Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen

Von Dr. Andrew Joyce; Original: The Jewish Origins of the Open Borders Movement, erschienen am 2. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

In einem Essay von 2005 über „Weißseinsforschung“ versuchte ich die Grundlagen und die Kontextualisierung für eine entwickeltere Studie über den Umfang und die verheerende Wirkung des zeitgenössischen jüdischen intellektuellen Aktivismus in unseren Colleges und Universitäten und in unserer breiteren Kultur zu schaffen. In diesem Essay hob ich die Bedeutung jüdischer Aktivisten einschließlich Noel Ignatiev, Ruth Frankenberg, Ricky Marcuse und Terry Berman hervor, die zwischen der Mitte der 1970er und den späten 1990ern die Entwicklung einer akademischen Disziplin betrieben, die „Weißseinsforschung“ genannt wird. Seit ihrer Begründung hat die Weißseinsforschung einen einzigartigen Raum in einer zunehmend multikulturellen disziplinären Landschaft eingenommen. Anders als Schwarzenstudien, jüdische Studien oder asiatische Studien soll diese Sphäre der akademischen Welt nicht in konstruktiver Weise die Errungenschaften, Geschichte und Kultur der von ihr untersuchten ethnischen Gruppe erforschen. Vielmehr existiert das Genre, um das „Weißsein“ und folglich die Weißen einer einzigartig feindlichen Dialektik auszusetzen, die aus der Herabwürdigung der weißen Kultur, der Herabsetzung der weißen Geschichte und der Delegitimierung des europäischen Existenzanspruchs besteht. Als solche kann man die Disziplin als einen Akt der ethnischen Kriegführung betrachten, so wie sie auf der beabsichtigten Eroberung von Köpfen und Gewissen und schließlich von Ressourcen und Territorium beruht.

In allen westlichen Ländern bleibt die Weißseinsforschung in ihren akademischen Äußerungen und jenen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit überproportional von Juden geleitet. Dies ist eine empirisch beobachtbare Tatsache. Man könnte ein Buch allein über die jüdische Beteiligung an dieser „Disziplin“ schreiben, aber für hier sollte eine kurze Untersuchung von ein paar entscheidenden Beispielen genügen. Zu diesen gehört Barbara Applebaum von der Syracuse University, die eine Karriere aus der Förderung von Vorstellungen über „weiße Schuld“ und die Beendigung dessen gemacht hat, was sie als „moralische Unschuld der Weißen“ bezeichnet. Ähnlich ist Say Burgin von der Leeds University, die einen Kurs mit dem Titel „Warum ist mein Lehrplan weiß?“ unterrichtet, während George Lipsitz von der University of California, Autor von How Racism Takes Place („Wie Rassismus stattfindet“), ebenfalls mehrere Bücher über „Weißsein“ und weiße Schuld geschrieben hat. Die jüdische Feministin Michelle Fine von der City University of New York zahlreiche Arbeiten über das „Weißenprivileg“ produziert hat, einschließlich ihres Buches Witnessing Whiteness („Weißsein miterleben“). Andere jüdische Akademiker, die im Bereich der Weißseinsforschung sehr aktiv sind, sind unter anderem Lois Weis, David Theo Goldberg, Maurice Berger, Lawrence Grossberg, Jennifer Roth-Gordon, Cynthia Levine-Rasky, Laura S. Abrams, Judith Katz, Melissa Steyn, Paula Rothenberg und Amy Eshleman.

Die jüdische Beteiligung ist vielleicht noch intensiver in der Sphäre des Aktivismus für die sogenannte soziale Gerechtigkeit. Eine der vordersten Betreiberinnen von „Whiteness workshops“ in den Vereinigten Staaten ist Dara Silverman. Silverman ist eine „Beraterin, Organisatorin und Trainerin, die seit über 20 Jahren Bewegungen für wirtschaftliche, rassische genderbezogene und soziale Gerechtigkeit aufgebaut hat. Von Januar 2015 bis Juli 2016 war Dara die Gründungsdirektorin von Showing up for Racial Justice (SURJ). Als Beraterin arbeitet Dara mit kleinen und mittelgroßen Gruppen, um deren Organisationsgeschick, Mittelaufbringung und organisatorische Fähigkeit aufzubauen. Dara war von 2003 bis 2009 Geschäftsführerin von Jews for Racial and Economic Justice (JFREJ) in New York City.“

Der notorische jüdische Aktivist Tim Wise hat Silverman als „eine kritische Stimme in der neu belebten Bewegung antirassistischer weißer Verbündeter“ gelobt. „Eine unermüdliche Mitverschwörerin mit farbigen Führern im Kampf gegen die weiße Vorherrschaft und rassische Ungleichheit. Silvermans Verständnis der Strategie für den Aufbau von Bewegungen steht hinter niemandem zurück.“ Was den tatsächlichen Inhalt ihrer Arbeit betrifft, so bietet Silverman an, Weiße von ihrem „giftigen Weißsein“ durch Workshops und „Webinars“ [„Netzsemianre“] zu „heilen“. Im Wesentlichen sind diese Maßnahmen Entwurzelungsprogramme, die mittels psychologischer Misshandlung durchgeführt werden, welche sich auf das Herbeiführen von Schuldgefühlen zentrieren. Diese Bestrebung, ein Volk von seiner Identität zu trennen, ist mehr als nur ein bisschen heuchlerisch angesichts dessen, dass Silverman in mindestens einem Interview erklärt hat: „Ich bin Jüdin, und ich habe eine ziemlich starke Verbindung zum Judentum.“

Dara Silverman

Zusätzlich zu Silverman hat es viele weitere Juden zum wahnsinnig lukrativen und modischen Geschäft hingezogen, Weiße vom Aufgeben ihrer Identität zu überzeugen. Dazu gehören Jon Greenberg, Autor von „10 examples that prove White privilege protects White people in every aspect imaginable“ [„10 Beispiele, die beweisen, dass das Weißenprivileg Weiße in jeder vorstellbaren Hinsicht schützt“] und „Talking to Kids about Whiteness“ [„Mit Kindern über das Weißsein reden“]. Andere prominente Gestalten in der „Soziale Gerechtigkeit“-Sphäre des Angriffes auf das Weißentum sind unter anderem Debbie Zucker und Robin Nussbaum. Als das New Yorker Vassar College im letzten Oktober beschloss, eine Reihe von „Whiteness workshops“ abzuhalten, waren zwei Workshop-Leiter Diane Eshelman und Michael Drucker, die beide Juden sind. Während die Schwächung der inneren oder psychologischen Stützen der weißen Identität für sich schon ausreichend problematisch ist, wird das Problem durch intensiven jüdischen Aktivismus in anderen Sphären akademischer Aktivitäten und solcher für „soziale Gerechtigkeit“ verschärft. Das Schädlichste in dieser Hinsicht sind die jüdische Vorherrschaft in der „kritischen Rassentheorie“ und ihr entsprechender politischer Ausdruck in Form der Bewegung für offene Grenzen.

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Über die Linke und den Mythos vom „jüdischen Proletariat“

Von Andrew Joyce; Original: On The Left and the Myth of the ‘Jewish Proletariat’, erschienen am 7. August 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

„Die Last der Ausbeutung durch die Juden ist groß und ihre Schädlichkeit unbegrenzt. …Wenn wir es für möglich finden, die Revolution zu predigen, und nur gegen die Adeligen revoltieren, wie können wir dann die Juden verteidigen?“

Ukrainischer kommunistischer Revolutionär, 1876.[1]

In den Monaten unmittelbar vor seiner Krönung im Jahr 1189 wurde Richard Löwenherz sich der steigenden antijüdischen Stimmung im Volk Englands bewusst. Dieses böse Blut war das Ergebnis von Jahrzehnten des grassierenden Wuchers, der Beschlagnahmungen von Besitz, der sozialen Ungleichheiten und dessen, was der Historiker Robert Chazan als den „effektiven königlichen Schutz“ von Heinrich II. bezeichnete.[2]

Erpicht darauf, sich mit der Stimmung der Nation zu verbünden, besonders in den unsicheren frühen Tagen seiner Herrschaft, suchte Richard den Gefühlen der Massen zu gefallen, indem er Juden verbot, der Krönungszeremonie in der Westminster-Abtei beizuwohnen. Die Nachricht von dem Verbot wurde vom Volk begrüßt, aber der Schritt war für Englands Juden zutiefst beunruhigend. Das Verbot wurde von den Hebräern der Nation nervös als eine Schwächung der lebenswichtigen jüdischen Beziehung zur Elite wahrgenommen. Diese Beziehung, besonders der Schutz, den sie jüdischen Kreditkaufleuten bot, war absolut wichtig für die ungestörte Fortsetzung der höchst feindseligen Finanzpraktiken der Juden unter den niedrigeren Schichten. Ohne diesen Schutz würde die Position der Juden in England nicht mehr haltbar sein. Daher traf in einem verzweifelten Versuch des Widerstands gegen einen Niedergang des jüdischen Einflusses eine Gruppe höherrangiger Juden an den Toren der Westminster-Abtei ein, die großzügige Geschenke trugen und unterwürfig sprachen. Die Mühe war vergebens.

