Juden debattieren über das Weißsein

MORGENWACHT

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Debate Whiteness erschien am 21. Juni 2017 auf Age of Treason.

Nichtweiße Kritiker des neuen Hollywood-Remakes von Wonder Woman, speziell der Besetzung der ehemaligen Miss Israel, Gal Gadot, in der Hauptrolle, haben unter Juden eine Diskussion darüber ausgelöst, ob Gadot und Juden allgemein „weiß“ sind.

Nichts an ihrem Austausch wird regelmäßige Leser hier überraschen, aber es könnte bei der Aufklärung von Weißen helfen, die sich gerade mit Identität, Rasse und dem Judenproblem auseinanderzusetzen beginnen. Unter dem gegenwärtigen weißenfeindlichen, pro-jüdischen Regime sind die meisten Weißen dazu konditioniert, sich wohler damit zu fühlen, Juden sich über „Antisemitismus“ und ihr Weißenproblem beklagen zu hören, als umgekehrt.

Also bitte sehr, diese Konversation ist für euch.

Wenn ihr über die oberflächlichen Details hinaussehen könnt – diese Schauspielerin, dieser Film, im Jahr 2017 -, dann bekommt ihr hier einen Blick auf das jüdische Verhalten über…

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Weißer Nationalismus und der Counterjihad

Steuben - Bataille de Poitiers

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original White Nationalism and the Counter-Jihad erschien am 11. Juni 2011 auf Age of Treason.

Fjordmans neuester Essay auf „Gates of Vienna“, Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist, scheint eine Bewegung in die richtige Richtung zu sein. Er spricht jetzt von Verrat und macht die Selbstmord-These bedeutungslos, mit der er früher geflirtet hat, wenn auch ohne sich direkt von ihr zu distanzieren.

Fjordman verknüpft einen bitteren Ton mit einer ansonsten vernünftigen Schlußbemerkung. Die vernünftigen Teile wurden von Eileen O’Connor in einem Kommentar hervorgehoben:

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermeßlichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  daß unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, daß ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, daß dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Chechar hatte bereits mit einem treffenden Kommentar reagiert, mit dem er Fjordmans offenkundigsten blinden Fleck sondierte:

„Wenn wir eine Liste von Gruppen oder Institutionen erstellten, die die Enteignung und Zerstörung der Europäer fördern, würde sie ungefähr so aussehen, angefangen von oben nach unten [sechs Schuldige]“

Warum hast du einen wichtigen Schuldigen ausgelassen, Fjordman, die jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik?

Was die Einwanderung nach Europa betrifft, siehe dieses Video, in dem eine Jüdin Barbara Lerner Specter, die eine regierungsfinanzierte jüdische Studiengruppe [PAIDEIA, d. Ü.] in Schweden leitet, die folgende bemerkenswerte Aussage macht (Zitat):

„Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein, wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Zitat Ende.

Ich glaube, dieser blinde Fleck kann den Weg nicht lange überdauern, auf dem Fjordman sich befindet. Hier übertritt er zum ersten Mal eine Linie und macht einen Schritt weg vom entwurzelten Counterjihad hin zum Ethnonationalismus. Ich dachte, ich könnte ihm und anderen in einer ähnlichen Zwickmühle helfen, mit dem Teil seines Denkens, das er für „unglücklich“ hält. Ich hinterließ den folgenden Kommentar:

Fjordman,

Mir gefällt dein Essay, besonders die Teile, die Eileen O’Connor in ihrem Kommentar vom 6/10/2011 10:06 PM hervorhob. Gut gemacht. Ich hoffe, du machst in dieser Richtung weiter.

„Unglücklicherweise wurde diese letztere Art des Denkens von den Nazis diskreditiert.“

Aber du glaubst nicht, daß diese Denkweise falsch ist. Es ist leider, aber unvermeidlicherweise so, daß du Probleme damit hast, dies mit deinem Glauben in Einklang zu bringen, daß „die Nazis“ böse sind. Die zwei Glaubensinhalte können nicht lange koexistieren.

Ich hoffe, du erkennst früher oder später, daß, was immer „die Nazis“ taten, die Wahrheit oder Gerechtigkeit des Nationalismus nicht zunichte macht – einschließlich der Idee, „daß ein Land das Heimatland einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist.“ Das heißt, Deutschland für Deutsche, Norwegen für Norweger, Europa für Europäer. Wenn du das endlich lauthals sagen kannst, wirst du als „Nazi“ angeprangert werden. Aber bis dahin wirst du verstehen, wer das tut, und warum.

