Thomas Friedman, der Einwanderungsfanatiker

Thomas Friedman

Ein Artikel von Dennis Mangan, dessen Original am 21. März 2010 bei „Mangan’s Adventures in Reaction“ erschienen ist (mit interessanten Kommentaren von Fjordman!):

http://mangans.blogspot.com/2010/03/thomas-friedman-immigration-fanatic.html

Der prominente NYT-Kolumnist Thomas Friedman schreibt eine Lobrede auf den Rassenaustausch: America’s Real Dream Team. Fast jedes Klischee und jede Platitüde pro-Einwanderung hat hier einen Auftritt, zusammen mit seiner Imitation eines enthusiastischen Hündchens, das sich praktisch naßmacht vor Begeisterung darüber, wie klug die Einwanderer und ihre Kinder im Vergleich mit uns hoffnungslosen Rednecks sind:

O.K. All diese jungen Leute sind amerikanische High-School-Schüler. Sie stellten die Mehrheit der 40 Finalisten bei der Intel Science Talent Search 2010,die über einen nationalen Wettbewerb die besten High-School-Schüler in Mathematik und Wissenschaften in Amerika ermittelt und auszeichnet, basierend auf ihren Lösungen wissenschaftlicher Probleme. Das Preisverleihungsdinner fand am Dienstag statt, und wie man aus der obigen Liste ersehen kann, stammen die meisten Finalisten aus Einwandererfamilien, großteils aus Asien.

In der Tat, wenn Sie noch immer nicht von den Vorteilen der Einwanderung überzeugt sind, kommen Sie einfach zu den Finalbewerben des Intel-Science-Bewerbs. Ich bin ein fanatischer Befürworter der Einwanderung. Ich denke, daß die Erhaltung eines ständigen Zustroms legaler Einwanderer in unser Land — ob sie nun einen blauen Kragen tragen oder Labormäntel — der Schlüssel dafür ist, unseren Vorsprung vor China zu bewahren. Denn wenn man all diese energischen, ehrgeizigen Leute mit einem demokratischen System und freien Märkten mischt, dann passiert etwas Magisches. Wenn wir hoffen, diese Magie zu bewahren, dann brauchen wir eine Einwanderungsreform, die garantiert, daß wir immer, in geordneter Weise, die erste Wahl unter den Ehrgeizigen und Intellektuellen der Welt anziehen werden.

Friedman kann sich kaum im Zaum halten wegen seiner Entdeckung, daß so wenige angelsächsische Namen unter den Geehrten der Intel Science Talent Search sind. Bequemerweise übersieht er auch die Tatsache, daß die Gruppe, deren Mitglieder in den letzten paar Jahrzehnten die große Mehrheit der Einwanderer ausgemacht haben – die Hispanics – auch niemanden unter den Geehrten haben. Eine kleine Fliege in Friedmans Suppe: der Gewinner scheint ein “weißer Nicht-Hispanic” zu sein, wie man uns jetzt nennt.

Für Friedman und seinesgleichen reduziert sich alles auf “Konkurrenzfähigkeit”, und die Notwendigkeit, immer mehr Menschen zu importieren, ist „der Schlüssel dazu, unseren Vorsprung vor China zu bewahren.“ Ich frage mich, ob er jemals darüber nachgedacht hat, daß die Vereinigten Staaten während ihrer ganzen Existenz immer “China voraus” waren und daß es erst in den letzten Jahren ein entferntes Risiko gegeben hat, daß wir zurückfallen könnten. Ganz klar hat während der letzten Generation oder so irgendetwas von unseren politischen Maßnahmen und Praktiken genug Verfall der amerikanischen Stärke verursacht, daß wir uns jetzt darum sorgen müssen, von China überholt zu werden. Diese politischen Maßnahmen und Praktiken sind jene, von denen Friedman am begeistertsten ist: Einwanderung, Invasion und Insolvenz.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Mangan’s:

Average Joe:

Friedman unterstützt asiatische Einwanderung nur, weil deren durchschnittlicher IQ – 107 – niedriger ist als der seiner aschkenasischen Mit-Juden, welcher bei 115 liegt. Juden wie Friedman wollen die Einwanderung dazu benutzen, so viele weiße Nichtjuden wie möglich zu eliminieren.

Geoff Wentworth:

Denn wenn man all diese energischen, ehrgeizigen Leute mit einem demokratischen System und freien Märkten mischt, dann passiert etwas Magisches.

Stimmt: Man kriegt mehr Leute, die danach hungern, den Reichtum der weißen Mehrheit umzuverteilen oder ihr Leben stressig zu machen, sodaß man ihre Talente mit nur der Hälfte des Kampfes ausbeuten kann, als früher nötig war.

Friedman ist ein Parasit, und seine Artikel sind immer voll mit Lügen, Verzerrungen, Halbwahrheiten und Unmengen abwegiger Behauptungen und Annahmen. Wie die meisten NYT-Journalisten, wenn man so darüber nachdenkt.

Deogolwulf:

“um unseren Vorsprung vor China zu bewahren”

Das “uns” ist wie üblich zweideutig.

