9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen

MORGENWACHT

Von Osimandia und Kairos, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ am 11. September 2011 unter dem Titel „9/11 – Zehn Jahre Lügen“.

[Anm. v. Lucifex: Die Videos im Artikel, so wie er auf https://archive.is/f6I4o#selection-1181.0-1181.49 nachveröffentlicht ist, von wo ich ihn herhabe, waren für mich alle nicht aufrufbar. Ein paar habe ich ergoogelt; ich vermute zumindest, daß es dieselben sind.]

Wissen Sie noch, was Sie am 1. September 2004 getan haben?

Nein? Na gut, dann helfen wir da etwas nach: Am 1. September 2004 haben Sie aus dem Fernsehen von der schrecklichen Geiselnahme in einer Schule im nordossetischen Beslan erfahren. Aber wissen Sie noch genau, was Sie gerade getan haben, als Sie es erfuhren? Ist der 1. September 2004 als eine der seltenen glasklaren Erinnerungen in Ihr Gedächtnis eingraviert?

Vermutlich nicht.

Der 11. September 2001 hingegen schon.

FIFTH IN A PACKAGE OF NINE PHOTOS.-- An explosion rips through the South Tower of the World Trade Towers after the hijacked United Airlines Flight 175, which departed from Boston en route for Los Angeles, crashed into it Sept, 11, 2001. The North Tower is shown burning after American Airlines Flight 11 crashed into the tower at 8:45 a.m. (AP Photo/Aurora, Robert Clark)

So gut wie jeder kann sich detailliert an diesen Tag erinnern. Wir…

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V – Die außerirdischen Besucher – Teil 2

oder Star Dreck 7/2

von Dunkler Phoenix

 

Den ersten Teil dieses Artikels hatte ich damit beendet, dass ich das der Hollywoodpropaganda zugrundeliegende Weltbild analysiert habe.

Eben jenes scheint in „Staffel 3“ der Originalserie „V“ immer wieder durch. Eine Folge beginnt damit, dass in den Nachrichten davon berichtet wird, wie vereinte Streitkräfte von Israelis und Arabern die von den Außerirdischen besetzte Stadt Jerusalem befreien, wenn auch nur für kurze Zeit.In einer anderen wird davon berichtet, dass Weiße und Schwarze in Südafrika gemeinsam gegen die Außerirdischen kämpfen. Bezeichnend ist auch, dass ein Riesenschrank und Kampfkunstmeister der Aliens „Klaus“ genannt wird, während alle anderen Aliens englisch klingende Namen haben. Da wird (wie häufig in amerikanischen Serien) Roheit und Gewalt direkt mit Deutschtum assoziiert. Manchmal glaube ich, die Amis sehen uns wirklich so.

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V – Die außerirdischen Besucher – Teil 1

oder Star Dreck 7/1

von Dunkler Phoenix

(Ich freue mich, dass ich nun auch einen Beitrag zu der Reihe leisten kann, die ich immer sehr gerne gelesen habe.)

Ich werde mich hier mit beiden „V“ Serien – im ersten Teil mit dem Original aus den 1980er Jahren (1983-1985) und im zweiten Teil mit dem Remake (2009-2011) beschäftigen.

Die Originalserie wurde konzipiert als eine Analogie auf „den Faschismus.“ Die beiden Pilotfilme sind „den Resistance Kämpfern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gewidmet“ In ihnen sind die Anspielungen auf Nazideutschland am offensichtlichsten:

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Star Dreck V: Affen und Gewalt

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Von Kairos.

Über die Filmserie „Planet der Affen“ und ihre Remakes ließe sich ein eigenes Buch schreiben. Ich will mich daher in diesem Artikel auf drei Aspekte beschränken:

  1. Was wird in den Filmen über Gewalt und Krieg ausgesagt?
  2. Inwiefern ist die Beziehung zwischen Menschen und Affen als Metapher für rassische Konflikte geeignet?
  3. Wie wird der Zuschauer manipuliert?

Ich werde mich auf die Filme „Planet der Affen“ (1968 – hier unter „a“), „Rückkehr zum Planet der Affen“ (1970 – „b“), „Planet der Affen“ (Remake, 2001 – „c“), und „Planet der Affen: Prevolution“ (Prequel, 2011 – „d“) beschränken, womit ich zwei der Originalfilme und die Remakes abgedeckt habe. Die ersten beiden Teile sind einfach Kult. Die anderen Teile der alten Reihe waren finanziell wenig erfolgreich und reichten nicht an den Kult der ersten heran. Zu Recht, wie ich finde.

