Asatru als lebendige Tradition

Von Collin Cleary, übersetzt von Tekumseh. Das Original Asatru as a Living Tradition erschien am 22. Oktober 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. [Das letzte Bild wurde vom Übersetzer eingefügt; Leseempfehlungs-Linkliste am Schluß von Deep Roots.]

Vorbemerkung des Autors:
Dieser Essay beruht auf einem Vortrag, der vor Mitgliedern der Asatru-Volksversammlung (Asatru Folk Assembly; kurz: AFA) am 16. Oktober, beim Wintertreffen in den Pocono-Bergen gehalten wurde. Ich möchte Steve und Sheila McNallen, Brad Taylor-Hicks und all den anderen für die Einladung danken und für ihre Gastfreundschaft und Freundschaft. Heil der AFA!

New Grange Hall

New Grange Hall

Letzten Monat habe ich die Erwerbung einer neuen Farmhalle durch die AFA mit einem Artikel gewürdigt, der den Titel „Was die neue Farmhalle für uns bedeutet“ trägt. Er wurde auf der Counter-Currents-Webseite veröffentlicht. Darin lege ich an einer Stelle dar:

Es wird faszinierend sein, die neuen Formen künstlerischen Ausdrucks zu sehen, die sich herausbilden werden, sowie Mitglieder der AFA damit beginnen, dieses nüchterne und moderne amerikanische Bauwerk zu verzieren. Und neue Formen der Zeremonie, Theologie und Gemeinschaft werden sich dort auch entwickeln. Alle von ihnen werden das Resultat eines dynamischen Wechselspiels zwischen dem Alten und dem Neuen sein. Diese Arbeit wird sich am Gebäude selbst manifestieren und die neu-alten Formen werden sich im Inneren entfalten. Parallel werden sie diesen Prozess nachvollziehen, der in jedem von uns vonstatten geht, wenn wir lernen, den Göttern unserer Ahnen getreu zu sein.

Ehrlich gesagt wollte ich mit dieser Aussage bewusst provokant sein. Ich wollte die Idee, dass die Neue Farmhalle einfach ein Ort ist, an dem das Alte neu geschaffen wird, scharf in Frage stellen. So eine Idee ist verständlich. Wir neigen dazu, Asatru im Wesentlichen als eine Wiederbelebung von etwas Altem zu sehen, als eine Rückgewinnung von etwas Verlorenem. Das ist es auch, sicherlich. Aber ich möchte vorschlagen, es als viel mehr als das zu sehen. Es ist eine lebende Tradition, nicht etwas, was jemals beendet und abgeschlossen war. Die Teilnahme an dieser Tradition bedeutet für uns, dass wir auch etwas von uns hinzufügen, es sacht in neue Pfade zu lenken. Ich meine, was das ermöglicht, ist genau die Tatsache, dass Asatru eine Volksreligion ist: Eine Religion von und für ein bestimmtes Volk. Das ist etwas, was die Mitglieder der AFA wissen, zumindest unbewusst. Aber womöglich bewerten sie die daraus erwachsenden Vorteile nicht ausreichend positiv.

Tommy Ferguson mit seinem Werk.

Tommy Ferguson mit seinem Werk.

Beginnen wir damit, die Sicht mancher von uns zu prüfen, Asatru sei ein Bündel von Lehren oder Überzeugungen, die wiedergewonnen oder rekonstruiert werden müssten. Sogar in jenen Situationen, in denen ein „Asatruer“ seine Religion nicht rein und klar auslegen kann, wird er trotzdem die Bedeutung vieler Aspekte implizit erfassen. Wie kommt das? Die Antwort ist recht simpel. Das Christentum hat Asatru verdrängt. Die meisten von uns wurden christlichen Glaubens erzogen. Und sogar für jene Glücklichen von uns, die nicht als Christen erzogen wurden, ist diese Religion die vertrauteste. Darum gibt es die Tendenz, andere Religionen so zu verstehen, wie die Christenheit „Religion“ begreift. Wir müssen an dieser Stelle vorsichtig sein, denn diese Neigung ist sehr oft auch dann vorhanden, wenn wir uns ihrer nicht bewusst sind.

