Nord-Licht: Über das Wesen dieses Blogs

…der auch „Lichtschwerts Lesestube“ heißen könnte:

Als ich diesen Blog zu Samhain des Jahres 2012 einrichtete, ging es mir unter anderem darum, eine kleine Online-Bibliothek aufzubauen, um Lesern Zugang zu Lektüre zu ermöglichen, die im Buchhandel teils nur mehr schwer oder auch gar nicht mehr zu finden ist.

Denn leider befindet sich die Lesekultur – vor allem das Interesse für Bücher – seit längerem in einem anhaltenden Rückgang, der zur Folge hat, daß das Angebot im Buchhandel immer mehr schrumpft, vor allem von älteren Geschichten, die noch weniger mit Political Correctness, linkskrankem Zeitgeist und NWO -Propaganda verseucht sind. Dadurch werden auch diejenigen, die sehr wohl noch Zeit und Interesse für so etwas hätten, um die Möglichkeit gebracht, diese Sachen im Handel zu finden oder sie überhaupt erst kennenzulernen.

Dies betrifft besonders die Science Fiction, mein Lieblingsgenre. Der Blogger stratomunchkin, der den inzwischen vom Netz genommenen Blog „Nachtalbenbunker“ betrieben hat, führte in einem Blogbeitrag aus, daß der Angebotsschwund speziell in diesem Bereich und überhaupt bei Lektüre, die vorwiegend Jungs und Männer interessiert, auch daran liegt, daß in den Lektoraten der großen Verlage großteils junge Frauen arbeiten, die dann hauptsächlich solche Sachen zur Veröffentlichung auswählen, die ihnen selber gefallen.

Viel von der gegenwärtigen Lesemüdigkeit liegt aber wohl an der stark verringerten Aufmerksamkeitsspanne vor allem bei jüngeren Jahrgängen (denen normale mehrminütige Youtube-Videoclips oft schon zu lang sind, weshalb es einen Trend zu ganz kurzen Clips von etwa 6 bis 10 Sekunden Dauer gibt), und am allgemeinen Zeitstress. Die Ursachen dafür dürften unter anderem die folgenden sein:

– die Reizüberflutung aufgrund des potentiell uferlosen Angebots im Internet;

– der Stress, unter den sich die Nutzer sozialer Medien gegenseitig setzen, indem sie einander unüberlegt Massen großteils belangloser „Messages“ senden, die ihrerseits wieder Antworten erfordern.

Lies den vollständigen Beitrag »

Europäer: Mit Vorurteilen gegen unsere eigenen Vorfahren

Von Fjordman. Original: Europeans: With Prejudice Against Our Own Ancestors, erschienen am 1. September 2008 auf EuropeNews.
Übersetzung: Lucifex

Menschen europäischer Herkunft wird ständig vorgeworfen, Vorurteile gegen Menschen anderer Kulturen zu hegen. Aber je mehr ich über europäische Geschichte lese, desto mehr glaube ich, dass manche der schlimmsten Vorurteile in Wirklichkeit gegen unsere eigenen Vorfahren gerichtet sind, besonders jene des Mittelalters.

Buchstäblich jeder junge Westler, den Sie fragen, wird antworten, dass die Moslems, die Chinesen… (füllen Sie die Leerstellen aus) im Mittelalter weit höher entwickelt waren als die rückständigen Europäer. Dies trifft in manchen Fällen zu, aber nicht in anderen.

In seinem interessanten Buch Technology in World Civilization behauptet Arnold Pacey, dass die Song-Dynastie „eine für die chinesische Technologie besonders kreative Periode war. Im Jahr 1100 war China unzweifelhaft die technisch ‚fortgeschrittenste’ Region der Welt, besonders hinsichtlich der Verwendung von Koks für die Eisenverhüttung, den Transport auf Kanälen und landwirtschaftlicher Geräte. Die Brückenkonstruktion und Textilmaschinen hatten sich ebenfalls schnell entwickelt. In all diesen Bereichen waren im China des elften Jahrhunderts Techniken in Gebrauch, die bis um 1700 keine Parallele in Europa hatten.“

Tatsächlich war die Song-Dynastie (960 – 1279) eine der dynamischsten Perioden in der chinesischen Geschichte, und China hat vielleicht niemals eine größere globale technologische Führung genossen als im elften Jahrhundert. Pacey gibt jedoch zu, dass diese technologische Führung in späteren Jahrhunderten weniger ausgeprägt wurde. Nach dem sechzehnten Jahrhundert

waren die bedeutsamsten Entwicklungen in Asien die technischen Bücher, die während des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts in Japan veröffentlicht wurden, eine Handvoll chinesischer wissenschaftlicher Arbeiten und sehr vereinzelte Episoden in Indien wie die Verwendung von Modellen beim Entwurf des Tadsch Mahal in Indien in den 1630ern und die systematische Verwendung maßstäblicher Zeichnungen durch manche Schiffbauer um das Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Aber solche Beispiele waren wenig und isoliert. Das große Übergewicht neuen technologischen Potentials, das durch die gesteigerte Fähigkeit zur Konzeptualisierung technischer Probleme erzeugt wurde, erwuchs im Westen.

