„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer

Von Deep Roots.

Als am Freitag dem 12. Dezember im ORF über die angeblich von „Rechtsextremen“ (siehe dazu „Asylaten“ und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit) verübten Brandanschläge und Schmieraktionen gegen drei Asylantenquartiere in der bayerischen Ortschaft Vorra berichtet wurde, hieß es da, die Dorfbewohner selbst seien gar nicht gegen die Asylanten und hätten sich sogar auf sie gefreut und bereits eine Willkommensfeier für sie geplant. Und auch als in weiterer Folge PEGIDA-Demonstranten gezeigt (das erste Mal, daß ich in den österreichischen Medien etwas von dieser Bewegung gesehen habe) und als besorgniserregend hingestellt wurden, fügte man hinzu, daß dies nicht über das große Maß an Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Deutschland hinwegtäuschen dürfe, für die als Beispiel auch Willkommensfeiern genannt wurden, „wie auch in Vorra eine geplant war“.

Ich dachte mir da noch: „Willkommensfeiern?! Für Asylanten?! In Österreich gäbe es so etwas sicher nicht!“ Aber schon am nächsten Tag darauf mußte ich in der „Kronen-Zeitung“ diesen Artikel einer Barbara Winkler lesen:

Welle der Hilfsbereitschaft in Weiz für Flüchtlinge aus Syrien

Weiz. – Kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe, eine schöne Aktion: In Weiz werden auf Initiative der „Way of hope“-Bewegung Flüchtlingen aus Syrien Herzen und Türen geöffnet. Wohnungen, Dolmetscher, Psychotherapeuten, Lebensmittel und vieles mehr wurden innerhalb kürzester Zeit – von der Bevölkerung – organisiert. Man möchte damit Vorbild für ganz Österreich sein.

Die Weizer schauen nicht weg

Die ersten der insgesamt 37 Flüchtlinge werden am Montag in der oststeirischen Bezirkshauptstadt eintreffen. Statt skeptischer Blicke gibt’s zur Begrüßung offene Herzen: „Wir konnten in kürzester Zeit sieben Wohnungen anmieten. Zusätzlich wurden Einrichtungsgegenstände, Lebensmittel, Kleidung und Geld gespendet“, freut sich Initiator Fery Berger von der interkulturellen Bewegung „Way of hope“ über die enorme Hilfsbereitschaft.

fery berger way of hope

Der Theologe kooperiert eng mit Pfarre und Stadt, die formale Abwicklung der Flüchtlingsaufnahme erfolgte durch einen Vertrag mit dem Land, das ja bekanntlich händeringend nach neuen Quartieren sucht.

Wer noch helfen möchte: Am 17. Dezember findet im Kunsthaus ein Begrüßungsabend statt, Beginn ist um 17 Uhr.

Ich habe mir dann die Netzseite dieser katholischen „interkulturellen“ Bewegung WAY of HOPE: Spirituelle Bewegung für einen globalen Wandel angesehen und präsentiere nachfolgend Auszüge daraus (besonders aufschlußreich ist das „Menora“-Diagramm im ersten Abschnitt):

Geschichte: Woher kommen wir?

Vorgeschichte

Der aus Weiz in der Steiermark stammende Theologe Mag. Fery Berger ist Gründer der Bewegung WAY of HOPE. Seit über 20 Jahren engagiert er sich für einen gesellschaftlichen Wandel in Richtung sozialer und globaler Gerechtigkeit, sowie wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit. Die Motivation für sein Handeln entspringt einem zutiefst humanistischen Menschenbild, dem jesuanischen Grundauftrag und einer undogmatischen, persönlich gelebten Spiritualität.

Sein Engagement begann im Jahr 1989 zunächst mit dem Organisieren von Jugendtreffen und dem Aufbau von sozialen Initiativgruppen, wie der mobilen Behindertenbetreuung, und entwickelte sich bald in Richtung politisch-gesellschaftlicher Aktivitäten weiter. Er initiierte öffentliche Veranstaltungen mit PolitikerInnen und KünstlerInnen, Unterschriftenaktionen zu kirchlichen Reformschritten, Solidaritätsgruppen, u.a.m. Derartige Aktivitäten setzen sich bis heute fort, z.B. im Engagement für Menschen mit Schwerstbehinderungen.

