Lehren eines Niedergangs – Portugal

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard. Der vorliegende Abschnitt ist die zweite Hälfte des 21. Kapitels.

Zuvor aus dieser Reihe auf Nord-Licht erschienen:

Einige wichtige Grundlagen über Rasse, Ethnizität und Kultur

Der Aufstieg und Fall von Kulturen

Die Megalithiker der Jungsteinzeit

Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung

Arisches Indien

Der erste große Rassenkrieg – Attila der Hunne

Lehren eines Niedergangs – Spanien

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Portugal

Aufgrund der Nähe zu Spanien spiegelt die Entwicklung von Portugal die seines größeren iberischen Nachbarn in nahezu jeder Hinsicht wider, wobei es jedoch eine gravierende Ausnahme gibt: Portugal absorbierte eine weit größere Zahl schwarzer Sklaven während der Zeit des Sklavenhandels und weist daher einen wesentlich höheren Grad an Vermischung auf.

Die ersten Einwohner von Portugal waren Alteuropäer, die wiederum von aufeinanderfolgenden Wellen der gleichen Völker, die Spanien eroberten, überrannt wurden: von den gemischtrassigen Karthagern (alteuropäisch / indogermanisch), dann von den Römern, den Alanen, Vandalen und Westgoten. Alle diese Völker haben ihre genetischen Spuren in der Bevölkerung Portugals hinterlassen.

Lusitania – Provinz Roms

Portugal wurde von den Römern im zweiten Jahrhundert v. Chr. besetzt und in die Provinz Lusitania integriert. Die römische Herrschaft währte ohne Unterbrechung über 500 Jahre, in denen das Land sich dank der römischen technologischen und organisatorischen Fähigkeiten entwickelte. Nach dem Zusammenbruch des weströmischen Reiches etablierten die Westgoten ihre Herrschaft auf der iberischen Halbinsel, und Portugal wurde Teil des westgotischen Reiches.

Die maurische Invasion 711

Im Zuge der nichtweißen muslimischen Invasion fiel 711 ein großer Teil des südlichen Portugals für mehrere Jahrhunderte unter maurische Herrschaft. Befreit wurde es erst in der Mitte des 15. Jahrhunderts von dem Königspaar Ferdinand und Isabella, beide gotischer Abstammung, unter deren Herrschaft die Region feudalistisch reorganisiert und in ein spanisches Lehen verwandelt wurde.

Portugal leitete seinen Namen von einem dieser Lehen ab, dem Comitatus Portaculenis, der um den von den Römern gegründeten Hafen Portus Cale (heute bekannt als Porto oder Oporto) herum liegt.

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Lehren eines Niedergangs – Spanien

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard. Der vorliegende Abschnitt ist die erste Hälfte des 21. Kapitels.

Zuvor aus dieser Reihe auf Nord-Licht erschienen:

Einige wichtige Grundlagen über Rasse, Ethnizität und Kultur

Der Aufstieg und Fall von Kulturen

Die Megalithiker der Jungsteinzeit

Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung

Arisches Indien

Der erste große Rassenkrieg – Attila der Hunne

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 Spanien und Portugal sind zwei Länder in Westeuropa, die geprägt sind von Phasen des Reichtums und der Macht – und einem darauf folgenden Niedergang. Unter Berücksichtigung der Lehren, die wir bereits aus den Zivilisationen der Antike ziehen konnten, fällt uns es nicht schwer, unseren Blick auf den Bevölkerungsaustausch zu richten, der, wie es immer der Fall ist, dem Aufstieg und Fall von allen Zivilisationen zugrundeliegt.

Wie zu erwarten, ist der Bevölkerungstausch in beiden Ländern, Spanien und Portugal, offensichtlich und steht in einem direkten Zusammenhang sowohl mit der Weltgeltung als auch mit dem Bedeutungsverlust dieser Nationen.

Die ersten Bewohner sind vom alteuropäischen Typ (Mediterrane)

 Die ersten Bewohner der iberischen Halbinsel waren die alteuropäischen Völker, die eine neolithische Lebensweise als Bauern pflegten. Die Nächsten, die auf der iberischen Halbinsel siedelten, waren die Phönizier, ein Volk von gemischter Herkunft, dessen Wurzeln semitisch, indogermanisch und alteuropäisch sind. Die Phönizier operierten von Karthago in Nordafrika aus und errichteten 1000 v. Chr. einen Handelsposten an der Südküste von Spanien. Die spanischen Städte Cádiz, Málaga und Cordoba stammen aus dieser Zeit.

Auch die Griechen gründeten ca. 600 v. Chr. Kolonien im Nordosten Spaniens. Später stießen sie weiter nach Süden vor bis in das Gebiet der heutigen Stadt Valencia.

Die Ankunft der Kelten aus Zentraleuropa um 500 v. Chr.

Die Kelten, aus Mitteleuropa kommend, erreichten Spanien ca. 500 v. Chr.: Diese indogermanischen Stämme überquerten die Pyrenäen und siedelten sich in den westlichen und nördlichen Teilen Spaniens an. In den folgenden Jahren überrannten andere Keltenstämme auch größere Gebiete Spaniens. Bald darauf begannen die Neuankömmlinge, Mischehen mit den angestammten Bevölkerungsgruppen einzugehen. Ein Teil dieser neuen Völker, die sich aus Kelten, Griechen, Alteuropäern (Mediterranen) und in Südfrankreich aus Phöniziern zusammensetzten, wanderte nach Südfrankreich in den Landesteil, der heute als Gascogne bekannt ist.

Ein ursprüngliches alteuropäisches Volk, das von dem Kommen und Gehen der verschiedenen Rassen weitgehend unberührt blieb, sind die Basken, die in einer bergigen Enklave in Nordspanien leben.

Ihre geographische Isolation bewahrte ihre rassische Identität, und ihr Genpool wird heute von Genetikern als Vergleichsbasis für europäische präneolithische Populationen eingesetzt. Ebenso ist die baskische Sprache eine der wenigen erhaltenen Beispiele für die ursprüngliche alteuropäische Mundart. Die Basken haben zu einem gewissen Grad auch den „dunklen“ Phänotyp der alteuropäischen Bevölkerung bewahrt.

