BAD MOON RISING

Von Lucifex (gefunden hier auf Morgenwacht)

BAD  MOON  RISING

(John Fogerty / Creedence Clearwater Revival)

I see a bad moon rising,
I see trouble on the way,
I see earthquakes and lightnin‘,
I see bad times today.

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

I hear hurricanes a-blowing,
I know the end is coming soon,
I fear rivers overflowing,
I hear the voice of rage and ruin.

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

All right!

Hope you have got your things together,
Hope you are quite prepared to die,
Looks like we’re in for nasty weather,
One eye is taken for an eye.

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

ALLRIGHT!

* * *

Für diejenigen, die das Lied „Bad Moon Rising“ von Creedence Clearwater Revival nicht kennen (natürlich auch für alle anderen Interessierten) habe ich hier das Video aus dem Film “American Werewolf”:

Ich denke, wir werden alle so eine Verwandlung zum Werwolf durchmachen müssen (sofern wir das nicht schon haben), wenn das, woran uns liegt, eine längerfristige Zukunft haben soll.

Diese Verwandlung wird schmerzlich sein, und für diejenigen unter uns, die noch in der Gutmensch-Matrix stecken, sogar sehr schmerzhaft. Aber, um Claudia Roth und Gesinnungsgenossen zu zitieren:

„Das müssen wir aushalten!”

Tavernenrunde 5: Herbsttaverne 2017

MORGENWACHT

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 4: Frühsommertaverne 2017 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von mir auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind. Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie ich damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang vom heidnischen altenglischen Feenglauben zum Christentum, der „Alte Weg“, das ursprünglichere Christentum und das „Man-selbst-Sein“ im Gegensatz zum freudlosen, nüchternen und selbstgerechten Puritanismus. Die Geschichte spielt zur Zeit Oliver Cromwells, aber in einer anderen Wirklichkeit, in der alles, was Shakespeare geschrieben hat, Realität ist…

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Der Morsche 9/11: Eine Artikelübersicht

MORGENWACHT

Zum morgigen 16. Jahrestag des Anschlags vom 11. September 2001 auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon, bei dem meiner Erfahrung nach schon recht viele nicht mehr an die offizielle Version glauben (daher mein Titel „Der Morsche 9/11), habe ich diesen Artikel als Linkportal zu den hier auf „Morgenwacht“ bzw. auf „Völkermord ist bunt“ erschienenen Essays zum Thema 9/11 erstellt. Hier sind die Links:

9/11 für Islamkritiker von Osimandia

9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen von Osimandia und Kairos

9/11 und das heiße Eisen von Osimandia

911 – Wie weit kann Manipulation gehen? von Osimandia

Drogengeschäfte V: Afghanistan von Osimandia

Und ich Esel habe geglaubt, 9/11 sei unwichtig von reinigungskraft

9/11 glitzert und funkelt von reinigungskraft

Der unheilige Krieg von Kevin Alfred Strom

Patriotismus und Entfremdung von Dennis Mangan

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Tavernenrunde 4: Frühsommertaverne 2017

MORGENWACHT

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 3: Frühlingstaverne 2017 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von mir auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind. Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie ich damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang vom heidnischen altenglischen Feenglauben zum Christentum, der „Alte Weg“, das ursprünglichere Christentum und das „Man-selbst-Sein“ im Gegensatz zum freudlosen, nüchternen und selbstgerechten Puritanismus. Die Geschichte spielt zur Zeit Oliver Cromwells, aber in einer anderen Wirklichkeit, in der alles, was Shakespeare geschrieben hat, Realität ist…

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Tavernenrunde 3: Frühlingstaverne 2017

MORGENWACHT

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 2: Herbsttaverne 2016 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet. Passend für eine Frühlingstavernenrunde habe ich als Titelbild ein Foto vom Mühlenhof bei der Schiffsmühle Mureck verwendet, das ich am 24. Februar 2008 bei einem Besuch im Südostzipfel des österreichischen Bundeslandes Steiermark aufgenommen habe.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von Deep Roots auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind. Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie Deep Roots damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang vom heidnischen altenglischen Feenglauben zum Christentum, der „Alte…

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Heute „Mobilgeld“ in Afrika, morgen Bargeldabschaffung in Europa

MORGENWACHT

Von Lucifex

In der aktuellen Ausgabe 2-2017 von „Spektrum der Wissenschaft“ ist auf Seite 33 unter der Rubrik „Springers Einwürfe“ ein Beitrag von Michael Springer mit dem Titel „Überraschungen aus der Handy-Forschung“ enthalten, aus dem ich nachfolgend den Abschnitt zitiere, auf den es mir ankommt:

Der Armutsforscher Tavneet Suri vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (USA) und der Ökonom William Jack von der Georgetown University in Washington haben untersucht, wie sich „mobiles Geld“ – eine Form des Bezahlens mittels Handy – auf arme Haushalte und insbesondere auf die Stellung der Frauen auswirkt (Science 354, S. 1288-1292, 2016).

In einem Entwicklungsland wie Kenia gibt es wenige Bankfilialen und -automaten, aber dafür besitzt praktisch jeder noch so bettelarme Haushalt mindestens ein Mobiltelefon – und regelt seine Finanzen zunehmend bargeldlos, indem er von speziellen Prepaidkarten Guthaben im Handy speichert, die er bei Bedarf per Textnachricht an andere Nutzer übertragen kann…

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Das Gesicht der moslemischen Sklaverei

Gefesselte Sklavin in Tunesien, ca. 1900

Gefesselte Sklavin in Tunesien, ca. 1900

Von Lucifex

Als das Fotografenduo Rudolf Franz Lehnert und Ernst Heinrich Landrock an der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts Nordafrika bereiste, nahmen die beiden nicht nur idyllische Landschaftbilder und Straßenszenen wie die unten abgebildete mit den Zuckerrohrverkäufern in Kairo auf, sondern auch Zeugnisse von der damals im arabischen Raum immer noch praktizierten Sklaverei, wie das Bild der gefesselten Sklavin (oben) in Tunesien.

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Unten noch einmal die Sklavin aus Tunesien; ich erinnere mich daran, ein mehr schräg von hinten aufgenommenes Bild derselben Szene vor vielen Jahren einmal in einer Illustrierten gesehen zu haben. Dort allerdings hieß es, das Bild sei im Jemen aufgenommen worden, und das Mädchen sei für eine Steinigung gefesselt worden.

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Die Sklaverei gehörte von Anfang an zum Wesen des Islam, der sich zum größten und langlebigsten sklavistischen System der Geschichte entwickelte, wie uns Egon Flaig in seiner „Weltgeschichte der Sklaverei“ erklärt (siehe auch Manfred Kleine-Hartlages Rezension Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei). Und im Gegensatz zu den Europäern, die sowohl am Ende der Antike als auch im 19. Jahrhundert jeweils von sich aus auf die Sklaverei verzichteten, praktizierten die Moslems die Sklaverei immer im größtmöglichen Ausmaß, in dem es in ihrer Macht stand, bis sie schließlich durch zunehmende Machtlosigkeit gezwungen waren, sie aufzugeben.

George Chambers, „Beschießung von Algier 1816 durch Lord Exmouth“

George Chambers, „Beschießung von Algier 1816 durch Lord Exmouth“

Auch Europäer waren in enormem Umfang von der moslemischen Sklaverei betroffen (siehe auch Afrikanische Herren, europäische Sklaven), und obwohl europäische Mächte wie Großbritannien und die Niederlande den nordafrikanischen Barbareskenstaaten im frühen 19. Jahrhundert schwere Dämpfer versetzten, ging die moslemische Sklaverei noch lange danach weiter, vor allem auch im osmanischen Reich. Dies illustriert auch ein Erlebnis des englischen Afrikaforschers Captain John Hanning Speke, der bei der Erforschung der Quellen des Nils, vom Victoriasee her kommend, am 15. Februar 1863 in Gondokoro im südlichen Sudan eintrifft. Zitat aus GEO EPOCHE Nr. 24 „Das Zeitalter der Entdeckungen“:

Von John Petherick und den erhofften Hilfsgütern – vor über drei Jahren in London versprochen – ist nichts zu sehen, dafür wird Speke von einem alten Bekannten, dem reichen Großwildjäger und Globetrotter Samuel White Baker, in die Arme geschlossen. Auf dessen drei im Nil ankernden Booten findet sich alles, was die Forscher so lange entbehrt haben: Kaffee, Tee, Wein, Zigarren, ausgesuchte Delikatessen.

Baker ist mit seiner Freundin Barbara Maria Szász, genannt Florence, unterwegs, einer 17-jährigen aus Siebenbürgen, die er auf einem türkischen Sklavenmarkt freigekauft hat.

Noch in den 1860ern waren also Europäerinnen in der Gewalt moslemischer Sklavenhalter! Also kaum mehr als ein Menschenalter vor der Geburt der heutigen Seniorengeneration. Und so wie das Los der Sklavin in Tunesien auf den Bildern oben für Barbara Maria Szász und allzu viele Europäerinnen (und Europäer) viele Jahrhunderte lang im moslemischen Raum alltäglich war, würde es das für Europäer wohl auch in Zukunft wieder werden, wenn es nach dem Willen der Moslems ginge und sie die Macht dazu bekämen.

