Die EU-Saatgutverordnung als Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe

Tonio Borg, „Verbraucherschutzkommissar“ der EU

Tonio Borg, „Verbraucherschutzkommissar“ der EU

Wie bereits in meinem Einleitungskommentar zu „Das Schwarzbuch des Kommunismus über den Holodomor in der Ukraine“ kurz angesprochen, sehe ich in der von der EU angestrebten Saatgutrichtlinie die Gefahr, daß das nicht bloß einer Profitmaximierung der Saatgutkonzerne dienen soll, sondern auch als Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe gedacht ist: Kein europäisches Volk soll mehr aus der „New World Order“ ausbrechen können, und falls es doch eines dieser Völker versuchen sollte, will man es mit einer Hungersnot ähnlich dem ukrainischen Holodomor von 1932 bis 1933 brechen können.

Zur Einführung bringe ich hier zunächst einen Auszug aus einem Artikel von Peter A. Krobath im Märzheft 2014 der ORF-Publikation „UNIVERSUM“:

VON GARTENMELDEN, OCHSENHERZSAMEN UND WIENER BUTTERHÄUPTLN
Die Aufregung über den Entwurf zu einer neuen EU-Saatgutverordnung hat die Aufmerksamkeit für alte Gemüsesorten erhöht. Noch mehr private Gärtnerinnen und Gärtner wollen sie nun durch Anpflanzen und Vermehren über die Zeiten retten.

Auf den zwei Tischen befinden sich unfrankierte Briefkuverts, selbstgefaltete Stanitzel, zweckentfremdete Gewürzstreuer, eine Holzschachtel mit daumengroßen Phiolen. All die Behältnisse sind handbeschriftet, teils grobkantig wie ein Volksschulheft, dann wieder kunstvoll verschnörkelt. Rund zehn Menschen, großteils Frauen, umrunden die Ausstellung, begutachten sie mit Augen und Fingern und unterhalten sich angeregt. Da ist vom „optimalen Standort“ die Rede, dort von einem „frechen Maulwurf“, auf der anderen Seite fällt plötzlich der Satz „Ich hab für die Jungfrau im Grünen eine Tüte Mädchenaugen bekommen.“

Geschieht hier etwas Kriminelles?

„Wir verdienen ja kein Geld damit“, rechtfertigt sich die eine. „So ein Gesetz, das uns das verbietet, wäre ein absoluter Schwachsinn. Genau deswegen machen wir das hier, um dem entgegenzuwirken“, erklärt die andere. „Das hier“ findet in den Räumen der Gebietsbetreuung im 20. Wiener Gemeindebezirk statt und nennt sich „Saatgut-Tauschbörse“. Dergleichen geht in Österreich zwischen Februar und April vielerorts über die Bühne, wobei im Kontext von Studierenden neben dem Tauschen meist auch das Schenken im Titel steht. Ob getauscht oder geschenkt: Bei so einem Treffen wechselt im Vorfeld der Hausgarten- und Gemeinschaftsfeld-Saison selbstgewonnenes Saatgut von Blumen, Gemüse und Getreide unkompliziert die Besitzer – eine Selbstverständlichkeit mit wahrscheinlich tausendjähriger Tradition.

Schenken verboten?
Auf den Gesetzesbruch angesprochen, wissen die hier anwesenden Gärtnerinnen und Gärtner sofort, wovon die Rede ist: Vom Entwurf zu einer neuen EU-Saatgutverordnung. Die sorgt seit einem Jahr nicht nur in der Gardening-Szene für Aufregung. In Österreich sprachen sich sämtliche Parteien gegen diesen Gesetzesvorschlag aus, der mit einem teuren und aufwendigen Zulassungsverfahren in Sachen Saatgut die großen Konzerne mit ihren Hybridsorten bevorzugen und die Vielfalt der Saaten, insbesondere die seltenen Sorten gefährden würde. Aber nicht nur über die Zulassungen für den Markt machte man sich beim europäischen Verbraucherschutz Gedanken – laut Artikel 3, Absatz 5 sollen auch die „anderen Formen der Weitergabe“ vom neuen Registrierungsprozedere betroffen sein:

„…das Bereithalten zum Zwecke des Verkaufs innerhalb der Union, einschließlich des Anbietens zum Verkauf oder jeder anderen Form der Weitergabe, sowie Verkauf, Vertrieb, Einfuhr in die und Ausfuhr aus der Union und andere Formen der Weitergabe, unabhängig davon, ob entgeltlich oder unentgeltlich; in Bezug auf bäuerliche Saatgutproduktion.“