Cornelius Troost:

Ich habe jahrzehntelang mit der Ausbildung von Wissenschaftslehrern und der tatschlichen Unterrichtung begabter High-School-Schüler zu tun gehabt. Ich hatte eine Physik-Klasse hier in Florida, die die Wissenschaftsmesse des Bundesstaates dominierte, und meine Schüler von der “Odyssee im Geiste” haben sich recht gut gemacht.

Friedmans Enthusiasmus ist der eines gedankenlosen Linken, dessen Ignoranz gegenüber den Gefahren der Diversität genau ein Teil der Pathologie unserer Zeit ist. Der jüdische Enthusiasmus für offene Grenzen ist wohlbekannt, und die Diskussion ihrer Motive liegt außerhalb meines Begreifens. Ihre Position ist in meinen Augen dumm.

Trotzdem kann ich die Vorteile einer begrenzten Einwanderung von Chinesen für technische und wissenschaftliche Zwecke erkennen. Jedoch, wie Dennis vermutet, sind das eigentliche Thema die NAMS [Non-Asian Minorities; d. Ü.:] – besonders die große Masse der Hispanics, die unserer Nation eine gewaltige Bürde auferlegen, indem sie ihre enormen kulturellen Defizite mit sich bringen. Sie sind eine permanente Unterklasse mit schlimmen Unzulänglichkeiten, die nicht überwunden werden. Ihr durchschnittlicher IQ von 89 wird niemals ein Plus sein und jeden Aspekt des amerikanischen Lebens verschlechtern.

Studiert Friedman das Thema Kriminalität? Was, wenn Horden armer Hispanics anfangen, Ringe zur Inszenierung von Autounfällen zu organisieren? Was ist mit Hispanics, die einen ID-Diebstahlsring im Wert von Millionen betreiben? Diese Dinge geschehen tatsächlich im sonnigen Kalifornien und Florida!! Was ist mit Verbrechensfällen, bei denen 141 Leute gleichzeitig verhaftet werden? Würde man erwarten, daß diese Kriminellen Nicht-Hispanics sind? Nein, es stellt sich heraus, daß sie Hispanics sind. Die Zeitungen „verallgemeinern” nicht in ihren Meinungskolumnen, aber jeder Bericht über Kriminalität zeigt Fotos und Nachnamen, die die Täter recht genau etikettieren. Dies ist nur die Spitze des Eisberges!

Ich bin online auf die PISA-Testergebnisse gestoßen und habe Mexikos niedrige Position bemerkt. Man bedenke, daß die Illegalen die niedrigste Gruppe von allen sind. Mexikos hellste Köpfe ziehen nicht weg!! Wir sehen jetzt, wie die Linken und ihre hochorganisierten hispanischen Günstlinge dem realen Amerika ihre Amnestie aufdrängen: „Just say NO“. Wenn das unsere Zukunft ist, dann werden ein paar brave chinesisch-amerikanische Chip-Erzeuger das volle Desaster nicht abmildern.

Fjordman:

Ich habe manchmal Korrespondenz mit jemandem in Norwegen, in Wirklichkeit einem Linken, so intelligent und vernünftig, wie es nur geht, und dennoch links der Mitte. Er sagt voraus, daß es in der nahen Zukunft einen gravierenden Ausbruch von Judenhass in den Vereinigten Staaten geben wird, wenn die Wirtschaft wirklich absäuft. Leider werden wenige Leute mehr dazu beigetragen haben als Thomas Friedman, ein enthusiastischer Befürworter der lächerlichen Politik, die Demokratie in den Irak zu exportieren, und der fortgesetzten Masseneinwanderung von Drittweltvölkern; einer Politik, die jetzt die US-Wirtschaft verkrüppelt.

Wenn wir es freundlich sehen wollen, dann können wir vielleicht sagen, daß aschkenasische Juden Ethnozentrismus für sich selbst unterstützen, ihn aber bei europäischen Nichtjuden blockieren, weil sie eine nazi-artige Gesellschaft befürchten. Das Problem dabei ist: wenn man ernsthaft glaubt, daß die weiße Mehrheit ein Haufen Krypto-Nazis in Bereitschaft ist, dann sollte man vielleicht gehen und woanders leben. Wenn ich in einem Land leben würde, wo ich glaubte, daß die meisten Leute nur auf einen Vorwand warten, mich zu massakrieren, dann würde ich gehen.

Außerdem ist die Wahrheit die, daß die Juden, auch wenn sie in einigen europäischen Ländern manchmal schlecht behandelt worden sind, in den Vereinigten Staaten allgemein gut behandelt worden sind. Dies bedeutet, daß die Masseneinwanderung, die von Leuten wie Mr. Friedman unterstützt wird, wie eine Form ethnischer Aggression zur Enteignung der weißen Mehrheitsbevölkerung auszusehen beginnt. Dies ist eine gefährliche Politik, die Abneigung befeuern wird. Außerdem ist es für die Juden selber nicht sinnvoll, eines der judenfreundlichsten Länder des Planeten zu unterminieren.

