Die Sache mit den Country Clubs

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Country Club Thing erschien am 6. Januar 2014 auf Age of Treason.

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Als Nachtrag zu Junk Bonds and Corporate Raiding as Ethnic Warfare zitierte ich Rob Eshmans Verwendung des jüdischen Narrativs zur Entschuldigung von jüdischem Verhalten:

„Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte jenen WASPs, deren Country Clubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er schlauer, reicher, besser war. Was er nicht verstand, ist, daß so ziemlich jeder Jude, jede Minderheit, dieselben Impulse teilt. Aber nur eine kleine Gruppe Auserwählter entscheidet, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, anderen zu schaden.“

Sailers Antwort an Eshman lautete:

„Ich werde wirklich irgendwann über die Sache mit den Country Clubs schreiben müssen. Ich habe einen Bericht der Anti-Defamation League von vor einem halben Jahrhundert gefunden, der ziemlich interessant ist.“

Ich kann’s nicht erwarten. Natürlich ist die Sache mit den Country Clubs eine von mehreren Metaphern in für Amerika spezifischen jüdischen Leidensgeschichten. Andere, ähnliche Metaphern fokussieren sich auf den relativ kurzen Zeitraum, in dem es informelle Beschränkungen der Zahl von Juden gab, die an manchen Universitäten aufgenommen wurden (wird hier behandelt) und informelle Einschränkungen bezüglich dessen, wo sie arbeiten oder wohnen durften (a la Gentleman’s Agreement, wird hier und hier besprochen). Die Ironie ist, daß die Juden ihre einseitige „Oh weh, wir Armen!“-Version dieser Geschichte nur erzählen können, weil die „WASPs“ sich selbst und ihre Institutionen nicht stark genug verteidigt haben.

Die Erklärung jüdischer Feindseligkeit ist weniger kompliziert, als sowohl Eshman als auch Sailer zugeben werden. Es ist rassische Feindseligkeit, Die Juden sind Parasiten, die sich ihres Andersseins, des Unterschieds in Körper und Geist zwischen sich und ihren Wirten hyperbewußt sind. Interessenkonflikte zwischen ihnen und ihren Wirten sind unvermeidlich. Das jüdische Erfinden von Ausreden und Schüren von Schuldgefühlen ist ein Mechanismus zu deren Bewältigung. Sie verstehen die Feindseligkeit. Sie möchten deren Erklärung monopolisieren und brauchen es in der Tat, um sie zu ihren Gunsten hinzubiegen.

Das jüdische Narrativ, auf seine Essenz reduziert, lautet: IHR seid nicht WIR, IHR solltet euch deswegen schlecht fühlen und euch noch mehr anstrengen, UNS gefällig zu sein. Das Doppeldenk schlägt Wurzeln in Wirten mit universalistischen oder zumindest pluralistischen Tendenzen. Es äußert sich als eine Form vorsätzlicher Verwirrung darüber, wer WIR sind: A-aber WIR sind alle WIR, strengen WIR uns mehr an, UNS gefällig zu sein!

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Die Herabkunft des Islam

 

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Von Dr. Revilo Pendleton Oliver, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Descent of Islam wurde im November 1981 verfaßt und erschien am 9. September 2010 auf dem von Kevin Alfred Strom eingerichteten Blog Revilo P. Oliver – The Life and Works of a great American Thinker. (Zuvor von Kevin Alfred Strom im Magazin National Vanguard, Januar-Februar 2003 veröffentlicht, erste Online-Veröffentlichung auf NationalVanguard.org)

WIE DAS CHRISTENTUM, IST DER ISLAM im Grunde ein jüdischer Kult für Goyim. Der Koran leitet sich jedoch nicht vom Babylonischen Talmud ab. Der Großteil des Korans (Qur’án, “die Verkündigungen” [d.h. Gottes an Mohammed]) wurde wahrscheinlich von Mohammed nach seiner Hidschra verfaßt, die im Jahr 622 stattfand. Der Babylonische Talmud wurde wahrscheinlich erstmals im sechsten Jahrhundert gesammelt, und vieles von diesem Kothaufen ist viel späteren Datums, wenn auch natürlich mit gefälschtem Anspruch großen Alters. Er entsprang natürlich der eitrigen Mentalität der Juden, und während es höchst unwahrscheinlich ist, daß irgendein Teil des Talmud als solcher den Juden in Arabien bekannt gewesen sein konnte, die Mohammed beeinflußten, hatten sie natürlich die Mentalität ihrer Rasse, daher ist es nicht bemerkenswert, daß es zwei oder drei Passagen im Koran gibt, die mehr oder weniger genau Passagen im Talmud entsprechen.

Es wäre angemessener, den Islam als christliche Sekte oder Gruppe von Sekten einzuordnen, nachdem das Wort „christlich“ ordnungsgemäß all die unzähligen Sekten bezeichnet, die dem Jesus Göttlichkeit zuschreiben, der der Protagonist des „Neuen Testaments“ ist, obwohl es natürlich große Feindseligkeit zwischen konkurrierenden Sekten gibt, von denen jede behauptet, die „wahre Religion“ zu repräsentieren und sogar versucht, all ihren Konkurrenten im Erlösungsgeschäft den Begriff „christlich“ zu verweigern. Es stimmt, daß Mohammed behauptete, der Nachfolger des jüdischen Jesus zu sein, den er – wie die Christen – nicht als Christus im strengen Sinne des Wortes betrachtete (d. h. als von Gott eingesetzten König, der die Juden zur Herrschaft über die ganze Welt führen soll), sondern als Erlöser, der wie Zarathustra jedermann ungeachtet der Rasse eine angenehme Unsterblichkeit gewähren konnte, der an die richtigen Dogmen glaubte, während er seine Vernunft ruhen ließ.

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