Nach dieser Vorlage würde das Wir-verdienen-ja-kein-Geld-damit-Argument das rege Treiben in der Gebietsbetreuung also nicht legalisieren. Werden die des „Sorteneinheitsbreis müden Gartenmenschen“ in Zukunft wirklich gezwungen sein, in den Untergrund zu gehen, wie es die Garten-Autorin Ute Woltron kämpferisch ankündigt? „Mit verdeckten Codes würden wir agieren, Samensäckchen würden unter den Tischen die Runde machen. Eingeweihte würden es flüstern hören: Ochsenherzsamen da, Chilitomatensaatgut dort. Und wir würden all die prächtigen alten Sorten weiter ziehen, weiter vermehren, weiterhin über die Zeiten retten“, so Woltron in ihrem Blog (www.utewoltron.at).

Nach der großen öffentlichen Entrüstung (vor allem in Österreich und Deutschland) ruderte EU-Verbraucherschutzkommissar Tonio Borg zurück, sprach von Mißverständnissen. Die EU wolle den Tausch alter Sorten nicht untersagen, sagte er. Doch der umstrittene EU-Entwurf ist damit nicht vom Tisch, die Entscheidung darüber ist vorerst nur aufgeschoben. Selbst wenn das EU-Parlament den Entwurf am 12. März zurückweist, könnte die Kommission darauf beharren und schließlich dem neu gewählten Parlament dieselben Papiere vorlegen.

[…]

Saatgut als Commons
Mangold Five Colours, Gartenmelde Rubinrot, Andenbeere Schönbrunner Gold, Feuerbohne aus Ober-Wolfsbach, Flaschenkürbis Schalmeienklang, Dattelweintomate, Chili Gelbe Kirschen – die Wiederentdeckung von alten und seltenen (oft nicht oder nicht mehr registrierten) Sorten in den neuen Nutzgärten hat nicht nur kulinarische Gründe. Diese sogenannten Hausgarten- oder Hofsorten haben eine weitaus größere Variabilität als moderne Sorten, sie sind an die lokalen Ökosysteme angepaßt und sind ein lebendiges Statement gegen die Einfalt der großen Agrarkonzerne und für die große Vielfalt der Kulturpflanzen.

Die Nutzpflanzen sind eine gemeinsame Kulturleistung der Menschheit, ein „Commons“, das weiterhin allen Menschen zugänglich sein sollte, fordern zahlreiche Initiativen weltweit. Als Commons werden Ressourcen bezeichnet, die bestimmten Menschen so wichtig sind, daß sie sich selbst darum kümmern wollen, ohne Profitstreben, jenseits von Markt und Staat. Damit sind sowohl natürliche Ressourcen gemeint, wie Wasser, fruchtbarer Boden, Energieträger, Artenvielfalt oder die Stabilität des Klimas, als auch kulturelle und soziale Ressourcen, wie Bildung, Kunst, Sprachen, Forschungsergebnisse, Internet, Wohnraum oder der öffentliche Raum. Weltweite Aufmerksamkeit erhielt das Thema durch den Wirtschaftsnobelpreis für die Commons-Forscherin Elinor Ostrom im Jahr 2009.

„Was haben Saatgut und Software gemeinsam?“ pflegt die Commons-Fachfrau Silke Helfrich von der Heinrich-Böll-Stiftung bei ihren Vorträgen zu fragen. Die Antwort: Saatgut ist heute ein ähnlich „vermachteter“ und kontrollierter Bereich wie Software. Doch bei beiden kann man sich entscheiden, sie zur Ware oder zum Commons zu machen. Wobei es mit der Entscheidung für die Commons-Variante noch nicht getan ist: Diese muß erkämpft und verteidigt und naturgemäß auch gepflegt werden.

Auch die Hindernisse bei Software und Saatgut sind vergleichbar; der Kopierschutz auf der einen Seite mit der Genetic Use Restriction Technology (GURT) auf der anderen, also mit der Technologie, welche die zentrale Funktion des Saatguts (nämlich zu keimen, Leben zu entfalten) unterbindet, sodaß man es im nächsten Jahr nicht mehr aussäen kann und neu kaufen muß.

