Die Dysgenik eines kommunistischen Massenmord-Feldes: Das kroatische Bleiburg

Von Tom Sunic, übersetzt von Jörn Uhl. Das Original Dysgenics of a Communist Killing Field: The Croatian Bleiburg erschien am 15. März 2009 im Occidental Observer.

 

Bei der Erforschung des kommunistischen Terrors kamen unterschiedliche Methoden verschiedener Gebiete zur Anwendung, und sie reichen von politikwissenschaftlichen Gebieten bis hin zur internationalen Justiz. Eine beeindruckende Anzahl von Büchern über kommunistische Verbrechen hat es den Beobachtern ermöglicht, dieses singuläre Phänomen des zwanzigsten Jahrhunderts zu erfassen, was unweigerlich einen enormen und emotionalen Aufschrei hervorruft, gefolgt von einem dauernden Schachern um die Zahl der Ermordeten. Ob es sich nun um das ehemals kommunistische Kambodscha oder das früher kommunistische Polen handelt – in den Köpfen vieler ehedem kommunistischer Länder ist der Kommunismus ein Synonym für ein unmenschliches politisches System.

Dem Zusammenbruch des Kommunismus als ideologisches und politisch-rechtliches System zum Trotz sind die kommunistischen Ideen des Egalitarismus und des permanenten ökonomischen Fortschritt immer noch wirksam, wenn auch in anderen Formen und unter anderen Namen, und das sogar bei Personen, die sich als Antikommunisten bezeichnen. Vielleicht liegt der Grund dafür in der Tatsache, daß die Ideen der Gleichheit, des Internationalismus (‚Globalismus‘) und ökonomischen Wachstums im Rahmen des liberalen, kapitalistischen Westens einfacher erreichbar sind, oder wenigstens zu sein scheinen, als in den früheren ‚real-sozialistischen‘ Ländern im Osten.

Wenig Arbeit wurde bisher aufgewendet, um das kommunistische System im Rahmen der modernen Genetik zu analysieren. Wie weiter unten besprochen wird, richtete sich der kommunistische Terror in überproportionalem Maße gegen die oberen Klassen. Aus genetischer Perspektive betrachtet legt dies nahe, daß dysgenische Effekte auf den Genpool der Opferbevölkerung die Folge waren – d.h., durch Beseitigung der oberen Klassen gäbe es eine allgemeine Herabsetzung der genetischen Qualität der Bevölkerung.

Richard Lynn und Tatu Vanhanen zufolge reicht der durchschnittliche IQ bei den europäischen Ländern von 90 bis 100. Nach ihren Feststellungen beträgt der kroatische Durchschnitts-IQ dürftige 90. Warum solch ein bescheidener IQ bei den Kroaten?

Neben einer eventuellen IQ-Herabsetzung könnte man auch die Frage stellen: Hat der Kommunismus in der früheren Sowjetunion, oder auch im früheren kommunistischen Jugoslawien eine Unterschicht von Menschen hervorgebracht, die für den Kommunismus prädisponiert sind? Hat der Kommunismus Leute hervorkommen lassen, die sich einfügen und sich wohlfühlen in einem hauptsächlich bürokratischen Regime mit wenig Spielraum für die persönliche Freiheit?

Im Grunde existiert schon eine gute Beschreibung des Lebensstils im Kommunismus, die von dem ehemaligen russischen Dissidenten und Schriftsteller Alexander Zinoviev stammt, in seinem Werk Homo Sovieticus (1982). Zinoview führte den Begriff homo sovieticus in die kommunistische Pathologie ein, wenn auch als eher literarische Metapher statt als Begriff für eine spezifische, anthropologische Art. Aus soziobiologischer Perspektive betrachtet ist Zinovievs homo sovieticus nicht nur eine literarische Figur, die eine bestimmte Lebensweise reflektiert noch eine Allegorie für kommunistisch geformte Massen in der früheren Sowjetunion oder Jugoslawien. Es ist eine spezifische, biologische Subkreatur der modernen Massendemokratien.

Zinoview war sich der Tatsache deutlich bewußt, daß der Kommunismus unmittelbar an die niedrigsten Instinkte des Menschen appelliert, und daß deshalb der Kommunismus das ideale System für die Massengesellschaft der Zukunft ist, die sich mit schwindenden Ressourcen konfrontiert sieht. Im Gegensatz zum unsteten System des freien Marktes stellt der Kommunismus dem Arbeiter ein vollständiges Gefühl der psychologischen Sicherheit und ökonomischen Vorhersehbarkeit zur Verfügung, wie dürftig die tatsächlichen Arbeits- und Lebensbedingungen auch immer sein mögen. Nur durch das Dechiffrieren einer derart kommunistisch geformten Geisteshaltung können westliche Beobachter die seltsamen Gefühle einer „Jugo-Nostalgie“ verstehen, oder wohlwollende Erinnerungen an Stalin im post-kommunistischen Osten Europas – sogar bei früheren Opfern des Kommunismus und trotz dem schrecklichen Vermächtnis von Gulag und Kolyma. Das Motto des kommunistischen Arbeiters – so oft von Zinoviev analysiert – faßt es am besten zusammen: „Niemand kann mir so wenig bezahlen, wie ich arbeite.“

