Zompocalypse Now: Amerikas Heimtrainer-Tribalismus

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Von Jack Donovan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Zompocalypse Now: America’s Training Wheel Tribalism erschien am 11. Juli 2012 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.
(Anm. d. Ü.: das im Original verlinkte Video vom AR-15 in der MG-Umbauversion von Valkyrie Armament war nicht mehr verfügbar, weshalb ich es durch ein anderes ersetzt habe.)

Teil I: „Zombies sind auch Menschen“

Vor ein paar Jahrzehnten kümmerten sich nur B-Movie-Fans und Michael Jackson um Zombies. Jetzt gibt es kein Entkommen vor den Untoten. Von Spielfilmen, populären Fernsehdramen und Comics bis zu Zombie Walks, Pub Crawls und Fünf-Kilometer-Läufen wollen die Leute Zombies, so wie Zombies Gehirne wollen. Amerikas wachsender Appetit auf Zombietainment ist als Kommentar zu einem Leben in Zellenbüros und zu hirntotem Konsumismus bezeichnet worden, und man hat ihn Ängsten vor wirtschaftlicher Instabilität und Bioterrorismus zugeschrieben, aber diese Erklärungen reichen nicht ganz. Zombies sind nicht wie andere Monster oder Außerirdische – sie sind andere Menschen, die sich plötzlich gegen uns wenden. Weil Zombies Menschen sind, die zu Untermenschen werden, ist die „Zombie Apocalypse“ zu Amerikas zu sicherster Kurzbezeichnung für unsere am meisten tabuisierten Stammesfantasien geworden.

Nicht Waffen töten Zombies; Menschen töten Zombies

Letzte Woche ist mein waffenverrückter Kumpel vom Zeitschriftenständer mit einem Exemplar der ersten Ausgabe von Zombie Nation zurückgekommen. Intermedia Outdoors – die Firma, die Guns & Ammo, Shooting Times und Bowhunter herausgibt – hat es sich ausgedacht, um die wachsende Zombie-Nische im Waffenhandel abzudecken.

Richtig: Waffenhersteller produzieren echte Waffen, um Leute anzusprechen, die sich vor imaginären Monstern schützen wollen. Und sie warten mit einigem ziemlich coolem Zeug auf.

Man nehme zum Beispiel die „Zombie Muzzle Thumping Device“ (ZMTD). Für 200 Dollar kann man sie am Ende seines Sturmgewehrs befestigen und dazu benutzen, um einem Zombie ins Gesicht zu stechen, falls einem die Munition ausgeht – oder falls man keinen Lärm machen will, der weitere Zombies anlockt. Man bekommt sie von Specialized Tactical Systems, oder man kann einfach den kompletten „Zombie Slayer“ kaufen, ein „einzigartig zombiemäßiges“ AR [15], das mit der ZMTD und einer Ausgabe des Zombie Survival Guide kommt.

Mossberg hat die ZMB-Serie von Pumpguns zum Zombie-Thema für eure Bedürfnisse in der Zompocalypse herausgebracht. Die Redakteure von Zombie Nation argumentieren überzeugend, daß Flintenmunition in der Endzeit einfach leichter erhältlich sein wird, weil Militär und Gesetzeshüter den Großteil der NATO-spezifizierten Munition aufbrauchen werden, während sie die anfänglichen Ausbrüche bekämpfen.

Die Hersteller des klassischen KA-BAR-Messers des U.S. Marine Corps haben eine Reihe von Klingenwaffen mit giftgrünen Griffen herausgebracht.

Es gibt auch eine voll funktionsfähige Kettensäge für das Zombiekillen, die man am Ende seines AR-Sturmgewehrs befestigen kann, um „ein Brennholzbündel zu durchschneiden“ oder sich „durch das verfaulende Fleisch der wiederbelebten Untoten zu fressen“.

Außerdem hat Valkyrie Armament eine Serie von Modifikationen für euer AR-15 entwickelt, damit ihr selbst feststellen könnt, ob das Glück wirklich eine Waffe mit Gurtzuführung ist. Zombie Nation versichert uns, daß es nicht ihr Ziel war, ein „für Zivilisten legales Maschinengewehr“ zu schaffen.

Natürlich war es das nicht. Seid nicht lächerlich. Was für ein anständiger, heißblütiger amerikanischer Mann würde so ein Ding besitzen wollen?

[Warnung: Waffenporno voraus. Nicht geeignet für den Arbeitsplatz.]

Um euch in die Endzeitstimmung zu versetzen, hat Hornady eine Munitionsreihe zum Zombiethema herausgebracht. In Zusammenarbeit mit der Nationalgarde veranstalten sie in diesem Juli auch einen Schießbewerb „Zombies in the Heartland“ in Nebraska.

Firmen verkaufen Zielscheiben mit Zombiethemen (es gibt auch eine gratis als Ausklappseite in Zombie Nation) und sogar Zombie-Dummies, die bluten, wenn man sie beschießt. (Zu den untoten Charakteren, unter denen man auswählen kann, gehört auch „The Ex“, der „Terrorist“ und natürlich … der „Nazi“.)

Zombies mögen völlig fiktive Sci-Fi-Monster sein, aber seid versichert, daß sich im gesamten Herzland gottesfürchtige Amerikaner darauf vorbereiten, sie in Stücke zu schießen… nur zur Sicherheit.

Aber warum Zombies, und warum jetzt?

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Überlegungen zum Verhalten bei Katastrophen

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Die folgenden Informationen wurden von einer Person per Email versendet, die stark vom Hurrikan Katrina und der Katastrophe in New Orleans betroffen war. Ich bin nicht der Autor dieser Zeilen.