Heute morgen kehrte ich zu dem Strang zurück und fand den folgenden Kommentar von Fjordman vor:

Chechar und Tanstaafl sind feindselige, unehrliche Diskutanten. Eigentlich würde ich sie überhaupt nicht als Diskutanten bezeichnen, sondern als Spammer. Sie schreiben im wesentlichen wieder und wieder denselben Kommentar, und es ist nicht einmal ein interessanter oder intelligenter Kommentar. Tanstaafl: Wir haben nichts gemein und ich werde mich NIEMALS deinem „Team“ anschließen. Du solltest das inzwischen begriffen haben. Du hast deinen eigenen Blog, und dort gibt es eine Menge anderer, wo du darüber so viel schreiben kannst, wie du willst. Du hast kein Recht, diese Webseite zu kapern, wo gute Leute ihre Zeit für wenig oder keine Bezahlung investieren, um interessante Debatten anzuregen.

Ich werde verlangen, daß GoV Tanstaafls letzten Kommentar über die Nazis löscht. Manche Leute haben geistige Fähigkeiten, die es erforderlich machen, daß wir sie vor sich selbst schützen. Tanstaafl fällt eindeutig in diese Kategorie. Mr. T: Deine Anwesenheit untergräbt den ganzen Zweck dieser Webseite. Du hast hier nichts verloren. Ich verbringe nicht zahllose Stunden meiner Freizeit damit, über interessante Dinge zu lesen oder nachzudenken, um darüber zu schreiben, damit du herkommen und alles kaputtmachen kannst. Hau ab. Und das gilt auch für Chechar.

Ich bin sicher, daß Chechar jammern und sich über „Zensur“ beschweren wird, und das kann er tun… irgendwo anders, zum Beispiel in seinem eigenen, nicht eben schrecklich interessanten Blog, in dem er ständig auf unsere Artikel hier verlinkt. Ich bin auch sicher, daß er sagen wird, daß ich „kein Recht“ habe, ihn zu zensieren, und daß es „Feigheit“ ist, wenn ich das tue. Er irrt sich in beidem. Ja, ich habe das Recht. Ich habe jedes Recht ihm zu sagen, daß seine Anwesenheit in meinen Strängen nicht erwünscht ist, genauso wie jemand das Recht zu entscheiden hat, wen er in seine Privatwohnung läßt. Wenn ich mein Haus sauberzuhalten versuche und unerwünschte Leute eindringen und es versauen, habe ich jedes Recht, sie zu gehen zu ersuchen. Es ist keine „Feigheit“, wenn man Rüpel zu gehen ersucht, und das ist es, was Chechar ist: ein Rüpel. Er ist extrem grob und dringt dort ein, wo er genau weiß, daß er unerwünscht ist, genauso wie die unintelligenten Drittweltschläger, die er selbst verachtet.

Diskriminierung ist angemessen und notwendig. Unsere Zivilisation braucht mehr davon, um zu überleben und zu gedeihen. Ich entscheide mich dafür, Chechar auf Grundlage seiner Grobheit zu diskriminieren, seines Mangels an Logik und seines allgemeinen Mangels an Manieren. Ich entscheide mich auch dafür, Tanstaafl aufgrund seines fehlenden moralischen Kompasses und vor allem seines Mangels an Intelligenz zu diskriminieren. Es sollte ein IQ-Limit für das Kommentieren hier geben, und Tanstaafl ist nicht qualifiziert. Er hat einen kaum höheren IQ als ein durchschnittlicher Mohammedaner aus dem Jemen, und er hat mit diesem so ziemlich die Besessenheit gemeinsam, unter seinem Bett nach Juden zu suchen.

Bye.

Mein Kommentar war verschwunden.

Wie bei der aufgeblasenen Schmähung, die Fjordman in seinem Essay auf „die Nazis“ häuft, sehe ich in der blinden Galle in diesem Kommentar den Zorn eines Mannes, der über die Implikationen seiner eigenen Gedanken entsetzt ist. Wir haben in der Tat etwas gemeinsam. Ich bin über den Counter-Jihadismus auf den Weg gekommen, wo ich jetzt bin. Deshalb kann ich so klar sehen, warum seine gegenwärtige Denkrichtung zugunsten des Nationalismus mit einem lange tief verwurzelten Glauben an die diabolische Natur „der Nazis“ kollidiert. Der Counterjihad ist eine Bewegung, die auf das fokussiert ist, was gut für „die Juden“ ist. Ich glaube, Fjordman hat behauptet, zu 100 % Norweger zu sein. Ob er „die Juden“ als weiß oder norwegisch betrachtet oder nicht, solange er gegen die Willensnation Position bezieht, besonders zugunsten einer „Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe“, wird er sich von „den Juden“ bekämpft und angeprangert sehen, nicht von „den Nazis“.