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Der Erste große Rassenkrieg – Attila der Hunne

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard. Der vorliegende Abschnitt ist ein Auszug aus dem 17. Kapitel Der Erste große Rassenkrieg – Attila der Hunne 372–454 n. d. Z.

Zuvor aus dieser Reihe auf Nord-Licht erschienen:

Einige wichtige Grundlagen über Rasse, Ethnizität und Kultur

Der Aufstieg und Fall von Kulturen

Die Megalithiker der Jungsteinzeit

Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung

Arisches Indien

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Die Hunnen, die in römischen Quellen als „braun, klein von Gestalt und schlitzäugig“ beschrieben werden, waren eine mongoloide Rassengruppe aus der Steppe Asiens. Sie waren wilde und aggressive Stämme, die davon lebten, was sie sich mit Waffengewalt nehmen konnten. Obwohl es eine gewisse genetische Ähnlichkeit zu den Chinesen gibt, überzogen sie auch dieses Volk mit Krieg.

Die Hunnen führten ein beständiges Nomadenleben, immer auf der Suche nach neuen Opfern, die sie überfallen konnten. In einem für diese Zeit bemerkenswerten Kraftakt zogen sie in verschiedenen Wellen 100 n. d. Z. aus ihren Steppen nach Westen. Um 158 n. d. Z. erreichten sie das Kaspische Meer, und um 360 n. d. Z. überschritten sie die Wolga im heutigen Russland. [Kemp schildert das weitere Vordringen der Hunnen, die Niederlagen der Alanen, Ost- und Westgoten sowie die Schlacht von Adrianopel.]

Die Invasion Europas

Zu diesem Zeitpunkt hätte sich die rassische Balance Europas entscheidend in Richtung der asiatischen Eroberer neigen können: Alle ursprünglichen indogermanischen Heimatländer in der Schwarzmeerregion waren entweder zerstört oder von den Hunnen besetzt. Zusätzlich hatten die Hunnen große Teile Westrusslands und große Gebiete in Ost- und Zentraleuropa unter ihre Herrschaft gebracht. Teile des heutigen Mitteldeutschlands, Ungarn und Rumänien waren ebenso erobert worden.

Das Reich Attilas in Europa erstreckte sich vom Kaspischen Meer bis zu Rhein und Donau.

Das Reich Attilas in Europa erstreckte sich vom Kaspischen Meer bis zu Rhein und Donau.

Mit diesen Eroberungen waren die Hunnen aber noch nicht zufrieden und zogen noch weiter westwärts, wobei sie ganze Völker vor sich hertrieben und alles verheerten, was ihnen in den Weg kam. Dadurch wurden die Reste der Alanen und viele weitere kleine Stämme westwärts gezwungen, wodurch wiederum andere auf dieser Route siedelnde Völker aus ihren Wohnsitzen vertrieben wurden. Es war dieser Verdrängungsprozess, der zu den ausgedehnten Wanderungsbewegungen verschiedener Germanenstämme führte, wie etwa nach Spanien und sogar über das Mittelmeer nach Nordafrika. Während der Herrschaft des Theodosius 432 n. d. Z. hatten die Hunnen ihre Herrschaft in Ost- und Mitteleuropa so gefestigt, dass sie jedes Jahr große römische Tributzahlungen verlangen konnten.

Attila der Hunne

433 n. d. Z. kam ein neuer König an die Macht, dessen Name zu einem Synonym für den asiatischen Terror wurde: Attila. Der neue König schlug 445 sein Hauptquartier in Buda an der Donau auf. Buda verschmolz später mit einem Dorf auf der anderen Flussseite namens Pest, woraus die Hauptstadt des heutigen Ungarn, Budapest, entstand.

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Arisches Indien

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard und Ratbald. Der vorliegende Abschnitt ist ein Auszug aus dem fünften Kapitel Dem Schwarzen Meer entsprungen – die indogermanischen Wanderungen.

Zuvor aus dieser Reihe auf Nord-Licht erschienen:

Einige wichtige Grundlagen über Rasse, Ethnizität und Kultur

Der Aufstieg und Fall von Kulturen

Die Megalithiker der Jungsteinzeit

Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung

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Ein Zweig der Arier drang bis nach Indien vor, wo sie sich niederließen und eine bedeutende Zivilisation errichteten. Obwohl die Arier im nördlichen Indien eine mächtige weiße Kultur erschufen, wäre es verfehlt anzunehmen, die eingeborenen Inder hätten selber nichts zustande gebracht. Die Indus-Kultur, die von den mit weißen Mediterranen vermischten Harappern geschaffen worden war, bestand nämlich bereits zu der Zeit, als die Arier eintrafen.

Die eindringenden Arier waren jedoch fortschrittlicher und bezeichneten die besiegten Inder als „Dasyus“, die „Dunklen“ oder die „Sklaven“. Die indo-arische Dichtung (der Rigveda) ist voll von Geschichten über Kriege gegen die Dasyus und spiegelt den starken rassischen Kontrast zwischen den arischen Eroberern und den unterworfenen Indern wider.

Rassischer Konflikt im Rigveda

Der Rigveda, das ursprüngliche heilige Buch der arischen Eroberer Indiens, beinhaltet zahlreiche Bezüge zur Rasse der Eroberer und der Eroberten. Nach diesem Buch war der Anführer der arischen Invasion ein Mann namens Indra und seine Rolle als „Dasyutöter“, also als Vernichter der dunkelhäutigen Inder, ist ein wiederkehrendes Motiv:

„Du, Indra, bist ja der Zerstörer all der vielen Burgen, der Erleger des Dasyu, der Förderer des Manu, des Himmels Herr.“ (RgV 8.98.6; deutsche Übersetzung hier und im Folgenden überwiegend nach Karl Friedrich Geldner [1923]). Das Wort „schwarz” wird in einer Reihe von Fällen dazu benutzt, die Dasyus zu charakterisieren: „Der Vritratöter Indra sprengte die dasischen Burgen, die die Schwarzen in ihrem Schoß bargen, der Burgenbrecher.” (RgV 2.20.7).

