Ägyptens wahre Probleme: Niedriger IQ und eine Kultur des Mißtrauens

Tahrir Square - Burn like an Egyptian

Von Joe Webb, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Egypt’s real problems: Low IQ and a culture of distrust erschien am 4. Februar 2011 im Occidental Observer.

Es gibt einen interessanten Artikel bzw. Stellungnahme im Wall Street Journal, der von einer sehr großen Studie darüber berichtet, was mit der wirtschaftlichen Entwicklung in Ägypten nicht stimmt und sie hemmt (Egypt’s Economic Apartheid von Hernando de Soto).

Als ich nach dem ägyptischen Pro-Kopf-Einkommen googelte, erhielt ich $ 2.161, das zweitniedrigste in der arabischen Welt. Die Durchschnittswerte für den IQ in der arabischen Welt (und im Iran) liegen im unteren 80er-Bereich, wobei der Irak mit 87 den höchsten hat (Richard Lynn, IQ and Global Inequality, S. 142-147). Qatar kommt auf einen Durchschnitts-IQ von 78, hat aber massig Öl, was ihm ein Pro-Kopf-Einkommen von $ 93.204 verschafft.

Eine befreundete Flugbegleiterin berichtete mir vor einer Weile, daß die schlimmsten Leute ihrer Flugerfahrung nach die Israelis waren. Dann berichtigte sie das, nachdem sie aus den VAE eingeflogen war. Sie sagte, die Schlimmsten seien die Araber (Sex-Zeug).

Der Artikel beschreibt die tiefgreifenden Probleme des ägyptischen Wirtschaftslebens, daß 90 % der Ägypter Grund ohne Rechtstitel besitzen, daß die Beschäftigung im öffentlichen Sektor fast so groß ist wie im „legalen“ Privatsektor, und daß der größte Sektor die Untergrundwirtschaft ist. Der Wert der Untergrundwirtschaft wird auf das 30fache der an der ägyptischen Börse notierten Firmen geschätzt.

Was die Autoren nicht sagen, ist dies: das ist die Art, wie Leute mit niedrigem IQ aus kollektivistischen Kulturen zu agieren neigen: Bestechungen, Faulheit, Clans und allgemeiner Betrug – von gewöhnlichen Geschäftspraktiken über Steuerhinterziehung, Nepotismus, Regierungsbürokratismus (noch mehr Bestechung), systematisches Mißtrauen gegenüber Fremden außerhalb von Familie und Clan, und einfach allgemeine Dummheit. Unter keiner dieser Bedingungen kann man eine moderne Volkswirtschaft betreiben.

Demokratie und konkurrenzorientierter Kapitalismus sind nicht konsistent mit clanbasierten Gesellschaftsstrukturen, wo das Vertrauen an der Grenze des Clans endet. Genausowenig mit einem nationalen IQ von 81. Im Gegensatz zum liberalen Wunschdenken, das großteils von promiskuitiv altruistischen Weißen stammt (siehe hier, S. 34ff), die für Aufrufe nach „Nation Building and Democracy“ empfänglich sind, gibt es keine Nation, die man aufbauen könnte. Keine Demokratie wird jemals in den arabischen Ländern Wurzeln schlagen. Das ist weitere Neocon-Rhetorik, die ihre „Nation Destruction“-Umkonstruktion des Nahen Ostens tarnen soll, mit der er für Israel sicher gemacht werden soll.

Falls natürlich der radikale Islam den Nahen Osten übernimmt, dann wird sich eine Öffnung für eine Außenpolitik ergeben, die mehr auf Realität beruht als auf Phantasien über Nation Building.

Wir werden ihr Öl immer noch kriegen. Sie müssen es irgendwohin verkaufen, und es wird eine Rückkehr zu etwa 1990 geben, als alles in Butter war. Wir kriegten unser Öl und die arabischen Diktatoren taten, was für ihr weniger als talentiertes Volk natürlich war. Der Unterschied wird… Israel sein. Wenn wir wieder in Ägypten oder sonstwo im Nahen Osten in den Krieg ziehen, wird das die Mutter aller Katastrophen sein. 300 Millionen Araber und über eine Milliarde Moslems?..… uh huh.

Erinnert ihr euch an Woody Woodpeckers Lachen?

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