Wie ich in einem meiner früheren Essays geschrieben habe, ist der Hauptgrund für Kaliforniens schnellen Niedergang ein Absinken des IQ unter jenen, die diese Region bewohnen. Dies wird wiederum von der Masseneinwanderung verursacht. Das zugrunde liegende Strukturproblem für die USA ist jetzt dies, daß die US-Staatsverschuldung noch schneller steigt, als der nationale Durchschnitts-IQ sinkt. Solange dieser Trend unverändert bleibt, ist der fortgesetzte Niedergang der USA beinahe sicher. Mr. Friedman ist ein aschkenasischer Jude, was bedeutet, daß er aus der einen Volksgruppe auf dem Planeten stammt, die den höchsten Durchschnitts-IQ hat.

Aber während er persönlich vom hohen IQ profitiert, will er nicht darüber reden. Dasselbe gilt für den Schriftsteller Jared Diamond, ein weiterer aschkenasischer Jude, der es für unmoralisch und “widerlich” hält, den IQ zu erwähnen. Wie ich in meiner ausführlichen Recherche über die menschliche Evolution und Kultur, Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 geschrieben habe, ist in Jared Diamonds Buch „Guns, Germs and Steel“, auch wenn es lesenswerte Teile enthält, die allgemeine Schlußfolgerung fast sicher falsch. Man braucht sich nur den Zustand Kaliforniens anzusehen, um es zu widerlegen.

Kalifornien war bis zu den 1960ern und 70ern die Wirtschaftslokomotive der USA und darüber hinaus der Welt. Um 2010 ist es nahe am Bankrott. Der Grund dafür ist nicht, daß sich die Geographie Kaliforniens geändert hätte, oder seine Pflanzen- oder Tierwelt. Geändert hat sich die demographische Zusammensetzung Kaliforniens. Solange es vorwiegend von Weißen bewohnt wurde, war es eine dynamische Region. Sobald es von Mexikanern und anderen Drittweltvölkern mit niedriger Intelligenz bewohnt war, ähnelte es zunehmend einer Drittweltregion.

Diamond ist gegenwärtig Professor an der University of California, Los Angeles (UCLA), was bedeutet, daß er eindeutig sehen kann, daß seine Theorien fehlerhaft sind, indem er einfach aus dem Fenster schaut.

Cornelius Troost:

Fjordman hat recht mit Kalifornien. Als ich 1950 erstmals in LA ankam, sah ich kaum jemals einen Mexikaner in einer Region, die eine strahlende Zukunft hatte. As UCLA-Professor in den 60ern erlebte ich mit, wie Chicano-Studenten ihr eigenes Kulturzentrum auf dem Campus forderten. Kalifornien führte die Nation wirtschaftlich an und hatte immer noch eine helle Zukunft, bis die nachfolgenden Siebziger und Achtziger Massen von Illegalen mit sich brachten. Fjordman hat völlig recht wegen der Auswirkungen dieser beispiellosen Invasion. Sie hat eine permanente Unterklasse zur Folge, die die Gesellschaft für immer belastet.

Martin B:

Denn wenn man all diese energischen, ehrgeizigen Leute mit einem demokratischen System und freien Märkten mischt, dann passiert etwas Magisches. Wenn wir hoffen, diese Magie zu bewahren,….“

Magie, in der Tat. Nur durch Magie wird dieses zusammengewürfelte Mischmasch wechselseitig feindseliger Stämme, zu dem unsere Nation wird, davor bewahrt werden, “jugoslawisch zu werden“.

Anders als Thomas Friedman will ich nicht, daß die öffentliche Politik auf Magie beruht.

Fjordman schrieb:
“Außerdem ist die Wahrheit die, daß die Juden, auch wenn sie in einigen europäischen Ländern manchmal schlecht behandelt worden sind, in den Vereinigten Staaten allgemein gut behandelt worden sind. Dies bedeutet, daß die Masseneinwanderung, die von Leuten wie Mr. Friedman unterstützt wird, wie eine Form ethnischer Aggression zur Enteignung der weißen Mehrheitsbevölkerung auszusehen beginnt. Dies ist eine gefährliche Politik, die Abneigung befeuern wird. Außerdem ist es für die Juden selber nicht sinnvoll, eines der judenfreundlichsten Länder des Planeten zu unterminieren.“

Ich bin diesen Nachmittag kurz durch einige Nachrichtenkanäle gesurft auf der Suche nach Neuigkeiten über unsere unmittelbar bevorstehende Versklavung durch den Staat, d. h. Nachrichten über die Annahme der Gesetzesvorlage über die sogenannte Gesundheitsvorsorge. CNN interviewte eine Kongreßabgeordnete Wasserman (Dem. – Florida), FOX interviewte eine Kongreßabgeordnete Weiner (Dem. – NY). Beide versicherten, daß die Gesetzesvorlage durchgehen würde, und daß das wundervoll sei. Es wird ein wenig schwer nicht zu bemerken, daß der Einfluß jüdischer Politiker in dieser Nation von beträchtlichem Ausmaß und – jedenfalls für mich – schädlich ist. Wie lange können Juden das öffentliche Gesicht anscheinend absichtlicher Feindseligkeit gegenüber dem “Alten Amerika” sein, bevor dieses das auch bemerkt?
Fjordman hat ganz recht. Eine mächtige Abneigung wird sich aufbauen. Wie ist das “gut für die Juden“?

