Kate Beckinsale

Cernunnos' Insel

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Eine Bildergalerie der Schauspielerin Kathrin Romary Beckinsale, mit ein paar Schlußbetrachtungen von Cernunnos, einschließlich eines langen Kommentarzitates von Deep Roots.

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Kate Beckinsale 2004 Vanity Fair Oscar Party Mortons Beverly Hills, California United States February 29, 2004 Photo by Theo Wargo/WireImage.com To license this image (2322861), contact WireImage: +1 212-686-8900 (tel) +1 212-686-8901 (fax) info@wireimage.com (e-mail) www.wireimage.com (web site) Kate Beckinsale
2004 Vanity Fair Oscar Party

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Kate Beckinsale beim San Sebastian Film Festival 2005. Kate Beckinsale beim San Sebastian Film Festival 2005.

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Tavernenrunde 5: Herbsttaverne 2017

MORGENWACHT

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 4: Frühsommertaverne 2017 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von mir auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind. Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie ich damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang vom heidnischen altenglischen Feenglauben zum Christentum, der „Alte Weg“, das ursprünglichere Christentum und das „Man-selbst-Sein“ im Gegensatz zum freudlosen, nüchternen und selbstgerechten Puritanismus. Die Geschichte spielt zur Zeit Oliver Cromwells, aber in einer anderen Wirklichkeit, in der alles, was Shakespeare geschrieben hat, Realität ist…

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„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 

„Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger “Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses “Spiel” nennt sich “Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses “Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

Was es damit in Wirklichkeit auf sich hat, erfährt man dagegen in Artikeln wie The Blankout Game versus the Knockout Game von Colin Liddell: Gruppen schwarzer Jugendlicher, oder auch schwarze Einzeltäter, machen sich einen „Sport“ daraus, arglose einzelne Opfer, üblicherweise von anderer Rasse und vorzugsweiße weiß, überraschend mit einem einzigen Hieb, dem sogenannten „one hitter quitter“, (am besten wohl mit „ein Schlag und fertig“ zu übersetzen) bewußtlos zu schlagen. Ein Beispiel dafür ist in diesem Video zu sehen, wo der 50jährige Englischlehrer James Addlespurger in Pittsburgh in einer belebten Gasse von einem 15jährigen Mitglied eines entgegenkommenden Rudels junger Neger mit einem Schlag an die Wand geknallt und niedergestreckt wird. Und in diesem, im selben Artikel zu findenden Video sieht man, wie ein einzelner Neger in ein McDonalds’-Lokal kommt, hinter einem an der Theke stehenden älteren weißen Mann vorbeigeht, um sich rechts von diesem ebenfalls an die Theke zu stellen. Während der Weiße ihn kaum beachtet, wirft der Neger ein paar Seitenblicke auf ihn und streckt ihn dann unversehens mit einem wuchtigen Faustschlag nieder – vor den Augen der Bedienung! -, um dann aus dem Lokal zu rennen.

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Die Adametz-Sammlung: Vom Gerümpel zum hochgeschätzten Archiv alter Landrassen

Pferdeschädel aus der Adametz-Sammlung des Wiener Naturhistorischen Museums

Wie eine Schädel- und Skelettsammlung beinahe auf dem Müll gelandet wäre, wie sie gerettet wurde und welche herausragende Rolle sie in der wissenschaftlichen Rekonstruktion der Geschichte der Nutztierfauna wie auch der Wirtschafts- und Sozialgeschichte spielt.

Von Erich Pucher, aus Heft September 2011 der ORF-Publikation UNIVERSUM. (Hier mit einem Anhang von Deep Roots.)

Die Archäologisch-Zoologische Sammlung der 1. Zoologischen Abteilung zählt zu den vergleichsweise jungen Einrichtungen des Naturhistorischen Museums Wien. Erst Anfang der 1970er-Jahre wurde sie vor allem als interdisziplinäre Forschungsstelle ins Leben gerufen, um einerseits den Wunsch der Archäologen nach wissenschaftlicher Interpretation der von ihnen oftmals zu Tausenden aus vor- und frühgeschichtlichen Siedlungen ausgegrabenen Tierknochenreste auch hierzulande abdecken zu können, andererseits, um auf diese Weise Einblicke in das Schicksal der Wild- und Haustierfauna zwischen der Eiszeit und der Gegenwart zu erhalten. Gerade diese, für den heutigen Zustand des Landes so entscheidende Zeitspanne der immer massiver werdenden Eingriffe des Menschen in die Natur war nicht nur in Österreich beinahe unerforscht. Die interdisziplinär ausgerichtete Archäozoologie sprang in diese Lücke und hat inzwischen mehrfach bewiesen, dass aus den meist arg zerstückelten Knochenresten vielfältige Aussagen, sowohl zur Geschichte der Wild- und Haustierfauna, als auch zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte gewonnen werden können. Voraussetzungen dafür sind nicht etwa eine sündteure High-Tech-Apparatur, sondern vor allem solide morphologische Kenntnisse, herausragendes Gestaltwahrnehmungsvermögen und eine möglichst umfassende Vergleichssammlung.