Im Jahr 1995 gründete Fery Berger die Weizer Pfingstvision. 30.000 ÖsterreicherInnen unterschrieben eine Selbstverpflichtung, sich für eine Reform der Katholischen Kirche persönlich zu engagieren. Im Laufe der Zeit bekam die Vision den Charakter einer Basisbewegung. Kardinal Dr. Franz König und der Theologe Univ. Prof. em. DDr. Paul M. Zulehner waren von Beginn an wichtige Unterstützer. Regelmäßig wurden sozial-solidarische und kulturelle Projekte initiiert (z.B. Errichtung eines von KünstlerInnen gestalteten Spirituellen Weges in Weiz). Rund um den Weizberg etablierte sich eine zeitgenössische Kunstszene. Inzwischen gehört die jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe Weizer Pfingstereignis zu einem festen Bestandteil des steirischen Kulturlebens.

Im Jahr 2005 gründete Fery Berger die Solidarregion Weiz. Das vorrangige Ziel dieses seither bestehenden überparteilichen Vereins ist es, in der Region Weiz ein Bewusstsein für die globale Krise und deren Chancen zu schaffen und konkrete Schritte vor Ort zu setzen. Es werden solidarisch handelnde UnternehmerInnen und regionale Projekte miteinander vernetzt. Jährlich wird von der Solidarregion an die zukunftsweisendsten Initiativen der Region ein Solidarpreis vergeben. Die Solidarregion selbst wurde im Jahr 2009 mit dem Preis Sozialmarie ausgezeichnet.

Ein Überblick über die bisher von Fery Berger ausgegangenen Initiativen gibt die Grafik „Menora“.

Way of Hope Menora Weizer Pfingstivision

[….]

Folgende Persönlichkeiten kamen bisher zu den Treffen nach Weiz:

Dr. Erhard Busek, Dr. Erwin Buchinger, Dr. Hildegard Goss-Mayr, DI Tarafa Baghajati, Altbischof Johann Weber, Sr. Ishpriya, Altbischof Herwig Sturm, DDr. Paul M. Zulehner, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Körner, Omar Al Rawi, Dieter Dorner, Univ. Prof. em. Dr. Peter Trummer, Dr. Annemarie Fenzl, Dr. Leo Gabriel, Univ.-Prof. Dr. Herbert Pietschmann, Univ.-Prof. Dr. Johannes Huber, Mag. Christian Felber, Dr. Peter Malinowski, Univ.-Prof. Dr. Hans-Ferdinand Angel, Ulrich Santner, u.a.m.

[…]

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Wenn das Imperium zurückgeschlagen hat

„Oh verdammt, was jetzt?“

„Oh verdammt, was jetzt?“

Von Deep Roots.

Wie die vor kurzem erfolgte Löschung der Blogs „NORD-LICHT“ und „Morgenwacht“ von Lichtschwert bzw. Lucifex zeigen, ist die Möglichkeit, daß auch „As der Schwerter“ plötzlich weg sein könnte, durchaus real, und bei dem zunehmenden Druck gegen die Anti-NWO-Opposition im Internet ist für die Zukunft auch eine höhere Wahrscheinlichkeit dafür zu befürchten.

In solch einem Fall stellte sich nicht nur die Frage nach einem eventuellen Notfalltreff, wo wir uns wieder zu Wort melden würden, sondern es bestünde dazu noch die Gefahr, wie auch Leser waffenschmied hier gewarnt hat, daß irgendwelche Feinde – von Antifanten über Kleinmützige bis hin zu offiziellen NWO-Systemdiensten – sich anderswo im Netz als welche von uns ausgeben oder gar einen angeblichen Nachfolgeblog aufmachen und unsere Leser und Stammkommentatoren zur Kontaktaufnahme auffordern oder auch nur zum Kommentieren verleiten, und sei es nur, um ihre IP-Adressen zu erfahren. Für Lichtschwert und Lucifex und deren Blogs „NORD-LICHT“ und „Morgenwacht“ ist diese Problematik jetzt schon akut.

Deshalb halten wir hier einige Grundsätze und Empfehlungen für den Fall fest, daß „As der Schwerter“ weg ist:

1) Wir würden in einem Notfall- oder Nachfolgeblog oder auch in Kommentaren auf anderen Seiten niemals Leser zur Preisgabe von Identitäten oder zur Kontaktaufnahme mit uns oder zur Vernetzung mit bestimmten Dritten auffordern. Wenn jemand, der sich für uns ausgibt, so etwas tut, dann ist er mit Sicherheit keiner von uns!