Lockeford:

Cornelius,

Fjordman spricht eigentlich nicht über die Mexikaner oder die Unterklasse.

Er spricht von den Juden.

Steiner:

„…Die Vereinigten Staaten sind während ihrer gesamten Existenz immer China voraus gewesen“

In der Tat, und der eindeutige Grund für den amerikanischen Vorteil ist die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten während ihrer gesamten Existenz eine im Kern germanische Nation gewesen sind: die große Mehrheit ihrer Bürger stammte aus dem hochintelligenten Nordeuropa. Das Maß, in dem die USA sich von ihren Wurzeln als germanische Nation verabschieden und zu einem weitern Land Lateinamerikas werden, wird das Maß sein, in dem die USA von anderen technologisch fortschrittlichen Nationen herausgefordert und überholt werden wird. Nennt das „Steiners Folgesatz“.

Cornelius Troost:

Lockeford:

Ich schlage vor, daß du Fjordmans Text noch einmal liest. Er spricht von meinem Heimatrevier in Südkalifornien und seine erstaunliche Verwandlung aufgrund der Politik der offenen Grenzen nach 1965. Illegale Masseneinwanderung hat einen einst hochproduktiven, innovativen Bundesstaat mit einem absolut erstklassigen Bildungssystem drastisch verändert, und zwar in einen verbrechensgeplagten, vermüllten, kaum funktionierenden Drittweltstaat, der einer noch schlimmeren Zukunft entgegengeht.

Während Fjordman den jüdischen Beitrag behandelt, bezieht er sich auf dieselbe Drittweltseuche wie ich. Ich teile nicht die Ansicht, daß die Juden die primäre Ursache dieser Nöte sind, aber in Kalifornien spielen sie in der Tat eine aktive Rolle in der „progressiven Politik.“ Ihr Geld, ihre Stammeskameraderie und Macht macht sie zu formidablen Feinden, wenn man sie politisch bekämpft.

Maciano:

Fjordman,

Wir alle wissen, was eine NAM-Unterklasse für den Westen bedeuten wird; wir werden mehr wie der Rest der Welt werden. Der Unterschied ist: wenigstens hat der Westen immer noch einen funktionierenden klugen Bevölkerungsanteil. Ich hoffe wirklich, daß die Theorie vom schlauen Bevölkerungsanteil stimmt, denn das würde bedeuten, daß die Zukunft nicht so schrecklich sein wird, wie wir manchmal glauben.

Außerdem: in Anbetracht dessen, was du gerade über die aschkenasischen Juden geschrieben hast, nehme ich dan, daß du keine Texte mehr an JihadWatch und Atlas Shrugs schickst?

John D:

Cornelius Troost schrieb: Ich bin online auf die PISA-Testergebnisse gestoßen und habe Mexikos niedrige Position bemerkt. Man bedenke, daß die Illegalen die niedrigste Gruppe von allen sind. Mexikos hellste Köpfe ziehen nicht weg!!”

Völlig wahr. Ich habe früher in Südflorida gelebt, und die illegalen Einwanderer, die ich dort immer gesehen habe (es waren immer so um die 100, die jeden Morgen beim örtlichen Home Depot herumhingen), hätte man sicher nicht für “weiße” Hispanics halten können. Diese Illegalen schienen sehr wenig weißen Erbanteil zu haben. Sie sahen sehr nach amerikanischen Ureinwohnern aus, das heißt, sie waren ein Haufen indianisch aussehender Männer zwischen 150 und 160 cm Körpergröße. Wir lassen in der Tat die Ankunft einer permanenten Unterklasse zu, und so wie die Basis der weißen Steuerzahler weiter schrumpft (und in Pension geht) und diese Unterklasse weiter hereinkommt und sich vermehrt und Bundesprogramme nutzt, ist das alles überhaupt nicht aufrechtzuerhalten. Ich fürchte wirklich, was innerhalb von 15 Jahren passieren könnte. Was das sein könnte, weiß ich nicht, aber sicherlich wird die Blase der Heuchelei, daß alle gleich sind und daß die Demographien von Populationen bedeutungslos und austauschbar sind, schließlich platzen, besonders wenn die Wirtschaft pleite geht. Sicherlich werden die Weißen irgendwann aus ihrer Benommenheit aufwachen und erkennen, daß die NAMs uns sowieso weiterhin hassen werden, egal wie sehr wir sie finanziell unterstützen und passiv die auf uns gehäufte Schuld für ihr Versagen akzeptieren. Und nachdem nicht-weiße Kinder von nun an die weißen Kinder zahlenmäßig übertreffen werden, sieht die Zukunft wahrlich grimmig aus. Man fragt sich, ob die ethnisch-rassischen Teilungen schließlich zu Gewaltausbrüchen wie in Jugoslawien führen werden. Alles kann passieren, sobald die Wirtschaft einmal pleite ist. 