Der Religionstyp des Christentums kann als doktrinell oder auf Glaubenssätzen beruhend, beschrieben werden. Die andere Sorte von Religion ist völkisch oder ethnisch. Diese Unterscheidung hat damit zu tun, wie die Mitgliedschaft in der Religion definiert ist. Volksreligionen sind bestimmten Völkern oder Rassen eigen. Der Hinduismus und das Judentum lassen sich als Beispiele anführen – und Asatru. Jemand ist automatisch Mitglied der Religionsgemeinschaft, weil er als Mitglied der ethnischen Gruppe zur Welt kommt. Das wird natürlich sofort folgenden Einwand provozieren: „Ist Hochwürden Michael Schmidt, der Baptistenprediger, der neben mir wohnt, automatisch ein Mitglied der Asatru, einfach weil seine Abstammung germanisch ist?“ Die Antwort ist tatsächlich „ja“. Aber auf diesem Punkt werde ich später zurückkommen.

(mehr …)

Die Nation als Idee

holding-globe1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.
Das Original The Nation as Idea erschien am 3. November 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Ursprünglich am 1. Januar 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices gesendet)

Sie wollen die Idee der rassischen Selbstbestimmung unterdrücken, weil sie wissen, daß sie die Macht hat, die Welt neu zu gestalten.

Eine Nation, die auf Ideen oder Religion oder Geographie allein begründet ist, ist ein künstliches Konstrukt. Sie wird sterben, wenn ihre Gründerrasse ersetzt wird, selbst wenn sie nur dem Namen nach weiterlebt.

Es ist so: wenn ein Verbrecher ihren Deutschen Schäferhund namens Rolf tötet und ihn durch einen sibirischen Hamster ersetzt, dann ist es egal, ob Sie den Hamster Rolf nennen – es ist egal, ob Sie so tun, als sei der Hamster Rolfs Welpe – es ist egal, ob der Hamster im selben Haus lebt und im selben Bett schläft wie Rolf – es ist egal, ob Sie dem Hamster beibringen, wie ein Hund zu bellen – es ist egal, ob Sie dem Hamster derselben Ausbildung unterziehen wie Ihren Deutschen Schäferhund. Der Hamster ist genetisch verschieden von dem Schäferhund und wird daher niemals wie dieser agieren, niemals dasselbe Potential haben und niemals in irgendeiner sinnvollen Weise mit dem nun toten Schäferhund verwandt sein oder dessen Namen verdienen.

Und das ist eine gute Analogie zu dem, was in Amerika geschieht, da die weißen Amerikaner durch Mexikaner und andere Nichtweiße ersetzt werden, während George Bush und seine Milliardärskumpel schnurren, daß sie alle „Amerikaner werden“ können, wenn sie nur an die richtigen Dinge „glauben“ und ordentlich „gebildet“ sind.

Das Konzept von der „Nation als Idee“ führt letztendlich zum Tod für das Volk. So ist es immer in künstlichen Nationen, die auf Ideen oder Religion oder Geographie beruhen. All diese Dinge – politische Ideen, Kirchendogmen, auf einer Karte gezeichnete Linien – haben keine wie immer geartete physische Realität. Sie sind nur geistige Konstrukte; elektrische Aktivität in unseren Gehirnen. Nationen jedoch, die auf Blut begründet sind – auf Volkstum – haben das Potential, ewig zu leben. Die Genmuster, denen unsere Leben und unsere Ideen und unsere Kultur entstammen, sind real. Sie machen das Leben selbst aus. Und das Leben triumphiert über Ideen, das Leben triumphiert jedes Mal über die künstlichen Konstrukte des Menschen.

Das Leben fordert Selbstbestimmung und Freiheit für unser Volk. Selbstbestimmung bedeutet ein Territorium für unser Volk allein, und eine Regierung, die allein diesem Volk verantwortlich ist. Dies ist keine hasserfüllte Idee. Eine Welt, die auf dem Prinzip der Selbstbestimmung beruht, wäre sicherlich eine Welt, in der es keinen Platz für Multikulturalismus oder jüdisches Herrschaftsstreben gäbe. Aber es gäbe Platz für Rassen, viele Rassen. Viele Nationalitäten. In Wirklichkeit ist eine auf Selbstbestimmung beruhende Welt die beste vorstellbare Welt zur Bewahrung der verschiedenen Rassen und Kulturen der Welt angesichts des Globalismus.