Die „arische Farbe“ im Rigveda

Der Rigveda preist den Gott: „Indem er die Dasyus erschlug, beschützte er die arische Farbe.“ (RgV 3.34.9) – „Mit den weißen Freunden gewinne er Land, gewinne er die Sonne, das Wasser, mit der schönen Keule bewaffnet.” (RgV 1.100.18)

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Die Megalithiker der Jungsteinzeit

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard. Der vorliegende Abschnitt ist ein kurzer Auszug aus dem dritten Kapitel Gewaltige Tempel und erste Städte – die Jungsteinzeit.

Zuvor aus dieser Reihe auf Nord-Licht erschienen:

Einige wichtige Grundlagen über Rasse, Ethnizität und Kultur

Der Aufstieg und Fall von Kulturen

Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung

Als sich das Klima im Zuge des Rückganges der letzten großen Eiszeit verbesserte, wurde der Mensch der späten Altsteinzeit allmählich sesshaft und begann, sich dort anzusiedeln, wo das Land fruchtbar war und Schutz vor den Elementen bot.

Diese ersten befestigten Niederlassungen führten zu einem Wechsel in der Lebensweise der Menschen: Hatten sie früher nur Nahrung gesammelt und gejagt, begannen sie jetzt damit, sie auch zu kultivieren. Ackerbau und Tierhaltung wurden zu Kennzeichen dieser neuen Lebensweise. Diese Veränderungen sind bekannt als Neolithische Revolution und läuteten das neolithische (= jungsteinzeitliche) Zeitalter ein. Eine reguläre und gesicherte Nahrungsversorgung durch die Einführung der Landwirtschaft bedeutete, dass größere Bevölkerungen in befestigten und sichereren Gebieten leben konnten, und ermöglichte zum ersten Mal den Luxus, sich anderen Tätigkeitsfeldern widmen zu können als ausschließlich der Nahrungsproduktion.

Dieser Wechsel von wildbeuterischer Lebensweise („Jäger und Sammler“) zu Ackerbau und Tierhaltung begann plötzlich und verbreitete sich überall im von Weißen bewohnten Europa und im Nahen Osten. Die frühesten landwirtschaftlich genutzten Gebiete in Nordeuropa wurden in Irland gefunden und erscheinen fast zur selben Zeit, in der es im mesopotamischen „Fruchtbaren Halbmond“ zur Kultivierung von Pflanzen kam. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die ersten neolithischen Siedlungen um 10000 v. d. Z. entstanden und die Kultivierung von genießbaren Pflanzen und die Domestizierung von Tieren bis 5000 v. d. Z. sich überall in Europa und im Nahen Osten verbreitet hatten.

Es gibt zahlreiche Bauwerke (sogenannte Megalithen) und frühe neolithische Siedlungen, Kunstwerke und Grabstätten, sogar eine Art Alphabet, die beweisen, dass die Bewohner Europas zu dieser Zeit über eine fortschrittliche Gesellschaft und Kultur verfügten. Diese alten europäischen Kulturen dauerten rund 3000 Jahre an und fielen, als indogermanische Stämme vom heutigen Russland her nach Europa eindrangen.

Weiße Mediterrane und Proto-Nordische bevölkern den Nahen Osten

[Die] ersten Kulturen im mesopotamischen „Fruchtbaren Halbmond“ (im heutigen Irak) [wurden] ebenfalls von weißen Mediterranen und Proto-Nordischen geschaffen, was man anhand der großen Anzahl erhaltener Kunstgegenstände und Bilder aus dieser frühen Periode weißer Geschichte ersehen kann.

Um 5000 v. d. Z. nahmen die weißen neolithischen Siedlungen bereits die Form richtiger Dörfer und Ortschaften an und vereinzelt entwickelten sich an verschiedenen Orten Europas sowie West- und Südrusslands sogar regelrechte Städte. Diese frühen Europäer bauten Getreide an und hielten Haustiere wie Schweine, Rinder und Hunde.

Grabhügel geben Aufschluss über die rassische Zusammensetzung

Die Führer dieser frühen weißen Gemeinschaften wurden nach religiösen Ritualen begraben, die unglücklicherweise nicht überliefert sind, jedoch sind die erhaltenen Gräber eine gute Quelle für ihre Gesellschaft als Ganzes. Bedeutende Führer wurden in speziell angelegten schmalen Hügeln, den sogenannten Grabhügeln bestattet. Diese Grabfelder und eine Anzahl von zufällig entdeckten weniger wichtigen Gräbern geben wertvolle Hinweise auf die rassische Zusammensetzung der frühen Europäer.

Als Faustregel gilt, dass je weiter nördlich die Funde liegen, desto vorherrschender der nordische oder proto-nordische Typ ist, während etwa in Britannien und Zentraleuropa eine größere Anzahl alpiner oder mediterraner Rassetypen auftaucht.

Die Megalithen – eindrucksvolle Leistungen

In vielen Teilen Europas sind die ältesten Zeugnisse dieser Zeit die Megalithen (Großsteinbauten), die vermutlich einem religiösen oder anderen gesellschaftlichen Zweck dienten. Europaweit wurden massive Blöcke aus Stein, oder seltener aus Holz, über große Entfernungen transportiert und an ausgesuchten Orten aufgerichtet. Megalithbauten finden sich von Britannien über den ganzen Kontinent hinweg bis in die Gegend des Schwarzen Meeres in Südrussland – eine bemerkenswerte Leistung.

Die berühmteste dieser Steinanlagen ist Stonehenge in Wiltshire, England, das schrittweise erbaut wurde: Der älteste Teil stammt aus der Zeit zwischen 3500 und 3000 v. d. Z. Um einen Vergleich zu ziehen: Die erste Stufe des Baus von Stonehenge wurde also rund 1000 Jahre vor dem der großen ägyptischen Pyramiden begonnen. Der letzte Teil wurde um 1000 v. d. Z. errichtet und damit hunderte Jahre vor der griechischen und römischen Zivilisation.

