Zwei Bilder

MORGENWACHT

Von Irmin Vinson, übersetzt von Lucifex. Das Original Two Images erschien am 19. Juni 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. [Wiki-Link zu den Oathkeepers bei deren erster Erwähnung vom Übersetzer eingefügt.]

Mein erstes Bild ist eines von bewaffneten „Oathkeepers“, die unter der Einbildung handeln, Polizisten zu sein, wie sie einen Mann der Alternativen Rechten aus einem öffentlichen Park in Houston werfen. Der Vorfall fand während eines kürzlichen Protests wegen angeblicher linker Drohungen gegen eine Statue des Mannes statt, der der Stadt ihren Namen gab.

Der junge Mann hatte Schilder zur Äußerung seiner politischen Meinung mitgebracht, und nachdem die Oathkeepers seine politischen Meinungen nicht teilten, fühlten sie sich dazu berechtigt, ihn an deren Äußerung zu hindern. Einer der Oathkeepers, ein illegaler mexikanischer Einwanderer, griff den Alt-Right-Mann auch tätlich an, also fügten sie ganz gewöhnliches Schlägertum ihren anderen Delikten hinzu. Eine Berichterstattung über diesen Vorfall ist im

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Whigger-Scharia

MORGENWACHT

Von Donald Thoresen, übersetzt von Lucifex. Das Original Whigger Sharia erschien am 7. Juni 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Man kann schnell die Tiefe der Infiltration durch jede beliebige kolonisierende Kraft abschätzen, indem man das Ausmaß mißt, in dem die Untertanenvölker den ideologischen Rahmen und die Symbologie ihrer Unterdrücker in ihre eigenen Gedankenprozesse einbeziehen. Weiße Nationalisten neigen dazu, sehr scharfsinnig und daher besonders sensibel gegenüber den allgegenwärtigen Narrativen unserer Verdrängung und Marginalisierung zu sein. Wir erkennen schnell Beispiele für Weißenfeindlichkeit, wo immer sie zu finden sind, von der Popkultur bis zur Politik, und leisten höchst bewundernswerte Arbeit beim Aufzeigen solcher Dinge, sodaß andere unsere Behauptungen selbst beurteilen können.

Wie sehr wir es jedoch auch versuchen mögen, so bleiben wir doch (vorerst) physisch und geistig in ein antiweißes System eingebettet und können daher nicht anders, als manche seiner Effekte aufzunehmen. Dazu gehört die Vorstellung, daß…

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Frauen auf Seiten der Linken

MORGENWACHT

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Lucifex. Das Original Women on the Left erschien ursprünglich am 24. September 2010 auf Radix und ist auf „Herren des Universums“ archiviert.

Das Thema der Frauen auf Seiten der Rechten hat zu manch hitziger Diskussion geführt, und es ist eine, der sich Kommentatoren von der Linken händereibend angeschlossen haben in ihren Bemühungen, ihre Sache zu fördern und von Opposition abzuschrecken.

Eine der liebsten rhetorischen Figuren der Linken ist, daß ihre Gegner den Frauen nichts bieten außer Serienschwangerschaft und Haushaltsarbeiten. Eine andere ist, daß ihre Gegner zornige, hasserfüllte Frauenfeinde im Pensionsalter seien. Wieder eine andere ist, daß wegen des Obigen nichts als eine winzige Minderheit verblendeter, soziopathischer Frauen sie unterstützen.

Unterstellt wird, daß die Linke Frauen Emanzipation bietet; daß Verfechter der Linken glückliche, liebende, jugendliche Leute mit aufgeklärten Einstellungen sind und daß wegen des Obigen die vernünftige Mehrheit der Frauen sie unterstützt.

Aber – ist das…

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Frauen als Maß für Glaubwürdigkeit

MORGENWACHT

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Lucifex. Das Original Women as a Measure of Credibility erschien am 25. Mai 2011 auf Radix und ist auf „Herren des Universums“ archiviert. (Links im Text vom Übersetzer eingefügt.)

Letztes Jahr schrieb ich, daß Frauen die natürlichen Verbündeten der (alternativen) Rechten sind. Die jüngste Debatte über die Präsenz und Rolle von Frauen in der Bewegung verdient eine Neubetrachtung und nähere Ausführung einiger der Argumente, die zur Unterstützung meiner These vorgebracht wurden, wie auch die Erforschung eines Weges nach vorn angesichts existierender Bedingungen.