Der Aristokrazid von Bleiburg und andere kommunistische Massenmord-Felder

Das kroatische Bleiburg (siehe auch hier und hier) ist der Name eines Massenmord-Feldes im südlichen Österreich. Mitte Mai 1945 ergaben sich hunderttausende flüchtende volksdeutsche und kroatische Zivilisten und Soldaten den Briten – nur um kurzerhand den vorrückenden und siegreichen kommunistischen, jugoslawischen Truppen ausgeliefert zu werden. In der Folge wurde der Begriff ‚Bleiburg‘ zu der Metapher für den kroatischen Holocaust und wird im heutigen Kroatien weithin von jenen verwendet, die unter der kommunistischen Herrschaft gelitten haben, noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg. Im kollektiven Gedächtnis der Kroaten bedeutet das Wort ‚Bleiburg‘ die totale biologische Katastrophe, deren historische, psychologische und anthropologische (und auch kraniometrische?) Konsequenzen noch evaluiert werden müssen. Das Wort Bleiburg bedeutet für die Kroaten das, was Katyn für die Polen bedeutet, oder Auschwitz für die Juden. Auch wenn die wahre Zahl der Opfer von Bleiburg Gegenstand emotionaler Debatten bleibt, so bleibt eines sicher: Bleiburg bedeutete die gewaltsame Auslöschung der kroatischen Mittelklasse im Jahre 1945.

Das Wort „aristocide“ (Aristokrazid) fand zuerst Eingang in das englische Vokabular dank Nathaniel Weyl, einem ehemaligen amerikanischen Kommunisten jüdischer Herkunft, der in den 1950ern ein Prominenter wurde, nachdem er zu einem radikalen Antikommunisten konvertierte und seine früheren kommunistischen Genossen beschuldigte. In seinem Essay „Envy and Aristocide“ beschreibt Weyl, wie der Neid die weniger intelligenten Menschen zu kriminellem Verhalten und Bosheit verleitet.

Durch Weyls Konzept des Aristokrazides läßt sich das mörderische Verhalten der jugoslawischen Kommunisten besser verstehen, die in Folgezeit des zweiten Weltkrieges monströse Zahlen von Morden an Zivilisten der kroatischen, serbischen und volksdeutschen Mittelklasse verübt haben. Bei ihren unaufhörlichen Säuberungen war die jugoslawischen Geheimpolizei, die OZNA und die UDBA, nicht nur durch ideologische Gründe motiviert, d.h. den gefeierten „Klassenkampf“, sondern eher von den primitiveren Emotionen des Neides und dem Wissen, daß viele antikommunistische und nationalistische kroatische Intellektuelle besser aussahen und intelligenter waren, oder eine größere moralische Integrität als sie selber besaßen. Der deutsche General und Nachrichtenoffizier Lothar von Rendulic, der ein tiefes Verständnis der Denkweise der kommunistischen Guerilla hatte, beschreibt die kannibalenähnlichen Praktiken der jugoslawischen Partisanen an deutschen Soldaten der Wehrmacht, und wie deutsche Soldaten ihn anflehten, von der Balkanfront an die Ostfront versetzt zu werden (Gekämpft-gesiegt-geschlagen, 1952). Es ist ein großes Manko, daß viele solcher Bücher weder ins Kroatische noch ins Englische übersetzt wurden.

In seinem wichtigen Buch Future Human Evolution hat John Glad darauf hingewiesen, daß die kommunistischen Genozide direkte Auswirkungen auf das kulturelle und ökonomische Wachstum der neuen Länder Osteuropas hatten, da eine große Zahl intelligenter Menschen schlichtweg ausgelöscht waren und ihre Gene nicht an Nachkommen weitergeben konnten. Man kann sagen, daß alle osteuropäischen Nationen einen beträchtlichen Substanzverlust an ihrem Genpool hinnehmen mußten.

