Zerschlagen wir ein paar Wahnvorstellungen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Let’s Crush Some Delusions erschien am 15. Juli 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Es hat mich einmal jemand gefragt, was mein Ziel im Leben sei. Ich antwortete etwas flapsig, daß es meine lebenslängliche Pflicht sei, Weißen zu zeigen, daß fast alles, was ihnen ihr ganzes Leben lang beigebracht worden ist, das Gegenteil von wahr und das Gegenteil von moralisch ist – besonders jene Dinge, von denen ihnen gesagt wurde, daß sie heilig seien. Vielleicht war das eine leichte Übertreibung. Aber es ist wahr, daß wir Weißen von einem Feind angegriffen werden, dessen Hauptwaffen Täuschung und Trickserei sind. Wir haben so viele absichtlich implantierte Wahnvorstellungen in uns aufgenommen, daß wir verkrüppelt auf einem Schlachtfeld liegen, wo wir leicht siegreich sein könnten. Zerschlagen wir heute ein paar jener Wahnvorstellungen.

Wahnvorstellung A: Rassenvermischung ist der unvermeidliche Trend der Zukunft und der Natur.

Es stimmt, die massive, Billionen Dollar teure, jahrzehntelange Propagandakampagne für die Rassenvermischung (die uns davon zu überzeugen versucht, daß es „unmoralisch“ sei, das Überleben der eigenen Rasse zu schätzen) hat einen Effekt gehabt. Sie verringerte zum Beispiel den Prozentanteil der Weißen, die innerhalb ihrer eigenen Rasse heiraten, von 99 Prozent auf ungefähr 90 Prozent. Ich gebe zu, das ist etwas sehr Schlechtes.

Aber es gibt keine Garantie, daß dieser Trend fortdauern wird: 1) Er ist sehr künstlich und wird uns durch die Massenmedien und andere gesichtslose Institutionen aufgezwungen, denen zunehmend mißtraut wird und die von den Juden kontrolliert werden, denen zunehmend mißtraut wird; 2) Weckrufe wie Ferguson und Baltimore zeigen uns, wie unecht und zwiebelschalendünn der Firnis der „Rassenharmonie“ in Wirklichkeit ist.

Am wichtigsten aber ist, daß er gegen den langfristigen Trend der Natur geht. Sehen Sie sich dieses Diagramm der genetischen Distanz zwischen verschiedenen Menschengruppen an, das auf der Arbeit von Cavalli-Sforza beruht:

Das Interessante an dem, was Cavalli-Sforza et al. herausfanden (sich selbst zum Trotz, wenn man ihre politkorrekten Ansichten bedenkt), ist, daß Rasse real ist, daß die weiße Rasse eins ist und daß die Großrassen sich genetisch ziemlich genau so gruppieren, wie es uns unsere Seelen und Instinkte die ganze Zeit gesagt haben.

Wie Sie aus der Grafik ersehen können, befinden die europäischen Völker sich fast allein für sich in einer Ecke, nahe bei einigen eng verwandten kaukasischen Ethnien, mit den Nordasiaten und Südasiaten und Afrikanern in eigenen und separaten Gruppierungen in weit voneinander getrennten Teilen der Grafik.

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Echte Kindesmißhandlung

Dr. Norman Spack

Von Kevin Alfred Strom; Original: Real Child Abuse, erschienen am 30. April 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzung: Cernunnos.

Er ist wie Josef Mengele, aber real. Mengele war während des Zweiten Weltkriegs ein deutscher Arzt, dem Juden unterstellen, ein „Nazimonster“ gewesen zu sein, das entsetzliche medizinische Experimente durchgeführt habe, besonders an hilflosen Kindern – Experimente wie die Injektion von blauem Farbstoff in die Augäpfel von Kindern, um „braune Augen blau zu machen“ und dergleichen. Die 70 Jahre alte Geschichte über Josef Mengele ist jedoch fast gänzlich mythisch und unglaubwürdig. Aber die Geschichte, die ich Ihnen erzählen werde, handelt von einem echten Monster. Die Geschichte, die ich Ihnen erzählen werde, über einen jüdischen Arzt namens Norman Spack (Bild oben), ist nach Spacks eigenen umfangreichen Eingeständnissen wahr – und sie findet gerade jetzt statt, während ich spreche, und sie findet genau hier in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Meiner Meinung nach, die ich nun erläutern werde, und nach Meinung einer wachsenden Zahl besorgter Menschen, stellt das, was Spack und seine Kollegen – von denen viele ebenfalls Juden sind – tun, echte Kindesmißhandlung unter den Farben der Medizin dar.