Erste Nachricht:
Seit Sonntag beherberge ich über 30 Evakuierte, die vor dem Hurrikan Katrina Richtung Süden geflohen sind. Nur zwei Familien waren Freunde von mir. Sie erzählten anderen Freunden, daß sie einen Fluchtpunkt wüßten, so daß eine größere Gruppe hier eintraf. Mir machte das wenig aus, weil es 6 Wohnmobile und Wohnwagen waren. So gab es genügend Platz. Trotzdem, ich hatte die Gelegenheit zu sehen, was von den persönlichen Evakuierungsplänen, Notfallausrüstungen, etc., funktionierte und was nicht. Ich denke, ein paar der Lektionen, die wir gelernt haben, sollten hier mitgeteilt werden.

1. Jederzeit sollte man eine Fluchtausrüstung bereit haben. Viele der Leute packten in allerletzter Minute alles ein, von dem sie glaubten, daß es notwendig wäre. Unnötig zu betonen, daß sie etliche wichtige Dinge vergaßen, wie verschreibungspflichtige Medikamente, wichtige Dokumente, Baby-Utensilien, Windeln, usw. Manche dieser Dinge (z.B. manche Medikamente) können nicht auf Lager gehalten werden. Aber man kann wenigstens eine Liste in der Notfallausrüstung haben, auf der die Dinge stehen, die man unbedingt mitnehmen muß, bevor man aufbricht.

2. Regelmäßiges Ersetzen von Zubehör im Fluchtgepäck. Batterien verlieren mit der Zeit ihre Ladung, Nahrungsmittel haben ein Verfallsdatum, wie auch Medikamente. Kleidung kann schimmeln oder schmutzig werden, wenn sie nicht ordentlich gelagert wird. Alle der Leute, die Notfall- oder Fluchtutensilien besaßen, hatten solche Probleme.

3. Planen Sie sehr viel mehr Ausrüstung ein, als sie glauben, daß Sie brauchen werden. Ich hatte unerwartet 30 schlecht ausgerüstete Leute auf dem Gelände. Die Läden waren im wahrsten Sinne des Wortes überschwemmt von Flüchtlingen, die alles aufkauften, was erhältlich war. Ich hatte genügend Vorräte, um mich selbst für 30 Tage zu versorgen. Raten Sie mal, wie lange das vorhielt? Diese Vorräte reichten für die gut 30 Personen für 2 Tage. Ich weiß jetzt, daß ich jetzt damit rechnen muß, nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere Notleidende voraus zu planen. Ich hätte natürlich egoistisch sagen können: „Nein, das gehört mir!“ – aber was würde das während einer echten Katastrophe bringen? Jemand würde einfach versuchen, sich selbst zu bedienen, und dann hätten wir alle die daraus folgenden Unannehmlichkeiten. Viel besser ist es, einiges an Extra-Vorräten für andere Leute auf Lager zu haben, während man seine eigene „Eiserne Reserve“ intakt und bevorzugt verborgen vor neugierigen Augen aufbewahrt.

4. In einem echten Notfall: vermeiden Sie Einkäufe auf den letzten Drücker. Wie ich schon erwähnte, waren die Läden überschwemmt von Tausenden von Flüchtlingen, wie auch von Einheimischen, die ihre Last-Minute-Vorräte kaufen wollten. Hätte ich meine Notfallvorräte nicht schon auf Lager gehabt, wäre ich niemals fähig gewesen, sie in letzter Minute zu kaufen. Hätte ich fliehen müssen, wäre es noch schlimmer geworden. Ich wäre Teil eines Stromes von Flüchtlingen gewesen, von denen die meisten schnell noch eingekauft (oder gestohlen) hätten, so wären die Regale leer gewesen, bevor ich den Laden überhaupt erreicht hätte.

5. Seien Sie sicher, daß ihr Fahrzeug genug Platz hat um ihre wichtigsten Ausrüstungsgegenstände zu befördern. Einige der Leute, die bei mir ankamen, hatten versucht, ihre Fahrzeuge mit enormen Mengen Zeug zu beladen, nur um dann herauszufinden, daß sie für sich selbst nicht mehr genügend Platz hatten. Haustiere sind ein spezielles Problem. Sie brauchen Luft und Licht und können nicht in irgendwelche Ecken gestopft werden. Wenn Sie viel Ausrüstung und einige Leute transportieren müssen, dann investieren Sie in einen kleinen Gepäckanhänger oder etwas Ähnliches (oder einen kleinen Wohnanhänger) – das lohnt sich spätestens dann, wenn die Scheiße den Ventilator erreicht.

6. Große Fluchtfahrzeuge können hinderlich sein.

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Einige der Leute kamen mit großen Pick-Ups oder SUVs an – mit angehängten großen Wohnanhängern. Nun – auf einigen Evakuierungsstrecken kamen diese großen Kombinationen nicht um die Kurven oder waren so schwierig zu wenden, daß sie mit anderen Dingen zusammenstießen (einschließlich anderen Fahrzeugen, die im Streß der Evakuation eben KEINEN Platz machten!). Das führte zu heftigen Gefühlsausbrüchen, groben Worten und mindesten einer Schlägerei. Es wäre eine gute Idee, kleinere, besser manövrierfähige Fahrzeuge und kleinere Wohnanhänger zu haben, so daß man sich in dichtem Verkehr noch durchquetschen kann. Ein anderer Punkt ist, daß große Pick-Ups und SUVs eine Menge Sprit brauchen. Das ist schlecht, wenn es keinen Sprit mehr gibt! (Siehe Punkt 10.)