Anonymous:

Wenn wir es freundlich sehen wollen, dann können wir vielleicht sagen, daß aschkenasische Juden Ethnozentrismus für sich selbst unterstützen, ihn aber bei europäischen Nchtjuden blockieren, weil sie eine nazi-artige Gesellschaft befürchten.“

In der Regel sind es nicht dieselben Juden, die sowohl ethnozentrisch für sich selbst sind als auch Multikulturalisten, soweit es andere betrifft. Natürlich könnte es einige Überlappungen geben, aber im Großen und Ganzen sind jene linken Juden, die “ihn für europäische Nichtjuden blockieren” üblicherweise dieselben, die den Ethnozentrismus auch bei ihren Leuten blockieren. Juden in den Vereinigten Staaten haben den höchsten Prozentsatz an Mischehen mit anderen Volksgruppen. Für mich klingt das nicht sehr ethnozentrisch.

P Schwartz:

**Sobald es von Mexikanern und anderen Drittweltvölkern mit niedriger Intelligenz bewohnt war, ähnelte es zunehmend einer Drittweltregion.**

Das ist in einem bei NPR veröffentlichten Artikel gut zusammengefaßt worden:

„Kurzum, wir erleben, wie ein höchst fortschrittlicher und florierender Staat, der lange mit überlegenem Humankapital ausgestattet war, sich in nur einer Generation ins genaue Gegenteil verwandelt. Was kann getan werden, um dieses Rennen nach ganz unten zu stoppen? Die Antwort ist einfach: Kalifornien und Washington müssen die existierenden Einwanderungsgesetze durchsetzen. Leider ist es schwierig, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß das notwendig ist, so tief verwurzelt sind die Mythen über die illegale Einwanderung.

Ein Mythos ist, daß Amerika, weil es ein Land der Einwanderer ist und in der Vergangenheit erfolgreich Einwanderungswellen absorbiert hat, auch diese Welle absorbieren kann. Aber dieses Argument vernachlässigt zwei entscheidende Unterschiede zwischen früheren Wellen und dem gegenwärtigen Zustrom. Erstens: die Einwandererbevölkerung ist heute mehr als doppelt so groß, als sie es nach der massivsten früheren Einwanderungswelle war (der des späten 19. Jahrhunderts). Zweitens, und viel wichtiger: wie Gelehrte vom Manhattan Institute gezeigt haben, brachten frühere Einwanderer mit viel höherer Wahrscheinlichkeit nützliche Fähigkeiten mit. Einige hispanische Einwanderer integrieren sich sicherlich, aber die meisten nicht. Untersuchungen haben gezeigt, daß die meisten illegalen Ausländer (von denen die überwältigende Mehrheit hispanisch ist) und deren Kinder selbst nach 20 Jahren im Land immer noch arm und ungelernt bleiben, und kulturell isoliert stellen sie eine neue permanente Unterklasse dar.

Vielleicht der unredlichste Mythos über illegale Einwanderer ist der, daß sie der Gesellschaft keine Kosten verursachen. Die Realität sieht so aus, daß selbst die, die arbeiten (und die Hälfte tut es nicht), laut dem Pew Hispanic Center nicht von den Löhnen leben können, die sie erhalten, und in großem Maße von öffentlicher Unterstützung abhängen. Untersuchungen des Gelehrten der Harvard University, George J. Borjas, über Einwanderer in Los Angeles zeigen, daß 40,1 % der Einwandererfamilien mit Nicht-Staatsbürgern als Haushaltsoberhaupt Wohlfahrtszahlungen erhalten, im Vergleich zu 12,7 % der Haushalte mit einheimischen Familienoberhäuptern. Illegale Einwanderer erhöhen auch die öffentlichen Ausgaben für Gesundheitsversorgung, Schulbildung und Gefängnisse. In Kalifornien werden heute die Kosten der illegalen Einwanderer für den Steuerzahler auf 13 Milliarden Dollar geschätzt – die Hälfte des Staatsdefizits.

Der Staat sollte aufhören, illegalen Ausländern Wohlfahrtszahlungen und andere soziale Dienstleistungen zu gewähren, wie es existierende Statuten fordern, und Arbeitgeber streng bestrafen, die das Gesetz durch Beschäftigung illegaler Einwanderer brechen. Dies würde sofort starke wirtschaftliche Anreize für illegale Einwanderung beseitigen, und Millionen illegaler Ausländer würden in ihre Länder zurückkehren. Stattdessen könnte – mit Präsident Obama im Weißen Haus und der Kontrolle des Kongresses durch die Demokraten – bald eine Amnestie für die 13 Millionen illegaler Einwanderer im Land kommen.
Milton Friedman hat einmal gesagt, daß unbeschränkte Einwanderung und der Wohlfahrtsstaat nicht zusammengehen. Müssen wir warten, bis Kalifornien Mexiko einholt, bis wir erkennen, wie recht er hatte?“

http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=112167023

Fjordman:

Maciano: Ich habe kein Problem damit, auf einer dieser Webseiten zu veröffentlichen. Wenn du liest, was Pamela Geller oder Robert Spencer über die ADL schreiben, wann immer die irgendeinen Unsinn über Geert Wilders sagt, wirst du sehen, daß sie es sagen, wie es ist. Ich habe auch kein Problem damit, Israel zu unterstützen, was jede vernünftige Person sowieso tun sollte.