Spack nimmt kleine Kinder, die meisten davon offenkundig weiße Kinder, manche davon erst sechs Jahre alt, und injiziert ihnen unter Verwendung seines Wissens über Endokrinologie „Hormonblocker“, um das normale Einsetzen der Pubertät zu unterdrücken. Die sogenannten „Behandlungen“ dauern Jahre. Diese Kinder entwickeln nie ihre normalen Geschlechtsmerkmale und nehmen ein seltsames, androgynes Aussehen an, während Dr. Spack die Bühne für nachfolgende bizarrere Injektionen und Verstümmelungen durch ihn und seine Kollegen vorbereitet.

Dann, ein paar Jahre später, werden die hilflosen Körper dieser Kinder medizinisch mit den Hormonen des anderen Geschlechts als ihrem tatsächlichen Geschlecht geflutet – kleine Mädchen werden mit dem männlichen Hormon Testosteron geflutet, kleine Jungen mit dem weiblichen Hormon Östrogen -, in solch riesigen Mengen, daß die Jungen weibliche Brüste zu entwickeln beginnen und nie ihre normale männliche Knochen- und Muskelstruktur entwickeln; und die jungen Mädchen entwickeln nie weibliche Brüste oder die weiblichen Kurven der Hüften, sondern bekommen stattdessen breite Schultern, eckige Kiefer und Gesichtsbehaarung.

Und nach langen, langen Jahren dieser schwerwiegenden chemischen Mißhandlung eines Kinderkörpers – zusammen mit gleichermaßen schwerwiegender Mißhandlung des Geistes des Kindes in Form von „Beratung“ durch Spacks Gefolgsleute – kommen die Chirurgen mit ihren K.O.-Tropfen und ihren Messern, um den Körper des Kindes zu einem verdrehten Nachäffung eines Mitglieds des anderen Geschlechts zurechtzuschneiden und zu verstümmeln. Norman Spack hat seine gesamte Karriere auf der Deformierung der Körper kleiner Kinder zu solchen Nachäffungen aufgebaut und sie dabei nicht zufällig völlig unfruchtbar gemacht, und seine Parole und Botschaft an seine Mißbrauchskollegen lautet im Wesentlichen, „sich an sie heranzumachen, solange sie jung sind“ zwecks einer „erfolgreicheren“ und glaubhafteren Verstümmelungsarbeit.

Was Norman Spack und seine Mitverschwörer und Nachahmer tun, ist unumkehrbar. Und die Mißhandlung endet nie – die Opfer „brauchen“ schließlich lebenslängliche Hormonbehandlungen und in vielen Fällen zweifellos lebenslang psychotrope Medikamente und psychiatrische Sitzungen, um zu verhindern, daß sie noch verrückter werden, als sie bereits sind; um sie zu ruhiger Akzeptanz dessen zu hypnotisieren, was ihnen angetan worden ist, und um jegliche Gefühle des Grolls oder Zorns, die sie vielleicht von Natur aus empfinden, gegen das nichtexistente böse weiße Heteropatriarchat gerichtet und von dem leider realen netten jüdischen Arzt und seinen Komplizen fernzuhalten.

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Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes, um diesem widerlichen Täuscher die Nahrung zu verweigern.