Die Megalithbauten: Meisterwerke der Bautechnik

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Megalithbauten zu errichten, war keine einfache Aufgabe. Die Anstrengung, die erforderlich war, einen massiven Stein aufzurichten, war alleine schon eine Sisyphusarbeit; ebenso erforderte es ein großes Maß an Planung und Vorausschau, die gewaltigen Stürze auf die Spitze der Steine zu wuchten. Wie genau die frühen Weißen das zustande brachten, ist noch immer ein Rätsel für die Archäologie. Die abgebildete Illustration, die zeigt, wie die Steine aufgerichtet und ein Sturz platziert wurde, entspricht der vorherrschenden Annahme, wie die übermenschlichen Leistungen vor Tausenden von Jahren vollbracht werden konnten.

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Der Aufstieg und Fall von Kulturen

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard. Der vorliegende Abschnitt war in der ursprünglichen Ausgabe von 1999 ein eigenständiges Kapitel (Kap. 9), wurde in den weiteren Ausgaben aber in die Einleitung integriert.

Zuvor aus dieser Reihe auf Nord-Licht erschienen:
Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung
Einige wichtige Grundlagen über Rasse. Ethnizität und Kultur

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Was bedeutet „Kultur“? Es gibt wahrscheinlich genauso viele Definitionen wie es Quellen gibt, die man berücksichtigen müsste – die meisten von ihnen sind von Natur aus subjektiv, indem sie Nationen anhand ihres technologischen Fortschritts oder anderer beschränkter Faktoren bewerten.

Für die Zwecke dieses Buches wird Kultur als der gesamte Bereich soziokultureller Äußerungen und Manifestationen, welche für eine Nation oder Rasse charakteristisch sind, aufgefasst. Auf diese Weise kann der Vorwurf der Subjektivität vermieden werden. Kultur im weitesten Sinne des Wortes umfasst alle sozialen Manifestationen von sozialem Miteinander bis zu Sprache, Kunstformen, Wissenschaft, Technologie, Sitten und Kultur.

Es ist daher möglich, von einer japanischen Kultur, einer indianischen Kultur, einer polynesischen Kultur, einer australischen Aborigines-Kultur sowie einer weißen Kultur zu sprechen, ohne voreingenommen gegenüber irgendeiner von ihnen zu sein.

Die durch Aufstieg und Niedergang begründete Frage

Wenn man sich die geschichtliche Entwicklung aller Nationen in das Gedächtnis ruft, wird relativ häufig vom „Aufstieg und Niedergang“ einer bestimmten Kultur gesprochen. Dies führt zu einer wichtigen Frage: Wie kommt es, dass z. B. Japan, Schweden, England und Deutschland, alles Nationen mit beschränkten natürlichen Ressourcen, nach mehr als 2000 Jahren eine fortschrittliche, aktive Kultur besitzen – und demgegenüber, warum solch großartige Nationen wie Rom, Griechenland, Persien, Indien, Portugal und sogar Spanien einige Jahrhunderte lang aktive, strotzende Kulturen hervorbrachten, um dann unterzugehen und nie wieder emporzusteigen?

Politisch korrekte Historiker führen für den Aufstieg und Fall von großen Nationen politische, wirtschaftliche, moralische, juristische, schulden- und umweltbedingte oder eine Reihe anderer, oberflächlicher Gründe ins Feld. Dennoch haben Japan, England, Schweden und Deutschland diese Krisen natürlicher Eruptionen der Zeit durchschritten, ohne dass sie zerfallen wären. Es ist offensichtlich, dass ein anderer Faktor am Werk sein muss – etwas viel Fundamentaleres als lediglich ein Tick politischer, moralischer, juristischer oder irgendein anderer von Hunderten Gründen, den Historiker vorzugaukeln versuchen.

Jedem Volk seine Gesellschaft

Hierin liegt der Schlüssel zum Verständnis des Aufstiegs und Falls aller Kulturen, egal wo und wer sie sind. In jedem denkbaren Gebiet schaffen Menschen, die eine Gesellschaft formen, eine Kultur, die einzigartig ist. Eine Gesellschaft oder Zivilisation ist lediglich eine Reflektion der Bevölkerung dieses bestimmten Gebietes. Als Beispiel: Die chinesische Kultur ist ein Produkt chinesischer Menschen und eine Reflektion der Beschaffenheit des Volkes, das in China lebt. Die chinesische Zivilisation korrespondiert auf einzigartige Weise mit den chinesischen Menschen, jene schufen sie und sie spiegelt deren Regeln und Werte wider. Da die chinesischen Menschen die chinesische Kultur schufen, folgt logischerweise dem Verschwinden der chinesischen Menschen das Verschwinden der chinesischen Kultur. Heute lebt die überwältigende Mehrheit der Chinesen in China und verkörpert die chinesische Kultur dieses Landes. Falls – warum auch immer – australide Aborigines millionenfach nach China auswandern müssten und die chinesische Bevölkerung dramatisch an Zahl verlieren würde, würde sich der Charakter der chinesischen Kultur innerhalb weniger Jahre ändern – korrespondierend mit den neuen Bewohnern des Gebietes. Mit anderen Worten, die Gesellschaft oder Kultur des Gebietes würde dann dem Umstand Rechnung tragen, dass die Mehrheit der Bewohner nun Aborigines statt Chinesen wären. Falls China mit Aborigines angefüllt werden müsste, wäre dies das Ende der chinesischen Kultur. Die Aborigines würden eine neue Kultur erschaffen, die ihrem Wesen und nicht dem chinesischen entspricht. Dass dem wirklich so wäre, ist tatsächlich perfekte Logik. Es hat nichts damit zu tun, welche Kultur weiter entwickelt ist oder mit irgendeiner Form von Über- oder Unterlegenheit – lediglich eine Wiedergabe der Tatsache, dass eine Kultur ein Produkt der Natur und der Menschen ist, die die Bevölkerung in einem Gebiet ausmachen.

Ein theoretisches Beispiel

Um auf das chinesische Beispiel zurückzukommen: Wenn alle Chinesen dieser Erde morgen verschwinden würden, dann würde offensichtlich die chinesische Zivilisation und
Kultur mit ihnen verschwinden. Es ist genau dieses überraschend einleuchtende Prinzip, welches den Aufstieg und den Fall von Kulturen bestimmt: Sobald ein Volk, das eine bestimmte Gesellschaft erschuf, untergeht, geht die Gesellschaft mit ihm unter.

Wenn das verschwundene Volk durch andere Völker ersetzt wird, wird eine neue Kultur oder Gesellschaft errichtet, welche die Kultur und Zivilisation der neuen Einwohner widerspiegelt.

Ein praktisches Beispiel

Es gibt eine Menge Beispiele, wie dieser Prozess funktioniert. Eines, das allen bekannt sein dürfte, ist der Wechsel, der sich in Nordamerika ereignete. Auf diesem Kontinent
lebten die Indianer mehrere Tausend Jahre und erschufen eine Zivilisation und Kultur, die den Kontinent beherrschte. Anders ausgedrückt, die Zivilisation und Kultur, welche Amerika beherrschte, spiegelt die Tatsache wider, dass die Indianer dort lebten und die Mehrheit der Bevölkerung stellten. Nach 1500 n. Chr. drangen jedoch weiße Einwanderer aus Europa nach Nordamerika, die die Indianer verdrängten. Somit kam der große Wechsel innerhalb der nordamerikanischen Zivilisation zustande. Wo vordem die indianische Kultur Tausende Jahre dominierte, wurde die vorherrschende Kultur innerhalb weniger Jahrhunderte europäisch.

Dieser Wechsel spiegelt die Tatsache wider, dass die weißen Europäer die Mehrheit der Bewohner Nordamerikas stellten – und die indianische Kultur praktisch ausgelöscht wurde. Die indianische Kultur in Nord-Amerika versank, weil die Bevölkerung wechselte.

Der finale Rassenaustausch

Dieser Effekt – der Austausch von Völkern und der einhergehende Untergang ihrer Kultur – hat direkte Auswirkungen auf rassische Verhältnisse. So kann der Aufstieg und Fall jeder einzelnen Kultur nachverfolgt werden, nicht aufgrund von wirtschaftlichen, politischen oder die Moralvorstellungen betreffenden Gründen, sondern vielmehr aufgrund der gegenwärtigen Rassepräsenz der Bevölkerung. Wenn die Gesellschaft, die eine bestimmte Kultur hervorgebracht hat, als rassisch homogene Einheit intakt bleibt, bleibt diese Kultur aktiv.
Wenn die Gesellschaft jedoch innerhalb eines bestimmten Gebietes ihr rassisches Antlitz verliert – durch Invasionen, Einwanderung oder Bevölkerungsrückgang – wird die durch die Gesellschaft hervorgebrachte Kultur mit ihren Trägern untergehen, ersetzt durch eine neue
Kultur, welche den neuen Einwohnern dieses Gebietes entspricht.

Das Verschwinden der Weißen führte zum Untergang ihrer Kulturen

Ursprünglich erschaffen von Proto-Nordischen, Alpinen und Mediterranen, danach beeinflusst durch Wellen indogermanischer Eroberer, blühten die weißen Kulturen der antiken Welt, des Mittleren und Nahen Ostens auf, und brachten die Wunder der antiken Welt hervor. Diese Gebiete wurden regelmäßig heimgesucht oder besetzt durch nichtweiße Völker (vor allem dadurch, dass Weiße sie als Arbeiter einsetzten, aber auch durch Einwanderung, in seltenen Fällen durch Eroberung). Die Folge war, dass die ursprünglich weißen Völker, die Begründer der antiken Kulturen, verschwanden, getötet wurden oder in anderen Rassen aufgingen, und mit ihrem Untergang gingen ihre Kulturen genauso zugrunde, wie die indianische Kultur in Amerika.

500 v. Chr. – Der erste Wendepunkt in der weißen Geschichte

Um das Jahr 500 v. Chr. wird der erste große Wendepunkt weißer Geschichte erreicht. Dieser war der Abstieg der ersten großen weißen Kultur im Mittleren und Nahen Osten und ihre Ersetzung durch Nationen und Völker einer elementar abweichenden rassischen Zusammensetzung. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief die Entwicklung der territorialen Ausbreitung der weißen Rasse so, dass sie die Mehrheit in Europa und Westrussland stellten und eine wichtige Komponente der Bevölkerung des Nahen Ostens bildeten, die ihre Macht bis in das Indus-Tal Nordindiens ausdehnte.

Indien – Der Ursprung des Kastensystems

In Indien beispielsweise, verringerte sich die indo-arische Bevölkerung durch vier Faktoren:

• eine große nichtweiße (indische) Einwanderungswelle nordwärts in das Gebiet, um Arbeit zu verrichten, die von der Gemeinschaft und Kultur der indo-arischen Eroberer angeboten wurde.
• eine hohe natürliche Geburtenrate innerhalb der nichtweißen Bevölkerung.
• den Grad der rassischen Vermischung unter Ariern und Indern, welcher, durch Schaffung einer neuen, ethnisch-gemischten Identität auch die rassische Zusammensetzung der Einwohner dieser Region veränderte.
• den Einbruch der Geburtenrate innerhalb der Arier.

In Indien errichteten die indo-arischen Eroberer ein striktes System der Rassentrennung, um sich von der örtlichen dunkelhäutigen einheimischen Bevölkerung abzugrenzen. Dieses System war so strikt, dass es bis heute wirkt und als Kastensystem bekannt ist.

Jedoch vermag auch die strikteste Rassentrennung nicht – arische Gesetze schrieben Strafen wie die Todesstrafe bei Vermischung vor –, ein Volk davor zu bewahren, in einem anderen aufzugehen, bis die heutige Situation erreicht wurde, wo es heute nur noch sehr wenige Brahmanen gibt, die als Europäer durchgehen würden.

Genau dasselbe spielte sich in Zentralasien, Ägypten, Sumer und, in einem weniger beachteten Grade, in der heutigen Türkei ab. Langsam aber sicher, je mehr diese Zivilisationen andere für sich arbeiten ließen, und mit steigender physischer Eroberung durch andere Rassen, wurde die Zusammensetzung ihrer Bevölkerung dunkler und dunkler.