Anonymous: Ich habe nie gesagt, daß die Juden die Hauptprobleme des Westens geschaffen haben. Die wesentlichsten zugrundeliegenden Dinge können bis zur Amerikanischen und Französischen Revolution im achtzehnten Jahrhundert zurückverfolgt werden, einschließlich des exzessiven Egalitarismus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Wie ich schon aufgezeigt habe, könnte man darüber debattieren, ob die USA nicht auf einer Lüge gegründet wurde.

Wenn er auch das Problem nicht geschaffen hat, so halte ich es doch für fair zu sagen, daß Thomas Friedman zumindest dazu beiträgt. Ich stimme nicht den rabiatesten Antisemiten zu, die sagen, daß “den Juden nur an Juden gelegen ist.“ Wenn man sich Leute wie Friedman hier ansieht, so tun sie das nicht einmal. Bei diesen Drittwelt-Einwanderern mögen ein paar anständige Ingenieure etc. aus hochintelligenten asiatischen Populationen dabei sein, aber die große Mehrheit davon werden Individuen mit niedrigem IQ sein.

Was Mr. Friedman besonders Sorgen machen sollte, ist daß ein beträchtlicher Anteil davon Moslems sein werden. Moslems hassen im Grunde jeden auf dem ganzen Planeten, aber am meisten hassen sie die Juden. Die moslemische Einwanderung hat die größte Welle von Gewalt gegen Juden in Westeuropa seit den Nazis ausgelöst. Fortgesetzte moslemische Einwanderung in die USA wird das goldene Zeitalter des amerikanischen Judentums schnell beenden und Israels Sicherheit unterminieren. Dies bedeutet im Grunde, daß Thomas Friedman zukünftige Pogrome importieren will.

Skandinavier schaffen es von ganz alleine, selbstmörderisch zu sein, wie auch die Deutschen, die Niederländer etc. Ich frage mich manchmal ernsthaft, ob hochintelligente Bevölkerungsgruppen im Allgemeinen etwas Selbstmörderisches an sich haben, aber die Japaner und Koreaner scheinen sich nicht gleich zu verhalten wie wir, also ist es vielleicht einfach etwas Europäisches und Jüdisches.

Rick Darby:

Mir gefällt, was Bill Bonner und Addison Wiggin in Empire of Debt über Thomas Friedman schrieben: „Man könnte den Mann kritisieren, indem man sagt, daß sein Werk ohne Wert sei, aber auch das wäre noch geschmeichelt. Sein Werk hat negativen Wert. Jede Kolumne zieht von der Summe des menschlichen Wissens etwas ab, so wie ein kaputtes Rohr den städtischen Wasserturm entleert.“

Chris:

Wenn wir jede Politik auflisten würden, die Friedman im Laufe seiner Karriere unterstützt hat, dann frage ich mich, ob wir auch nur eine finden würden, die wirklich von Vorteil für nicht-jüdische Weiße ist – ob Amerikaner oder nicht. Alles, wovon ich weiß, daß er dafür ist, ist schlecht für uns. 

Black Sea:

Laut Wikipedia stellen China und Indien zusammengenommen 8.7% der Einwanderer in die Vereinigten Staaten. Mexiko allein macht 23.7% aus. Angesichts dieser Prozentsätze ist der Erfolg einer Handvoll chinesischer und indischer Studenten in einem Wissenschaftswettbewerb kein sehr zwingendes Argument dafür, die Türen noch weiter aufzureißen.

Martin B:

Neulich hat Friedman – alias „der Schnauzbart“ – seinen ganzen brillanten schtick vom wundervollen globalen Dorf, von der strahlenden-Stadt-auf-dem- Hügel-und-die Welt-ist flach zurückgehalten. Stattdessen sagt er seit neuestem ein Amerika voraus, wo man Extrameilen zurücklegen muß, nur um einen halbwegs anständigen Lebensunterhalt zu haben:

http://isteve.blogspot.com/2009/10/tom-friedman-americas-schools-failing.html

Eine Menge seiner neuen Botschaft könnte man so frei formulieren: „Hört zu, Proleten. Euer altes Amerika geht dahin, und es kommt nicht mehr zurück. Lebt mit dem Fehlschlag, ihr Freaks.“ Oder etwas in der Richtung. Eines Tages wird er einfach eine Kolumne schreiben, in der er Otter aus „Animal House“ zitiert: „Ihr seid im Arsch… ihr habt uns vertraut!“. Oder vielleicht werden seine letzte Worte an Amerika „Neener, neener, neener!“ sein, die er uns vom Heck seiner Jacht zuruft, wenn er zu irgendeiner Zuflucht auf einer Insel davonfährt, während er – wie die Cheshire Cat – langsam entschwindet und nur den Schnurrbart zurückläßt.