Dabei werde ich jeweils eine kurze Zusammenfassung der Filme liefern und dann die drei oben genannten Punkte analysieren (unter „Ad 1, 2 und 3“).

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Star Dreck III – Starship Troopers

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von Kairos

mit einer Einleitung von Deep Roots:

Als ich Robert A. Heinleins 1959 erschienenes Buch „Sternenkrieger“ in den spätern 1970ern erstmals las, erschien es mir, der ich damals noch recht „liberal“ beeinflußt war, bezüglich seiner gesellschaftlichen und politischen Aussagen als „reaktionäres Machwerk“ (einmal habe ich es sogar empört an die Wand geworfen). Weil es mir aber als SF-Abenteuer gefiel, habe ich es doch fertiggelesen. In späteren Jahren lernte ich jedoch genau diese anfänglich von mir abgelehnten Elemente zu schätzen, und abgesehen davon, daß ich die auch im Buch vorkommende „Eine-Welt“-Perspektive nicht teile, stimme ich doch ansonsten weitgehend mit Heinleins darin präsentierten Ansichten überein. Natürlich kann Heinlein in einem Roman dieser Länge nicht alle Aspekte einer zukünftigen Welt berücksichtigen und ist wie wir alle weder allwissend noch gegen Irrtümer und Fehleinschätzungen gefeit. „Starship Troopers“ ist eine UTOPIE, in der der Autor seine Vorstellungen einer bestmöglichen, langfristig funktionierenden Gesellschaft schildert.

An Paul Verhoevens Film hat mir zwar die optische Aufmachung und die „Action“ gefallen, jedoch war ich wegen der deutlichen Abweichungen von der Romanvorlage schon enttäuscht. Nicht nur, daß man die Bugs nicht als Hochtechnologiezivilisation zeigte (bei Heinlein haben sie Raumschiffe und schießen mit Strahlern), sondern vor allem, daß man die politischen Aussagen nicht ernstzunehmen wagte und stattdessen nur in karikierend verzerrter Weise darstellte.

Zwei Zitate aus dem Buch – zunächst ein Abschnitt aus der letzten Unterrichtsstunde des Protagonisten Johnnie Rico in Geschichte und Moralphilosophie bei Mr. Dubois:

Doch an dem letzten Tag schien er feststellen zu wollen, was wir gelernt hatten. Eine Schülerin machte sich das einfach und sagte: „Meine Mutter behauptet, daß die Gewalt zu nichts führt.“

„So?“ Mr. Dubois blickte sie düster an. „Ich bin sicher, die Stadtväter von Karthago wären froh über dieses Orakel. Warum teilt deine Mutter es ihnen nicht mit? Oder warum tust du es nicht?“

Sie hatten sich schon häufig während des Unterrichts gekabbelt, und da man in diesem Fach nicht durchfallen konnte, war es nicht nötig, Mr. Dubois Honig ums Maul zu schmieren. Sie erwiderte schrill: „Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen! Jeder weiß, daß Karthago zerstört wurde!“

„Du schienst das aber nicht zu wissen“, entgegnete er grimmig. „Da dir jedoch diese geschichtliche Tatsache vertraut ist, mußt du auch zugeben, daß die Gewalt ihr Schicksal sehr gründlich entschieden hat, oder etwa nicht? Ich wollte dich nicht lächerlich machen, das war nicht meine Absicht, sondern nur meine Verachtung für eine unentschuldbar törichte Meinung ausdrücken, wie es mein Prinzip ist. Jedem, der sich an die historisch unhaltbare – und absolut unmoralische – Lehrmeinung klammert, daß ‚die Gewalt nie zu etwas führe’, würde ich raten, die Geister von Napoleon Bonaparte und des Herzogs von Wellington zu beschwören und darüber debattieren zu lassen. Hitlers Geist könnte den Schiedsrichter spielen, und die Geschworenen sollten sich aus dem Dodo, dem großen Alk und anderen ausgerotteten Vogelarten zusammensetzen. Kein Faktor hat bei geschichtlichen Entscheidungen eine größere Rolle gespielt als die nackte Gewalt, und die gegenteilige Ansicht ist ein geradezu verbotenes Wunschdenken. Jede Spezies, die diese Grundwahrheit verleugnete, mußte immer dafür mit ihrem Leben und ihrer Freiheit bezahlen.“

Und dann noch eine für uns heute bedeutsame Überlegung:

Ohne die Nützlichkeit oder Moralität einer Geburtenkontrolle erörtern zu wollen, kann schon durch die Erfahrung belegt werden, daß eine Spezies, die ihre eigene Vermehrung einstellt, von einer anderen Spezies verdrängt wird, die dafür expandiert. In der terranischen Geschichte haben einige menschliche Bevölkerungsgruppen die Vermehrung eingeschränkt, und andere Rassen nützten diese Beschränkungen aus und absorbierten diese Bevölkerungsgruppen. Nehmen wir trotzdem einmal an, daß die menschliche Rasse es fertigbringt, ein Gleichgewicht zwischen Geburt und Tod herzustellen, und zwar in einem Umfang, der sich mit dem Lebensraum auf ihrem eigenen Planeten deckt, und endlich ihren Frieden findet. Was passiert?

Bald (vielleicht schon am nächsten Mittwoch) fallen die Bugs bei uns ein, merzen diese Spezies aus, die „den Krieg nicht mehr studieren will“, und das Universum vergißt uns. Was immer noch passieren kann. Entweder wir dehnen uns aus und verdrängen die Bugs, oder sie expandieren und merzen uns aus – weil beide Rassen hart, zäh und intelligent sind – und das gleiche Grundstück haben wollen.

Aber hat der Mensch ein „Recht“ dazu, sich über das Universum auszubreiten?

Der Mensch ist, was er ist, ein wildes Tier mit dem Willen, zu überleben und (bis jetzt) der Fähigkeit dazu, auch gegen schärfste Konkurrenz. Falls man das nicht akzeptiert, ist alles, was man über Moral, Gesetze, Krieg, Politik – und so weiter – verzapft, barer Unsinn. Die korrekten Moralgesetze leiten sich aus dem Wissen ab, was der Mensch ist – und nicht daraus, wie ihn Weltverbesserer und wohlmeinende alte Kaffeetanten haben wollen.

Das Universum wird uns wissen lassen – später – ob der Mensch ein „Recht“ dazu hat, sich in ihm auszubreiten oder nicht.

In der Zwischenzeit wird sich die Mobile Infanterie dort aufhalten, wachsam und sprungbereit, um unserer eigenen Rasse beizustehen.

Ich habe vor, in der näheren Zukunft das Buch und seine Aussagen ausführlicher vorzustellen; nun ist jedoch Kairos am Wort.

*************

Ich habe den Film „Starship Troopers“ (oder wie er eigentlich heißen sollte: „Bug Hunt“, bzw. wie ich ihn nenne: „Buuuuuuuuugs!“) so oft gesehen, ich kann die Dialoge mitsprechen. Erst vor kurzem habe ich, inspiriert von den Zitaten daraus, die Deep Roots in diverse Artikel und Kommentare einfließen ließ, das Buch gelesen.

Der Film unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Buch. Es geht mir hier nicht darum, jeden Unterschied aufzuzählen oder eine Adaption dafür zu schelten, dass sie das Original nicht genau genug getroffen hätte. Ich möchte vielmehr zwei Dinge kritisieren:

  1. Die Umdeutung von Heinleins Utopie in eine Dystopie
  2. Die beinahe einzige Gemeinsamkeit von Film und Buch

Ad 1:

Die Föderation in den Starship Troopers Filmen (es gibt zwei relativ unbekannte – und relativ schlechte – Fortsetzungen des ersten Teils) ist eine faschistoide Organisation, was an allen Ecken und Enden deutlich wird. Der Kampf gegen die Bugs wird als sinnlos dargestellt – und er ist das auch, weil der Einsatz von Fußtruppen gegen überlegene Arachnoiden tatsächlich taktisch nicht sehr klug ist. Die Marauder-Anzüge, die im Buch erst dazu führen, dass die Infantrie sich „mobil“ nennen darf, gibt es erst im dritten Teil. Die Soldaten werden wie Kanonenfutter auf die Bugs gehetzt.

Was im Buch trotz Ausstattung mit Hochleistungs- Kampfanzügen ausführlich erklärt wird, nämlich die Frage, warum man nicht einfach Atombomben auf die Bugs wirft, wird im Film nur sehr unzureichend thematisiert.

Der Kampf gegen die Bugs wirkt im Film wie ein vorgeschobener Grund zur Erzwingung einer Gemeinschaft.

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Auch die Ausbildung wird wie die letzte Menschenschinderei dargestellt. Das ist sie zwar auch im Buch, dort aber aus gutem Grunde. Die Offiziere sind sich darüber im Klaren, dass sie nur mit einer harten Ausbildung Soldaten aus Zivilisten machen. Im Film gibt es die berühmte Szene, wo der Rekrut fragt, was er in einem Atomkrieg mit einem Messer anfangen soll und der Sergant lässt ihn die Hand an die Wand legen und durchbohrt sie mit einem Messer („der Feind kann keine Knöpfe mehr drücken mit so einer verletzten Hand“). Im Buch gibt es die Szene auch, doch statt den Soldaten sinnlos zu verletzen wird ihm erklärt worum es geht.

Das ist keine Verkürzung oder Verbildlichung der Szene aus dem Buch, sondern eine Verdrehung.

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Star Dreck II – Firefly

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Von Kairos.

Ich hatte „Star Dreck I“ mit dem Kampf der letzten Angel- Staffel enden lassen: Ein aussichtsloser Kampf gegen ein Imperium fieser Dämonen, den zu gewinnen die Charaktere nicht hoffen können – aber sie kämpfen trotzdem.

Dieses Muster wiederholt Whedon in seiner Science- Fiction/ Western Serie „Firefly.“ (Auch andere Muster wiederholen sich, wie das von dem kämpfenden Mädchen oder Whedons Vorliebe für pathetische Ansprachen).

Im „Firefly“ Universum hat die Menschheit die Erde verlassen und lebt auf einigen Planeten verstreut. Es gibt allerdings „innere“ und „äußere“Planeten. Die inneren Planeten sind Teil eines Großimperiums, der „Allianz“, während die äußeren Planeten noch kaum erschlossen sind. Hier herrscht zumeist niemand außer dem Gesetz des Stärkeren. Die Siedler, die auf diesen Planeten landen, sind meist arme, einfache Leute, die einfach eine neue Chance suchen, so wie die ersten europäischen Einwanderer nach Amerika. Viele sind – oder werden – aber auch einfach Verbrecher und Schurken.

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Die Crew des Raumschiffs Serenity (ein Raumschiff der „Firefly“- Klasse, daher der Name der Serie) besteht aus zwei Veteranen aus dem verlorenen Unabhängigkeitskrieg gegen die Allianz, einem ziemlich verrückten Piloten, einer symphatischen Maschinistin, einem christlichen Priester mit dunkler Vergangenheit, einer Edelprostituierten und Jane.

In der ersten Folge nimmt die Crew einen Dr. Tam auf, einen jungen Arzt der, wie sich herausstellt seine Schwester aus dem Allianzgebiet schmuggeln will. Die hochintelligente River wurde von der Allianz als Versuchskanninchen für psychologische Experimente missbraucht.

Diese zwielichtigen Gestalten versuchen sich irgendwie mit Schmuggel, Diebstahl und anderen krummen Dingern über Wasser zu halten, das Raumschiff in flugbereitem Zustand zu erhalten und zu überleben.

Der Titelsong (auch von Whedon) drückt die Stimmung der Serie sehr gut aus:

Take my love. Take my land.
Take me where I cannot stand.
I don’t care, I’m still free.
You can’t take the sky from me.

Take me out to the black.
Tell ‚em I ain’t comin‘ back.
Burn the land and boil the sea.
You can’t take the sky from me.

Have no place I can be since I found Serenity.
But you can’t take the sky from me.

Bemerkenswert ist vor allem, dass die Allianz eine globalistische Agenda fährt, die mit den widerlichsten Methoden durchgesetzt wird. Dass von Menschenrechten gefaselt wird, während das einzelne Leben nicht viel zählt, auf den inneren Planeten Hightech- Medizin existiert und die Menschen auf den Randplaneten für die Behandlung eines Arztes oder ein paar Medikamente töten.

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Star Dreck I – Buffy

von Kairos

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Seit einer halben Ewigkeit reden Deep Roots und ich schon darüber, ein Projekt mit dem Namen „Star Dreck“ zu verwirklichen, in welchem wir verschiedene Science- Fiction Produktionen auf versteckte politische Botschaften abklopfen wollen. Aber wie es nunmal so ist waren immer andere Dinge wichtiger.

Da mich nun die Muse geküsst hat will ich mal vorlegen und damit vielleicht den Kampfgeist in Deep Roots wecken, den nächsten Teil zu dieser Serie zu schreiben. Natürlich sind auch alle Leser eingeladen, mitzumachen und Artikel beizusteuern.

Als ich die (unvollständige) Liste der „jewish actors“ im englischsprachigen Wikipedia (im deutschen Wiki gibt es keine ethnische Herkunft) durchging, fiel mir nicht nur auf, wie viele bekannte Schauspieler tatsächlich jüdisch sind, sondern auch, dass ein großer Teil der weiblichen Besetzung der Fernsehsehserie „Buffy the Vampire Slayer“ (dt. „Buffy – im Bann der Dämonen“) jüdisch ist.

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Sarah Michelle Gellar

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Michelle Trachtenberg

Alyson Hannigan

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Amber Benson

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Juliet Landau

Bei den Männern zumindest:

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Seth Green

Das sind die Schauspieler, deren jüdische Herkunft bei Wikipedia angegeben ist.

Autor und Produzent der Serie Joss Whedon wird als „american humanist and atheist“ geführt, zudem als feministischer Autor.

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Ich möchte nun zwei Fragen sauber auseinanderhalten, nämlich erstens, was es mit dem hohen jüdischen Schauspieleranteil auf sich hat und zweitens, wovon die Serie handelt und wie das zu bewerten ist.

Ich habe zur ersten Frage keine plausiblere Antwort als die, dass ich hier einfach Vetternwirtschaft in großem Stile wittere, so wie man es auch tun würde, wenn eine ägyptische Serie zu guten Teilen mit Kopten besetzt wäre.

Paradoxerweise spielt Alyson Hannigan, die einen katholischen Vater hat, als einzige auch in der Serie eine Jüdin, alle anderen spielen „Christen“ (ich komme noch darauf, warum ich das in Anführungszeichen setze).

Ich will gar keinen Zusammenhang zu den Inhalten der Serie konstruieren, für die man den Verantwortlichen, also Whedon, haftbar machen muss, nicht die Schauspieler.

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Handbuch Krisenvorsorge

1000

Dies ist der 1000. Artikel auf „As der Schwerter“

(Originalartikel hier.)

Vorwort von Deep Roots:

Fünf Jahre und sieben Monate sind es nun her, daß unser Blog – damals noch unter dem Namen „Counterjihad“ – von Manfred Kleine-Hartlage eingerichtet wurde, und gut drei Jahre sind es jetzt auch schon wieder, daß Kairos und ich ihm nach der Übergabe von Manfred an mich unter dem Namen „As der Schwerter“ einen neuen Auftritt und eine vom bloßen „Counterjihad“ wegführende Richtung hin zu Rasserealismus, Aufklärung über die jüdische NWO und dem Überleben der weißen Völker gegeben haben. (Siehe dazu Warum As der Schwerter, Unser Abschied von Fjordman und From Counterjihad to Ace of Swords: Why As der Schwerter.)

Im Laufe dieser Zeit sind Osimandia, Sternbald, Barbarossa und Dunkler Phönix zu uns gestoßen. Gemeinsam haben wir diesen riesigen Fundus an Artikeln zusammengestellt, und mit dieser Veröffentlichung haben wir nun die stolze Zahl Tausend erreicht.

Es ist sehr angemessen, daß gerade das vorliegende Krisenhandbuch von Kairos und Dunkler Phönix diesen Jubiläumsplatz einnimmt, denn wie immer der Weg zu unserem Überleben aussehen wird, es wird eine sehr schwere Krise werden, buchstäblich „die verzweifelte Mitternacht der Welt“.

Und auch wenn „As der Schwerter“ sich nicht nur als aufklärendes und inspirierendes Projekt versteht, sondern auch als eine Kraft der Heilung, so ist unser Symbol nicht ohne Grund das Schwert.

Vorwort von Kairos:

Obwohl ich nur noch selten an diesem wichtigen Projekt mitarbeite, fühle ich mich „As der Schwerter“ nach wie vor tief verbunden. Daher ist es für mich eine besondere Ehre, dass das vorliegende Handbuch – eine Gemeinschaftsarbeit von mir und Dunkler Phoenix – nun als Jubiläumsartikel erscheint. Um das Vervielfältigen und Verbreiten möglichst zu vereinfachen, gibt es das Handbuch auch in der PDF- Version: Neunzehn DIN A 4 Seiten, die man sich ausdrucken kann (z.B. als kleines DIN A 5 Heft) und die man dann irgendwo sicher lagern kann (Laminieren hilft bei der Konservierung). Wir wünschen uns, dass das Handbuch möglichst weite Verbreitung findet, daher ist es, wie bei allen Artikeln von „As der Schwerter“ gestattet und erwünscht, dass das Handbuch vervielfältigt, rebloggt, kopiert und herumgereicht wird, wie immer mit der einzigen Auflage, dass die Namen bzw. Pseudonyme der Autoren genannt und auf unseren Blog hingewiesen wird.

Wenn ich überlege, wie viel Wissen in den 1000 Artikeln hier gesammelt worden ist, dann muss ich sozusagen spontan noch einmal auf einen Artikel von Osimandia verlinken:

Wissen bewahren

Wir dürfen nicht zulassen, dass das von uns mühsam zusammengetragene Wissen wieder verloren geht, sondern müssen es in die nächsten Generationen überliefern. Gerade wenn wir krisenhafte Szenarien befürchten und erwarten ist es von höchster Wichtigkeit uns nicht auf das Internet zu verlassen, sondern wichtige Dokumente auch „in echt“ vorliegen zu haben.

Dunkler Phoenix und ich bedanken uns bei Deep Roots, Osimandia, Sternbald, Barbarossa und Schattenkönig für die gute Zusammenarbeit und grüßen alle Kommentatoren und Leser von As der Schwerter. Kameraden, der Tag wird kommen!

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Handbuch Krisenvorsorge

HIER ALS PDF DATEI RUNTERLADEN:HANDBUCH ALS PDF

von Kairos und Dunkler Phoenix

 

 

 

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Dieses Handbuch ist bewusst kompakt gehalten. Hier findet man nicht die gewohnten Alltagstipps zur Krisenvorbereitung, sondern das philosophische und psychologische Rüstzeug einem Krisenszenario zu begegnen. Im Anhang findet sich eine Linkliste zu Artikeln auf dem Blog „As der Schwerter“, die sich mit einzelnen Aspekten der Krisenvorsorge, wie z.B. Waffenkunde, beschäftigen.

SIEBEN MERKSÄTZE FÜR DIE KRISE:

1. Nicht aufgeben!

2. Entweder wir überleben als Volk oder gehen als Einzelne unter!

3. Die Grundregel ist: Überleben! Alles andere ist verhandelbar!

4. Frauen und Kinder zuerst!

5. Eine Waffe, die ich nicht im Schlaf beherrsche, ist eine größere Gefahr für mich als für meinen Gegner!

6. Organisation ist alles!

7. Sei auf beides vorbereitet: Sowohl darauf, dass die Krise kommt, als auch darauf, dass sie nicht kommt!

 

1. Nicht aufgeben! – Einführung

 

Eine der zerstörerischsten Waffen unserer Feinde ist die Suggestion, wir hätten sowieso schon verloren. Ob mit der demographischen Katastrophe, der europäischen Dekadenz oder der Uneinigkeit der Rechten argumentiert wird, immer heißt es: „Wir haben eh keine Chance!“ Genauso argumentieren die Zivilokkupanten und ihre Beschützer. „Wir sind da, findet euch damit ab!“ Und: „Deutschland (oder ein beliebiges anderes europäisches Land) ist eben ein Einwanderungsland. Das kann man nicht ändern!“

Doch. Kann man. Alles, was in der Politik geschieht, geschieht durch einen politischen Willen. Es gibt keine Sachzwänge, gottgegebenen Umstände oder alternativlosen Entscheidungen. Das ist alles Show.

Auch auf der Linken herrscht schier unglaubliche Lebensmüdigkeit. Klimahysterie, Veganismus, Selbsthass und Autorassismus.

Wir scheinen wirklich bereit zu sein, stumm und achselzuckend aus der Geschichte zu verschwinden und es scheint, dass eine Verschärfung der krisenhaften Zustände in Europa diesen Abschied nur beschleunigen wird.

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