Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Agobard of Lyon and The Origins of the Hostile Elite erschien am 2. November 2017 auf The Occidental Observer. (Link zum Sebastian-Kurz-Zitat am Schluß vom Übersetzer eingefügt.)

Als Teil der Einführung zu meinem in Kürze erscheinenden Essay-Sammelband Talmud and Taboo habe ich eine Übersicht über entscheidende Entwicklungen in der historischen Beziehung zwischen Juden und Europäern eingefügt. Im Laufe dieser Übersicht hebe ich die historische Unterdrückung europäischer Reaktionen auf jüdisches Gruppenverhalten hervor, ein wichtiger und beständiger Aspekt jüdisch-europäischer Interaktionen. Diese Unterdrückung, dieses Tabu, als Ding an sich, wird tendenziell weniger erforscht und verstanden, verglichen mit der Aufmerksamkeit, die offenkundigeren Manifestationen des jüdischen Einflusses gewidmet wird (z. B. durchsetzungskräftiges Handeln bei der Beeinflussung der Einwanderungskontrolle), aber ihre Betrachtung ist entscheidend für ein vollständiges Verständnis von Juden als eine feindliche Elite. Eine funktionierende theoretische Definition dessen, was mit „Juden als feindliche Elite“ gemeint ist, ist natürlich ebenfalls notwendig und wird hier nicht nur als die Bedeutung angenommen, daß Juden historisch gegen die Interessen der europäischen Massen standen bzw. diesen feindlich gewesen sind, sondern auch, daß Juden direkten Zugang zu politischer Macht oder bedeutenden Einfluß auf europäische Eliten, die welche besaßen, gehabt haben. Während ich die Einführung zu Talmud and Taboo schrieb, befaßte ich mich vorrangig mit den Ursprüngen des jüdischen Erwerbs dieser Macht oder dieses Einflusses in Europa, mit der Art ihres Ausdrucks und mit ihrer Evolution im Laufe von Jahrhunderten. Aufgrund von Platzbeschränkungen in der Einführung zu Talmud and Taboo möchte ich hier die Gelegenheit ergreifen, auf ein solches Beispiel näher einzugehen.

Bis dato ist unser bestes Verständnis moderner jüdischer politischer Strategien im Kontext des „Tabus“ in Kapitel 6 von Kevin MacDonalds Separation and Its Discontents: Toward an Evolutionary Theory of Anti-Semitism mit dem Titel Jewish Strategies for Combatting Anti-Semitism zu finden. Ein Abschnitt befaßt sich mit „Politischen Strategien zur Minimierung des Antisemitismus“. MacDonald merkt an, daß Juden flexible Strategen in der politischen Arena gewesen sind, unterstützt durch einen IQ, der beträchtlich über dem kaukasischen Mittel liegt, und argumentiert, daß die Grundlagen für den jüdischen Einfluß Reichtum, Bildung und gesellschaftlicher Status gewesen sind.[1] Heute setzen Juden diesen Einfluß ein, um eine negative Diskussion über ihre Gruppe zu unterdrücken, und zeitweise zur Unterdrückung überhaupt jeglicher Diskussion über Juden. MacDonald zeigt auf, daß dies normalerweise mittels umfangreicher gemeinschaftlicher Unterstützung für „Selbstverteidigungskomitees“ getan wird, die ein Merkmal jeder Diaspora-Population sind. Diese Komitees betreiben immer Lobbyarbeit bei Regierungen, nützen und beeinflussen Rechtssysteme, produzieren pro-jüdische und pro-multikulturelle Propaganda und finanzieren pro-jüdische Kandidaten oder Initiativen. Eine weitere ihrer lebenswichtigen Funktionen ist es gewesen, „Antisemiten“ zu überwachen und aufzudecken und Rechtssysteme zu benutzen, um individuelle Bestrafungen zu verlangen, womit sie ein Exempel an Individuen statuieren und dadurch eine abschreckende Atmosphäre für den Rest der Bevölkerung erzeugen.

Es erübrigt sich fast zu sagen, daß Juden in der Neuzeit sehr erfolgreich darin gewesen sind, Antisemitismus zu einem anrüchigen und widerwärtigen Unterfangen zu machen. Vielleicht mehr als jedes andere Beschämungsmittel können Vorwürfe wegen Antisemitismus sozial und beruflich verheerend sein. Akademische Studien, die argumentieren, daß Antisemitismus eine rationale und verständliche Grundlage hat, wie MacDonalds Werk, werden in einer unaufhörlichen Bemühung zur Aufrechterhaltung der jüdischen Kontrolle über Narrative betreffend ihre Gruppe und zur Abwendung von Feindlichkeit ihr gegenüber überwacht und aus dem wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen. Eine grundlegende Idee, die die Schaffung dieses modernsten Tabus untermauert, ist, daß Antisemitismus ein persönlicher Makel ist, der auf eine psychiatrische Störung hindeutet und eine soziale Verirrung ist, wie von den Schriften der  Frankfurter Schule für Sozialforschung verkörpert. Trotzdem sie eine fast monolithische Position im öffentlichen Denken der meisten europäischen Populationen erlangt haben, ist es besonders bemerkenswert, daß solche Konzeptionalisierungen des Antisemitismus als irrationale und unerklärliche Form von psychosozialer Krankheit extrem jungen Datums sind und erst in den letzten sechzig Jahren von einer Gruppe jüdischer Intellektueller entwickelt wurden – besonders von jenen am Nexus von Psychoanalyse und Frankfurter Schule.

Diese Umdeutung des europäischen Verständnisses des Antisemitismus ist nicht nur am jüdischen Einfluß in der akademischen Welt, in den Medien und in der Entwicklung der Gesellschaftspolitik gelegen, sondern auch an einer allgemeinen Unwissenheit unter Europäern über die historischen Erfahrungen ihrer Vorfahren. Europäer können mit der Frage des jüdischen Einflusses nicht klarkommen, indem sie rein dessen zeitgenössische Manifestationen konfrontieren – sie müssen sich mit den Erfahrungen ihrer Vorfahren befassen und verstehen, wie und warum sie Juden als feindliche Elite betrachteten.