Van Wijk:

Ich stimme definitiv der Ansicht zu, daß die Vereinigten Staaten schließlich balkanisiert werden. Mit der Zeit wird die Zahl der Drittwelteinwanderer (sowohl der legalen als auch der illegalen) eine Schwelle überschreiten, ab der sie von der Bundesregierung nicht mehr kontrolliert werden können. Nachdem die Einwanderung für die Linken eine religiöse Angelegenheit ist, wird die Bundesregierung nicht mal in Erwägung ziehen, Widerstand gegen etwas zu leisten, das in Wirklichkeit eine Bedrohung ihrer eigenen Macht ist (in vieler Hinsicht enthält der Liberalismus die Saat seiner eigenen Zerstörung). „Health care“ ist gerade durchgegangen, und die Amnestie kommt wahrscheinlich als Nächstes. Die Eroberung der südwestlichen USA ist eine deutliche Möglichkeit.

Die großen Verlierer in diesem balkanisierten Land derden die Schwarzen und die Homosexuellen sein. Schwarze werden bereits aus gewissen Vierteln in Kalifornien “gesäubert”, und Homosexuelle werden im wesentlichen von allen Nicht-Weißen verachtet. Die liberale herrschende Klasse importiert Völker, die selber nicht liberal sind.

Eyes on the Ball:

Ich stimme nicht den rabiatesten Antisemiten zu, die sagen

Sag’ über diese rabiaten Antisemiten, was du willst, sie werden nicht dafür sorgen, daß du gefeuert wirst, sie werden dich nicht wegen Hassrede vor Gericht bringen, und sie haben die Grenzen nicht geöffnet.

rebelliousvanilla:

China kommt nicht wegen der Chinesen an sich voran. Sie tun es, weil sie langfristig orientiert sind und ihre Einkünfte sparen. Es gab eine Zeit, in der die Amerikaner ihre Einkünfte sparten. Im Grunde ist das, was wir jetzt erleben, dasselbe, was im frühen 20. Jahrhundert in Großbritannien passiert ist. Die Geschichte wiederholt sich. Komisch, die Vereinigten Staaten versuchten weiterhin, das Vereinigte Königreich finanziell zu retten, was sie in die Depression brachte (kombiniert mit der Inflation des Ersten Weltkrieges), und wenn China weiterhin die USA stützt, wird es auch seine eigene Depression haben. Reichtum wird durch Kapitalinvestition und Akkumulation geschaffen, und das sind Funktionen von Ersparnissen.

Cornelius, es ist komisch, aber das Amerika vor den 1960ern ist das, weswegen ich in die USA ziehen wollte, bevor ich erfuhr, was dort wirklich passiert. Es war wirklich deprimierend, als sich herausstellte, daß die Mythen, die von meinem Volk während der kommunistischen Unterdrückung geschaffen worden waren, nicht mehr stimmten. Amerika hätte ein Land sein können, das ich als das meine betrachten und total lieben hätte können.

P Schwartz, das gegenwärtige Einwanderungsgesetz durchzusetzen ist dumm. Das der 1920er durchzusetzen ist die Lösung, während man eine Menge dieser Leute heimschickt. Außerdem, abgesehen davon, daß die anderen Einwanderer auch Europäer waren und von geringerer Zahl, hatten die weißen Amerikaner Geburtenraten, wie sie Afrika heute hat.

Fjordman, die USA wurden auf einer Lüge gegründet, es ist nur so, daß die Indianer und Schwarzen nicht als Amerikaner gesehen wurden. Die USA waren damals wirklich eine Nation im traditionellen Sinn des Wortes. Jedenfalls denke ich nicht, daß das, was wir erleben, genetisch ist, es ist nur einer dieser kulturellen Niedergänge. Wenn es genetisch wäre, dann hätten die Europäer sich schon immer so verhalten, aber wir taten es nicht. Es sind im Grunde unsere Narrative und unser Wohlstand. In meinem Land war der Übergang sehr schnell, sodaß ich dir sagen kann, daß es die traurige Ausrede für ein Wertesystem ist, wie es der Westen hat. Ich gebe dir ein Beispiel: Mitte der 1990er waren in meinem Land die Hälfte der Frauen in ihrer Hochzeitsnacht Jungfrauen, und das durchschnittliche Heiratsalter für Frauen war 21-22, und für Männer ungefähr 23. Als wir mehr Kontakt mit dem Westen hatten, änderte sich das – sowohl außerehelicher Sex als auch das Heiratsalter nehmen zu. Dasselbe mit dem Selbsthass. Ich meine, wir haben die Osmanen so oft in die Eier getreten und eine Menge Widrigkeiten durchgemacht, um überhaupt als Volk zu existieren, und ein paar Jahrzehnte nach der Schaffung meines Landes entwickelten wir Dinge wie das erste Düsenflugzeug und hatten die erste elektrisch beleuchtete Stadt in Europa. Wir hatten eine Zeit, in der wir stolz auf unsere Geschichte waren und darauf, Rumänen zu sein. Jetzt haben wir wegen des Kommunsimus einen Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem Westen, und die Gesellschaft hat Narben auf ihrem Gewissen wegen der weitverbreiteten Korruption, weil man sich in Schlangen um Lebensmittel anstellen mußte und es an allem fehlte, während jeder ein Staatsspitzel sein konnte, der einen verpetzte, wenn man Unzufriedenheit äußerte. Es dauert eine Weile, bis sich diese Dinge abbauen.

