Die Chodorkowski-Affäre

Links: Wladimir Putin; rechts: der jüdische Oligarch Michail Chodorkowski

Links: Wladimir Putin; rechts: der jüdische Oligarch Michail Chodorkowski

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Khodorkovsky Affair erschien auf Spearhead Online (es ist dort zwar kein Datum angegeben, aber nach den im Text genannten Daten muß er irgendwann Anfang November 2003 veröffentlicht worden sein. Titelbild von mir eingefügt).

 

Beträchtliche Publizität erhielt in Großbritannien die kürzliche Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die geschäftlichen Aktivitäten von Michail Chodorkowski zu untersuchen, eines der Multimilliardäre, die in den britischen Medien oft als Musterbeispiele der neuen „Unternehmenskultur“ Rußlands hochgehalten werden. Wer ist Chodorkowski, und was steckt hinter Putins Zug gegen ihn? Das Folgende ist eine leicht gekürzte Version einer Radiosendung zu dem Thema, die am 1. November von American Dissident Voices ausgestrahlt wurde. Es hat in dem Text auch geringfügige Streichungen gegeben, als Absicherung gegen Strafverfolgung nach den Gesetzen des Vereinigten Königreichs, nach denen es strafbar ist, abfällig über gewisse ethnische Gruppen zu sprechen oder zu schreiben.

American Dissident Voices ist auf www.natvan.com zu erreichen.

In einem erstaunlichen Zusammentreffen erreichte der russische Freiheitskampf genau an dem Tag, an dem American Dissident Voices’ Sendung „Russia Struggles to Live“ über die russischen Oligarchen ausgestrahlt wurde, die Rußland beherrschen, am 25. Oktober 2003, mit der Verhaftung eines jener jüdischen Oligarchen, Michail Chodorkowski, einen entscheidenden Moment. Die jüdischen Oligarchen – und nahezu alle der Oligarchen sind Juden, keine Russen – sind eine Gruppe superreicher Parasiten, denen es gelang, den Großteil der natürlichen Ressourcen und des institutionellen Reichtums Rußlands auf manipulierten Auktionen während des internationalistischen Jelzin-Regimes in Rußland nach dem Fall der Sowjetunion zu Tiefstpreisen zu erwerben.

Der russische Präsident Putin hat Maßnahmen ergriffen, um die Macht der Oligarchen zu zügeln, und zwei der Notorischsten davon – Boris Beresowski und Wladimir Gusinskij – sind gezwungen worden, aus dem Land zu fliehen, um der Strafverfolgung zu entgehen. Beserowski verbirgt sich gegenwärtig in Großbritannien, Gusinskij in Griechenland.

Chodorkowskis Privatjet wurde am Samstag von getarnten russischen Spezialeinheiten umstellt, die den jüdischen Milliardär auf einem sibirischen Flughafen in einer dramatischen Konfrontation verhafteten. Chodorkowski hatte es verabsäumt, auf einer Anhörung zu erscheinen, und seine Geschäftspartner hatten den Gerichten mitgeteilt, daß er nicht kommen könnte, weil er auf einer Geschäftsreise sei.

Ein Mann vieler Unternehmen

Chodorkowski, der Chef des Ölkonglomerats Yukos und vieler anderer Unternehmen, hatte geschworen, daß er nicht ins Exil gehen würde, wie es seine jüdischen Mit-Oligarchen Boris Beresowski und Waldimir Gusinskij getan hatten. Beresowski hat von Großbritannien „politisches Asyl“ erhalten, und Gusinskij versteckt sich in Griechenland, wo die Regierung sich bislang geweigert hat, ihn auszuliefern, um sich der Anklage in Rußland zu stellen. Realisten weisen darauf hin, daß es einem Milliardär in den meisten Ländern einschließlich Griechenlands recht leicht fallen könnte, niedere Bürokraten dazu zu überreden, seinen Anordnungen Folge zu leisten.