7. Haben Sie einen Fluchtort in der Hinterhand. Ich hatte glücklicherweise genug Fläche (einige Hektar) damit die Leute ihre Wohnmobile und Wohnwagen abstellen konnten und genug Platz für 11 kleine Kinder in meinem Wohnzimmer, so daß Sonntag Nacht die Erwachsenen etwas Schlaf bekamen; nach den vielen Stunden im Stau und zähfließenden Verkehr. Trotzdem – hätte ich den Platz nicht gehabt, hätte ich nicht gezögert, den unerwarteten „Gästen“ zu empfehlen, sich einen anderen Platz zu suchen – auch wenn es diese Nacht keinen anderen Platz gegeben hätte. Auch die Parkplätze von Einkaufszentren wie Wal-Mart und K-Mart waren von Wohnmobilen und -anhängern belegt, was etliche „Last-Minute-Einkäufer“ enorm ärgerte. Auf meinem Grundstück hatte ich keine Abwasser-Anschlüsse für die Wohnmobile, so mußte ich die Eigentümer bitten, daß sie, wenn sie ihre Toiletten und Duschen benutzen, ihre Fahrzeuge woanders hin bewegen müssen, um ihre Schmutzwassertanks abzulassen.
Wären die Leute nicht an diesem Tag weitergefahren, hätten sie sehr, sehr lange Schlangen vor den Zufahrten der Trailer-Parks gebildet, wo schon Tausende anderer Leute ihre Brauchwassertanks leeren wollten. Etliche Trailer-Parks erlaubten Durchreisenden wegen der enormen Überlastung die Entleerung der Tanks in ihren Anlagen gar nicht.

8. Sorgen sie für Ablenkung und Unterhaltung für kleinere Kinder. Einige der Familien hatten kleine Kinder (von 3 Monaten bis 11 Jahre). Sie hatten DVDs, Videospiele, usw. aber keinen Strom in ihren Wohnmobilen, um sie zu benutzen. Sie hatten keine Malbücher, Spielsachen, Gesellschaftsspiele, usw. um sie beschäftigt zu halten. Das war ein großer Fehler.

9. Packen Sie erst Notwendiges ein, dann die Luxusgüter. Viele der Leute hatten die Matratzen ihrer Betten dabei, Bettdecken, Kissen, Bademäntel, usw. Die Fahrzeuge waren weit überladen. Was fehlte, waren echt notwendige Dinge wie Kerzen, haltbare Lebensmittel, usw. Eine Familie (beide Eltern Gourmet-Köche) hatten achtzehn (ja, ACHTZEHN!!!) spezielle Töpfe und Pfannen eingepackt, die sie auf einem Campingofen mit zwei Brennern benutzen wollten. Die waren von meiner Empfehlung entsetzt, daß unter solchen Umständen ein Edelstahl-Camping-Kochset aus ineinanderstellbaren Teilen wesentlich praktischer wäre. „Was? Keine Omelett -Pfanne?“ Puhhhh…

10. Erwarten Sie nicht, daß es auf ihrer Fahrstrecke noch Treibstoff gibt. Etliche Besucher hatten ernsthafte Probleme, an Treibstoff zu kommen. Es braucht enorme Mengen Sprit, wenn Tausende von Fahrzeugen sich – Bug an Heck – auf mehreren Spuren der Autobahn entlangquälen. Wenn man dann endlich eine Tankstelle findet, dann findet man auch raus, daß sie ausverkauft ist – oder exorbitante Preise verlangt, weil man weiß, daß die Kunden keine andere Wahl haben als das zu zahlen, was verlangt wird. Viel besser ist es, wenn man mit einem vollen Tank aufbricht – und genügend Ersatzkanistern, damit man während der Fahrt nachfüllen kann, wenn man muß, um sein Ziel zu erreichen.

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Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

MORGENWACHT

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver…

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Das entscheidende Ausrüstungsstück, das bewaffnete Heimverteidiger immer vergessen

Gehörschutz -The-Truth-About-Guns

Von Robert Farago, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Critical Piece of Kit Armed Home Defenders Always Forget erschien am 15. Oktober 2014 auf Faragos Seite The Truth About Guns.

In aller Herrgottsfrühe hört ihr etwas durch die Küchentür brechen. Warum ist der Alarm nicht losgegangen? Habe ich vergessen, ihn einzustellen? Keine Zeit, sich darum zu sorgen. Ihr schnappt euch eure Brille und eure Schußwaffe, weckt eure bessere Hälfte und setzt euren Heimverteidigungsplan um. Während das Adrenalin durch eure Adern strömt (wie tausend Eisenbahnzüge), zielt ihr und drückt ab. Und schießt vorbei. Vielleicht. Vielleicht habt ihr ihn getroffen. Wer weiß? Zum Glück gibt der Bösewicht Fersengeld. Aber jetzt hört ihr seine Schritte nicht…

Weil ihr taub seid. Falls ihr eine Faustfeuerwaffe abgeschossen habt, klingeln eure Ohren schmerzhaft und blockieren alle Umgebungsgeräusche. Falls ihr eine Schrotflinte abgefeuert habt, seid ihr stocktaub – ein Zustand, der sich mit der Zeit vielleicht selbst repariert oder auch nicht, und selbst wenn, dann vielleicht nur teilweise. Was soll’s. Ihr habt eine tödliche Bedrohung gestoppt. Ihr habt überlebt. Euer Gehör ist ein kleiner Preis dafür. Nur…

Ein weiterer Schurke kommt hinter euch heran und haut euch mit einem Baseballschläger nieder. Oder sticht euch ein Messer in den Rücken. Oder erschießt euch. Während ihr zu Boden fallt, gilt euer erster Gedanke eurer Familie. Die Bullen werden bald hier sein. Früh genug? Gott, ich hoffe es. Euer zweiter Gedanke: aufstehen und kämpfen! Nur daß ihr es nicht könnt. Und irgendwo in eurem Hinterkopf taucht eine weitere Idee auf: wenn ich ihn nur hätte kommen hören.

Euer Gehörssinn ist ein entscheidender Bestandteil der bewaffneten Selbstverteidigung. Er liefert euch einsatzentscheidende Informationen über Ort, Anzahl, Geschwindigkeit, Größe und Richtung von freundlich Gesinnten und potentiellen Bedrohungen. Falls euer Gehörssinn ernsthaft vermindert wird oder ihr ihn verliert – wie es sicherlich der Fall sein wird, wenn ihr eine Feuerwaffe in eurem Haus abfeuert -, verliert ihr eine enorme Menge Situationsbewußtsein. Warum also solltet ihr?

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Moderne Armbrüste

Der Autor beim Probeschießen mit dem Horton-Armbrustmodell „Hunter“

Der Autor beim Probeschießen mit dem Horton-Armbrustmodell „Hunter“

Von Laszlo Tolvaj, aus Heft 7-8-1991 des „Internationalen Waffen-Magazins“.