Ich behaupte, daß Frauen ein Interesse an der Sicherung des Erfolgs der Rechten haben und daß es im Interesse der Rechten ist, sich nicht darauf zu beschränken, eine Bewegung zur Verfechtung von Männerrechten zu sein – bei unserer Bewegung geht es um die Rettung der gesamten Rasse vor dem Aussterben, nicht einer bestimmten Hälfte davon.

Worum es hier nicht geht

Ich bin…

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Die sexuelle Konterrevolution

Von Gregory Hood; Original: The Sexual Counter-Revolution, erschienen am 17. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

Fortsetzung von Sexuelle Knechtschaft

Game ist die männliche Revolte gegen das sexuelle Kastensystem, das vom Feminismus eingeführt worden ist. Die „rote Pille“ ist einfach eine Zurkenntnisnahme, daß das, wovon Frauen sagen, daß sie es wollen, und das, was sie wirklich wollen, zwei verschiedene Dinge sind. Sogar manche Frauen, die sagen, daß sie eine „traditionelle“ Beziehung wollen, sind nicht bereit zu tun, was nötig ist, um dies zu bekommen, indem sie sich tatsächlich wie eine Dame benehmen, sich in Form halten oder eine Beziehung nicht wegen Belanglosigkeiten in die Luft sprengen. Definitionsgemäß besteht Game darin, daß Männer lernen, was bei Frauen wirklich funktioniert, und es anwenden, um ihre Urbedürfnisse nach Sex, Kameradschaft und letztendlich erfüllenden Beziehungen und Familienleben zu erfüllen.

Wenn ein Mitglied der Parasitenklasse, wie ein Affirmative-action-Journalist oder ein Professor für Frauenstudien seine oder ihre Meinung zu etwas abgibt, sollte der Leser sich fragen: „Wie profitiert diese Person davon, wenn ich glaube, was sie mir sagen?“ Das feministische Toben gegen Game ist der Zorn des verweichlichten Dandys gegen seine dreisten Kleinbauern. Game verschiebt den Rahmen der Sexualpolitik, indem es Männern ermöglicht, sexuelle Macht zurückzugewinnen, weibliches Fehlverhalten zu bestrafen und ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Es ist richtungsweisend, lehrt Leute, über ihren Stand hinaufzublicken, und in diesem Sinne ist es eine destabilisierende Kraft innerhalb des Gesellschaftssystems. Es lehrt Männer, sich von ihrem zugewiesenen Platz als die Kulaken in der modernen Gesellschaftsordnung loszureißen, die dafür verantwortlich sind, alle anderen zu subventionieren.

Auffallend ist, daß, während „Männerseiten“ wie Return of the Kings sich auf Selbstverbesserung, das Erlernen von Fertigkeiten und auf körperliche Fitness konzentrieren, die neuere feministische Literatur sich auf die Rechtfertigung oder sogar Förderung moralischer Fehler wie Fettleibigkeit, außerehelichen Sex und Betrug konzentriert hat. Die Manosphere wirbt für Exzellenz; der Feminismus wirbt für Gleichheit. Die feministische Standardrhetorik scheint eine unerschöpfliche Serie von Variationen zu dem Thema „Wow, einfach wow“ zu sein. Es überrascht nicht, daß in solch einer intellektuellen Wüste sogar etwas juvenile Artikel über „text message game“ wie eine Oase erscheinen.

Außerdem paßt „Game“ zu der Untergruppe der dissidenten rechten Bewegungen, die anerkennt, daß es keinen Widerspruch zwischen Traditionalismus und Wissenschaft gibt. „Game“ spottet über das „Aufs-Podest-Stellen” vieler religiöser Konservativer und Reaktionäre, die Frauen wie mittelalterliche Prinzessinnen behandeln wollen. Stattdessen anerkennt Game, daß Frauen auf ihre eigene Weise sexuell gierig sind, daß sie viel von ihrem sozialen und Selbstwert aus ihrer Sexualität beziehen und daß viele der konservativen Überzeugungen über Ritterlichkeit und tugendhafte Frauen nur in einem gesellschaftlichen Kontext sinnvoll sind, der das Patriarchat, Familien und Treue privilegiert. Wenn es eine christliche Lehre gibt, der ich zustimmen kann, dann ist es die Doktrin der „totalen Verdorbenheit“ sowohl von Männern wie auch Frauen.