„Die Juden“ sind ihr eigenes Volk mit ihrem eigenen gemeinsamen Erbe. Sie haben wieder und wieder demonstriert, daß sie dasselbe bei niemand anderem ausstehen können. Ihre alten Konkurrenten – die Ägypter, Babylonier, Assyrer, Griechen, Römer, Osmanen und eine Schar neuzeitlicher Kalifen, Könige, Königinnen, Zaren und Führer – sind verschwunden, „ die Juden“ bleiben.

Wenn Fjordman auf „die Nazis“ hinhaut, haut er auf ein leichtes Ziel. Er telegrafiert, daß er kein Feind „der Juden“ ist. Aus seinen früheren Schriften wissen wir, daß Fjordman viel von „den Juden“ hält. Ob er nun an dieser Position festhält, es wird sie nicht täuschen. Wenn er aufrichtig ist in seiner Bewegung hin zu einer mehr pro-weißen/pro-europäischen Position, wird er dies schließlich erkennen. Wenn er sich in der Zwischenzeit besser fühlt, indem er sich als einen heroischen Luke Skywalker vorstellt, der den dreckigen, verdorbenen, bösen, lügnerischen Darth Vader zurückweist, dann geht das für mich in Ordnung.

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Die Sache mit den Country Clubs

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Country Club Thing erschien am 6. Januar 2014 auf Age of Treason.

* * *

Als Nachtrag zu Junk Bonds and Corporate Raiding as Ethnic Warfare zitierte ich Rob Eshmans Verwendung des jüdischen Narrativs zur Entschuldigung von jüdischem Verhalten:

„Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte jenen WASPs, deren Country Clubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er schlauer, reicher, besser war. Was er nicht verstand, ist, daß so ziemlich jeder Jude, jede Minderheit, dieselben Impulse teilt. Aber nur eine kleine Gruppe Auserwählter entscheidet, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, anderen zu schaden.“

Sailers Antwort an Eshman lautete:

„Ich werde wirklich irgendwann über die Sache mit den Country Clubs schreiben müssen. Ich habe einen Bericht der Anti-Defamation League von vor einem halben Jahrhundert gefunden, der ziemlich interessant ist.“

Ich kann’s nicht erwarten. Natürlich ist die Sache mit den Country Clubs eine von mehreren Metaphern in für Amerika spezifischen jüdischen Leidensgeschichten. Andere, ähnliche Metaphern fokussieren sich auf den relativ kurzen Zeitraum, in dem es informelle Beschränkungen der Zahl von Juden gab, die an manchen Universitäten aufgenommen wurden (wird hier behandelt) und informelle Einschränkungen bezüglich dessen, wo sie arbeiten oder wohnen durften (a la Gentleman’s Agreement, wird hier und hier besprochen). Die Ironie ist, daß die Juden ihre einseitige „Oh weh, wir Armen!“-Version dieser Geschichte nur erzählen können, weil die „WASPs“ sich selbst und ihre Institutionen nicht stark genug verteidigt haben.

Die Erklärung jüdischer Feindseligkeit ist weniger kompliziert, als sowohl Eshman als auch Sailer zugeben werden. Es ist rassische Feindseligkeit, Die Juden sind Parasiten, die sich ihres Andersseins, des Unterschieds in Körper und Geist zwischen sich und ihren Wirten hyperbewußt sind. Interessenkonflikte zwischen ihnen und ihren Wirten sind unvermeidlich. Das jüdische Erfinden von Ausreden und Schüren von Schuldgefühlen ist ein Mechanismus zu deren Bewältigung. Sie verstehen die Feindseligkeit. Sie möchten deren Erklärung monopolisieren und brauchen es in der Tat, um sie zu ihren Gunsten hinzubiegen.

Das jüdische Narrativ, auf seine Essenz reduziert, lautet: IHR seid nicht WIR, IHR solltet euch deswegen schlecht fühlen und euch noch mehr anstrengen, UNS gefällig zu sein. Das Doppeldenk schlägt Wurzeln in Wirten mit universalistischen oder zumindest pluralistischen Tendenzen. Es äußert sich als eine Form vorsätzlicher Verwirrung darüber, wer WIR sind: A-aber WIR sind alle WIR, strengen WIR uns mehr an, UNS gefällig zu sein!

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Wirklich Selbstmord?

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Suicide Meme erschien am 26. Mai 2010 auf Age of Treason.

Auf „Gates of Vienna“ sagt Fjordman uns, Why I Write About History:

Ich habe vielleicht eine Million Worte im Internet veröffentlicht, aber das einzige bisher gedruckt erschienene Buch, das auf meinem Material beruht, ist „Defeating Eurabia“, von dem ein Teil auf Deutsch online verfügbar ist. Für skandinavische Leser habe ich ein langes Kapitel auf Norwegisch zu dem Buch Selvmordsparadigmet („Das Selbstmordparadigma“) beigetragen, das im Mai 2010 vom Autor Ole J. Anfindsen veröffentlicht wurde, der die Webseite Honest Thinking betreibt.

Anfindsen glaubt, daß die westliche Welt dabei ist, Selbstmord zu begehen, und daß die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab den 1960ern, selbstmörderisch gewesen ist. Ich stimme ihm zu. Der Hauptschwerpunkt des Buches liegt nicht auf dem Islam, sondern auf der politkorrekten Zensur und dem Multikulturalismus der westlichen Oligarchen. Dasselbe gilt für meinen Beitrag dazu. Nein, ich habe meinen Fokus nicht verloren, aber ich gebe zu, daß ich ihn etwas verändert habe.

Die herrschende Ideologie nach dem Zweiten Weltkrieg, besonders ab der 1960er Jahre, ist zunehmend genozidal anti-weiß. Die Ideologie verlangt von Weißen Selbstverleugnung zum Zweck des Schutzes von Juden und anderen Nichtweißen. Unter diesem Regime werden Weiße für jeden Versuch pathologisiert und angegriffen, unsere Interessen zu organisieren oder zu verfolgen. Währenddessen werden nichtweiße Gruppen, sowohl unabhängig voneinander als auch kollektiv als „people of color“ dazu ermutigt, ihre Interessen zu organisieren und zu verfolgen.

Die herrschende Ideologie ist von Grund auf unehrlich. Sie wurde anfänglich als gerechter Schritt in Richtung „Nichtdiskriminierung“ und „Antirassismus“ verkauft und hat sich nur allmählich als offen diskriminierend und anti-weiß geoffenbart.

Ich bin froh über Fjordmans Fokusveränderung. Etwas ist nicht in Ordnung, aber es ist nicht Selbstmord. Ich hinterließ den folgenden Kommentar auf GoV:

Selbstmord:

„der Akt oder Vorgang, sich freiwillig und vorsätzlich das Leben zu nehmen, besonders durch eine erwachsene Person mit Einsichtsvermögen und gesunder Geistesverfassung.

Ich habe nicht beschlossen, mir das Leben zu nehmen, nicht freiwillig und nicht vorsätzlich. Das Gleiche gilt für die große Mehrheit der Weißen, von denen die meisten sich davor fürchten, mehr als nur in diffusester Weise über das nachzudenken, was falsch gelaufen ist. Diese Situation ist aufgezwungen – sie ist nicht freiwillig.

Wir werden von Führern verraten, die uns darüber belügen, was geschieht und warum. Sie sind in der Position, die Wahrheit zu kennen, und sie haben eine Pflicht, sie uns zu sagen, aber sie tun es nicht. Stattdessen sagen sie uns, daß alles in Ordnung ist, oder daß die Symptome unseres „Selbstmordes“ – genozidale Ausmaße von Einwanderung und anti-weißer Diskriminierung – „Stärken“ sind, die man feiern soll! Nur irrationale, psychopathische „Rassisten“ glauben, daß etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn du ehrlich darüber reden willst, statt es wie sie zu leugnen oder darüber zu lügen, dann nenne es Genozid. Füge unserer Verletzung nicht auch noch Beleidigung hinzu, indem du uns selbstmörderisch nennst.

Das, was vorgeht, „Selbstmord“ zu nennen, widerspricht völlig der Realität dessen, daß viele Weiße entweder unwissend darüber sind, was geschieht, oder sich weiter mit der Täuschung von der „Nichtdiskriminierung“ abmühen, und daß andere dafür bestraft werden, wenn sie sich dagegen aussprechen. Wenn eine Gruppe von Menschen absichtlich durch Täuschung und Zwang zur Auslöschung geführt wird, dann ist das Völkermord, nicht Selbstmord.