All diese Betrachtungen führten mich zu einer Frage: wann und wie hat diese „feindliche Elite“ begonnen? Obwohl jüdischer Einfluß während des Bestehens des Römischen Reiches bemerkt wurde, schloß ich diesen Zeitraum aus einer Anzahl von Gründen aus meinen Überlegungen aus. Der erste war, daß ich eine enge zusammenhangliche Nähe zu gegenwärtigen Bedingungen wollte; in anderen Worten, als absolutes Minimum hielt ich es für notwendig, daß ich ein frühes Beispiel für jüdischen Einfluß finden sollte, das dennoch genug Merkmale der modernen Erfahrung widerspiegelt, um im Vergleich in breitem Sinne gültig zu sein. Trotz einer Ausbreitung von Auslandsjudengemeinden während des Römischen Reiches, oder zumindest bis zur Plünderung Jerusalems durch Titus 70 n. Chr., konnten Juden als vorwiegend nationales Volk statt als Diaspora betrachtet werden. Man könnte somit argumentieren, daß die Beziehungen zwischen dem Römischen Reich und jüdischen Populationen auf einer gewissen Ebene im Rahmen der traditionellen Diplomatie und Machtbeziehungen verstanden werden könnten.

Erst nach Roms Zerstörung des Zweiten Jüdischen Gemeinwesens im Ersten Jahrhundert führte die Exilperiode bedeutend neuartige Formen jüdischer politischer Aktivität herbei. Diese politischen Aktivitäten wurden auch einheitlich, wobei Amichai Cohen und Stuart Cohen über die neue Diaspora bemerken: „Ungeachtet Variationen, die von großen Unterschieden der Örtlichkeit und Situation diktiert wurden, entwickelten und verfeinerten alle jüdischen Gemeinschaften eine bemerkenswert ähnliche Reihe breiter [politischer] Strategien.“[2] Der zweite Grund hängt mit dem ersten in dem Sinne zusammen, daß diese jüdischen politischen Strategien in einem breiten geographischen Gebiet Europas präsent sein mußten. Diese Breite der geographischen Verteilung und die nachfolgende Ausweitung der jüdischen Interaktionen mit europäischen Populationen fanden erst nach dem Fall des Römischen Reiches statt. Ein dritter und letzter Grund für die Weglassung des Zeitraums des Römischen Reiches war, daß meine Vorbedingung der engen zusammenhanglichen Nähe erforderte, daß die Nationalstaaten von heute, zumindest in ihrer prototypischen Form, in breitem Sinne erkennbar sein sollten. Und schließlich sind die Juden des westgotischen Spanien, wenngleich reich, mächtig und unglaublich feindselig, unberücksichtigt geblieben, weil es ihnen nicht gelungen war, eine Beziehung zu den westgotischen Eliten herzustellen. Dies hat in höchst beachtenswerter Weise dazu geführt, daß die Juden eine Austausch-Elite unterstützt hatten – moslemische Invasoren.[3]

(mehr …)

Juden debattieren über das Weißsein

MORGENWACHT

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Debate Whiteness erschien am 21. Juni 2017 auf Age of Treason.

Nichtweiße Kritiker des neuen Hollywood-Remakes von Wonder Woman, speziell der Besetzung der ehemaligen Miss Israel, Gal Gadot, in der Hauptrolle, haben unter Juden eine Diskussion darüber ausgelöst, ob Gadot und Juden allgemein „weiß“ sind.

Nichts an ihrem Austausch wird regelmäßige Leser hier überraschen, aber es könnte bei der Aufklärung von Weißen helfen, die sich gerade mit Identität, Rasse und dem Judenproblem auseinanderzusetzen beginnen. Unter dem gegenwärtigen weißenfeindlichen, pro-jüdischen Regime sind die meisten Weißen dazu konditioniert, sich wohler damit zu fühlen, Juden sich über „Antisemitismus“ und ihr Weißenproblem beklagen zu hören, als umgekehrt.

Also bitte sehr, diese Konversation ist für euch.

Wenn ihr über die oberflächlichen Details hinaussehen könnt – diese Schauspielerin, dieser Film, im Jahr 2017 -, dann bekommt ihr hier einen Blick auf das jüdische Verhalten über…

Ursprünglichen Post anzeigen 6.457 weitere Wörter

Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

Es war ihre Gründung einer Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung im Jahr 1998, die ihr Sprungbrett zum Ruhm gewesen ist. Diese gut finanzierte Truppe zielt darauf ab, jeden weißen Widerstand gegen die Einwanderung als „neonazistisch“ anzuschwärzen, und arbeitet zu diesem Zweck eng mit Magazinen wie Stern und Die Welt zusammen. Nach dem Vorbild der Stephen-Lawrence-Kampagne im Vereinigten Königreich geschaffen, erhält sie großzügig Mittel von der deutschen Regierung, der EU und einer Schar internationaler NGOs einschließlich der Ford Foundation.

Ihre Arbeit hat ihr eine große Bekanntheit eingebracht, und die Medien treten häufig wegen ihrer Ansichten an sie heran. Sie kommt dem gerne nach. Außer vielleicht, wenn es um eine Sache geht.

Dies ist ihre Rolle als Kollaborateurin für die Stasi, das DDR-Ministerium für Staatssicherheit, zwischen 1974 und 1982. Ab dem Alter von neunzehn war Kahane – Deckname „Victoria“ – eine enthusiastische Informantin oder inoffizielle Mitarbeiterin (IM) und lieferte monatliche Geheimberichte über die politische Zuverlässigkeit Dutzender Mitstudenten, Journalisten, Schauspieler und Schriftsteller, unter die sie sich mischte.

(mehr …)

911 glitzert und funkelt

MORGENWACHT

Von reinigungskraft; der Originalartikel erschien am 20. November 2016 auf Völkermord ist bunt. (Link zu den auf Morgenwacht veröffentlichten Osimandia-Artikeln von Lucifex hinzugefügt)

911 glitzert und funkelt

Ist dir bewusst an welchem Tag verkündet wurde, dass Donald Trump Präsident werden wird?

  1. Wem As der Schwerter fremd ist

Ich will den Beginn des Artikels mit alten Zitaten von Osimandia beginnen. Wer Osi noch nicht kennt, kann einige wenige ihrer Artikel auf Morgenwacht finden. Sie ist eine brillante Analystin (im Ruhestand), die für As der Schwerter schrieb. Für den Zweck dieses Artikels reicht es aus sie mit Sherlock Holmes zu verwechseln. Lässt sich erraten, was die Meisterdetektivin-analystin herausgefunden hat?

Literaturverweis: Einige ihrer Artikel und Kommentare lassen sich auch in den Fragmenten des schwertasblog.wordpress.com wiederfinden, die an verschiedenen Stellen noch zu finden sind (z.B. dem israelischen archive.is).

  1. Osimandias Zumutung

Ihren letzten 9/11 Artikel (2014) https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/11/911-wie-weit-kann-manipulation-gehen.html begann Osimandia mit:

In den…

Ursprünglichen Post anzeigen 297 weitere Wörter

Es ist alles biologisch (Teil 3)

Das Human Immunodeficiency Virus oder HIV: es hat gewissen entscheidende Eigenschaften mit Juden gemeinsam, deren Verhalten auch Parallelen zu sozialen Parasiten im Tierreich aufweist.

Das Human Immunodeficiency Virus oder HIV: es hat gewisse entscheidende Eigenschaften mit Juden gemeinsam, deren Verhalten auch Parallelen zu sozialen Parasiten im Tierreich aufweist.

Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 3, erschienen am 20. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2

Audiodatei der Radiosendung (25 min.):

Die Worte „Antisemitismus“ und Antisemit“ sind die Art der Juden, Weiße „Nigger“ zu nennen. Diese Angriffsworte sollen diejenigen beschämen, die die parasitischen oder anderen schlechten Verhaltensweisen von Juden bemerkt und sich dazu geäußert haben.

Juden hoffen, bei den so Angegriffenen einen irrationalen Minderwertigkeits- oder Schuldkomplex auszulösen, nachdem selbst jene Weißen, die Juden kritisieren, großteils im Bann der von Juden erfundenen „Moral“ stehen, die uns zu dem Glauben irreführt, daß es „falsch“ sei, Rassenloyalität zu haben; „falsch“, andere rassische Gruppen zu kritisieren, und besonders falsch, Juden zu kritisieren.

Juden benutzen diese Angriffsworte auch, um bei allen Weißen ein Klima der Angst zu erzeugen – Angst, daß, wenn sie sich mit den Überzeugungen oder Ideen oder Menschen in Verbindung bringen, die Juden „antisemitisch“ nennen, ihre Leben zerstört und ihre Jobs verlorengehen werden und ihre wirtschaftliche Sicherheit zerschlagen wird; Angst, daß sie zu sozialen Parias werden. Sie benutzen auch ihre Medienmacht mittels „Nachrichten“ und Dramen, um fälschlicherweise Kritik an Juden (oder überhaupt rassische Solidarität irgendwelcher Art unter Weißen) damit in Verbindung zu bringen, roh, irrational, dumm, niveaulos und brutal zu sein – und somit eine weitere Art von sozialer Angst auszulösen, solcherart eingestuft zu werden und sein Leben auf noch eine Weise ruiniert zu bekommen.

Während die Angriffsworte dazu dienen, der Wirtspopulation Angst und Scham einzuflößen und dadurch das ethnische Solidaritätsgefühl des Wirtes zu schwächen, dienen sie auch als Mittel, um das ethnische Solidaritätsgefühl unter Juden zu stärken. Die Angriffsworte senden Signale an die jüdische Bevölkerung aus: 1) diese Amerikaner (oder Franzosen oder Kanadier oder Briten oder was immer es für eine Wirtspopulation sein mag) sind anders als wir, und wir müssen uns immer bewußt sein, daß sie sich von uns unterscheiden; 2) manche dieser Leute aus dem Wirtsvolk erkennen selbst, daß sie anders sind als wir, und das Erkennen von ihrer Seite ist für uns gefährlich, weil es ermöglicht, daß unsere Gruppenaktivitäten bemerkt, kritisiert und möglicherweise gekontert werden; und 3) wir befinden uns im Krieg mit diesen über Juden Bescheid wissenden Mitgliedern der Wirtsbevölkerung und müssen all unsere Macht einsetzen, um sie zu ruinieren und zu vernichten.

Alchemisten versuchten jahrhundertelang vergeblich, Blei in Gold zu verwandeln. Juden waren erfolgreicher. Sie fanden heraus, wie sie aus nichts Geld machen konnten – durch Mindestreserve-Bankwesen. Und was noch wichtiger ist, sie fanden auch heraus, wie sie Lügen in „Wahrheit“ verwandeln konnten. Sie tun das, indem sie das einsetzen, was ein Beobachter „die Entwicklungstechnik des Lügennetzes“ nennt.

Juden haben gigantische Mengen an Geld, Zeit und Anstrengung in ihr Netz der Lügen investiert.

Es funktioniert so: Ein anerkannter jüdischer Akademiker stellt eine unbewiesene Behauptung auf – sagen wir, über „Antisemitismus“ oder „Antisemiten“ oder über Rasse -, und dann zitieren andere anerkannte jüdische Akademiker diese Behauptung wohlwollend, gehen vielleicht ein wenig näher darauf ein, verbiegen ein paar Fakten, um es so erscheinen zu lassen, als würden sie die Behauptung untermauern, kritisieren die Behauptung vielleicht sogar ein bißchen, während sie einige entscheidende Punkte einräumen; und dann zitieren andere vom selben Stamm einander wieder und wieder über Universitäten, Journale, Bücher, Disziplinen und sogar Generationen hinweg – und schon bald wird die Behauptung als „Tatsache“ präsentiert, die „alle vernünftigen Leute“ nun akzeptieren. Sie tun dies, um eine „Orthodoxie“ und ein wahrgenommenes Narrativ zu erzeugen, wo nichts davon zuvor existierte, welche Orthodoxie sie dann benutzen, um einen falschen „Konsens“ zu erzeugen, der den alten Konsens verdrängt, den die Juden inakzeptabel fanden.

Sie tun dasselbe, wenn sie die Gesetzeshüter und das Rechtssystem korrumpieren.

(mehr …)

Juden gegen die Alternative Rechte: Lehren aus der Geschichte

„Ihr Vaterland“

„Ihr Vaterland“

„Die antisemitische Bewegung ist im Wesentlichen eine Reaktion gegen das abnormale Wachstum der jüdischen Macht, und die neue Stärke des Antisemitismus liegt weitgehend an den Juden selbst.“ Hillaire Belloc, Die Juden (1922)

Von Andrew Joyce ; Original: Jews Versus the Alt Right: Lessons from History , erschienen am 10. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Gastübersetzung von Deep Roots (post-AdS)

 

Erst vor etwas mehr als einer Woche hielt Hillary Clinton eine Rede, in der sie Donald Trumps angebliche Verbindungen zur Alternativen Rechten angriff. In diesem langweiligen und bemühten Stück öffentlicher Rede bezeichnete Angela Merkels Rivalin als Matriarchin der Verlogenheit die Alternative Rechte als einen kaum zusammenhängenden Wirbelwind aus „rassenhetzerischen“, „frauenfeindlichen“, „moslemfeindlichen“ und „einwanderungsfeindlichen“ Ideen.

Vorhersehbarerweise wurde kurz nach der Rede enthüllt, daß Teile davon direkt aus einem Propagandaartikel des Southern Poverty Law Center vom April abgekupfert worden waren. Nachdem sie ihren Ursprung in einer Organisation hatte, die ihren Lebensunterhalt durch Feilbieten von Horrorgeschichten, Fantasien und Verleumdungen bestreitet, war es keine Überraschung, daß die Rede übertriebene und widersprüchliche Botschaften über diese „aufkommende rassistische Ideologie“ vermittelte. Laut Clinton ist die Alt Right „lose“, aber auch „organisiert“. Ihre Mitglieder sind „großteils online“, aber auch in Scharen auf unseren Straßen in Form einer „steigenden Flut von hartem, rechtem Nationalismus überall auf der Welt.“

Soweit, so banal. Indem sie jedoch Trumps angebliche Verwendung einer „antisemitischen Botschaft – ein Davidsstern, der einem Meer von Dollarnoten überlagert ist“ auf Twitter samt „antisemitischer Verunglimpfungen und Todesdrohungen seitens seiner Unterstützer“ erwähnte, brach Clinton ungeschickt etwas, das eine seit langem bestehende Konvention gewesen zu sein scheint, die Juden und Antisemitismus aus Diskussionen auf höchster Ebene draußen hielt. Nach Jahrzehnten hinter den Kulissen hatte der politische Antisemitismus es auf die Hauptbühne geschafft.

Was als nächstes geschieht, wird sehr interessant sein. Im Europa des neunzehnten Jahrhunderts gewann der antisemitische Diskurs im Gefolge von Wirtschaftskrisen, der Intensivierung ethnischer Konkurrenz, sozialen Drucks durch Migrationsströme und die zunehmend verfeinerte und intellektuelle Artikulation von Kritiken an den Juden an Schwung. Obwohl es zu der Zeit eine gängige kulturelle Masche der Juden war, die Bewegung zu verunglimpfen und auf die weitgehend eingebildeten Schrecken der mittelalterlichen Verfolgungen anzuspielen, bestand ausreichende Distanz zum Mittelalter und ausreichende Nähe zu zeitgenössischen Ängsten, daß dies wenig Wirkung bei den Massen hatte. In vieler Hinsicht kann man diese Faktoren heute insofern als wiederholt betrachten, als es den Juden immer schwerer fallen wird, Kapital aus ihrem Narrativ über den Zweiten Weltkrieg zu schlagen, während Weiße unter wachsenden Druck durch Einwanderung, interrassische Gewalt und die zunehmend sichtbare Verzerrung ihrer politischen Prozesse durch im Wesentlichen fremde Interessen geraten. Sich darum zu sorgen, was mit den Juden in den 1940ern geschehen oder nicht geschehen sein mag, wird kein Luxus sein, den die Weißen sich noch viel länger werden leisten können.

In breitem Sinne ist also die Bühne für die Rückkehr des politischen Antisemitismus bereitet und somit für eine Konfrontation zwischen einer aufgeblähten jüdischen Machtstruktur und einem wiederauflebenden weißen Nationalismus.

Es hat bereits einigen Disput innerhalb der Alternativen Rechten hinsichtlich der ideologischen Position des Antisemitismus gegeben. Spezifischer: Milo Yiannopoulos und Allum Bokhair, ein homosexueller Jude und ein Pakistani, haben im März dieses Jahres einen Artikel auf Breitbart verfaßt, in dem sie andeuteten, daß sie Verbindung zur Alt Right hätten, wenn nicht deren Führerschaft innehätten. Der Artikel behauptete, daß die Alt Right im Grunde eine Neuerfindung der Gegenkultur der 1960er sei, die von „Spaß, Übertretungen und einer Herausforderung der gesellschaftlichen Normen“ getrieben war. Yiannopoulos und Bokhair kontrastieren die jungen Joker der Alt Right (wie sie sie definieren) mit „Antisemiten, weißen Rassisten und anderen Mitgliedern des Stormfront-Kreises“, wobei Letztere als „der schlimmste Abschaum der menschlichen Gesellschaft“ bezeichnet wurden. Antisemitismus ist in dem Ausmaß, wie er in diesem Narrativ überhaupt vorkommt, bloß eine Pointe im expansiven Arsenal der Alt Right an provokantem, aber weitgehend unaufrichtigem Humor. Echte „Rassisten“ seien gar kein Teil der Bewegung.