Nun, mißverstehen Sie mich nicht. Ich sage nicht, daß wir die Kämpfe anderer Völker austragen und die Selbstbestimmung für sie erlangen sollten. Das ist deren Angelegenheit. Wir haben zur Zeit alle Hände voll zu tun, einen Weg zur Freiheit und Selbstbestimmung für unser eigenes Volk zu finden. Und zweifellos gäbe es in einer nach rassischer Selbstbestimmung organisierten Welt immer noch Konflikte.

Aber die Befürwortung der Maxime der Selbstbestimmung wird uns helfen, unser Feuer auf die Feinde zu konzentrieren, die allen Völkern die Freiheit nehmen wollen, und Konflikte mit anderen zu vermeiden, die im wesentlichen nur in Ruhe gelassen werden wollen. Dies ist die Maxime der Selbstbestimmung, die ich 1998 prägte:

„Jedes Volk, das sich als Volk betrachtet, sollte im maximal möglichen Ausmaß unter seiner eigenen Regierung leben.“

Ja, diese Maxime gilt für Tibeter. Sie gilt für Palästinenser. Alle außer den schmalhirnigsten Verehrern von Pat Robertson anerkennen das. Aber die meisten von uns tragen Scheuklappen. Wir können die wichtigste Tatsache von allen nicht sehen: Die Maxime der Selbstbestimmung gilt auch für Weiße.

Wenden wir sie also an. Nachdem wir weißen Amerikaner ein Volk sind, das sich als Volk betrachtet, sollte es so heißen: „Wir weißen Amerikaner sollten im maximal möglichen Ausmaß unter unserer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet eine Regierung, die allein den weißen Amerikanern verantwortlich ist. Es bedeutet, keine zionistische Lobby oder zionistische Schmiergelder oder zionistischen Mediendruck. Es bedeutet, keine rassische Erpressung durch Jesse Jackson. Es bedeutet, keine La-Raza-Interessengruppen und keine Einwanderung von Mestizen und kein Wahlrecht für Mestizen. Es bedeutet, keine „Diversity“-getriebenen Ernennungen von Juden oder Mestizen in den Obersten Gerichtshof oder ins Kabinett des Präsidenten. Es bedeutet, kein Wahlrecht für Schwarze.

Nun, ist das ein schwarzenfeindliches oder mestizenfeindliches Konzept? Nein, ist es nicht. In einer rationalen Welt hätten sie ihre eigenen Regierungen und ihre eigenen Territorien, wo sie sich nicht an Weiße anpassen oder Kompromisse mit ihnen eingehen müßten – etwas, worüber sie sich sowieso ständig beschweren.

Die Maxime der Selbstbestimmung gilt auch für andere weiße Völker der Erde. „Die Briten sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine pakistanischen Parlamentarier. Keine nahöstlichen Moscheen in London. Keine jüdischen Lords. Keine karibischen Schwarzen, die ganze Stadtbezirke übernehmen. Keine Zionistenlobby.

„Die Kanadier sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine chinesische Übernahme von British Columbia und keine jüdische Kontrolle des Rechtssystems.

„Die Italiener sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine Afrikaner mehr, die nach Rom strömen, und keine Zigeunerbanden mehr, die Weiße ausplündern.

„Die Deutschen sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine jüdisch dominierte Besatzungsregierung. Das bedeutet, keine türkischen „Gastarbeiter“. Das bedeutet, keine Gesetze, die die Anzweifelung der „Holocaust“-Geschichte zu einem Verbrechen machen. Das bedeutet, daß Ernst Zündel sofort freigelassen wird.

„Die Franzosen sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine Gesetze, die die Infragestellung der jüdischen Geschichten über Greueltaten zu einem Verbrechen machen. Das bedeutet, keine Nordafrikaner, die Paris niederbrennen.