Neben dieser Einschränkung der Fruchtbarkeit des Saatguts durch Gentechnik und Hybridisierung gefährden das Patentieren von (auch konventionellen) Pflanzen, die radikale Monopolisierung auf dem Saatgutmarkt und eine (schon vor dem aktuellen EU-Entwurf) restriktive Saatgutgesetzgebung die Vielfalt unserer Nutzpflanzen. So sind im Laufe des 20. Jahrhunderts bereits 75 Prozent der Kulturpflanzenvielfalt unwiederbringlich verschwunden, wobei es sich hier nicht nur um Sorten, sondern auch um ganze Arten handelt.

Ende des Artikelauszugs. Da haben wir es also: „…das Bereithalten zum Zwecke des Verkaufs innerhalb der Union, einschließlich des Anbietens zum Verkauf oder jeder anderen Form der Weitergabe, sowie Verkauf, Vertrieb, Einfuhr in die und Ausfuhr aus der Union und andere Formen der Weitergabe, unabhängig davon, ob entgeltlich oder unentgeltlich; in Bezug auf bäuerliche Saatgutproduktion.“

Nicht einmal privat verschenken oder tauschen wird man nach dieser Regelung irgendwelches Saatgut dürfen, wenn es nicht in einem teuren Verfahren neu zertifiziert worden ist. Abwiegelungen seitens der EU oder auch ein eventueller Beschluß einer entschärften Erstfassung dieser Saatgutverordnung, die eine private oder kleingewerbliche Weitergabe nicht neu registrierten Saaatgutes zuläßt, sind kein Grund für eine Entwarnung: Auch in der Sowjetunion wurde die Kollektivierung in Kolchosen zunächst als bloß freiwillige Option dargestellt. Bald war die Kollektivierung jedoch Teil der Staatsideologie, und von Freiwilligkeit war keine Rede mehr; vielmehr wurde die Kollektivierung mit zunehmend brutaleren Zwangsmethoden durchgesetzt.

Auch die EU akzeptiert kein „Nein“ zu ihren Plänen und läßt nicht zu, daß der Volkswille diesen dauerhaft im Wege steht, wie wir aus der Erfahrung der letzten Jahrzehnte wissen. Auch bei der Saatgutverordnung wird die EU-Kommission stetig bestrebt sein, ihre Maximalvariante schließlich durchzusetzen, selbst wenn sie davon vorerst zu Abstrichen gezwungen sein sollte.

Und warum ist das so? Warum müssen Saatgutsorten für Nutzpflanzen, die seit Jahrhunderten, teils sogar seit Jahrtausenden angebaut werden und deren Früchte gesund sind, auf einmal neu „registriert“ und in aufwendigen Verfahren „zertifiziert“ werden? Warum will man sie aus dem Markt drängen?

Ein Teil der Antwort lautet, daß diese alten Sorten von den Bauern selbst vermehrt werden können, während diese Möglichkeit bei den neuen Hybridsorten mittels Genetic Use Restriction Technology ausgeschlossen ist, sodaß die Bauern jedes Jahr neu Saatgut kaufen müssen. Wie weit die Konzentration auf dem Saatgutmarkt und die Abhängigkeit vom Saatgut der Konzerne schon fortgeschritten ist, zeigt dieser Artikel von orf.at:

Saatgut: Herstellermarkt extrem konzentriert

Innerhalb von zwanzig Jahren habe sich der weltweite kommerzielle Saatgutmarkt „extrem konzentriert“: Zu diesem Schluss kam die Dokumentation „Agropoly – Wenige Konzerne beherrschen die weltweite Lebensmittelproduktion“, herausgegeben von der Schweizer NGO Erklärung von Bern (EvB). Eine „Handvoll“ Unternehmen beherrsche deshalb heute die globale Produktion.

„Dieses Oligopol ist das Resultat unzähliger Übernahmen und Fusionen“, heißt es in der Erklärung. So habe etwa der Marktanteil der drei größten Saatgutproduzenten bei Zuckerrüben im Jahr 2011 rund 90 Prozent betragen, bei Mais 57 Prozent und bei Sojabohnen 55 Prozent.

Saatgut und Pestizide aus einer Hand

„Beängstigend“ sei auch die Tatsache, dass die „Top Drei“ alle auch auf dem Pestizidmarkt eine führende Rolle spielen. „Wegen der Zunahme von Hybridsaatgut, bei welchem es sich für die Bauern nicht lohnt, Saatgut aus der Ernte für die nächste Aussaat zurückzubehalten, und wegen geistiger Eigentumsrechte auf Saatgut, welche den Nachbau und den Saatguttausch zwischen den Bauern verbieten, wächst der kommerzielle Saatgutmarkt rasant“, heißt es in der Analyse.