Chodorkowskis Plan war es, seinen Reichtum und Einfluß zu nutzen, um die politischen Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu finanzieren und zu fördern – aber es sieht aus, als sei diese Strategie zu wenig und zu spät gewesen, und der reichste Mann in Rußland (sein Vermögen übertrifft angeblich acht Milliarden Dollar) wird sich jetzt der Anklage im Zusammenhang mit seinen extrem fragwürdigen finanziellen Transaktionen stellen müssen.

Die Staatsanwaltschaft verkündete: „Der Chef von Yukos wird beschuldigt, als Organisation und als Individuum eine Reihe von Verbrechen begangen zu haben, einschließlich Diebstahls durch Betrug in großem Maßstab und der Nichtbezahlung von Steuern.“ Er ist laut Berichten der Nachrichtenagentur auch angeklagt worden, einer Gerichtsentscheidung nicht Folge zu leisten, des Betrugs, der Fälschung und Veruntreuung.

Fragwürdige Geschäfte

Die Associated Press meldete mit für sie unüblicher Offenheit:

„Der 40jährige Chodorkowski, dessen Reichtum vom Magazin Forbes auf 8 Milliarden Dollar geschätzt wurde, ist einer der prominentesten von Rußlands sogenannten ‚Oligarchen’ – Männer, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion riesige, schnelle Vermögen machten, indem sie Staatseigentum zu Niedrigpreisen in Geschäften erwarben, deren Ethik in Frage gestellt wurde. Die Oligarchen werden von einer großen Zahl von Russen sehr gehasst, die nicht von der Privatisierung des Staatseigentums profitierten.“

AP vergaß nur zufälligerweise zu erwähnen, daß praktisch alle dieser Oligarchen Juden sind, keine Russen.

Chodorkowskis ideologische Meinungsumschwünge sind erstaunlich – er hatte einst eine hohe Position in der Jungen Kommunistischen Liga inne. Seine Position dort verschaffte ihm Eingang in die Kreise, die er benötigte, um einige seiner frühen Erwerbungen von Staatseigentum zu tätigen, von denen seine Kritiker sagen, daß er sie praktisch für nichts erhielt, indem er Staatsgeld verwendete, um seine privaten Schulden zu tilgen. Sein zielstrebiges und weniger als ethisches Streben nach Reichtum ist sogar von einigen seiner Unterstützer kritisiert worden. Der Vorsitzende von Rußlands Unternehmer- und Industriellenverband, Arkadi Wolski, sagte kürzlich: „In der Tat ist das Verdienen von 8 Milliarden Dollar in nur acht Jahren ein wenig übertrieben.“

Nach der Verhaftung verkündete die Presse, daß Rußlands „Wirtschaftslobby“ (wahrscheinlich ein Euphemismus für die Vertreter vermögender jüdischer Interessen) sich mit den Staatsanwälten und dem russischen Präsidenten treffen wollte, um „die Sache zu besprechen“. Präsident Wladimir Putin lehnte strikt ab. BBC News berichtete: „Mr. Putin brach sein Schweigen zu der Verhaftung von Michail Chodorkowski, dem Geschäftsführer des Ölgiganten Yukos, nachdem eine Lobby der Wirtschaftsführer des Landes öffentlich nach einem Treffen mit dem Präsidenten verlangten.“

„Es wird keine Treffen geben, keinen Kuhhandel bezüglich der Gesetzesvollzugsbehörden“, war Putins feste Bemerkung, wie von Interfax berichtet wird.

Genauso, wie die Regierung der Vereinigten Staaten oft die einzige ist, die bei den Vereinten Nationen mit Israel stimmt, so ist die US-Regierung soweit auch die einzige, die eine Verurteilung von Chodorkowskis Verhaftung ausspricht. Der US-Botschafter in Rußland, Alexander Vershbow, wurde in der Taipei Times, Britanniens Guardian und anderen Zeitungen mit der Aussage zitiert, daß die Verhaftung ausländische Investitionen in Rußland „negativ beeinflussen“ könnte, wobei er weiters behauptete, daß die Gesetze von Putin „selektiv angewendet“ würden, um Chodorkowski zu schaden.