Dacron statt Hanf, Kunststoff und Aluminium statt Holz und Eisen – Wilhelm Tell würde staunen, was heute aus der Armbrust geworden ist. Er würde sich aber auch wundern, was für Leistungen die heutigen Armbrüste zu bieten haben. Hinsichtlich Präzision und Energie gleichen sie sich den Feuerwaffen an.

Mit diesem Artikel wollen wir uns nicht mit den 12.000 Schweizer Armbrustschützen anlegen, die in rund 140 Vereinen Brauchtum, Geselligkeit und Treffsicherheit pflegen. Technische Verbesserungen am Material, abweichende Schießdisziplinen oder moderne Trainingsmethoden sind ihnen von vornherein suspekt. Das Bolzenverschießen auf 10 und 30 Meter ist für sie das einzig Wahre. Am besten unter einem schützenden Dach, Bier und Stumpen in Griffnähe. Das Räderwerk moderner Compound-Armbrüste grenzt bei ihnen an ein Sakrileg, Tell würde sich im Grabe umdrehen.

Daneben gibt es aber noch die Tüftler, die mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln noch bessere, schnellere, stärkere und treffsicherere Armbrüste haben wollen. Auch wenn das Ding eher aussieht wie ein aufpoliertes Kunstwerk von Tinguely und in nichts mehr an die zwei zum Kreuz zusammengebundenen Holzstücke erinnert, die eine rechte Armbrust ausmachen. Mit solchen Maschinen versucht dann der eine oder andere, einen neuen Weitschußweltrekord aufzustellen oder Bären zu erlegen.

Versöhnen wir uns für einen kurzen Moment und schauen uns eine Auswahl dessen an, was im Jubeljahr der Eidgenossenschaft an modernen Armbrüsten angeboten wird. Matcharmbrüste, Dekorationsmodelle und Spielzeugwaffen wollen wir hierbei ausklammern.

Betrachtet man die Herstellerliste, kommt man schnell zum Schluß, daß die Schweiz die Armbrust nicht für sich allein gepachtet hat. Barnett (Großbritannien), Horton, Jennings und PSE (alle USA) heißen die wichtigsten Vertreter der Armbrusterzunft. Lothar Walther wäre da noch zu nennen, oder Marcel Burri, der einzige Eidgenosse in der Runde. Seine Armbrüste hat das IWM schon mehrmals vorgestellt.

Einsteiger-Waffe

Für unsere Umschau wählten wir stellvertretend einige Horton-Armbrüste. Die Amerikaner bieten nicht nur ein breites Sortiment an, sondern verfügen auch über das notwendige Know-how und die Innovationsfreude, um zuverlässige und unserer Epoche angepaßte Armbrüste herzustellen.

Für Anfänger und Liebhaber traditioneller Armbrüste ist das Modell „Stag“ wohl am besten geeignet. Mit seinem schlichten Recurve-Bogen und der offenen Visierung kommt es noch am ehesten an die alten Vorbilder heran, obwohl das übrige Design und vor allem die Werkstoffe mit denen der antiken Armbrüste nicht mehr vieles gemeinsam haben.

An die Stelle des Holzprügels, der normalerweise Säule und Schaft bildet, ist ein shlankes, schwarzes Kunststoffteil getreten, das zwecks Gewichtsersparnis im Schaftbereich noch zusätzlich „skelettiert“ ist. Die Verwendung von Kunststoff (in diesem Falle Polypropylen) ist übrigens konsequent. Metallischen Ursprungs sind nur noch die Schrauben, das Abzugssystem, der Steigbügel, das Bogenmittelstück sowie der Zielstachel. Die Wurfarme, Korn- und Visierträger samt Visier sind allesamt aus Kunststoff, die Sehne aus Dacron.

Vorbehalte gegen eine solche „Plastikwaffe“ sind verständlich, sollten sich jedoch nur auf das Ästhetische beziehen. Über den Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten. Von der Stabilität, der Dauerhaftigkeit und der Pflegeleichtigkeit her betrachtet sind alle Einwände unbegründet. Da kann sich nichts verziehen, es bekommt im Alter keine Sprünge und braucht nie abgerieben zu werden. Einzig die Pfeilbahn verlangt nach einem Gleitmittel, damit die Sehne mit möglichst wenig Widerstand darüberflutschen kann.

Die etwas rauhe Materialoberfläche fühlt sich recht sympathisch an, und bei großer Kälte ergibt sich nie die Gefahr des Anfrierens wie bei Metallteilen.

Neben der Gewichtseinsparung hat der Kunststoffschaft noch zwei wichtige Vorteile. Erstens wird der Fabrikationsvorgang dieses komplizierten Teils wesentlich erleichtert, was sich nicht zuletzt auch auf den Verkaufspreis auswirkt. Zweitens kann auf den Einbau einer speziellen Pfeilbahn verzichtet werden, da das Material einerseits genug Abriebresistenz aufweist, andererseits aber auch über die nötige Gleiteigenschaft für Pfeil und Sehne verfügt.

Unsere Testversion war mit einem einfachen Lochvisier ausgerüstet. Dieses ist natürlich auch ein Kunststoffteil, das sich einfach auf den Visierträger aufschieben läßt und ohne Verschraubung oder Leim an Ort und Stelle bleibt. Mit etwas Murks kann dieses „Peep Sight“ abgezogen und gegen das „Military V Sight“ ausgetauscht werden. Beide sind fix und können nicht verstellt werden.

Gekrümmte Flugbahn der Pfeile

Die Treffpunktlage wird am Zielstachel eingestellt. Da der Kornträger mehr als nur diesen einen Stachel aufnehmen kann, empfiehlt es sich von Anfang an, je nach maximaler Schußdistanz, noch zwei bis vier weitere „Pins“ anzuschaffen und auf Distanzen von 10, 20, 30 Meter einzuschießen. Armbrustpfeile folgen nämlich einer ziemlich gekrümmten Flugbahn. Was auf 10 Meter noch im Schwarzen sitzt, findet sich auf 40 Meter im Grünen. Sauber eingeschossen und mit einer korrekten Distanzschätzung im Gelände sollten jedoch solche Malheurs nicht passieren.