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Der jüdische Krieg gegen Weihnachten

Es heißt "Weihnachten". Sag es, Kumpel!

Es heißt „Weihnachten“. Sag es, Kumpel!

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots.

Das Original More on the Jewish War on Christmas erschien am 22. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing (Erstveröffentlichung am 21. Dezember 2008 in The Occidental Observer)

VDARE.com führt wieder seine wundervolle Serie War on Christmas weiter, die 1998 begonnen wurde. Verschiedene Autoren dokumentieren dort, wie ein überwiegend christliches Amerika, das jahrhundertelang Weihnachten sowohl als religiöses als auch kulturelles Fest gefeiert hat, in den letzten Jahren zunächst energisch dazu übergegangen ist, das religiöse Feiern von Weihnachten in der Öffentlichkeit zu unterdrücken, und jetzt die verbliebenen säkularen Symbole aufwischt.

Während viel über diesen Angriff geschrieben und berichtet worden ist, wollen wenige den Angriff gegen Weihnachten innerhalb einer größeren Anzahl von Konflikten zwischen Juden und weißen Christen verorten. Aber um die Feindseligkeit gegenüber Weihnachten in Amerika zu verstehen, muß man genau das tun, wie es der Kolumnist Burt Prelutsky vom jüdischen Townhall.com in seiner Kolumne The Jewish Grinch who stole Christmas von 2004 unverblümt tat.

Die Schuld für die nunmehrige zügige Abwendung vom Feiern von Weihnachten in so vielen Bereichen des amerikanischen Lebens kann, wie Prelutsky argumentierte, „meinen Mitjuden angelastet werden. Wenn es darum geht, die multikulturelle, antichristliche Agenda voranzutreiben, findet man jüdische Richter, jüdische Journalisten und die American Civil Liberties Union an vorderster Front. . . Aber das schmutzige kleine Geheimnis in Amerika ist, daß Antisemitismus kein Problem mehr in der Gesellschaft ist – er ist durch eine grassierende Antichristlichkeit ersetzt worden.“

Man könnte ein Jahr damit verbringen, von einem Weihnachten zum nächsten, über die nichtjüdisch-jüdische Grundlage des Krieges gegen Weihnachten zu lesen. Einige Darstellungen sind gelehrt, während andere volkstümlicher sind. Einige weisen offen auf die religiöse Spaltung als Quelle der Feindseligkeit hin, während andere das Thema vorsichtig umgehen.

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„Asylaten“ und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit

MORGENWACHT

Asylat und Antifanten

In einem Austausch, der mit diesem Kommentar begonnen hat, bin ich auf die obige Gegenüberstellung zweier Bilder gestoßen, eines von dem angeblich von „Rechtsextremisten“ angezündeten und besprühten Asylantenheim in Vorra und eines von einer antifantischen Demonstration für „Refugees“. Schon auffällig, diese ähnliche, seltsame Schreibweise des „A“!

Leser „Sachse“ hat dazu dies geschrieben:

Dachte übrigens eben, ich lese nicht richtig: 3 Asylantenunterkünfte bei Nürnberg ausgebrannt, “rechtsextremer Hintergrund”, weil mit roter Farbe von jemandem ein Hakenkreuz (diagonal – wirklich mit Liebe für’s Detail) und “Kein Asylat in Vorra” an ein Gebäude gesprüht wurde; die Strichführung ist dabei besonders beachtenswert – niemand, der in der Schule Schreib- und/oder Druckschrift gelernt hat, sprüht so:

* Kein: “e” sieht komisch aus, nur nach unten gezogen
* Asylat: hier ist sowohl das erste, als auch das zweite A jeweils groß und klein gesprüht ==> kam wohl der Deutschlehrer und hat korrigiert, allerdings ohne das fehlende n…

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Den Wald sehen

Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht. Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

* * *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien. So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