In Tansania würden noch immer 90 Prozent des Saatgutes von den Bauern selbst hergestellt, in der Schweiz seien es bei Weizen nur noch fünf bis zehn Prozent. In Europa besitzen fünf Firmen (Monsanto, Dupont, Syngenta, BASF und Bayer) die Hälfte der Patente auf Pflanzen. Auf den Philippinen wurden laut EvB vor der Grünen Revolution in den 1960er Jahren mehr als 3.000 verschiedene Reissorten angebaut. Zwanzig Jahre später gab es auf 98 Prozent der gesamten Anbaufläche nur noch zwei Reisvarietäten. Fazit der NGO: „Die weltweite Erosion der Vielfalt ist enorm. Schätzungsweise 75 Prozent aller Nutzpflanzensorten gingen im 20. Jahrhundert unwiederbringlich verloren.“

Saatgut von Pestiziden abhängig gemacht

Parallel dazu prägen die Agrochemiekonzerne seit Jahrzehnten die industrielle Landwirtschaft. Weil Schädlinge Resistenzen gegenüber den Chemikalien entwickeln, müssen stetig neue Pestizide entwickelt oder mehrere gleichzeitig angewendet werden. „Die Konzerne vernachlässigen ökologische Methoden in der Forschung oder verdrängen sie gar vom Markt. Mit dem Einstieg in die Saatgutindustrie begannen die Chemieriesen, das Saatgut von Pestiziden abhängig zu machen – ein Garant für fortlaufenden Absatz“, so EvB. Der Schweizer Konzern Syngenta ist laut der „Agropoly“-Studie mit 19 Prozent Marktanteil globaler Marktführer. Die zehn größten Hersteller kontrollieren 90 Prozent des Marktes.

Nur fünf bis zehn Prozent des Weizensaatgutes wird also in der Schweiz noch von den Bauern selbst gezüchtet; bei vielen anderen Feldfrüchten wird es wohl ähnlich aussehen, auch in den meisten EU-Ländern. Und selbst dieser kleine Marktanteil des selbstvermehrbaren Saatguts ist den Saatgutkonzernen und ihren Komplizen in der EU-Kommission offenbar noch zu viel, sodaß sie ihn beseitigen wollen. Während es gerade noch plausibel wäre, daß dabei rein kommerzielle Motive eine Rolle spielen, wird das hingegen unglaubwürdig, wenn man bedenkt, daß selbst der kleingewerbliche Vertrieb freien Saatguts für den Gartenbedarf und das private Tauschen und Schenken unter Hobbygärtnern unterdrückt werden soll. Wegen solcher „Peanuts“ würde man sicher nicht diesen Wirbel um eine neue Saatgutverordnung betreiben. Vielmehr argwöhne ich hier, daß damit auch solche kleinen Schlupflöcher aus der völligen Abhängigkeit vom „New World Order“-Regime und den ihm angehörenden Konzernen geschlossen werden sollen.

Und mit dieser Abhängigkeit will man sich die Möglichkeit eines fast lückenlosen Hunger-Embargos schaffen, für den Fall, daß auch nur ein europäisches Volk einen Ausbruchsversuch aus dem NWO-Programm macht: das heißt, sich eine wirklich unabhängige, volkstreue Nationalregierung gibt, aus der EU und der UNO austritt, keine Nichtweißen mehr „einwandern“ läßt oder als „Flüchtlinge“ aufnimmt und möglichst viele von ihnen wieder außer Landes schafft, die bis dahin aktiv gewesenen Volksverräter und ihre jüdischen Komplizen und Hintermänner bestraft, die jüdische Macht offenlegt und ausschaltet, die Political Correctness samt ihren Sprachregeln und Antidiskriminierungsmaßnahmen durch echte Freiheit und gesunden Menschenverstand ersetzt, und was sonst noch an Gesundungsmaßnahmen zu ergreifen wäre.