Vom Anbringen eines Zielfernrohrs an der „Stag“ ist abzuraten, falls auf unterschiedliche Entfernungen geschossen werden soll. Denn entweder ist der Verstellbereich des Rohres zu gering, oder der Schütze verliert sich in der ständigen Schrauberei und findet sich zuletzt in der Höhe überhaupt nicht mehr zurecht.

Starke Horton „Supermag“ mit Compoundbogen (links), schwächere „Stag“ mit Recurvebogen. In den Kornträgern ist jeweils ein Zielstachel eingeschraubt.

Starke Horton „Supermag“ mit Compoundbogen (links), schwächere „Stag“ mit Recurvebogen. In den Kornträgern ist jeweils ein Zielstachel eingeschraubt.

Beim Spannen der Sehne kommt dem Schützen der Steigbügel vor dem Bogen sehr gelegen. 150 amerikanische Pfunde (68 kg) in der Magengegend werden nach mehreren Schüssen auch für trainierte Leute zur Qual, mit Hilfe des Bügels gestaltet sich die Spannerei hingegen zur lockeren Fitneßübung.

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Die Sache mit den Country Clubs

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Country Club Thing erschien am 6. Januar 2014 auf Age of Treason.

* * *

Als Nachtrag zu Junk Bonds and Corporate Raiding as Ethnic Warfare zitierte ich Rob Eshmans Verwendung des jüdischen Narrativs zur Entschuldigung von jüdischem Verhalten:

„Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte jenen WASPs, deren Country Clubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er schlauer, reicher, besser war. Was er nicht verstand, ist, daß so ziemlich jeder Jude, jede Minderheit, dieselben Impulse teilt. Aber nur eine kleine Gruppe Auserwählter entscheidet, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, anderen zu schaden.“

Sailers Antwort an Eshman lautete:

„Ich werde wirklich irgendwann über die Sache mit den Country Clubs schreiben müssen. Ich habe einen Bericht der Anti-Defamation League von vor einem halben Jahrhundert gefunden, der ziemlich interessant ist.“

Ich kann’s nicht erwarten. Natürlich ist die Sache mit den Country Clubs eine von mehreren Metaphern in für Amerika spezifischen jüdischen Leidensgeschichten. Andere, ähnliche Metaphern fokussieren sich auf den relativ kurzen Zeitraum, in dem es informelle Beschränkungen der Zahl von Juden gab, die an manchen Universitäten aufgenommen wurden (wird hier behandelt) und informelle Einschränkungen bezüglich dessen, wo sie arbeiten oder wohnen durften (a la Gentleman’s Agreement, wird hier und hier besprochen). Die Ironie ist, daß die Juden ihre einseitige „Oh weh, wir Armen!“-Version dieser Geschichte nur erzählen können, weil die „WASPs“ sich selbst und ihre Institutionen nicht stark genug verteidigt haben.

Die Erklärung jüdischer Feindseligkeit ist weniger kompliziert, als sowohl Eshman als auch Sailer zugeben werden. Es ist rassische Feindseligkeit, Die Juden sind Parasiten, die sich ihres Andersseins, des Unterschieds in Körper und Geist zwischen sich und ihren Wirten hyperbewußt sind. Interessenkonflikte zwischen ihnen und ihren Wirten sind unvermeidlich. Das jüdische Erfinden von Ausreden und Schüren von Schuldgefühlen ist ein Mechanismus zu deren Bewältigung. Sie verstehen die Feindseligkeit. Sie möchten deren Erklärung monopolisieren und brauchen es in der Tat, um sie zu ihren Gunsten hinzubiegen.

Das jüdische Narrativ, auf seine Essenz reduziert, lautet: IHR seid nicht WIR, IHR solltet euch deswegen schlecht fühlen und euch noch mehr anstrengen, UNS gefällig zu sein. Das Doppeldenk schlägt Wurzeln in Wirten mit universalistischen oder zumindest pluralistischen Tendenzen. Es äußert sich als eine Form vorsätzlicher Verwirrung darüber, wer WIR sind: A-aber WIR sind alle WIR, strengen WIR uns mehr an, UNS gefällig zu sein!

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Wirklich Selbstmord?

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Suicide Meme erschien am 26. Mai 2010 auf Age of Treason.

Auf „Gates of Vienna“ sagt Fjordman uns, Why I Write About History:

Ich habe vielleicht eine Million Worte im Internet veröffentlicht, aber das einzige bisher gedruckt erschienene Buch, das auf meinem Material beruht, ist „Defeating Eurabia“, von dem ein Teil auf Deutsch online verfügbar ist. Für skandinavische Leser habe ich ein langes Kapitel auf Norwegisch zu dem Buch Selvmordsparadigmet („Das Selbstmordparadigma“) beigetragen, das im Mai 2010 vom Autor Ole J. Anfindsen veröffentlicht wurde, der die Webseite Honest Thinking betreibt.

Anfindsen glaubt, daß die westliche Welt dabei ist, Selbstmord zu begehen, und daß die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab den 1960ern, selbstmörderisch gewesen ist. Ich stimme ihm zu. Der Hauptschwerpunkt des Buches liegt nicht auf dem Islam, sondern auf der politkorrekten Zensur und dem Multikulturalismus der westlichen Oligarchen. Dasselbe gilt für meinen Beitrag dazu. Nein, ich habe meinen Fokus nicht verloren, aber ich gebe zu, daß ich ihn etwas verändert habe.

Die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab der 1960er Jahre, ist zunehmend genozidal anti-weiß. Die Ideologie verlangt von Weißen Selbstverleugnung zum Zweck des Schutzes von Juden und anderen Nichtweißen. Unter diesem Regime werden Weiße für jeden Versuch pathologisiert und angegriffen, unsere Interessen zu organisieren oder zu verfolgen. Währenddessen werden nichtweiße Gruppen, sowohl unabhängig voneinander als auch kollektiv als „people of color“ dazu ermutigt, ihre Interessen zu organisieren und zu verfolgen.