Ägypten – Der Abstieg als Folge der Vermischung mit Sklaven

Die ursprünglich weißen Ägypter haben ihrerseits Nubier oder schwarze und semitisch-arabische Arbeitskräfte genutzt, um sie bei ihren Bauprojekten einzusetzen. Auf verschiedenen Stufen beschäftigten die Pharaonen nubische Söldner und schließlich wurden Nubien und der Sudan besetzt und in das ägyptische Reich eingegliedert.

Ein Beweis für den Gebrauch von schwarzen Sklaven in der ägyptischen Gesellschaft: Dieser ägyptische Topf (mit Augenschminke) wird von einem jungen nubischen Sklavenmädchen getragen – kein Zweifel, dass der Besitzer des Topfes von solch einer Sklavin bedient wurde. Der Topf stammt aus der 18. Dynastie (1567- 1320 v. Chr.).

Ein Beweis für den Gebrauch von schwarzen Sklaven in der ägyptischen Gesellschaft: Dieser ägyptische Topf (mit Augenschminke) wird von einem jungen nubischen Sklavenmädchen getragen – kein Zweifel, dass der Besitzer des Topfes von solch einer Sklavin bedient wurde. Der Topf stammt aus der 18. Dynastie (1567- 1320 v. Chr.).

Obwohl die Bauten des alten Ägyptens sehr eindrucksvoll sind – viele haben bis in die heutige Zeit überlebt –, war ihre Konstruktion, technisch gesehen, abhängig von der ägyptischen Fähigkeit, eine noch nie dagewesene Masse von Arbeitskräften zu organisieren. Unter dem Kommando eines Schreibers und Architekten arbeiteten Tausende von Sklaven und Regimenter von Soldaten über Jahrzehnte, um die großen Gebäude zu errichten, wobei sie lediglich Schlitten, Hebel und massive Erd-Rampen benutzten. Es ist unmöglich sich vorzustellen, dass ein solcher massiver Gebrauch von Sklaven und ausländischen Arbeitskräften nicht irgendwelche Spuren in der Bevölkerung des Landes hinterlassen hätte. Die Völker vermischten sich und dieses bedeutete in Verbindung mit dem natürlichen Anwachsen der Zahlen der Sklaven und Arbeiter, dass sie innerhalb kurzer Zeit einen bedeutenden Teil der Bevölkerung stellten. Abgesehen von zahlreichen Versuchen, größere Zahlen der Nubier von einer Siedlung in Ägypten abzuhalten – eines der ersten aufgezeichneten Rassentrennungsgesetze ist auf einem Stein an den Ufern des Nils gefunden worden, das es den Nubiern verbot, sich nördlich dieses Punktes aufzuhalten –, führte die Nutzung der Nubier für alle Arten von Arbeiten dennoch geradewegs zur einer ständigen nichtweißen Präsens. Diese Bevölkerung wuchs durch natürliche Reproduktion und kontinuierliche Einwanderung zahlreich an. Die Region war darüber hinaus für 200 Jahre von den semitischen Hyksos besetzt, die in die örtliche Bevölkerung einheirateten; daran schloss sich eine semitisch-arabische Einwanderungswelle an, die durch die schwarze Besiedlung der südlichsten Ausläufer des Nils ergänzt wurde. Erneut traten die Faktoren, die zur Auslöschung der Arier in Indien geführt hatten, in Ägypten hervor: die ständige Präsenz von nichtweißen Arbeitskräften, ein natürlicher Anstieg der nichtweißen Population, physische Integration und ein Abfall der Geburtsrate der ursprünglichen weißen Bevölkerung. All dies formte das Erscheinungsbild der heutigen ägyptischen Bevölkerung, welches sich stark von dem der Männer und Frauen unterscheidet, die Ägypten begründeten und die Pyramiden errichteten.

Als das Aussehen der Bevölkerung wechselte, änderten sich auch die kulturellen Manifestationen oder Zivilisationen dieser Region – bis zu dem Punkt, wo die heutige
Bevölkerung des Nahen Ostens nicht im Geringsten als weiß bezeichnet werden kann. Das erklärt, warum die heutigen Einwohner Ägyptens nicht die gleichen sind wie die Menschen, die die Pyramiden errichteten. Die Ägypter von heute sind ein komplett unterschiedliches Volk, sowohl rassisch als auch kulturell, welches inmitten der Ruinen der Zivilisation einer anderen Rasse lebt.

Von links nach rechts: Die weiße Pharaonin Nofretete, eine römische Dame (gemischtrassig), Präsident Anwar Sadat (ebenfalls gemischtrassig). Nofretete regierte über eine hochentwickelte Zivilisation – Sadat über ein Land der Dritten Welt. Der Grund für die Unterschiede zwischen Nofretetes und Sadats Ägypten liegen darin begründet, dass das ägyptische Volk unter Sadat ein anderes als unter Nofretete ist.

Von links nach rechts: Die weiße Pharaonin Nofretete, eine römische Dame (gemischtrassig), Präsident Anwar Sadat (ebenfalls gemischtrassig). Nofretete regierte über eine hochentwickelte Zivilisation – Sadat über ein Land der Dritten Welt. Der Grund für die Unterschiede zwischen Nofretetes und Sadats Ägypten liegen darin begründet, dass das ägyptische Volk unter Sadat ein anderes als unter Nofretete ist.

Der Mittlere Osten

Der Abstieg und die letztendliche Auslöschung der weißen Bevölkerung im Mittleren Osten markiert das Ende der ursprünglichen Zivilisationen in dieser Region. In den gesamten mittelöstlichen Ländern begannen die semitischen, arabischen und schwarzen Bevölkerungen zu wachsen, da sie von den herrschenden Weißen in zunehmendem Maße als Arbeitskräfte eingesetzt wurden – oder wie im Fall der Sumerer, wo die weißen Herrscher aufgrund einer militärischen Niederlage von semitischen Invasoren physisch ersetzt wurden. Dieser Prozess hielt an, bis praktisch alle Überreste der ursprünglichen Indogermanen in den größeren Regionen innerhalb der dunkleren Bevölkerungen assimiliert waren, wobei nur gelegentlich helles Haar oder helle Augen unter heutigen Irakern, Iranern, Syrern und Palästinensern blieben, als eine letzte Erinnerung an die ursprünglichen Herrscher dieser Territorien.