Kommentare aus dem Originalstrang auf „Age of Treason“:

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Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Cousin and I Against the European Stranger erschien am 6. September 2012 auf Age of Treason.

Wir sind alle Moslems, wir sind alle Juden“, israelisch-jüdische Szene, Ynetnews vom 6. September 2012 (Hervorhebung von mir [d. h. Tanstaafl]):

Eine Initiative der Foundation for Ethnic Understanding, die Konferenzteilnehmer nahmen eine gemeinsame Erklärung an, die zu „’null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“

Zu den Co-Sponsoren der Konferenz gehören der European Jewish Congress und die Große Moschee von Paris.

Die Versammlung europäisch-jüdischer und moslemischer Führer zog einige der prominentesten jüdischen und moslemischen Führer Europas an, die sich stark gegen die kürzliche Zunahme verbaler und physischer Angriffe gegen die beiden Gemeinschaften aussprachen.

„Es gibt keinen Konflikt zwischen Judentum und Islam“, sagte Rabbi Marc Schneier, der Präsident und Mitgründer der FFEU. „Es gibt jedoch einen Konflikt zwischen jenen, die an Toleranz glauben, und jenen, die Leben vernichten wollen.“

Dalil Boubaker, Rektor der Großen Moschee von Paris, sprach bei der Eröffnungsveranstaltung der Versammlung und betonte, daß „der heilige Koran alle drei abrahamitischen Religionen zutiefst respektiert.“

Der Rektor rief die im berühmten Pariser Rathaus Hotel de Ville versammelten religiösen Führer dazu auf, „gemeinsam zu führen, um dem Rassismus und der Xenophobie in Europa ein Ende zu setzen.

„Angriff gegen alle religiösen Menschen“

Moshe Kantor, der Präsident des European Jewish Congress, fügte hinzu, daß die jüngsten Angriffe gegen unsere religiösen Praktiken in Europa ein Angriff gegen alle religiösen Menschen sind und daß sie in der Tat ein Angriff gegen die Redefreiheit sind, den Urgrund einer freien, demokratischen und toleranten europäischen Gesellschaft.“

Rabbi Schneier rief dann die Teilnehmer dazu auf, den Dialog – der im Laufe der vergangenen vier Jahre durch von der FFEU betriebene Initiativen von Rabbis und Imamen aufgebaut wurde – auf die nächste Ebene zu befördern.

„Wir begannen 2009 als Gastgeber einer Delegation europäischer religiöser Führer in Washington und New York, in der Hoffnung, ein Fenster des Dialogs zwischen den beiden Gemeinschaften zu öffnen“, erinnerte sich Rabbi Schneier.

„Durch darauf folgende Treffen in den Vereinigten Staaten und in Europa wurde ein Bund geschmiedet, und die Führer begannen, ihre Kooperation in Bereichen gemeinsamer Anliegen wie der regierungsseitigen Angriffe gegen Ritualschlachtungen und Beschneidung in Europa zu intensivieren.

Heute ist es dringend geboten, daß beide Seiten erkennen, daß ein Volk, das für sein eigenes Recht kämpft, nur ehrenhaft ist, wenn es für die Rechte aller Völker kämpft.

Die Juden Europas setzten sich für ihre moslemischen Brüder ein, als Regierungen den Bau von Minaretten zu beschränken begannen, und das amerikanische Judentum verteidigte amerikanische Moslems gegen islamophobe Vorfälle, indem sie erklärten: ‚Wir sind alle Moslems’.“

So viel doppelzüngiges Gerede über „Toleranz“ und „Rechte“ – direkt aus dem abgedroschenen jüdischen Theatermanuskript.

Es ist unrealistisch sich vorzustellen, daß ein Verbot ihrer kulturellen Praktiken sie alle zum Weggehen veranlassen würde, aber es wäre ein guter Anfang. Ihre Beschwerden und Besorgnisse wegen ihrer eigenen enggefaßten Identität und Interessen dienen als drastische Erinnerung daran, wie viel gemeinsames Interesse sie untereinander sehen, und wie fremd, entfremdet und entfremdend sie doch für uns sind.

Die Foundation for Ethnic Understanding ist in New York ansässig und scheint großteils Juden als Personal zu haben, die sich der Verfolgung der besten Interessen von Juden widmen.

