1001 Geschichte: „Nigeria… es war so schön und tut so weh“

Ein Bekenntnis von „MX5Liebe“ auf 1001geschichte.de:

Ich kann nicht mehr was soll ich nur tun

9.9.2011 hat mich ein junger, netter und hübscher Nigerianer abends an der Tankstelle angesprochen und gebeten mit ihm ein wenig zu plaudern. Es war sehr schön, obgleich ich wusste, er ist zu jung für mich. Aber er machte sich älter und sagte immer wieder, Alter sei nur eine Zahl und absolut nicht von Bedeutung. Ich sei sein Engel, Gott habe ihm ein Zeichen gegeben als er mir begegnete Er fragte viele Dinge, unter anderem auch, ob ich denn heiraten könne, also geschieden wäre. damals machte mich das komischer Weise nicht stutzig.

Ich brachte ihn nach unserem Drink zu seinen Freunden zur Diskothek und fuhr dann nachhause. Musste ihm aber ein weiteres Treffen für den folgenden Tag versprechen, was ich liebend gerne tat

Am nächsten Tag smste er mir sehr oft und konnte kaum erwarten bis wir uns trafen. Wir gingen zusammen in eine Diskothek und verbrachten einen netten amüsanten Abend miteinander. Im Auto fing er dann an, mich zu nötigen. Er wollte unbedingt mit mir nachhause, er glaube nicht, dass eine Frau wie ich Single sei, er weinte und war völlig aufgelöst, bis ich zustimmte, ihm kurz mein Zuhause zu zeigen.

Das war wohl ein Fehler, denn er verließ nach diesem Abend nie wieder meine Wohnung bzw mein Leben.

Zu Anfang war unsere Beziehnung sehr schön, er gab mir sehr viel Aufmerksamkeit, war eifersüchtig und ständig an mir interessiert. Er gab mir all das, was mir seit Jahrzehnten fehlte Ich brachte ihn morgens zum Asylheim und ging zur Arbeit, am Abend holte ich ihn dann wieder ab. Er konnte den Abend kaum abwarten und rief immer wieder an. War schon teilweise bissl nervig, aber ich hab ihn ja geliebt und fühlte mich geliebt, fühlte mich als etwas Besonderes. Ich wollte ihn zu Anfang nicht in meinem Geschäft haben…später war er dann täglich nachmittags da. Er war Tag für Tag ungeduldig mich wiederzusehen, er himmelte mich an, er war immer um mich herum, sodaß ich alles andere (gerne) abbrach. Er konnte nie erwarten dass ich endlich wieder in seinen Armen war…ich fühlte mich wie eine Prinzessin. Es war so wundervoll !

Natürlich zahlte ich auch ALLES seit dem 11.9.11…wirklich ausnahmslos ALLES Bedeutet: Miete, Essen, Kleidung, Urlaube (Gardasee, Skiurlaub Schweiz, Österreich usw.), seine Strafen (Schwarzfahren usw.) seine Anwältin Wegs AsylWiderspruch usw. ausnahmslos ALLES.

Im November 2011 ging es dann schon los, dass er mich erpresste wegen Geld. Bloß erkannte ich es damals nicht gleich als solches. Er wollte 1000€ um einen neuen Pass aus Nigeria schicken zu lassen. Ich versicherte ihm, dass das niemals funktionieren kann, dass dieser Pass (den er nicht persönlich in Afrika entgegennimmt) in Deutschland niemals anerkannt werden würde. Trotzdem bestand er auf das Geld. Er drohte, mich ansonsten verlassen zu „müssen“ um sonstwo nach Geld zu fragen. Er habe bereits seine Asylablehnung/Ausweisung und brauche unbedingt den Pass um mich heiraten zu können.

Dumm wie ich bin und blind vor Verliebtheit, ging ich auf seine Erpressung ein. Gehirn einschalten war nicht

Er behauptete zu der Zeit, er sei 16.02.1976 geboren. Ich war zu der Zeit 44 und er 36. Er habe nur eine ältere Schwester und sein Vater sei gestorben, als er 6 Jahre alt war. Alles Lüge !!!

Er hat des öfteren (mit meiner SimKarte) seine Mom angerufen und wollte immer, dass ich auch mit ihr rede. Ich hab sie kaum verstanden, aber ich tat es ihm zuliebe. Damals hat er sogar zu seiner Mutter englisch gesprochen, mit der Begründung, es sei unhöflich in meiner Gegenwart in einer fremden Sprache zu sprechen.

Das ist schon lange nicht mehr wahr, heute redet er nur noch afrikanisch mit jedem, damit ich auch ja nichts verstehen kann.

Von September ’11 bis Februar ’12 sass er immer in meinem Studio rum, nichts arbeitend, ab und an mal abstauben oder so, sofern der „Herr“ Lust dazu hatte. Hies ich ihn was, war er kotzig und stur. Es dauerte dann immer eine Weile, bis er es VIELLEICHT tat, sofern ich es nicht bereits selbst gemacht hatte. Okay, beim Einrichten/Streichen hat er ein wenig geholfen, sofern er dazu in der Lage war, mit seinen zwei linken Händen und seiner „scheiß-egal“ Mentalität betreffend anderer Leute Eigentum. Er war launisch und hat mich ständig ignoriert, sobald ihm eine Laus über die Leber gelaufen ist. Ich war schon so eingeschüchtert, dass ich hundertmal überlegte, ob und was ich sagen bzw. fragen „darf“ ohne zu riskieren, dass er wieder launisch und arrogant wird. Weil ich doch alles versuchte, eine schöne Zeit mit ihm zu haben.

Dann, ganz plötzlich am 13.2.12 (einen Tag vor Valentinstag) wollte er sich Arbeit bei seinen schwarzen Kollegen auf dem Schrottplatz suchen…Container beladen für Afrika…illegal natürlich!…seither weiß ich auch, woher der Ausdruck „Schwarzarbeit“ kommt Ich wollte ihn davon abbringen und erklärte ihm, welche Schwierigkeiten er bei Schwarzarbeit bekommen konnte, auch hinsichtlich seiner Aufenthaltserlaubnis, aber er verließ jeden Morgen das Haus und kam erst spät abends irgendwann zurück. Er behandelte mich total respektlos, sagte nie wo er war oder wann er heimkommen würde. Er unternahm nichts mehr mit mir, weil er ja nie da war, er hatte keinerlei Interesse und auch keine Zeit mehr für mich. Unser Leben war scheußlich, ich war immer nur am Warten und in Ungewissheit. Natürlich auch eifersüchtig und misstrauisch. Wenn ich ihn anrief, belog er mich, wenn ich nachhakte, legte er einfach auf und ging nicht mehr ans Telefon. Ich hörte zum Beispiel ganz genau, dass er in einem Raum war und er behauptet stur, draussen auf der Strasse zu spazieren. Auch von seinen „Kollegen“ ließ er mich blöd anmachen. In deren Gegenwart, nannte er mich Bastard und ich solle ihn nicht nerven. Er kam und ging wann immer er wollte. Er sagte mal aus Versehen im Streit, er sei ja 86 ?!? (geboren?)