Die herrschende Ideologie ist von Grund auf unehrlich. Sie wurde anfänglich als gerechter Schritt in Richtung „Nichtdiskriminierung“ und „Antirassismus“ verkauft und hat sich nur allmählich als offen diskriminierend und anti-weiß geoffenbart.

Ich bin froh über Fjordmans Fokusveränderung. Etwas ist nicht in Ordnung, aber es ist nicht Selbstmord. Ich hinterließ den folgenden Kommentar auf GoV:

Selbstmord:

„der Akt oder Vorgang, sich freiwillig und vorsätzlich das Leben zu nehmen, besonders durch eine erwachsene Person mit Einsichtsvermögen und gesunder Geistesverfassung.

Ich habe nicht beschlossen, mir das Leben zu nehmen, nicht freiwillig und nicht vorsätzlich. Das Gleiche gilt für die große Mehrheit der Weißen, von denen die meisten sich davor fürchten, mehr als nur in diffusester Weise über das nachzudenken, was falsch gelaufen ist. Diese Situation ist aufgezwungen – sie ist nicht freiwillig.

Wir werden von Führern verraten, die uns darüber belügen, was geschieht und warum. Sie sind in der Position, die Wahrheit zu kennen, und sie haben eine Pflicht, sie uns zu sagen, aber sie tun es nicht. Stattdessen sagen sie uns, daß alles in Ordnung ist, oder daß die Symptome unseres „Selbstmordes“ – genozidale Ausmaße von Einwanderung und anti-weißer Diskriminierung – „Stärken“ sind, die man feiern soll! Nur irrationale, psychopathische „Rassisten“ glauben, daß etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn du ehrlich darüber reden willst, statt es wie sie zu leugnen oder darüber zu lügen, dann nenne es Genozid. Füge unserer Verletzung nicht auch noch Beleidigung hinzu, indem du uns selbstmörderisch nennst.

Das, was vorgeht, „Selbstmord“ zu nennen, widerspricht völlig der Realität dessen, daß viele Weiße entweder unwissend darüber sind, was geschieht, oder sich weiter mit der Täuschung von der „Nichtdiskriminierung“ abmühen, und daß andere dafür bestraft werden, wenn sie sich dagegen aussprechen. Wenn eine Gruppe von Menschen absichtlich durch Täuschung und Zwang zur Auslöschung geführt wird, dann ist das Völkermord, nicht Selbstmord.

Kommentare aus dem Originalstrang auf „Age of Treason“:

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Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Cousin and I Against the European Stranger erschien am 6. September 2012 auf Age of Treason.

Wir sind alle Moslems, wir sind alle Juden“, israelisch-jüdische Szene, Ynetnews vom 6. September 2012 (Hervorhebung von mir [d. h. Tanstaafl]):

Eine Initiative der Foundation for Ethnic Understanding, die Konferenzteilnehmer nahmen eine gemeinsame Erklärung an, die zu „’null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“

Zu den Co-Sponsoren der Konferenz gehören der European Jewish Congress und die Große Moschee von Paris.

Die Versammlung europäisch-jüdischer und moslemischer Führer zog einige der prominentesten jüdischen und moslemischen Führer Europas an, die sich stark gegen die kürzliche Zunahme verbaler und physischer Angriffe gegen die beiden Gemeinschaften aussprachen.

„Es gibt keinen Konflikt zwischen Judentum und Islam“, sagte Rabbi Marc Schneier, der Präsident und Mitgründer der FFEU. „Es gibt jedoch einen Konflikt zwischen jenen, die an Toleranz glauben, und jenen, die Leben vernichten wollen.“

Dalil Boubaker, Rektor der Großen Moschee von Paris, sprach bei der Eröffnungsveranstaltung der Versammlung und betonte, daß „der heilige Koran alle drei abrahamitischen Religionen zutiefst respektiert.“

Der Rektor rief die im berühmten Pariser Rathaus Hotel de Ville versammelten religiösen Führer dazu auf, „gemeinsam zu führen, um dem Rassismus und der Xenophobie in Europa ein Ende zu setzen.

„Angriff gegen alle religiösen Menschen“

Moshe Kantor, der Präsident des European Jewish Congress, fügte hinzu, daß die jüngsten Angriffe gegen unsere religiösen Praktiken in Europa ein Angriff gegen alle religiösen Menschen sind und daß sie in der Tat ein Angriff gegen die Redefreiheit sind, den Urgrund einer freien, demokratischen und toleranten europäischen Gesellschaft.“

Rabbi Schneier rief dann die Teilnehmer dazu auf, den Dialog – der im Laufe der vergangenen vier Jahre durch von der FFEU betriebene Initiativen von Rabbis und Imamen aufgebaut wurde – auf die nächste Ebene zu befördern.

„Wir begannen 2009 als Gastgeber einer Delegation europäischer religiöser Führer in Washington und New York, in der Hoffnung, ein Fenster des Dialogs zwischen den beiden Gemeinschaften zu öffnen“, erinnerte sich Rabbi Schneier.

„Durch darauf folgende Treffen in den Vereinigten Staaten und in Europa wurde ein Bund geschmiedet, und die Führer begannen, ihre Kooperation in Bereichen gemeinsamer Anliegen wie der regierungsseitigen Angriffe gegen Ritualschlachtungen und Beschneidung in Europa zu intensivieren.

Heute ist es dringend geboten, daß beide Seiten erkennen, daß ein Volk, das für sein eigenes Recht kämpft, nur ehrenhaft ist, wenn es für die Rechte aller Völker kämpft.