Treten wir ein wenig zurück und fragen wir uns: was ist heute die mächtigste und einflußreichste einzelne Institution im amerikanischen Leben? Welche Institution fördert mehr als jede andere die schlimmsten und destruktivsten Trends im amerikanischen Leben? Ist es der professionelle Basketball? Das ist sicherlich ein schädlicher Einfluß – aber es ist nicht der schädlichste. Ist es der Internal Revenue Service [Bundessteuerbehörde der USA]? Nein. Es ist nicht einmal die Clinton-Regierung, von der der Internal Revenue Service ein Teil ist, weil die Clinton-Regierung selbst nur eine Kreatur der mächtigsten Institution ist, und diese mächtigste Institution besteht aus den Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien, die zusammen die öffentliche Meinung formen und die öffentliche Politik kontrollieren. Und diese Medien ihrerseits werden von Juden beherrscht. (mehr …)

Es ist Zeit, mit den Weihnachtseinkäufen AUFZUHÖREN

junkwreath

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original It’s Time to STOP Shopping for Christmas erschien am 25. November 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Anmerkung des Herausgebers [Greg Johnson]: Dieser Essay wurde voriges Jahr geschrieben, aber nachdem seine Punkte immer noch gültig sind, schenke ich ihn euch weiter.

Obwohl ich ein Ungläubiger bin, ist die Weihnachtszeit meine liebste Zeit des Jahres. Weihnachten bringt, wie Hunde, das Beste in den Menschen zum Vorschein. Es weckt den Wunsch, seine Welt zu verschönern und seine Seele mit guten Taten zu schmücken.

Die schlimmste Art von Bösem ist nicht bloß Leuten zu schaden, sondern Leuten zu schaden, indem man ihre Güte ausnützt. Ein Taschendieb stiehlt bloß euer Geld. Ein Trickbetrüger, der euer Geld stiehlt, indem er sagt, daß er Spenden für eine gute Sache sammelt, bestraft auch Tugend und untergräbt das Vertrauen, das die Grundlage der zivilisierten Gesellschaft ist.

Deshalb verabscheue ich die Kommerzialisierung von Weihnachten. Es gibt eine ganze Ökonomie von „Viertes Quartal“-Gewerben, die vom Schenken zu Weihnachten abhängen. Werbeleute scheuchen uns in materialistische Ekstasen, sodaß wir riesige Kreditkartenschulden zusammenbringen. Traditionellerweise beginnt der Weihnachtseinkauf nach Thanksgiving. Aber in letzter Zeit ist er in Richtung Halloween zurückgekrochen. Wenn es nach den Kapitalisten ginge, würden wir natürlich schon im Mittsommer „Christmas muzak“ hören und Einkaufswagen schieben.

Aber es gibt eine Grenze dafür, ab wann die Weihnachtseinkäufe beginnen können. Wenn Religion irgendetwas damit zu tun hätte, dann wäre Ostern das absolute Limit. Aber die Ökonomie ist hier der entscheidende Faktor. Und in ökonomischer Hinsicht können die Weihnachtseinkäufe erst beginnen, wenn die Kunden ihre Kreditkartenschulden von den vorherigen Weihnachten abgezahlt haben.

Der Freitag nach Thanksgiving heißt jetzt „Black Friday“. Traditionellerweise markiert ein Schwarzer Freitag ein Massaker oder Desaster, und ich vermute, für Konsumenten ist er das. Die Kaufleute mögen in den schwarzen Zahlen sein, aber die Konsumenten landen in den roten Zahlen.

Es ist zu früh für weiß-nationalistische Politik in den Vereinigten Staaten. Aber rassisch bewußte Leute wollen dennoch „etwas tun“. Das Beste, was wir tun können, ist, uns als Gemeinschaft stark zu machen. Und der beste Weg dazu ist, so unabhängig wie möglich vom existierenden politischen und wirtschaftlichen System zu werden. Die Weihnachtszeit ist die beste Zeit, um mit diesem Prozeß zu beginnen, weil es die Zeit ist, in der wir im kürzesten Zeitraum am meisten Geld auf die dümmste Weise für die dümmsten Dinge ausgeben.

Daher ist es Zeit, mit den Weihnachtseinkäufen AUFZUHÖREN.

Macht Ferien von den Feiertagseinkäufen.

Hört auf, euch mit Schuldenanhäufen fertigzumachen.

1. Verschuldet euch nicht. Friert eure Kreditkarten ein. Buchstäblich. Geht in die Küche, füllt einen Behälter mit Wasser, gebt eure Kreditkarten hinein und stellt ihn ins Gefrierfach. Denkt nicht mal daran, sie vor Januar aufzutauen. Und wenn der Januar kommt, widersteht der Versuchung und seht, wie lange ihr ohne sie auskommen könnt.