Die EU-Sanktionen anläßlich der ÖVP-FPÖ-Regierungsbildung im Jahr 2000 wären nur eine schwache Andeutung dessen, was in so einem Fall auf das betreffende Land zukäme. Eine bis dahin umgesetzte EU-Saatgutverordnung einschließlich der Eliminierung möglichst aller frei vermehrbaren Saatgutsorten in Europa würde die Möglichkeit bieten, dem aufmüpfigen Land sämtliche Saatgutlieferungen vorzuenthalten, wie das bolschewistische Regime der Sowjetunion es mit den ukrainischen Bauern gemacht hatte, als diese sich wegen der Zwangskollektivierung weigerten, Getreide abzuliefern, und nur so viel anbauten, wie sie für ihren eigenen Bedarf brauchten. Dann stünde das boykottierte Land vor der aussichtslosen Lage, sein ganzes Volk mit dem ernähren zu müssen, was dann noch an nicht beseitigten Alternativen übrig bliebe: Viehzucht (samt Milchproduktion) und Geflügelzucht, jedoch ohne Futtermittel, nur mit so viel Vieh, wie durch Weidewirtschaft bzw. Freilandhaltung von Hühnern und mit Essensresten zur Schweinefütterung ernährt werden kann. Dazu noch Fische aus Teichwirtschaften und Obst von bereits vorhandenen Bäumen und Sträuchern. Damit kann man kein Volk eines dichtbesiedelten Landes ernähren.

Und man täusche sich nicht mit der irrigen Vorstellung, daß das damals in der Sowjetunion eben Kommunisten waren, während wir es jetzt eben mit Kapitalisten und ihnen willfährigen „demokratischen“ Politikern zu tun haben. Hinter beiden Zweigen der NWO steht dasselbe Volk: die Juden. Der Sowjetbolschewismus war bis mindestens in die 1930er-Jahre ein überwiegend jüdisches Projekt und wurde von jüdisch-amerikanischen Kapitalisten unterstützt, und die heutigen internationalen Großkonzerne sind ebenso wie die großen Medienunternehmen und die Hochfinanz in überwiegend jüdischer Hand. Viele bedeutende Politiker von EU-Ländern sind Juden – Nicolas Sarkozy, David Cameron, Nick Clegg, David Milliband, möglicherweise Angela Merkel, um nur einige zu nennen. Die Wesensverwandtschaft der beiden Systeme zeigt sich sogar auf symbolischer Ebene mit der Verwendung des Titels „Kommissar“ für die höchsten Funktionäre.

Wenn man sich ansieht, was das EU-Regime sonst so alles gegen die von ihm beherrschten europäischen Völker unternimmt, um sie in den Untergang zu treiben (wie es auch andere jüdisch kontrollierte Regimes in den weißen Überseeländern tun), dann fällt es nicht schwer sich vorzustellen, daß sie skrupellos genug wären, uns mitleidlos in eine Hungersnot mit denselben entsetzlichen Auswirkungen wie damals in der Ukraine zu treiben: mit Eltern, die sich entscheiden müssen, welches ihrer Kinder sie nicht mehr ernähren, um wenigstens eines durchzubringen; mit Großeltern, die sich verzweifelt selbst töten, damit ihre Kinder und Enkel sich eine Weile von ihrem Fleisch ernähren können; und einem Endergebnis von Millionen Hungertoten. Internationale Hilfslieferungen würde es nur für die nichtweißen Zivilbesatzer im Land geben, und wer weiß: vielleicht würden die Neger unter ihnen sich ja mittels Wiederbelebung gewisser afrikanischer kulinarischer Bräuche behelfen und somit den Genozid an dem bestraften Volk zusätzlich beschleunigen.

All das wird aber nicht von irgendwelchen „Ismen“ oder „Strömungen“ bewirkt, sondern ist das Werk ganz konkreter Personen.

„Verbraucherschutzkommissar“ Tonio Borg ist nur einer von ihnen.

Leider können wir jetzt noch praktisch nichts gegen diese Verbrecher unternehmen. Viele von uns haben nicht einmal die Möglichkeit, mit jetzt noch beschafftem frei vermehrbarem Saatgut private Selbstversorgung mit Lebensmitteln zu betreiben. Wenn man jedoch die Möglichkeit dazu hat (z. B. ein geeignetes eigenes Grundstück), sollte man es tun. Darüber hinaus kann man sich informieren, welche kleingewerblichen Anbieter alte Saatgutsorten zu registrieren beabsichtigen, und diese dabei durch Kauf ihrer Produkte unterstützen. Vielleicht fallen manchen unserer Leser weitere Möglichkeiten ein, wie man als Privatperson zur Sicherung der zukünftigen Nahrungsversorgung beitragen kann. Denn die Umsetzung der „Vierzehn Worte“ wird in Zukunft auch über den Teller und den Magen gehen.