Die Juden Europas setzten sich für ihre moslemischen Brüder ein, als Regierungen den Bau von Minaretten zu beschränken begannen, und das amerikanische Judentum verteidigte amerikanische Moslems gegen islamophobe Vorfälle, indem sie erklärten: ‚Wir sind alle Moslems’.“

So viel doppelzüngiges Gerede über „Toleranz“ und „Rechte“ – direkt aus dem abgedroschenen jüdischen Theatermanuskript.

Es ist unrealistisch sich vorzustellen, daß ein Verbot ihrer kulturellen Praktiken sie alle zum Weggehen veranlassen würde, aber es wäre ein guter Anfang. Ihre Beschwerden und Besorgnisse wegen ihrer eigenen enggefaßten Identität und Interessen dienen als drastische Erinnerung daran, wie viel gemeinsames Interesse sie untereinander sehen, und wie fremd, entfremdet und entfremdend sie doch für uns sind.

Die Foundation for Ethnic Understanding ist in New York ansässig und scheint großteils Juden als Personal zu haben, die sich der Verfolgung der besten Interessen von Juden widmen.

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Siehe auch:

Amerikanischer Rabbi: „Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren“ von John Graham, worin es ebenfalls um Rabbi Schneier geht
Juden und Türken von Hervé Ryssen
Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald
Europa und der Islam von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari
Offener Brief an die Islamkritik von Dunkler Phönix, Osimandia und Deep Roots
Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten von Alex Kurtagic
Stimmen unserer „Freunde“

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Die schlimmste Todsünde der Political Correctness

Tanstaafl's citizenhands

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „Committing PC’s Most Mortal Sin“ erschien am 28. September 2007 auf Tanstaafls Blog Age of Treason.

Vanishing American schrieb einen sehr langen und informativen Artikel mit dem Titel On political correctness, multiculturalism, and their effects [Über Politkorrektheit, Multikulturalismus und ihre Auswirkungen]. Falls ihr die Zeit habt, so schlage ich euch vor, ihn als Ganzes zu lesen und dann zu meinen Kommentaren nahe dem Ende dieses Artikels zu springen.

Hier präsentiere ich einen Auszug dessen, was ich für die hervorstechendsten Punkte halte. Zum Beispiel, was sie ist:

Natürlich haben wir alle eine allgemeine Vorstellung davon, wie und wo diese giftigen Ideen anfingen. Political Correctness wird auch als ‘Kulturmarxismus’ bezeichnet und ist ein Versuch, marxistische Ideen auf die gesellschaftliche Sphäre anzuwenden. Wirtschaftlicher oder politischer Marxismus konzentriert sich auf die Produktionsmittel und die wirtschaftliche Verbindung zwischen menschlichen Wesen, oder genauer, zwischen Klassen von Menschen. Tatsächlich ist der wirtschaftliche Nexus in der marxistischen Weltsicht die Erklärung für alles. Der Kulturmarxismus tendiert wiederum dazu, sich auf Menschengruppen zu fokussieren, und auf die Machtbeziehungen zwischen ihnen. Und natürlich werden jene mit Macht oder anscheinender Macht in die Schurkenrolle gesteckt, in derselben Weise, wie in der wirtschaftlichen Sichtweise laut Marx die Reichen oder die Bourgeoisie die Schurken sind. Die Unterdrückten, die ‘Elenden der Erde’, die Arbeiter, die ausgebeuteten Klassen sind die Helden in diesem Plan der Dinge. Im Kulturmarxismus sind die gesellschaftlich ‘ausgebeuteten’ oder unterdrückten Gruppen, jene, die in irgendeiner Weise schwach sind, weniger erfolgreich sind, Außenseiter oder Gesetzlose sind, aufgrund ihrer Schwäche die Helden und erhalten Opferstatus zugebilligt. Und das System der Sprachregelungen und gesellschaftlichen Hierarchien, das wir Political Correctness nennen, ist nur ein Weg zur Kodifizierung der Gesellschaftsordnung, wie sie die Kulturmarxisten sehen, mit Minderheiten, Frauen, Schwulen und Drittweltlern (nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge) als Spitze der Pyramide. Angehörige dieser Gruppen sollen mit Samthandschuhen behandelt werden, von Kritik und Verantwortung für ihre Handlungen ausgenommen werden, man soll nur in übertrieben respektvoller Weise von ihnen sprechen, und vor allem dürfen sie in keiner Weise beleidigt werden, weder indem man ihnen nicht die gebührende Ehrerbietung erweist, noch indem man einen Tabubegriff zu ihrer Benennung verwendet.

Wer sie hervorgerufen hat und warum:

Ein Großteil des Gärmittels für linkes Denken trat in Europa auf, mit der sogenannten Frankfurter Schule und der Kritischen Theorie, die versuchten, die westliche Kultur zu Fall zu bringen, indem man einfach unnachgiebig jeden Aspekt dieser Kultur aus dem Blickwinkel jeder ‚unterdrückten’ oder benachteiligten Gruppe kritisierte. Es war ein Versuch, die existierende Ordnung der Dinge zu diskreditieren und mehr Unzufriedenheit und Zorn anzufachen, die in eine Revolte kanalisiert werden sollten. Und natürlich hatten bis dahin die Ideen von Gramsci, der die Infiltrierung aller existierenden Institutionen befürwortete, um sie von innen zu Fall zu bringen, großteils die altmodische Idee der bewaffneten Revolte verdrängt.

Wie sie den Kapitalismus auffraß:

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Der Weg zum „Heerlager der Heiligen“: Ein chronologischer Überblick

 

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Von Deep Roots

Als die sich schon seit Jahren allmählich steigernde „Heerlager der Heiligen“-Situation vor kurzem in beschleunigtem Maß zu eskalieren begann und offenbar von den Medien, Politikern und sonstigen Sprachrohren des JNWO-Systems parallel dazu nicht mehr heruntergespielt oder verschwiegen, sondern vielmehr auf einmal als große Krise herausgestellt wurde, haben wir von „As der Schwerter“ uns folgende Gedanken dazu gemacht:

● Ab wann ist es eigentlich damit so richtig losgegangen?
● Wie hat sich der Andrang der „Flüchtlinge“ in den Jahren davor allmählich zum „Sturm über das Mittelmeer“ und zur Völkerwanderung über die türkisch-griechische Landgrenze und die Balkanländer in die EU entwickelt?
● Von welchen politischen, medialen und militärischen Ereignissen war das jeweils begleitet?