Hierin liegt die Falle der verführenden Ideologie des Egalitarismus und seines grellsten Ablegers, dem Kommunismus. Diese Ideologien lehren, daß alle Menschen gleich seien, was die logische Schlußfolgerung nach sich, daß jeder ersetzbar ist und wenn gewünscht auch entbehrlich, und daß sein oder ihr Replikat leicht in einer anderen Umgebung reproduziert werden kann. Es gibt ein altes jugoslawisches, kommunistisches Sprichwort, welches in Kroatiens Öffentlichkeit noch immer lebendig ist: „Niemand ist unersetzbar!“

Ähnliche Thesen der ‚Unersetzbarkeit‘ und ‚Entbehrlichkeit‘ wurden schon früher von dem sowjetischen Pseudowissenschaftler Trofim Lysenko vorgebracht, der argumentierte, daß man in der Antarktis Weizen anbauen könne und intelligente Einwohner anfertigen gemäß dem Fünf-Jahres-Plan der kommunistischen Partei.

Diese These, die darin besteht, daß die sozio-ökonomische Umgebung Wunder möglich macht, ist noch immer weit verbreitet, wenn auch in der weicheren Ausformung im multirassischen Amerika. Die liberale Philosophie des „Umwelt-Faktors“ (Anm. in der Debatte: genetisches Erbe vs. Umwelt) scheint das ideale Werkzeug für Kleinkriminelle, Asoziale zu sein, und besonders für Leute geringer Intelligenz, die gewöhnlich „jemand anders“ für ihre eigene physische und moralische Unzulänglichkeit verantwortlich machen. Die Formel solch einer Prokrustes-Ethik wird deutlich in dem sprachlichen und juristischen Schwindel, der als „affirmative action“ in den USA bekannt ist, und der in seiner Essenz eine Kopie dessen ist, was im multikulturellen Jugoslawien als Quotensystem nach republikanischem Schlüssel bezeichnet wurde. Diese jugoslawische Version des „affirmative action“ bedeutete, daß jede frühere jugoslawische kommunistische Teilrepublik dazu verpflichtet war, sich mit einem zugemessenen Teil von Apparatschiks auszustatten, die dann staatliche Vergütungen in Empfang nehmen konnten.

Von Beginn der bolschewistischen Revolution in Rußland an machten die kommunistischen Revolutionäre die vorrevolutionären Eliten zur Zielscheibe – russische Aristokraten, die christliche Geistlichkeit, die volksdeutsche Mittelklasse, all jene, deren Intelligenz und Wissen über dem Durchschnitt lagen. Aus diesem Grunde ist der Kommunismus mit seinen Lehren der Gleichheit noch immer bei einer großen Masse der Besitzlosen hoch angesehen, und insbesondere bei frustrierten Intellektuellen, weil im Kommunismus das Dogma der „gleichen Möglichkeiten mit gleichen Ergebnissen“ betont wird.

Man müßte Studien durchführen in punkto der genauen Zahlen der städtischen kroatischen Bevölkerung, die von jugoslawischen Kommunisten nach 1945 ermordet wurden. Eventuell könnten forensische Untersuchungen der verstreuten Knochen in den zahlreichen unbekannten Gräbern und Gruben im südlichen Österreich, in Slowenien und Kroatien aufschlußreiche Daten offenbaren über die Senkung des IQs, die heute bei Kroaten besteht. Ein französischer Autor, Christopher Dolbeau, hat große Anstrengungen unternommen, um die Namen der unzähligen kroatischen Künstler und Wissenschaftler zu sammeln, die in den kommunistischen Genoziden 1945 und später ausgelöscht wurden (Schriftsteller: John Softa, Marijan Marijasevic, Marijan Blazic, Bonaventura Radonic, Kerubin Segvic, Yerko Skracic, Vladimir Jurcic; Dichter: Stanko Vitkovic, Branko Klaric, Vinko Kos, Gabriel Cvitan; Journalisten: Mijo Bzik, Agathe von Hausberger, John Maronic, Vilim Peros, Daniel Uvanovic, Tias Mortigjija, usw.). Wenn wir zu diesen Namen die Namen der kroatischen Ingenieure, Techniker, Armeeoffiziere, Priester hinzuzählen – all jene Klassen von Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ, dann ist die Zahl der menschlichen Verluste bei kroatischen Intellektuellen in der Folgezeit des zweiten Weltkrieges in der Tat erschreckend (Croatie, Sentinelle de l’Occident, 2005).

Von ihrem Wesen her fördern der Kommunismus und in großem Maße auch der moderne Liberalismus die Mittelmäßigkeit und die fehlende Initiative, denn jeder, der sich über den Durchschnitt erhebt, wird schnell gemaßregelt als „bourgeoise, faschistische Abweichung.“ Basierend auf groben Schätzungen der menschlichen Verluste in Jugoslawien, könnte man auch über die darauf folgenden politischen Ereignisse in Jugoslawien spekulieren, darunter den unnötigen Krieg zwischen den ähnlichen Völkern – Serben und Kroaten im Jahre 1991 – der zu einem großen Teil von ehemaligen kommunistischen serbischen und kroatischen Apparatschiks orchestriert wurde. Darüber hinaus hatte Kroatien auch sein „stilles Bleiburg“ – das heißt den freiwilligen Wegzug von über einer Millionen Kroaten in westliche Länder zwischen 1945 und 1990.