Diener jüdischer Interessen

Wer ist Alexander Vershbow? Erstens hat er Chodorkowskis Ölfirma Yukos zuvor schon standhaft verteidigt, während der einleitenden Stadien der Ermittlung, als er auf keinen Fall genug hatte wissen können, um Schuld oder Unschuld festzustellen. Und obwohl ich Vershbows ethnischen Hintergrund nicht verifizieren konnte, deuten seine schriftlichen Aufzeichnungen darauf hin, daß eines seiner Hauptinteressen als Botschafter die Sicherstellung ist, daß jüdische Interessen in Rußland an erster Stelle kommen, und die Förderung der jüdischen Version „rassischer Vielfalt“ in diesem Land.

Vershbow hat von der Union der Räte sowjetischer Juden für seine Bemühungen den „Anatoly Sharansky Freedom Award“ erhalten. Das ist die Art von Mann, die von den Neocon-Juden, die gegenwärtig durch Bush & Co Washington regieren, in die Position als Botschafter eingesetzt wird.

Nur drei Tage nach Putins Zug gegen Chodorkowski meldete sich die in jüdischem Besitz befindliche Establishment-Zeitung Washington Post mit etwas zu Wort, was man gut als die Ansicht des Systems zur Chodorkowski-Affäre bezeichnen könnte. Und es ist extremer und bösartiger, als ich mir je hätte vorstellen können – es stellt buchstäblich eine Wiederaufnahme des Kalten Krieges gegen Rußland und die totale Verurteilung der Putin-Regierung dar. Es versucht, Konservative und Liberale gleichermaßen dazu zu bringen, sich dem Hass auf Putin und das neue Rußland anzuschließen: hirntote Konservative, weil Putin früher für den KGB arbeitete und weil die gegenwärtigen Polizeibehörden dessen Nachfolger sind, und solche Bilder sind fast so gut wie die gefälschten Greuelgeschichten, die veröffentlicht wurden, um rechte Amerikaner dazu zu bringen, die Irakis zu hassen; sentimentale Liberale, weil Putin als einer gesehen wird, der die russische Nationalität wieder zur Geltung bringt, und so etwas ist beinahe so schlimm wie die ultimative Sünde, der Rassismus, und es ist eine Bedrohung für Pluralismus, Vielfalt und den ganzen Rest der nichtexistenten Gedankenkonstrukte, die die Liberalen anbeten.

Der Artikel in der Washington Post stammt vom Neocon-Schmierfink und ehemaligen Lobbyisten und Vizepräsidenten von Lockheed Martin, von Bruce Pitcairn Jackson, der den Juden durch seinen Vorstandssitz im „Project for the New American Century“ dient, einer kriegsbefürwortenden zionistischen Strohmanngruppe, die die Eroberung des Irak Jahre vor 9/11 plante, und der auch im „Committee for the Liberation of Iraq“ diente, das von derselben Neocon-Clique eingerichtet wurde, die zehn Jahre zuvor dessen Prototyp schuf, das „Committe for Peace and Security in the Gulf“, in dem Jackson ebenfalls diente. Jackson scheint nicht jüdischer Abstammung zu sein, aber er ist der zionistischen Agenda offenkundig total verpflichtet und eine signifikante nichtjüdische Kraft bei der Durchsetzung jüdischer Interessen in Washingtons Machtkreisen.