Ich habe daraufhin beschlossen, diesen Übersichtsartikel über die Chronologie der relevanten Ereignisse zu erstellen: als Grundlage zum Nachdenken für uns und unsere Leser darüber, was das alles zu bedeuten hat, welche Absichten damit von wem verfolgt werden könnten und inwieweit darin neben der allgemeinen Zerstörungsabsicht gegen die Europäer auch eine speziell gegen Deutschland und eventuell auch bestimmte andere europäische Länder (z. B. Österreich, Serbien, Ungarn) gerichtete Agenda enthalten sein könnte. Lesern, die sich noch nicht so lange mit dieser Thematik befassen, wird einiges aus der Anfangszeit neu sein, und selbst wir alten Hasen merken, daß man vieles nur zu leicht vergißt. Es läßt sich auch schwer feststellen, wann genau es wirklich „losgegangen“ ist, weil die Entwicklung zum gegenwärtigen Migrationstunami ein über etliche Jahre laufender Prozeß war, der nur immer wieder mal eine schubweise Steigerung durch Schlüsselereignisse erfuhr und seit ungefähr Mitte des Vorjahres mit zunehmender Beschleunigung eskaliert ist, oder genauer: eskaliert wurde.

Wie die meisten unserer Leser bereits wissen werden, bezieht sich der Ausdruck „Heerlager der Heiligen“ auf das im gleichnamigen Roman des französischen Autors Jean Raspail aus dem Jahr 1973 geschilderte Zukunftsszenario, in dem eine Million indischer Armutsflüchtlinge sich – angestiftet von örtlichen christlichen Missionaren und linken Menschenrechtsaktivisten – einer Flotte von hundert altersschwachen, rostigen Schiffen bemächtigt, um damit nach Europa zu fahren und in Südfrankreich zu landen. Die Autorin Anne-Kit hat sich in ihrem am 1. August 2010 auf „Gates of Vienna“ erschienenen Artikel Wir wurden gewarnt mit diesem prophetischen Roman befaßt und unter anderem geschrieben:

Wir folgen den Ereignissen über mehrere Charaktere in Frankreich und beobachten die Reaktion der Welt auf das Vorankommen der Flüchtlingsflotte, während die Medien und die Intellektuellen – und die Kirche – das Unternehmen loben und ermutigen und sich darauf vorbereiten, „unsere Gäste” zu empfangen, und die schuldbeladene Selbstgeißelung fortsetzen, von der der Westen seit mindestens den letzten drei Jahrzehnten besessen war. Ein Slogan mit beunruhigend modernen Anklängen wird geboren: „Wir sind jetzt alle vom Ganges!”

Ein paar Unkenrufer sehen die unmittelbar bevorstehende Katastrophe als das, was sie ist. Das Problem ist, was man in der Sache tun soll. Geben wir nach, was den sicheren Tod der westlichen Zivilisation und der weißen Rasse zur Folge haben wird? Denn wenn die erste Welle Erfolg hat, werden andere folgen. Oder leisten wir Widerstand? Und wie? Töten wir eine Million wehrloser menschlicher Wesen, viele davon Frauen und Kinder? Falls nicht, wie sonst sollen wir Widerstand leisten und die Vernichtung unserer Zivilisation aufhalten? Oder lautet die Frage vielleicht, ob wir überhaupt die Stärke und den kollektiven Willen haben, sie aufzuhalten?

In den letzten Tagen, bevor die Schiffe durch die Straße von Gibraltar schlingern und es offensichtlich wird, daß sie nach Frankreich unterwegs sind, beginnen die Franzosen in Panik zu geraten. In letzter Minute befiehlt der Präsident den Streitkräften, das Land zu verteidigen, aber es ist zu spät. Der Großteil der Armee und Marine desertiert; die Bewohner des Südens fliehen nach Norden, Polizisten verlassen ihre Posten, Gefängnisse werden geöffnet, und die Sträflinge randalieren.

Als die Flüchtlinge vom Ganges im Süden Frankreichs an Land schwärmen, folgen überall auf der Welt andere in ihren jeweiligen Regionen ihrem Beispiel.

Ein kleiner Haufen Unentwegter mit dem Willen, ihren letzten kleinen Winkel der Provence bis zum bitteren Ende zu verteidigen, finden zu Monsieur Calguès und seiner Villa in den Bergen, wo sie — an die auf die Pest wartenden Protagonisten in Boccaccios Decamerone erinnernd — ein paar Wochen mit Reden und Lachen, Essen, Trinken und Singen verbringen und jeden erschießen, der sich dem Haus nähert. Sie führen eine Strichliste der getöteten Feinde: jener vom Ganges und jener, die sie „Sympathisanten” oder Verräter nennen. Das Ende kommt in Form eines Luftangriffes, der das alte Anwesen in Schutt verwandelt. Der Westen stirbt mit ihm, und eine orwell’sche Gesellschaft geht aus der Asche hervor und wird zu einer Art multirassischer Kommune.

In ihrem 2010 erschienenen Artikel stellt Anne-Kit schon einen Bezug zwischen der Romanhandlung und dem Andrang der zu dieser Zeit bereits über das Mittelmeer kommenden arabischen und afrikanischen „Flüchtlinge“ her, der aber schon seit etlichen Jahren davor im Gange war. So wurde schon in dem GEO-Artikel „Die Ennedi-Expedition, Teil 2: Ein Fenster in die Urzeit Afrikas“ von Uwe George im Augustheft 2004 (in dem es um eine Expedition ins Ennedi-Gebirge im nördlichen Tschad ging) eine Begegnung mit Afrikanern geschildert, die aufgrund von idealisierten Vorstellungen, die man ihnen eingeredet hatte, nach Europa wollten. Hier der relevante Abschnitt:

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