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Siehe auch:

Amerikanischer Rabbi: „Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren“ von John Graham, worin es ebenfalls um Rabbi Schneier geht
Juden und Türken von Hervé Ryssen
Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald
Europa und der Islam von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari
Offener Brief an die Islamkritik von Dunkler Phönix, Osimandia und Deep Roots
Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten von Alex Kurtagic
Stimmen unserer „Freunde“

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Die schlimmste Todsünde der Political Correctness

Tanstaafl's citizenhands

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „Committing PC’s Most Mortal Sin“ erschien am 28. September 2007 auf Tanstaafls Blog Age of Treason.

Vanishing American schrieb einen sehr langen und informativen Artikel mit dem Titel On political correctness, multiculturalism, and their effects [Über Politkorrektheit, Multikulturalismus und ihre Auswirkungen]. Falls ihr die Zeit habt, so schlage ich euch vor, ihn als Ganzes zu lesen und dann zu meinen Kommentaren nahe dem Ende dieses Artikels zu springen.

Hier präsentiere ich einen Auszug dessen, was ich für die hervorstechendsten Punkte halte. Zum Beispiel, was sie ist:

Natürlich haben wir alle eine allgemeine Vorstellung davon, wie und wo diese giftigen Ideen anfingen. Political Correctness wird auch als ‘Kulturmarxismus’ bezeichnet und ist ein Versuch, marxistische Ideen auf die gesellschaftliche Sphäre anzuwenden. Wirtschaftlicher oder politischer Marxismus konzentriert sich auf die Produktionsmittel und die wirtschaftliche Verbindung zwischen menschlichen Wesen, oder genauer, zwischen Klassen von Menschen. Tatsächlich ist der wirtschaftliche Nexus in der marxistischen Weltsicht die Erklärung für alles. Der Kulturmarxismus tendiert wiederum dazu, sich auf Menschengruppen zu fokussieren, und auf die Machtbeziehungen zwischen ihnen. Und natürlich werden jene mit Macht oder anscheinender Macht in die Schurkenrolle gesteckt, in derselben Weise, wie in der wirtschaftlichen Sichtweise laut Marx die Reichen oder die Bourgeoisie die Schurken sind. Die Unterdrückten, die ‘Elenden der Erde’, die Arbeiter, die ausgebeuteten Klassen sind die Helden in diesem Plan der Dinge. Im Kulturmarxismus sind die gesellschaftlich ‘ausgebeuteten’ oder unterdrückten Gruppen, jene, die in irgendeiner Weise schwach sind, weniger erfolgreich sind, Außenseiter oder Gesetzlose sind, aufgrund ihrer Schwäche die Helden und erhalten Opferstatus zugebilligt. Und das System der Sprachregelungen und gesellschaftlichen Hierarchien, das wir Political Correctness nennen, ist nur ein Weg zur Kodifizierung der Gesellschaftsordnung, wie sie die Kulturmarxisten sehen, mit Minderheiten, Frauen, Schwulen und Drittweltlern (nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge) als Spitze der Pyramide. Angehörige dieser Gruppen sollen mit Samthandschuhen behandelt werden, von Kritik und Verantwortung für ihre Handlungen ausgenommen werden, man soll nur in übertrieben respektvoller Weise von ihnen sprechen, und vor allem dürfen sie in keiner Weise beleidigt werden, weder indem man ihnen nicht die gebührende Ehrerbietung erweist, noch indem man einen Tabubegriff zu ihrer Benennung verwendet.

Wer sie hervorgerufen hat und warum:

Ein Großteil des Gärmittels für linkes Denken trat in Europa auf, mit der sogenannten Frankfurter Schule und der Kritischen Theorie, die versuchten, die westliche Kultur zu Fall zu bringen, indem man einfach unnachgiebig jeden Aspekt dieser Kultur aus dem Blickwinkel jeder ‚unterdrückten’ oder benachteiligten Gruppe kritisierte. Es war ein Versuch, die existierende Ordnung der Dinge zu diskreditieren und mehr Unzufriedenheit und Zorn anzufachen, die in eine Revolte kanalisiert werden sollten. Und natürlich hatten bis dahin die Ideen von Gramsci, der die Infiltrierung aller existierenden Institutionen befürwortete, um sie von innen zu Fall zu bringen, großteils die altmodische Idee der bewaffneten Revolte verdrängt.

Wie sie den Kapitalismus auffraß:

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