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Originalartikel hier

Tavernenrunde 2: Herbsttaverne 2016

MORGENWACHT

„Rivendell“ (alias Bruchtal) von Dusso (Yanick Dusseault)„Rivendell“ (alias Bruchtal) von Dusso (Yanick Dusseault)

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 1 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet. Passend dazu habe ich als Titelbild eine weitere Darstellung des Künstlers Yanick Dusseault von Elronds Anwesen Rivendell / Bruchtal aus „Herr der Ringe“ verwendet, das in Tolkiens Werk als „Last Homely House“ westlich des Nebelgebirges bezeichnet wurde.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von Deep Roots auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind. Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie Deep Roots damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang…

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Tavernenrunde 1 auf Morgenwacht

MORGENWACHT

<b>Yanick Dusseault („Dusso“): „Rivendell“</b>Yanick Dusseault („Dusso“): „Rivendell“

Auf Anregung von Kommentator „Der Grübler“ habe ich euch hier einen Platz für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet, in der Art der „Taverne zum Alten Phönix“ auf „As der Schwerter“ oder von Kewils „Kaffehausrunden“ auf seinem seinerzeitigen Blog „Fakten + Fiktionen“.

Passend dazu zeigt das Titelbild von Yanick Dusseault Elronds Anwesen Rivendell („Bruchtal“) aus „Herr der Ringe“, „The Last Homely House“ diesseits des Nebelgebirges, wie es in Tolkiens Epos genannt wurde.

Neue Tavernenrunde:

Tavernenrunde 2: Herbsttaverne 2016

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50 Jahre „Star Trek“: Eine Artikelübersicht zum Thema

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Von Lucifex (Originalartikel hier)

Heute vor 50 Jahren, am 8. September 1966, lief in den Vereinigten Staaten die allererste Serienepisode von Star Trek, „The Man Trap“ (deutsch: „Das Letzte seiner Art“) im amerikanischen Fernsehen, nachdem es zuvor zwei Pilotfilme gegeben hatte: „The Cage“ und „Where No Man Has Gone before“.

Aus diesem Anlass bringe ich heute eine Übersicht über verschiedene Artikel über „Star Trek“ oder Teilaspekte davon, samt den Links zu den vollständigen Artikeln:

Star Dreck VIIIa – Star Trek: Die Originalserie

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Von Deep Roots

Nun liegt er endlich vor – der Teil unserer Reihe „Star Dreck“, mit dessen Grundidee das Ganze überhaupt angefangen hat und von dem sich der Name der Artikelfolge ableitete (und es ist wegen des Umfangs ein Vierteiler geworden). Als ich mir ca. 2009 bis Anfang 2010 wieder einmal die Serie „Babylon 5“ angesehen hatte, sind mir darin mit meinem schon etwas geschärften nationalen Bewußtsein bereits die darin enthaltenen JNWO-Propagandaelemente aufgefallen, die ich früher noch nicht bemerkt hatte. Daraufhin habe ich mir die komplette Star-Trek-Serie „Deep Space Nine“, die mir von den modernen Serien des Trekiversums am besten gefallen hatte, noch einmal mit dem Vorsatz durchgeschaut, dabei von Anfang an bewußt auf solche Propaganda zu achten und Beobachtungen mitzunotieren. Daraus entstand zunächst die Idee, einen Artikel mit dem Titel „Star Dreck“ zu schreiben, in dem der multikulturalistische, antirassistische, antinationale, feministische und weißenfeindliche Propagandadreck, der uns in den Serien des Star-Trek-Franchise sowie in anderen Serien und Filmen mittels Stars als „Impfköder“ verabreicht wird, behandelt werden sollte. In einem Austausch darüber kamen Kairos und ich zu dem Schluß, daß es aufgrund des stofflichen Umfangs besser wäre, eine in loser Folge erscheinende Artikelreihe mit diesem Sammeltitel zu machen, deren Beiträge einzelnen Serien, Filmen oder Unterthemen gewidmet sein sollten.

Nach der „Deep Space Nine“-Retrospektive nahm ich mir in gleicher Weise die Originalserie „Raumschiff Enterprise“ vor, die in meiner Jugendzeit eine meiner vorrangigsten Kultserien gewesen war. Daß sie mich damals so beeindruckt hatte, lag unter anderem auch daran, daß sie zu jener Zeit noch beinahe zeitgenössisch war und neben Gerry Andersons später entstandener Serie UFO von der Machart her den Maßstab in Sachen Science-Fiction-Serien darstellte. Etwas in dieser Dimension Angelegtes gab es damals und noch eine ganze Weile danach nicht.

Vor dem Wiederansehen hatte ich noch erwartet, daß „Raumschiff Enterprise“ propagandistisch bloß ein milder Vorläufer späterer Serien wie „Die nächste Generation“ und „Deep Space Nine“ gewesen sei, aber mit meiner inzwischen erlangten „Hexensicht“ bezüglich der NWO-Agenda stellte ich schnell fest, daß auch hier bereits ordentlich Propaganda verabreicht worden war, wenn auch dem angepaßt, was man damals dem Publikum zumuten konnte. Wenn man bedenkt, daß die drei Staffeln des ursprünglichen „Star Trek“ in den Jahren 1966 bis 1969 veröffentlicht wurden – also großteils noch in der Prä-68er-Ära -, dann erkennt man, wie revolutionär diese Serie zu ihrer Zeit war.

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Star Dreck VIIIb – Star Trek: Die nächste Generation

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Von Deep Roots

Nach dem ersten Teil dieses Vierteilers, Star Dreck VIIIa – Star Trek: Die Originalserie, folgt hier der zweite, der sich hauptsächlich mit der 1987 gestarteten ersten Nachfolgeserie „Star Trek: The Next Generation“ befaßt, deren deutsche Fassung unter dem Titel „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ lief. TNG kann ich nicht so ausführlich behandeln wie ST-TOS und DS9, weil ich seinerzeit zwar die meisten Episoden gesehen habe, jedoch die Serie nicht auf DVD besitze, sodaß ich keine Retrospektive durchführen konnte.

Ein alle Serien übergreifender Punkt ist, daß es bei den Kommandanten eine Entwicklung von dem, was das zunächst nur amerikanische Publikum Mitte der 1960er erwartet hatte, hin zu immer mehr Diversity gegeben hat: Stand die alte Enterprise mit James T. Kirk noch unter dem Befehl eines scheinbar weißen Amerikaners, so war es bei der neuen ein Franzose, Jean-Luc Picard. Die Raumstation Deep Space Nine wurde bereits vom Afroamerikaner Benjamin Sisko kommandiert, und die Kommandantin der USS Voyager war eine (immer noch weiße) Frau, Captain Kathryn Janeway.

Was in den Nachfolgeserien schon ab „Das nächste Jahrhundert“ auffällt, ist die gegenüber der Originalserie deutlich höhere Wertigkeit der Machart, die durch das dank der inzwischen großen Popularität des Trek-Franchise viel höhere Budget möglich wurde. Bei ST-TOS standen pro Episode nur 500 Dollar für Set-Dekorationen zur Verfügung, wofür man laut Set-Dekorateur John Dwyer nur zwei Stühle herrichten oder drei Handrequisiten bauen konnte, was zu den bekannten Styroporfelsen und den Höhlengängen führte, die nach genau den zerknitterten Alufolien aussahen, aus denen sie auch gemacht waren. Dagegen konnte die Ausstattung für die neuen Serien viel aufwendiger und besser gemacht werden, einschließlich der Raumschiffmodelle, auf die man bei Paramount noch bis mindestens „Deep Space Nine“ anstelle von CGI-Raumschiffen setzte, und die Weltraumszenen konnte man mit neuester computergesteuerter Kameratechnik filmen und mit CGI-Effekten aufbessern. Auch die Masken der außerirdischen Wesen gingen nun meist weit über bloße Schminkeffekte und seltsame Frisuren hinaus. Die Klingonen und Romulaner hatten ein neues Erscheinungsbild, das zwar einen Kontinuitätsbruch gegenüber der Originalserie mit sich brachte, den der Klingone Worf in der DS9-Folge „Immer die Last mit den Tribbles“ mit der knappen Aussage „Wir reden nicht gern drüber“ kommentierte, sie aber viel mehr nach wirklichen Fremdwesen aussehen ließ. Und das im Vergleich zu früher deutlich höhere schauspielerische Niveau wird ebenfalls von dem weggefallenen Sparzwang profitiert haben, weil man jede einzelne Einstellung gründlicher vorbereiten und öfter drehen konnte, bis sie paßte. Zuletzt meine ich auch, daß es in TNG und DS9 kaum so albern-käsige Füllfolgen wie in der alten Serie gab (z. B. „Das Spukschloß im Weltraum“ oder „Landurlaub“, wobei letzteres wenigstens hübsche Frauen bot).

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