14 Words Buchstabensuppe

* * * * * * *

Siehe auch:

Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine
Hört die Signale: Zwangskollektivierung, Kulakenvernichtung, Holodomor aus „Hört die Signale“ von Hugo Portisch
Die Feinde zerschmettern wie ein Hammer – die jüdische Sowjetunion von Juri Lina

*     *     *

Originalartikel hier

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2 Kommentare

  1. Im Gartenratgeberteil der Novemberausgabe 2014 von “Servus in Stadt & Land” gibt es einen kurzen Abschnitt über das richtige Lagern von Saatgut, der für künftige Saatgut-Guerillas brauchbar sein könnte:

    SAATGUT LAGERN
    Samen sollten trocken, kühl (bei 0 bis 10°C) und dunkel gelagert werden, am besten im Keller, denn in Wohnräumen sind die Temperaturen immer höher.
    Sind Samenvorräte aus dem Vorjahr übrig geblieben, dann bewahrt man diese luftdicht verschlossen, z. B. in Marmelade- und Einmachgläsern, auf. Feines, selbst gesammeltes Saatgut sollte ebenfalls luftdicht gelagert werden. Wer daheim noch schwarze Filmdöschen findet, hat Glück, denn die sind ideal. Ein paar dazugemischte Reiskörner oder kleine Packerln mit Kieselgel aus dem Schuhkarton entziehen der Luft die Feuchtigkeit und halten die Samen trocken und keimfähig.

    Antwort
  2. Auf orf.at ist am 22. August 2015 dieser Artikel erschienen:

    Unterschriftenaktion für Uhudler gestartet

    Touristiker im Südburgenland haben eine Rettungsaktion für den Uhudler gestartet und sammeln Unterschriften für die Erhaltung des bekannten Direktträgerweins. So will man Druck auf die Politik machen, denn die EU will diesen ab 2030 verbieten.

    Weinbauern, die in den vergangenen Jahren Uhudler-Reben nicht nur für den Eigenverbrauch ausgepflanzt haben, müssen roden – und zwar bis 1. Oktober. Das entschied Mitte Juni das Landesverwaltungsgericht. Die Winzer bekämpften das jedoch vor dem Verwaltungsgerichtshof und hatten damit Erfolg. Das hat nun eine aufschiebende Wirkung.

    Bis das Gericht entscheidet – und das kann noch etliche Monate dauern -, muss nicht gerodet werden. Harald Kaiser, Obmann des Unhudler-Vereines, ist damit aber noch nicht zufrieden. „Die Gefahr ist noch nicht vorbei, das ist nur ein zeitlicher Aufschub. Wir hoffen, bis dahin eine Lösung zu finden“, so Kaiser. Den Winzern sei bewusst, dass sie gegen die EU-Agrarmarktordnung verstoßen haben. Sie hoffen auf eine milde Strafe.

    Wichtig für Tourismus
    Doch es gibt noch ein weiteres Problem: Die EU will den Uhudler ab 2030 verbieten. Dagegen protestieren nun auch Hoteliers im Südburgenland. Sie riefen eine Rettungsaktion ins Leben und sammeln in ihren Betrieben Unterschriften von Gästen. Johann Haberl, Direktor des Larimar in Stegersbach und Sprecher der Touristiker, sagt, der Uhudler sei für den Tourismus in der Region wichtig.

    Aktion bis Weihnachten
    „Den Uhudler gibt es nur hier in den Bezirken Güssing und Jennersdorf – das ist eine Besonderheit. Für den Tourismus und die Hotellerie ist es wichtig, dass wir Besonderheiten haben, regionale Spezialitäten, die es sonst nirgends auf der Welt gibt. Zum Beispiel gibt es in der Toskana auch spezielle Weine, die es nur dort gibt“, sagte Haberl. Haberl hofft auf mindestens 10.000 Unterschriften. Die Aktion läuft bis Weihnachten, danach werden die Listen an die zuständigen Politiker übergeben.