Kriegserklärung

Jacksons Artikel in der Post ist sogar in einer Weise betitelt, die die neue Kriegserklärung des Establishments an Putin befördert, wo er es jetzt gewagt hat, gegen die Juden Farbe zu bekennen – Jackson nennt seinen Text „The Failure of Putin’s Russia“. Lassen Sie mich Ihnen ein paar vielsagende Passagen vorlesen:

Die „Verbrechen“ Chodorkowskis sind in den Augen des Sonderstaatsanwalts und des neuen Regimes ehemaliger KGB-Offiziere beträchtlich, die nun Präsident Wladimir Putin umgeben. Dies ist ein Jahr gewesen, in dem unabhängige Medien und bedeutende unabhängige Firmenbesitzer in Rußland durch die Taktik der harten Hand des Sonderstaatsanwalts und des neuerdings aufmerksamen Bundessicherheitsdienstes (FSB), der Behörde, die dem KGB nachfolgte, aus dem Geschäft gedrängt wurden. In einem Klima, das progressive russische Wirtschaftsführer mit der angsterfüllten Periode der 1950er vergleichen, beging Chodorkowski den fatalen Fehler, politische Meinungen zu äußern und die Frechheit zu besitzen, Oppositionsparteien finanziell zu unterstützen. Für diejenigen, die in ihrem Russisch nicht auf dem Laufenden sind: „Oligarch“ ist ein Fachausdruck für „reiche Juden“, die ihr Vermögen bei der massiven Privatisierung sowjetischer Vermögenswerte in den frühen 1990ern machten. Es ist immer noch nicht gut, im historisch antisemitischen Rußland ein erfolgreicher Jude zu sein. Seit Putin 2000 zum Präsidenten gewählt wurde, ist jede bedeutende Persönlichkeit, die wegen Finanzverbrechen ins Exil geschickt oder verhaftet wurde, Jude gewesen. In Dollarbegriffen werden wir Zeugen der größten illegalen Enteignung jüdischen Besitzes in Europa seit den Beschlagnahmungen der Nazis während der 1930er.

Leider reichen die Implikationen von Chodorkowskis Verhaftung über die Unterdrückung demokratischer Stimmen und die Rückkehr des offiziellen Antisemitismus hinaus. Diese Verhaftung muß im Kontext zunehmend massiver militärischer und außergerichtlicher Handlungen in der Ukraine, in Moldova, dem Süd-Kaukasus und Tschetschenien gesehen werden. In den vergangenen Monaten hat Putin gefordert, daß die Ukraine einen Vorzugs-Wirtschaftsvertrag unterzeichnet; russische Geheimdienste sind hinter Unregelmäßigkeiten bei Wahlen in Aserbaidschan und Georgien und hinter Einflußnahmen in Moldova und Abchasien aufgespürt worden, und russische Kanonenboote haben die ukrainische Küstenwache in einem illegalen Versuch konfrontiert, sich einer wertvollen kommerziellen Wasserstraße zu bemächtigen. Für die Bilanz seiner ersten Amtszeit hat Putin geschickt Amerikas notwendige Hauptbeschäftigung mit dem Krieg gegen den Terrorismus und der Befreiung des Iraks ausgenützt.

Nun passen Moskau und die Hauptstädte Osteuropas sorgfältig auf, um zu sehen, wie Washington auf dieses neueste Durchgreifen reagiert. Falls die Vereinigten Staaten es verabsäumen, eine harte Linie als Reaktion auf solch eine aufsehenerregende Verhaftung einzunehmen, werden Chauvinisten im russischen Verteidigungsministerium und im FSB zu Recht schlußfolgern, daß es keine bedeutende Reaktion auf die Wiedererrichtung einer neo-imperialen Einflußsphäre in den neuen Demokratien in Rußlands Süden und Westen geben wird.