China war in angewandter Technologie immer bedeutend besser als in den theoretischen Wissenschaften. Und nein, Wissenschaft und Technologie verschmolzen erst im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, und dann nur in Europa. Laut Toby E. Huff in seinem exzellenten Buch The Rise of Early Modern Science blieben die Chinesen, wenn man als die Hauptbereiche wissenschaftlicher Forschung Astronomie, Physik, Optik und Mathematik betrachtet, nicht nur hinter den Europäern zurück, sondern ab dem elften Jahrhundert, wenn nicht früher, auch hinter den Moslems.

Selbst Joseph Needham kam in seinem monumentalen Science and Civilization in China zu dem Schluss: „Die Chinesen hatten auf diesem Gebiet sehr wenig systematisches Denken.“ Während man “chinesisches physikalisches Denken” finden kann, kann man “kaum von einer entwickelten Wissenschaft der Physik sprechen.”

Viele Westler sind bis zum heutigen Tag davon überzeugt, dass die mittelalterlichen Europäer dachten, die Erde sei flach. Das glaubten sie nie, zumindest nicht die Gebildeten. Hier ist David C. Lindberg in seinem Buch The Beginnings of Western Science:

Lies den vollständigen Beitrag »

Charlottesville und der durch die Polizei herbeigeführte Autocrash

Von Max Musson, übersetzt von Lucifex. Das Original Charlottesville and the Car Crash Policing of a Demonstration erschien am 17. August 2017 auf National Vanguard. [Anm. d. Ü.: man beachte im obigen Bild die leuchtenden Bremslichter.]

Stellen Sie sich einen Moment lang vor, daß Sie gerade an Ihrer ersten politischen Demonstration teilgenommen haben, einer Demonstration, die als friedliche Veranstaltung angekündigt worden ist, die aber in gewalttätigem Tumult endete. Stellen Sie sich eine Szene vor, in der Sie sich am angegebenen Ort mit ihren Mitdemonstranten formieren und sich plötzlich von Gegendemonstranten angegriffen sehen, die Kampfausrüstung tragen, Baseballschläger und Metallstangen schwingen und mit Pfefferspray bewaffnet sind. Schlimmer noch, Sie werden Zeuge, wie einer Ihrer Mitdemonstranten zum Opfer eines Säureangriffs wird, bei dem eine ätzende Flüssigkeit in seine Augen gespritzt wird und er mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht wird.

Statt Ihre Gruppe zu verteidigen, treibt die bewaffnete und schwer gepanzerte Polizei Sie aus der relativen Sicherheit des Parks, in dem Ihnen zu demonstrieren erlaubt worden war, und zwingt Sie zum Spießrutenlauf durch die gewalttätigen Antifa-Gegendemonstranten. Sie werden ein paarmal geschlagen und getreten und schaffen es, dem Pfefferspray auszuweichen, aber Sie sehen, wie viele Ihrer Mitdemonstranten Direkttreffer von Steinen und Flaschen erhalten, die vom Mob geschleudert werden.

Sie sind kein erfahrener Demonstrant, und daher beschließen Sie, sich von den anderen zu trennen, und bei der ersten Gelegenheit lösen Sie sich von der Demonstration und rennen so schnell Sie können dorthin, wo Sie Ihr Auto geparkt haben. Einige Antifanten sehen Sie und rennen Ihnen nach, während sie ihre Genossen herbeirufen, um Ihre Ausfahrt zu blockieren. Es gelingt Ihnen, vorerst zu entkommen, aber ein bewaffneter Antifa-Mob rennt immer noch hinter Ihnen her, und unglücklicherweise biegen Sie in eine überfüllte Straße, die voller Antifa ist.

Sie bremsen momentan, aber der Antifa-Mob ist nicht weit hinter Ihnen, und Flaschen und Steine beginnen auf Ihrem Auto zu landen, der Mob ruft seinen Genossen weiter unten an der Straße zu, die Reihen zu schließen und Ihren Rückzugsweg zu blockieren, und während Sie vorwärts fahren und verzweifelt nach einem Ausweg suchen schlägt ein Individuum vom Gehsteig her gegen das Heck Ihres Autos, und weitere Geschosse beginnen von der Karosserie abzuprallen.

Sie können keinen Ausweg erkennen. Sie sitzen in einer Straße in der Falle, mit einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob vor Ihnen und einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob hinter Ihnen. Sie kläffen nach Ihrem Blut, und Sie wissen, daß sie, falls Sie anhalten, Ihr Auto kaputtmachen und Sie wahrscheinlich herauszerren und schlimm schlagen werden – sie werden Sie wahrscheinlich mit Pfefferspray besprühen, Ihnen möglicherweise Säure ins Gesicht schütten – und Sie möglicherweise totschlagen werden. Was würden Sie in dieser Situation tun?

Glücklicherweise werden die meisten von uns sich niemals in solch einer Notlage wiederfinden, wo wir nur Sekunden haben, um eine Entscheidung um Leben oder Tod zu treffen, aber James Fields war nicht so glücklich, und am vergangenen Samstag versuchte er, die Autos wegzuschieben, die seinen Ausweg blockierten, und schob dabei unabsichtlich jene Autos in weitere Antifa-Demonstranten dahinter.

Der Mob war dann überall um sein Auto, kletterte auf das Heck und schlug seine Autofenster mit ihren Knüppeln ein. Immer noch in Panik, hieb James Fields den Rückwärtsgang ein und reversierte mit hoher Geschwindigkeit die Straße zurück hinauf und schaffte es endlich, dem Mob zu entkommen, aber erst nachdem er viele verletzt und den Tod einer jungen Frau verursacht hatte, die neben der Straße an Herzversagen starb.