Es ist nicht so, daß die „Wissenschaft“ ein Feind der Tradition ist – es ist so, daß bestimmte Traditionen entstanden, weil menschliche Wesen mit einem im Hintergrund laufenden evolutionären Programm handeln. Die Impulse der sexuellen Selektion, Konkurrenz und Anziehung sind tief im Unbewußten der Spezies verwurzelt. Sogenannte „Sozialkonstrukte“ wie die Wertschätzung weiblicher Jungfräulichkeit oder die Bereitschaft von Männern, Opfer für Frauen zu bringen, wurzeln in biologischen und empirischen Realitäten, nicht in religiösem Mystizismus.

Was die echte moderne Rechte definiert, im Gegensatz zu den Reaktionären, ist das Verständnis, daß objektive Realitäten sich in uralten Mythologien und Praktiken widerspiegeln. Die traditionalistischen Lehren von vor Tausenden von Jahren sind auf die moderne Gesellschaft anwendbarer als das mit hervorragenden Referenzen versehene und empirisch fehlerhafte Geschwafel eines Doktors über Jezebel. Wir sollten vorsichtig sein gegenüber modernen Intellektuellen, die die Weisheit von Jahrtausenden lässig als „überholt“ abtun, wenn diese gleichen Leute über religiöse Überzeugungen spotten, während sie weit absurdere (und empirisch weniger untermauerte) Überzeugungen über Rassengleichheit hegen.

Klassenkampf

Heterosexuelle Männer sind als Klasse eine ausgewiesene Unterdrückergruppe in dem sich entwickelnden System. Indem sie Männer lehrt, ihren Platz in dieser Ordnung in Frage zu stellen, und sie zu subversiveren Schlüssen über Tradition, menschliche Biodiversität und Rasserealismus führt, erklärt sich die „Manosphere“ zu einem Feind des Systems.

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Sexuelle Knechtschaft

Von Gregory Hood; Original: Sexual Serfdom , erschienen am 16. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

 

Gleichheit und Hierarchie

Jede egalitäre Bewegung endet mit der Errichtung einer neuen Hierarchie. So wie sie sich verfestigt, kristallisieren sich Kaste und Status auf der sozialen Leiter, bis die Klassenstruktur so starr ist wie im feudalen Japan. Schließlich kommen jene mit Talent, Originalität und Ehrgeiz zu dem Schluß, daß sie von der Bewahrung des Systems nichts zu gewinnen haben. So bekommen wir eine Revolution.

Heute ist die Theorie vom „Privileg“ die Ideologie des Systems. Obwohl egalitär, pathologisiert sie weiße männliche Heterosexuelle als moralisch fehlerhaft wegen ihrer angeborenen Eigenschaften. Sie Ideologie ist voller Widersprüche – die Behauptung, daß Homosexualität eine Sache der Wahl ist, wird moralische Verurteilung zur Folge haben, während die Feststellung der offenkundigen Wahrheit, daß jemand mit einem bestimmten Geschlecht geboren ist, eine ähnliche Wut seitens jener zur Folge haben wird, die uns sagen, daß „Gender“ in Wirklichkeit fließend sei. Es ist angeboren und heilig, wenn man sich zu vögeln entscheidet – aber die Beschaffenheit eures Körpers ist bloß ein Sozialkonstrukt. Rasse existiert nicht – außer wenn sie es doch tut. Dennoch, wenn es eine soziologische Wahrheit gibt, dann die, daß Tatsachen nie den Überzeugungen und einem erlösenden sozialen Narrativ in die Quere kommen.