Anonymous:

“Juden in den Vereinigten Staaten haben den höchsten Prozentsatz an Mischehen mit anderen Volksgruppen.”

Stimmt nicht.

eh:

Einwanderungsenthusiasmus, selbst wenn die (nicht-weißen) Einwanderer nicht ganz so kultiviert sind, ist nichts Neues für Friedman oder die NYT.

Dies ist nur das Typische (wenn auch mit einer Sub-These), das man ab und zu sieht, wenn die Eliten begreifen, daß echter Wohlstand geschaffen werden muß…von irgendjemandem. Nachdem sie das nicht selber tun, scheinen sie sich gelegentlich darum zu sorgen, deshalb kriegt man einen Artikel wie diesen vorgesetzt, der all diese Trotttel lobpreist, die Wissenschaft und Ingenieurswesen studieren. Denn es ist bewiesen worden, daß es sich einfach nicht auszahlt, sicherlich nicht so sehr wie das Schreiben nutzloser Kolumnen für die NYT, vielleicht wollen sie auch die Aufmerksamkeit von dieser Tatsache ablenken, damit diese jungen Genies es nicht bemerken.

Mick:

“Sag’ über diese rabiaten Antisemiten, was du willst, sie werden nicht dafür sorgen, daß du gefeuert wirst, sie werden dich nicht wegen Hassrede vor Gericht bringen, und sie haben die Grenzen nicht geöffnet.”

Nicht aus Mangel an Motivation. Nur ein Nebeneffekt der Tatsache, daß Antisemiten in diesem Land Verlierer und erbärmliche Jammerer sind.

Geoff Wentworth:

“Nur ein Nebeneffekt der Tatsache, daß Antisemiten in diesem Land Verlierer und erbärmliche Jammerer sind.” – Mick

Weil wir alle wissen, daß jede Kritik, selbst wenn sie berechtigt ist, mit Hass und Ressentiment gleichzusetzen ist. Das ist dein ‚Antisemitismus‘. Du brauchst einen nuancierteren Denkprozeß.

Andrew E.:

Ich habe letzten Sommer das Smithsonian Air and Space Museum besucht, und in einer der Ausstellungen im zweiten Stock über die Evolution der Computertechnologie gab es ein Foto von einer Pressekonferenz in den frühen 1980ern. Es war ein Foto von etwa 4 oder 5 weißen kalifornischen Teenager-Jungs in T-Shirts, mit Pickeln und zerrauften Frisuren, die hinter einem Tisch mit einem Dutzend Mikrofonen saßen. Anscheinend waren sie von den Bundesbehörden dabei erwischt worden, wie sie irgendein Datensystem der Bundesregierung gehackt hatten (ich kann mich nicht mehr erinnern, welches). Ich dachte mir sofort: „Es ist sonnenklar, wir brauchen keine Genies aus der nichtwestlichen Welt zu importieren. Wir haben sie genau hier, aus eigenem Anbau, und wenn wir jemals noch mehr brauchen sollten, dann könnten wir sie aus Europa kriegen.“ Ich bezweifle auch, ob eine Gruppe hochintelligenter Chinesenjungs die Eier oder Kreativität hätte, so einen Stunt abzuziehen.

In der Nähe gab es die zeitweilige Ausstellung über die Gebrüder Wright, ein weiteres Zeugnis amerikanischer Erfindungsgabe, Beharrlichkeit, Vision und hervorragender Ingenieurskunst. Wiederum: keine Asiaten nötig. An diesem Tag habe ich mich auch wieder mit Thomas Edison vertraut gemacht, dessen Heimat- und Geburtsort in New Jersey jetzt ein bedeutendes Zentrum für indischstämmige Amerikaner an der Ostküste ist (sie kommen dorthin, um authentische indische Kleidung, Dekoration und Gewürze für Hochzeiten und dergleichen zu kaufen, das heißt, sofern sie keine speziellen Reisen nach Indien unternehmen, um sie zu kaufen), und Henry Ford, dessen Heimatstadt Dearborn in Michigan jetzt ein moslemisches Epizentrum ist. Sich dieser Beispiele amerikanischer Größe zu erinnern und darüber nachzudenken war sowohl eine wunderbare als auch traurige Erfahrung.

Ich habe kaum Worte, um Leute wie Thomas Friedman zu beschreiben.

eh:

A Nation of Widgets: The Wall Street Journal and Open Borders
[Eine Nation der Dingsbums: Die Wall Street und offene Grenzen]
”Ich habe kaum Worte, um Leute wie Thomas Friedman zu beschreiben.”

Wir sind alle nur “Dingsbums” für sie. 

Sick of Mick:

“daß Antisemiten in diesem Land Verlierer und erbärmliche Jammerer sind.” – Mick

Das verbreitetste und erbärmlichste Gejammer in meinem Land dreht sich nur um Antisemitismus.

Siehe auch White Man’s Burden, ein übersetztes Haaretz-Interview des israelischen Journalisten Ari Shavit mit drei jüdisch-amerikanischen Neocons, darunter Thomas Friedman, über den (((amerikanischen))) Regime-Change-Aktivismus in der arabischen Welt.

Vorheriger Beitrag
Nächster Beitrag
Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: