Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

Ethnische Gewalt ist ein Merkmal vielfältiger Gesellschaften. Je größer die Vielfalt, desto größer die Gewalt. Weißen wird gesagt, sie sollten es zu lieben lernen, wenn Moslems und andere Nichtweiße Weiße vergewaltigen, erstechen und in die Luft sprengen. Hat die Linke wirklich gedacht, daß die Weißen sich nicht wehren würden? Vielfalt bedeutet einfach weniger Weiße. Hat die Linke sich nie vorgestellt, daß wir schließlich nein sagen würden? So wie Nichtweiße weiterhin in unsere Gesellschaften strömen, werden immer mehr Weiße Widerstand leisten, und es wird unvermeidlich hasserfüllt und gewalttätig werden. Aber das ist nicht die Welt, die wir wollten. Es ist die Welt, die die Linke wollte. Sie sollten besser lernen, sie zu lieben. Oder sie können auf die Vernunft hören und uns die Welt schaffen lassen, die wir wollen, mit separaten Heimatländern für alle. Bis dieser Tag kommt, trägt das Establishment 100 % der Schuld an dem Hass und der Gewalt, die die unvermeidlichen und vorhersehbaren Folgen ihrer Politik sind.

Zweitens: Obwohl die Lügenpresse Überstunden macht, um den Eindruck zu fördern, daß Unite the Right mit der Gewalt angefangen hätte, muß die Schuld der Polizei, der Stadtregierung und dem Bundesstaat Virginia gegeben werden. Unite the Right befolgte das Gesetz auf jedem Schritt des Weges. Als Linke in der Stadtregierung die Erlaubnis für die Kundgebung zurückzogen, ging Unite the Right vor Gericht, und die Stadt wurde angewiesen, die Kundgebung weitergehen zu lassen. An diesem Punkt beschloß die Stadtregierung, daß sie, wenn sie die Kundgebung nicht verhindern konnte, sie diese nicht vor den linken Schlägern – Antifa, Black Lives Matter etc. – schützen würde, was in vorhersehbarer Weise zu gewalttätigen Angriffen gegen Unite the Right führte. Als Unite the Right den Lee Park betrat, trennte die Polizei sie nicht von den Linken, sondern ließ sie einen Spießrutenlauf durch schreiende Protestierer machen. Als Unite the Right mit Pfefferspray sowie mit potentiell tödlichen Waffen wie Ziegeln, Säure und einem improvisierten Flammenwerfer angegriffen wurde, verhaftete die Polizei die Angreifer nicht. Um den Skandal zu verschärfen, erklärte dann der Bundesstaat Virginia Unite the Right zu einer ungesetzlichen Vereinigung – obwohl sie das Gesetz befolgt hatten -, ließ aber den gesetzlosen linken Mob weiterhin sein Werk tun. Die Polizei löste dann Unite the Right auf und zerstreute deren Teilnehmer – wiederum ohne Polizeischutz – in die Arme des linken Mobs.

Um etwa 1:45 Uhr nachmittags am Samstag wurde der 20jährige James Fields, der an Unite the Right teilgenommen hatte, in einen Autounfall verwickelt, bei dem eine Frau getötet und 19 weitere Menschen verletzt wurden. Beruhend auf Videos von dem Vorfall fuhr Fields mit normaler Geschwindigkeit durch Charlottesville, als sein Auto anscheinend vom linken Mob angegriffen wurde. Möglicherweise aus Furcht um seine Sicherheit trat Fields aufs Gas und krachte in ein Auto vor ihm. An diesem Punkt zeigt ein anderes Video deutlich einen Mob linker Schläger, der zum Heck seines Autos eilte, worauf Fields den Retourgang einwarf und vom Schauplatz floh. Fields ist wegen Mordes mit bedingtem Vorsatz angeklagt worden. Natürlich ist die gesetzliche Unschuldsvermutung vom Establishment-Lynchmob, sowohl auf der Linken als auch der Rechten, völlig fallengelassen worden, der Fields zu einem „Terroristen“ erklärt und in als „James Alex Fields“ bezeichnet, als ob er Lee Harvey Oswald wäre.

Ich hoffe, Fields hat den Mund gehalten und um einen Anwalt ersucht, denn falls er das getan hat, dann denke ich, daß er sehr plausibel argumentieren kann, in Selbstverteidigung gehandelt zu haben. Weiße Nationalisten sollten alles tun, was wir können, um ihm zu helfen, eine wirksame Verteidigung zustandezubringen. Was die Opfer betrifft, so waren sie Mitglieder eines gewalttätigen Mobs, und falls dieser Mob Fields angegriffen hat, dann ist niemand von ihnen unschuldig. Letztendlich sind jedoch die Stadtväter von Charlottesville schuld,

Aber betrachten wir das Schlimmstfallszenario: James Fields ist wirklich ein Mörder. Noch einmal, wir müssen der Stadtregierung von Charlottesville die Schuld geben, die ihre Stadt gewalttätigen linken Mobs überließ. Ihr Ziel war immerhin nicht bloß, Linke weiße Nationalisten angreifen zu lassen, sondern auch weiße Nationalisten dazu zu bringen, sich zu wehren, damit die Mainstream-Medien uns als die Aggressoren darstellen können. Selbst falls James Fields ein Mörder ist, war das ein Teil des linken Plans. Außerdem: Selbst falls James Fields ein Mörder ist, sind „nicht alle weißen Nationalisten“ Mörder. Nichts, was James Fields tat, kann in irgendeiner Weise die Notwendigkeit und Gerechtigkeit unserer Sache beseitigen. Selbst falls James Fields ein Mörder ist, so bedeutet das nicht, daß die weiße Rasse sterben muß.