Während man einst der Ansicht war, daß weiße Männer aus ihrer Position in einer unterdrückerischen Gesellschaft durch Teilnahme an Bewegungen für soziale Gerechtigkeit herauskommen konnten, wird selbst dies zunehmend unhaltbar. Es ist nun ein Klischee, daß jede „anarchistische“ oder „antirassistische“ Konferenz schließlich wegen der bloßen Anwesenheit dieser Unerwünschten in interne Kämpfe und Giftspritzerei kollabieren wird, egal wie enthusiastisch sie sich selbst Hörner aufzusetzen versuchen. Die Demonstrationen von Occupy Wall Street gaben schnell einen Fokus auf wirtschaftliche Ungleichheit auf, um sich mit albernem rassischem Bühnentheater zu befassen und sicherzustellen, daß weiße Männer bei jeder ihrer Versammlungen als Letzte sprachen. Es überrascht nicht, daß die Bewegung nach einem anfänglichen starken Zulauf zusammenbrach, als sich abmühende amerikanische Arbeiter schnell zu dem Schluß kamen, daß sie lieber von den Soziopathen der Wall Street finanziell vergewaltigt würden, als von selbsthassenden, sexuell verwirrten Verrückten mit Diplomen in Ethnischen Studien vertreten zu werden, die denken, daß unbegrenzte Einwanderung der beste Weg zur Erhöhung der Löhne sei. Natürlich ist das, was verhindert, daß solche Bewegungen gänzlich aus „People of Color“ bestehen, die Unfähigkeit der pulsierenderen Bewohner des amerikanischen Imperiums zur Selbstorganisation, ohne daß weiße oder jüdische Babysitter ihre Hand halten.

Das sexuelle Klassensystem

Aber wenn die Rhetorik um das Rassenthema hitzig ist, so grenzt jene, die den Sex umgibt, an Hysterie. Auf den College-Campus, dem Testgelände für das, was für das gesamte Land entwickelt wird, hat sich eine seltsame Dualität entwickelt.

Einerseits fehlen die Standards dafür, was einst Anstand und sexuelle Zurückhaltung genannt wurde, an den meisten Universitäten fast völlig. Gemischtgeschlechtliche Studentenwohnheime, Pornographievorführungen und Ausstellungen von Sexspielzeugen und das allgemeine Vorherrschen der „Aufreißkultur“, die von Tom Wolfe in I Am Charlotte Simmons parodiert wurde, machte es amerikanischen männlichen Collegestudenten leicht, beiläufigen Sex in geschäftsmäßiger Weise zu bekommen.

Um fair zu sein, sei gesagt, daß das Vorherrschen der „Aufreißkultur“ unter amerikanischen Frauen vielleicht übertrieben wird – nicht alle Frauen verhalten sich so. Jedoch ist dies von relativ geringer Bedeutung, und was einst schändliches oder „schlampenhaftes“ Verhalten genannt worden wäre, hat keine moralische Sanktion mehr und bedeutet, daß genügend sich so verhalten, daß der durchschnittliche „bro“ zuversichtlich sexuelle Taten erwarten kann, die einer früheren Generation als eines Casanova würdig erschienen wären. Das Ergebnis ist die relative Unwichtigkeit des Geschlechtsakts unter einer ganzen Generation und das Vorherrschen verschiedener Arrangements einschließlich „Freunde mit gewissen Vorzügen“, Aufreißanrufen und kleinen Harems im Besitz von allgemein unscheinbaren Männern. „Slutwalks“ zur Verteidigung von all dem sind bereits Klischees in SWPL-Städten und auf den Campus, trotz der Tatsache, daß es Männern ermöglicht, diese Arten von Frauen (zutreffend) als sexuelle Wegwerfartikel zu sehen. Alles, um jenen hochnäsigen Christen eine reinzuwürgen, nehme ich an.

Auf der anderen Seite sind Campus von Colleges praktisch de jure (wenn nicht de facto) ein Polizeistaat, wenn es um sexuelle Beziehungen zwischen Männern und Frauen geht. Von dem Moment an, wo sie den Campus betreten, werden Frauen gewarnt, daß jeder Mann, dem sie begegnen, ein potentieller Vergewaltiger ist, und die Statistik, daß „eine von vier Frauen vergewaltigt wird“, wird verbreitet eingesetzt – obwohl sie falsch ist. Studentenhandbücher sind Futter für unbeabsichtigte Komik, da manche Schulen komplizierte Prozeduren zur Erlangung einer Erlaubnis vor der Einleitung sexuellen Verhaltens anordnen. Sexuelle Übergriffe werden so breit definiert, daß sie unschuldiges Verhalten kriminalisieren. Das Vorhandensein jeglichen Alkohols, das praktisch unvermeidlich ist, kann als etwas gesehen werden, das eine Einwilligung unmöglich macht, was im Grunde einen riesigen Prozentanteil der sexuellen Kontakte zu irgendeiner Variante von „Vergewaltigung“ macht.