Der jüdischen Gruppe wurde von Adeligen und Beamten der Eintritt verwehrt, und sie wurde dann wegen ihrer offenen Missachtung königlicher Befehle ausgezogen und ausgepeitscht. Nachdem diese Bestrafung ein öffentliches Schauspiel war, kam bald eine Geschichte in Umlauf unter der Landbevölkerung, dass der neue König mit allgemeinen Aktionen gegen die Juden einverstanden sei und dass die königliche Elite nun auf der Seite des Volkes stünde. In den folgenden Tagen wurden luxuriöse jüdische Häuser niedergebrannt, und Burgen, die jüdische Schuldenaufzeichnungen enthielten, wurden gestürmt und ihr Inhalt vernichtet. Diese Handlungen bauten jedoch auf der Annahme einer Rückendeckung durch die Elite auf, die es in Wirklichkeit nicht gab. Die Erwartungen der Massen wurden bald grob zerschlagen. Die Ausschließung der Juden durch Löwenherz war eine bloße Propagandamaßnahme gewesen, die ihn bei seinen Untertanen beliebt machen sollte, und die Auspeitschung der sich aufdrängenden Gruppe wurde ohne sein Einverständnis ausgeführt. In Wahrheit blieb der König der Macht des Mammons genauso verpflichtet wie seine Vorgänger. Wenn es hart auf hart kam, war die Landbevölkerung, anders als „seine“ Juden, entbehrlich. Richard verlor keine Zeit, die Rädelsführer der antijüdischen Aktionen zusammenzufangen und hinzurichten, einschließlich selbst jener, die jüdisches Eigentum versehentlich beschädigt hatten. Er erteilte dann Befehle an „die Sheriffs Englands, alle solchen Vorkommnisse in der Zukunft zu verhindern.“[3] Nach dieser Niederschlagung des Volkes sollten die Juden Englands erneut unter einem hohen Maß von königlichem Schutz verbleiben, bis „Löwenherz“ das Land verließ, um in den Dritten Kreuzzug zu ziehen – ironischerweise ein Unternehmen, das Menschen in fremden Nationen von der Tyrannei von „Ungläubigen“ befreien sollte. Die gesamte Affäre bleibt eine perfekte Veranschaulichung der jahrhundertealten symbiotischen Beziehung zwischen Juden und unseren einheimischen Eliten, und für die Bedrohung durch den parasitischen Kapitalismus, der sie aneinanderbindet.

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Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen. In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre Teilnehmer gab, erlitten verschiedene Arme der Alt Right logistische Angriffe gegen ihre internetbasierten Aktivitäten, hat Steve Bannon das Weiße Haus verlassen, ist der Mythos vom „Rechtsextremisten“ kräftig wiederbelebt worden, und sind gefährliche Präzedenzfälle zu den entscheidenden Fragen der Internetfreiheit und Redefreiheit geschaffen worden. Wir sind in größerem Ausmaß als zu irgendeinem Zeitpunkt in jüngerer Zeit in eine Ecke getrieben worden.

Jedoch ist es trotz dieser angespannten Umstände und der hektischen und wirren Medienberichterstattung über die Ereignisse in Virginia entscheidend zu verstehen, daß keine dieser Aktionen und Reaktionen gegen die Alt Right spontan oder ad hoc gewesen sind. Vielmehr ist das, was wir erlebt haben, die Kulmination intensiver Anstrengungen unserer Gegner zur Schaffung einer hegemonialen weißenfeindlichen Schnittstelle, die jüdische ethnische Aktivisten, die Polizei, alle Regierungsebenen, die Antifa und die von Anreizen motivierten Agenten des Globalismus und Kulturmarxismus umfaßt. Im folgenden Essay möchte ich von den Feinheiten der Ereignisse in Charlottesville zurücktreten, um einige der breiteren Muster jüdischer Aktivitäten, die in Erscheinung getreten sind, zu illustrieren und in den Kontext zu stellen.

Der bedeutendste Aspekt der „Unite the Right“-Kundgebung war, daß ihr nicht erlaubt wurde, weiter stattzufinden. In dieser Hinsicht sollen wir glauben, daß die örtliche Polizei die Plazierung der gegnerischen Fraktionen vermasselte und dann eine Reflexreaktion auf die daraus resultierenden frühen Unruhen hatte, worauf sie nachfolgend (und passenderweise) einen Notstand erklärte und die Kundgebung beendete, bevor sie begann. Die anscheinende Überraschung führender Gestalten der Alt Right auf diesen erzwungenen Abbruch war für mich rätselhaft, nicht zuletzt weil die Handlungen der Polizei von Charlottesville völlig vorhersehbar waren im Lichte der hervortretenden Muster der jüdisch orchestrierten Indoktrination der Gesetzeshüter und der Tatsache, daß die Äußerung weißer identitärer Ideen auf dem Weg ist, ins Exil jenseits der Grenzen des gesetzlichen Schutzes getrieben zu werden. Abgesehen davon, daß die Polizeien im gesamten Westen nun in beispiellosem Ausmaß politisiert sind, werden sie nun regelmäßig intensiver Indoktrination mit Propaganda unterzogen, die von jüdischen Organisationen, darunter die ADL und das jüdisch finanzierte und mit jüdischem Personal besetzte SPLC an führender Stelle, produziert und verbreitet wird. Wenn wir als Bewegung voranschreiten, ist es unerläßlich, daß Komplizenschaft der Gesetzeshüter bei feindlichen Aktionen erwartet und berücksichtigt wird, wenn Straßenaktionen und andere Bereiche der politischen und gesellschaftlichen Strategie formuliert werden.

Die Mitwirkung jüdischer Aktivistenorganisationen bei der Politisierung der Polizei und deren Umwandlung in eine Waffe in Form von „Rassenschulung“ wird in unseren Kreisen wenig diskutiert, ist aber gut belegt. Pionierarbeit für die frühesten Formen von „Rassenschulung“ leistete die jüdische Akademikerin Judy Katz, die ein Programm namens „White Awareness Training“ formulierte, was auch der Titel ihres 1978 veröffentlichten Handbuchs war. Dieses Programm baute auf der Prämisse auf, daß „Rassismus ein krankhafter Zustand ist, unter dem Weiße leiden und durch den sie nachfolgend immobilisiert werden. Das Programm konzentriert sich darauf, Weiße zu befähigen, ihre Verantwortung für die Behandlung ihres eigenen Rassismus und jenen anderer Weißer auf persönlicher Ebene zu übernehmen und nachfolgend in ihrem Leben danach zu handeln.“ Das Format wurde bereitwillig von der Anti-Defamation League übernommen, und um 2013 begann die ADL sich als „die führende Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die Polizeitraining bezüglich Terrorismus, Extremismus und Hassverbrechen anbietet“ zu bezeichnen. Im Zeitraum von 2003 bis 2013 behauptet die ADL „weit über 100.000 Polizisten auf Bundes-, Staats- und örtlicher Ebene sowie Militärpolizisten“ geschult zu haben. Diese „Schulung“ besteht aus der intensiven Indoktrination der Teilnehmer mit der eigenen übertreibenden und extrem tendenziösen Ideologie der ADL in Angelegenheiten wie weiße Identitätspolitik und Multikulturalismus; sie wird als zusätzlicher Teilnahmeanreiz für Polizeibehörden gebührenfrei angeboten. Weit davon entfernt, bloß Streifenpolizisten und Kripobeamte [„Detectives“] einzubeziehen, werden sogar die allerhöchsten Ränge in das „Bildungsnetzwerk“ der ADL hineingezogen.

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Über Europa und „den Glauben“

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Von Dr. Andrew Joyce; Original: On Europe and „the Faith” , erschienen am 7. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“ (erstmalige Veröffentlichung am 1. Mai 2016).