Eine Lektion – Die Rolle der rassisch fremden Arbeitskräfte beim Untergang einer Kultur

Die Lehre ist eindeutig: So lange eine Rasse, ob sie nun weiß, schwarz oder asiatisch sei, ihre territoriale Integrität bewahrt und nicht beginnt, sich auf andere statt ihre eigene oder ähnliche Rassen zur Verrichtung von Arbeiten zu verlassen, bleibt diese Kultur intakt. Sobald sie jedoch einer großen Anzahl anderer Rassen die Siedlung in ihrer Mitte erlaubt – sei es zur Verrichtung von Arbeiten oder der späteren Integration der Neuankömmlinge –, wird sich die Kultur verändern – oder in vielen Fällen vollständig untergehen. Diese Tatsache gilt gleichermaßen für alle Kulturen, egal wer ihre ursprünglichen Schöpfer waren, überall in der Welt. Eine Kultur – jede Kultur, ob weiß, schwarz oder asiatisch – steht und fällt mit der Homogenität ihrer Bevölkerung und mit nichts anderem. Sobald eine Gesellschaft ihre Homogenität verliert, verändert sich die Natur dieser Gesellschaft. In der Tat ist dies ein äußerst logisches Prinzip, es ist keine Meinung, sondern ein einfacher Ausdruck der Tatsachen und des Offensichtlichen.

Griechenland und Rom

Die frühen weißen Kulturen in Griechenland und Rom unterlagen ebenfalls diesem Prozess. Der letzte große griechische Führer Perikles erließ 451 v. Chr. tatsächlich ein Gesetz, das die Bürgerschaft durch den Status der rassischen Abstammung begrenzte. Jedoch wurde über 400 Jahre später das Gesetz geändert, als der Bevölkerungswechsel immer sichtbarer wurde. Heute gibt es bedeutende genetische Unterschiede zwischen vielen Einwohnern Griechenlands und den ursprünglichen Bewohnern dieses Landes, obwohl diese Veränderung nicht so vollständig ist wie an anderen Orten, etwa Ägypten.

Zwei griechische Vasen aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Sie zeigen die rassischen Eigenarten zweier Sklaven: Eines Semiten und eines Schwarzen.

Zwei griechische Vasen aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Sie zeigen die rassischen Eigenarten zweier Sklaven: Eines Semiten und eines Schwarzen.

Auch bestimmte römische Führer versuchten, die rassische Uhr zurückzudrehen, aber letztendlich waren auch diese Versuche vergeblich – die immense Ausdehnung des Römischen Reiches führte dazu, dass alle Arten von Rassen innerhalb ihrer Grenzen enthalten waren und dieses berauschende Gebräu führte zum Zerfall der ursprünglichen römischen Bevölkerung, wie es in einem nachfolgenden Kapitel beschrieben wird. Jene, die ein Territorium besetzen, bestimmen die Natur der Gesellschaft dieses Territoriums. Dies ist ein unveränderliches Gesetz der Natur, welchem man sich nicht zu entziehen vermag. Dies ist ein ehernes Grundgesetz, auf dem sich die Geschichte aufbaut.

Geschichte ist eine Funktion von Rasse.

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Originalübersetzung hier

Einige wichtige Grundlagen über Rasse, Ethnizität und Kultur

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard. Der vorliegende Abschnitt ist die erste Hälfte des Prologs.

Zuvor aus dieser Reihe auf Nord-Licht erschienen:
Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung

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Entscheidend für das Verständnis dieses Buches ist eine genaue Kenntnis der Begriffe Rasse, Ethnizität und Kultur.

Rasse, Ethnizität und Kultur

Eine Rasse wird als Gruppe von Individuen definiert, die gemeinsame genetische Eigenschaften teilen, die wiederum das physische Erscheinungsbild und – was weitaus kontroverser diskutiert wird – die kognitiven Fähigkeiten dieser Gruppe bestimmen. Ethnizität wird als Gruppenbildung durch Individuen (zumeist innerhalb rassischer Gruppen, jedoch auch über rassische Grenzen hinweg) gleicher gemeinsamer Überlieferung, Sprache, Kunstform, Verhaltensweisen und anderer Ausdrucksformen definiert.

Als Kultur werden die von den Ethnien geschaffenen physischen Erscheinungsformen bezeichnet: Die aktuelle Sprache, Kunstformen, Religion sowie die soziale Ordnung und Errungenschaften. Es ist daher möglich, von einer weißen Rasse, einer schottischen Ethnizität oder einer schottischen Kultur zu sprechen. Die letzten beiden – Ethnizität und Kultur – sind direkt voneinander abhängig und führen sogar zu einer symbiotischen Verbindung. Dieses Buch behandelt vor allem die Geschichte der weißen Rasse und, davon abgeleitet, die Geschichte von weißen ethnischen Gruppen und Kulturen.

Die weiße Rasse – Drei Untergruppen

Was genau ist die weiße Rasse? Im Wesentlichen gibt es drei Hauptuntergruppen der weißen Rasse mit zwei weiteren wichtigen Unterteilungen. Die drei größeren Untergruppen werden von Wissenschaftlern als Nordische, Alpine und Mediterrane bezeichnet.

Obwohl diese Namen hauptsächlich aus den geographischen Gebieten abgeleitet wurden, in denen diese Gruppen im christlichen Zeitalter lebten (Nordische in Nordeuropa, Alpine in Mitteleuropa, Mediterrane in Südeuropa) ist die Annahme falsch, sie hätten schon immer diese Gebiete bewohnt.

Die drei größeren Untergruppen spielen nämlich bei allen Ereignissen in fast jeder geographischen Region, in der die weiße Rasse als Gruppe auftauchte, eine zentrale Rolle. Von diesen ursprünglich drei Gruppen, existieren heute nur noch zwei von zahlenmäßiger Bedeutung: Die Nordischen und die Alpinen. Die ursprünglichen Mediterranen der alten Geschichte dürfen nicht mit den Menschen verwechselt werden, die heutzutage leichtfertig als Mediterrane bezeichnet werden. Die ursprünglich weißen Mediterranen sind zum größten Teil durch langanhaltende Invasionen zuerst von Nordischen und Alpinen, danach von nichtweißen Arabern, Türken und anderen nahöstlichen und nordafrikanischen Rassegruppen überlagert worden.