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Karrierefrauen sind dysgenisch

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Von Roderick Kaine; Original: Career Women are Dysgenic, erschienen am 12. August 2014 auf Roderick Kaines Blog Atavisionary.

Übersetzung: Lucifex

Die tüchtigsten Frauen von der Fortpflanzung abzuziehen ist dysgenisch

Eine große Vielzahl von Forschungen und die allgemeine Erfahrung haben klargemacht, dass es kognitiven und körperlichen Sexualdimorphismus bereits gibt, daher also die Tendenz von Männern, in Bereichen vortrefflich zu sein, die für produktive Arbeit nötig sind, einschließlich körperlicher Stärke, Mathematik und mechanischer oder wissenschaftlicher Überlegungen. Er ist auch im Unterschied zwischen Männern und Frauen im Schädelvolumen ersichtlich. Männer haben ein im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Kubikzentimeter größeres Volumen, abhängig von den Methoden, die bei der jeweiligen Studie verwendet werden. Diese Studie fand einen durchschnittlichen Unterschied von 123 Kubikzentimeter zugunsten von Männern, aber auch eine Menge Variation für beide Geschlechter. Ein größeres Schädelvolumen korreliert gut mit höherer Intelligenz, und als Gruppe tendieren Männer dazu, größere Gehirne zu haben.

Einkommen, das ein gutes Indiz für Intelligenz ist, korreliert stark mit Kinderlosigkeit. Wichtig ist, dass die Korrelation bei Männern in die entgegengesetzte Richtung zu jener bei Frauen geht. Männer mit hohem Einkommen sind mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit kinderlos, wohingegen gutverdienende Frauen mit viel höherer Wahrscheinlichkeit kinderlos sind. In der Biologie würde dieses widersprüchliche Verhältnis zwischen Intelligenz und Fruchtbarkeit als sexuell gegensätzliche Eigenschaft bezeichnet werden, weil es die reproduktive Fitness eines Geschlechts (der Männer) erhöht und beim anderen (den Frauen) verringert. Von daher stehen diese Gene unter einem gegensätzlichen Selektionsdruck, während sie im Laufe mehrerer Generationen zwischen den Geschlechtern hin- und herwechseln. Dies erzeugt einen starken Anreiz zur Entwicklung sexualdimorphischer Expressionsmuster, die die Expression von Intelligenzgenen bei Frauen verstummen lässt oder vermindert, während die Anschaltung derselben Gene bei Männern ermöglicht wird. Dass Intelligenz ein sexuell dimorphisches Merkmal ist, kann in sparsamster Weise durch ihre geschlechtsabhängig abweichenden Folgen für die Fruchtbarkeit erklärt werden.

Die Lektion hier ist klar. Die riesigen direkten Kosten, Opportunitätskosten und Unwirtschaftlichkeiten, die erzeugt werden, wenn Jobs für Frauen vorbehalten werden, für die sie biologisch nicht geeignet sind, kann man sich einfach nicht leisten. Frauen von der Mutterschaft wegzulenken, wirkt sich unverhältnismäßig und negativ auf die Fruchtbarkeit der intelligentesten Frauen aus, nachdem die intelligentesten Frauen diejenigen sind, die am wahrscheinlichsten zu erfolgreichen Karrieren und hohen Einkommen fähig sind. Jede Politik oder Kultur, die dem Hineindrängen von Frauen in die Erwerbsbevölkerung Vorrang gibt, tut dies auf Kosten der Mutterschaft in der natürlichen Aristokratie und ist von ihrer Natur her dysgenisch. Das kurzfristige Ergebnis ist die Senkung der durchschnittlichen Intelligenz der Bevölkerung und das langfristige ein übersteigerter Sexualdimorphismus zugunsten männlicher Intelligenz.