2. Gebt das Geschenk der Freiheit. Macht eine Liste von Leuten, mit denen ihr Geschenke austauscht. Wenn ihr genug Krawatten habt, genug Pullover, genug nutzlose „Neuheiten“, und eure Freunde auch, ruft sie an und schlagt vor, daß ihr einander aus der Pflicht entlaßt.

3. Verschenkt weiter. Gebt zu, das ist euch in den Sinn gekommen. Ich habe es unzählige Male gemacht, üblicherweise mit Pullovern. Eine Menge Leute kaufen Geschenke, nur um Geschenke zu machen. Wie groß sind die Chancen, daß sie einen gut genug kennen und die Zeit und den Geschmack haben, um das perfekte Geschenk zu finden? Dies bedeutet, daß viele Geschenke beim ersten Mal nicht den richtigen Empfänger finden und nicht geschätzt werden. Weiterschenken ist ein Weg, ihnen beim Finden des richtigen Zuhauses zu helfen, ohne zusätzliche Kosten und mit dem zusätzlichen Vorteil der Reduktion von überflüssigem Zeug. Ich fange lang vorher an, ans Weiterschenken zu denken (am Weihnachtstag, um die Wahrheit zu sagen), wohingegen viele Leute in der letzten Minute Geschenke aussuchen.

4. Macht etwas, betreibt Wiederverwendung, arbeitet Sachen auf. Könnt ihr eure eigenen Weihnachtskarten, Weihnachtskränze und Verzierungen machen? Tut es. Waren eure Gärten und Obstbäume ungewöhnlich produktiv? Überlegt euch, Eingemachtes oder Torten zu Weihnachten zu verschenken. Falls ihr ein besonderes Talent dazu habt, Brot zu backen oder Bier zu brauen oder Wein abzufüllen, verschenkt dies zu Weihnachten. Alte Möbel sind üblicherweise besser gemacht als neues Zeug. Lernt, sie nachzuarbeiten und neu zu beziehen. Bindet ihr Bücher? Bietet einem Freund an, sein Lieblingsbuch neu zu binden. Näht, strickt, häkelt ihr? Macht etwas. Zwischen jetzt und Weihnachten habt ihr reichlich Zeit, eines dieser Dinge zu tun. Ihr habt sogar Zeit, euch neue Fertigkeiten anzueignen.

5. Lehrt, ermutigt, bestärkt. Habt ihr Talente und Fertigkeiten, die ihr euren Freunden beibringen könnt? Schenkt ihnen „Geschenkszertifikate“ (handgemacht, natürlich), die sie zu Unterrichtsstunden berechtigen. Spielt ihr Klavier? Bietet den Kindern eurer Freunde ein paar Einführungslektionen an. Könnt ihr euer Auto warten und reparieren, eure Klimaanlage, euer Fahrrad, eure Appliancen, eure Installation, euren Rasenmäher? Nun, die meisten eurer Freunde können das nicht. Sie geben jedes Jahr Hunderte Dollars dafür aus, Dinge zu reparieren oder zu ersetzen, die sie nicht richtig gewartet haben. Gebt ihnen Unterricht, und ihr helft ihnen, Geld zu sparen und unabhängiger zu werden. Seid ihr ein großartiger Koch? Gebt euren Freunden Kochunterricht. Leute geben enorme Mengen Geld für das Essen auswärts aus. Wenn sie besseres Essen billiger zu Hause machen können, werden sie das nicht brauchen oder wollen.

Falls ihr nach dem Durchgehen der obigen Liste immer noch Geschenke zu machen habt und gezwungen seid, einzukaufen, denkt an die folgenden Daumenregeln:

6. Kauft von örtlichen Kleinunternehmen, nicht von großen Ketten.

7. Kauft Waren, die von Weißen überall auf der Welt gemacht wurden, nicht von Nichtweißen.

8. Fördert Künstler und Handwerker, nicht Massenproduzenten von Plastikmüll.

9. Haltet euer Geld in der rassisch bewußten Gemeinschaft. Kauft von rassisch bewußten Verlegern, Buchhändlern und anderen Kaufleuten. Leser, bitte bringt Links zu rassisch bewußten Kaufleuten in den Kommentaren zu diesem Artikel.