Um das Konzept dieser drei großen Untergruppen zu verdeutlichen: Obwohl eine schwarze Rasse existiert, wie weithin zugegeben wird, gibt es innerhalb dieser rassischen Gruppe größere Untergruppen: Die Pygmäen des Kongo-Beckens und die hünenhaften Stammesangehörigen der Massai sind zwei gute Beispiele für Untergruppen innerhalb der schwarzen Rasse.

Eine Untergruppe ist daher ein Zweig einer bestimmten Rasse, die leicht unterschiedliche physische Eigenschaften aufweist, aber dennoch genug gemeinsame genetische Merkmale mit anderen Untergruppen teilt, um sie zu einer umfassenderen Kategorie (Groß-Rasse) zusammenfassen zu können. Dies ist das Konzept der genetischen Gemeinsamkeit und die Basis aller rassischen Kategorien.

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Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung

Von Arthur Kemp. Erschienen in seinem monumentalen Geschichtswerk March of the Titans, erstmals ers. 1999, zuletzt 2013. Übersetzt von Richard. Der vorliegende Abschnitt ist ein Auszug aus dem sechsten Kapitel Bis ans Ende der Welt: Vergessene weiße Wanderungen. Neben den Tocharern werden auch weiße Kulturen auf den kanarischen Inseln, in Süd- und Nordamerika sowie auf den Osterinseln behandelt.

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Neben den großen weißen indogermanischen Wanderungen gab es eine Vielzahl anderer Wellen weißer Wanderungen, die sich in der Größe, im Einfluss und in der Reichweite unterschieden – die spektakulärste war eine Niederlassung von Weißen in Nordamerika um 7000 v. Chr.

Das Wissen über diese Wanderungen war über Jahrhunderte – in einigen Fällen sogar über Jahrtausende – verloren, wurde jedoch nun dank relativ junger archäologischer Funde wiederentdeckt. Auf diese Weise wurden nordische und weiße mediterrane Überbleibsel – teils durch natürliche Konservierung, manchmal aufgrund künstlicher Erhaltung – in China, Nordamerika und auf den Kanarischen Inseln entdeckt – die meisten von ihnen tausende Jahre alt. Die Entdeckung dieser Mumien zeigt ohne Frage, dass frühe weiße Wanderungen über Meere und Kontinente hinweg stattfanden – es wird nur noch diskutiert, wie hoch die Zahl der Menschen war, die diese Wanderungen unternahmen.

Die Tocharer – Weiße im alten China

Eine der am weitesten in den Osten reichenden Wanderungen von keltischen Menschen – bzw. nordischen Indogermanen – erreichte die Taklamakan-Wüste (zwischen Kasachstan, Kirgisien und Tibet gelegen) in China um 1500 v. Chr. Diese große Wanderung war bis zur 1977 erfolgten Entdeckung von 3500 Jahre alten Gräbern dieser Menschen unbekannt.

DIE TOCHARER – EINE VERSCHOLLENE WEISSE KULTUR IN CHINA

Nahaufnahme einer 3000 Jahre alten, zweifellos weißen, männlichen tocharischen Mumie. In den Gräbern der Taklamakan-Wüste im Westen Chinas wurden zahlreiche Mumien wie diese freigelegt. Die abgebildete Mumie befindet sich im Museum von Ürümqui (Xinjiang, China).

Nahaufnahme einer 3000 Jahre alten, zweifellos weißen, männlichen tocharischen Mumie. In den Gräbern der Taklamakan-Wüste im Westen Chinas wurden zahlreiche Mumien wie diese freigelegt. Die abgebildete Mumie befindet sich im Museum von Ürümqui (Xinjiang, China).

FLACHSBLONDES HAAR IM ALTEN CHINA

Tocharische Frau mit langem flachsblonden Haar. Die Mumie datiert auf 1500 v. Chr. und wurde in den Zaghunluq-Gräbern (Taklamakan-Wüste) gefunden. Gewebte Kleidung, die mit der keltischen identisch ist, beweist den indogermanischen Ursprung der Tocharer. Sie erbauten nicht nur die fantastischen Städte entlang der Seidenstraße, die heute im Wüstensand versunken sind, sondern brachten wohl ebenso den Buddhismus, Pferde und Sättel und die Eisenverarbeitung in diese Region.

Tocharische Frau mit langem flachsblonden Haar. Die Mumie datiert auf 1500 v. Chr. und wurde in den Zaghunluq-Gräbern (Taklamakan-Wüste) gefunden. Gewebte Kleidung, die mit der keltischen identisch ist, beweist den indogermanischen Ursprung der Tocharer. Sie erbauten nicht nur die fantastischen Städte entlang der Seidenstraße, die heute im Wüstensand versunken sind, sondern brachten wohl ebenso den Buddhismus, Pferde und Sättel und die Eisenverarbeitung in diese Region.

Aufgrund der natürlichen Trockenheit des Gebietes waren viele Körper nahezu perfekt erhalten – mit ihrem rot-blonden Haar, den langen Nasen, runden Augen und schließlich mit den gewebten Karomustern (die für gewöhnlich mit den Kelten Schottlands in Verbindung gebracht werden), was unzweifelhaft die weißen Rassenmerkmale der Tocharer verdeutlicht.

Diese Menschen wurden nach der von ihnen verwendeten Sprache – Tocharisch – als Tocharer bekannt. Die Kultur, die sie errichteten, umfasste große Städte, Tempel, Zentren der Kunst und des Lernens – sie waren sogar die Erbauer und Erhalter der ursprünglichen Seidenstraße – der Handelsstraße zwischen dem Westen und China. Zuvor glaubte man, die Chinesen seien die Konstrukteure der großen Städte entlang der Seidenstraße gewesen, doch durch die Entdeckung der Überreste der ursprünglichen Menschen dieser Region ist unzweifelhaft, dass die imposanten Ruinen, die noch immer ungestört entlang der Straße liegen, Reste einer großen verschollenen weißen Kultur sind.

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