Erwachsene Kuhstärlinge legen ihre Eier in die Nester anderer Arten, und die Parasitenküken werden dann von den Opfern aufgezogen. Oben auf dieser Seite sehen Sie ein Foto eines solchen Kuhstärlingskükens, das Futter von dem viel kleineren „Elternteil“-Singvogel erbettelt, in dessen Nest es parasitiert. Das Küken ist buchstäblich dreimal so groß wie sein „Elternteil“. Viele solcher Singvögel arbeiten sich buchstäblich zu Tode, nachdem sie wochenlang versucht haben, den unersättlichen Rachen des Kuhstärlingskükens zu füllen, das, anders als echte Singvogelbabies, seinem Opfer überallhin folgt und ständig Futter fordert. Währenddessen werden die viel weniger aggressiven echten Küken des Singvogels – diejenigen, die von dem Kuhstärling nicht getötet oder aus dem Nest geworfen wurden – oft bis nahe dem Verhungern vernachlässigt.

Es gibt hier viele Parallelen zu unserer Situation hinsichtlich der Juden und der zu Waffen gemachten braunen Leute, die sie benutzt haben, um an uns zu schmarotzen. Ich habe einige jener Parallelen in einer früheren Sendung diskutiert. Neue Studien der Parasiten haben noch erstaunlichere Tatsachen enthüllt, die uns Ähnlichkeiten zwischen unserer Situation und jener der Singvögel und ihrer tödlichen Invasoren zeigen.

Denken Sie darüber nach – die Bringer von Schönheit und Liedern, die Liebhaber des tiefen Waldes werden durch braune und schwarze Invasoren in den Tod und das mögliche Aussterben getrieben; Invasoren, die die Schönen nicht immer direkt töten (obwohl sie das manchmal tun), sondern die vielmehr so tun, als seien sie von derselben Rasse wie ihre Opfer – und die von der angeborenen Moral der Schönen abhängig sind, ihnen, ihren Täuschern, alles geben, was sie wollen, ohne selbst dafür zu arbeiten.

Sie lösen diese angeborene Moral aus – die von Natur aus dafür bestimmt ist, sie zum Unterhalt für ihre eigenen Nachkommen anzuregen -, indem sie die natürlichen Auslöser der Singvögel für das Füttern und Erhalten ihrer Jungen simulieren. In Wirklichkeit übertreiben die Kuhstärlinge diese Stimuli und verwandeln sie in Super-Stimuli.

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Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 2

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 2 erschien am 27. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

 

 

IM JAHR 1997 – zum 30. Jahrestag des israelischen Angriffs auf die USS Liberty – gab es eine Bemühung von Patrioten, eine nationale Gedenkstätte für die vom jüdischen Staat getöteten und verstümmelten Amerikaner zu errichten, aber die Bundesregierung sagte nein. David Sims, Autor von National Vanguard und unabhängiger Forscher, sagt uns: „Mir persönlich wurde gesagt, daß es ‚Brauch‘ sei, ein bedeutendes Ereignis dieser Art am 50. Jahrestag anzuerkennen – nicht am 30.“

Im 50. Jahr nach dem Angriff – in diesem Jahr – hielt Präsident Trump nicht weniger als drei bedeutende Reden bei „Holocaust-Gedenkveranstaltungen“ und erklärte den ganzen Monat Mai zum „Jewish-American Heritage Month“ -, unternahm aber keinen Schritt, um den Amerikanern an Bord der Liberty ein Denkmal zu setzen, die vom jüdischen Staat ermordet wurden. Trump machte erst vor ein paar Tagen an der sogenannten Klagemauer einen Kotau vor der jüdischen Macht und dem jüdischen Geld, womit er effektiv die Mörder jener amerikanischen Matrosen und Offiziere belohnte. (Die Pilgerfahrt zur „Klagemauer“ ist eine, die seitens der jüdischen Machtstruktur anscheinend von amtierenden nationalen Führern und solchen, die es werden wollen, erwartet wird – aber niemand bemerkt das seltsame Schweigen dieser Führer, der Medien und der Feministinnen, wenn sie mit den Tatsachen konfrontiert werden, daß der Zugang zur Mauer sexuell getrennt erfolgt und daß ihre bloße Existenz auf jüdischem Rasseüberlegenheitsstreben beruht.)