Übersetzung: Lucifex

„Zu oft seid ihr nicht willkommen geheißen worden… Verzeiht die Engstirnigkeit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die die Veränderung des Lebensstils und der Mentalität fürchten, die eure Anwesenheit erfordert.“

Papst Franziskus, 2016.

„Europa ist der Glauben, und der Glauben ist Europa… Ich sage noch einmal unter Erneuerung der Begriffe: Die Kirche ist Europa, und Europa ist die Kirche.“

Hillaire Belloc, 1920.

Im Laufe der Jahre haben mich meine Einstellungen zu Rasse und Religion leider in Konflikt mit vielen Christen gebracht, von denen mir einige sehr nahestanden. Am nächsten meine Ehefrau, die eine evangelikale Christin ist. Wie viele ihrer Glaubensgenossen glaubt sie vieles von dem, was ihr in der Kirche gesagt wird, nicht nur hinsichtlich dessen, was in der Bibel steht, sondern auch in den sozialen Anweisungen, die ihre Kirche gibt, um ihre Herde zu einem „guten“ und „moralischen“ christlichen Leben hinzulenken.

Meine Frau und ich sind in vieler Hinsicht Gegensätze. Sie ist sich meines eigenen Agnostikertums voll bewusst und weiß gleichermaßen von meinen Positionen in rassischen, religiösen und politischen Angelegenheiten. Nachdem sie reichlich gute Eigenschaften als Ehefrau und Mutter besitzt, denke ich nicht, dass ich ihr schrecklich Unrecht tue, wenn ich erkläre, dass sie die Komplexitäten des Themas, das ich routinemäßig erforsche, nicht völlig versteht. Für sie ist das, was am meisten zählt, dass meine Einstellungen „gut“ sind. Es ist der „moralische“ Wert meiner Positionen, der sie am meisten interessiert, und weil sie eine Christin ist, hängt die Frage, wie „moralisch“ meine Meinungen sind, gänzlich davon ab, wie weit sie zur christlichen moralischen Weltsicht passen – wie sie ihr von ihrer Kirche beigebracht wurde. Wenn wir also diesen oder jenen Gesichtspunkt der Nachrichten diskutieren, fragt sie zu meinen Meinungen oft: „Ja, aber ist das eine gute Einstellung? Ist das Vergebungsbereitschaft? Ist dein Herz nicht zu hart?“ Wenn die Diskussion weitergeht, entwickelt sie sich häufig zu einer Debatte zwischen (meinen) Tatsachen und (ihren) moralischen Gefühlen.

Um der häuslichen Harmonie willen lasse ich mich selten auf Debatten mit meiner Frau über Religion und Politik ein, so sehr es auch hundert Antworten gibt, die ich auf ihre Fragen geben könnte. Es hat jedoch Momente gegeben, wo die Abweichung zwischen meiner Frau und mir über Religion und Rasse akut geworden ist. Ich begleite sie nur in extrem seltenen Fällen in die Kirche, und das letzte und wahrscheinlich allerletzte Mal war im letzten Herbst. Es fing wie jeder andere Gottesdienst an. Während wir das ultramoderne Kirchengebäude betraten, gab es ein Crescendo von pulserhöhender Wohlfühlmusik, und es gab Schwärme von Leuten mit Prozac-Lächeln. Schüsseln mit Süßigkeiten wurden angeboten. Als der Gottesdienst begann, wetteiferten einige Individuen miteinander darin, vorne herumzuhüpfen, zu schreien und zu lächeln und ihre Arme hochzuwerfen, um ihre Einheit mit Gott zu demonstrieren. Schließlich erschien der Pastor unter riesigem Applaus und Fanfarenklängen und sagte allen, dass sie geliebt würden und dass Gott mit ihnen in dem Raum sei. Dies schien der kunterbunten Gruppe von ehemaligen Alkoholikern, Drogensüchtigen und Missbrauchsopfern Trost zu geben, die – wie ich aus früheren Besuchen wusste – einen guten Anteil der Population der Kirche ausmachten. Manche begannen sich emotional hin- und herzuwiegen, zu seinen Worten zu nicken und sie zu bekräftigen.

So weit, so vertraut. Aber als wir Platz nahmen und die Predigt begann, wurde langsam offensichtlich, dass ich die „Lehren“ noch weniger genießen würde als üblich.

Das Thema war die „Flüchtlingskrise“. Bei einer kurz zuvor stattgefundenen Sitzung der Lokalregierung war darüber abgestimmt worden, ob man formell eine Einladung und Begrüßung an künftige „Flüchtlings-Siedler“ abgeben sollte. Die Abstimmung war von einer linken Politikerin vorgeschlagen worden, die Probleme mit ihrer geistigen Gesundheit hat. (Sie ist eine Bekannte meiner Frau, und ich weiß mehr über ihr Privatleben, als ich wahrscheinlich sollte.) Nachdem ich von der Abstimmung gehört hatte, mobilisierte ich einige meiner politischen Partner in der örtlichen Gemeinde, und wir machten uns daran, Lobbying bei einigen entscheidenden Politikern zu machen. Unsere Bemühungen halfen sicherzustellen, dass die Abstimmung definitiv mit dem Beschluss endete, dass es keine Einladung und Begrüßung geben würde.

Ich betrachtete dies als einen kleinen, aber bedeutenden persönlichen Erfolg angesichts des migrantenfreundlichen Klimas zu der Zeit, und hatte ein Hochgefühl bis zu diesem folgenden Sonntag. Ich saß nun da und hörte zu, während der Pastor, der in der realen Welt nichts von Bedeutung geleistet hatte, sich stark gegen die Politiker hinter der Abstimmung aussprach. Sie seien „unchristlich“ und unmoralisch. Es sei in Wirklichkeit unsere „Pflicht“ als Christen, diese Leute in unsere Gemeinden kommen zu lassen und unsere Ressourcen mit ihnen zu teilen. Eine Fixierung auf „Wirtschaft“ zeige einen Mangel an Glauben und Moral, weil Gott für zusätzliche Arbeitsplätze für die zusätzlichen Leute sorgen würde, genauso wie er für Brot und Fische gesorgt hatte, und es würde immer genug Geld und Ressourcen geben, wenn wir nur genug Glauben zeigten. Es war sogar egal, dass diese armen „Flüchtlinge“ keine Christen waren, denn nach nur ein paar Tagen unter uns würden sie vom Heiligen Geist überkommen werden und ihre eigene christliche Reise beginnen. Eine glorreiche gemeinsame Zukunft läge vor uns; die Aufnahme von Flüchtlingen zu verweigern, sei „rassistisch“, und Rassismus sei eine „böse Sünde.“

Die Einfachheit der Weltsicht dieses Pastors wäre komisch gewesen, wenn sie nicht die lautstarke Zustimmung von fast tausend europäischstämmigen Menschen auf sich gezogen hätte. Während mir von dem Applaus noch die Ohren klingelten, kam es mir, dass diese Art von moralischer Unterweisung nicht nur kindisch und voller Logikfehler war – sie war gefährlich. Diesen Leuten wurde buchstäblich gesagt, dass das Schicksal ihrer ewigen Seele von der Ermöglichung ihrer eigenen demographischen Verdrängung abhinge. Ich saß während des restlichen Gottesdienstes entsetzt und regungslos da. Meine Frau und ich sprachen über den Gottesdienst, als wir nach Hause kamen, und wir haben im Lauf der letzten sechs oder sieben Monate mehrmals diskutiert. Sie versteht meine Position zur Migrantenflut und stimmt ihr zu. Sie stimmt sogar zu, dass ihre Kirche in der Sache politisch falsch liegt (sie sollte „sich aus weltlichen Angelegenheiten raushalten“), wie es auch in anderen sozialen und politischen Fragen der Fall war, an denen ihr etwas liegt. Jedoch beharrt sie darauf, dass die Kirche in der Migrantenfrage moralisch recht hätte. Sie besucht die Kirche weiterhin, und ihr Glaube bleibt unbeschädigt. Unsere Debatten gehen fruchtlos weiter. Und während wir unsere Kinder mit den besten ideologischen Werkzeugen auszustatten suchen, die sie brauchen könnten, um in einer Welt zu überleben und Erfolg zu haben, in der ihre Rasse stirbt, bleiben die Gebote der Rasse und der Religion umstritten.

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Juden gegen die Alternative Rechte: Lehren aus der Geschichte

„Ihr Vaterland“

„Ihr Vaterland“

„Die antisemitische Bewegung ist im Wesentlichen eine Reaktion gegen das abnormale Wachstum der jüdischen Macht, und die neue Stärke des Antisemitismus liegt weitgehend an den Juden selbst.“ Hillaire Belloc, Die Juden (1922)

Von Andrew Joyce ; Original: Jews Versus the Alt Right: Lessons from History , erschienen am 10. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Gastübersetzung von Deep Roots (post-AdS)

 

Erst vor etwas mehr als einer Woche hielt Hillary Clinton eine Rede, in der sie Donald Trumps angebliche Verbindungen zur Alternativen Rechten angriff. In diesem langweiligen und bemühten Stück öffentlicher Rede bezeichnete Angela Merkels Rivalin als Matriarchin der Verlogenheit die Alternative Rechte als einen kaum zusammenhängenden Wirbelwind aus „rassenhetzerischen“, „frauenfeindlichen“, „moslemfeindlichen“ und „einwanderungsfeindlichen“ Ideen.

Vorhersehbarerweise wurde kurz nach der Rede enthüllt, daß Teile davon direkt aus einem Propagandaartikel des Southern Poverty Law Center vom April abgekupfert worden waren. Nachdem sie ihren Ursprung in einer Organisation hatte, die ihren Lebensunterhalt durch Feilbieten von Horrorgeschichten, Fantasien und Verleumdungen bestreitet, war es keine Überraschung, daß die Rede übertriebene und widersprüchliche Botschaften über diese „aufkommende rassistische Ideologie“ vermittelte. Laut Clinton ist die Alt Right „lose“, aber auch „organisiert“. Ihre Mitglieder sind „großteils online“, aber auch in Scharen auf unseren Straßen in Form einer „steigenden Flut von hartem, rechtem Nationalismus überall auf der Welt.“

Soweit, so banal. Indem sie jedoch Trumps angebliche Verwendung einer „antisemitischen Botschaft – ein Davidsstern, der einem Meer von Dollarnoten überlagert ist“ auf Twitter samt „antisemitischer Verunglimpfungen und Todesdrohungen seitens seiner Unterstützer“ erwähnte, brach Clinton ungeschickt etwas, das eine seit langem bestehende Konvention gewesen zu sein scheint, die Juden und Antisemitismus aus Diskussionen auf höchster Ebene draußen hielt. Nach Jahrzehnten hinter den Kulissen hatte der politische Antisemitismus es auf die Hauptbühne geschafft.

Was als nächstes geschieht, wird sehr interessant sein. Im Europa des neunzehnten Jahrhunderts gewann der antisemitische Diskurs im Gefolge von Wirtschaftskrisen, der Intensivierung ethnischer Konkurrenz, sozialen Drucks durch Migrationsströme und die zunehmend verfeinerte und intellektuelle Artikulation von Kritiken an den Juden an Schwung. Obwohl es zu der Zeit eine gängige kulturelle Masche der Juden war, die Bewegung zu verunglimpfen und auf die weitgehend eingebildeten Schrecken der mittelalterlichen Verfolgungen anzuspielen, bestand ausreichende Distanz zum Mittelalter und ausreichende Nähe zu zeitgenössischen Ängsten, daß dies wenig Wirkung bei den Massen hatte. In vieler Hinsicht kann man diese Faktoren heute insofern als wiederholt betrachten, als es den Juden immer schwerer fallen wird, Kapital aus ihrem Narrativ über den Zweiten Weltkrieg zu schlagen, während Weiße unter wachsenden Druck durch Einwanderung, interrassische Gewalt und die zunehmend sichtbare Verzerrung ihrer politischen Prozesse durch im Wesentlichen fremde Interessen geraten. Sich darum zu sorgen, was mit den Juden in den 1940ern geschehen oder nicht geschehen sein mag, wird kein Luxus sein, den die Weißen sich noch viel länger werden leisten können.

In breitem Sinne ist also die Bühne für die Rückkehr des politischen Antisemitismus bereitet und somit für eine Konfrontation zwischen einer aufgeblähten jüdischen Machtstruktur und einem wiederauflebenden weißen Nationalismus.

Es hat bereits einigen Disput innerhalb der Alternativen Rechten hinsichtlich der ideologischen Position des Antisemitismus gegeben. Spezifischer: Milo Yiannopoulos und Allum Bokhair, ein homosexueller Jude und ein Pakistani, haben im März dieses Jahres einen Artikel auf Breitbart verfaßt, in dem sie andeuteten, daß sie Verbindung zur Alt Right hätten, wenn nicht deren Führerschaft innehätten. Der Artikel behauptete, daß die Alt Right im Grunde eine Neuerfindung der Gegenkultur der 1960er sei, die von „Spaß, Übertretungen und einer Herausforderung der gesellschaftlichen Normen“ getrieben war. Yiannopoulos und Bokhair kontrastieren die jungen Joker der Alt Right (wie sie sie definieren) mit „Antisemiten, weißen Rassisten und anderen Mitgliedern des Stormfront-Kreises“, wobei Letztere als „der schlimmste Abschaum der menschlichen Gesellschaft“ bezeichnet wurden. Antisemitismus ist in dem Ausmaß, wie er in diesem Narrativ überhaupt vorkommt, bloß eine Pointe im expansiven Arsenal der Alt Right an provokantem, aber weitgehend unaufrichtigem Humor. Echte „Rassisten“ seien gar kein Teil der Bewegung.

Im Gegensatz zu diesem Narrativ scheint es kaum bestreitbar zu sein, daß die Frage des jüdischen Einflusses für die Mehrheit der in der Alt Right Involvierten eine echte Sorge ist. Und für manche von uns ist die Forcierung gesäuberter Narrative für die Bewegung durch Yiannopoulos und Bokhair und die unverhältnismäßige Medienaufmerksamkeit, die diesen rassisch und ideologisch suspekten Individuen geschenkt wird, Beweis für einen Versuch, die Alternative Rechte zu kooptieren und von einem Weg des ethnischen Nationalismus abzubringen. Der Daily Stormer ist an vorderster Front dieser Reaktion gewesen, mit einem Artikel, der argumentiert:

Die Alt Right ist zu einer so großen politischen Kraft geworden, daß es für [die jüdischen Eliten] unmöglich geworden ist, uns weiterhin zu ignorieren. Unsere Siege sind viel zu zahlreich geworden, um sie zu zählen. Ihre neue Strategie besteht im Versuch, die Alt Right als eine Bewegung umzudefinieren, die von dem homosexuellen Juden Milo Yiannopoulos geführt wird. Sie haben dieses Narrativ in Wirklichkeit schon seit einer Weile aufgebaut, aber sie haben sich erst jetzt dafür entschieden, das mit voller Kraft zu betreiben… Die Juden wollen die allgemeine Öffentlichkeit glauben machen, daß die Alt Right so eine Art alberne weiß-nationalistische Bewegung sei, die kein echtes Problem mit Juden oder Homosexuellen hat. Sie wollen, daß die Leute denken, daß die negativen Dinge, die wir über Juden sagen, als unschuldige Witze gemeint sind. Dies ist völlig falsch.

Daß Juden versuchen wollen, eine potentiell schädliche Bewegung zu kooptieren oder scheitern zu lassen, hat in der Tat viele historische Präzedenzfälle. Zu einem der relevantesten schreibt Steven Beller, daß während des Aufstiegs des Deutschnationalismus von 1860 bis 1880 Juden versuchten, Schlüsselrollen in der Bewegung einzunehmen, um sie von ihren Wurzeln in der völkischen Philosophie und einer Gegnerschaft zum jüdischen Einfluß wegzuleiten und zu einer Mission der „kulturellen und sozialen Revolution“ hinzuführen. [1] Mediale Werbung und sorgfältige Netzwerkerei führten sogar dazu, daß zwei Juden, Viktor Adler und Heinrich Friedjung, um die Führung der deutschnationalistischen Bewegung in Österreich wetteiferten. Tatsächlich waren Adler und Friedjung zwei der fünf Gestalter des berühmten Linzer Programms von 1882, einer politischen Plattform, die die völlige Germanisierung des österreichischen Staates forderte. Nur wegen des fortgesetzten Beharrens der nichtjüdischen Bewegungsführer, besonders von Georg von Schönerer, hielt man sich schließlich an eine ethnische Version des Deutschnationalismus. Auf Schönerers Beharren und zum Entsetzen der ehemaligen jüdischen „Führer“ übernahm die Bewegung eine „Arierklausel“. Nachdem ihr Versuch zur Kooptierung der Bewegung gescheitert war, fügt Beller hinzu, „war die jüdische Reaktion, sie anderswo hinsichtlich ihrer Ziele der gesellschaftlichen und kulturellen Veränderung umzusehen.“ [2] Zum Beispiel wurde Adler über Nacht zu einem ausgemachten Marxisten.

In ähnlicher Weise merkt der Historiker Gordon Mork an, daß Juden in Deutschland ebenfalls „herausragend“ unter den frühen führenden Befürwortern des Deutschnationalismus waren. [3] Insbesondere waren Juden in der Nationalliberalen Partei konzentriert und bildeten dann eine einflußreiche Clique um Bismarck selbst. Diese Ablenkungsclique innerhalb des Deutschnationalismus könnte man als entscheidenden Grund dafür betrachten, daß er im Sinne eines ethnischen Ausdrucks bis nach dem Ersten Weltkrieg verkümmerter war als sein österreichisches Gegenstück.

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BREXIT und die Juden

„Britanniens EU-feindliche ‚Leave‘-Kampagne hat dabei geholfen, einen in einem provinziellen Nationalismus formulierten öffentlichen Diskurs des Vorurteils und der Angst zu schaffen, gegen den die Juden in Britannien angehen müssen.“ (Dr. Ilan Zvi Baron, Durham University, England)

„Britanniens EU-feindliche ‚Leave‘-Kampagne hat dabei geholfen, einen in einem provinziellen Nationalismus formulierten öffentlichen Diskurs des Vorurteils und der Angst zu schaffen, gegen den die Juden in Britannien angehen müssen.“ (Dr. Ilan Zvi Baron, Durham University, England)

Von Andrew Joyce (Original: Brexit and the Jews, erschienen am 1. Juli 2016 auf The Occidental Observer). Übersetzung: Lichtschwert.

Obwohl ich erfreut darüber bin, daß der Brexit kommt, habe ich die Teilnahme an den Feiern und sehnsüchtigen Spekulationen aufgegeben, denen sich viele in unserer Bewegung hingeben. Ich bestreite nicht, daß wir einen hilfreichen Erfolg im Krieg zur Rettung unseres Volkes erzielt haben. Genausowenig bestreite ich, daß viele unserer Feinde eine lang überfällige Dosis von nationalistischem „shock and awe“ erhalten haben. Von dringenderem Interesse ist für mich jedoch die Beobachtung und Vorausahnung feindlicher Gegenmaßnahmen sowie die Beurteilung dessen, wie weit wir tatsächlich einen Sieg errungen haben. Die folgende Analyse jüdischer Reaktionen auf den Brexit wird weiters nicht nur die Prioritäten des organisierten Judentums illustrieren, sondern auch die Grenzen unseres Erfolges. Es ist zu hoffen, daß dies ein tieferes Verständnis der wahren Bedeutung der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem größeren Kampf um die Verringerung des jüdischen Einflusses in unseren Nationen zur Folge haben und beim Voranmarschieren zur rassisch-nationalen Erneuerung helfen wird.

Es ist auf den ersten Blick verführerisch, sich vorzustellen, daß alle Juden gegen den Brexit sind. Diese instinktive Vorhersage entsteht im nationalistischen Denken aufgrund der Verbindung der jüdischen Identität mit dem Liberalismus und dessen modernen globalistischen und auf „soziale Gerechtigkeit“ bezogenen Begleiterscheinungen. In vieler Hinsicht ist dies natürlich eine hilfreiche Verbindung, die zutreffende Vorhersagen unterstützt. Was der Instinkt jedoch vernachlässigt, ist ein großer historischer Rahmen, in dem die Beziehung der Juden zum Liberalismus tatsächlich sehr komplex ist und in dem solche leichten Vorhersagen zu einem oberflächlichen und naiven Verständnis jüdischer Strategien führen. Kurz gesagt deutet die Geschichte darauf hin, daß Juden in ihrer Bindung an liberale und sogar globalistische Angelegenheiten geschwankt haben.

Der Grund für diese Fluktuationen ist, daß – obwohl die Juden um Anliegen wie Schußwaffenkontrolle, Schwulenehe, Einwanderungsgesetze und supranationale Regierung herumschwärmen mögen – diese Anliegen keine „Zwecke“ in derselben Weise sind, wie sie es für verblendete Weiße sind. Für fehlgeleitete Weiße sind diese Anliegen die „Zwecke“, die kumulativ „eine bessere Welt“ formen werden. Für Juden sind sie immer nur Mittel, wobei der „Zweck“ immer das bestmögliche Ergebnis für Juden und der Endsieg des Judaismus ist. Daher findet man in jeder bedeutenden öffentlichen Debatte oft eine lebhafte Diskussion innerhalb des organisierten Judentums darüber, ob es „gut für die Juden“ ist. Dies bedeutet, daß das Judentum oft taktisch sehr flexibel ist und seine ideologischen Segel als Reaktion auf sich ändernde gesellschaftliche, politische und ökonomische Winde anpaßt. Während die Priorität der Gruppe immer unbestritten ist (die Förderung ethnischer Interessen), kann es Meinungsverschiedenheiten darüber geben, wie dies am besten erreicht werden kann. Während politische, ökonomische und soziale Rahmenbedingungen dynamisch sind, sind jüdische Diskussionen immer um die Beurteilung und fortlaufende Bewertung aller potentiellen Ergebnisse und ihrer potentiellen Auswirkungen auf jüdische Interessen aufgebaut. Solche Debatten und Bewertungen finden im organisierten Judentum unaufhörlich statt.

Diese manchmal lebhaften Debatten und Streitereien werden oft von jüdischen Apologeten hervorgehoben, die auf die Präsentierung eines Bildes bedacht sind, das der „Ente von der Klüngelhaftigkeit“ widerspricht. Wieviel Einigkeit kann es denn in einer Gruppe geben, die sich anscheinend immer untereinander zankt? Diese Frage könnte den weniger tief Denkenden dazu verleiten, die Judenfrage fallenzulassen, aber die Antwort lautet natürlich, daß es in solch einer Gruppe eine extreme Einigkeit geben kann. Taktische Diskussionen, Streitereien und sogar Faustkämpfe können innerhalb eines Footballteams vorkommen – aber das Team ist immer geeint in seinen Wünschen und Zielen. Sie wollen gewinnen, und keine Animosität innerhalb des Teams wird jemals auch nur entfernt dem Gefühl der Rivalität entsprechen, das sie gegenüber ihren Gegnern empfinden. Die kollektivistischen Juden haben nie zugelassen, daß ihre internen Debatten in derselben Weise zu Bürgerkrieg und brudermörderischer Manie eskalieren, wie es die individualistischen Europäer seit der Morgendämmerung der Geschichte getan haben.

In derselben Weise sind die politischen Spektren, die Europäer stark beschäftigen, kein Merkmal der jüdischen geistigen Landschaft. Für Juden gibt es letztendlich keine Linke oder Rechte, keinen Kapitalismus oder Kommunismus, keinen Nationalismus oder Globalismus. Es gibt nur ein Spektrum: was ist schlecht für die Juden, und was ist gut für die Juden. Dieses Spektrum stellt den Gipfelpunkt des Ethnozentrismus dar, und jeder einzelne Aspekt des Lebens der Wirtsnation wird entsprechend diesem Spektrum und nur diesem Spektrum bewertet.

Mit diesem Verständnis können wir zu einer zutreffenderen Vorhersage jüdischer Reaktionen auf den Brexit übergehen. Statt überwiegende Negativität anzunehmen, können wir vorhersagen, daß diese Reaktionen variieren werden, daß es ein gewisses Maß an Meinungsverschiedenheiten über jüdische Prioritäten geben könnte, und vor allem, daß sie sich am meisten darum sorgen werden, was gut für die Gruppe ist statt für Britannien.

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Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten

Donald Trump

Donald Trump

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Reflections on Jewish Intermarriage into Native Elites“ erschien am 26. Oktober 2015 im „Occidental Observer“. [Anm. v. Lichtschwert: Dort ist dieser Artikel inzwischen entfernt worden; hier auf „The Truthseeker“ gibt es ihn aber noch, wenngleich mit einem anderen Titelbild, das ich für meine Nachveröffentlichung hier übernommen habe; das ursprüngliche aus dem „Occidental Observer“ habe ich weiter unten im Text verwendet.]

 

„Ich möchte meiner jüdischen Tochter danken. Ich habe eine jüdische Tochter. Dies war nicht geplant, aber ich bin sehr froh, daß es passiert ist.“

Donald Trump, Februar 2015.