Zusätzlich zu dem erwartenden rücksichtslosen Vorgehen nach Art des Kalten Krieges und opportunistischen finanziellen Beschlagnahmungen sollten wir erwarten, daß die neuen Mächte in Rußland nächstes Jahr entscheidende Wahlen in der Ukraine und Georgien manipulieren und weiterhin die brutale Diktatur von Alexander Lukaschenko in Weißrußland stützen werden… Falls irgend jemand einen Preis für die Verfolgung brutaler Politik zahlen sollte, dann ist es Putin. Es ist schwer zu erkennen, warum der Senat auch nur darüber nachdenkt, das Jackson-Vanik-Amendment aufzuheben, das Gesetz von 1974, demgemäß Rußland immer noch eine jährliche Verzichtserklärung der Vereinigten Staaten erhalten muß, um normale Handelsbeziehungen beizubehalten. Im Gegenteil der Kongreß sollte vielleicht über zusätzliche Sanktionen nachdenken. Der vom FSB geführte Angriff gegen russische Unternehmen hat amerikanische Aktionäre bereits mehrere Milliarden ihrer Ersparnisse gekostet.

Diese Verluste werden zweifellos weitergehen, bis ein Element der Rechtsstaatlichkeit nach Moskau zurückkehrt. Die Verhaftung eines Mannes hat uns ein Signal gesandt, daß unsere wohlmeinende Rußlandpolitik gescheitert ist. Wir müssen nun erkennen, daß es eine massive Unterdrückung von Menschenrechten und die Einsetzung einer de facto Kalter-Kriegs-Administration in Moskau gegeben hat… Offenkundig wird es manche in Washington geben, die argumentieren, daß all die Oligarchen wahrscheinlich irgendwelcher unspezifizierter Verbrechen der einen oder anderen Art schuldig sind, und daß wir klug wären, unsere Beziehungen zu Putin nicht wegen eines Mannes oder einer Firma zu gefährden. Aber es gibt auch manche, die wahrscheinlich immer noch auf die Fakten des Dreyfus-Falles warten, bevor sie voreilige Schlüsse ziehen. Wir anderen wissen bereits, daß wir zum Narren gehalten worden sind.

Das ist ziemlich starker Tobak von dem Neocon-Fatzke Bruce P. Jackson. Jackson benutzt die Post, um unseren Politikern zu signalisieren, daß die Juden jetzt den totalen Krieg gegen Putin wollen. Und es ist wahrscheinlich, daß die Politiker auf die Post und auf Wolfowitz’ und Perles Project for the New American Century reagieren werden wie Fido auf Hundekuchen. Falls Sie den Text gelesen haben, bin ich sicher, daß Sie bemerkt haben, daß Jackson das Wort Verbrechen in Anführungszeichen setzt, wenn er sich auf die Anklagen gegen Chodorkowski bezieht, und daß Sie gesehen haben, daß in Mr. Jacksons Newspeak das Wort „jüdisch“ auch als „progressiv“ oder „unabhängig“ ausgesprochen werden kann. Und er verbirgt nicht einmal, daß er sich für die Interessen jüdischer Milliardäre einsetzt – ganz offen, auch wenn er es mit den weitgehend übertriebenen Leiden von Juden während des Zweiten Weltkriegs und des Dreyfus-Falles im Frankreich des 19. Jahrhunderts bemäntelt, mythische Bildern für Juden und christliche Zionisten und ein sicheres Zeichen, daß das jüdische Establishment jetzt alle Hebel gegen Putin in Bewegung setzt.

Unabhängige Kraft

Für mich stärkt das meinen Eindruck, daß Putin, was immer seine persönlichen Ambitionen sein mögen, eine wahre unabhängige Macht ist und jetzt für die russische nationale Befreiung von den Juden steht. Was immer er in der Vergangenheit für jüdische Verbindungen gehabt haben mag, bringt ihm jetzt offensichtlich wenig oder gar nichts, und vielleicht sind es bloß Trittsteine gewesen, politische Verbindungen von rein temporärer Art, die spezifisch und ausschließlich dafür benutzt wurden, um ihn in eine Position zu bringen, wo er sie abschütteln und unabhängig arbeiten konnte.