1991 wurde das israelische Wissen, daß die Liberty ein amerikanisches Schiff war, bestätigt. Die in diesem Jahr von der US-Botschaft in Beirut freigegebenen Beweise beinhalteten eine abgefangene Funkkonversation eines israelischen Piloten, der mit seinem Stützpunkt kommuniziert: „Es ist ein amerikanisches Schiff“, und sein Hauptquartier befahl ihm, den Angriff fortzusetzen.

Der britische Reporter Anthony Pearson berichtet in seinem Buch Conspiracy of Silence, daß der Jude, der die drei Mirage-Jets befehligte, die die Liberty angriffen, in Baltimore geboren war und in Vietnam als Jagdpilot gedient hatte. Der Pilot des zweiten israelischen Flugzeugs war ebenfalls ein Vietnam-Veteran und hatte im US Navy Air Corps gedient. Der dritte Pilot war ein gebürtiger Israeli. Der Gedanke ist ziemlich entmutigend, daß die amerikanischen Streitkräfte zwei Jagdpiloten ausgebildet hatten, die so wenig von ihrem Geburtsland hielten, daß sie der Luftwaffe eines anderen Landes beitraten und einen mörderischen Luftangriff auf ein amerikanisches Schiff ausführten. Aber von dieser Art ist die Loyalität und die Natur von Juden.

Der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Admiral Thomas Moorer, und der Außenminister Dean Rusk erklärten öffentlich, daß Israel vorsätzlich die Liberty angriff. Rusk erklärte in seinen Memoiren: „Ich war mit der israelischen Erklärung nie zufrieden… Ich glaubte ihnen damals nicht, und ich glaube ihnen bis zum heutigen Tag nicht. Der Angriff war empörend.“ Trotzdem spielten die Medien die Affäre herunter, die, wenn sie von irgendeinem anderen Land als Israel begangen worden wäre, eine Cause célèbre und ein möglicher Kriegsgrund gewesen wäre. Der Überlebende James Ennes, Jr., der an diesem schrecklichen Tag an Bord der Liberty war, erklärte kürzlich: „Der offizielle Deckel auf dieser Geschichte bleibt fast so fest drauf wie an dem Tag, als er erstmals draufgesetzt wurde.“

Der Angriff auf die Liberty bleibt der einzige maritime Zwischenfall in der US-Geschichte, bei dem US-Militärangehörige getötet wurden und der niemals vom US-Kongreß untersucht wurde.

Das Untersuchungsgericht der Marine, das effektiv den Israelis einen Persilschein bezüglich des Angriffs ausstellte, wurde von Admiral Isaac Kidd geleitet, der „rein zufällig“ Jude ist. Unter Kidd arbeitete Admiral John S. McCain und half bei der Vertuschung – der Vater des ständigen Kriegshetzers, republikanischen Präsidentschaftskandidaten und fanatisch proisraelischen Senators John McCain.

Es gibt nun einen Beweis, der darauf hindeutet, daß die Absichten der Juden in der Liberty-Tragödie weit böswilliger, weit mörderischer und weit böser waren, als wir oder sogar die Augenzeugen des Angriffs uns je vorgestellt haben. Dieser Beweis deutet stark darauf hin, daß Israel und Lyndon Baines Johnson kurz davor standen, die Welt mit einem Atomkrieg zu überziehen und unter völlig falschen Vorwänden Massenmord an Millionen Unschuldigen zu begehen.

Laut der BBC-Dokumentation Dead in the Water war der Vorfall eine „gewagte List Israels, um einen ägyptischen Angriff vorzutäuschen“, um Amerika zum Kriegseintritt gegen Ägypten zu bewegen. Die erste Welle angreifender israelischer Flugzeuge war mit ägyptischen Markierungen bemalt worden. Überzeugt, daß der Angriff von Ägypten kam (oder seine Rolle in der False-flag-Aktion spielend) ließ Präsident Lyndon Johnson laut der Dokumentation mit Atomwaffen bestückte Flugzeuge mit Ziel Kairo von einem US-Flugzeugträger starten. Die Flugzeuge wurden erst zurückgerufen – fast zu spät – als klar wurde, daß es Überlebende geben würde und zahlreiche andere, die sehr wohl wußten, daß Israel verantwortlich war.

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Problemlösungen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Problem Solving erschien am 27. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Bildauswahl vom Übersetzer)

(Ursprünglich veröffentlicht am 4. Juni 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices)

 

Manche Menschen sind Problemverursacher, und manche sind Problemlöser. Eine Gesellschaft zu haben, die in größerem Ausmaß als je zuvor aus letzteren besteht, könnte eines Tages für das menschliche Überleben absolut notwendig sein.

DIE ERDE WIRD REGELMÄSSIG von Objekten aus dem Weltraum getroffen.

Manche dieser Objekte sind groß genug, um massive Zerstörungen zu verursachen, die selbst die eines ausgewachsenen Atomkrieges zwergenhaft erscheinen lassen. Ein paar dieser Ereignisse sind der Auslöschung allen Lebens auf Erden schmerzlich nahegekommen und haben tatsächlich das Aussterben Tausender von Spezies verursacht – einschließlich der dominanten Lebensformen jener Zeiten.

Ich erwähne diese Tatsachen nur, um Ihnen ein einziges Beispiel dafür zu geben, warum kreative Intelligenz – die Art von Intelligenz, die der westliche Mensch im höchsten Maße besitzt, und die Art von Intelligenz, die wir aus uns herauszüchten, indem wir primitivere Rassen importieren und uns mit ihnen vermischen – von solch absolut entscheidender Wichtigkeit ist.

Erst 1908 prallte ein Objekt aus dem Weltraum auf unsere Welt. Es explodierte über dem russischen Sibirien und kam dem Einschlag auf der Erde bedrohlich nahe. Selbst so, wo es in der Luft explodierte, machte es 1.200 Quadratmeilen [knapp 500 km²] Wald platt, wobei riesige alte Bäume – 60 Millionen davon – sofort wie Streichhölzer abgebrochen wurden. Nahe dem Zentrum wurden Bäume und Tiere verdampft oder sofort eingeäschert. Man glaubt, daß dieses Ereignis, genannt Tunguska-Ereignis, von einem sehr kleinen Asteroiden verursacht wurde, von dem man meint, daß er bloß einen Durchmesser von 60 yards [54 m] hatte. Er explodierte drei bis vier Meilen hoch in der Luft [5 – 6,5 km].

Der Feuerball bewirkte mehr, als Bäume plattzumachen. Obwohl das Gebiet spärlich bevölkert war, beschädigte er in einer Entfernung von Hunderten Meilen Gebäude und schmetterte Menschen zu Boden. Sogar 300 Meilen vom Zentrum des Ereignisses entfernt berichteten Zeugen, sie hätten einen „ohrenbetäubenden Knall“ gehört und eine riesige feurige Wolke gesehen. Manche Zeugen beschrieben eine „Säule bläulichen Lichtes, nahezu so hell wie die Sonne“. Der Staub von dem Ereignis erhellte 48 Stunden lang den Nachthimmel in London, England – nach manchen Berichten mit genug Licht, um dabei zu lesen. Die New York Times vom 3. Juli 1908 berichtete, daß „Dienstag und Mittwoch nachts am Nordhimmel bemerkenswerte Lichter beobachtet wurden.“

Der Aufprall des Asteroiden auf der Erdatmosphäre allein erzeugte einen überhitzten Wind, der alles auf seinem Weg zerstörte.