Er benutzte mich lediglich zum Wohnen, Essen, Duschen, Waschen… Geld welches er verdiente, versteckte er immer vor mir oder ließ es seine AfrikanerFreunde für ihn aufbewahren. Sodas er bloß nicht irgendwann etwas zum Lebensunterhalt abgeben sollte

Im Mai 2012 hat er mich zum 1. Mal brutal geschlagen und die ganze Wohnung verwüstet, bis die Nachbarn die Polizei riefen. Die nahmen ihn dann mit. …und ich Idiot, ihn 2 Tage später wieder zurück nachhause

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Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 1

Von Fjordman; der Originaltext Why Did Europeans Create the Modern World? – Part 1 erschien am 19. 9. 2009 auf Gates of Vienna. (Bilder vom Übersetzer eingefügt.)

Übersetzung: BeforeDawn

In diesem Essay werde ich die Arbeiten und Theorien Jared Diamonds, vor allem seinen internationalen Bestseller Arm und Reich: Die Schicksale menschlicher Gesellschaften [engl.: Guns, Germs and Steel: The Fates of Human Societies, 1997 ] und, in geringerem Ausmass, sein 2005 erschienenes Buch Kollaps: Warum Gesellschaften überleben oder untergehen  [engl.: Collapse: How Societies Choose to Fail or Succeed], mit dem Buch Understanding Human History  (2005) des amerikanischen Astrophysikers Michael H. Hart vergleichen. Diamonds Arbeit betont in starkem Maße die Wichtigkeit der Geographie, was in einigen Fällen hilfreiche Perspektiven eröffnet, aber nicht in allen. Hart betont die Unterschiede in der Intelligenz verschiedener ethnischer Gruppen und untersucht diese im Licht der Evolutionslehre. Ich werde auch aus den Büchern anderer Autoren zitieren, um die Bedeutung des Rechts, der Religion, des Bildungssystems, des Kapitalismus usw. einzuschätzen.

Hin und wieder stehe ich Diamonds Schriften kritisch gegenüber, besonders seinen verallgemeinernden Schlussfolgerungen, das heißt aber nicht, dass ich glaube, dass alles falsch ist, was er sagt. Er hat recht, wenn er darauf hinweist, dass Umweltzerstörung weit davon entfernt ist, auf die westliche Zivilisation beschränkt zu sein, und er zögert nicht festzustellen, dass viele Gesellschaften in der ganzen Welt brutale Gewalt praktiziert haben.

Wie auch andere mittelamerikanische Zivilisationen hatten die Maya keine Metallwerkzeuge, keine Segelboote, keine Räder und keine Haustiere, die groß genug gewesen wären, Lasten zu tragen oder einen Pflug zu ziehen, sie hatten aber dennoch vor dem sogenannten klassischen Zusammenbruch der Maya-Kultur nach dem Jahr 800 n. Chr., nach vorindustriellen Maßstäben, eindrucksvoll hohe Bevölkerungsdichten. Nachdem die Entzifferung der Maya-Schriftzeichen am Ende des vorigen Jahrhunderts einen entscheidenden Durchbruch erfahren hat, ist jetzt unser Verständnis ihrer Gesellschaft und Kultur weit größer als es noch vor wenigen Generationen war. Diamond führt in seinem Buch Kollaps aus:

„Archäologen haben lange Zeit geglaubt, die alten Maya seien sanfte und friedliche Menschen gewesen. Wir wissen jetzt, dass die Kriegführung der Maya intensiv und dauerhaft war und kein Ende fand, weil begrenzte Nahrungsmittelressourcen und Transportmöglichkeiten es für alle einzelnen Fürstentümer der Maya unmöglich machten, die gesamte Region in einem Reich zusammenzuschließen, in der Art und Weise, wie die Azteken und die Inkas Zentralmexiko, bzw.  die Andenregion, vereint haben. Gefangene wurden in sehr unangenehmer Weise der Folter unterzogen, wie es deutlich auf Monumenten und Wandgemälden dargestellt ist (wie z. B. durch das Herausreißen der Finger aus den Gelenkkapseln, durch das Ziehen von Zähnen, das Abtrennen des Unterkiefers, Abschneiden der Lippen und Fingerspitzen, Herausreißen der Fingernägel und Durchbohren der Lippen mit einem Stift) und die (manchmal Jahre später) in der Opferung der Gefangenen in gleichermaßen unangenehmer Weise gipfelte (wie etwa dadurch, dass die Gefangenen zu einer Kugel zusammengeschnürt und dann als Ball die steilen Steintreppen eines Tempels hinuntergerollt wurden).“

Es ist interessant zu bemerken, dass westliche Beobachter häufig nicht-westlichen Kulturen zu viel guten Willen entgegenbringen und gar nicht, wie oft behauptet wird, „eurozentrisch” urteilen. Als ich jung war, wurde mir einmal gesagt, dass es in keiner Gesellschaft in der frühen Neuzeit regelmäßig praktizierten Kannibalismus gegeben habe, dies sei eine rassistische, kolonialistische Lüge, die von vorurteilsbeladenen Europäern erfunden worden sei, um andere Völker und Kulturen zu dämonisieren. Ein Beispiel dafür sei der „Freitag” genannte Kannibale, der in Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe (1719) zum Christentum bekehrt wurde. Als ich älter wurde und begann, selbst Nachforschungen anzustellen, erkannte ich klar, wie falsch diese Behauptung war.

In seinem Buch This Horrid Practice: The Myth and Reality of Traditional Maori Cannibalism beschäftigt sich der Neuseeländer Paul Moon mit der in der generell sehr grausamen Gesellschaft der Maori anzutreffenden Tradition, einander aufzuessen. Moon, ein Professor für Geschichte an der University of Technology in Auckland, sagt, der Kannibalismus habe bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts angedauert. Er verschwand erst nach der Ankunft europäischer christlicher Missionare. Auch Tötung von Kindern war verbreitet. Die Stämme brauchten Männer als Krieger, und Mütter töteten oft ihre Töchter, indem sie sie erstickten oder einen Finger in den noch weichen Schädel bohrten. Kannibalismus war Teil der Wut nach einer Schlacht. „Ein Argument war, dass den Feind einfach zu töten, um ihn zu bestrafen, zu wenig ist. Wenn man ihn aber zerhackt und ihn isst, um ihn dann zu Exkrementen werden zu lassen, das ist die größte Erniedrigung, die man ihm antun kann”, sagt Moon. Das Beweismaterial hierfür ist so überwältigend, dass es unangebracht wäre, so zu tun, als hätte es das nicht gegeben. Es ist zu wichtig, um es zu ignorieren.“

Die Leiterin des Maori Studies Department an der Universität in Auckland, Margaret Mutu, sagt, Kannibalismus sei in Neuseeland weit verbreitet gewesen. „Es hat ihn wirklich gegeben. Er ist in vielfältiger Weise in unseren Geschichten und Traditionen anzutreffen, eine Menge Ortsnamen beziehen sich darauf.” Sie sagt, der Kannibalismus der Maori sei von vielen Historikern nicht erwähnt worden, weil er mit der englischen Kultur nicht vereinbar war.

Man hat uns gesagt, Europäer erfänden negative Stereotype über andere Völker. Man beachte, wie in diesem Fall – und dies ist nicht das einzige Beispiel, das sich hierfür finden lässt – die Europäer in Wirklichkeit die sehr realen Defekte anderer Kulturen herunterspielen, und dies sogar in der Kolonialzeit.