Leopold Adametz

Kaum hatte die neue Sammlung unter improvisierten Bedingungen in beengten Verhältnissen zu arbeiten begonnen, kam 1976 aus der Universität für Bodenkultur die Nachricht, dass das Institut für Tierproduktion dabei sei, die Adametz-Sammlung auszuscheiden, um Platz für moderne Einrichtungen zu schaffen. Es handelte sich dabei um eine rund 1.300 Schädel und einige Skelette alter Nutztierrassen umfassende Sammlung, die großteils zwischen den 1890er und 1930er-Jahren vom damaligen Inhaber der Lehrkanzel für Tierzucht, Professor Leopold Adametz, zusammengetragen worden war, um die Verwandtschafts- und Abstammungsverhältnisse der Nutztierrassen mit den damals gebräuchlichen typologisch-schädelkundlichen Methoden untersuchen zu können. Adametz nützte dabei die letzte sich bietende Gelegenheit, Belegstücke der einst so vielfältigen, seit dem 19. Jahrhundert aber rapide dahinschwindenden alten Landrassen zu erwerben.

Die Vielgestaltigkeit der Hausrinder

Adametz war seiner Zeit insofern weit voraus, als er in den mitunter über viele Jahrhunderte an lokale ökologische Bedingungen adaptierten, anspruchslosen, robusten und vitalen Landrassen ein reichhaltiges genetisches Reservoir erblickte, dessen Bedeutung von der modernen, rein ertragsorientierten Tierproduktion zunehmend unterschätzt wurde. Erst heute, da bloß einige wenige anspruchsvolle und dazu genetisch gefährlich eingeengte Hochleistungsrassen fast sämtliche Ställe besetzen, versucht man zu retten, was noch zu retten ist, und die kärglichen Reste der Landrassen als gesunde genetische Reserve zu erhalten. In der Folge entwickelte Adametz als anerkannte wissenschaftliche Autorität seiner Zeit ein Lehrgebäude zur Abstammung der Nutztierrassen, in das er auch archäologische Funde mit einbezog. Wie sein Schweizer Vorläufer Ludwig Rütimeyer und zuvor schon der Brite Richard Owen, meinte auch Adametz die Vielgestaltigkeit der Hausrinder nicht auf eine einzige Stammform zurückführen zu können, sondern hielt an der Abstammung der Kurzhornrassen von einem ausgestorbenen wilden Kurzhornrind, auch gegenüber langsam lauter werdender Kritik an dieser Auffassung, bis zu seinem Tode unerbittlich fest, denn der 1627 ausgestorbene Auerochse schien ihm nur als Ahne der großhörnigen Hausrinder in Frage zu kommen. Wenig später erwiesen sich sämtliche vermeintliche Beweise für die einstige Existenz eines wilden Kurzhornrindes im Lichte neuer Untersuchungsmethoden als unhaltbar. An Adametz blieb ungeachtet seiner vielen anderen Verdienste der Ruf haften, vor allem ein starrsinniger Verfechter der „polyphyletischen“ Abstammung des Hausrindes gewesen zu sein.

Mit der Widerlegung dieser These verlor auch die Adametz-Sammlung scheinbar an wissenschaftlichem Wert. Überhaupt wehte der Typologie gerade eine steife Brise entgegen. Man bevorzugte moderne Methoden und ließ kein gutes Haar an der altmodischen Schädel- und Rassenlehre. Die Archäozoologie konzentrierte sich nun weniger auf die Rassen- als auf die Wirtschaftsgeschichte. Selbst offenkundige Rassenunterschiede im archäologischen Fundmaterial wurden kurzerhand als extreme Varianten ein und derselben Population abgetan. Auch innerhalb der Tierzucht schien sich niemand mehr für die Rassengeschichte zu interessieren, da man sich auf die weitere Ertragssteigerung der modernen Hochleistungsrassen konzentrierte und niemand den gerade aussterbenden oder schon verschwundenen alten Landrassen mit ihren viel geringeren Erträgen eine Träne nachweinte. Der kurzsichtige Zeitgeist macht auch vor der Wissenschaft nicht halt. So war es eigentlich kein Wunder, dass der Entschluß fiel, die Adametz-Sammlung zu entsorgen. Dem damaligen Zoologiedozenten Hans Martin Steiner war es zu verdanken, dass die Sammlung doch noch vor ihrer Vernichtung gerettet wurde, indem er sie an das Naturhistorische Museum vermittelte, das sich im Wissen, dass in der ganzen Welt nur sehr wenige vergleichbare Sammlungen existieren, bereit erklärte, sie trotz akuten Platzmangels vorläufig irgendwie zu verstauen, bis man eine adäquate Lagermöglichkeit fände. Diese fand sich dann erst zwanzig Jahre später, nach dem Ausbau des Dachgeschosses.