„Die Australier sollten im maximal möglichen Ausmaß unter ihrer eigenen Regierung leben.“ Das bedeutet, keine „Asiatisierung“ mehr. Es bedeutet eine Politik des Weißen Australiens, die wirklich Zähne hat. Und es bedeutet, keine Araber, die weiße Mädchen vergewaltigen und Strandwächter töten.

(mehr …)

Die Logik des Terrors

Von Dunkler Phönix

– im Lichte der Tagesereignisse habe ich hier versucht zum einen die Strategie hinter dem „Terrorismus“ generell zu erläutern und zum anderen eine Analyse der strategischen und politischen Auswirkungen der Anschläge vom 13.11. zu liefern –

Die aktuellen Anschläge in Paris stoßen wieder auf breites „Unverständnis“ innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft. Seit mit „9-11“ der Terror einen Platz im öffentlichen Bewusstsein hat, beobachte ich dieses „Unverständnis.“ Viele scheinen zu glauben, das Ziel der Terroristen sei, Menschen zu töten und Angst und Schrecken zu verbreiten.

Das ist natürlich nicht falsch, aber nur die halbe Wahrheit. Nur Hollywood- Bösewichte wie der Joker bei Batman verbreiten Chaos, Angst und Schrecken nur um eben Chaos, Angst und Schrecken zu verbreiten. Echte Terroristen haben taktische und strategische Ziele, genauso wie reguläre Armeen. Jeder militärische Einsatz hat klar definierte strategische Ziele (Befreiung, Besetzung, Zerschlagung der Wehrfähigkeit des Gegners, Genozid) und jede Mission innerhalb eines Einsatzes hat klar definierte taktische Ziele (Einnahme oder Zerstörung wichtiger Infrastruktur, Besetzen und Halten von Verkehrsknotenpunkten).

Diese Ziele erreicht man mit militärischen Mitteln, also normalerweise mit dem Einsatz von Soldaten oder auch mit Artilleriefeuer, Luftschlägen, Verminung oder Nuklearangriffen.

Militärisches Agieren wird heutzutage von vielen als „an sich“ unmoralisch gewertet, weil militärische Aktionen so gut wie immer Menschenleben fordern. Sicherlich gibt es aber Situationen, in denen militärisches Vorgehen notwendig ist, weshalb ja auch zwischen Krieg (das Erreichen von taktischen und strategischen militärischen Zielen) und Kriegsverbrechen (bewusstes Vorgehen gegen zivile Ziele) unterschieden wird.

Terror ist nun nicht ein militärisches Ziel, sondern genauso wie die oben aufgelisteten Angriffsmethoden ein militärisches Mittel.

(mehr …)

Christentum und europäische Identität

St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom.

St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom.

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Christianity & European Identity erschien am 20. April 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Anmerkung des Autors:

Das Folgende ist meine Eröffnungserklärung für eine Debatte mit Jonas de Geer über Christentum und europäische Wiederbelebung, die am Samstag, dem 18. April 2015 in Stockholm, Schweden, abgehalten wurde. Meine nachfolgenden Aussagen waren aus dem Stegreif gesprochen. Falls die Debatte aufgezeichnet wurde, werde ich sie auf Counter-Currents zugänglich machen.

* * *

Was ist die Beziehung zwischen dem Christentum und der europäischen Identität? Ich sage nicht „der westlichen Zivilisation“, weil ich über das ganze Europa sprechen möchte, Ost und West, und über die gesamte europäische Geschichte und Prähistorie, nicht nur über die zivilisierten Teile.

Es gibt zwei Perspektiven, die wir in dieser Frage einnehmen können. Die eine schaut auf die Geschichte zurück. Die andere schaut voraus in die Zukunft.

Wenn wir auf die Geschichte zurückblicken, sehen wir, daß das Christentum mehr als 1700 Jahre lang eine wichtige Rolle in Europa gespielt hat. Es hätte anders sein können. Viele wünschen, es wäre anders gewesen. Es könnte in der Zukunft anders sein. Aber selbst wenn einmal ein Tag kommt, an dem Europa nicht mehr christlich ist, wird nie ein Tag kommen, an dem Europa nie christlich gewesen ist. In diesem Sinn wird das Christentum immer ein Teil der europäischen Identität sein. Genauso wie die vorchristlichen Religionen und Kulturen bis zurück zur letzten Eiszeit ebenfalls immer ein Teil der europäischen Identität sein werden.