10. Betreibt Affiliate-Marketing: Falls ihr von Amazon.com kauft, geht über Counter-Currents dorthin, und wir bekommen eine Kommission, ohne daß es euch etwas kostet. (Falls ihr bereits ein Amazon-Bookmark auf eurem Computer habt, ersetzt es durch den URL im obigen Link, und Counter-Currents wird immer noch eine Kommission bekommen, selbst wenn ihr nicht von dieser Seite aus zu Amazon geht.)

Nein, ich bin nicht Dagobert Duck. Ich bin nicht der Grinch. Ich versuche nicht, euch Weihnachten wegzunehmen. Ich schlage bloß vor, daß wir Weihnachten intelligent und kreativ feiern, in einer Weise, die uns als Gemeinschaft bereichert, statt uns zu verarmen, in einer Weise, die uns stärkt, statt uns zu schwächen. Weihnachten zu entkommerzialisieren und es wieder mit Familie und Gemeinschaft zu verbinden, wird es in Wirklichkeit sinnvoller und froher machen als je zuvor.

Happy Thanksgiving und frohe Weihnachten von jedem bei Counter-Currents/North American New Right!

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„5 to 9“-Konservatismus

Grant Wood, „Fall Plowing“ („Pflügen im Herbst“), 1931

Grant Wood, „Fall Plowing“ („Pflügen im Herbst“), 1931

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original 5 to 9 Conservatism erschien am 19. Oktober 2011 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Vor Jahren lieferte mir der Freund, der den größten Einfluß auf mein Erwachen bezüglich Rasse und der Judenfrage hatte, eine ziemlich Klarheit schaffende Unterscheidung zwischen „9 to 5“- und „5 to 9“-Konservatismus.

Die „9 to 5“-Konservativen beziehen ihren Namen aus dem standardmäßigen Arbeitstag von 9 Uhr morgens bis 5 Uhr nachmittags. Diese Konservativen konzentrieren sich auf den wirtschaftlichen Bereich. Sie möchten die wirtschaftliche Freiheit vor Einmischung durch die Regierung bewahren. Sie konzentrieren sich auch darauf, Steuern zu senken und Widerstand gegen neue Steuern zu leisten, sodaß produktive Menschen mehr von den Früchten ihrer Arbeit behalten können. Kurz, „9 to 5“-Konservatismus ist einfach Wirtschaftsliberalismus. Seine ideologisch reinsten Befürworter in Amerika sind heute die Libertären und die Tea Party.

„5 to 9“-Konservative beziehen ihren Namen vom Rest des Tages. Sie konzentrieren sich darauf, die nicht-ökonomischen Bereiche des Lebens zu bewahren: Familie, Zivilgesellschaft, Religion, Kultur, Geschichte, Umwelt etc.

Viele „5 to 9“-Konservative sind in Wirklichkeit politische Liberale. Zum Beispiel sind Umweltschützer, Bewahrer historischer Dinge und Förderer von fußläufig erreichbaren Gemeinden, von Grundstückserschließungen mit gemischter Nutzung, Architektur mit menschlichem Maßstab und öffentlichen Räumen allesamt objektiv Konservative der „5 to 9“-Sorte (ungeachtet irgendwelcher echt linker Positionen, die sie vielleicht ebenfalls beziehen). Aber politisch tendieren sie dazu, links der Mitte zu sein und mit den kommerziellen Interessen über Kreuz zu sein, die von den „9 to 5“-Konservativen verfochten werden.

Es hat seinen guten Grund, warum die beiden Arten von Konservativen miteinander auf Kriegsfuß sind. Unbegrenzte wirtschaftliche Freiheit neigt dazu, die anderen Bereiche der Gesellschaft zu korrodieren. Am besten versteht man das, wenn man über Arbeitszeiten nachdenkt. In Amerika haben wir heute keine „9 to 5“-Wirtschaft. Wir haben eine 24/7-Wirtschaft.

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Bekenntnisse eines Hassers wider Willen

Ghirlandaio - Hieronymus - Confessions

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Folgende ist eine Kombination aus dem Vorwort und dem titelgebenden ersten Essay aus Greg Johnsons erstem Buch „Confessions of a Reluctant Hater“, das ich vor einer Weile gelesen habe und das hier erhältlich ist:

http://www.counter-currents.com/2011/01/now-in-print-confessions-of-a-reluctant-hater/

Greg Johnson ist Chefredakteur von Counter-Currents Publishing/North American New Right.