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Die Europäer und der Geschlechtsdimorphismus

Von Deep Roots (post-AdS)

In GEO 12-2014 stieß ich auf Seite 153 auf den nachfolgend wiedergegebenen Kurzbeitrag, der einen der beiden Auslöser und Aufhänger für meinen nun vorliegenden Artikel über die Ausprägung geschlechtsspezifischer Eigenschaften bei Europäern und anderen Rassen geliefert hat:

Tarzan aus der Stadt

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„Männlicher“ Mann, „weibliche“ Frau: Diese Stereotypen können doch nur Relikte aus der primitiven Vorzeit sein, heißt es. Doch die Theorien, die heutige Paarungspräferenzen und -probleme auf die Welt der Höhlenmenschen zurückführen – sie stimmen offenbar nicht alle.

Das ergaben jetzt anthropologische Studien eines Teams um Isabel Scott und Andrew Clark von der Brunel University London.

Die Forscher verglichen Attraktivitätsurteile für Bilder von Männern und Frauen in unterschiedlichen Kulturkreisen – modernen westlichen Stadtregionen und traditionellen bäuerlichen oder Stammeskulturen. Das überraschende Resultat nach der Befragung von 962 Teilnehmern auf allen Erdteilen: Die nach westlichen Maßstäben mutmaßlich attraktivsten Männer und Frauen wurden von traditionell lebenden Menschen nicht als besonders begehrenswert empfunden. Und das selbst dann, wenn Hautfarbe und andere ethnische Merkmale übereinstimmten. Besonders beliebt waren eher „neutrale“, weniger geschlechtstypische Gesichter.

Das für uns typische Muster – markiger, aggressiver Mann versus schutzbedürftiges Weibchen – hat sich Clark zufolge erst in den letzten Jahrhunderten entwickelt, im Verein mit fortschreitender Urbanisierung und Industrialisierung. Es ist also vermutlich nicht wesentlich älter als Edgar Rice Burroughs‘ Erzählung von Tarzan und Jane aus dem Jahr 1912.

Inwiefern die Aussage bezüglich der Bevorzugung neutralerer, weniger geschlechtstypischer Gesichter bei nichteuropäischen Völkern zutrifft, sei fürs erste einmal dahingestellt; für den Raum von Vorderasien über Südasien bis Ostasien könnte ich es mir vorstellen, worauf ich später in diesem Artikel noch zurückkommen werde.

Daß sich das für uns typische Muster erst in jüngerer Vergangenheit entwickelt haben soll, ist jedenfalls unlogisch, allein schon, wenn man bedenkt, daß der Bedarf nach einem maskulinen Mann mit Beschützerfähigkeit für Frauen in früheren, rauheren Zeiten mindestens nicht geringer gewesen sein kann als in der späten Neuzeit. Außerdem entsprechen die genetisch bedingten geschlechtstypischen Gesichtsausbildungen der europäischen Rasse diesem „westlichen“ Ideal und können sich somit nicht erst in den letzten Jahrhunderten zusammen mit diesen auch instinktiv verankerten Idealvorstellungen entwickelt haben.

Zusätzliche Bestätigung dieser Einschätzung erhält man, wenn man sich ansieht, welches Menschenbild in früheren – naturalistisch orientierten – Epochen der europäischen Kunst gepflegt wurde, zum Beispiel in der Renaissance des 15. und 16. Jahrhunderts. Ein Beispiel ist dieses Gemälde von Agnolo Bronzino, in dem er um 1545 den Genueser Admiral Andrea Doria als Neptun darstellte:

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Sandro Botticelli malte sein „Weibliches Idealbildnis“ (um 1480, links unten) nach Simonetta Vespucci, die zu der Zeit als schönste Frau von Florenz galt; sein Bild „Der Heilige Augustinus“ (1480, rechts) zeigt den Kirchenvater als recht markanten Mann.

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Auch die nächsten beiden Bilder von Tizian (ca. 1490-1576) geben das angeblich erst später entstandene Ideal wieder: „Der Zinsgroschen“ (links) und „Venus bei der Toilette“.

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Weitere Beispiele aus der Renaissance kann sich jeder selbst heraussuchen.