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Das Ulmer Münster und die Neger

Von Deep Roots (post-AdS)

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Als ich am 13. Juli 2010 im Zuge einer Reise durch Süddeutschland Ulm besuchte und den 161,5 Meter hohen Turm des ab 1377 erbauten Ulmer Münsters bestieg, kam mir angesichts der beeindruckenden bautechnischen, wirtschaftlichen, architektonischen, handwerklichen und organisatorischen Leistung, die hier von mittelalterlichen Deutschen mit diesem gewaltigen, komplexen Bauwerk hingestellt worden ist, ein Gedanke, aus dem die Grundidee zu diesem nun vorliegenden Artikel wurde.

Eine gängige weißenkritische Erklärung der Gutmenschen und Juden für die wirtschaftliche und zivilisatorische Kluft zwischen der europäischen Zivilisation und dem nichtweißen Rest der Welt, insbesondere gegenüber Afrika, ist ja die Behauptung, daß die Europäer sich ihren Vorsprung in unfairer Weise durch Ausbeutung nichtweißer Völker herausgeholt hätten, während jene nichtweißen Völker durch ebendiese Ausbeutung und durch die Fremdherrschaft der Weißen unten gehalten worden seien. Ohne europäische Kolonialherrschaft wären sie – auch die Afrikaner – laut dieser Argumentation bis heute auf einem ähnlichen Stand wie wir angelangt oder würden nicht weit hinter uns zurückliegen. Ihr Zivilisationspotential sei ähnlich hoch wie unseres, und mit ausreichend wirtschaftlicher Unterstützung und Bildungsförderungsmaßnahmen wie die Initiative One Laptop per Child von Nicholas Negroponte könnte selbst das hinterste Afrika zu unserem Lebensstandard aufschließen, weshalb wir ihnen diese Unterstützung schulden würden.

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Natürlich ist diese Vorstellung völliger Blödsinn, was allein schon eine Betrachtung historischer Fakten klarmacht. Zum Beispiel war Äthiopien nie unter europäischer Kolonialherrschaft (nur zwischen 1936 und 1941 von Italien besetzt), und doch ist dieses Land heute nicht besser dran als der Durchschnitt Schwarzafrikas. Ebenso der westafrikanische Staat Liberia, der seit seiner Gründung im Jahr 1821 auf eine durchgehende Unabhängigkeit zurückblicken kann. Auch Thailand ist nie unter europäische Kolonialherrschaft geraten, weil die Diplomaten des Königreichs Siam die europäischen Mächte, die dort Kolonialinteressen gehabt hätten, geschickt gegeneinander auszuspielen verstanden. Dennoch hat Thailand heute keinen merklichen Vorsprung gegenüber den anderen südostasiatischen Ländern. Jedoch ist Südostasien insgesamt heute sicherlich deutlich besser entwickelt und hat einen höheren durchschnittlichen Lebensstandard als Schwarzafrika. Es gibt also auch zwischen den verschiedenen nichtweißen Rassen Unterschiede in der Zivilisationsfähigkeit.

Zudem hat die großflächige europäische Kolonialherrschaft in Afrika und Asien meistenorts erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begonnen, und auch in der Neuen Welt besaßen zunächst eine Weile lang nur Spanien und Portugal nennenswerte Kolonien, während viele europäische Länder niemals welche hatten.

In Westafrika begann der Kontakt mit den Europäern erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit den Entdeckungsfahrten portugiesischer, später auch englischer, französischer und niederländischer Seefahrer, die dort lange nur örtliche Niederlassungen als Stützpunkte für die Versorgung ihrer Schiffe und für den Handel mit den Einheimischen besaßen. Zu dieser Zeit waren Westafrika und die Sahelzone von afrikanischen Großreichen wie Mali, Ghana, Songhai, Mamprussi, Mossi, Dagomba und Ashanti beherrscht, die auf Sklavenhaltung beruhten und vom Handel mit Elfenbein, Hirse, Gold – und Sklaven lebten; von letzteren wurden viel mehr in den arabischen Raum verkauft als in die transatlantischen Kolonien der Europäer.

Im Senegal konnte Frankreich seinen Kolonialherrschaftsanspruch erst 1791 durchsetzen und bekam das Land auf der Berliner Afrika-Konferenz von 1884/85 zugesprochen, die die Grundlage für die Aufteilung Afrikas im folgenden Wettlauf um Kolonien bildete, während England das kleine Gambia bekam. In den Niger entsandte Frankreich erst Ende des 19. Jahrhunderts eine Militärexpedition, um eine sichere Verbindung zwischen seinen Kolonien Französisch-Westafrika und Französisch-Zentralafrika zu schaffen, und es konnte dort selbst im frühen 20. Jahrhundert nur eine minimale Kontrolle etablieren. In den Tschad drangen 1890 erstmals französische Truppen ein, die erst zehn Jahre später den arabischen Heerführer Rabeh Zobeir besiegen konnten, welcher aus dem Sudan in das Land eingefallen war, in dessen Norden der Widerstand gegen die französische Inbesitznahme bis 1930 andauerte. 1960 war der Tschad schon wieder unabhängig. In Guinea kam es erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts an der Küste zur Gründung erster französischer Niederlassungen. Im Landesinneren bestand ein von Samori Touré (1835 – 1900) gegründetes Reich, das außer weiten Teilen des heutigen Guinea auch Teile von Mali und der Côte d’Ivoire umfaßte und dessen Widerstand erst 1898 gebrochen wurde. 1904 wurde das Land der Kolonie Französisch-Westafrika angeschlossen, und 1958 erhielt es die Unabhängigkeit.

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Wir Wolfsbrüder

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Von Deep Roots (post-AdS)

In meinem Beitrag zum Artikel Die Verschafung der Europäer habe ich eine schon vor längerem von mir entwickelte These vorgestellt, die unter anderem auf den Erkenntnissen der Verhaltens- und Evolutionsforschung beruht, daß „der Mensch“ erst durch die Koevolution mit dem zum Hund gezähmten Wolf zu dem wurde, was er heute ist: daß nicht nur die zu Hunden werdenden Wolfsabkömmlinge sich bei ihrer Entwicklung zum Gefährten des Menschen veränderten, sondern daß auch die Menschen dabei in ihrem Verhalten, in ihren sozialen Instinkten und Fähigkeiten Wolfseigenschaften annahmen – in Jagdverhalten, Kooperation, Fürsorge, Empathiefähigkeit und wechselseitiger Loyalität zwischen Anführer und Rudel bzw. Gruppe.

Von diesen Erkenntnissen habe ich erstmals in einer Hundezeitschrift gelesen und später auch in einem Artikel von Andreas Weber aus GEO 7-2012, „Von der Wildnis zum Wir“, den ich nachfolgend präsentiere (ohne die Bilder, mit Ausnahme eines Ausschnitts aus dem Titelbild):

VON DER WILDNIS ZUM WIR

WOLFSBLUT: Wer das Wesen des Haustiers Hund verstehen will, muss sich zuerst mit seinen wilden Verwandten befassen. Wölfe, lange gnadenlos gejagt, durchstreifen seit einiger Zeit wieder den Yellowstone Park in den USA.

WOLFSBLUT: Wer das Wesen des Haustiers Hund verstehen will, muss sich zuerst mit seinen wilden Verwandten befassen. Wölfe, lange gnadenlos gejagt, durchstreifen seit einiger Zeit wieder den Yellowstone Park in den USA.

Dies ist die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft – der Freundschaft von Mensch und Hund. Wie wurde ausgerechnet ein räuberischer Vierbeiner zu unserem engsten Gefährten? Die Antworten liefern heute Einsichten in das Wesen sozialer Bindungen. Und erklären, wie wir selbst wurden, was wir sind.