Aber obwohl es eine Zeit gab, in der Europa christlich war, war das Christentum nie europäisch. Ich beziehe mich nicht auf die jüdischen Ursprünge des Christentums, obwohl das nie vergessen werden sollte. Von Anfang an jedoch war das Christentum genauso sehr hellenisch, wie es jüdisch war. Außerdem definierte es sich im Gegensatz zum Judentum, genauso wie das Judentum sich in Gegnerschaft zum Christentum definiert hat.

Was das Christentum im wesentlichen nichteuropäisch macht, sind die Doktrinen, die es mit den alten Griechen und Römern gemeinsam hat und nicht mit den Juden, nämlich die Idee, daß eine universale Wahrheit die Grundlage für eine universale Gemeinschaft ist; wenn das Christentum für alle Menschen wahr ist, dann ist es eine universale Religion, keine ethnische Religion. Wegen seiner Natur als universale Religion ist das Christentum an keine bestimmte Rasse oder ein bestimmtes Volk gebunden. Die Christenheit ist nicht und war nie deckungsgleich mit Europa. Europäische Völker glaubten an das Christentum, aber das Christentum war nie eine europäische Volksreligion. Viele Europäer glauben an die Sache des Christentums, aber das Christentum hat nie an die Sache Europas geglaubt. Denn die christliche Sache ist die Erlösung der gesamten Menschheit.

(mehr …)

Das Wesentliche

Eostre-Sonnenaufgang

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Essence erschien am 4. April 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

Wenn wir überleben sollen, dann bedeutet das, daß wir bestimmen müssen, wer „wir“ sind. Das ist so grundlegend, so offenkundig, so wesentlich, daß es erstaunlich ist, wie wenige Leute viel darüber nachdenken.

Die Schwarzen haben sehr wenig Schwierigkeiten damit, zu bestimmen, wer sie sind. Sie wissen es auf einen Blick. Sie wissen es instinktiv. Und so primitiv sie sein mögen, so sind sie doch rasseorientiert in einem Maß, das Weiße beneiden würden, wenn Weiße eine Unze Vernunft hätten. Was denken Sie, worum es bei Ferguson ging? Was denken Sie, worum es beim blockweisen Wählen geht? Rasse kommt für sie an erster Stelle – und sie spüren sie in ihren Knochen.

In ähnlicher Weise wissen die Nation-of-Aztlan-Leute, wer einer von ihnen ist, und wer nicht. Sie nennen alle Weißen „Kolonisatoren“ – sogar spanischsprachige Weiße – und sie sagen, daß Nordamerika ihr Kontinent ist, nicht unserer. Sie fordern Territorium – exklusives Territorium – sodaß ihre Rasse Nahrung und Lebensraum und Selbstregierung haben kann. Sie mögen unterschiedlicher Meinung bezüglich der Wirtschaft und der idealen Gesellschaftsstruktur sein, die sie in der neuen Nation haben möchten, sie sie aus den Vereinigten Staaten herauszuschneiden beabsichtigen. Aber sie alle stimmen darin überein, daß sie diese Nation herausschneiden müssen – und sie alle stimmen überein, daß diese Nation ihrer Rasse und nur ihr allein gehören wird. Das ist wesentlich. Alles andere ist debattierbar. Rassische Identität ist vorrangig. Sie sind eine Rasse, die zu überleben beabsichtigt.

In ähnlicher Weise haben ostasiatische Völker ein sehr starkes Volkstumsgefühl. Sie bewahren ihre rassische Integrität, und es gibt einen verschwindend kleinen Prozentanteil nichtasiatischer Einwanderung in ihre Heimatländer. Sie wissen, wer sie sind. Fast ohne Ausnahme definieren sie sich über die Abstammung – die Verehrung der eigenen Vorfahren ist unter Asiaten eine starke Tradition -, und die genetische Integrität ihrer Nationen ist sicher.