Die Amerikaner werden vielleicht bald alles über Saddam Hussein als den „neuen Hitler“ vergessen müssen, so wie sie schnell alles über Osama und Milosevic und Gaddafi und Khomeini und den ganzen Rest einstiger Opponenten der jüdischen internationalen Eroberung vergaßen – weil ein neuer Mann auf dem Schauplatz erschienen ist, um diese Rolle auszufüllen, ein Mann von enormer Popularität unter seinem eigenen Volk, Führer eines riesigen Landes mit fast grenzenlosen Ressourcen, einer Nation, die eine Nuklearmacht aus eigenem unbestrittenem Recht ist, und einer Nation, die wie die Vereinigten Staaten ein Vetorecht bei den Vereinten Nationen hat.

Wird das amerikanische Volk, das bereits durch das endlose zionistische Todesdebakel im Irak geschwächt und entmutigt ist, auf einen neuen jüdischen Kreuzzug hereinfallen – diesmal gegen Rußland? Ich kann Ihnen dies sagen: Die National Alliance wird ihre Meinung sagen – jeden Tag und überall – um sicherzustellen, daß wir das nicht tun.

Rußlands sieben reichste Männer

  • Michail Chodorkowski (Jude), 40: 4,72 Milliarden Pfund Sterling schwer und Rußlands reichster Mann. Chef von Yukos und Kritiker von Wladimir Putin. Verhaftet am 25. Oktober, des Betruges und der Steuerflucht angeklagt, kann bis zu 10 Jahre erhalten, falls er verurteilt wird.
  • Roman Abramowitsch (Jude), 37: 3,3 Milliarden Pfund. Gouverneur von Tschukotka im Fernen Osten. Hat kürzlich seine Ölfirma Sibneft mit Yukos fusioniert und macht seine Vermögenswerte zu Geld. Hat in Britannien Aufmerksamkeit erweckt, indem er in diesem Sommer Chelsea FC kaufte.
  • Mikhail Fridman (Jude): 2,54 Milliarden Pfund. Mitgründer der Alpha-Bankengruppe und besitzt Teile von TNK, dem Ölgiganten, der kürzlich ein Joint Venture mit BP begann – die größte britische Einzelinvestition in Rußland.
  • Boris Beresowski (Jude), 57: 1,77 Milliarden Pfund. Einst der mächtigste Oligarch, floh er vor fast drei Jahren aus Rußland, nachdem er bei Putin in Ungnade gefallen war. Mathematiker aus der Sowjetära, der eine Autohandelskette, ein Medienimperium, Aeroflot und riesige Unternehmensanteile in Öl und Aluminium besessen hat. Erhielt im September Asyl in Großbritannien und handelt jetzt mit Londoner Immobilien.
  • Wladimir Potanin (Russe), 42: 944 Millionen Pfund. Chef der Interros Group, einem Medien-, Banken- und Schwermetallimperiums. Dessen Filiale in Norilsk kontrolliert die größten Nickel- und Palladiumvorkommen der Welt. Ehemaliger Vizepremier.
  • Oleg Deripaska (Jude), 35: 885 Millionen Pfund. Aluminiumbaron. Kontrolliert GAZ, Rußlands größten Autohersteller, mehrere Autobuswerke und ein Viertel von Aeroflot. Steht der Familie von Boris Jelzin nahe.
  • Wladimir Gusinskij (Jude) 53: einst mehr als 250 Millionen Pfund. Ehemaliger Theaterdirektor, der mit der Bauerschließung Moskaus reich wurde. Baute später Media Most auf, ein Medien- und Bankenimperium. Verhaftet und seiner Vermögenswerte entledigt, nachdem er bei Putin in Ungnade fiel. Lebt jetzt im Exil zwischen Amerika und Israel.

Die Fakten hier sind einem Bericht in der Sunday Times vom 2. November entnommen. Das eine, das in dem ST-Bericht fehlt, ist die Rasse der fraglichen Wirtschaftsmagnaten, die in dieser Version hinzugefügt worden ist.

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