VORWORT

Dies ist mein erstes Buch. Es ist nicht das, was ich mir vor langer Zeit als mein erstes Buch vorgestellt habe, als ich eine akademische Karriere anstrebte. Damals stellte ich mir mein erstes Buch als gelehrten Schinken vor, der von einer Universitätsdruckerei für ein Publikum von ein paar Dutzend Experten und ein paar hundert Forschungsbibliotheken veröffentlicht wird. Diese Karriere und dieses Buch sollten nicht sein.

In der Tat hatte ich mir dieses Buch bis noch vor zwei Tagen überhaupt nicht vorgestellt. Dann erhielt ich einen Vorschlag von Mark Hovhannes, einem Leser des Blogs Counter-Currents/North American New Right, einige meiner einführenderen und aktuelleren Essays und Rezensionen zu sammeln; Texte, die für Menschen nützlich sein könnten, die den Weißen Nationalismus gerade zu erforschen beginnen. Ich öffnete die Datei, in der ich all meine Schriften aufliste, und nach ein paar Minuten Bastelei fügte sich das Inhaltsverzeichnis fast von selbst zusammen.

Dies ist eine bescheidene Leistung, besonders wenn man sie im Lichte meiner Eitelkeit und meiner Ambitionen beurteilt. Aber dennoch biete ich sie der Welt an in der Hoffnung, daß sie – auf manch kleine und unvorhersehbare Weise – zu etwas unermeßlich Größerem beitragen könnte: der Gründung einer Weißen Republik in Nordamerika.

Ich möchte Michael Polignano, Alex Kurtagic, James J. O’Meara, Mark Hovhannes und unserem akribischen Korrekturleser „White Republican“ danken, wie auch den Herausgebern von The Occidental Observer, The Occidental Quarterly, TOQ Online, Western Voices World News und dem Vanguard News Network, wo einige dieser Texte ursprünglich erschienen. Ich möchte auch jenen Online-Kommentatoren danken, die meisten davon anonym, die mir dabei halfen, meine Argumente zu verbessern und mein Denken zu entwickeln.

San Francisco, 7. Dezember 2010

BEKENNTNISSE EINES HASSERS WIDER WILLEN

Ich schrieb den folgenden Essay im Juni 2005. Ich brachte ihn unter dem Pseudonym Michael Meehan im Internet in Umlauf.

Rassismus, richtig verstanden, ist die Anerkennung der Realität objektiver biologischer Unterschiede zwischen den Rassen, Unterschiede, die so tiefgreifend sind, daß die Vermengung von Rassen unvermeidlicherweise Hass und Gewalt verursacht, daher ist Rassentrennung der beste Weg, um alle Rassen zu bewahren.

Rassismus, richtig verstanden, ist auch die Erkenntnis, daß es völlig gesund und normal und richtig ist, daß man das Eigene mehr liebt als das, was anderen gehört. Es ist natürlich, normal und richtig, eine Vorliebe für sich selbst, seine Familie, seine Freunde, sein Heimatland, seine Nation und seine Rasse zu zeigen.

Warum wird eine so gesunde, rationale und aufgeklärte Anschauung wie der Rassismus als „Hass“ verleumdet? Seine Familie derjenigen des Nachbarn vorzuziehen, ist kein Hass. Seine Freunde Fremden vorzuziehen, ist kein Hass. Sein Heimatland einem fremden Land vorzuziehen, ist kein Hass. Ich ziehe Weiße anderen Rassen vor, aber diese Tatsache allein bedeutet nicht, daß ich andere Rassen hasse.

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The Jewish Grinch who stole Christmas

Von Burt Prelutsky, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Jewish Grinch who stole Christmas erschien am 17. Dezember 2004(!) in Burt Prelutskys Kolumne „The Squeaky Wheel“ (Das quietschende Rad) bei WorldNetDaily.

(gefunden habe ich den Link in Edmund Connellys Christmas Special bei „Counter-Currents Publishing“. Burt Prelutsky ist übrigens Jude – er darf das).

Anmerkung der Redaktion: Besorgen Sie sich das Buch, das Joseph Farah geschlagene sechs Stunden lang zum Lachen brachte. Burt Prelutsky ist Amerikas beliebtester Humorist – der Mann, der die politische Unkorrektheit erfand. Conservatives Are From Mars, Liberals Are From San Francisco ist jetzt in WND’s Online-Laden ShopNetDaily erhältlich.