Aber ersuchen Sie ein paar weiße Amerikaner oder Europäer, ihr Volk zu definieren – zu definieren, wer „wir“ sind -, und Sie werden eine solche Masse widersprüchlicher Antworten erhalten, daß Sie es aufgeben werden, irgendeine konsistente Antwort auf Ihre Frage zu bekommen. Sie werden wahrscheinlich mehr rationale Antworten von anderen Rassen bekommen, wenn Sie sie zu definieren ersuchen, wer wir sind. Andere Rassen haben den weißen Westen lange – und recht rational – als rassische und kulturelle Einheit betrachtet.

Ein Teil der weißen Verwirrung darüber, wer wir sind, liegt zweifellos an der allgegenwärtigen Propaganda der jüdisch kontrollierten Medien und Bildungseinrichtungen, die sagen, daß „es Rassen nicht gibt“, daß Rassenvermischung wünschenswert ist und daß die weiße Identität die unerläßliche Voraussetzung für alles Böse in der Welt ist. Diese Propaganda fügt weißen Psychen und unschuldigen jungen weißen Seelen unzweifelhaft realen Schaden zu. Und die Betreiber dieser Propaganda verdienen alles, was an Maßnahmen notwendig ist, um ihre hasserfüllten Lügen zu stoppen. Aber ihre Propaganda erklärt die Verwirrung der Weißen um ihre Identität nicht völlig.

Ein Teil der Verwirrung um unsere Identität ist von religiöser Natur.

(mehr …)

Einwanderung: Keine Frage der Rasse?

Mexikanische Mädchen europäischer Abstammung, aus Wikipedia. In ganz Lateinamerika gibt es bedeutende weiße Populationen; die von Mexiko könnte mehr als 10 % ausmachen, und in manchen anderen lateinamerikanischen Nationen sind sie eine relative Mehrheit oder die Mehrheit der Bevölkerung.

Mexikanische Mädchen europäischer Abstammung, aus Wikipedia. In ganz Lateinamerika gibt es bedeutende weiße Populationen; die von Mexiko könnte mehr als 10 % ausmachen, und in manchen anderen lateinamerikanischen Nationen sind sie eine relative Mehrheit oder die Mehrheit der Bevölkerung.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Immigration: Not About Race? erschien am 14. Mai 2009 unter „Essays“ bei Kevin Alfred Strom.

ALS ICH NEULICH mit ein paar Freunden und ihren Kindern in einem Restaurant war, sah ich eine andere Gruppe das Lokal betreten und an einem nahegelegenen Tisch Platz nehmen. Es war eine gutaussehende weiße Familie, ein Vater und eine Mutter mit Sohn und Tochter im Teenageralter. Ich saß nahe genug, um Teile ihrer Konversation zu hören.

Der Vater war fast ein Double eines Schriftstellers, den ich persönlich kenne, ein robust aussehender Brünetter von mittlerer Größe mit durchdringenden Augen und einem rötlichen Teint, etwa 50, mit einer großen, feinhaarigen, schlanken blonden Frau, die vielleicht zehn oder zwölf Jahre jünger war. Die Kinder hatten gute Manieren, waren gutaussehend und lagen vom Erscheinungsbild her zwischen ihren Eltern, mit denen sie eine offensichtliche Familienähnlichkeit hatten. Sie sprachen nicht Englisch.

Mexikanische Mädchen europäischer Abstammung.

Mexikanische Mädchen europäischer Abstammung.

Wo kamen sie her? fragte ich mich. Als ich etwas genauer hinhörte, erkannte ich, daß sie Spanisch sprachen. Als wir das Restaurant verließen, beschloß eines der Kinder in unserer Gruppe, sein Schulmädchenspanisch an der Dame der Familie am anderen Tisch auszuprobieren. Die Ehefrau war entzückt darüber, in ihrer Muttersprache begrüßt zu werden, und sprach ein wenig auf Spanisch mit dem kleinen Mädchen aus unserer Gruppe, dann wechselte sie in fehlerloses und fast akzentfreies Englisch über, um mit uns anderen zu sprechen. Ihr Mann war ein Maschinenbauingenieur, der an einem Projekt in diesem Land arbeitete, und sie war eine fähige Pianistin und Musiklehrerin. Beide sprachen drei Sprachen, wovon Französisch die dritte war.