Knöchernes Archiv der Nutztierrassen

Vergleich zwischen der aus Fragmenten zahlreicher Individuen von E. Pucher erstellten graphischen Schädelrekonstruktion einer keltischen Kuh (oben) und einer Kuh der Steirischen Bergschecken aus der Adametz-Sammlung (unten).

Erst in den 1990er-Jahren wissen neue archäozoologische Untersuchungen, statistische Analysen und schließlich auch molekulargenetische Daten darauf hin, dass doch schon zur Jungsteinzeit unterschiedlich beschaffene Landrassen existiert haben müssen. Die Geschichte der Rinderrassen begann sich damit wieder als Frage zu stellen. Gleichzeitig führten eingehende Vergleiche von Rinderknochen aus der Keltenzeit mit den in der Adametz-Sammlung enthaltenen Schädeln und auch Knochenfunden aus alpinen Schachthöhlen in der Wiener Archäozoologie zur Einsicht, dass unter allen von Adametz gesammelten Schädeln jene der Steirischen Bergschecken die beste Übereinstimmung mit diesen Funden zeigten. Wenig später stellte sich heraus, dass sogar die in den Salzminen des Halleiner Dürrnbergs erhalten gebliebenen Fellreste denselben Scheckungstyp und dieselbe Feinheit der Haare aufwiesen, wie die alten Bergschecken. Schritt für Schritt wurde immer klarer, dass diese 1986 ausgestorbene, uralte Landrasse nichts anderes darstellte, als die über zweieinhalb Jahrtausende beinahe unveränderten Nachkommen der Rinder des keltischen Königreichs Noricum. Ihre Schädel existierten nun nur noch in der Adametz-Sammlung. Doch auch für andere Funde fanden sich ausgezeichnete Parallelen in der Sammlung, so dass langsam immer mehr Licht auf die Geschichte der Rinderrassen fiel. So stützte der Vergleich der Schädelfunde großgewachsener Importrinder der Römischen Kaiserzeit mit den Schädeln der mittelitalienischen Razza Chianina der Adametz-Sammlung die von vielen Autoren seit langem gehegte Meinung, dass die weißen Chiana-Rinder als neuzeitliche Nachkommen der Römerrinder anzusehen seien.

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Offener Brief an die Islamkritik

Vom Autorenteam des nicht mehr existenten Blogs „As der Schwerter“; ursprünglich dort erschienen.

Sehr geehrter Herr Stürzenberger, lieber „Byzanz“,

die aktuellen Diskussionen haben uns dazu bewogen, Ihnen und Ihrer Gemeinde, also der von dem Blog Politically Incorrect und der Partei Die Freiheit vertretenen islamkritischen Bewegung, diesen offenen Brief zu schreiben.

Sie sind für uns ziemlich genau das, was die „Gutmenschen“ für Ihre Gemeinde sind und wir sind für Sie das, was Sie für die „Mainstream“ Gesellschaft sind. Nazis, böse Rassisten, Ausgestoßene, Vogelfreie.

Wir bitten Sie hier nur um genau das, was Sie auch immer wieder (leider erfolglos) von der Gutmenschengesellschaft und der Mainstreampresse fordern: Hören Sie sich unsere Argumente an!

Wenn unsere Argumente Sie nicht überzeugen, dann können wir das ertragen. Wenn Sie bessere Argumente liefern können, freuen wir uns darauf. Wenn Sie auch nach der Diskussion noch andere Überzeugungen haben als wir, dann können wir das akzeptieren. Aber bitte machen Sie nicht den gleichen Fehler wie die Normalbürger, die sich nicht mit Ihren Thesen beschäftigen, weil die Medien Sie als böse darstellen. Hören Sie uns nur einmal zu!

Der Mainstream bezeichnet Sie als „Nazis“ und „Rassisten“, und trotz aller Anstrengungen Ihrerseits, sich von diesem unzutreffenden Image zu befreien, hören die Anschuldigungen nicht auf. Da Sie und andere Autoren ja in der Beschneidungsdebatte gewagt haben, eindeutig Position zu beziehen und Geert Wilders das Schächten nicht nur für Moslems verbieten will, hat man Sie und ihn nun auch als „Antisemiten“ bezeichnet (eine ziemlich harte Anschuldigung gegenüber Leuten, die sich so unermüdlich wie Sie und Wilders für israelische und jüdische Interessen eingesetzt haben).

Nun, wir sind diejenigen, von denen Sie denken, sie wären die „echten Nazis“. Wir sind tatsächlich antisemitisch eingestellt. Aber nicht aus Hass und Boshaftigkeit, sondern weil ein langer, schmerzhafter Erkenntnisprozess uns dorthin gebracht hat. Wir machen uns keine Illusionen darüber, dass wir dadurch besser aussehen, aber wir benutzen lieber das Wort „Judaismuskritik“ statt „Antisemitismus“, weil es besser beschreibt, was wir tun.