Nun stellen Sie sich vor, das Tunguska-Ereignis wäre über New York City oder Paris geschehen statt über Sibirien. Nikolai Wassiljew von der Russischen Akademie der Wissenschaften hat gesagt: „Wäre solch ein kosmischer Körper über Europa explodiert statt über der verlassenen Region Sibiriens, dann hätte die Zahl der menschlichen Opfer 500.000 oder mehr betragen, ganz zu schweigen von der anschließenden ökologischen Katastrophe. Vor zwei Jahren passierte ein Asteroid von wahrscheinlich mehreren hundert Metern Durchmesser die Erde in einer Entfernung von nur 700.000 Kilometern. In astronomischem Maßstab ist das sehr nahe. Die Tunguska-Episode stellt den einzigen Fall in der Geschichte des zivilisierten Menschen dar, daß die Erde mit einem wirklich großen Himmelsobjekt zusammengestoßen ist, obwohl in der geologischen Vergangenheit unzählige solcher Kollisionen stattgefunden haben. Und viele weitere werden zwangsläufig geschehen.“

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall  erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

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Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchtsäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

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Eine Sonnwendfeier

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Die Wintersonnenwende kommt in nur vier Tagen. Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr.: die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnenfinsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistorischen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet.

Wir von der National Alliance und unsere erwachten weißen Blutsverwandten mögen zur Zeit wenig an Zahl zu sein scheinen, und weit auseinander auf der Erde verstreut. Aber wichtiger als unsere Zahl ist das Wachstum unserer Zahl – und die Wahrheit in unseren Gedanken und Seelen; die Wahrheit, die diese Welt erneuern wird. Wo immer zwei oder mehr von uns zu dieser heiligen Sonnenwende im Namen unseres Schöpfers versammelt sind, laßt uns einander jetzt gleich die Hände reichen und das Erwachen unseres Volkes und seine Wiedergeburt feiern. Und selbst diejenigen von uns, die nicht physisch beisammen sein können, laßt uns spirituell beisammen sein: Reichen wir alle einander im Geiste die Hände, während ich diese Worte spreche.

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Ostwind, Regen: Verrat in Pearl Harbor

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original East Wind, Rain: Treason at Pearl Harbor erschien am 6. Oktober 2008 bei Kevin Alfred Stroms Essays (sein erster!)

[Anm. v. Lichtschwert: Das Original dieses Artikels gibt es auf Kevin Stroms Seite nicht mehr, obwohl er in einer kleinen Meldung in der rechten Randspalte, wo er darauf hinweist, daß der Beitrag von „As der Schwerter” übersetzt worden ist, noch darauf verlinkt.]

WENN SIE VERSTEHEN WOLLEN, warum die amerikanische Regierung Kommunisten in Haiti und Südafrika unterstützt – wenn Sie verstehen wollen, warum weder Demokraten noch Republikaner unsere Grenzen gegen fremde Invasionen schützen werden – und wenn Sie verstehen wollen, warum wir unsere Freiheiten rapide verlieren, für deren Verteidigung unsere Väter und deren Väter kämpften – dann müssen Sie ein Verständnis der Ereignisse gewinnen, die im Zeitraum von ein paar Tagen vor mehr als einem halben Jahrhundert stattfanden.

Die Wahrheit über diesen Fall von Verrat am amerikanischen Volk und von Verrat an unseren kämpfenden Männern ist so schockierend – und so aufschlußreich – daß sie, wenn man sie einmal gehört hat, Ihre Sicht auf unsere Welt und auf die Kräfte, die sie gestalten, für immer verändern wird. Nachdem Sie diese Sendung gehört haben, werden Sie den kontrollierten Medien nie mehr vertrauen können, und Sie werden mit kristallener Klarheit die Hand von Amerikas Feinden sehen, wie sie unsere Regierung von einem Desaster zum anderen führen.

Am frühen Morgen des 4. Dezember 1941 kam Oberfunker Ralph Briggs gerade zum Dienst in einer Kurzwellenfunküberwachungsstation der US Navy in Cheltenham, Maryland, eine halbe Autostunde südöstlich von Washington DC. Briggs war 27 Jahre alt, war seit dem Alter von 20 Jahren bei der Navy gewesen und hatte seit vier Jahren für den Marinegeheimdienst ausländische Kurzwellensendungen überwacht. Er war ein Amateurfunker gewesen (Rufzeichen W9NCM), seit er ein Teenager gewesen war.