Lies den vollständigen Beitrag »

Mañana, mañana: Weißer Nationalismus heute

Von Spencer Quinn; Original: Mañana, Mañana: White Nationalism Today, erschienen am 8. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Einer der Unterschiede zwischen einem kindischen Geist und einem reifen Geist ist, dass der kindische Geist Schwierigkeiten hat, zwischen dem zu unterscheiden, was er will, und dem, was ist. Ich versuche diese Dichotomie zu verwenden, wenn ich über den weißen Nationalismus nachdenke. Weißer Nationalismus ist nicht so sehr das, was ich will, sondern das, wovon ich weiß, dass es ist und sein muss.

Sicher, ein weißer Ethnostaat in Nordamerika wäre aus einer Vielzahl von Gründen großartig, aber zu wissen, dass das sehr leicht um den Preis eines weiteren Bürgerkriegs zustandekommen könnte, dämpft meinen Enthusiasmus dafür ein wenig. Weißer Nationalismus ist erschreckend, besonders, wenn man Kinder hat. Angesichts dessen, dass diese Kinder höchstwahrscheinlich diejenigen sein werden, die in diesem Krieg kämpfen, auf den wir uns jeden Tag näher hinbewegen, und auch angesichts der Tatsache, dass Krieg in der Tat die Hölle ist, hoffe ich, dass ihr alle meine Besorgnisse verstehen könnt.

Dennoch ist die Richtung, in die wir unterwegs sind, die richtige – in Wirklichkeit die einzige -, ob nun ein Krieg am Ende jenes weiß-nationalistischen Tunnels auf uns wartet oder nicht. Wir müssen dorthin. Nichtweiße Einwanderung und demographische Trends beleuchten den Weg für uns. Gestiegene Raten der Kriminalität und des Terrors drängen uns dorthin. Genauso unverfrorene, staatlich sanktionierte Akte des antiweißen Rassismus und der Bevorzugung von Nichtweißen. Am heimtückischsten ist die allgegenwärtige Political Correctness, die es für Weiße beinahe tabu macht, sich als weiß zu identifizieren und Gemeinschaften, Berufe, Institutionen, Städte und Nationen auf der Grundlage solch einer natürlichen rassischen Identität zu gründen.

Dies ist der Grund, warum der weiße Nationalismus existiert und weiterhin existieren wird. Davon wegzudriften oder zu stagnieren ist gleichbedeutend mit Ethnoselbstmord. Und Selbstmord ist für gesunde Individuen, wie wir uns alle einig sein können, unnatürlich. Daher ist es völlig natürlich und gerechtfertigt, sich dem Selbstmord in Form von Ethnonationalismus zu widersetzen. Des weiteren gibt Ethnonationalismus uns wenigstens eine gewisse Chance. In der Tat sind unsere kulturmarxistischen, islamofaschistischen, negrophilen Feinde wahrlich verabscheuungswürdig und totalitär. Daher ist es nicht so, als hätten wir nicht die Gerechtigkeit auf unserer Seite.

Der weiße Nationalismus ist ganz einfach, ungeachtet dessen, ob wir wollen, dass er existiert, oder nicht. In mancher Weise ist er wie ein heranziehender Sturm auf einer ausgedörrten Ebene. Er könnte den Boden wiederbeleben und uns retten, oder er könnte uns ertränken. So oder so wird er nicht um unsere Erlaubnis fragen, auf unser Land niederkrachen zu dürfen, daher könnten wir uns genauso gut auf ihn vorbereiten.

Ich glaube wirklich, dass das Aufschieben einer der universalen menschlichen Wesenszüge ist. Dies wurde in humorvoller Weise in George Orwells klassischen Memoiren Homage to Catalonia dargestellt, einer Chronik seiner Zeit, als er während des Spanischen Bürgerkriegs für die Linken kämpfte. Es schien, als sei das Lieblingswort der spanischen Offiziellen, mit denen er zu tun hatte, „mañana“ [„morgen“], und Orwell machte daraus das ganze Buch hindurch einen Dauerscherz. Mañana war die Antwort auf alles. Du musst deine Papiere ansehen lassen, weil du verwundet bist und nicht kämpfen kannst? Mañana. Wann wird dieser Lazarettzug endlich nach Barcelona abfahren? Mañana. Dein vorgesetzter Offizier ist auf dem Weg an die Front irrtümlich verhaftet worden, und du musst ihn sofort sehen? Erraten, Mañana. In diesem letzteren Fall musste Orwell endlich sagen: nein, nicht mañana. Jetzt!

Lies den vollständigen Beitrag »

Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

Lies den vollständigen Beitrag »

Kampfeinsatz-Tips von Andy McNab aus „Die Männer von Bravo Two Zero“

Ein Buchauszug von Cernunnos (Originalartikel hier)

Der ehemalige britische SAS-Soldat Andy McNab beschreibt in seinem Buch „Die Männer von Bravo Two Zero“ (Deutscher Taschenbuch Verlag, ISBN 3-423-12281-1) seine Erlebnisse als Kommandant eines achtköpfigen SAS-Stoßtruppunternehmens im Irakkrieg von 1991. Das Ziel dieses Unternehmens war die Ortung und Zerstörung eines Überlandkabels nahe einer irakischen Hauptversorgungsroute sowie der mobilen Scud-Raketen Saddam Husseins.