„Antisemitismus“ hat den Beiklang, man wäre aus irrationalen Gründen gegen das Volk der Juden eingenommen. Sie würden ja auch nicht als „Antimoslem“ bezeichnet werden wollen. Die Beschuldigung des Antisemitismus und ihre Folgen für die Beschuldigten sind schlimmer als „Nazi“ oder „Rassist“.

Judaismuskritik und Islamkritik haben allerdings sehr, sehr starke Parallelen, was daran liegt, dass Judentum und Islam sich sehr ähnlich sind, worauf vor einiger Zeit auch das Zentrum für Antisemitismusforschung hingewiesen hat. Das hat zu einiger Empörung innerhalb der islamkritischen Szene geführt und sogar Wellen bis nach Israel geschlagen, wo sich Elie Wiesel in die Debatte einmischte. Von Islamkritikern wurde dieser Vergleich als typisch gutmenschliche Diffamierungskampagne angesehen. Dass dies der Zweck der Veröffentlichung war, ist gut möglich, allerdings waren dessenungeachtet die Argumente sachlich zutreffend.

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Wir „Dunklen Weißen Ritter“

Jonathon Earl Bowser, „A Dark Knight“

Von Deep Roots (post-AdS)

Wir alle in unserer Szene kennen die Frustration darüber, daß diejenigen, die wir als die Bösen, die Abartigen, den Charakterabschaum und die bestenfalls Dummen und Verblendeten erkannt haben, vom JWO-Mainstream mit seiner politisch-legistischen und medialen Macht, seinem Schulsystem und seinem Gutmenschenmyzel als die „Guten“, „Gescheiten“ und „Mutigen“ hochgelobt werden und sich öffentlich als solche präsentieren können, während wir, die für das wirklich Gute, Kluge, Richtige und Gesunde stehen, von demselben System als „die Bösen“ verleumdet werden und unsere Sache öffentlich nur mit getarnten Identitäten vertreten können. Das Bild „A Dark Knight“ von Jonathon Earl Bowser (oben) symbolisiert unsere Situation sehr treffend: der einsame nächtliche Reiter in Schwarz auf dem schwarzen Pferd, den nur sein Spiegelbild im Teich als den strahlenden Weißen Ritter zeigt, der er in Wirklichkeit ist.

Wenn es uns bei unseren Ansichten nur darum ginge – wie unsere verstrahlten Gegenüber glauben -, Vorwände für „Hass und Menschenverachtung“ zu haben, für „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, dann hätten wir es uns leicht machen können: Wir hätten einfach in der Matrix bleiben und Gutmenschen oder Antifanten werden können, um mit voller moralischer und gesetzlicher Rückendeckung des Systems unsere eigenen Volks- und Rassegenossen zu hassen und zu verachten, bloß weil sie sich für unsere Interessen und unsere Würde als Volk und Rasse einsetzen und gegen Umvolkung, Globalisierung und Kulturzersetzung sind. Als Antifanten könnten wir diese Leute sogar tätlich angreifen und ihnen Sachbeschädigungen antun und könnten dabei mit einer Nachsicht seitens des Staates rechnen, die eigentlich schon kriminelle Begünstigung von Straftaten ist. Die Medien würden uns dann bloß „linke Aktivisten“ nennen statt kriminelle Linksextreme, während sie die Identitären, die niemandem etwas tun und sehr gemäßigte und berechtigte Forderungen äußern, ständig als „rechtsextrem“ bezeichnen.

Aus diesen Gründen zieht es die große Mehrheit der wirklichen Hasser, die es aufgrund ihrer Persönlichkeit brauchen, andere Menschen anfeinden und verachten zu können, und die das am liebsten mit bequemem gesellschaftlichem Rückenwind statt mit Gegenwind tun, zur „gutmenschlichen“, linken, liberalen und „weltoffenen“ Seite des politischen Spektrums hin. Dort können sie diese Neigungen ohne Schwierigkeiten ausleben und einander deswegen als „gute Menschen“ feiern, und je nach Beruf können sie sich dafür sogar noch bezahlen lassen.

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Bullshitsu, Hirn-Stuxnet und Sprachtrojaner: Glossar der von „As der Schwerter“ und seinen Lesern geprägten Begriffe

MORGENWACHT

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

Von Deep Roots und Osimandia, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Vorwort von Deep Roots: Osimandia hatte vor einer Weile die Idee, die vielen Wortschöpfungen zu sammeln, die wir und unsere Leser im Laufe der Zeit in den Artikeln und Kommentarsträngen von „As der Schwerter“ geprägt haben und die unserem Wissen nach hier erstmalig entstanden sind. In diesem Beitrag werden sie nun in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, und da wir schon nicht mehr auswendig wissen, wo was schon geschrieben wurde, wird es hier noch einige Zeit lang immer wieder Ergänzungen geben. Unsere Leser sind natürlich herzlich eingeladen, im hiesigen Kommentarbereich derartige Funde aus früheren Beiträgen zur Aufnahme in dieses Glossar vorzuschlagen.

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Autorisierte Demokraten: Der Begriff wurde nicht von uns geprägt, sondern von Michael Stürzenberger, seines Zeichens Journalist, Autor bei PI, Gründungsmitglied der reaktivierten…

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Star Dreck XII: Babylon 5

Die Raumstation Babylon 5

Von Deep Roots (post-AdS)

Mit diesem zwölften Artikel der AdS-Reihe „Star Dreck“ schließt sich gewissermaßen ein Kreis, denn als ich mir vor gut sieben Jahren, irgendwann zwischen Ende 2009 und Anfang 2010, die SF-Serie „Babylon 5“, eine meiner Kultserien, wieder einmal angesehen habe (ich war ein „Fiver“, wie die Babylon-5-Äquivalente zu den „Trekkies“ sich nennen), sind mir darin erstmals einige der Propagandaelemente aufgefallen, die mir in weiterer Folge immer mehr bewußt wurden. Dies war für mich der Anstoß, die Serie Star Trek: Deep Space Nine ebenfalls noch einmal komplett durchzusehen und dabei bewußt auf NWO-Propaganda zu achten. Daraus entstand wiederum die Idee, einen Artikel mit dem Titel „Star Dreck“ zu schreiben, in dem antiweißer, antinationalistischer, rassenegalitärer, feministischer und männerfeindlicher Propagandadreck aufgezeigt werden sollte, der uns in Filmen und Fernsehserien als Schluckimpfung mit Stars als Impfköder verabreicht wird und wofür „Star Trek“ besonders exemplarisch ist – wovon sich der Titel ableitete. („Propagandadreck“ heißt nicht, daß die jeweiligen Filme und Serien von der Machart her Dreck sind.) Gemeinsam mit Kairos wurde das dann dahingehend weiterentwickelt, daß es eine in loser Abfolge erscheinende Artikelreihe unter dem Übertitel „Star Dreck“ werden sollte.

„Babylon 5“ ist eine Science-Fiction-Fernsehserie, die von Joseph Michael Straczynski entwickelt und von diesem gemeinsam mit dem jüdischen SF-Autor Harlan Ellison (der den Ruf hat, grob und streitlustig zu sein und auf dem Umschlag eines seiner Bücher als „die möglicherweise streitsüchtigste Person auf Erden“ bezeichnet wird) als „Conceptual Consultant“ zwischen 1993 und 1998 produziert wurde. Die Serienhandlung beginnt zehn Jahre nach dem Ende des interstellaren Krieges zwischen den Menschen und den Minbari und zentriert sich um die acht Kilometer lange Raumstation „Babylon 5“, die von der Erd-Allianz unter Beteiligung der Minbari, der Centauri-Republik und anderer außerirdischer Zivilisationen als neutraler Treffpunkt und Verhandlungsort für Diplomaten, Händler und Reisende und für die Förderung des Friedens in der Galaxis errichtet wurde und im Jahr 2257 in Betrieb geht.

Die Hauptpersonen von „Babylon 5“ in der ersten Staffel: sitzend Commander Jeffrey Sinclair (Michael O’Hare), dahinter stehend von links Sicherheitschef Michael Garibaldi (Jerry Doyle), Vizekommandantin Lieutenant Commander Susan Ivanova (Claudia Christian), Centauri-Botschafter Londo Mollari (Peter Jurasik), Minbari-Botschafterin Delenn (Mira Furlan), Stationstelepathin Talia Winters (Andrea Thompson), Narn-Botschafter G’Kar, Stationschefarzt Dr. Stephen Franklin (Richard Biggs).

Im Laufe der fünf Jahre, die von den Serienepisoden (neben denen es einschließlich des Pilotfilms noch sechs Fernsehfilme gab) dargestellt werden, spielen sich dramatische Entwicklungen ab: auf der Erde etabliert sich ein immer autoritärer agierendes Regime, von dem Babylon 5 sich schließlich lossagt, um bis zur Wiedereinsetzung einer legitimen Regierung als unabhängiger Staat zu agieren; die Narn, ein außerirdisches Volk, beginnen mit aggressiven Expansionsbestrebungen, um sich irgendwann an den Centauri rächen zu können, von denen sie früher lange besetzt gewesen waren, während der Centauri-Botschafter auf Babylon 5, Londo Mollari, seinerseits Schritte unternimmt, um die frühere imperiale Größe der Centauri-Republik, der er nachtrauert, wiederherzustellen. Und es stellt sich heraus, daß zwei der frühesten intelligenten Spezies, der legendären „Allerersten“, immer noch in der Galaxis verweilen und ihre alten Komplotte gegeneinander wieder aufnehmen: eine davon sind die Vorlonen, die mit ihrem Botschafter Kosh Naranek auf Babylon 5 vertreten sind und vorerst als die „Guten“ erscheinen, die anderen sind die sogenannten „Schatten“, die tausend Jahre zuvor von einer Koalition unter Führung der Vorlonen besiegt worden waren und nun zurückgekehrt sind und heimlich ihre finsteren Pläne betreiben, wofür sie auch Londo Mollari und andere führende Centauri sowie die neue Erdregierung manipulieren.

Die unheimlichen Spinnenschiffe der Schatten beim Angriff auf eine Raumbasis der Narn.

Insgesamt ist „Babylon 5“ weniger propagandageladen als die „Star Trek“-Serien, und die Dosierung der darin vorhandenen Propaganda variiert und ergibt auch nicht immer ein eindeutiges Bild, aber es ist dennoch nicht wenig davon drin.

Interrassische Paare

Interrassische Paare unter Menschen oder gar Interspezies-Beziehungen sind im Gegensatz zu „Star Trek“ die Ausnahme und auch meist nur vorübergehend. Da wären zum Beispiel Commander Jeffrey Sinclair und seine langjährige On/off-Freundin, die Weltraumprospektorin Catherine Sakai (gespielt von der Eurasierin Julia Nickson). Die beiden wollen am Schluß der ersten Staffel heiraten, woraus aber nichts wird, weil die Rolle von Jeff Sinclair wegen schwerer psychischer Probleme des Darstellers Michael O’Hare, der paranoide Wahnvorstellungen entwickelt hatte und mit seinen Kollegen nicht mehr klarkam, aus der Serie geschrieben und durch Captain John Sheridan (Bruce Boxleitner) ersetzt wurde.

Catherine Sakai (Julia Nickson) in „Die Macht des Geistes“

Allerdings war diese interrassische Beziehung nicht von Anfang so vorgesehen: im Pilotfilm „Die Zusammenkunft“ hatte Sinclair noch die weiße, rothaarige Frachtraumschiffeignerin Carolyn Sykes als Freundin, deren Darstellerin Blaire Baron diesen Part wegen eines anderen Engagements nicht für die Serie weiterspielen wollte, wodurch erst Julia Nickson in einer gleichartigen Rolle (vom Beruf bis hin zu den Anfangsbuchstaben der Namen!) als Ersatz zum Zug kam. Interessanterweise war ursprünglich geplant, daß Sinclairs Freundin später Z’ha’dum, die Heimatwelt der Schatten, entdeckt, weshalb sie auch ein eigenes Raumschiff haben mußte. Als Jeff Sinclair ab der zweiten Staffel durch John Sheridan (auch hier wieder Initialengleichheit) ersetzt wurde, konnte dessen Frau Anna nicht schon wieder eine selbständige Raumschiffeignerin sein, weshalb sie als Besatzungsmitglied des Forschungsschiffes Icarus nach Z’ha’dum flog und dort mit allen anderen verschwand.

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„Die Meinungsmutigen“ wollen ein Ende der Anonymität im Internet

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von Deep Roots, ursprünglich erschienen am 16. Mai 2014 auf „As der Schwerter“.

In der Kronen-Zeitung von heute, 16. Mai 2014, gab es einen Artikel, der mir gleich den Tag versaut hat und den ich nachfolgend wiedergebe:

Neue Initiative für Klarnamen bei Postings in den Medien

Schluss mit Netz-Anonymität

Wien.- Ein Ende der anonymen Postings in Webforen will jetzt die Initiative „Die Meinungsmutigen“ erreichen. Damit sollen die massiv zunehmenden Beleidigungen im Netz („Shitstorm“) gestoppt werden.

Wolfgang Rosam, PR-Experte und Begründer der Initiative, erhält breite Unterstützung aus den Medien, der Wirtschaft und der Politik. Kanzleramtsminister Josef Ostermayer erklärte gestern, dass er diese Aktion begrüßt: In einer Gesellschaft der Meinungsfreiheit sollten alle zu ihrer Meinung stehen.“ Für Rosam, der sich eine neue Posting-Kultur wünscht, ist es „nicht länger hinnehmbar, dass unter dem Deckmantel der Anonymität ungebremst Unterstellungen und persönliche Angriffe im Netz platziert werden.“

Hat man da noch Worte? „In einer Gesellschaft der MEINUNGSFREIHEIT“??? Auch Claus Pándi, der jüdische Innenpolitik-Chef der „Krone“, findet diese Initiative unterstützenswert und hat gleich daneben in seiner Kolumne „Thema des Tages“ dies geschrieben:

Hetze im Netz

Bei allen unbestreitbaren Vorteilen, die das Internet bietet, hat das Netz auch Gefahren. Die reichen von der Cyberkriminalität bis zu den eigenen Spuren, die unbedacht hinterlassen werden.

Dagegen kann man sich aber teilweise schützen. Durch spezielle Programme, aber auch durch Achtsamkeit, was einer selbst im World Wide Web so treibt.

Nicht schützen kann man sich allerdings gegen bösartige Denunzianten, Verleumder und Psychopathen, die inkognito durch die diversen Webforen trollen. Damit können Existenzen zerstört, Unternehmen beschädigt, einzelne Personen psychisch verletzt werden.

Diesem Unwesen, das seit einigen Jahren immer übler wird, tritt nun der PR-Experte Wolfgang Rosam entgegen. Mit seiner privaten Initiative gegen anonyme Postings soll erreicht werden, dass Meinungen in den Webforen der Medien künftig nur noch unter eigenem Namen möglich sein sollen – beziehungsweise, dass zumindest den Redaktionen die Identität der Diskussionsteilnehmer bekannt ist.

Bei aller Konkurrenz zwischen den Mitbewerbern auf dem Medienmarkt besteht bis auf ganz wenige Ausnahmen (etwa eines sogenannten Qualitätsblatts) völlige Einigkeit, dass mit der Anonymität im Netz Schluss sein muss. Das ist ein wichtiger Beitrag für die Meinungsfreiheit und eine funktionierende Demokratie im Zeitalter des Internet.

Für die „Krone“ als größte Tageszeitung des Landes ist es selbstverständlich, diese Initiative zu unterstützen.

Eine heute durchgeführte Google-Suche mit dem Suchbegriff „Initiative Die Meinungsmutigen“ hat eine ganze Seite voll mit Artikeln von gestern und heute erbracht, von verschiedenen Nachrichtenportalen, beispielhaft dafür Wolfgang Rosam wünscht sich Klarnamenspflicht für Postings aus „Der Standard“ und Shitstorms in anonymen Postings müssen ein Ende haben aus nachrichten.at.

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Amerindomerika, Euroamerika oder Muslimerika?

Von Deep Roots  (unter Verwendung eines übersetzten Textes von Chechar), ursprünglich veröffentlicht am 8. März 2010 auf „As der Schwerter“

Der erste Teil dieses Artikels besteht aus der Übersetzung eines Textes, der am 19. Jänner 2010 im Blog „The West’s Darkest Hour“ des spanischstämmigen Mexikaners César Tort alias „Chechar“ erschienen ist:

http://caesartort.blogspot.com/2010/01/new-movie-avatar-downright-racist.html

Neuer Film ‚Avatar’: ausgesprochen rassistisch”

Dies schrieb Eeyore in seinem Blog. Er fügte die folgende Anekdote hinzu:

“Ein guter Freund von mir kam neulich abends zu mir auf Besuch und erzählte mir von einem Film namens ‚Avatar’, den er am Abend zuvor gesehen hatte. Er war total verblüfft datüber, wie rassistisch und anti-weiß er war. Wie all die guten Leute darin schwarze Frauen oder amerindianische Männer waren, die sich um die Umwelt sorgten…”

Wo wir von Hollywood reden; der Film von Mel Gibson liegt näher an der Wahrheit darüber, wie sich die Amerindianer vor der europäischen Eroberung verhielten:
[Anm. d. Ü.: den an dieser Stelle eingefügte YouTube-Ausschnitt aus dem Film „Apocalypto“ gibt’s nur im Originalartikel]

P.S. vom 22. Jänner: James Cameron: Was für einen Schwachsinn von der Größe des Universums haben Sie mit Ihrem neuesten Film gemacht! Am Höhepunkt des Films, wo ein eingeborener Mensch einen anderen Menschen fragt: “Wie fühlt es sich an, seine Rasse zu verraten?” — das sind Sie! Sie haben Ihre eigene Rasse mit diesem Film verraten, jawohl! Ich bin in Mexico City geboren. Vor 500 hieß es nicht so: damals hieß es “Tenochtitlan”.

In Mesoamerika waren die Amerindianer — im Gegensatz zu den edlen Wilden, die Sie in Ihrem blöden Film zeigen, ihrem unglaublich dummen Film — absolute Barbaren. Nicht weit von hier entfernt, wo ich bin, opferten sie Kinder. Nicht einmal Mel Gibson wagte es, das in Apocalypto zu zeigen. Nicht einmal er…

Und nicht nur in Mesoamerika. Im Inkareich opferten sie Kinder. Es gibt zu diesem Thema Videos von National Geographic, die jeder in YouTube sehen kann: Mumien von Kindern, die von den Inkas geopfert wurden.

Amerindianer waren so sadistisch gegenüber Kindern, daß sie eine heiße Gummimaske über ihre Gesichter zogen und sie dann ins Wasser warfen, sodaß der Gummi sich verhärtete und das Kind erstickte. Es war eine Methode zu ihrer Tötung. Diese Opfer wurden dem Gott Tlaloc dargebracht, dem Wassergott der Azteken. Sie rissen den Kindern die Nägel aus, um sie zum Weinen zu bringen. Es wurde als gutes Omen betrachtet, wenn sie auf dem Leidensweg zu ihrer Opferung weinten, in dem Sinne, daß es die Regenzeit herbeiführte. Deshalb rissen sie ihnen die Nägel aus.

Amerindianer waren so barbarisch, daß es die Mütter selber waren, die ihre Kinder an die Tlaloc-Priester verkauften. Der aztekische Brauch, die eigenen Kinder zu verkaufen, wurde von den Mayas kopiert. Das Volk der Mayas tat seinen Kindern ebenfalls schreckliche Dinge an. Bretter wurden um ihre Stirnen gebunden, um ihre Schädel zu deformieren. Dies wurde mit Babies gemacht, deren Schädel immer noch plastisch sind. Sie plazierten auch einen kleinen Ball zwischen den Augen der Babies, um sie zum Schielen zu bringen, da es zur Maya-Ästhetik gehörte, daß sie schielten.

Eltern gingen so weit, daß sie die Kinder lebendig den Jaguaren auslieferten, als Teil eines Opferrituals. Pubertierende Mädchen wurden in die Cenote geworfen: eine Art „Schacht“ oder Abfallgrube der Mayas. Es wurden Knochen von ihnen gefunden. Ich sage dies für diejenigen, die skeptisch sind, nachdem es Mode ist zu sagen, daß der Geschichtsschreiber die Fakten verfälscht und soweiter. Aber nein: es gibt Knochenüberreste für alles, was ich sage. Zum Beispiel veröffentlichte das Journal Arqueología Mexicana das Foto eines gelblichen und etwas durchscheinenden Schädels. Und die Schlußfolgerung der Archäologen war, daß der Kinderkopf – nachdem die Mesomaerikaner die Geopferten zu enthaupten pflegten – in kochendes Wasser getaucht worden war. Sie zeigten gern die Köpfe herum, sozusagen wie Serienmörder in Filmen. Aber hier in Mexiko waren diese Gebräuche völlig vom Staat und der Gesellschaft genehmigt. Deshalb dieser zertrümmerte Schädel von dem Buben, den sie gefunden hatten, bei dem die Anthropologen zu dem Schluß kamen, daß die Hirnmasse soweit kochte, daß der Schädel platzte. Deshalb ist er gelblich und durchscheinend, wegen der Temperatur, der der Kopf nach der Opferung ausgesetzt gewesen war.

So waren die Amerindianer vor der spanischen Eroberung, vor dem 16. Jahrhundert. Und in Ihrem Film stellen Sie alles auf den Kopf! Sie stellen die Weißen als die Bösen dar.

Und diese Ihre metaphorische Art, die eingeborenen blauen Außerirdischen darzustellen… Es ist ziemlich offensichtlich, daß dies eine Metapher auf den „edlen Wilden“ hier auf Erden ist, wegen der jamaikanischen Haartracht bei Schwarzen, nicht wahr?

Ich finde diese Umkehrung der Realität extrem bestürzend, diese Art, den Westen zu dämonisieren und nichtwestliche Kulturen zu idealisieren, besonders die ehemaligen Kolonien. Es reflektiert eine selbstmörderische Pathologie: der Zeitgeist, wie er nicht nur in Hollywood herrscht, sondern auch in den Universitäten, in der Politik und der Gesellschaft.

Als ich ein Kind war, sah ich Daniel Boone im Fernsehen, und auch Custer. Das waren noch gesunde Zeiten für den Westen damals in den 1960ern, weil die Weißen sich immer noch als die Guten sahen und die Indianer als die Bösen.

Dasselbe könnte man von den brasilianischen Amerindianern sagen, den Stämmen des Amazonas, und mehr. Kleinkindesmord wurde auch im Land Ihrer Geburt praktiziert, James Cameron – nachdem all dies eine Schmährede gegen Sie ist – in ganz Nordamerika.

Dieser Film, Avatar, reflektiert nur, daß Westler sich heute selbst hassen. Seltsamerweise ist es nicht so, daß Indianer oder Gelbe oder Schwarze die Weißen hassen: Es sind die Weißen, die sich selber hassen!

Wie in dieser denkwürdigen Phrase in Ihrem Film, James Cameron: “Wie fühlt es sich an”— ich wiederhole es —“Ihre Rasse zu verraten?” Dies ist es, was Sie sind. Was Sie sind!

******* Ende der Übersetzung *******

Da kann ich Chechar nur beipflichten. Ich könnte auch noch einiges über die Azteken hinzufügen, z. B. über ihren Kannibalismus, der nicht nur fallweise praktiziert wurde, sondern auf recht regelmäßiger Basis, wobei z. B. die Handflächen der Getöteten als Delikatesse galten, die nur den Adligen zustanden. Oder über ihre Opferrituale, z. B. das Fruchtbarkeitsritual, im Zuge dessen einem Gefangenen bei lebendigem Leib die Haut abgezogen wurde und wofür man ihn zuvor mit heißem Wasser verbrühte, um das Häuten zu erleichtern. Der Krieger, der diesen Gefangenen gemacht hatte, zog dann die Haut an und tanzte darin, und anschließend trug er die zunehmend stinkende Hülle so lange, bis sie verweste und von ihm abfiel.

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