Im Gegensatz zu diesem Narrativ scheint es kaum bestreitbar zu sein, daß die Frage des jüdischen Einflusses für die Mehrheit der in der Alt Right Involvierten eine echte Sorge ist. Und für manche von uns ist die Forcierung gesäuberter Narrative für die Bewegung durch Yiannopoulos und Bokhair und die unverhältnismäßige Medienaufmerksamkeit, die diesen rassisch und ideologisch suspekten Individuen geschenkt wird, Beweis für einen Versuch, die Alternative Rechte zu kooptieren und von einem Weg des ethnischen Nationalismus abzubringen. Der Daily Stormer ist an vorderster Front dieser Reaktion gewesen, mit einem Artikel, der argumentiert:

Die Alt Right ist zu einer so großen politischen Kraft geworden, daß es für [die jüdischen Eliten] unmöglich geworden ist, uns weiterhin zu ignorieren. Unsere Siege sind viel zu zahlreich geworden, um sie zu zählen. Ihre neue Strategie besteht im Versuch, die Alt Right als eine Bewegung umzudefinieren, die von dem homosexuellen Juden Milo Yiannopoulos geführt wird. Sie haben dieses Narrativ in Wirklichkeit schon seit einer Weile aufgebaut, aber sie haben sich erst jetzt dafür entschieden, das mit voller Kraft zu betreiben… Die Juden wollen die allgemeine Öffentlichkeit glauben machen, daß die Alt Right so eine Art alberne weiß-nationalistische Bewegung sei, die kein echtes Problem mit Juden oder Homosexuellen hat. Sie wollen, daß die Leute denken, daß die negativen Dinge, die wir über Juden sagen, als unschuldige Witze gemeint sind. Dies ist völlig falsch.

Daß Juden versuchen wollen, eine potentiell schädliche Bewegung zu kooptieren oder scheitern zu lassen, hat in der Tat viele historische Präzedenzfälle. Zu einem der relevantesten schreibt Steven Beller, daß während des Aufstiegs des Deutschnationalismus von 1860 bis 1880 Juden versuchten, Schlüsselrollen in der Bewegung einzunehmen, um sie von ihren Wurzeln in der völkischen Philosophie und einer Gegnerschaft zum jüdischen Einfluß wegzuleiten und zu einer Mission der „kulturellen und sozialen Revolution“ hinzuführen. [1] Mediale Werbung und sorgfältige Netzwerkerei führten sogar dazu, daß zwei Juden, Viktor Adler und Heinrich Friedjung, um die Führung der deutschnationalistischen Bewegung in Österreich wetteiferten. Tatsächlich waren Adler und Friedjung zwei der fünf Gestalter des berühmten Linzer Programms von 1882, einer politischen Plattform, die die völlige Germanisierung des österreichischen Staates forderte. Nur wegen des fortgesetzten Beharrens der nichtjüdischen Bewegungsführer, besonders von Georg von Schönerer, hielt man sich schließlich an eine ethnische Version des Deutschnationalismus. Auf Schönerers Beharren und zum Entsetzen der ehemaligen jüdischen „Führer“ übernahm die Bewegung eine „Arierklausel“. Nachdem ihr Versuch zur Kooptierung der Bewegung gescheitert war, fügt Beller hinzu, „war die jüdische Reaktion, sie anderswo hinsichtlich ihrer Ziele der gesellschaftlichen und kulturellen Veränderung umzusehen.“ [2] Zum Beispiel wurde Adler über Nacht zu einem ausgemachten Marxisten.

In ähnlicher Weise merkt der Historiker Gordon Mork an, daß Juden in Deutschland ebenfalls „herausragend“ unter den frühen führenden Befürwortern des Deutschnationalismus waren. [3] Insbesondere waren Juden in der Nationalliberalen Partei konzentriert und bildeten dann eine einflußreiche Clique um Bismarck selbst. Diese Ablenkungsclique innerhalb des Deutschnationalismus könnte man als entscheidenden Grund dafür betrachten, daß er im Sinne eines ethnischen Ausdrucks bis nach dem Ersten Weltkrieg verkümmerter war als sein österreichisches Gegenstück.

(mehr …)

Die Lavon-Affäre: Wie man Juden gut und Moslems schlecht aussehen lässt

Von Enza Ferreri; Original: The Lavon Affair: How to Make Jews Look Good and Muslims Bad, veröffentlicht am 2. April 2015 im Occidental Observer.
Übersetzung: Lucifex

Es wird heute so viel – üblicherweise abfällig – über „Verschwörungstheorien“ und „false flags“ geredet.

Entgegen einem weitverbreiteten Verständnis dieses Begriffs hat das Hauptwort „Theorie“ keine Konnotation von Falschheit oder grundloser, weit hergeholter Spekulation. Wissenschaft besteht aus Theorien. Die Relativität ist eine Theorie, und auch die Quantenmechanik. Kopernikus, Kepler, Galileo, Newton schufen Theorien, die die Wissenschaft der Physik gebaren.

Eine Theorie kann sich als falsch herausstellen, aber auch als wahr.

Spezifisch werde ich einen historischen Fall beschreiben – einen der vielen –, bei dem ein reales Ereignis als „antisemitische Verschwörungstheorie“ abgetan und verspottet wurde, genauso wie es heute geschieht.

Ebenfalls interessant ist an diesem Fall, der als „Lavon-Affäre“ bekannt ist, dass er viele der Merkmale illustriert, die typisch für die Art sind, wie die organisierte jüdische Gemeinschaft denkt, agiert und ihre Spuren verdeckt.

Vor genau zehn Jahren (plus/minus ein paar Tage), am 30. März 2005, ehrte Israel neun ägyptische Juden, die von seinem Militärgeheimdienst als Spione und Terroristen rekrutiert worden waren, und Israels Präsident Moshe Katzav überreichte den drei überlebenden Mitgliedern des Bombenattentäterringes Anerkennungszertifikate.