Während unter den Weißenfürsprechern die Diskussion um die Kandidatur von Trump weitergeht, ist es mir nicht entgangen, daß die vielleicht hartnäckigste Kritik an Trump aus unseren Reihen seinen starken Verbindungen zu Juden gilt, insbesondere seinen familiären Bindungen an jüdisches Blut. Da ist sicherlich etwas dran. Trumps Tochter Ivanka hat die jüdische Religion als ihre eigene angenommen und ist seit 2009 mit dem jüdischen Immobilienspekulanten Jared Kushner verheiratet. Beide Enkelkinder von Trump sind jüdisch. Als ich mir die Situation genauer ansah, entdeckte ich interessanterweise, daß Ivankas vorherige zwei bedeutenden Beziehungen ebenfalls mit Juden waren, mit Greg Hirsch und James Gubelmann. Weiters beachtenswert ist Ivankas sehr enge Freundschaft mit Chelsea Clinton, einem weiteren Abkömmling der amerikanischen Machtelite, die 2010 den jüdischen Finanzier Marc Mezvinsky heiratete. Die Situationen bei den Trumps und Clintons sind exzellente Beispiele für die jahrhundertealte Praxis der strategischen jüdischen Einheirat in einheimische Eliten, und dieses Phänomen verdient etwas konzentrierte Aufmerksamkeit.

Das jüdische Einheiraten in nichtjüdische Machteliten ist ein bedeutender, aber zuwenig erforschter Aspekt der jüdischen Strategien zur Beibehaltung und Ausweitung von Einfluß. Auf den ersten Blick erscheint es natürlich paradox. Ein bedeutender Teil der jüdischen gruppenevolutionären Strategie befaßt sich mit der Absonderung des Genpools und der Verhinderung großer genetischer Beimischung aus umgebenden Gruppen. Der Judaismus ist historisch voller sozialer und kultureller Kontrollen gewesen, die dazu bestimmt sind, den Kontakt mit Nichtjuden zu minimieren und daher Beimischungen stark zu hemmen. Zusätzlich werden Konvertiten im Judentum in einer Weise vom Konvertieren abgehalten und verschmäht, die ziemlich ohne Beispiel in irgendeiner anderen religiösen Kultur ist. Wie jedoch Kevin MacDonald in A People That Shall Dwell Alone (2002, im folgenden PTSDA [deutsch: „Der jüdische Sonderweg“]) festgestellt hat, waren Konversion und Vermischung zulässig, wenn nicht eifrig angestrebt, wenn solch eine Beimischung sehr gering war und bedeutende Nettovorteile für die Gruppe bot. In ähnlicher Weise waren die Kontrollen am gegenüberliegenden Ende des jüdischen strategischen Ghettos ebenfalls bei weitem nicht luftdicht – die aufrichtigsten jüdischen Apostaten zum Christentum tendierten dazu, überwiegend arm und unbedeutend zu sein, und die Gruppe als Ganzes trauerte wenig um sie. Die eugenischen Vorteile einer solchen Strategie sind offensichtlich.

Selbst aus der Antike gibt es Hinweise darauf, daß „manche von Nichtjuden stammenden Gene wegen ihrer Wirkungen auf die Fähigkeiten zum Erlangen von Ressourcen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft selektiert wurden (PTSDA, S. 41).“ Indem sie auf die Reichen und Mächtigen zwecks Mischehen abzielten, konnten Juden bedeutende und unmittelbare materielle Ressourcen, eine Verbesserung des gesellschaftlichen Status und auch nützliches genetisches Material bekommen. Wenn auch sehr gering an der Zahl, sind Konvertiten in alten Zeiten und ihre gefeierteren modernen Entsprechungen überproportional intelligent und erfolgreich gewesen. MacDonald schreibt:

Es ist möglich, daß sogar diese relativ geringe genetische Beimischung aus umgebenden Populationen für eine strategisch vorgehende Gruppe adaptiv sein konnte, weil die Gruppe von neuen genetischen Kombinationen profitieren würde, z. B. Intelligenz, größere phänotypische Ähnlichkeit etc… Ein Beweis zugunsten dieser Hypothese wäre, daß jüdische Bekehrungsbemühungen, während sie sehr begrenzt waren, unter reichen, intelligenten und talentierten Individuen erfolgreicher gewesen sind und daß dieses Muster von der jüdischen Gemeinschaft aktiv gefördert wurde (PTSDA, Kapitel 2, S. 41).[1]

Anfang dieses Jahres veröffentlichte die Princeton University Press Todd Endelmans Leaving the Fold: Conversion and Radical Assimilation in Modern Jewish History. Endelmans Werk gibt vor, Phänomene wie Mischehen und Konversion zu untersuchen, aber typischerweise für die gängige jüdische Wissenschaft unterläßt es jede echte Befassung mit Aspekten dieser Phänomene, die ein weniger günstiges Licht auf die jüdische Kultur werfen, insbesondere die Natur der Mischheiraten auf Elitenebene. Jedoch gibt es darin ein paar nützliche Informationsschnipsel, die MacDonalds Beobachtungen untermauern. Diejenigen Juden, die in den nichtjüdischen Genpool abdrifteten, waren laut Endelman tatsächlich „Schwindler, Säufer, Huren, Schlemihls, Schlemazels, Nudniks [Langweiler] und Tunichtgute [„no-goodniks“]“, deren „soziales, kulturelles und sogar moralisches Niveau niedrig war.“[2] Im Gegensatz dazu stammten diejenigen Nichtjuden, die in der jüdischen Herde willkommen geheißen wurden, aus den allerhöchsten Gesellschaftsschichten, und die Bemühungen, die unternommen wurden, um junge Prinzen, Landbesitzer oder Industrieerben dazu zu verlocken, sich jüdische Ehefrauen zu nehmen, waren bemerkenswert wegen ihrer langfristigen, vorbedachten Natur. Endelman äußert sich zu Volkszählungsdaten aus Berlin, die den Zeitraum von 1770 – 1826 abdeckten, was darauf hindeutet, daß Berliner Elitejuden die Taufe als „langfristige Strategie benutzten, um ihre Töchter für spätere Mischehen heiratsfähig zu machen.“[3]

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Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 2

Lionel Nathan de Rothschild, 1808 – 1879 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Lionel Nathan de Rothschild, 1808 – 1879 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Free to Cheat: “Jewish Emancipation” and the Anglo-Jewish Cousinhood, Part 2 erschien am 29. August 2012 im Occidental Observer.

Zuvor erschienen: Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 1.

 

Die Cousinhood auf der Weltbühne

1847 hatte Londons jüdische Gemeinde eine Erklärung für die Öffentlichkeit produziert, die betonte, daß die Wahl von Lionel de Rothschild nichts weiter als die Wahl eines weiteren Politikers bedeuten würde, der für „das Wohl der Nation und den Wohlstand dieses Landes“ arbeiten würde. [33] Jedoch sollten spätere Handlungen von Mitgliedern der Cousinhood, die Sitze in der Legislative und in der Regierung eingenommen hatten, Grund zum Nachdenken darüber geben, welche Nation genau gemeint war. David Feldman hatte enthüllt, daß der Eintritt in die Legislative eine größere jüdische Mitwirkung an der Verwaltung des British Empire ermöglichte, und daß die Cousinhood in eine Reihe finanzieller und politischer Skandale verwickelt war, denen „familiäre und religiöse Verbindungen“, „Profitstreben“ und Versuche zur „Beeinflussung kolonialer Angelegenheiten, wenn sie meinte, daß [globale] jüdische Interessen auf dem Spiel standen“ zugrunde lagen. [34]

Um 1900 hatte die Cousinhood sich durch einen Prozeß der ethnischen und familiären Netzwerkerei viele der bedeutendsten administrativen Positionen im Empire gesichert. Feldman merkt an, daß die Familie Nathan allein sich bis zu diesem Datum die Positionen des Gouverneurs der Goldküste, Hongkongs und Natals gesichert hatte, des Generalstaatsanwalts und Obersten Richters in Trinidad, des Privatsekretärs des Vizekönigs von Indien, des amtsführenden Chefsekretärs des Gouverneurs von Ostbengalen und Assam und des Generalpostmeisters von Bengalen. [35] Im Parlament war Lionel Abrahams permanenter assistierender Staatssekretär des India Office und arbeitete unter seinem Cousin Edwin Montagu, der damals parlamentarischer Staatssekretär für Indien war. [36]

Die ersten Anzeichen dafür, daß die Cousinhood für globale ethnische Interessen arbeitete, kamen in den frühen 1890ern. Die Cousinhood, insbesondere die Familien Montagu und Cohen, war in diesem gesamten Jahrzehnt entscheidend bei der Bildung und Führung des Russo-Jewish Committee, und als Zweig der zuvor erwähnten Anglo-Jewish Association operierte das Committee auch unter den wachsamen Augen der Montefiore und Rothschilds. [37] Leser meiner früheren Arbeit über die „Pogrome“ in Rußland werden über die sehr bedeutende Rolle des Russo-Jewish Committee bei der Sensationalisierung und verzerrten Darstellung der Ereignisse in Rußland und seine Versuche zur Unterdrückung genauer Berichte über jene Ereignisse Bescheid wissen. Eingeständnisse dieses raffinierten Betruges sind in der etablierten Forschung selten, obwohl die Wahrheit etwas Ausdruck unter einer kleinen Zahl nichtjüdischer Wissenschaftler gefunden hat. Zum Beispiel hat Katherine Knox die Geschichte von Juden, die vor Pogromen fliehen, als „klassische Mythologie“ bezeichnet, und nach genauer Untersuchung der Herkunft der „Flüchtlinge“ konnte Knox erklären, daß Millionen von Migranten aus Gebieten kamen, die völlig unberührt von irgendeiner Form von Unruhen waren. [38] Obwohl die Finanzierung russischer Juden durch die Cousinhood über das Russo-Jewish Committee als Hilfe verkleidet erfolgte, hat noch kein Historiker beweisen können, daß diese Finanzierung in irgendeiner anderen Weise benutzt wurde oder überhaupt hätte benutzt werden sollen als zur Förderung von Massenmigration. Daher war es die Finanzierung durch die Cousinhood, die das anzapfte, was Lionel Gartner „das biologische Reservoir für des gesamte jüdische Volk” nannte, und die mit der Hilfe der von Louis Marshall vom American Jewish Committee geführten reichen amerikanischen Juden (siehe hier an verschiedenen Stellen) „den Anstieg des amerikanischen Judentums von 260.000 im Jahr 1880 auf 1.704.000 1907 und 3.197.000 1915“ herbeiführte. [39] Und natürlich ist es schwer, sich ohne diese enorme zahlenmäßige Zunahme vorzustellen, daß sich ein AIPAC oder eine ADL hätte entwickeln können, die etwas anderes als ein lautstarkes Ärgernis gewesen wäre – aber ich verliere mich in den „was wäre, wenns“…

Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Cousinhood die Richtung der britischen Politik zunehmend in den Griff bekam, erfolgte mit dem wachsenden Engagement von Rothschild in Südafrika. Feldman führt aus, daß der Familienzweig der Rothschilds sich in den 1890ern “stark im Diamanten- und Goldbergbau am [Witwaters-] Rand betätigte.” [40] Als der deutsch-jüdische Diamanten- und Goldbergbaumagnat Alfred Beit Rand Mines 1893 auf den Aktienmarkt brachte, spielte er eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung, daß das Haus Rothschild mehr als 25 % der Anteile erhielt. Um 1899 fand sich Britannien im Krieg gegen die Buren des Transvaal um die vage Sache der Sicherung politischer Rechte für ausländische Goldschürfer. [41] Wegen des offenkundigen gemeinsamen ethnischen Erbes der Bergwerksbesitzer und der Diplomaten, die den Weg zum Krieg beschritten, „war die Ansicht, daß der Krieg ein jüdischer Krieg war, unter seinen Gegnern verbreitet.“ [42]

Diese Meinung wurde von der Tatsache bestärkt, daß einer der frühesten Unterstützer des Konflikts J. H. Hertz war – der Oberrabbiner von Südafrika. Hertz sollte später für das Rühren der Kriegstrommel mit der Ernennung zu keiner geringeren Position als der des „Oberrabbiners des britischen Empires” belohnt werden. [43] Im Februar 1900 gaben Mitglieder des Parlaments offen die jüdische Färbung der Feindseligkeiten zu, wobei John Burns nachdrücklich vor einem vollen Unterhaus erklärte: „Wo immer wir nachsehen, operiert, dirigiert und inspiriert ein Finanzjude die Qualen, die zu diesem Krieg geführt haben… die britische Armee, die früher für alle guten Sachen eingesetzt wurde… ist zum Janitscharen der Juden geworden“ [44] – ein Kommentar, der heute glaubhaft klingt als Beschreibung der amerikanischen Streitkräfte als Werkzeug Israels und seiner mächtigen amerikanischen Lobby im Krieg im Irak und im drohenden Krieg gegen den Iran.

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Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 1

Benjamin Disraeli, der jüdische Premierminister Großbritanniens im Jahr 1868 sowie von 1874 - 1880 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Benjamin Disraeli, der jüdische Premierminister Großbritanniens im Jahr 1868 sowie von 1874 – 1880 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Free to Cheat: “Jewish Emancipation” and the Anglo-Jewish Cousinhood, Part 1 erschien am 27. August 2012 im „Occidental Observer“.

 

„Menschen denken, wie es treffend gesagt worden ist, in Herden; man wird sehen, daß sie in Herden verrückt werden, während sie nur langsam und einer nach dem anderen wieder zu Sinnen kommen.“

Charles Mackay, 1841 [1]

 

Kurz nach seiner Wahl ins Parlament im Jahr 1830 schrieb Thomas Babington Macaulay (1800 – 1859), ein berühmter Historiker und einer von Britanniens führenden Literaten, sich die Aufhebung der jüdischen „bürgerlichen Einschränkungen“ in Britannien auf die Fahne. Mit einer Reihe von Reden war Macaulay entscheidend behilflich beim Betreiben der Forderung, Juden im Parlament sitzen zu lassen, und sein Artikel Civil Disabilities of the Jews vom Januar 1831 hatte eine „bedeutende Wirkung auf die öffentliche Meinung.“ [2] Bekennende Juden, die zu der Zeit in Britannien wohnten, konnten keine Sitze im Unterhaus einnehmen, weil man, bevor man im Parlament saß, einen christlichen Eid ablegen mußte. Zusätzlich waren Juden „ausgeschlossen von Kronämtern, von Körperschaften und vom Großteil der [akademischen] Berufe, bei denen der Zugang von religiösen Eiden, Prüfungen und Erklärungen starrte.“ [3] Sogar das Einbürgerungsgesetz von 1753, das im Ausland geborenen Juden die Staatsbürgerschaft gewährte, war nach verbreiteter Erregung im Volk und einer alles durchdringenden Atmosphäre des Argwohns und Mißtrauens gegen Juden im Allgemeinen und insbesondere gegen ausländische Juden aufgehoben worden. [4] Ursula Henriques erklärt, daß „die Juden still geblieben waren” wegen der entschlossenen Ablehnung des britischen Volkes gegenüber der Mitwirkung von Juden im britischen politischen Leben seit ihrer Wiederaufnahme im 17. Jahrhundert. [5]

Nachdem sie jedoch Auftrieb durch die Gewährung politischer Emanzipation für protestantische Andersgläubige und Katholiken in den Jahren 1828 und 1829 erhalten hatten, begannen britische Juden für ihre eigene „Emanzipation“ zu agitieren, und diese Agitation wurde in großem Ausmaß von Thomas Macauley verstärkt und angeführt. Innerhalb von dreißig Jahren hatte die britische Elite kapituliert; nicht nur waren alle christlichen Eide abgeschafft worden, sondern es saßen auch sechs nicht konvertierte Juden im Unterhaus. Innerhalb von fünfzig Jahren hatte Britannien sechzehn jüdische Parlamentsabgeordnete und einen jüdischen Premierminister, der eine Doktrin der jüdischen rassischen Überlegenheit verfocht – Benjamin Disraeli; und unter Disraeli sollte Britannien eine Außenpolitik verfolgen, die in großem Ausmaß von dem diktiert wurde, was der zukünftige Premierminister William Gladstone „jüdische Sympathien“ nannte. [6] Zu dieser Außenpolitik sollte eine Unterstützung der Osmanen gehören, die freundlich gegenüber Juden waren und Christen in Bulgarien massakrierten. Und dazu sollte die Kriegführung gegen die Buren in einer Aktion gehören, die für jüdische Bergbauoperationen in Südafrika höchst vorteilhaft war. [7] Wie und warum fand solch eine dramatische Veränderung der Umstände statt? Und wie hat die anglo-jüdische Elite Britannien seinen Akt der „Gerechtigkeit“ vergolten?

Kehren wir zuerst für einen Moment zu Macaulay zurück. Eine gründliche Untersuchung seines Lebens enthüllt keine jüdische Abstammung und keine eindeutigen Verbindungen zu Juden. Als Sohn eines schottischen Kolonialgouverneurs und Abolitionisten erscheint Macaulay auf den ersten Blick als eine Art knieweicher liberaler Idealist, und zusätzlich scheint er sehr wenig Wissen über jüdische Geschichte oder Kultur gehabt zu haben. Er sah die jüdische Agitation um Zugang zur Regierung als hauptsächlich religiöse Frage und nahm die Juden nach seinen eigenen Worten als „Opfer von Intoleranz” wahr. [8] Macaulay war auf seine Kenntnis der griechischen Literatur stolz [9], und doch können wir uns nur wünschen, daß er mehr Zeit für seine griechische Philosophie verwendet hätte, insbesondere auf jene von Plato, der „jene, die Gerechtigkeit durch Ängstlichkeit oder Dummheit praktizieren“ verdammte und meinte: „wenn die Gerechtigkeit nicht gut für den Gerechten ist, dann begehen Moralisten, die sie als Tugend empfehlen, einen Betrug.“ [10]

Jedoch wären wir nach einer vollständigen Lektüre seines Artikels von 1831 über Civil Disabilities of the Jews ein bißchen weniger feindselig gegenüber diesem Möchtegern-Emanzipator, und sein Artikel enthüllt viel über das Ausmaß und die Natur der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses in Britannien zu dieser Zeit. Wie es scheint, betrachtete Macaulay die Emanzipation als Mittel, um „die Juden in Schach zu halten“. Zum Beispiel beharrte er darauf, daß „Juden jetzt nicht von politischer Macht ausgeschlossen sind. Sie besitzen sie, und solange sie Besitz anhäufen dürfen, müssen sie sie besitzen. Die Unterscheidung, die manchmal zwischen bürgerlichen Privilegien und politischer Macht getroffen wird, ist eine Unterscheidung ohne Unterschied. Privilegien sind Macht.“ [11] Macaulay war sich auch der Rolle des Finanzwesens als Hauptkraft der jüdischen Macht in Britannien bewußt. Er fragte: „Welche Macht in der zivilisierten Gesellschaft ist so groß wie jene des Gläubigers gegenüber dem Schuldner? Wenn wir diese dem Juden wegnehmen, nehmen wir ihm die Sicherheit seines Eigentums weg. Wenn wir sie ihm lassen, überlassen wir ihm eine Macht, die bei weitem despotischer ist als jene des Königs und seines ganzen Kabinetts.“ [12] Macaulay antwortet weiters auf christliche Behauptungen, „es wäre gottlos, einen Juden im Parlament sitzen zu lassen”, indem er unverblümt erklärte: „ein Jude kann Geld machen, und Geld kann Mitglieder des Parlaments machen … Der Jude kann den Geldmarkt regieren, und der Geldmarkt kann die Welt regieren… Das Gekritzel eines Juden auf der Rückseite eines Stücks Papier kann mehr wert sein als das Wort dreier Könige, oder die nationale Kreditwürdigkeit dreier neuer amerikanischer Republiken.“ [13]

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Paul Singer und die Universalität des „Antisemitismus“

Paul Singer, Gründer und Präsident von Elliott Management Corp.

Paul Singer, Gründer und Präsident von Elliott Management Corp.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Paul Singer and the Universality of „Anti-Semitism“ erschien am 1. August 2015 im „Occidental Observer“. (Anm. d. Ü.: Das Titelbild war im Originalartikel vorhanden, ist aber jetzt, wo dieser von der Startseite gerutscht ist, nicht mehr drin. Von den 17 Permalinks im Originaltext habe ich nur zwei übernommen, da es zu mühsam gewesen wäre, mir die anderen alle zu holen.)

Eine der grundlegendsten Positionen für Weißenfürsprecher, die sich mit dem jüdischen Einfluß befassen, muß die Überzeugung sein, daß Feindseligkeit gegen Juden am jüdischen Verhalten liegt anstatt allein an der kulturellen Pathologie oder psychologischen Tendenzen von Nichtjuden. Ein bedeutendes Testgebiet für diese Position ist die Notwendigkeit, daß es antijüdische Einstellungen unter geographisch, rassisch und kulturell verschiedenen Völkern gibt, und daß die Gründe hinter dieser Feindseligkeit ziemlich einheitlich sind. In Separation and Its Discontents argumentierte Kevin MacDonald, daß eine soziale Identitätstheorie des Antisemitismus sehr mit der Annahme kompatibel ist, daß Antisemitismus eine sehr häufige Eigenschaft menschlicher Gesellschaften im Allgemeinen sein wird. Die Gründe für diese weite Verbreitung liegen im jüdischen kulturellen Separatismus, der zur Wahrnehmung der jüdischen Gruppe als etwas Fremdes führt; in Ressourcen- und Fortpflanzungskonkurrenz zwischen Gruppen und schließlich in der Tatsache, daß die Juden aus kulturellen und genetischen Gründen sehr geschickt in der Ressourcenkonkurrenz gegen Nichtjuden sind. Zusätzlich sind Juden geschickt darin, die Kultur zu beeinflussen und intellektuelle und politische Bewegungen zu schaffen und zu beeinflussen, die oft gegen die Interessen der Wirtsbevölkerung laufen. Wo immer diese Verhaltensweisen und Umstände vorhanden sind, tragen sie zur Erweckung von Feindseligkeit bei einer Wirtspopulation bei.

Trotz überwältigender Beweise zur Unterstützung unserer Position behauptet die große Mehrheit der jüdischen Historiographie und der jüdischen Apologeten weiterhin etwas ganz anderes. Unsere Gegner haben erfolgreich die Sichtweise verbreitet, daß Antisemitismus ein eigentümliches westliches Phänomen sei, das mehr oder weniger in einem Cocktail aus böser christlicher Theologie, den unausgesprochenen Frustrationen der kapitalistischen Gesellschaft, der despotischen Natur der westlichen Familie und sogar unterdrückter sexueller Gelüste wurzelt. Ein entscheidender Aspekt bei der Aufrechterhaltung dieses Narrativs ist die Herunterspielung des nichtwestlichen (hauptsächlich moslemischen) Antisemitismus gewesen, oder der Versuch, ihm ein anderes Gesicht zu geben. Wie jedoch MacDonald angemerkt hat, „ist das Bemerkenswerte am Antisemitismus, daß es eine überwältigende Ähnlichkeit der Beschwerden gibt, die über Juden an verschiedenen Orten und über sehr lange historische Zeiträume erhoben wurden.“ [1] Unter den universalen Themen, die von MacDonald hervorgehoben wurden, liegt das Thema der Ressourcenkonkurrenz und wirtschaftlichen Vorherrschaft vielleicht an vorderster Stelle.

Ich wurde kürzlich dazu veranlaßt, über die Universalität dieses Themas nachzudenken, als ich Medienberichte über koreanische und argentinische Reaktionen auf die Aktivitäten von Paul Singer und seiner aus demselben Volk stammenden Teilhaber an Elliot Associates untersuchte, eines Arms von Singers Hegdefonds Elliot Management. Die koreanische Geschichte hat ihre Ursprünge in den Bemühungen von Samsungs Dachgesellschaft Cheil Industries, SamSung C&T zu kaufen, den Technik- und Konstruktionszweig der breiteten Samsung-Unternehmensfamilie. Die Aktion kann als Teil einer Bemühung gesehen werden, die Kontrolle über das Konglomerat durch die Gründerfamilie Lee und ihres anscheinenden Erben Lee Jae-Jong zu stärken. Schwierigkeiten entstanden, als Singers Firma, die einen 7,12%igen Anteil an SamSung C&T besitzt und selbst versucht, ihren Einfluß und ihre Kontrolle in fernöstlichen Technikfirmen auszudehnen, Einsprüche gegen diesen Schritt erhob. Die Geschichte ist ziemlich typisch für jüdische Schwierigkeiten beim Eindringen in die Geschäftskulturen im Fernen Osten, wo undurchdringliche Familienmonopole, die in Korea chaebols genannt werden, häufig sind. Diese neue Geschichte erinnerte mich sehr stark an die Bemühungen des jüdischen Finanziers Daniel Loeb im letzten Jahr, einen Vorstandssitz bei Sony zu erhalten. Loeb erhielt wiederholt eine Abfuhr vom leitenden Geschäftsführer Kuzuo Hirai und verkaufte schließlich aus Frustration seinen Anteil an der Sony Corporation.

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