Es schien ein gewöhnlicher Morgen zu sein, als er seinen Empfänger auf die Station abstimmte und zu transkribieren begann, was er hörte. Um 8 Uhr morgens empfing er die Nachricht, auf die er gewartet hatte. Es schien nichts weiter als eine regionale Wettervorhersage zu sein, wie die Stationen, die er überwachte, sie jeden Tag während ihrer Nachrichtensendungen brachten. Aber Briggs wusste als einziger unter den Funkern in Cheltenham, was die vier Worte bedeuteten. Sie bedeuteten, daß die Welt sich in unvorhersehbarer, aber kataklysmischer Weise verändern würde. Sie bedeuteten, daß viele seiner Freunde und Landsleute bald tot sein würden. Sie bedeuteten, daß Amerika nie wieder dasselbe sein würde. Die vier Worte wurden beiläufig im Rahmen der regulären Nachrichten- und Wettersendung von Radio Tokio in Japan ausgesprochen. Die Worte waren: „Higashi no kaze ame“ – „Ostwind, Regen.“ Briggs übermittelte die Nachricht sofort per Fernschreiber nach Washington.

„Ostwind, Regen“ war eine von drei möglichen „Ausführungs“-Botschaften, nach denen zu horchen japanische Diplomaten überall auf der Welt am 19. November angewiesen worden waren. Man hatte ihnen gesagt, sie sollten die regelmäßigen Nachrichten- und Wettersendungen aus Tokio abhören, wie sie es immer taten, aber dabei besonders auf die Ausdrucksweise zu achten, mit der das Wetter beschrieben wurde.

Falls sie die Worte „Nordwind, bewölkt“ hörten, so bedeutete das Krieg gegen die Sowjetunion.

Falls sie die Worte „Westwind, klar“ hörten, so bedeutete dies Krieg gegen das britische Empire.

Und falls sie die Worte „Ostwind, Regen“ hörten, so bedeutete dies Krieg gegen die Vereinigten Staaten.

Nur ein paar Meilen von Cheltenham entfernt, in der japanischen Botschaft in Washington DC, hörte Stabsbootsmann Kenichi Ogemoto ebenfalls den Wetterbericht. Als er diese schicksalhaften Worte hörte, eilte er sofort ins Büro des Marineattachés Kapitän Yuzuru Sanematsu und rief: „Die Winde wehen!“ Sanematsu rannte mit Ogemoto zurück in den Funkraum und kam gerade rechtzeitig, um den Sprecher von Radio Tokio die Wettervorhersage wiederholen zu hören: „Higashi no kaze ame“ – „Ostwind, Regen.“ Sofort begannen Arbeiter der Botschaft, ihre kryptographische Ausrüstung und ihre Codebücher zu vernichten, während andere die geheimen Dokumente aus ihren Aktenordnern nahmen, sie in riesigen Häufen im Garten aufstapelten und verbrannten. Die japanischen Diplomaten wussten, daß ihre Botschaften und Konsulate in den Vereinigten Staaten und deren Territorien bald besetzt werden würden, und daß sie selbst bald als feindliche Ausländer interniert werden würden, bis sie gegen amerikanische Diplomaten in Japan ausgetauscht werden würden. All ihre Hardware und Software zur Erstellung und Entschlüsselung von Codes und all ihre Geheimpapiere mussten sofort vernichtet werden.

Das Regime, das die Vereinigten Staaten zu der Zeit regierte, war das von Franklin Roosevelt. Es war die erste Präsidentenadministration in den Vereinigten Staaten, von der man definitiv sagen kann, daß sie voll unter fremder Kontrolle stand. Nie zuvor waren so viele subversive Fremde und Verräter, viele davon eingefleischte Kommunisten, in mächtigen Positionen versteckt; nie zuvor hatte die Bundesregierung ihre Macht über die Bundesstaaten und das Volk in solch einem Ausmaß erweitert; nie zuvor, aber oft seither.

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