Die Gesetzlosigkeit dauerte bis zum nächsten Tag an, als am Sonntag, dem 13., Jason Kessler, der Organisator von Unite the Right, eine Pressekonferenz abzuhalten versuchte. Er wurde von einem Mob angegriffen und zum Schweigen gebracht, während die Polizei wiederum nichts tat.

Jason Kessler, der Held von Charlottesville

Wenn die Stadt Charlottesville ihren Job gemacht hätte, die verfassungsmäßigen Rechte von Unite the Right, sich zu versammeln und ihre politischen Ideen auszudrücken, zu schützen, dann hätte es keine Toten gegeben, keine Verletzungen, keine Gewalt irgendwelcher Art. Jeder an Unite the Right Beteiligte muß die Stadt Charlottesville wegen der Herbeiführung dieses Fiaskos verklagen. (Ihr könnt sicher sein, daß Linke, die verletzt wurden, die Stadt verklagen.) Wir müssen die Stadtregierung und die höheren Ränge der Polizei zur Aussage unter Eid zwingen, die Rädelsführer finden und fordern, daß strafrechtliche Anklage erhoben wird.

Unite the Right wird als hässlicher Ausbruch rechter Gewalt dargestellt. Dies ist eine völlige Verdrehung der Wahrheit. Das Problem mit Unite the Right ist linke Gewalt und linke Zensur und Plattformverweigerung.

Wir fordern ein Ende linker Gewalt, Zensur und Plattformverweigerung.

  • Wir fordern, daß die Antifa und Black Lives Matter zu Terrororganisationen erklärt werden.
  • Wir fordern, daß Air B&B, Facebook, Twitter, Amazon.com, YouTube und Google als öffentliche Versorgungsunternehmen reguliert werden, sodaß sie keinen zahlenden Kunden Dienste aus ideologischen Gründen verweigern können.
  • Wir fordern Gesetze, die allen US-Firmen verbieten, politisch korrekte Dienstleistungs- und Beschäftigungsbedingungen einzuführen. Alle Privatfirmen müssen per Gesetz gezwungen werden, die Rede- und Gedankenfreiheit zu respektieren.

Dies ist ein Ruf zu den Waffen. In den kommenden Tagen und Wochen möchte ich, daß jeder meiner Leser sowohl die Wahrheit darüber sagt, was in Charlottesville geschah, als auch dies als Gelegenheit benutzt, um die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien und des politischen Establishments anzuzweifeln. Ihr müßt unter euren Freunden und Verwandten eure Meinung sagen. Ihr müßt in den sozialen Medien eure Meinung sagen. Ihr müßt über Kommentarstränge herfallen. Ihr müßt bei Radiosendungen anrufen. Ihr müßt eure Kernargumente polieren und sie mit unseren Kameraden und Verbündeten teilen. Und ihr müßt euch für einen langen, harten Kampf stählen, denn der Feind schläft nie, nimmt sich nie einen Tag frei und erlahmt nie darin, die Massen mit seinen Lügen zu traktieren. Aber es wird sich gut anfühlen. Es wird uns etwas von der Einigkeit, dem Sinn und der Kameradschaft zurückgeben, die wir während des Trump-Wahlkampfs genossen.

Dies ist nur ein Rückschlag, wenn wir zulassen, daß es einer ist. Wir müssen es als eine Chance zur Bloßstellung der Lügen und der Heuchelei der Linken ergreifen und die Gerechtigkeit unserer Sache bekräftigen. Dies ist ein Übermenschen-Moment für unsere Bewegung. Ein Hindernis ist uns in den Weg geworfen worden. Wir müssen es überwinden. Wir sind vor eine Krise gestellt worden. Wir müssen sie in eine Chance verwandeln.

Worauf wartet ihr also?

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Sie können nie beschwichtigt werden von Kevin Alfred Strom

Mañana, mañana: Weißer Nationalismus heute von Spencer Quinn

Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung von Greg Johnson

Genozid an den Weißen von Greg Johnson

Hin zum Umkipp-Punkt: Wie wir unseren Ideen virale Verbreitung verschaffen von Greg Johnson

„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus von Andrew Joyce

Reden wir über Missouri von Andrew Hamilton

Zerfall von Kevin Alfred Strom

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

Bericht eines „Normalos“ von der HoGeSa-Demo in Köln

Rassenstolz ist Selbstachtung von Buttercup Dew

Originalübersetzung hier

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Ein Kommentar

  1. In diesem Video sieht man, wie James Fields mit normaler Geschwindigkeit auf eine Gegendemonstrantengruppe zufährt, die die Straße blockiert, und dabei schon die Geschwindigkeit verringert; dann wirft oder schlägt ein Linker etwas von links hinten gegen sein Auto, wonach Fields bremst und nach rechts lenkt:

    In diesem noch kürzeren Video wird James Fields Auto, nachdem es zum Stillstand gekommen war, von hinten von vielen Linken angegriffen, worauf er den Rückwärtsgang einlegt und nach hinten davonfährt:

    Diese beiden Videos habe ich nach kurzer Suche gefunden; falls noch jemand welche findet, bitte hier posten.

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