Ich hätte nie gedacht, daß ich den Tag erleben würde, an dem „Christmas” zu einem schmutzigen Wort werden würde. Sie glauben, das ist es nicht geworden? Wie kommt es dann, daß die Menschen daran gehindert werden, es in der höflichen Gesellschaft auszusprechen, aus Furcht, jemanden damit zu beleidigen?

Schulen werden dazu gezwungen, Christmas vacation [„Weihnachtsferien“] in ihren gedruckten Unterrichtsplänen durch „winter break“ [„Winterpause“] zu ersetzen. Bei Macy’s ist das Wort verboten, obwohl sie unzählige Millionen Dollars mit ihrer sympathisierenden Darstellung im Weihnachtsklassiker „Miracle on 34th Street“ verdient haben. Weihnachtslieder, selbst Instrumentalversionen, sind an gewissen Orten verboten. Ein größerer Postzustelldienst hat seine Fahrer nicht nur veranlaßt, ihre Santa-Mützen abzulegen, sondern ihnen auch befohlen, ihre Transporter nicht mit Adventkränzen zu verzieren.

Wie kommt es, könnte man gut fragen, daß dies in einer christlichen Nation passiert? Und falls Sie finden, daß diese Bezeichnung unzulässig ist, würden Sie bestreiten, daß Indien ein Hindu-Land ist, daß Pakistan moslemisch ist, daß Polen katholisch ist? Das heißt nicht, daß diese Nationen Theokratien sind. Aber wenn die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung eines Landes von einer Religion ist, und grob 90 % der Amerikaner zufällig zur einen oder anderen Sorte von Christen gehört, würde nur ein verdammter Narr das Offensichtliche bestreiten.

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Frohe Weihnachten, Ungläubige!

Weihnachtskranz

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „Merry Christmas, Infidels!“ erschien am 25. Dezember 2010 als „Christmas Special“ bei Counter-Currents Publishing.

Es war vor etwa zwanzig Jahren, als ich erstmals bemerkte, daß der Gruß „Merry Christmas“ durch das fade, neutrale „Season’s Greetings“ und „Happy Holidays“ ersetzt wurde.

Ich fragte eine Schullehrerin aus meiner Bekanntschaft, eine umnachtete Liberale, die ein unfehlbares Barometer für die neuesten Strömungen der Political Correctness ist, warum dies geschah. Ich erhielt eine Gegenfrage als Antwort: „Wenn du Jude wärst, würdest du dich nicht beleidigt fühlen, wenn jemand dir frohe Weihnachten wünschen würde?“ Ihr Ton vermittelte, daß dies selbstverständlich sei, daß wir solche Beleidigungen um jeden Preis vermeiden müßten, und daß ich dumm war, weil ich überhaupt gefragt hatte. Offensichtlich hatte sie zu viel Zeit damit verbracht, Schüler runterzuputzen.

Ich dachte mir: „Ich wäre nicht beleidigt, wenn ein Jude mir ein Happy Hanukkah wünschen würde. Das wäre kleinkariert. Warum sollte also ein Jude sich beleidigt fühlen, wenn ich ihm ein Merry Christmas wünschte? Was macht Juden anders? Warum gehen Leute auf solch eine Kleinkariertheit ein?“

Ich dachte mir auch: „Würde eine pluralistische, liberale Einstellung nicht auf viele verschiedene Festtagsgrüße hinauslaufen, statt auf einen faden, charakterlosen, homogenen?“

Ich begann auch die Verbreitung der Abkürzung „X-mas“ zu bemerken, sogar auf Grußkarten, in Schaufenstern und Werbeanzeigen. Abkürzungen sind völlig in Ordnung in handgekritzelten Notizen und E-Mails. Aber sie sind linkisch in formellerem Zusammenhang, daher fragte ich mich, was diesen Ausrutscher in Geschmack und Stil antrieb. Warum „X“en die Leute Christus buchstäblich aus „Christmas“? Ist es bloß ein weiteres Symptom der Säkularisierung und Kommerzialisierung von Weihnachten? Aber wer steckt hinter diesem Trend? Und ist hier irgendeine antichristliche Böswilligkeit am Werk?

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