Katzav ging so weit, sie „Helden“ zu nennen, als er sagte: „Obwohl es immer noch eine sensible Situation ist, haben wir nun beschlossen, unseren Respekt für diese Helden auszudrücken.“

Dies war Israels offizielles Eingeständnis seiner Verantwortlichkeit in der Lavon-Affäre, nachdem es 51 Jahre lang öffentlich jegliche Verwicklung in den Fall bestritten hatte, was so weit geht, dass es sogar die jüdischen Terroristen feiert und ehrt, die amerikanische Ziele angegriffen hatten.

Es ist wichtig festzuhalten, dass diese Spione ägyptische Staatsbürger waren, die vom israelischen Militär rekrutiert worden waren, was eine Menge über die Loyalität von Diaspora-Juden aussagt. Natürlich ist es keine Überraschung, dass die ADL ihre Politik fortsetzt, sämtliche Vorwürfe gegen Diaspora-Juden wegen doppelter Loyalität als „Enten“ zu bezeichnen, trotz des wohlbekannten Sayanim-Phänomens, bei dem Diaspora-Juden für die Arbeit in ihren Herkunftsländern rekrutiert werden.

Sie haben in den Medien nicht viel darüber gehört oder? Israel scheint im Westen jeder Schuldzuweisung dafür entgangen zu sein. Wikispooks erläutert so, warum:

(mehr …)

Paul Singer und die Universalität des „Antisemitismus“

Paul Singer, Gründer und Präsident von Elliott Management Corp.

Paul Singer, Gründer und Präsident von Elliott Management Corp.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Paul Singer and the Universality of „Anti-Semitism“ erschien am 1. August 2015 im „Occidental Observer“. (Anm. d. Ü.: Das Titelbild war im Originalartikel vorhanden, ist aber jetzt, wo dieser von der Startseite gerutscht ist, nicht mehr drin. Von den 17 Permalinks im Originaltext habe ich nur zwei übernommen, da es zu mühsam gewesen wäre, mir die anderen alle zu holen.)

Eine der grundlegendsten Positionen für Weißenfürsprecher, die sich mit dem jüdischen Einfluß befassen, muß die Überzeugung sein, daß Feindseligkeit gegen Juden am jüdischen Verhalten liegt anstatt allein an der kulturellen Pathologie oder psychologischen Tendenzen von Nichtjuden. Ein bedeutendes Testgebiet für diese Position ist die Notwendigkeit, daß es antijüdische Einstellungen unter geographisch, rassisch und kulturell verschiedenen Völkern gibt, und daß die Gründe hinter dieser Feindseligkeit ziemlich einheitlich sind. In Separation and Its Discontents argumentierte Kevin MacDonald, daß eine soziale Identitätstheorie des Antisemitismus sehr mit der Annahme kompatibel ist, daß Antisemitismus eine sehr häufige Eigenschaft menschlicher Gesellschaften im Allgemeinen sein wird. Die Gründe für diese weite Verbreitung liegen im jüdischen kulturellen Separatismus, der zur Wahrnehmung der jüdischen Gruppe als etwas Fremdes führt; in Ressourcen- und Fortpflanzungskonkurrenz zwischen Gruppen und schließlich in der Tatsache, daß die Juden aus kulturellen und genetischen Gründen sehr geschickt in der Ressourcenkonkurrenz gegen Nichtjuden sind. Zusätzlich sind Juden geschickt darin, die Kultur zu beeinflussen und intellektuelle und politische Bewegungen zu schaffen und zu beeinflussen, die oft gegen die Interessen der Wirtsbevölkerung laufen. Wo immer diese Verhaltensweisen und Umstände vorhanden sind, tragen sie zur Erweckung von Feindseligkeit bei einer Wirtspopulation bei.

Trotz überwältigender Beweise zur Unterstützung unserer Position behauptet die große Mehrheit der jüdischen Historiographie und der jüdischen Apologeten weiterhin etwas ganz anderes. Unsere Gegner haben erfolgreich die Sichtweise verbreitet, daß Antisemitismus ein eigentümliches westliches Phänomen sei, das mehr oder weniger in einem Cocktail aus böser christlicher Theologie, den unausgesprochenen Frustrationen der kapitalistischen Gesellschaft, der despotischen Natur der westlichen Familie und sogar unterdrückter sexueller Gelüste wurzelt. Ein entscheidender Aspekt bei der Aufrechterhaltung dieses Narrativs ist die Herunterspielung des nichtwestlichen (hauptsächlich moslemischen) Antisemitismus gewesen, oder der Versuch, ihm ein anderes Gesicht zu geben. Wie jedoch MacDonald angemerkt hat, „ist das Bemerkenswerte am Antisemitismus, daß es eine überwältigende Ähnlichkeit der Beschwerden gibt, die über Juden an verschiedenen Orten und über sehr lange historische Zeiträume erhoben wurden.“ [1] Unter den universalen Themen, die von MacDonald hervorgehoben wurden, liegt das Thema der Ressourcenkonkurrenz und wirtschaftlichen Vorherrschaft vielleicht an vorderster Stelle.

Ich wurde kürzlich dazu veranlaßt, über die Universalität dieses Themas nachzudenken, als ich Medienberichte über koreanische und argentinische Reaktionen auf die Aktivitäten von Paul Singer und seiner aus demselben Volk stammenden Teilhaber an Elliot Associates untersuchte, eines Arms von Singers Hegdefonds Elliot Management. Die koreanische Geschichte hat ihre Ursprünge in den Bemühungen von Samsungs Dachgesellschaft Cheil Industries, SamSung C&T zu kaufen, den Technik- und Konstruktionszweig der breiteten Samsung-Unternehmensfamilie. Die Aktion kann als Teil einer Bemühung gesehen werden, die Kontrolle über das Konglomerat durch die Gründerfamilie Lee und ihres anscheinenden Erben Lee Jae-Jong zu stärken. Schwierigkeiten entstanden, als Singers Firma, die einen 7,12%igen Anteil an SamSung C&T besitzt und selbst versucht, ihren Einfluß und ihre Kontrolle in fernöstlichen Technikfirmen auszudehnen, Einsprüche gegen diesen Schritt erhob. Die Geschichte ist ziemlich typisch für jüdische Schwierigkeiten beim Eindringen in die Geschäftskulturen im Fernen Osten, wo undurchdringliche Familienmonopole, die in Korea chaebols genannt werden, häufig sind. Diese neue Geschichte erinnerte mich sehr stark an die Bemühungen des jüdischen Finanziers Daniel Loeb im letzten Jahr, einen Vorstandssitz bei Sony zu erhalten. Loeb erhielt wiederholt eine Abfuhr vom leitenden Geschäftsführer Kuzuo Hirai und verkaufte schließlich aus Frustration seinen Anteil an der Sony Corporation.

