Tacitus’ „Germania“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Tacitus’ Germania erschien am 30. September 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Tacitus’ Germania, eine kurze Monographie über die germanische Ethnographie, die ca. 98 n. Chr. geschrieben wurde, ist von großer historischer Bedeutung. Die Überlieferung des Textes bis zum heutigen Tag und gewisse Abenteuer und Spannungen, die sie umgeben, ergeben eine interessante Geschichte.

Der römische Historiker und Aristokrat Cornelius Tacitus (ca. 55 – ca. 117 n. Chr.) war der Autor mehrerer Werke, von denen mehr als die Hälfte verlorengingen. Was von seinen Schriften bleibt, wird in die sogenannten „großen [langen] Werke“, die Historien und die Annalen, die zusammen den Zeitraum von 14 – 96 n. Chr. behandeln, und die „kleineren [kurzen] Werke“ unterteilt: den Dialogus de oratoribus, Agricola und Germania. Man glaubt, daß Tacitus, ein Senator, im Jahr 79 das Amt des Quästors innehatte, 88 das des Prätors, 97 das des Konsuls und von 112 – 113 Prokonsul oder Gouverneur der römischen Provinz „Asia“ (der [heutigen] westlichen Türkei) war.

„Germania“ ist ein kurzes Werk, nicht wirklich ein „Buch“. Meine Ausgabe, Germany and Its Tribes“, ist bloße 23 Seiten lang – wenngleich in mäßig kleinem Druck der Kriegszeit auf dünnem Papier, ohne Anmerkungen, Karten, Illustrationen oder anderen redaktionellen Hilfen. Sie wurde von Alfred Church und William Brodrib 1876 aus dem Lateinischen übersetzt und von Random House’s Modern Library 1942 veröffentlicht.

„Agricola“, das vom römischen Britannien handelt, ist ungefähr von gleicher Länge. Agricola, der General, der hauptsächlich für die römische Eroberung Britanniens verantwortlich und von 77 – 85 n. Chr. Gouverneur Britanniens war, war Tacitus’ Schwiegervater.

Die „Germania“ ist seit der Renaissance die einflußreichste Quelle über die frühen germanischen Völker gewesen. Ihre verläßliche Darstellung ihrer Ethnographie, Kultur, Institutionen und Geographie ist die gründlichste, die aus der Antike überlebt hat, und bleibt bis zum heutigen Tag der herausragende klassische Text zu diesem Thema. Das Buch bezeichnet das Hervortreten der Nordeuropäer aus dem Dunkel der Archäologie, Philologie und Prähistorie ins Licht der Geschichte, ein halbes Jahrtausend nach dem Hervortreten der Südeuropäer bei Homer und Herodot.

Obwohl Tacitus zeitweise kritisch über die Germanen schreibt, betont er auch deren Einfachheit, Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit, Treue und andere Tugenden im Kontrast zur korrupten römischen Gesellschaft der Kaiserzeit, die gegenüber der Vitalität der Republik abgefallen war. (Es ist gesagt worden, daß bei Tacitus niemand gut ist außer Agricola und den Germanen.)

Tacitus’ Buch beruht auf zeitgenössischen mündlichen und schriftlichen Berichten. Während dieses Zeitraums nahm das Wissen über Nordeuropa schnell zu. Römische Befehlshaber verfaßten unveröffentlichte Memoiren ihrer Feldzüge in der Art von Cäsars „Kommentaren“, die in römischen literarischen Kreisen zirkulierten. Diplomatischer Austausch zwischen Rom und germanischen Stämmen brachte germanische Führer nach Rom und römische Gesandte an barbarische Höfe. Und römische Händler erweiterten den Verkehr mit den Barbaren und schufen womöglich mehr Wissen als die Männer des Militärs.

Laut dem jüdischen Altphilologen Moses Hadas „opferte Tacitus niemals bewußt die historische Wahrheit. Er zog gute Quellen zu Rate, Memoiren, Biographien und offizielle Aufzeichnungen, und er deutet häufig an, daß er mehr als eine Quelle vorliegen hatte. Er holte Informationen von jenen ein, die in der Position waren, etwas zu wissen“, und „übt kritische Urteilsfähigkeit aus.“

Andere antike Darstellungen der Germanen

Vor Tacitus’ Bericht könnte Poseidonius, ein in Syrien geborener hellenistischer Universalgelehrter des ersten vorchristlichen Jahrhunderts, der erste gewesen sein, der klar zwischen den Germanen und den Kelten unterschied, aber nur Bruchstücke seiner Schriften haben überlebt.

Julius Cäsar drang nicht sehr weit östlich des Rheins vor, daher war sein Wissen über die Germanen, das er in „De Bello Gallico“ („Über den gallischen Krieg“, ca. 50 v. Chr.) äußert, begrenzt.

Die „Bella Germaniae“ („Germanische Kriege“, ca. 60er – 70er v. Chr.) des Römers Plinius des Älteren enthielten bis zu Tacitus’ Zeit wahrscheinlich die vollständigste Darstellung des Volkes, aber sie sind verloren gegangen.

Plinius, die herausragendste Autorität der Wissenschaft im antiken Europa, hatte in Germanien in der Armee gedient. Als der Vesuv Herculaneum und Pompeii zerstörte, war er nahe dem heutigen Neapel als Befehlshaber der westlichen römischen Flotte stationiert. Begierig, die zerstörerischen Auswirkungen des Vulkans aus erster Hand zu studieren, fuhr er über die Bucht, wo er von den Dämpfen erstickt wurde, die durch den Ausbruch verursacht wurden.

Nach „Germania“ war das wichtigste antike Werk über Nordeuropa Ptolemäus’ „Geographie“, die im 2. nachchristlichen Jahrhundert geschrieben wurde. Ptolemäus ist der alexandrinische Astronom, der am besten für die Postulierung des ptolemäischen Systems bekannt ist. Die „Geographie“ nannte 69 Stämme und 95 Orte, von denen viele von keiner anderen Quelle erwähnt werden, wie auch große Flüsse und andere Naturmerkmale.

Aus der Spätantike hat keine ausführliche Studie der germanischen Völker überlebt, falls jemals eine geschrieben wurde, und kein einziger Autor behandelte die Völkerwanderungen in zusammenhängender Weise.

Verlust und Wiederentdeckung

Irgendwann während des Zusammenbruchs der klassischen Zivilisation und der Völkerwanderungen der Spätantike ging der Text der „Germania“ für mehr als tausend Jahre verloren. Er tauchte nur kurz in den 860ern in Fulda, Deutschland, auf, wo er und andere kurze Werke wahrscheinlich kopiert wurden. Ein Mönch in Fulda zitierte zu der Zeit wörtlich daraus. Anschließend ging er wieder verloren.

1425 erreichten Gerüchte Italien, daß Manuskripte von Tacitus in der Bibliothek der Abtei Hersfeld nahe Fulda überlebten. Eines davon enthielt die kurzen Werke. 1451 oder 1455 (die Quellen weichen voneinander ab) erwarb ein Gesandter von Papst Nikolaus V. das Manuskript, das die kleineren Werke enthielt, und brachte es nach Rom. Es ist als Codex Hersfeldensis bekannt.

In Rom untersuchte und analysierte Enea Silvio Piccolomini, der spätere Papst Pius II., die „Germania“, was unter deutschen Humanisten einschließlich Conrad Celtes, Johannes Aventinus und Ulrich von Hutten das Interesse an dem Werk entfachte.

Seine erste Veröffentlichung in Mitteleuropa erfolgte 1473 – 1474 in Nürnberg; der erste Kommentar zu dem Text wurde 1519 vom Renaissance-Humanisten Beatus Rhenanus geschrieben.

Die erste Seite der „Germania“, der Codex Aesinas

Der Codex Hersfeldensis ging dann wiederum ein halbes Jahrtausend lang verloren. (Diesmal überlebte dessen Inhalt natürlich in veröffentlichter Form.) Dann wurde 1902 ein Teil des Codex Hersfeldensis vom Priester und Philologen Cesare Annibaldi im Besitz des italienischen Grafen Aurelio Balleani aus Iesi (italienisch: Jesi) entdeckt, einer Stadt, die in den Marken in Mittelitalien liegt. Das Manuskript war seit 1457 im Familienbesitz gewesen. Dieser einzelne Text, die älteste existierende Version, wurde Codex Aesinas genannt. (D. h. man glaubt, daß der Aesinas aus Teilen des verlorenen Manuskripts aus Hersfeld besteht.)

Ein Gelehrter hat die enorme Wirkung zusammengefaßt, die die Wiederentdeckung des Textes 1455 auf die europäische Geschichte gehabt hat:

Die Wiederentdeckung der „Germania“ im späten fünfzehnten Jahrhundert war ein entscheidendes Ereignis im Studium der alten germanischen Völker. Die Gelehrtenschaft der Renaissance maß römischen literarischen Texten herausragende Autorität bei und sorgte auch für deren weitere Verbreitung. Zur selben Zeit führte ein Anstieg des deutschen Nationalgefühls zu einem erhöhten Interesse an antiken Texten, die die germanische Vergangenheit beleuchteten… Die „Germania“ … wurde verwendet, um eine Verbindung zwischen den Germanen des Tacitus und den Deutschen der frühen Neuzeit zu schaffen. Ab etwa 1500 war die „Germania“ selten weit von ernsthafter Diskussion der deutschen Nationalidentität, deutscher Geschichte und sogar deutscher Religion entfernt. Frischen Schwung erhielt sie im neunzehnten Jahrhundert, und natürlich hatten die rassische Reinheit, Tapferkeit und Integrität der Germanen, wie sie von Tacitus dargestellt wurden, immensen Reiz für die nationalsozialistische Hierarchie in den 1920ern. (Malcolm Todd, The Early Germans, 2. Auflage, Oxford: Blackwell 2004, S. 7)

Unter anderen beeinflußte die „Germania“ Friedrich den Großen, Johann Fichte, Johann Gottfried von Herder und Jakob Grimm.

Entscheidend für die Wiederentdeckung, Bewahrung, Überlieferung und sozialen und rassischen Einfluß der Germania während der letzten 500 Jahre ist der Humanismus der Renaissance gewesen, die moderne Wissenschaft (vor dem 21. Jahrhundert), die Erfindung des Buchdrucks, Liberalismus, Nationalismus und Rassenlehre.

Ein gefährliches Buch

Seit der Renaissance ist die „Germania“ der bedeutendste historische Beleg über die frühen germanischen Völker gewesen.

Die unvermeidliche Identifizierung der antiken Germanen mit ihren Nachkommen begann bald nach der Entdeckung des Buches. Historiker, Philologen und Archäologen trugen alle zu dem Mosaik bei, sodaß bis zur Vereinigung von 1871 die Frühgeschichte der Deutschen fest begründet war.

Die „Germania“ beeinflußte zumindest einen Führer des 20. Jahrhunderts entscheidend. Der junge Heinrich Himmler las Tacitus im September 1924 während einer Zugfahrt und war davon gefesselt. Zu der Zeit war er der persönliche Assistent von Gregor Strasser, dem Führer der Nationalsozialistischen Freiheitsbewegung.

In zeitgenössischen Anmerkungen schrieb Himmler, daß Tacitus „das glorreiche Bild der Erhabenheit, Reinheit und des Edelmutes unserer Vorfahren“ einfing und fügte hinzu: „So werden wir wieder sein, oder zumindest einige von uns.“

1936, im Jahr der Berliner Olympiade, ersuchte Hitler Mussolini persönlich, daß der Besitz des Codex Aesinas an Deutschland übertragen werde. Mussolini stimmte zu, änderte aber seine Meinung, als sich der Vorschlag bei seinem Volk als unpopulär herausstellte.

Eine Faksimile-Kopie wurde für die Deutschen angefertigt, und Rudolph Till, der Vorsitzende der Abteilung für klassische Philologie und historische Studien an der Universität München und Mitglied von Ahnenerbe (einer rassischen Denkfabrik, die 1935 von Himmler mitbegründet wurde), studierte das Manuskript in Rom in den Monaten vor dem Krieg. Das Ahnenerbe veröffentlichte Tills Resultate 1943 als „Paläogeographische Studien von Tacitus’ Agricola und Germania mit einer Photokopie des Codex Aesinas“.

Der deutsche Ideologe Alfred Rosenberg und der SS-Chef Heinrich Himmler hielten beide ein intensives Interesse an dem Codex aufrecht. Mussolinis Regierung fiel 1943. Im Juli 1944 entsandte Himmler eine SS-Kommandoeinheit, um das Manuskript zu retten. Die Einheit durchsuchte erfolglos drei Familiensitze der Balleani in Italien.

Der Codex war in Wirklichkeit in einer hölzernen, blechbeschlagenen Truhe im Küchenkeller einer der Residenzen gelagert, im Palazzo an der Piazza in Jesi. (Es gibt über diese Affäre einen Online-Zeitungsbericht auf Deutsch von 1988, der sich auf „Landscape and Memory“ des jüdischen Autors Simon Schama von 1996 stützt.)

Der Palazzo Balleani in Jesi

Das Ende vom Lied war, daß der Besitz des Manuskripts in den Händen der Familie Baldeschi-Balleani verblieb. Nach dem Krieg lagerte die Familie den Codex Aesinas in einem Bankschließfach im Keller der Banco di Sicilia in Florenz. Im November 1966 führte der Arno sein schlimmstes Hochwasser seit den 1550ern, was einen Schaden am Codex verursachte. Mönche eines Klosters nahe Rom, die geschickt in der Bewahrung von Manuskripten sind, gelang es, ihn zu retten, obwohl ein dauerhafter Wasserschaden nicht eliminiert werden konnte.

Der Codex wurde von der Familie 1994 an die Biblioteca Nazionale in Rom verkauft, wo er gegenwärtig als Codex Vittorio Emanuele 1631 katalogisiert ist.

Unterdrückt diesen Klassiker!

Seit dem Zweiten Weltkrieg, als ideologische Notwendigkeiten Vorrang gegenüber leidenschaftsloser Forschung gewannen, hat die Fähigkeit der „Germania“, Selbstbewußtsein und kollektive Identität einzuflößen, die Proponenten anti-weißer Politik und Ideologien zutiefst beunruhigt. Der historische Bericht ist auch problematisch, weil er die Germanen nicht als hoffnungslos Böse darstellt, die möglicherweise planen, die ausgedehnten jüdischen Populationen Roms und Persiens in Tonbrennöfen zu verdampfen.

Ein Täuschungsmanöver, das solche Ideologen anwenden, besteht in der Unterstellung, daß die antiken Germanen und neuzeitliche Nordeuropäer keine biologische oder historische Verwandtschaft besitzen. Obwohl unsinnig, ist sie genauso leicht vorzubringen wie die Behauptung, daß es keine biologischen Rassen gibt, oder Dutzende anderer kontrafaktische Dogmen.

Aber viele würden es zweifellos vorziehen, das Buch nach Art der Kommunisten zu verbieten, alle Exemplare aus dem Verkehr zu ziehen und den Zugang zu nicht eingestampften Exemplaren auf eine Handvoll zugelassener „Gelehrter“ unter sorgfältiger Überwachung zu beschränken.

Schon 1954 erklärte der jüdische Historiker Arnaldo Momigliano vor „einer wichtigen internationalen Konferenz über die Klassik“, daß die „Germania“ eines der gefährlichsten Bücher sei, die je geschrieben wurden. (1938 verlor Momigliano nach Erlaß der faschistischen Rassengesetze seinen Job als Professor der römischen Geschichte an der Universität von Turin. Er zog nach England, wo er für den Rest seines Lebens unterrichtete.)

Heute trompetet Christopher Krebs von der Harvard University, Autor von „A Most Dangerous Book: Tacitus’ Germania From the Roman Empire to the Third Reich“ (2011) Momiglianos Ansicht von der „heimtückischen“ Natur des antiken Textes vor sich her, unter dem Applaus von akademischen Fachkollegen, Literaturkritikern und Journalisten.

Krebs’ unaufrichtige Erklärung – Schachzug, eigentlich – daß „Tacitus kein höchst gefährliches Buch schrieb, sondern seine Leser es dazu machten“ täuscht niemanden. In Gesellschaften, die dem Konzept verpflichtet sind, daß Äußerungen und Ideen „Hass“ darstellen, gibt es ein einstimmiges oder zumindest unwidersprochenes Einvernehmen darüber, wie „gefährliche“ Bücher und Ideen zu behandeln sind.

In einem Interview sagt Krebs, daß er halb Deutscher und halb Schwede ist. Aber „Krebs“ kann ein jüdischer Name sein – z. B. der Biochemiker Hans Krebs, der den Krebs-Zyklus formulierte. Beim Durchlesen beliebiger Passagen aus dem Buch fällt es einem schwer zu glauben, daß der Autor kein Jude oder teilweiser Jude ist. Falls er weiß ist, dann hat er ihre Psychologie zu seinem großen Profit gemeistert.

Adam Kirsch, ein jüdischer Buchrezensent für Slate, das im Besitz der Washington Post befindliche Online-Magazin, zitiert Krebs zustimmend: „Ideen sind Viren. Sie sind von Gehirnen als Wirten abhängig… Das „Germania“-Virus … entwickelte sich nach 350 Jahren Inkubationszeit zu einer systemischen Infektion, die in der größten Krise des zwanzigsten Jahrhunderts kulminierte.“ (Ja, er meint den „Holocaust“.) Der Titel von Kirschs Artikel lautet: „Ideas Are Viruses“.

Dies ist eine charakteristisch jüdische und totalitäre Denkweise.

Adam Kirsch

Kirsch, ein privilegiertes Kind, ist der Sohn des Autors, Anwalts und Zeitungskolumnisten Jonathan Kirsch. Adam Kirsch, der 1997 seinen Abschluß in Harvard machte, schreibt regelmäßig für Slate, The New Yorker, The Times Literary Supplement und andere Magazine.

Im Wunsch, daß die „Germania“ während des Mittelalters verloren gegangen wäre, schließt Kirsch: „Wenn das letzte überlebende Manuskript vor tausend Jahren in der Bibliothek eines Mönchs von Ratten gefressen worden wäre, dann wäre die Welt besser dran gewesen.“

Ah, liberale Aufklärung! Die Welt kann nie genug davon bekommen.

Kommentare aus dem Originalstrang von „Counter-Currents“:

Petronius:

Ich bin wieder und wieder verblüfft von dem nie ermüdenden Hass, zu dem manche Juden fähig sind. Es scheint wirklich, als würden sie nicht genug haben, bis wir von deutscher Abstammung von diesem Planeten getilgt und all unsere historischen Aufzeichnungen ausradiert worden sind.

bitterly bitter:

Es wird nie „genug“ sein. Die Deutschen werden immer „noch mehr Arbeit zu leisten haben“.

http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/germans/memorial/cron.html

White Republican:

Parasiten glauben, daß ihre Wirte nie genug für sie tun können. Der Versuch, Juden zu gefallen, ist, um eine von Revilo Pendleton Oliver verwendete Metapher zu verwenden, wie der Versuch, ein Feuer zu löschen, indem man es mit genug Holz füttert, um seinen Appetit zu übersättigen.

Revilo P. Oliver machte in seiner Rezension von Nicholas Carters „The Late, Great Book“ (Liberty Bell, April 1986) ein paar interessante Kommentare über jüdische Böswilligkeit und Verlogenheit. In einer Fußnote schrieb Oliver:

„Daß die Wikinger Nordamerika erreichten, kann nicht länger bestritten werden, aber ob sie Minnesota erreichten, wird immer noch heiß debattiert, und frühere Besuche weißer Männer sind noch zweifelhafter. Richard Deacons Madoc and the Discovery of America (New York, Braziller, 1966) präsentiert eine plausible Hypothese, aber eine, die nicht bestätigt worden ist und nicht bestätigt werden kann. Was ‚Experten’meinungen angeht, so müssen wir daran denken, daß die Fragen, um die es hier geht, sehr starke Emotionen erregen und daß vorsichtige Fachleute es in akademischen Kreisen heute nicht wagen, Meinungen zu billigen, die den verdammenden Verdacht erwecken könnten, sie seien so niederträchtig, einen Unterschied zwischen einem Nigger und einem Weißen wahrzunehmen. Rasse hat sich von einer biologischen Tatsache zu einem Test der religiösen Orthodoxie gewandelt.“

Ich denke an diese Zeile – „Rasse hat sich von einer biologischen Tatsache zu einem Test der religiösen Orthodoxie gewandelt“ – wenn ich Buchtitel sehe, die das Wort Rasse in Anführungszeichen setzen. Akademische Bibliotheken scheinen Regale voll solchen Müll zu haben.

Oliver fuhr fort:

„Es ist erwähnenswert, daß, während Arier natürlich Beweise für die Leistungen ihrer Rasse begrüßen und aufgrund mehrdeutiger Daten oft zu weit gehen oder unechte Beweise akzeptieren, die heftigen Emotionen gänzlich auf der anderen Seite stattfinden. Ich weiß nicht, ob der berühmte Kensington Stone echt ist, aber die Frage seiner Authentizität sollte, wie mir scheint, leidenschaftslos erwogen werden. Wie ich mich erinnere, war es in den 1940ern, als ein distinguierter jüdischer Gelehrter, eine Autorität über mozarabische Literatur und Kultur, anscheinend zufällig auf ein Exemplar von Hjalmar Holands „Norse Discoveries“ (1940) stieß und vor Zorn aufschrie. Er schrieb eine leidenschaftliche Tirade, um zu beweisen, daß der Kensington Stone eine von niederträchtigen Nordischen gemachte Fälschung ist; er druckte sie auf eigene Kosten als Bändchen und schickte Exemplare an Mitglieder mehrerer gelehrter Gesellschaften. Ich war erschrocken über die Intensität des Rassenhasses, den zu verbergen er indiskreterweise verabsäumte.“

Oliver schloß:

„Solange die akademische Welt vor dem Selbsterwählten Volk und dessen ‚liberalen’ Handlangern kauert, müssen wir alle Verkündigungen von ‚Experten’ die gegenüber unserer gefährdeten Rasse abwertend sind, mit großer Vorsicht und sogar Argwohn betrachten, aber wir sollten auch darauf verzichten, leichtgläubig unfundierte Theorien zu akzeptieren, die uns schmeicheln.“

In der Tat, wir sollten niemals die Böswilligkeit und Verlogenheit der Juden unterschätzen, genausowenig den Karrierismus und die Feigheit vieler nominell Weißer im Universitätswesen. Das Ausmaß, in dem das Universitätswesen politisiert worden ist, ist erschreckend. Es scheint, daß nichts als neutral betrachtet wird und nichts als zu gering. Es erinnert an Václav Havels Bemerkung, daß das kommunistische System sein Zeichen auf allem hinterließ.

Vielleicht sollte Counter-Currents sich mit der Kontroverse bezüglich indoeuropäischer Studien und George Dumézils Theorien betreffend Dreiteilung befassen.

Lew:

Jedesmal, wenn ich denke, daß ich die jüdische Schamlosigkeit so weit im Griff habe, daß ich zu glauben anfange, daß mich nichts überraschen könnte, was Juden tun, werde ich überrascht. Es erzürnt die Juden zweifellos, daß sie die Klassiker nicht zensieren können, während die ganze Welt zusieht.

James O’Meara:

Interessante Rezension, wie sich an der Anzahl und am Spektrum der Kommentare zeigt!

Ich sah letztes Jahr einen Probedruck dieses Buches, entschied mich aber dafür, es nicht zu nehmen, da es mir bloß als Vorwand für weitere antideutsche Propaganda erschien. Vor kürzerem fand ich eine Anzahl weggeworfener Fotokopien von NYT-Artikeln [warum wurden sie zusammengestellt?], zu denen auch eine Rezension von Kirsch gehörte, die meine Meinung bestätigte: „Oy! Those crazy Germans!“

Es interessierte mich zu erfahren, daß sein Vater Jonathan Kirsch ist, da ich tatsächlich eines seiner Bücher habe, „God Against the Gods“ aber ich gebe zu, daß ich es nicht gelesen habe. Es ist eine ziemlich langweilige Darstellung des „Kriegs zwischen Monotheismus und Polytheismus“, wie der Untertitel lautet, dachte ich, aber inspiriert von dieser Rezension sah ich es durch, und ich muß sagen, daß es kein Anzeichen irgendwelcher jüdischer Tendenz gibt; YHVH-1 ist definitiv der Böse, die Heiden sind weise und tolerant. Natürlich behaupten eine Menge Juden, „säkular“ zu sein (als ich aufwuchs, dachte ich, „Jude“ sei ein Euphemismus für „Atheist“) aber gewöhnlich gibt es immer noch die Feindseligkeit gegen die Goyim [„Sicher, wir erfanden Gott, aber nur eine Idiotin wie Palin würde an ihn glauben“], die ich hier nicht sehe. Daher erklären die Familienbande in diesem Fall nicht die Dinge; vielleicht eines dieser „rebellischen Kinder“?

Ich veröffentlichte kürzlich ein paar Rezensionen auf meinem Blog, die die jüdische Voreingenommenheit selbst der „objektivsten“ Autoren über Geschichte oder sogar Technologie hervorheben:

Magida on “Hitler’s Jewish Clairvoyant: http://jamesjomeara.blogspot.com/2011/10/welcome-to-club-nazi-little-artie.html

Douglas Rushkoff’s Program or Be Programed: Ten Commands for a Digital Age http://jamesjomeara.blogspot.com/2011/09/day-without-judaism-its-easy-if-you-try.html

Franklin Ryckaert:

Ich habe Tacitus’ „Germania“ in der ausgezeichneten Ausgabe von Loeb Classical Library (lateinischer Text und englische Übersetzung). Ich sehe nicht, was an diesem kleinen Buch so „gefährlich“ ist, außer daß es etwas Interesse an der Vergangenheit erweckt und vielleicht etwas ethnischen Stolz, wozu immerhin alle Völker der Welt ermutigt werden, warum also nicht die Deutschen? Jüdische Hyper-Paranoia und pathologische Rachsucht müssen die Quelle von so viel Hass auf dieses kleine Buch sein. Wenn es jedoch irgendein Buch gibt, das wirklich gefährlich ist, indem es den FALSCHEN ethnischen Stolz erregt, dann ist es das Alte Testament. Ich persönlich bin dafür, diese monströse Schrift total vom Angesicht der Erde zu tilgen. Sein destruktiver Einfluß ist bis zum heutigen Tag greifbar (fragt die Palästinenser!). Seine unmoralischen genozidalen Lehren sind eine Beleidigung für alle moralischen Empfindungen. Alle germanischen Völker sind seit langem völlig zivilisiert worden, aber Jahwes Auserwählte Banditen sind so barbarisch, wie sie auf jeder Seite des Alten Testaments beschrieben werden.

Herman:

Die Juden haben guten Grund, Tacitus zu hassen, nicht allein wegen der „Germania“. In Tacitus’ „Historia“, V, S. 3-5 gibt es eine Beschreibung des jüdischen Volkes, die einfach vernichtend ist. Die Juden wurden aus Ägypten vertrieben, weil man glaubte, daß sie für eine abscheuliche Seuche verantwortlich seien; Moses gründete dann eine Religion, in der all die Werte anderer Religionen in ihr Gegenteil verkehrt wurden, etc. Tacitus erwähnt auch die Tendenz der Juden, einander unter Verachtung der Gesetze ihres Wirtsvolkes zu helfen. Der Text hätte von einem modernen Antisemiten geschrieben sein können.

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