Ich habe mir vor etlichen Jahren aus diesem Buch eine Anzahl von Praxistips für Kampfeinsätze und Überlebenssituationen herausdestilliert und in einer Liste von vierzehn Punkten zusammengeschrieben, die ich hier zunächst wiedergebe, ehe ich anschließend noch eine Darstellung eines Feuergefechts aus diesem Buch zitiere:

1) Einschätzung Sturmgewehr M16:
Besser als Enfield SA-80, leichter und sehr leicht zu reinigen und zu warten.
Gute, praktische Waffe, alles ist schlicht und einfach, keine kleinen Teile, die hervorstehen oder verlorengehen können. Keine Teile, die leicht Rost ansetzen.
Sehr leiser Sicherungshebel, die Sicherung ist sehr einfach und kann mit dem Daumen betätigt werden (im Gegensatz zum SA-80, wo das mit dem Abzugsfinger geschieht, was nach McNabs Einschätzung Wahnsinn ist).

2) Gewehrriemen
McNabs Trupp hatte keine Trageriemen an den M16. Begründung: Ein Riemen ist für die Trageweise über der Schulter, was im Einsatz nicht angebracht ist. Auf Streife wird die Waffe mit beiden Händen gehalten, den Kolben an der Schulter.
Diese Praxis wird durch Peter MacDonalds „SAS im Einsatz“ bestätigt; auf den Fotos sind keine Riemen an den M16 und SA-80. Der australische SAS verwendet ebenfalls keine Riemen, Spetsnaz und Navy-SEALS aber schon.

3) Magazine:
Bei McNabs Einsatz im Irak führte jeder Schütze zehn 30er-Magazine mit, fertig geladen mit je 29 Schuß (= insgesamt 290). Die Magazine sind genauso wichtig wie die Waffe selbst, denn wenn die Federn die Patronen nicht in Position drücken, kann der Verschluß sie nicht richtig in den Lauf einführen. Das Magazin des Armalite M16 faßt normalerweise 30 Patronen, aber es es ist sicherer, sie nur mit 29 zu bestücken, damit die Federn etwas mehr Druck auf die Patronen ausüben und auch weniger leicht erlahmen. Es ist leichter und schneller, ein leeres Magazin gegen ein neues auszutauschen, als eine Ladehemmung zu beheben.

4) Gürtelbestückung:
Munition und Grundstock an Überlebensrationen (Wasser, Essen, Erste-Hilfe-Ausrüstung) am Gürtel, der im Einsatz nur abgelegt wird, wenn es unbedingt sein muß; selbst dann darf er höchstens eine Armlänge entfernt liegen.
Nachts in Körpernähe halten; falls man ihn überhaupt ablegt, schläft man darauf. Das gleiche gilt für die Waffen.

5) Anfertigung von Tarnmaterial:
Jute-Quadrate, ca. 2 x 2 m, mit Maschinenöl eindrecken, in eine Schlammlacke legen und mit einer Bürste bearbeiten, wenden und Prozedur wiederholen.
Ausschütteln, trocknen lassen, fertig.

6) Messerattacken auf Wachtposten:
Die Chance, mit einem glatten Stich ins Herz zu treffen, ist sehr gering und nicht einmal den Versuch wert. Vielleicht hat der Gegner einen dicken Mantel an und trägt noch Tarnzeug darunter. Und wenn man ihm die Halsschlagader durchtrennt, hört man immer noch eine volle Minute das Schreien.
In Wirklichkeit muß man den Kopf zurückreißen wie bei einem Schaf und so weit schneiden, bis die Luftröhre durchtrennt ist und der Kopf fast abfällt. So kann das Opfer nicht mehr atmen oder schreien.

7) Körper-T:
K.O.-Trefferzone; imaginäre Linie von einer Schläfe zur anderen über die Augenbrauen und von dieser Linie abwärts durch die Gesichtsmitte vom Nasensattel bis zum Brustbein. Wenn man irgendwo um dieses „T“ herum mit einer Schußwaffe trifft, fällt der Mann. [Dazu wird wohl ein Gewehr erforderlich sein; bei Faustfeuerwaffen dürfte von einer weniger sicheren oder schnellen Wirkung auszugehen sein.]

8) Bewegung auf Streife:
Kein Gerenne und keine Hast! Körperkonturen, Aufglänzen, Schatten, Silhouetten, Bewegung und Geräusche sind verräterisch. Eine langsame Bewegung ist leise und fällt nicht so leicht ins Auge. Daher bewegt man sich auf Streife immer sehr langsam. Wenn man rennt und hinfällt und sich verletzt, reißt man alle anderen mit rein.
Man muß sich immer wieder fragen: Was wäre wenn? Angriff von vorne, hinten, links, rechts? Wo wäre eine Deckung, wo eine gute Stelle für einen Hinterhalt? Wo war der letzte Nottreffpunkt? Wer ist hinter mir?
Immer Kontakt mit den anderen halten, abgesehen davon alles rundum im Auge behalten und auf alle Geräusche achten.

Lies den vollständigen Beitrag »

Verteidigungsschießen: Mischladungen

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, aus „Internationales Waffen-Magazin“ 1-2 1997. Online-Quelle hier

In manchen Fällen ist es zweckmäßig, ein Magazin oder eine Trommel nicht mit einer einzigen Munitionssorte zu bestücken, sondern mehrere unterschiedliche Patronensorten zu laden. Diese Mischladungen haben gegenüber einer homogenen Bestückung Vorteile und Nachteile. In welchen Fällen Mischladungen sinnvoll sind, hängt stark davon ab, wie weit man sich auf einen bestimmten Konfrontationstyp einstellen kann.