(mehr …)

Rezension: Anthony Julius’ „Trials of the Diaspora“ [Teil 2]: „Mittelalterlicher englischer Antisemitismus“

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Review: Anthony Julius’ „Trials of the Diaspora“ [Part 2]: „Medieval English Anti-Semitism“ erschien am 21. Januar 2013 im „Occidental Observer“.

 

In Teil 1 dieses Essays schufen wir die Grundlagen für eine Untersuchung von Anthony Julius’ Trials of the Diaspora, indem wir den Hintergrund des Autors betrachteten, seinen Hintergrund als Anhänger der Frankfurter Schule und seine Rolle bei der Verteidigung und Förderung jüdischer Interessen. Wir gehen nun zu einer Diskussion des historischen Inhalts des Textes über. Die folgende Analyse wird dem Leser zuerst Julius’ Narrativ der jüdischen Erfahrung im mittelalterlichen England liefern. Die zweite Hälfte des Essays wird der Sezierung seines Narrativs gewidmet sein und dem Aufzeigen seiner Myriaden von Fehlern, Falschdarstellungen und Erfindungen.

Julius über die Juden im mittelalterlichen England

Julius beginnt seine Geschichte der Juden im mittelalterlichen England, indem er ein häufiges Thema in der jüdischen ethnisch-aktivistischen Geschichtsschreibung einführt – die völlige jüdische Passivität und den Einsatz dessen, was ich „das Opferparadigma“ nenne. Wie ich in meiner früheren Arbeit über die russischen Unruhen im 19. Jahrhundert erläuterte, „ist es die Vorstellung, daß Juden als exemplarisches ‚schuldloses Opfer’ in der Welt allein dastehen. Auch nur irgendein Gefühl jüdischer Einwirkung zuzulassen – irgendeine Behauptung, daß Juden vielleicht in mancher Weise zu antijüdischen Einstellungen beigetragen haben – heißt, dem Fortbestand dieses Paradigmas zu schaden.“ Für Julius ist die Geschichte der Juden im mittelalterlichen England eine, in der eine unschuldige jüdische Population von „einem räuberischen Staat, einer feindseligen Kirche und einer zeitweise, aber mörderisch gewalttätigen Bevölkerung“ zum Opfer gemacht wird (S. xli). Julius schreibt, daß die Periode „einen Krieg gegen die Juden“ erlebte (S. xli). Das Leben der Juden war laut Julius ab dem Moment ihrer Ansiedlung im Land im Jahr 1066 „immer schwierig, oft unerträglich“ (S. xli).

Julius malt ein Porträt einer Gemeinschaft wie jede andere, vielfältig in ihren Interessen und Berufen. Sicherlich, gibt Julius zu, gab es „einige große Finanziers“, aber der Geldverleih spielte im jüdischen Leben keine große Rolle, und es gab auch „Ärzte, Händler, Goldschmiede und Balladensänger“ (S. 106). Julius behauptet, „sie waren nicht von ihren christlichen Nachbarn abgesondert“ (S. 107). Er drängt uns zur Vermeidung „der Fehlvorstellung, daß das typische jüdische Milieu ein kommerzielles sei, und daß der Judaismus selbst besonders günstig für das Geldverdienen sei“ (S. 123).

Julius schreibt die erste ernsthafte Störung dieser prekären Existenz dem Erscheinen der „Ritualmordlegende“ zu, die laut Julius aus der Irrationalität und angeborenen Bösartigkeit der christlichen Bevölkerung entstand (S. 123). Die Krone machte dann mit und „machte das Abpressen von Geld von Englands reichsten Juden zu einem Projekt“ (S. 123). Man betrachte das Opferparadigma, das hier am Werk ist, wenn Julius behauptet: „Die Geschichte des mittelalterlichen englischen Judentums ist daher in großem Maße die Geschichte der Verfolgung des mittelalterlichen englischen Judentums“ [Hervorhebung im Buch] (S. 123). Er behauptet: „Im mittelalterlichen England wurden Juden diffamiert, ihr Vermögen wurde enteignet, sie wurden getötet oder verletzt, sie waren diskriminierenden und erniedrigenden Vorschriften unterworfen, und sie wurden schließlich vertrieben“ (S. 108). Gewalt „kam von oben und unten“ (S. 108), „weder jüdisches Leben noch jüdisches Eigentum war jemals gänzlich vor Angriffen sicher… Sogar ihre gewöhnlichsten, belanglosesten sozialen Begegnungen mit Christen waren mit Gefahr für Juden befrachtet“ (S. 119). Opfertum, Passivität, Mangel an eigener Tätigkeit.

Julius behauptet, daß der Staat die Juden zu Opfern gemacht hätte, indem er „Erpressung durch gerichtliche Sanktionierung falscher Anschuldigungen unterstützte, durch seine stillschweigende Unterstützung für Mob-Gewalt und seine Weigerung, die Mörder von Juden zu bestrafen“ (S. 119). Die Kirche „praktizierte Gewalt und stiftete andere zu Gewalt an durch ihr Streben nach verfolgerischen Gesetzen, durch ihre Predigten und durch andere Zwangsmaßnahmen“ (S. 119). Mob-Gewalt war „radikal, gnadenlos und sehr oft geschickt angeleitet“ (S. 119). Julius liefert keine Verweise, Zitate oder Beweise zur Unterstützung dieser Behauptungen.