„HALTEN SIE DIE HÄNDE LOCKER AM KÖRPER und vermeiden Sie hektische Bewegungen“, mahnt die Verhaltensforscherin Friederike Range vom Messerli Forschungsinstitut der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Zuvor hat sie die unterschriebenen Formulare mit dem Haftungsausschluss eingesammelt. „Wir gehen jetzt einzeln durch die Schleuse hinein.“

Ein drei Meter hoher Drahtzaun, mit stromführendem Kabel gesichert, umschließt die zwei 8000 Quadratmeter großen Freigehege. Das „Wolf Science Center“ (WSC) unweit von Wien liegt zu Füßen des Schlosses Ernstbrunn. Wenn es dämmert, heben sich die Türme schwarz gegen den Himmel ab, und von den Gehegen her weht ein vielstimmiges Heulen durch den Abend.

In der Forschungseinrichtung leben die wahrscheinlich besttrainierten Wölfe der Welt. An diesem Tag führen die WSC-Mitbegründerinnen Range und Zsófia Virányi einer Gruppe von Kollegen ihre Tiere vor.

Der Besuch wird schon erwartet. Mit aufgeregtem Schwanzwedeln stemmen zwei weißfellige Welpen ihre matschverklebten Vorderpranken gegen das Zaungitter. Auf den ersten Blick unterscheidet die vier Monate alten Wolfskinder nichts von jungen Hunden. Begeistert lecken sie die Finger der eingetretenen Forscher, springen an Hosenbeinen empor und fahren denen, die sich zu ihnen niederbeugen, mit nasser Zunge durchs Gesicht.

In einiger Entfernung, auf einer hölzernen Ruheplattform, verharren sechs größere Wölfe. Einige Momente lang starren sie reglos zu den Eingetretenen hinüber, dann kommen sie auf langen, federnden Läufen herangetrabt. Sofort begrüßen die Welpen voller Freude ihre Rudelgenossen.

Die älteren Wölfe wirken zäh, zottig und hager, vor allem aber hoch: Sie sind mit ihren ein- bis zweieinhalb Jahren schon deutlich größer als ein Schäferhund. Dabei ist die Freude, mit der sie schwanzwedelnd die Forscherinnen begrüßen, ganz hundehaft.

Die übrigen Besucher schwanken zwischen Nervosität und Faszination. „Es ist unglaublich, so etwas zu sehen“, murmelt der britische Verhaltensforscher Daniel Mills, während die Raubtiere ihn stürmisch beschnüffeln. „Ich hätte nie gedacht, dass Wölfe so zahm werden können.“

Doch manchmal bricht etwas anderes hervor. Wenn zwei der Beutegreifer im Bemühen um die Gunst eines Besuchers zusammenstoßen, entringt sich ihren Kehlen ein bedrohliches Grollen.

Die Tiere, die Range und Virányi großgezogen haben, erinnern in vielem an Hunde im Wolfspelz. Aber es sind und bleiben Wölfe – also weder Schmusetiere noch Bestien. Die Biologen des Wolf Science Centers haben ein Experiment gestartet, um eine der erstaunlichsten Verwandlungen der Naturgeschichte zu erforschen: die Entwicklung des Wolfs zum Hund. Sie wollen rekonstruieren, wie sich Denkfähigkeit und Sozialverhalten des Wolfes verändern mussten, damit dieser zum engsten Begleiter des Menschen werden konnte.

Der Verlauf des Projekts wird nicht nur von Verhaltensforschern mit Spannung verfolgt: Die Ergebnisse könnten auch neues Licht auf die frühe Geschichte unserer eigenen Spezies werfen. Denn zu einer Beziehung gehören immer zwei. Auch wir Menschen mussten erst zu sozialen, fühlenden Wesen reifen, bevor wir beständige emotionale Bindungen eingehen konnten – nicht nur zu anderen Tieren, sondern vor allem zu unseresgleichen. Wie sind wir geworden, wie wir sind? Unter welchen Bedingungen entwickelten wir jene Eigenschaften, die wir als genuin menschlich empfinden?

Der Budapester Verhaltensforscher Adám Miklósi, der eng mit dem Team vom Wolf Science Center zusammenarbeitet, ist überzeugt: Zwischen Hunde-Evolution und Menschwerdung gibt es enge Parallelen. Die Geschichte unseres ältesten Gefährten spiegelt in vieler Hinsicht auch unsere eigene wider – und zwar genauer, als uns bislang bewusst ist.

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Die ersten Homo sapiens in Europa waren keine Neger

Cro-Magnon-Menschen (rechts sitzend eine Frau) in einem Diorama in der „Spitzer Hall of Human Origins“ des American Museum of National History.

Cro-Magnon-Menschen (rechts sitzend eine Frau) in einem Diorama in der „Spitzer Hall of Human Origins“ des American Museum of National History.

Von Deep Roots (post-AdS)

In meinem Artikel „Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir habe ich argumentiert, daß die „Out of Africa“-Theorie zur Herkunft des Homo sapiens keine Erfindung der NWO-Propaganda ist, um die Einwanderung von Negern nach Europa zu rechtfertigen. Das erkennt man auch daran, daß es einerseits die „Out of Africa“-Theorie schon sehr lange gibt und andererseits parallel dazu die altsteinzeitlichen Europäer, die Cro-Magnon-Menschen, traditionell immer mehr oder weniger europäisch dargestellt wurden, wie auf dem Titelbild dieses Artikels und den beiden nachfolgenden zu sehen ist.

Cro-Magnon-Mensch (links) und Neandertaler.

Cro-Magnon-Mensch (links) und Neandertaler.

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Wie ich weiters schrieb, wird „Out of Africa“, nachdem es die gängige Theorie ist, nur fallweise von den Juden und ihren weißen Golems für ihre Argumentation benutzt, als leise Begleitmusik zur Hauptpropagandalinie aus Schuldkult (Kolonialzeit und Sklaverei), Mitleidsheischen und Rassenunterschiedsverleugnung. Erst in jüngster Zeit hat allerdings eine verstärkte Tendenz in den Medien begonnen, die ersten Homo sapiens in Europa zunehmend negroid darzustellen, wie zum Beipiel im Artikel „Das Ende des Neandertalers“ von Thorwald Ewe in „bild der wissenschaft“ 5-2016, aus dem die folgenden beiden Bilder stammen:

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Biologische Realität, Teil 3

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 3 erschien am 10. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1 und Teil 2

Diese Woche beschließe ich meine gegenwärtige dreiteilige Serie über Rassenunterschiede zwischen Schwarzen und Weißen. Afrikaner sind so anders – genetisch, physisch, chemisch, geistig und verhaltensmäßig -, daß sie nach jeder vernünftigen Definition als separate Subspezies, wenn nicht Spezies betrachtet werden sollten. Die Unterschiede sind so ausgeprägt und so gut dokumentiert, daß sie über jeden Zweifel hinaus beweisen, daß die Autoren und Akademiker, die ständig die leeren Schlagworte wiederholen, daß es „Rasse nicht gibt“ und „Rasse ein Sozialkonstrukt ist“, lügen.

*   *   *

Was meinen Wissenschaftler, wenn sie sagen, daß eine Rasse oder Gruppe primitiver als eine andere ist? Sind Schwarze primitiver als andere Rassen?

Eine lebende Population ist primitiver als eine andere lebende Population, wenn sie mehr von denselben Merkmalen hat, die der letzte gemeinsame Vorfahre der beiden Populationen hatte. Falls der letzte gemeinsame Vorfahre ausgestorben ist (z. B. Homo erectus) und alles, was wir von ihm haben, Zähne, Knochen und ein paar Steinwerkzeuge sind, dann werden die anderen Merkmale der beiden Populationen verglichen, entweder mit den Merkmalen von Schimpansen, von denen angenommen wird, daß sie sich nicht drastisch von dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen und Menschen wegentwickelt haben, oder mit den Merkmalen lebender Populationen von Menschen, die in anderer Weise als primitiv bekannt sind. Daher sind „primitive“ Merkmale „äffisch“, weil sie Merkmalen ähnlich sind, die unser letzter gemeinsamer Vorfahre mit lebenden Menschenaffen hatte.

Zweibeiniger Menschenaffe

Zweibeiniger Menschenaffe

Viele äffische Merkmale (z. B. langer Schädel [von hinten bis zur „Schnauze“], Brauenwülste, Vorbiß, kleine Ohren, flache Nase) sind in diesem Bild veranschaulicht, das eine Computerrekonstruktion eines zweibeinigen Menschenaffen zeigt … der einige menschliche Züge hat. Jede menschliche Population, die bedeutend primitivere Merkmale als eine andere Population hat, hat sich weniger von unserem gemeinsamen Menschenaffen-Vorfahren wegentwickelt und ist daher äffischer und primitiver.

Das Bild spricht für sich. Niemand braucht mich darauf aufmerksam zu machen, daß der zweibeinige Menschenaffe dem Rapper „50 Cent“ – und anderen typischen Schwarzen – weit mehr ähnelt als dem Geiger Bjarte Eike – oder irgendwelchen anderen Weißen, die Sie nennen möchten. Beide werden in meiner Illustration gezeigt.

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Daß eine Rasse primitiver ist, heißt nicht, daß die moderneren Rassen sich aus ihr entwickelt haben, sondern vielmehr, daß die primitivere Rasse sich weniger entwickelt hat.

Idealerweise wird ein Merkmal, das primitiv ist, von allen großen Menschenaffen besessen werden, weniger ausgeprägt beim Homo erectus sein und noch weniger bei den meisten Menschen, sodaß das Hervortreten des Merkmals sich verringert, während die genetische Distanz zu Menschenaffen zunimmt, [obwohl es dabei Ausnahmen gibt].

Primitive Merkmale können auch durch Kreuzung mit einer primitiveren Population erworben werden… Primitive Merkmale korrelieren stark mit tropischen Merkmalen, was zu erwarten ist, weil unsere Vorfahren in wärmeren Klimata lebten, bevor sie Merkmale entwickelten, die es ihnen ermöglichten, in kälterem Klima zu leben. Daher werden lebende Nachkommen jener tropischen Vorfahren dazu tendieren, jene tropischen primitiven Merkmale beizubehalten… Lange Arme zum Beispiel, die für Affen nützlich sind, um sich durch die Bäume zu schwingen, können von ihren tropischen Nachfahren beibehalten werden, obwohl sie sich nicht mehr durch die Bäume schwingen, nachdem lange Arme auch nützlich bei der Abführung von Hitze und für das Werfen von Gegenständen sind…

…Ein größeres Gehirn ist ein vorteilhaftes … Merkmal in einer geistig herausfordernden kälteren Umwelt, aber seine hohen Energiekosten machen es zu einem nachteiligen Merkmal, falls die Umwelt geistig nicht so herausfordernd ist…

Viel, viel mehr als Hautfarbe

Technologische Fortschritte können ebenfalls manche primitiven Merkmale reduzieren. Jemand, der „robuster“ ist (d.h., schwerere Knochen und stärkere Muskeln) ist primitiver als jemand, der „graziler“ ist (d. h., leichtere Knochen und weniger muskulös), weil Menschenaffen robuster sind und der frühe Mensch das auch war. Eine Population, die technisch fortgeschrittener ist (d.h., Speere und andere Fernwaffen hat), stützt sich weniger auf körperliche Kraft, was grazileren Individuen einen Vorteil verschafft, die Ressourcen ins Gehirn investieren anstatt in stärkere Muskeln und Knochen. (Lewin, 1998) [Nahrung zu essen, die durch fortschrittliches Denken erworben wurde (Jagd, Landwirtschaft) und Nahrung zu kochen (d. h., das Feuer zu beherrschen), um sie weich zu machen, verringerte die Notwendigkeit primitiver Merkmale wie starke Kaumuskeln, große Zähne, einen Rücken über der Augenhöhle, einen Sagittalkiel und dicke, schwere Schädelknochen.

All diese Eigenschaften sind bei modernen Schwarzen markant vorhanden.

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Biologische Realität, Teil 2

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 2 erschien am 3. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1

In der heutigen Sendung werde ich damit fortfahren, Ihnen die Fakten über die biologischen Unterschiede zwischen Schwarzen und anderen Rassen näherzubringen, von denen es so viele gibt und die so offensichtlich sind, daß jede vernünftige wissenschaftliche Beurteilung die sub-saharischen Afrikaner – allermindestens – als eine separate Subspezies einstufen würde.

Aber lassen Sie mich zuerst einen Moment innehalten und über das vergangene Jahr nachdenken – und über das neue Jahr, das gerade beginnt. Die Sendung von letzter Woche fiel mit dem 23. Geburtstag von American Dissident Voices (ADV) zusammen, und mit dieser Sendung beginnen wir unser 24. Jahr. Es war auch vor einem Jahr, daß Will Williams mich bat, dieses Programm neu zu starten, nachdem es von den unwürdigen nominellen Nachfolgern von William Pierce eingestellt worden war. Wir befinden uns nun in unserer 53. Sendung seit diesem Tag. Will Williams’ Führerschaft ging jedoch weiter als nur bis AdV: Er startete auch die National Alliance neu, sobald ihm bekannt wurde, daß die – wie soll ich sie nennen? – die Irreführerschaft die Vision von Dr. Pierce offen aufgegeben hatte und sogar die Alliance als auf Mitgliedern beruhende Organisation auflöste. Mit seinen eigenen Mitteln und seinen zwei starken Armen – und mit ein paar getreuen Männern und Frauen hinter ihm – baute er ein neues Medienzentrum und einen Bürokomplex für die wiedergeborene Alliance. Er rettete zwei große Bibliotheken der National Alliance, einschließlich Dr. Pierces unschätzbarer Forschungsbibliothek, die eine große Menge seiner Korrespondenz und Notizen enthielt, vor der Versteigerung.

Und vor ein paar Wochen setzte sich ein Geist der Verhandlung gegenüber dem Geist der Konfrontation durch, und der ehemalige Green-Beret-Soldat Williams schaffte es, die Firmenvermögen der National Alliance selbst zu retten, und wurde zum Vorsitzenden ernannt – und er rettete nicht nur die Alliance, sondern auch Vanguard Books, die Cosmotheist Community Church, all das Land und die Gebäude unserer Gemeinschaft in West Virginia, all die wertvollen Internet-Domains und Urheberrechte und das Inventar.

Ich habe Will Williams über zwei Jahrzehnte lang gekannt. Er ist so ehrlich in seinem Leben und in seinen Umgang, wie er kompromißlos in seiner Philosophie und seiner Hingabe und Loyalität ist. Als Veteran des Kampfes in Vietnam kennt niemand den Konflikt besser als er. Aber er ist ein besonnener Mann und versteht es, seine Ziele ohne Konflikt zu erreichen, wenn er kann. Und dies ist ihm gelungen.