Eine ideale Patrone, die allen Anforderungen des Verteidigungsschießens gerecht wird, gibt es nicht. Dies würde im Übrigen auch der Quadratur des Kreises entsprechen, denn die Forderungen, die eine Laborierung für Verteidigungszwecke erfüllen muß, sind zu unterschiedlich und schließen sich zum Teil gegenseitig aus. Schließlich erwartet man von einer idealen Patrone, daß sie den Gegner schnell außer Gefecht setzt, bei Durch- oder Fehlschüssen das Hinterland wenig gefährdet, eine geringe Neigung zur Bildung von Abprallern hat, aber Deckungen mühelos durchschlägt. Übersetzt man diese taktischen Ansprüche in ballistische Anforderungen, so wird schnell deutlich, daß eine Geschoßkonzeption, die dies alles erfüllt, kaum existieren kann. Eine sichere und schnelle Ausschaltung des Gegners bedeutet, endballistisch gesehen, eine schnelle Energieabgabe nach dem Eindringen in das „weiche Ziel“. Dies steht aber im Widerspruch zur Forderung nach einer hohen Durchschlagsleistung gegenüber verschiedenartigen Deckungsmaterialien. Schnelle Energieabgabe heißt nämlich immer schnelle Abbremsung des Geschosses und damit geringe Durchschlagsleistung. Besonders deutlich wird dies, wenn man extreme Geschoßkonstruktionen betrachtet, die eindeutig auf eine der beiden Forderungen hin – Mannstoppwirkung oder Durchschlagsleistung – optimiert sind.

So erfüllen besonders zerlegefreudige Projektile wie Glaser Safety Slugs oder Explosivgeschosse, bzw. aufpilzende Geschosse wie Hollow Points, zwar die Forderung nach hoher Mannstoppwirkung und geringer Umfeldgefährdung, haben aber gegen Schutzwesten oder Autokarosserien nur ein sehr geringes Durchschlagsvermögen. Vollmantelgeschosse, vor allem, wenn sie mit verstärktem Mantel oder Hartkern versehen sind, besitzen zwar ein hohes Penetrationsvermögen gegen Deckungen und ballistische Schutzmaßnahmen, dafür geben sie beim Durchschlag durch den menschlichen Körper nur Teile ihrer kinetischen Energie ab, was zu einer geringeren Mannstoppwirkung und selbst bei Treffern zu einer Gefährdung des Umfeldes führt. Bei Fehlschüssen tritt diese Umfeldgefährdung durch penetrationsstarke Laborierungen noch stärker in den Vordergrund, da diese Projektile zum Teil selbst Innenmauern von Gebäuden oder Autokarosserien mit erheblicher Restenergie durchschlagen können.

Um diesem Dilemma auszuweichen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Eine besteht darin, Patronen zu verwenden, die einem Kompromiß zwischen den unterschiedlichen Wirkungsforderungen entsprechen. Teilmantelprojektile oder Vollmantelgeschosse mit Flachkopf stellen einen solchen Kompromiß dar. Man vermeidet damit zwar die extremen Nachteile, die sich unter ungünstigen Umständen aus der Verwendung hochspezialisierter Munition ergeben, aber man hat damit auch in keiner Situation die optimale Munitionssorte zur Verfügung. Kompromisse bedeuten eben immer eine Beschränkung auf das Mittelmaß.

Ein anderer Ansatz besteht in der Verwendung von sehr leichten und schnellen Projektilen aus harten Materialien. Ein Beispiel dafür ist das THV-Geschoß. Dabei handelt es sich um ein sehr leichtes Projektil aus einer Messinglegierung, das aufgrund seiner geringen Querschnittsbelastung eine sehr hohe Mündungsgeschwindigkeit und damit auch eine sehr hohe kinetische Energie erzielt. Die geringe Querschnittsbelastung dieses Geschoßtyps führt aber nicht nur dazu, daß es sich leicht auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigen läßt, sondern auch dazu, daß es sowohl in der Luft als auch beim Eindringen in weiche Materialien seine Energie schneller verliert als ein gleich großes, aber schwereres Geschoß. Beim Beschuß von Ton oder Gelatine zeigt sich eine solche schnelle Energieabgabe in großvolumigen Geschoßkanälen und in einer geringen Eindringtiefe. Beim THV-Projektil wird dieser Effekt zwar häufig auch auf die besondere (paraboloide) Geschoßform zurückgeführt, die beim Eindringen das Zielmaterial radial nach außen verdrängen soll, diese These ist aber zumindest als nicht gesichert zu bezeichnen. Andere Projektile zeigen unabhängig von ihrer Geschoßform ein ähnliches Verhalten, wenn sie den THV-Patronen in ihren innenballistischen Eigenschaften ähnlich sind. Aber wie dem auch sei, die Tatsache, daß leichte, schnelle Geschosse eine hohe kinetische Energie besitzen und diese schnell an das Zielmedium abgeben, macht sie als Verteidigungslaborierung interessant.

Lies den vollständigen Beitrag »

Drogengeschäfte V: Afghanistan

Von Osimandia, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

 

In den Tagen nach 9/11 saß ich in jeder freien Minute vor dem Fernseher, und in vielen der eigentlich nicht freien Minuten auch. Das heißt, ich habe vor dem Fernseher nicht nur gebügelt und gegessen, sondern auch auf dem Couchtisch Gemüse geputzt und Zwiebeln gehackt, um ja keinen der in Legionenstärke auf dem Bildschirm aufmarschierenden Experten zu verpassen. Wahrscheinlich hatte ich glasige Augen und einen stieren Blick, aber zum guten Glück ist das nicht in Bilddokumenten für die Nachwelt festgehalten.

All die zahllosen aus allen möglichen und unmöglichen Ecken herbeigeschleppten Terrorismus-, Islamismus- und Nahostexperten, bei denen man sich unwillkürlich fragt: „Was machen die eigentlich, wenn gerade kein Terroranschlag ist?” habe ich natürlich alle schon längst wieder vergessen. Alle bis auf einen, der mir aus irgendwelchen Gründen im Gedächtnis geblieben ist. Seinen Namen weiß ich auch nicht mehr, aber es war ein in Deutschland wirkender Berufspalästinenser, der dem Fernsehsender in dem Zusammenhang wohl auch als Experte galt, und vielleicht habe ich ihn deswegen nicht vergessen, weil er anders aussah, wie ich mir einen Palästinenser vorstellte, nämlich ein ruhig, besonnen und freundlich wirkender älterer Mann im Anzug, der ein gepflegtes Deutsch sprach.

Dieser Experte wurde vom Reporter gefragt, was ihm denn im Kopf herumgegangen wäre, als er von den Terroranschlägen erfahren hatte und er antwortete darauf, er habe zu Gott gebetet: „Bitte mach, dass das keine Palästinenser waren.” Vielleicht kann ich mich auch deswegen noch an ihn erinnern, weil ich damals trotz all meiner Abneigung gegen die Palästinenser dachte: „Ja, guter Mann. Das hätte ich an deiner Stelle auch gebetet.“

Sieben Jahre später, als sich die offizielle 9/11-Version für mich wie so manch andere Legende aufgelöst hatte, führte diese Erinnerung mich zu einer ganz neuen Fragestellung und zwar: „Warum waren das eigentlich keine Palästinenser?“

Für Leute, die an die offizielle Version glauben, ist diese Frage leicht beantwortet. Es waren deswegen keine Palästinenser, weil es eben keine Palästinenser waren. Punkt. Afghanen waren es nebenbei bemerkt auch nicht, aber eben Leute, die in Afghanistan ihre Zentrale hatten. Wenn man aber erkannt hat, dass die offizielle Version unmöglich stimmen kann, und wenn man darüber hinaus noch erkannt hat, dass jüdische und israelische Kreise knietief in der 9/11-Sache drinstecken, kommt eben die Frage auf: „Warum haben sie das nicht den Palästinensern in die Schuhe geschoben? Mit dem Zorn, der damals in den USA und weiten Teilen Europas gegen jeden mobilisiert hätte werden können, der das getan hat, und den der Berufspalästinenser auf meinem TV-Schirm ja ganz offensichtlich auch fürchtete, hätte das Palästinaproblem, das Israel hat oder angeblich hat, perfekt gelöst werden können, ohne dass die IDF auch nur einen Finger hätte rühren müssen. Die Amis hätten das schon geregelt.” Das ist aber nicht passiert. Warum?

Ich kann die Frage nicht zufriedenstellend beantworten, der Nahostkonflikt mit all seinen Ungereimtheiten ist auch nicht Thema dieses Artikels, sondern Afghanistan. Radikal antizionistische Kreise unter der Rechten, deren Antizionismus ausschließlich um Israel kreist und die der Ansicht sind, alles, was Juden tun – einschließlich allem, was der Mossad tut – geschähe nur in nationalstaatlichem Interesse dieses kleinen Landes im Nahen Osten, vertreten zuweilen die Ansicht, 9/11 wäre inszeniert worden, um Israels Grenzen zu sichern und Israels Feinde zu neutralisieren. Während das im Falle des Iraks vielleicht gerade noch so erwägenswert wäre, man aber bedenken muss, dass der Irakkrieg mit Massenvernichtungswaffen und Saddams Grausamkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung begründet wurde und nicht mit Verstrickung in 9/11, ist diese Begründung im Falle Afghanistans so lächerlich, dass man kaum fassen kann, dass jemand sie bringt. Warum auch immer die NATO in Afghanistan ist, um Israels Grenzen vor der Taliban Airforce zu schützen, ist sie es nicht. Das Steinzeit-Afghanistan der Taliban stellte nie eine Bedrohung für den Staat Israel dar.

Lies den vollständigen Beitrag »

Drogengeschäfte IV: Heroindrehscheibe Kosovo

Von Osimandia, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

Zuvor veröffentlicht:

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft

Mit der Unabhängigkeitserklärung vom 17. Februar 2008 proklamierte sich der Kosovo als unabhängiger Staat, der mittlerweile von knapp der Hälfte der UNO-Mitgliedsstaaten anerkannt ist. Seit 2009 ist der Kosovo Mitglied des Internationalen Währungsfonds und der Weltbankgruppe.

Als Geburtshelfer dieses neuen Staates kann die NATO bezeichnet werden, die im Krieg 1999 in die serbischen Bestrebungen, die ethnischen Konflikte in der Provinz in den Griff zu bekommen, mit militärischer Gewalt zu Gunsten der Kosovo-Albaner eingriff. Selbstverständlich steht die NATO nicht im luftleeren Raum, sondern handelt nach Anweisung von Regierungen, insbesondere der amerikanischen, und von Personen, die diese Regierungen „beraten” und sie in humanistischer Bewegtheit auf als Kriegsvorwände geeignete Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Der Kosovokrieg gilt als erster Krieg, der vollkommen unabhängig von nationalen Interessen der angreifenden Partei angeblich einzig und alleine zum Schutz vor Menschenrechtsverletzungen geführt wurde. Ob man das glauben möchte oder nicht, sei erst einmal dahingestellt. Was aber gesichert ist, ist, dass es so dargestellt wurde (es wurde keine von Serbien ausgehende „Terrorgefahr” oder Bedrohung von NATO-Staaten durch Massenvernichtungswaffen ins Spiel gebracht). Irgendeinen Grund für diesen Krieg hat es jedoch mit Sicherheit gegeben, und der Versuch, den herauszufinden, ist Inhalt dieses Artikels.

Für Menschen, die sich der internationalistischen Agenda dieser menschenrechtsbewegten Kreise bewusst sind, gibt es eine kleine Merkwürdigkeit im Falle Kosovos. Während wir tagtäglich erleben, wie die europäische Einigung immer mehr vorangetrieben wird, wie immer mehr Migranten vor allem aus islamischen Ländern die Völker Europas überfluten, wie immer mehr auf Integration, d.h. ein Völkergemisch und darausfolgend im späteren Verlauf ein Mischvolk gedrängt wird, wie ernorme Geldmittel für die Integration und gegen jegliche Absonderungsbestrebungen bereitgestellt werden, ist im Kosovo genau das Gegenteil gemacht worden.

Während die Propagandisten nicht müde werden, das Ende des unabhängigen und insbesondere ethnisch definierten Nationalstaates zu propagieren und jeden Schritt zu feiern, der dem näher kommt, haben sie in diesem Fall einen unabhängigen Kleinstaat, den es vorher niemals gegeben hatte, künstlich erschaffen, und dies unter anderem auch mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und offen ethnisch begründet.  Während die alten, gewachsenen Nationen Europas immer weniger Souveränitätsrechte haben, schon alleine die Vorstellung, sie hätten etwas mit Ethnie zu tun,  als empörend gilt, und auch die USA, Kanada und Mexiko in Richtung einer Amerikanischen Union getrieben werden, mutet die Schaffung des unabhängigen Staates Kosovo wie eine erstaunliche Ausnahme an. Anscheinend ist die Idee des ethnischen Nationalstaates im Falle Kosovos also irgendwie doch nicht ganz so tot wie sie es zum Beispiel im Falle Deutschlands ist und wie es die heilsbringenden Globalisierer nicht müde werden, zu predigen.

Lies den vollständigen Beitrag »

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft

Das englische Original erschien am 14. September 200  unter dem Titel The Judeo-Russian Mafia: From Gulag To Brooklyn To World Dominion auf The People’s Forum. Der Autor Dr. M. Raphael Johnson hat einen Doktortitel in Politikwissenschaften der Universität von Nebraska. Er hat sowohl in Fachpublikationen als auch populärwissenschaftlichen Journalen viel veröffentlicht. Er ist derzeit Professor an einem College in Pennsylvania und lebt mit seiner Familie in Chambersburg.Übersetzung durch Osimandia.

Zuvor veröffentlicht:

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Vorbemerkung von Osimandia: Dieser Teil der Serie befasst sich nicht speziell mit Drogengeschäften, sondern geht auf die Verflechtungen der jüdischen so genannten Russenmafia mit der Politik ein. Auch wenn der übersetzte Artikel daher rein buchstäblich genommen nicht in diese Serie zu passen scheint, bin ich dennoch der Ansicht, dass er viel zum Gesamtbild beitragen kann. Die Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem Original, sondern wurden von mir bei der Übersetzung eingefügt.

Während das FBI und die großen Medien sich zwanghaft mit der sizilianischen Mafia (der „Cosa Nostra”) beschäftigen, gibt es eine weit mächtigere und düsterere Kraft, die seit mindestens zwei Jahrzehnten das organisierte Verbrechen rund um den Globus kontrolliert – die jüdische Mafia aus Russland (eine „Koscher Nostra”). Und doch gibt es nicht einen einzigen Schreibtisch beim FBI, der speziell für ihre Verbrechen zuständig ist, die diejenigen der italienischen Gangster sowohl im Ausmaß und der Tiefe als auch in der Gewalttätigkeit weit in den Schatten stellen.

Am 28. April 2002 stürzte im südlichen Teil der Region Krasnojarsk in Sibirien ein Militärhubschrauber ab. An Bord war ein wichtiger russischer Politiker, General Alexander Lebed, der Gouverneur der Region. Lebed wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Sofort machte die internationale Presse „dichten Nebel” für den Unfall verantwortlich. Jeder russische Militärangehörige war jedoch damals überzeugt, dass der Tod Lebeds kein Unfall war, sondern ein weiterer Schlag der internationalen jüdischen Mafia, einer Organisation, die schon seit langem die Kontrolle über den Großteil der russischen Wirtschaft an sich gerissen hatte. Lebed, der vermutlich zum damaligen Zeitpunkt der beliebteste Mann Russlands war, war dabei – möglicherweise mit chinesischer Unterstützung –  ein nationalsozialistisches Reich aufzubauen, das auf dem ungeheuren Öl- und Mineralienreichtum der Region basieren sollte.

Wenn er Erfolg gehabt hätte, hätte sich die Weltgeschichte vielleicht geändert und das 21. Jahrhundert würde deutlich anders aussehen, als es jetzt aussieht. Bereits vor seinem Tod sind Dutzende von Antizionisten in Russland mit Autobomben und anderen Mitteln ermordet worden, wobei keiner dieser Fälle jemals aufgelöst wurde. Bis auf eine Handvoll Fälle wurden nicht einmal Ermittlungen eingeleitet.

Schon alleine die Tatsache, dass die jüdische Mafia (die oft fälschlicherweise als „Russenmafia” bezeichnet wird) in der Lage war, ihre Spuren vollständig zu verwischen und aus allen Nachrichten über den Vorfall herausgehalten zu werden, während das einfache Volk (in Russland) von ihrer Täterschaft absolut überzeugt war, ist ein Beweis für die ungeheure Macht dieser doch ziemlich neuen Gruppierung des organisierten Verbrechens. Die jüdische Mafia ist nichts, was mit ihren irischen oder italienischen Vorgängern bei deren Aktionen in Amerika und Europa vergleichbar wäre. Sie ist reicher, internationaler und sehr viel brutaler und skrupelloser. Sie töten Kinder. Sie töten Polizisten und deren Familien. Sie töten, wen immer sie töten wollen.

Es hat in der Geschichte dieses Planeten niemals zuvor etwas Vergleichbares gegeben. Und es hat gerade erst angefangen.

Lies den vollständigen Beitrag »

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Das Interview wurde im September 2008 von Réflechir et Agir (Nachdenken und Handeln) auf französisch geführt. Eine englische Übersetzung durch Greg Johnson liegt auf Counter Currents Publishing vor. Übersetzung ins Deutsche durch Osimandia.

Zuvor veröffentlicht: Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Réflechir et Agir: Sie haben ein viertes Buch über das Judentum geschrieben und es ist ein Buch von 400 Seiten geworden. Warum noch eines? Man sollte denken, Sie hätten bereits alles gesagt?

Hervé Ryssen: Stellen Sie sich vor, das habe ich auch gedacht! Aber das Judentum ist eine sehr abgeschlossene Welt, sehr geheim, und daher erfährt man auch noch nach Jahren des Studiums neue skandalöse Geschichten. Dieses Mal habe ich mich mit der kriminellen Unterwelt befasst, die aus der jüdischen Gemeinschaft hervorgeht, und was man diesbezüglich entdeckt, ist buchstäblich haarsträubend. Tatsache ist, dass die jüdische Mafia heute die Hauptmafia auf diesem Planeten ist: Organisiertes Verbrechen, Prostitution, Drogenhandel, Waffenhandel, Diamantenschmuggel, illegaler Handel mit Kunstwerken, Auftragsmord, organisierter Betrug, bewaffnete Raubüberfälle usw. Pornographie, Kasinos und Diskotheken befinden sich auch in weiten Teilen im Besitz jüdischer Mafiosi.

Réflechir et Agir: Sie behaupten, dass der internationale Drogenhandel sich hauptsächlich in den Händen der jüdischen Mafia befindet. Sind Sie sich ganz sicher, dass Sie sich damit nicht zu sehr auf Ihr Thema fokussiert sind?

Hervé Ryssen: Ich behaupte nicht, dass die jüdische Mafia den Großteil des internationalen Drogenhandels kontrolliert, weil es darüber keine Statistiken gibt, aber es scheint mir nicht unglaubhaft zu sein angesichts all der Informationen, die ich zusammentragen konnte. Fakt ist, dass seit den Zeiten des Opiumhandels im China des 19. Jahrhunderts bis zum heutigen Tag diese Mafia auf dem Gebiet sehr umtriebig war. Was den Handel mit Ecstasy angeht, kann man gesichert sagen, dass die jüdische Mafia ein Monopol darauf hält. Heute ist Ecstasy die Droge, die bei Europas Jugend den verheerendsten Schaden anrichtet. Eine Pille XTC vermittelt für ein paar Stunden ein Gefühl von Kraft und Wohlbefinden, aber in Wirklichkeit ist es ein chemischer Mülleimer. Die Langzeitwirkungen sind erschreckend, weil sie irreversibel sind: Gedächtnisverlust, Verhaltens-, Schlaf und Konzentrationsstörungen, Hirnschäden bei den Kindern Drogen konsumierender Mütter. Das Hauptproduktionsland ist Holland, aber die Großhändler, die vor zehn Jahren in Frankreich, Belgien, den Vereinigten Staaten und Australien festgenommen wurden, hatten alle israelische Pässe. Der Ecstasyhandel befindet sich zu 100% in der Hand jüdischer Mafiosi, von denen nicht alle aus Russland kommen, es sind auch Sepharden darunter. Wenn Sie eine Ecstasypille kaufen, können sie in jedem Fall sicher sein, dass Sie die jüdische Mafia finanzieren. Manche Großhändler sind darüber hinaus auch tief in den Handel mit Heroin und Kokain verstrickt.

Réflechir et Agir: Steht die jüdische Mafia auch in Verbindung mit den berüchtigten kolumbianischen Drogenkartellen?

Lies den vollständigen Beitrag »