Ich fragte sie schließlich, wo sie herkamen. Die Antwort war Mexiko, wo sie geboren worden waren und wo sie fast ihr ganzes Leben verbracht hatten. Sie waren Mexikaner. Sie waren Mexikaner von rein europäischer Abstammung. Sie waren Hispanics. Und in diesen Tatsachen liegen zwei Lektionen.

(mehr …)

Wissen bewahren

wissen

Von Osimandia

Hin und wieder kann der Eindruck entstehen, dass all die negativen Nachrichten, die wir hier veröffentlichen, mehr Schaden als Nutzen anrichten, weil sie frustrierend und damit demotivierend wirken. Andererseits sind wir natürlich auch eine Gegenöffentlichkeit und als solche darauf bedacht, die Aufmerksamkeit auf die Bedrohung zu lenken, der unsere Völker und sogar unsere Rasse ausgesetzt sind “Schöne” Berichterstattung, z.B. wie wunderbar die Vielfalt ist und dass uns der ESM einen Haufen Vorteile bringt, für die wir gar nicht dankbar genug sein können, findet man in den MSM zu Hauf. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Sie deprimieren mich weit mehr als die schlimmsten und skandalösesten Artikel, die wir bringen können.

Mir ist auch aufgefallen, dass es zweierlei Menschen gibt. Nein, das meine ich jetzt nicht damit 😉 , außerdem sind das offiziell ja auch schon viel mehr als nur zweierlei. Es gibt Leute, die brauchen, um dazu motiviert zu sein, etwas zu unternehmen, eine positive Einschätzung der Erfolgschancen ihrer Bemühungen. Und es gibt Leute, bei denen eine solche positive Einschätzung dazu führt, dass sie sich zurücklehnen und denken: “Wenn das so ist, dann werden das andere schon prima alleine schaffen” und die nur zu Hochform oder wenigstens überhaupt auflaufen, wenn sie mit dem Rücken an der Wand stehen und vor ihnen ein unüberwindlich scheinenender Abgrund gähnt, und die Erfolgschancen nahe null sind. Ich weiß nicht, wie diese Gruppierungen prozentual verteilt sind, ich weiß nur, dass ich recht deutlich zu der letzteren gehöre. Und ich habe schon den leisen Verdacht, dass wir keine allzu kleine Minderheit sind. Daher sind Horrornachrichten nicht unbedingt nur schlecht.

Des weiteren wird es oft als frustrierend empfunden, wenn über katastrophale Missstände berichtet wird, wenn Probleme aufgezeigt und detailliert analysiert werden, aber keine Lösungsvorschläge angeboten werden. Nun, das ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt notwendig in einer Hand vereint. Es gibt auf jedem Gebiet Analytiker und Macher, Diagnostiker und Therapeuten. Die Medien – und zu denen gehören im weitesten Sinne auch Blogs – sind eher für das Gebiet der Diagnostik als das der Therapie zuständig, letzteres wäre Aufgabe der Politik. Gut die hat kein Interesse daran, ist so doch ausreichend damit beschäftigt, die Diagnostik als Hassrede zu verunglimpfen und die Krankheit auszulösen und zu verschlimmern anstatt sie zu therapieren. Deshalb wagen sich viele Blogs auch an Therapievorschläge.

Gerade mit dem kürzlich erschienenen Artikel Vereinsgründung Bürgerinitiative Sicherheit hat Dunkler Phoenix einen hervorragenden therapeutischen Ansatz vorgestellt, aber auch Deep Roots mit seinen Artikeln zur sinnvollen Bewaffnung sowie er und Kairos mit Artikeln zur Krisenvorsorge (gsammelte Texte zum Thema am Ende des Artikels) haben das getan.

Artikel, wie man die New World Order schnell und sicher verhindert, die Masseneinwanderung rückgängig macht, das Finanzsystem abschafft oder – ohne Gesetze zu brechen – die Bundesregierung entfernt, können wir leider nicht liefern. (mehr …)

Eurozentrismus und Halloween

Von Hugh MacDonald

10:41 min

Quelle: An Amateur History of Halloween (Counter-Currents Publishing)