Es gibt viel für uns zu tun. Die Alliance wurde geplündert, und die Fehlführung vertrieb viele unserer besten Leute. Eine Kerngruppe hat sich wieder gebildet, und die Qualität dieses Kerns beginnt bereits andere anzuziehen und zu einigen. Angestellte Mitglieder beginnen die Infrastruktur unserer Gemeinschaft zu reparieren, die jahrelang vernachlässigt worden war. Andere arbeiten am Neuaufbau und der Modernisierung unserer Medien: ein Ergebnis ist in dieser Woche die Wiedereröffnung von http://natall.com als die hauptsächliche Präsenz der National Alliance als Organisation im Netz. Wie M. P. Shiel vor ein paar Tagen auf National Vanguard schrieb: „Es wird als anfänglicher ‚erster Eindruck’ und als Erläuterung der Alliance für zukünftige Mitglieder dienen, aktualisierte Ausgaben unserer zusammenfassenden Doktrinerklärung What We Believe bringen und die umfassende, ausführliche Einführung in unser Programm (und in die Geschichte der Alliance), unsere Broschüre What is the National Alliance?“ Wir haben bereits einige sehr positive Reaktionen auf die Seite erhalten – und sie ist zu der Zeit, wo ich dies schreibe, erst seit ein paar Stunden offen.

In mancher Weise beginnen wir von Grund auf neu; aber die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet nicht: „Ist es schwierig?“, sondern vielmehr: „Ist es notwendig?“ 2015 wird ein Jahr harter Arbeit sein. Ich ersuche diejenigen von Ihnen, die sich nicht davor fürchten, Opfer zu bringen und sich die Hände schmutzig zu machen, uns all die Hilfe zu geben, die Sie geben können.

Die Zeit des Zanks hat geendet. Die Zeit des Einsatzes eigennütziger Anwälte und der Gerichte des Systems gegen andere, die für unsere Sache streben, hat geendet. Es ist Zeit für uns, die Reihen zu schließen und für die Befreiung unseres Volkes zu arbeiten. Diejenigen, die unseren Weg vorziehen, den Weg von William Pierce, werden sich uns anschließen. Diejenigen, die einen anderen Weg vorziehen, sollten ihn gehen. Wir alle sollten uns diese Fragen stellen: Wo kannst du hinreichen? Wo können suchende Weiße deine Werte, dein moralisches System, deine Antworten auf die großen Fragen unseres Zeitalters finden? Wir streben danach, all jene Fragen stolz zu beantworten. Ich hoffe, daß Sie das ebenfalls können, und zwar bald. Die dunkle Zeit, die dem Großen Mittag vorausgeht, ist über uns.

*   *   *

Die Feinde unseres Volkes sind das rassebewußteste Volk auf Erden. Sie haben sogar ihren eigenen rassischen Staat, gesichert mit dem gestohlenen Reichtum und dem vergossenen Blut von Amerikanern, im Nahen Osten. Es war einer von ihrem eigenen Stamm, Benjamin Disraeli, der behauptete: „Alles ist Rasse; es gibt keine andere Wahrheit“, und mit wenigen Ausnahmen glauben sie es sicherlich. Aber uns sagen sie das Gegenteil. Sie sagen: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler stimmen darin überein: Es gibt keine biologischen Rassen.“

Lassen Sie uns herausfinden, ob das, was sie sagen, wahr ist. Vertiefen wir uns erneut in die wissenschaftlichen Tatsachen, die von Richard Fuerle in seinem superben Buch Erectus Walks Amongst Us zusammengestellt hat. Falls Sie Teil 1 dieser Serie nicht gelesen haben, lege ich Ihnen nahe, dies jetzt zu tun.)

Das weiße Kleinkind kommt mit einem Gehirn zur Welt, das von fünfzehn nicht verbundenen Knochenplatten umschlossen ist – das Hinterhauptsbein ist in vier Teile unterteilt, das Keilbein in drei, das Stirnbein in zwei, jedes der beiden Schläfenbeine in zwei, was mit den beiden Scheitelbeinen insgesamt fünfzehn macht – das Pflugscharbein und das Siebbein sind bei der Geburt nicht verknöchert … Das Negerkleinkind wird jedoch mit einem kleinen, harten, glatten runden Kopf wie ein Flaschenkürbis geboren. Anstatt daß das Stirnbein und die Schläfenbeine in sechs Platten unterteilt wären wie beim weißen Kind, bilden sie beim Negerkleinkind nur einen Knochen. (Cartwright, 1857, S. 45)

Der Sakralindex ist die Breite des Sacrums [des Kreuzbeins] (der fünf verschmolzenen Wirbel, die mit dem Becken verbunden sind) als Prozentsatz seiner Länge. (Hanson, 1998). Der aufrechte Gang erhöht den Sakralindex, was dem Kreuzbein ermöglicht, die inneren Organe besser zu stützen, daher ist ein niedriger Sakralindex primitiver und ein hoher Sakralindex moderner.

Der Sakralindex beträgt im Durchschnitt 112 bei Europäern, 101,5 bei Japanern, 91,4 bei Negern und 87 bei Orang-Utans.

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Biologische Realität, Teil 1

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 1 erschien am 27. Dezember 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Es wird von den politisierten Prostituierten der akademischen Welt und von den gutbezahlten Lockvögeln der Mediasphäre immer wieder wiederholt: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler sind sich einig: Biologische Rasse gibt es nicht.“

Man bedenke Hannah Graham – eine junge weiße Frau, die von einem männlichen Schwarzen brutal vergewaltigt und ermordet und dann in einem Feld nahe Charlottesville, Virginia, zum Sterben zurückgelassen wurde. Jessica Chambers – noch nicht über ihre Teenagerjahre hinaus, ein weißes Mädchen, das aus der schwarzen Bandenszene auszusteigen versuchte, die das ländliche Mississippi heimsucht, und der Feuerzeugbenzin in die Kehle geschüttet und dann angezündet wurde. Die Familie Harvey aus Richmond – der Musiker Bryan Harvey und seine Frau, die Spielwarenladenbesitzerin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen, Stella, 9, und Ruby, 4: Sie bereiteten sich auf eine Nachmittagsparty vor, als zwei Schwarze in ihr Haus eindrangen, sie überwältigten, fesselten, folterten und mit stumpfen Gegenständen schlugen, ihnen allen dann methodisch die Kehlen aufschlitzten – und ihr Haus in Brand steckten, um die Beweise ihrer Taten zu vernichten. Diese und Tausende anderer Gewaltverbrechen von Schwarzen gegen Weiße in Amerika können, egal wie krass überproportional sie zum Prozentanteil der Schwarzen an der Bevölkerung sind, nichts – ich wiederhole, nichts – mit der biologischen Rasse der Angreifer zu tun haben, weil, wie die Mediensprecher uns versichern, es keine biologischen Rassen gibt.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich unser Wissen über die menschliche Genetik – und die Genetik anderer Spezies – vervielfacht. Es ist nun tatsächlich möglich, die genetischen Unterschiede zwischen Menschengruppen genau zu messen, solange wir repräsentative Proben von der DNS jeder Gruppe haben. Betrachten Sie sorgfältig die Grafik, die als erste Illustration in die Textversion dieser Sendung eingefügt ist. Es ist eine Grafik, die uns in visueller Form die genetische Distanz zwischen 42 menschlichen Populationen zeigt, beruhend auf den Unterschieden, die zwischen ihnen in zwei sehr variablen Abschnitten der Mitochondrien-DNS gefunden wurden (Cavalli-Sforza, 1994, S. 82). Die Grafik ist in Form einer kartenähnlichen Ebene gehalten, die in vier gleichen Quadranten angelegt ist. Wie Sie sehen können, scharen Südasiaten sich, fast für sich allein, im linken unteren Quadranten, Nordasiaten und Eurasier im linken oberen. Europäer und eng mit ihnen verwandte Völker sind rechts oben eng gruppiert. Wenn man ein paar Hybridgruppen hinzufügt, wird ein breiter Bogen über drei der vier Quadranten gebildet.

Betrachten Sie nun den unteren rechten Quadranten. Afrikaner befinden sich auf einer Seite der beiden Achsen der Grafik, und alle anderen auf der anderen Seite – ob man nun die horizontale oder die vertikale Achse betrachtet. Dies deshalb, weil Afrikaner sich genetisch mehr von allen anderen menschlichen Populationen unterscheiden, als jede der anderen menschlichen Populationen sich von den anderen unterscheidet.

Man beachte auch, daß trotz der Tatsache, daß die Grafik genau skaliert worden ist, um alle gemessenen Populationen aufzunehmen, das Zentrum der Grafik und ein weiter Bereich um dieses völlig leer ist, obwohl dieses Zentrum den Durchschnitt all dieser Messungen darstellen würde. Dies liegt daran, wie der Wissenschaftler und Autor Richard Fuerle uns sagt, „daß, obwohl all diese Populationen einst eine einzige Population waren, genetisch zunehmend verschieden wurden, auf dem Weg dazu, unterschiedliche Spezies zu werden.“ In anderen Worten: Die Rassen entwickeln sich auseinander, werden verschiedener, und dies muß über eine wirklich sehr lange Zeit hinweg stattgefunden haben, um so weit fortgeschritten zu sein.

Aber vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.

Dasselbe Wissenschaftlerteam stellte Tabellen zusammen, die uns die genetischen Distanzen angeben, die 2000 verschiedene Menschengruppen voneinander trennen. Ich habe eine Tabelle in die Textversion dieser Sendung eingefügt, die die relative genetische Distanz zwischen ein paar davon zeigt. Darin sehen wir, daß, während Engländer eine genetische Distanz von 236 von Nahostlern haben, die ihrerseits eine genetische Distanz von 229 von Indern haben, die genetische Distanz, die Engländer und Ostafrikaner trennt, 1163 beträgt, zu Westafrikanern 1487 und zu Bantus 2288.

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Eine weitere überraschende Tatsache im Zusammenhang mit genetischer Distanz ist, daß bei den meisten Europäern und Asiaten die Mutter eines gemischtrassigen Kindes mit einem afrikanischen Bantu-Vater mit jedem zufällig auf der Straße ausgewählten Mitglied ihrer eigenen Volksgruppe enger verwandt ist als mit ihrem eigenen Mischlingskind. Dies hat enorme Folgen für den familiären und gesellschaftlichen Zusammenhalt, nachdem die biologische Grundlage für solche Bindungen genetische Verwandtschaft ist.

Fuerle erläutert:

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Der schwarze Grundzustand

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Von Colin Liddell. Original: The Black Baseline, erschienen am 8. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right. Übersetzung: Lucifex

Sub-saharische Afrikaner sind die am schnellsten wachsende demographische Gruppe auf dem Planeten. Bei einer Fruchtbarkeitsrate, die mehr als dreimal so hoch ist wie die europäischer Frauen (5,2 Kinder pro Frau zu 1,6) und wenig Anzeichen für einen Rückgang zeigt, wird prognostiziert, dass die Bevölkerung des sub-saharischen Afrika sich bis zur Mitte des Jahrhunderts mehr als verdoppelt und von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden wächst.

Bei so vielen zur Welt kommenden Afrikanern ist es lebenswichtig, sie besser zu verstehen, aber es ist bereits viel von dem Material, das über Afrika und Afrikaner produziert wird, von Kulturmarxismus beeinträchtigt; um ein korrektes Bild zu erhalten, ist es daher wichtig, sich an Quellen zu wenden, die älter sind als die Political Correctness. Hier ist eine Passage aus einem Buch, das 1930 veröffentlicht wurde:

„Sie sind Männer, die von der Wahnvorstellung besessen sind, dass sie Leoparden sind und daher Menschen töten müssen, und wenn sie unterwegs sind, um das zu tun, versuchen sie sich insgesamt wie Leoparden zu verhalten. Sie gehen auf allen vieren, befestigen an ihren Händen und Füßen echte Leopardenkrallen oder eiserne Imitationen davon, um eine Fährte wie die eines Leoparden zu hinterlassen; und wenn sie ein Opfer erwischen, durchtrennen sie seine Halsschlagader, wie es Leoparden tun. Die bemerkenswerte und unheimliche Tatsache ist, dass die meisten von ihnen unfreiwillig zu menschlichen Leoparden geworden sind, nachdem sie zu Mitgliedern einer der Banden gemacht worden sind, ohne es zu wissen. Die Bande bereitet in einem menschlichen Schädel einen Zaubertrank aus dem Blut eines ihrer Opfer, und irgendeinem Mann, auf den sie sich zuvor festgelegt haben, wird insgeheim etwas davon in einem seiner gewöhnlichen Getränke gegeben. Dann wird er darüber informiert, dass er den Zaubertrank getrunken hat und daher ab diesem Zeitpunkt einer der Bande ist. Genausowenig widersetzt sich irgendeiner davon. Sie sind alle gleich, beherrscht von dem Glauben, dass ein Zaubertrank eine magische Kraft hat, gegen die niemand erfolgreich ankämpfen kann, und daher gehorchen sie widerstandslos.“ (S. 13)

Eine weitere Passage aus demselben Buch:

„Es ist absurd, von Ausbeutung der Arbeiter, die aus dem Inneren herunterkommen, durch die Holzhändler zu sprechen, wenn damit gemeint ist, dass die Löhne zu niedrig sind. Die Arbeit, die diese primitiven Menschen leisten, steht oft in keinem Verhältnis zu dem Lohn, der ihnen am Ende ihres Vertragszeitraums ausbezahlt werden muss. Während der ersten Monate davon sind viele von ihnen fast völlig nutzlos, weil sie nie eine Axt in ihren Händen gehalten haben und als allererstes lernen müssen, eine zu benutzen. Nirgendwo auf der Welt, so seltsam diese Aussage erscheinen mag, sind wahrscheinlich die Gesamtkosten für Arbeit höher im Verhältnis zur geleisteten Arbeit als im Urwald.“ (S. 45)

In gleicher Weise:

„Aber wir werden nicht nur durch das völlige Fehlen von Disziplin bei unseren Wilden auf die Probe gestellt; wir leiden unter ihrer absoluten Unfähigkeit zu verstehen, dass irgend etwas wertvoll sein kann. Nachdem das Hospital so nahe am Wald liegt, ist es wirklich nicht allzu schwer für sie, Feuerholz zu besorgen. Aber da es weniger Mühe macht, ziehen sie es vor, die Balken und Bretter zu verbrennen, die ich mit so viel Schwierigkeiten und unter solch hohen Kosten besorge…“ (S. 50)

Und noch eine:

„Welche Arbeit uns durch die Ruhrpatienten verursacht wird, die sich nicht mehr herumbewegen können, und die alles beschmutzen, wo sie sitzen oder liegen! Viele müssen mit der Hand gefüttert werden, weil sie zu schwach sind, um einen Löffel zu ihrem Mund zu führen. Und ihre Pflege ist umso mühsamer, weil die Eingeborenen keinen Finger rühren, um ihnen zu helfen; zu solch ekelhafter Arbeit kann man sie nicht bringen. Wir müssen daher oft alles selber machen, und falls es überhaupt einen Schwarzen gibt, der helfen will, wird er mit Geschenken überhäuft und unter Lob erstickt.“ (S. 73)

Mittlerweile – vorausgesetzt, Sie sind erfolgreich im modernen multikulturalistischen Westen sozialisiert worden, indem man Sie mit Vorstellungen von „weißer Schuld“, „Rasse als Sozialkonstrukt“ und „Weißenprivileg“ gehirngewaschen hat – müssen Sie denken, dass diese Passagen nur von einem extrem psychotischen Rassisten geschrieben worden sein konnten, möglicherweise von einem peitschenschwingenden Sklavenhalter oder paternalistischen Kolonialfaschisten mit gewachstem Schnurrbart und sadistischen Zuckungen.

Sie müssen auch denken, daß ein Buch mit solch giftigen Beispielen von „Hassrede“ sofort zum höheren Wohl der Menschheit eingestampft werden sollte. Aber während Sie gerechterweise angewidert sind, werden Sie vielleicht auch ein wundervoll warmes Glühen empfinden, das von der tiefen Liebe und dem Respekt stammt, die Sie für Schwarze und andere Nichtweiße hegen, selbst wenn Sie nicht wirklich unter ihnen leben oder viel mit ihnen verkehren.

Aber da gibt es ein kleines Problem, denn diese Worte wurden in Wirklichkeit nicht von einem bösen Rassisten geschrieben, sondern statt dessen von einem der größten Philanthropen des 20. Jahrhunderts und noch dazu einem Nobelpreisträger. Dies sind – Schock! Horror! – die Worte von Albert Schweitzer, einem Mann, der eine tiefe Liebe zum Afrikaner mit einem klaren Blick auf das kombinierte, wie Afrikaner wirklich waren.

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Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo, Teil 4

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Von Unamused, übersetzt von Deep Roots. Das Original Welcome to the jungle: Unamusement Park explores the Congo (part 4) dieses vierten Teils von Unamuseds Kongo-Serie, von der ein fünfter Teil angekündigt, aber bisher noch nicht veröffentlicht ist, erschien am 12. November 2012 auf Unamusement Park. Zuvor erschienen: Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo (1), Teil 2 und Teil 3.

Willkommen zurück im Dschungel. Wiederholen wir nochmal:

In Teil 1 hielten wir uns die Nase zu, versuchten, unser Essen bei uns zu behalten, und warfen mit mulmigem Gefühl einen Blick auf das Leben (kurz und elend) und Lieben (nicht einvernehmlich) in der Demokratischen Republik Kongo: auf dem Luftweg beförderte Krokodile, die Flugzeuge zum Absturz bringen, Penisdiebstahl durch goldberingte Zauberer, die schützende Kraft des Sodomierens von Pygmäen, kongolesische Militärtaktiken (mit einem Schwerpunkt darauf, fünfjährigen Mädchen in die Vagina zu schießen), Epidemien von AIDS, Malaria, Masern und Diarrhöe, und eine typisch afrikanische Geburtenrate, die sicherstellt, daß der Kreislauf der Schlächterei nie aufzuhören braucht.

Gute Zeiten.

In Teil 2 setzten wir uns zu einer zweiten übelkeiterregenden Portion „unvorstellbarer Brutalität“ (in den Worten eines UNO-Menschenrechtsexperten) seitens jener unverbesserlichen Kongolesen. Ob es nun Fisteln sind oder erzwungener Inzest, Kannibalen oder Kinderhexen, Sex-Sklavinnen oder Fußballzauberer, oder auch nur eine Herde unschuldiger Ziegen, die unter Scheinanschuldigungen im Gefängnis schmachten – der Spaß hört in der DRK niemals auf.

Sagte ich Spaß? Ich meinte Folter.

Bis zur dritten Fortsetzung der Serie hatten wir genug von der Auflistung der völligen Schrecklichkeit der DRK und gingen zu wildem Theoretisieren über.

Spezifisch: Angesichts dessen, daß der Kongo so ist, wie er ist (in jeder vorstellbaren Weise schrecklich, und noch auf ein paar weitere Arten), warum ist der Kongo so, wie er ist?

Es gibt zwei Theorien.

Gebt Belgien die Schuld

Betrachten Sie als erstes die Theorie von der rein umweltbedingten Schrecklichkeit des Kongo: „Heute ist der Kongo beschissen, weil er vor vielen Jahren von Belgiern kolonisiert wurde, die alles für alle versauten.“ (Sie ist leicht zu einer Theorie der afrikanischen Schrecklichkeit zu verallgemeinern.)

Dieser zugegebenermaßen über-simplifizierten Erklärung können wir großzügig jeden anderen Umweltfaktor außer dem belgischen Kolonialismus hinzufügen: „Außerdem ist der Kongo beschissen, weil es dort heiß und schwül und voller Krankheiten und Hirnparasiten und fliegender Krokodile und giftiger Vipern und fleischfressender Blumen und was nicht alles ist. Im Grunde ist es dort wie in Jumanji. Aber das wirklich wichtige, woran man dabei denken muß, ist, daß überhaupt keine genetischen Faktoren daran beteiligt sind. Scheiß auf die Gene! Die haben nichts zu bedeuten.“

Laut dieser Theorie kann man die Natur einfach vergessen, weil alles von der Erziehung abhängt (wenn man es als „Erziehung“ bezeichnen will, 50 Dollar zu bezahlen, um sein Kind von einem Exorzisten foltern zu lassen). Die Kongolesen sind Edle Wilde mit einem unbeschriebenen Blatt zwischen ihren Ohren, gänzlich von ihrer Umwelt definiert. Sie sind in jeder Weise genau wie wir, nur 1) dunkler und 2) so vom Vermächtnis des Kolonialismus behindert, von den giftigen Vipern, der Luftfeuchtigkeit und so weiter, daß sie dazu gezwungen sind, unschuldige Ziegen ins Gefängnis zu sperren, Fußballspieler mit Zaubersprüchen zu belegen, kindliche „Hexen“ zu foltern und einander die Herzen aufzuessen.

Wann ist die Umwelt nicht „umweltbedingt“?

An dieser Stelle müssen wir unterscheiden zwischen

1) Umwelt als direkte Ursache, wie ein Parasit, der einem ins Ohr kriecht, während man schläft, sich einem ins Gehirn bohrt und dort Tausende Eier legt, was die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt und schließlich den Kopf explodieren läßt, um ein naheliegendes Beispiel zu wählen, versus

2) Umwelt als eigentliche Ursache, denn als allgemeines evolutionäres Prinzip wirken unterschiedliche Umwelten durch Anpassung (oder natürliche Auslese, gemeinhin bekannt als „Überleben der Fittesten“) auf die genetische Vielfalt ein (die es bei allen Spezies gibt) und bringen zwischen fortpflanzungsmäßig isolierten Populationen beobachtbare Unterschiede hervor, die genetischen Unterschieden entsprechen.

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