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Warum die meisten Hocherfolgreichen Männer sind (und warum wir uns sexuellen Egalitarismus nicht leisten können)

Von F. Roger Devlin; Original: Why Most High-Achievers Are Men (& Why We Cannot Afford Sexual Egalitarianism), erschienen am 2. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

kaine-smart-and-sexy

Roderick Kaine

Smart and SeXy: The Evolutionary Origins and Biological Underpinnings of Cognitive Differences between the Sexes

London: Arktos Media, Ltd., 2016

Roderick Kaine, der zuvor unter dem Namen Atavisionary für die neoreaktionäre Bewegung geschrieben hat, ist ein Amerikaner, der als Biochemiker ausgebildet wurde. Sein erstes Buch, das nun von Arktos erhältlich ist, ist sowohl eine auf Genetik beruhende Erklärung der kognitiven Unterschiede zwischen den Geschlechtern als auch eine Demonstration, dass die wirtschaftlichen und demographischen Kosten des sexuellen Egalitarismus die Zerstörung der westlichen Zivilisation herbeiführen wird, falls diese Ideologie nicht aufgegeben wird.

Es gibt mehrere gut belegte Unterschiede in der kognitiven Funktion zwischen Männern und Frauen. Erstens scheinen erwachsene Männer eine Überlegenheit im durchschnittlichen IQ von drei bis fünf Prozentpunkten gegenüber Frauen zu haben. Zweitens gibt es, was wichtiger ist, einen viel breiteren Variationsbereich bei der männlichen Intelligenz, wobei mehr Männer sich auf den höchsten und niedrigsten Niveaus befinden und Frauen dazu tendieren, sich in der Mitte zu gruppieren. Drittens neigen Frauen zu größerer verbaler Fähigkeit, während Männer eine größere mathematische Fähigkeit und eine viel größere räumlich-visuelle Fähigkeit haben.

Eine Folge dieser Unterschiede ist, dass Männer unter den sehr Erfolgreichen im Ingenieurswesen und in den harten Wissenschaften gegenüber den Frauen stark in der Überzahl sind, ein Umstand, der in den Worten des Autors „unter manchen Frauen ein erstaunliches Maß an Neid hervorruft.“ Komplizierte, aber nicht überzeugende Theorien, die sich um Diskriminierung und „Bedrohung durch Stereotypen“ drehen, sind ausgearbeitet worden, um diese Unterschiede zu erklären und eine Vorzugsbehandlung von Frauen in diesen Bereichen zu rechtfertigen.

Jedoch können diese Unterschiede in der kognitiven Fähigkeit leicht durch das Studium des menschlichen Gehirns erklärt werden. Männliche Gehirne sind insgesamt um 8 bis 10 Prozent größer als weibliche Gehirne, und die Berücksichtigung der Unterschiede in der Körpergröße beseitigt den Unterschied nicht. Der Korrelationskoeffizient zwischen Gehirngröße und IQ beträgt etwa 0,35 und 0,4, wenn die genauesten Messtechniken verwendet werden. Ein Bereich, der untere Parietallappen, ist bei Männern um 25 Prozent größer. Das männliche Gehirn enthält auch etwa 15 bis 16 Prozent mehr Neurone als das weibliche.

Männer haben einen bedeutend größeren Gehirnanteil an weißer Substanz als Frauen, und Frauen haben mehr graue Substanz als Männer. Ohne Berücksichtigung der allgemeinen Volumensunterschiede haben Männer jedoch etwa dieselbe Menge an grauer Substanz wie Frauen, und die männliche Überlegenheit bei der weißen Substanz ist noch größer.

Während des fötalen Stadiums fördert Testosteron eine Asymmetrie zwischen den Hirnhälften, indem es die Entwicklung der linken Hälfte verzögert. Dies ermöglicht die vollere Entwicklung der männlichen rechten Hirnhälfte, die mit der räumlich-visuellen Verarbeitung zu tun hat. Umgekehrt bedeutet der niedrigere fötale Testosteronspiegel bei Frauen, dass sich die linke Hirnhälfte früher und besser entwickelt und ihnen einen relativen Vorteil bei der verbalen Intelligenz verschafft. Beim Broca-Areal, ein Bereich der linken Hirnhälfte, der mit der Sprachverarbeitung zu tun hat, ist auch beobachtet worden, dass es bei Frauen mehr graue Substanz enthält und besser durchblutet ist als bei Männern. Dies deutet darauf hin, dass die Sprachzentren bei Frauen mehr zur allgemeinen Intelligenz (g) beitragen als bei Männern.