In der romantischen Vorstellung, daß dieses biologische Desaster nicht vorgefallen wäre, hätte Kroatien sehr wohl bedeutende Errungenschaften in einigen wissenschaftlichen Gebieten leisten können – und nicht nur im Sport oder auf dem Fußballplatz. Das gleiche gilt für alle osteuropäischen Länder, bis auf ein Detail: die Kroaten, Esten und Litauer sind kleine Völker, und die Zeit um den Genpool wieder aufzufüllen, dauert historisch länger.

Man kann auch eine andere Hypothese verfolgen. Die jugoslawische Krise im Jahr 1990 und das anschließende brutale zwischenethnische Töten hätten wahrscheinlich nicht stattgefunden mit hochintelligenten und hochgebildeten nicht-kommunistischen und nicht-faschistischen Politikern wie dem Serben Milan Stojadinovic (der 1945 nach Argentinien ging) und seinem kroatischen Gegenüber Vlatko Macek, der im gleichen Jahr nach Amerika ging. Wenn man hingegen einen kurzen Blick auf den Phänotyp der Führer sowohl in Kroatien als auch in Serbien im Jahre 1991 wirft, so wird einem klar, daß sie alle ehemals eifrige Träger der gleichen jugoslawischen, kommunistischen Mentalität waren.

Mord und Verfolgung intelligenter Menschen führen zu einer wirtschaftlichen Abschwächung. Zimbabwe (das frühere Rhodesien) war einst der afrikanische Hauptexporteur von Weizen. Heute muß es aufgrund seiner unfähigen Regierung Lebensmittel einführen. Algerien war einst der Brotkorb von Frankreich; heutzutage – wenn auch einer der Hauptexporteure von Erdgas und Öl – ist es von massiven Nahrungsimporten abhängig. Es ist nicht erstaunlich, daß das sogenannte sowjetische Wunder – insbesondere jener Raketenstart, der den Sputnik in den Orbit beförderte, mit auf das Konto gefangener deutscher Wissenschaftler ging. In Kroatien ist es noch immer eine unausgesprochene Wahrheit, daß das sogenannte „jugoslawische Wunder der 60er“ auf das Konto deutscher Sklavenarbeit ging (d.h. gefangener Volksdeutscher und Kriegsgefangener, 1945-1950).

Ginge man von der Annahme aus, daß Kroatien seinen genetischen Bestand bewahrt hätte und nicht hunderttausende von Kroaten in den Westen emigriert wären, so wäre nicht auszuschließen, daß Kroatien heute ein dynamisches Land mit 8 bis 10 Millionen Einwohnern wäre (ungefähr zweimal soviel wie seine jetzige Volkszahl), mit völlig andersartigen politischen Eliten und politischen Werten. Auch heute noch ist die Formung der öffentlichen Meinung das Privileg der Söhne und Töchter früherer kommunistischer Apparatschiks, deren Vergangenheit nicht vergehen will.

Sozio-biologische Analysen mögen von den liberalen Medien vielleicht mit Spott behandelt werden. Es gilt jedoch, daß der Einzelne mit tödlicher Sicherheit weiß, zu welchem Stamm bzw. zu welcher Gemeinschaft er gehört, wenn es hart auf hart kommt – welches wirklich seine Gemeinschaft ist. Sollte er versagen bei der Erkennung seiner rassischen oder ethnischen Angehörigen oder seinem „territorialen Imperativ“, werden „die Anderen“ nicht zögern ihn daran zu erinnern. Es mag zynisch klingen, aber eine bedeutsame Anzahl von Kroaten hat ihr nationalistisches Bekenntnis erst 1990 entdeckt – als die Wahrnehmung der kommunistischen und der serbischen Bedrohung am Horizont erschien. Die Enthüllung einer derartigen „negativen Identität“ könnte schon morgen die Amerikaner erwarten, wodurch in Folge das ex-jugoslawische Beispiel wie eine Kindergarten-Rangelei aussehen würde.

Unterbewußt anerkennen alle Rassen das alte lateinische Sprichwort „der Charakter eines Menschen liegt in seinem Gesicht“ (in facie legitur homo). Und Friedrich Nietzsche war sogar noch schroffer, wenn er an die uralte europäische Weisheit erinnerte “monstrum in anime, monstrum in fronte“ (ein Monster im Geiste, ein Monster im Gesicht). Ins Deutsche übersetzt: einen politischen Gauner erkennt man an Ausdruck und Gesicht.

Nächster Beitrag
Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: