Artenschutz oder Bison-Suprematismus?

„Hey Mann, das ist ein schöner Hund; was für eine Hunderasse ist das?“ – „Rasse ist ein Sozialkonstrukt; es gibt nur eine Rasse: die hundliche Rasse.“

Von Guillaume Durocher, übersetzt von Lucifex. Das Original Animal Conservation or Bison Supremacism? erschien am 11. Juni 2017 auf „The Occidental Observer“.

Ich habe eine allgemeine Regel beim Umgang mit den Politkorrekten: schau dir an, was sie tun, nicht was sie sagen.

Ich war sprachlos, als ich kürzlich auf die Bemühungen zur Wiederherstellung der „genetischen Reinheit“ des nordamerikanischen Bisons stieß, dessen überwiegende Mehrheit durch speziesübergreifende Fortpflanzung mit Hausrinder-DNS verunreinigt worden ist. Während es in den Geistes- und Sozialwissenschaften ein Dogma ist, daß Rasse, Gender und alles sonstige Menschliche Sozialkonstrukte ohne biologische Grundlage sind, sind Naturschutzbiologen entschlossen, die einzigartige genetische Architektur des amerikanischen Bisons zu bewahren.

Der Führer im Kreuzzug für die Wiederherstellung der genetischen Integrität des Bisons ist Dr. James Derr, ein Genetiker an der Texas A&M University. Ein Artikel in Nature über Derrs Bemühungen hat dies zu sagen:

Was bedeutet es, eine Spezies zu retten? Für manche bedeute die Bewahrung des amerikanischen Bisons, sein Genom rein zu erhalten…

Derr hat fast im Alleingang eine Bewegung zur Erhaltung des ursprünglichen Bisons zusammen mit seinem unverfälschten Genom gegründet. Er hat es geschafft, jeden von Bundesbeamten bis zu privaten Naturschutzführern davon zu überzeugen, daß sie sich um die Hausrindergene kümmern sollten, die sich im Bison verbergen. Und er ist überzeugt, daß sein Ansatz – das Genom zu behandeln statt der Tiere – ein Modell für die Bewahrung anderer großer Tiere sein könnte.

Die meisten Menschen sehen die Bewahrung von Wildtieren als eine Sache der Rettung von Individuen; wenn alle Individuen aussterben, stirbt die Spezies aus. Aber diese Überlegung sieht simplistisch aus, wenn man sie auf genomischer Ebene betrachtet. Wenn die Gene einer Spezies sich genügend verändern – zum Beispiel durch gemischte Fortpflanzung -, dann wird diese Spezies zu existieren aufhören, selbst wenn Individuen, die ungefähr wie das Original aussehen, weiterhin gedeihen.

Obwohl mansche Spezies von Natur aus Vermischung untereinander betreiben, haben Menschen andere Vermischungen erzwungen, und dies sind die Fälle, die Derr am meisten Sorgen machen. „Die Bewahrung von Spezies geht tiefer als gerade nur bis unter die Haut“, sagt er. „Es geht um mehr als darum, wie sie aussehen; es geht darum, wie sie sind – das ist das Genom.“ …

Obwohl Verhalten und Morphologie wichtig sind, behauptet Derr, daß eine Spezies ihr Genom ist. „Wenn man das Genom nicht hat, dann macht nichts, was man sonst noch tut, einen verdammten Unterschied“, sagt er. „Was Sie bewahren, ist nicht die Spezies; es etwas verdammt anderes – ein Schatten.“

Es gibt keine Verpflichtung, jede Version jedes Gens zu retten, aber Wildtiermanager sollten reine Herden von der Vermischung mit jenen abhalten, die Rindergene haben, sagt er. Es ist eine einfache Formulierung, die bei einer Anzahl von Naturschützern Anklang gefunden hat.

Nun lesen Sie dieselbe Passage noch einmal und ersetzen Sie „Genom des amerikanischen Bisons“ durch „Genom weißer Europäer“. Seien Sie darauf vorbereitet, beschimpft zu werden oder Ihren Arbeitsplatz zu verlieren, wenn Sie dies öffentlich tun.

Bisons und Rinder spalteten sich anscheinend vor 1 bis 1,5 Millionen Jahren auf, haben sich aber periodisch miteinander vermischt und sind in der Lage, fruchtbaren gemischten Nachwuchs aufzuziehen, was bedeutet, daß es keine absolute Unterscheidung zwischen Bison und Hausrind gibt.[1] Im neunzehnten Jahrhundert wurde der amerikanische Bison fast zur Gänze ausgerottet, und die Population fiel auf wenige hundert. Jedoch konnten Rancher die Population allmählich wiederherstellen, die nun über 500.000 zählt. Laut Derr sind diese Nachkommen von auf Ranches aufgezogenen Bisons überwiegend aufgrund gemischter Fortpflanzung mit Rinder-DNS kontaminiert, und die Zahl reiner Bisons könnte nur 8.000 betragen (so sagte er jedenfalls 2009).

Obwohl also Bisons und Hausrinder einander genetisch nahestehen und es eindeutig ein genetisches Spektrum vom Bison bis zum Rind gibt, gibt es für Dr. Derr keinen Zweifel, daß es sinnvoll ist, vom „Bison“ und in der Tat vom „reinen Bison“ zu sprechen. Er definiert „reine Bisons” als diejenigen „ohne historische oder genetische Anzeichen von Hybridisierung“. In menschlichen Begriffen würde dies etwas wie die traditionelle amerikanische Definition von Weißen laut der One-Drop-Rule bedeuten statt der relativ laxen Definitionskriterien der Nürnberger Gesetze (die Halb- und Vierteljuden unter bestimmten Bedingungen die Reichsbürgerschaft gewährten). Er behauptet eisern, daß genetische Vermischung zu anderen Tieren führt, selbst wenn der Phänotyp ähnlich ist. „Wenn Sie zwei verschiedene Genome vermischen, bekommen Sie eine Menge unterschiedlicher Merkmale, und sie sind nicht völlig vorhersagbar.“

Reiner amerikanischer Bison, Hayden Valley, Yellowstone-Nationalpark

Hybride aus Rindern und Bisons

„Die Unterschiede zwischen einer Spezies und einem nahen Hybriden sind leichter zu erkennen, wenn man sie nebeneinander betrachtet. Zwischen dem Yellowstone-Bison und dem Hybridbison sind einige Unterschiede, die leichter auszumachen sind, die Gestalt und Richtung der Hörner, die Schwänze und die Körperform und Größe.“

Man würde denken, daß Leute, die behaupten, Darwinisten zu sein, nicht von der Idee geschockt sein würden, eine (Sub-)Spezies nach ihren Genen zu definieren. Jedoch würde Dr. Derrs genetisch-puristischer Ansatz potentiell radikale Implikationen für die Verfahrensweise haben, insbesondere bezüglich dessen, ob eine Population von Gesetzen die dem Endangered Species Act [Gesetz zum Schutz gefährdeter Arten] gedeckt ist.[2] Wenn „Bison“ Hybride mit einschließt, dann ist dies eine gedeihende Spezies; wenn es nur reine Bisons einschließt, dann ist dies immer noch eine sehr gefährdete Art.

Man könnte fragen: Was sind die anderen Verfahrensimplikationen der Definition einer (Sub-)Spezies in genetisch-puristischer Weise? Wie kann man die genetische Reinheit einer (Sub-)Spezies wiederherstellen? Die direktesten Methoden sind praxisbewährt, wie Philip Hedrick in einem Artikel im Journal of Heredity zusammenfaßt. Eine Methode besteht darin, die Vermischung reiner Bisons mit unreinen durch zwangsweise Trennung zu verhindern: „Bisons aus Populationen mit Anzeichen von Rinderabstammung sollten nicht in Populationen ohne Anzeichen von Rinderabstammung eingeführt werden.“ Eine weitere Methode besteht darin, die reine Bisonpopulation zu vermehren und diese entweder verwenden, um neue reine Herden zu bilden, oder die Rinder-DNS „auszuschwemmen“:

Die Einführung von Tieren aus Herden ohne Anzeichen von Rinderabstammung in Herden mit Rinderabstammung ist angemessen, wenn überschüssige Tiere verfügbar sind. Dies könnte zum Beispiel in einer Verringerung der Inzuchtdepression resultieren, in einer Erhöhung der genetischen Variation oder sogar in einer genetischen Ausspülung der Rinderabstammung. Zusätzlich könnten überschüssige Tiere aus diesen Herden ohne Anzeichen von Rinderabstammung verwendet werden, um neue Erhaltungsherden durch öffentliche und private Interessenvertreter zu gründen.

Und schließlich gibt es die Ausrottung unreiner Bisons durch Keulung:

Die Verringerung der Rinderabstammung durch Keulung von Tieren mit bekannter mtDNS [mitochondrialer DNS] von Rindern ist im Allgemeinen angemessen und könnte Rinder-mtDNS aus Herden eliminieren. Jedoch sollte solches Keulen nicht angewandt werden, um das Zellkern-Rindererbgut zu verringern, weil nicht zu erwarten ist, daß mtDNS und Zellkern-Erbgut von Rindern miteinander verbunden sind, das heißt, in Verbindungsungleichgewicht. In Herden mit hohen Niveaus von Rinder-mtDNS sollte große Sorgfalt angewandt werden, um Bison-Variationen auf Zellkern-Orten zu bewahren, wenn selektiv gekeult wird, um Rinder-mtDNS zu verringern.

Hedrick drängt auf rigoroseres genetisches Testen von Bisonherden, um ihren Reinheitsgrad präziser zu bestimmen.

Die genetisch-puristischen Argumente von Derr und Hedrick sind nicht auf taube Ohren gestoßen. Überall im Land werden Bisons in Zoos und in der Wildnis auf ihre genetische Reinheit getestet. Montana plant, genetisch reine Bisons aus nicht verunreinigten Herden wiedereinzuführen. Neue Möglichkeiten ergeben sich auch aus biotechnologischen Innovationen. Der Bronx Zoo hat „eine Herde von reiner Blutlinie durch Embryonentransfer entwickelt”: genetisch reine Bison-Embryos werden in Ersatzmütter eingepflanzt, und dadurch werden reine Kälber geboren.

Bisons sind übrigens nicht die einzige Spezies, bei der Naturschützer eine Bedrohung durch Vermischung befürchten. Laut Genomanalyse haben die Eisbären sich vor 343.000 bis 479.000 Jahren von den Braunbären abgespalten, in weit jüngerer Zeit, als Wissenschaftler zuvor gedacht hatten. In ihrem arktischen Habitat haben Eisbären schnell „zahlreiche morphologische, verhaltensmäßige und physiologische Spezialisierungen für ihr arktisches Habitat entwickelt, einschließlich weißer Fellfarbe, eines verringerten Winterschlafregimes und einer strikten Fleischfresserernährung mit entsprechenden Veränderungen in der Zahnmorphologie und Schädelstruktur.“ Die Evolution der Eisbären war „schnell und stürmisch.”

Die (Sub?) Spezies der Braunbären und der Eisbären können sich jedoch kreuzen und tun es auch, was Populationen mit gemischten Genen zur Folge hat. Dies macht Eisbärenschützern Sorge. Eisbären „gewinnen keine genetische Vielfalt“ durch Kreuzung mit Braun- und Grizzlybären. Vielmehr ist es so, wie ein Professor gegenüber der Washington Post beklagte: „Ich sage es ungern, aber aus genetischer Perspektive ist es ziemlich wahrscheinlich, daß die Grizzlybären die Eisbären genetisch auffressen werden.“

Für die Naturschützer ist das Gebot klar: „Wir müssen die Existenz reinrassiger Bisons und eine Zukunft für Eisbärenjunge sichern.“

Aber ich würde diese genetischen Naturschützer gerne als gute Darwinisten, die anerkennen, daß Menschen ein Teil des Tierreichs sind, fragen: Welche Implikationen hat all dies für menschliche Gesellschaften?

Ein Tigon

Interessanterweise sind Tiger und Löwen – die sich vor 3,2 Millionen Jahren voneinander abgespalten haben – immer noch in der Lage, sich zu kreuzen und fruchtbaren Nachwuchs hervorzubringen, die Tigons und Liger oder Töwen genannt werden. Bisons und Rinder spalteten sich, wie wir gesehen haben, vor 1 bis 1,5 Millionen Jahren ab, während Eisbären und Braunbären sich vor weniger als 500.000 Jahren aufspalteten. Hunde haben sich durch menschliches Handeln im Laufe der letzten 15.000 Jahren in unzählige Rassen aufgespalten, und die meisten Rassen sind viel jünger. (Es gibt, wie mir gesagt wird, doppelt so viel genetische Diversität zwischen Hunderassen wie zwischen Menschenrassen – eine Zahl, die vielleicht Sinn ergibt, wenn man die Unterschiede zwischen einer Deutschen Dogge und einem Chihuahua mit jenen zwischen einem Nordeuropäer und einem Pygmäen aus dem Kongo vergleicht.)

„Separate Spezies”: Afrikanischer Goldwolf versus Eurasischer Goldschakal

Die menschlichen Kontinentalrassen haben sich, sagt man uns, wahrscheinlich in einem Zeitraum vor 50.000 bis 200.000 Jahren aufgespalten.[3] Die Umweltunterschiede zwischen den Kontinenten – besonders zwischen dem subsaharischen Afrika und Eurasien/Nordafrika, ganz zu schweigen von Nordeuropa – sind mehr als ausreichend, um eine so schnelle evolutionäre Veränderung zu bewirken wie jene, die die Eisbären durchmachten. Die Evolution wäre bei Menschen noch schneller, und eigentlich lawinenartig, da diese Menschen soziokulturelle Umwelten in Form unterschiedlicher Gesellschaften und Zivilisationen schaffen würden, die selbst zugunsten bestimmter Eigenschaften selektieren würden. (Ein kongolesischer Kollege sagte mir, daß in Kinshasa die Arbeit um 2 Uhr nachmittags aufhört, „weil es zu heiß ist.“)

Mir scheint, daß menschliche Wesen sich erst noch wirklich mit den Realitäten unserer biologischen Natur auseinandersetzen müssen, auch wenn unsere kulturellen und politischen Eliten behaupten, der Darwin’schen Evolutionstheorie anzuhängen. Zum einen ist das ewige Nichterreichen der Gleichheit in unserer Gesellschaft eine endlose Quelle von Spannungen – Spannungen, die sich großteils verflüchtigen würden, wenn wir anzuerkennen wagten, daß Individuen und Populationen sich zu bedeutenden Teilen wegen ihrer Gene unterschiedlich verhalten und ungleiche Leistungen erbringen. Außerdem: falls die menschliche Spezies und menschliche Gesellschaften, wie ich glaube, durch ihre Gene und ihre Kultur definiert sind, wie gehen wir den Versuch an, die beste Spezies zu werden, die wir sein können? Welche Art von Genpools und welche Art von Biodiversität möchten wir innerhalb der menschlichen Rasse sehen? Es scheint mir, daß politische Philosophen und Bioethiker in dieser Angelegenheit viel Arbeit zu erledigen haben, aber seien wir ehrlich, Eugenik und jedes Gefühl für die Bewahrung des einzigartigen europäischen Genpools sind als das ultimative Böse verleumdet worden.

Daß wir uns nicht wirklich mit den biopolitischen Implikationen der Erblichkeit auseinandersetzen, obwohl wir gerne Pflanzen- und Tierzucht betreiben, ist kein neues Problem. Der griechische aristokratische Dichter Theognis von Megara beklagte vor über 2500 Jahren:

Bei Widdern und Eseln und Pferden… streben wir nach dem Vollblut, und ein Mann ist besorgt, sich Nachwuchs aus guter Zucht zu besorgen; aber in der Ehe denkt ein guter Mann nicht zweimal darüber nach, die schlechte Tochter eines schlechten Erzeugers zu heiraten… wundere dich nicht darüber, daß die Rasse deiner Stadtbürger verdunkelt wird; ‘s liegt daran, daß schlechte Dinge mit guten vermengt werden.

Wann werden die selbsterklärten „Darwinisten“ wahrlich die biologischen Grundlagen der menschlichen Natur erkennen?

Fußnoten:

[1] Laut dem (englischen) Wikipedia-Eintrag für „Bison” (Stand 6. Juni 2017):

Die Abstammungslinie des Bisons und des Hausrindes scheint keine einfache „Baumstruktur“ wie sie oft in der Evolution dargestellt zu sein, weil Anzeichen für Kreuzungen zwischen verschiedenen Spezies und Mitgliedern innerhalb dieser Familie zu sehen sind, selbst viele Millionen Jahre nachdem ihre Vorfahren sich in verschiedene Spezies trennten. Diese Kreuzungen genügten nicht, um die verschiedenen Spezies wieder zu vereinigen, aber sie haben unerwartete Verwandtschaften zwischen vielen Mitgliedern dieser Gruppe zur Folge gehabt, wie zum Beispiel daß der Yak mit dem Amerikanischen Bison verwandt ist, wenn solche Verwandtschaften ansonsten nicht ersichtlich wären.

[2] Steve Sailer hat über die Schwierigkeit der Definition diskreter „Spezies” geschrieben und vorgeschlagen, daß eine Einstufung der Pygmäen als separate gefährdete Spezies dabei helfen könnte, sie vor dem Aussterben zu schützen.

Pygmäen leiden unter absolut brutaler Behandlung durch andere Afrikaner. Im Kongo haben Bantu-Soldaten Pygmäen gruppenvergewaltigt – einschließlich solch erniedrigender Torturen wie die Vergewaltigung des Dorfhäuptlings vor seiner ganzen Familie und dem Stamm – im Glauben, daß dies ihnen „übernatürliche Kräfte“ gibt. Es wird erwartet, daß Afrikas Bevölkerung sich in diesem Jahrhundert vervierfacht. „Congo soldiers raping pygmies for supernatural powers“, The Sydney Morning Herald (10. Mai 2009)

[3] In Wirklichkeit gibt es riesige Lücken und Ungewißheiten in unserem Verständnis der Ursprünge der Menschheit und der Zivilisation. Wissenschaftler, die 7,2 Millionen Jahre alte Fossilien untersuchen, schlugen kürzlich vor, daß die Menschen sich zuerst in Europa entwickelten. Es sind auch kürzlich in Marokko die Überreste anatomisch moderner Menschen aus einer Zeit vor 300.000 Jahren gefunden worden, was darauf hindeutet, daß die menschliche Evolution über einen längeren Zeitraum stattfand und regionalisierter war, als es die traditionelle „Out of Africa“-Theorie nahelegt. Es gibt auch die verblüffende Entdeckung enormer, 11.500 Jahre alter Megalithen – weit älter und größer als Stonehenge – bei Göbekli Tepe in Anatolien, die von prähistorischen Jägern und Sammlern erbaut wurden. Man hatte zuvor gedacht, daß menschliche Wesen zu dieser Zeit nicht das nötige Kulturniveau erreicht hätten, um solche Monumente zu bauen.

*   *   *   *   *   *   *

Originalübersetzung hier

Siehe auch:

Tips und Taps, die Mulattenbären von Deep Roots

Der irreführende Vergleich mit den „robusten Promenadenmischungen“ und den „überzüchteten Rassehunden“ von Deep Roots

Rassenvermischung: Die Moral des Todes (vermutlich) von William Pierce

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo

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