    „Runder Tisch“ angekündigt
    In Sachen Uhudler kündigte Agrarlandesrätin Verena Dunst (SPÖ) am Sonntag einen „Runden Tisch“ an. Am 3. September will sie mit Winzern und Beteiligten die nachhaltige Sicherung des südburgenländischen Direktträger-Weins, Chancen, Potenziale und Alternativen diskutieren. Unterstützung sah Dunst auch bei Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP). Dieser begrüßte ihre Entscheidung, zuerst eine Burgenland-interne Lösung zu erarbeiten und damit eine einheitliche Empfehlung abzugeben.

    Wirtschaftslandesrat Alexander Petschnig (FPÖ) sprach sich für den Erhalt der regionalen Spezialität als unverwechselbare Marke aus und kritisierte zugleich den „Regulierungswahn“ der EU.

    http //burgenland.orf.at/news/stories/2727700/

    Daß die verbrecherischen EU-Bonzen so darauf versessen sind, den Uhudler-Trauben den Garaus zu machen, paßt zu der allgemeinen Agenda, deren Teil auch die EU-Saatgutverordnung ist. Als Hintergrund für eine Erläuterung zitiere ich hier aus dem Artikel „Traubenhaft süß“ in der Oktoberausgabe 2014 des Servus-Magazins:

    Es gibt die verschiedensten Sorten, die je nachdem als Tafeltrauben geerntet oder als Keltertrauben zu Wein und Traubensaft verarbeitet werden. Manche wie etwa die südburgenländischen Uhudler-Trauben oder die Sorte Bianca eignen sich für beides.

    […]

    Robuste Beeren in rauhem Klima

    Uhudler-Trauben wie Isabella, Othello, Ripatella oder Concordia sind nichtveredelte sogenannte Direktträger oder Wildlinge und haben noch einen weiteren Vorzug: Mit ihnen kann man auch in rauheren, höhergelegenen Gegenden ohne Weinbauklima reiche Traubenernte einfahren. Uhudler-Trauben gehören zu den robustesten Tafeltrauben.

    In den letzten zwei Jahrzehnten wurden Tafeltrauben immer beliebter. Sie erklimmen Spaliere an Hauswänden, beschatten kuschelige Sitzplätze unter Pergolas, wo einem die Früchte gleichsam paradiesisch in den Mund hängen, wachsen als Einzelstöcke oder überwuchern Zäune.

    Süßer Genuß bis in den November

    Das hat auch damit zu tun, dass es – anders als früher – immer mehr Sorten gibt, die von Natur aus pilzresistent sind. Davor ging bei Tafeltrauben ohne Spritzen gar nichts. Das hat sich geändert. Seither erfreuen sich Tafeltrauben in den Hausgärten größter Beliebtheit.

    Wer geschickt die Sorten mischt, kann von Mitte August bis Anfang November reife Weintrauben ernten. Sie passen zu Käse und Fruchtsalaten, lassen sich zu Gelee, Kuchen oder Fruchtsirup verarbeiten oder – das vor allem – einfach so naschen. Die Sortenvielfalt ist inzwischen riesig.

    Servus-Tipp: In der Baumschule Schiller im burgenländischen Wolfau im Bezirk Oberwart gibt es über 20 gute, pilzresistente Tafeltrauben- und Uhudler-Sorten.
    www baumschule.at/schiller/

    Nicht veredelte sogenannte Direktträger oder Wildlinge – das heißt, Uhudler-Trauben können unkompliziert selbst vermehrt werden. Und das ist genau das, was es nach dem Willen der Herren hinter der EU nicht mehr geben soll: Die Europäer sollen praktisch keine Möglichkeit mehr haben, sich unabhängig von den unter jüdischer Kontrolle stehenden Saatgutkonzernen zu ernähren, damit man eine Hungerwaffe gegen sie in der Hand hat, wie sie in den 1930er-Jahren vom Sowjetregime gegen die Ukrainer eingesetzt wurde. Deshalb soll auch diese kleine Lücke der Direktträgertrauben geschlossen werden.

    Dieselbe Absicht dürfte auch insgeheim mit der Regelung verfolgt worden sein, daß im landwirtschaftlichen Bereich Flächen, die unter Baumkronen liegen, nicht gefördert werden, was dazu geführt hat, daß viele alte Streuobstwiesen gerodet wurden. Da wurden bestimmt auch viele der alten Obstsorten dezimiert, deren Verschwinden das EU-Regime anstrebt.

    Es ist einfach nicht zu fassen und Unaufgewachten auch schwer glaubhaft zu machen, auf wie vielen verschiedenen Ebenen und Wegen diese Verbrecherkabale unseren Untergang betreibt.

    Antwort

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