Viel von Julius’ Polemik zu diesem Zeitraum betrifft die „Ritualmordlegende“, ein Phänomen, das er völlig zu erklären oder in einen Zusammenhang zu stellen verabsäumt. Er stützt sich darauf, es als „den beispielhaften Fall einer völligen Erfindung“ abzutun, ohne zu fragen, warum eine örtliche Bevölkerung a) überhaupt Beweise gegen Juden erfinden würde und b) warum das die Form annahm und zu der Zeit aufkam, wie es der Fall war. Nachdem die Beantwortung solcher Fragen entscheidend für das Verständnis jeder historischen Frage oder Periode ist, ist Julius’ ganzer Abschnitt dazu nicht nur faktisch, sondern auch methodisch fehlerhaft. Er schreibt die antijüdischen Unruhen von 1189 bis 1190 „einer breiten Begeisterung für die Kreuzzüge“ zu (S. 119), ohne Gründe für solch eine Aussage zu bieten, und schreibt provokant, daß er sich die Massen von Nichtjuden vorstellt, wie sie „rauben, vergewaltigen, verbrennen und töten – die ganze Zeit selbstgerecht“ (S. 119).

Die Krone, behauptet Julius, belastete Englands Juden mit „drückenden Steuern“, die aufgrund persönlicher Habgier und einer bösartigen Theologie eingehoben wurden, die sie für „Gottes zurückgewiesenes Volk“ hielt (S. 125). Sie seien den Launen von Königen ausgesetzt gewesen, die große Darlehen und tallages [eine Art von Landsteuer] forderten. Die englische Kirche verfolgte Juden, indem sie Christen sagte, nicht zu jüdischen Ärzten zu gehen und kein Geld von Juden zu borgen, und durch die priesterliche Befassung mit jüdischen religiösen Gestalten in theologischen Debatten. Edward I. war besonders gemein, erklärte Julius, denn er „gab Anweisungen an Juden, dominikanischen Predigten beizuwohnen“ (S. 139).

Julius schreibt, daß Edward I. im Jahr 1290 eine „geschwächte“ und „eingeschüchterte“ jüdische Bevölkerung aus England vertrieb, sobald sie für die Krone finanziell nicht mehr nützlich war. Ein deprimierendes und für den uninformierten Leser in der Tat mitleiderregendes Narrativ.

Aber ein gänzlich falsches.

Juden im mittelalterlichen England

Sogar damals im Jahr 1894 gab es eine genügende Menge dieser Dokumentation, daß W. Bacher schreiben konnte: „Kein Land in Europa besitzt einen so reichen Bestand an Dokumentation über die Geschichte der Juden im zwölften Jahrhundert wie England“ [1] Trotz der Verfügbarkeit großer Mengen von primären Dokumentarbeweisen konsultierte Julius nicht eine originale Quelle für seine Diskussion über die mittelalterlichen englischen Juden, sondern macht statt dessen starke und selektive Anleihen bei anderen Autoren. Wie G. R. Elton, der große englische rationalistische Historiker, in seinem Klassiker The Practice of History (1961) sagte: „Zu wissen, was andere Historiker geschrieben haben, ist entscheidend für eine ordentliche Arbeit“, aber „die erste Forderung für solide Geschichtswissenschaft muß betont werden: sie muß auf einer breiten Inangriffnahme allen relevanten Materials beruhen.“ [2] Julius geht nicht nur nicht alles relevante Material an, das im Laufe von Jahrhunderten ausgegraben worden ist – er befaßt sich mit gar nichts davon. Mit der Ausnahme von ein oder zwei Einträgen besteht Julius’ Liste von über einhundert Fußnoten für seine Diskussion der Juden im mittelalterlichen England ausschließlich aus Büchern, die in den 1980ern und 1990ern von Historikern der Art geschrieben wurden, die von Elton als Lieferanten „antipositivistischer Kritiken“ bezeichnet wurden – das heißt, eine Schule von Historikern, die behaupten, daß die Theorie den Beweis übertrumpft, und für die es daher „buchstäblich axiomatisch ist, daß Historiker nie mit den Materialien der rohen Vergangenheit arbeiten.“ [3] Natürlich war der Antipositivismus die Hauptlinie des Denkens der Frankfurter Schule, die das Schreiben der akademischen Historie in den 1960ern infizierte, und bis zum heutigen Tag fortbesteht. [4] Seine Verfechter glauben daran, ihre Forschung im Bereich der Fantasie durchzuführen statt im Archiv.

(mehr …)

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“

Von Lucifex

Ein aufschlussreiches Video, in dem Barbara Lerner-Spectre, die Gründerin von Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden, über ihre Vorstellungen von Europas Zukunft spricht:

Hier ist die Transkription des englischen Originaltextes sowie eine deutsche Übersetzung (beides habe ich hier gefunden):

„I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonna be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century. Jews are going to be at the centre of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode and Jews will be resented because of our leading role, but without that leading role and without that transformation Europe will not survive.“

„Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Fragt sich nur: Was meint Lerner-Spectre damit, dass Europa „ohne Multikulturalismus und ohne jüdische Führungsrolle bei dieser Umwandlung nicht überleben“ wird? Ist etwa vorgesehen, Europas Ableben herbeizuführen, falls es sich dieser Umwandlung und ihren Architekten widersetzt?

Ganz abgesehen davon, dass Europa gerade unter einem dauerhaften Multikulturalismus nicht überleben kann, weil es dann genetisch und kulturell nicht mehr Europa sein wird, sondern nur noch ein geographischer Raum dieses Namens.

Links zum Thema:

Europa und Europäertum
Masseneinwanderung ist Genozid
Die Krabbe und der Sacculina-Krebs
Flüchtlinge: Argumente und Optionen
Völkerwanderung
Amerikanischer Rabbi: „Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren“
„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“
Die eiserne Wand
„Die Islamisierung Europas – eine gute Sache“
Den Wald sehen
Die religiösen Ursprünge des Globalismus
Der heimliche Genozid
Mit Freunden wie diesen…
Eine Lektion aus der Natur
Die schlimmste Todsünde der Political Correctness
Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

* * *

Originalartikel hier