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Jung, männlich und Single

„The Babylonian Marriage Market“ („Der babylonische Heiratsmarkt“), von Edwin Long (1829-1891). Es gibt zu viele junge Männer auf dem Partnerschaftsmarkt, besonders in der weißen amerikanischen Gemeinschaft.

„The Babylonian Marriage Market“ („Der babylonische Heiratsmarkt“), von Edwin Long (1829-1891). Es gibt zu viele junge Männer auf dem Partnerschaftsmarkt, besonders in der weißen amerikanischen Gemeinschaft.

Von Peter Frost (Original: Young, Male, and Single, erschienen am 27. Juni 2015 auf The Unz Review: An Alternative Media Selection). Übersetzt von Lichtschwert.

 

Es ist Scheiße, jung, männlich und alleinstehend zu sein. Denken Sie nicht? Gehen Sie auf die interaktive Singles-Karte der Vereinigten Staaten und sehen Sie, wie es für die Altersgruppe von 20 bis 39 aussieht. Fast überall sind alleinstehende Männer gegenüber alleinstehenden Frauen in der Überzahl.

Und das wahre Bild ist schlimmer. Zum einen ist das Ungleichgewicht bei Singles ohne Kinder größer. Dies ist kein trivialer Faktor, nachdem Single-Mütter nur in dem Sinne „single“ sind, daß sie für sexuelle Beziehungen verfügbar sind. Sie ziehen immer noch Nachwuchs von einer vorherigen Beziehung groß, und viele sind nicht daran interessiert, weitere Kinder zu haben.

Sodann gibt es die Polygamie – oder „Polyamorie“, um einen bevorzugten Begriff zu verwenden -, wo eine Minderheit von Männern den sexuellen Zugang zu einer größeren Zahl von Frauen kontrolliert. Wenn wir die Geburtsjahrgänge von 1940 – 1949 und von 1970 – 1979 unter den amerikanischen Erwachsehen vergleichen, so finden wir eine Zunahme der mittleren Zahl von Lebenspartnern von 2,6 auf 5,3 unter Frauen und von 6,7 zu 8,8 unter Männern (Liu et al., 2015). Weil diese Zahl bei Männern variabler ist als bei Frauen, sind junge Frauen mit größerer Wahrscheinlichkeit sexuell aktiv als junge Männer. Dies kann man grob in den Infektionsraten mit Chlamydien sehen – der häufigsten sexuell übertragenen Krankheit. Hispanische Amerikaner weisen immer noch das traditionelle Muster der größeren sexuellen Aktivität unter Männern als unter Frauen auf, wobei die Raten 7,24 % bei Männern und 4,42 % bei Frauen sind. Weiße Amerikaner weisen das Umgekehrte auf: 1,38 % für Männer und 2,52 % für Frauen (Miller et al., 2004).

Und schließlich gibt es einen rassischen Blickwinkel. Dieses Geschlechterverhältnis ist unter weißen Amerikanern stärker verzerrt als unter Afroamerikanern, hauptsächlich weil letztere ein geringeres Geschlechterverhältnis bei der Geburt und eine höhere Todesrate unter jungen Männern haben.

Es fällt schwer, die Schlußfolgerung zu vermeiden, daß eine Menge junger weißer Männer aus dem Heiratsmarkt ausgeschlossen sind… oder aus irgendeiner Art von heterosexueller Beziehung. Diese Ehefrauenknappheit wurde einst für vorübergehend gehalten und sollte daran liegen, daß Babyboomer-Männer sich scheiden lassen und jüngere Frauen aus der kleineren „baby bust“-Altersgruppe heiraten. Mit der Zeit würden sie zu alt werden, um mit jungen Männern zu konkurrieren, und das Problem würde sich von selbst lösen.

Heute tritt der Scheitelpunkt des Babybooms in das siebente Lebensjahrzehnt ein, und doch zeigt die Aktualisierung der interaktiven Singles-Karte keine Veränderung des Geschlechterungleichgewichts. Was ist also los? Es scheint, daß sich die Demographen zu sehr auf den Babyboomer-Effekt konzentriert haben und nicht genug auf andere Faktoren, die genauso sehr zählen und, was noch wichtiger ist, keine Anzeichen dafür zeigen, daß sie verschwinden. Diese Faktoren können wie folgt zusammengefaßt werden.

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