Solo: A Star Wars Story

Von Trevor Lynch (Greg Johnson), übersetzt von Lucifex. Das Original Solo: A Star Wars Story erschien am 25. Mai 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Ich hatte ein schlechtes Gefühl bei dieser Sache.

Es war nicht bloß die verfluchte Produktionsgeschichte von Solo; die ursprünglichen Regisseure wurden nahe dem Ende des Drehs gefeuert, und Ron Howard wurde hinzugeholt, um den Film fertigzustellen, wofür er 70 Prozent davon neu drehte. Es waren nicht bloß die Gerüchte, daß Alden Ehrenreich der Rolle des Han Solo nicht gewachsen war. Es waren nicht bloß die lauwarmen Rezensionen.

Das wahre Problem besteht darin, überhaupt einen Film über den jungen Han Solo zu machen. Denn das, was Star Wars fesselnd macht, sind nicht Raumschlachten und Kantinen voller exotischer Außerirdischer. Es ist die Präsenz von großer Politik – das Imperium und die Rebellion – und des Numinosen: die Macht und die in sie Eingeweihten, die guten und bösen. Han Solo vor seiner Verwicklung in das eine und das andere ist bloß der zynische Schmuggler, dem wir auf Tatooine begegneten.

Nun gab es nicht, das Disney davon abhielt, einen großartigen Film über einen zynischen Schmuggler mit einem guten Herzen zu machen, der seinen Lebensunterhalt in einem brutalen Universum zu bestreiten versucht. Aber solch ein Film wäre anders als jeder andere Star-Wars-Film, und das würde ein Problem für den Autor und den Regisseur darstellen. Sie konnten sich nicht bei der großen Politik und beim Numinosen bedienen. Bestenfalls konnten diese nur am Rande und in einer Weise erscheinen, in der Han ihre volle Bedeutung nicht begreifen konnte. Stattdessen würden sie einen schlichten Abenteuerfilm machen müssen, der im Star-Wars-Universum spielt, aber ohne sich auf die Faktoren zu stützen, die das Franchise einzigartig und fesselnd machen. (Ganz zu schweigen von sicheren Hits, selbst wenn sie schlecht sind.)

Aber es gibt zwei Arten von Abenteuerfilmen: Schundfilme mit Pappkartoncharakteren, die beliebigen Explosionen ausweichen – und gute Filme, die drei Dinge haben müssen: Charakterentwicklung, dramatische Konflikte in Verbindung mit tiefen moralischen und metaphysischen Themen, und eine Geschichte, die nicht bloß ein Zufall nach dem anderen ist. Eine gute Handlung braucht ein Element der Notwendigkeit. Die Geschichte muß in irgendeiner Weise von den Charakteren und den moralischen und metaphysischen Themen erzeugt werden. Großartige Geschichten, die einen in ihren Bann ziehen, sind Begegnungen zwischen dem, was tief in uns ist, und dem, was tief im Universum ist.

Solo hätte ein guter Film sein können, sogar ein großartiger. Aber die Autoren und Regisseure mußten sich bei jedem Schritt fragen: Wäre dies immer noch ein guter Film, wenn wir all den Star-Wars-Scheiß fallenließen und ihn in irgendeinem anderen Universum oder in einer anderen Zeit spielen ließen? Die Antwort ist leider nein. Ich fand Solo als von Anfang bis Ende leblosen Film, an dem man keinen Anteil nimmt.

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Golden Globes 2018: Es geht nichts über Titten, um gegen sexuelle Belästigung zu protestieren

MORGENWACHT

Von Dr. Eowyn, übersetzt von Lucifex. Das Original 2018 Golden Globes: Nothing like t*ts to protest sexual harassment erschien am 9. Januar 2018 auf „The Fellowship of the Minds“.

Die Show der Golden Globes Awards von 2018 war eine weitere Zurschaustellung von Hollywoods unmusikalischer Heuchelei und politischer Selbstgerechtigkeit.

Es war ein Meer aus Schwarz, da jede teilnehmende Schauspielerin, mit der Ausnahme von dreien, ein schwarzes Kleid als #MeToo-Zeichen des Protests gegen sexuelle Belästigung und sexuelle Übergriffe in der Unterhaltungsindustrie trug.

Egal, daß die Casting Couch eine Grundtatsache Hollywoods seit dessen Anfängen war; daß Frauen und Männer sich willig zwecks Karriereförderung der „Couch“ ergeben; und Mißbraucher wie Harvey Weinstein jedem bekannt sind – einschließlich der heiligen Oprah Winfrey, von der es heißt, daß sie eine Präsidentschaftskandidatur für 2020 erwäge.

Oprah wußte über Weinsteins Mißbrauch von Frauen mehr als Bescheid. Die Jungschauspielerin Kadian Noble sagte, Harvey Weinstein hätte Oprah benutzt, um…

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Hollywoods Krieg gegen Weihnachten

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original Hollywood & the Jewish War on Christmas erschien am 23. Dezember 2010 bei „Counter-Currents Publishing“ (Erstveröffentlichung am 25. Dezember 2008 in The Occidental Observer)

Früher in dieser Woche schrieb ich in Teil Eins dieser Kolumne über den Krieg gegen Weihnachten, daß „die jüdische Dominanz über Hollywood so offensichtlich und unbestreitbar ist, daß der Kolumnist Joel Stein von der Los Angeles Times es kürzlich offiziell machte. Was sonst kann man sagen, wenn alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden.“ Ich habe über dieses Thema in „The Occidental Quarterly“ ausführlich geschrieben (hier, hier und hier). Oder man könnte Jewtopia: The Chosen Book for the Chosen People [“Jewtopia: Das auserwählte Buch für das auserwählte Volk”] lesen, das auf dem überraschend zum Hit gewordenen Stück von Bryan Fogel und Sam Wolfson beruht. Oder man könnte David Mamet zuhören: „Für diejenigen, die nicht aufgepaßt haben, diese Gruppe [die aschkenasischen Juden] macht, und machte seit ihren frühesten Tagen, die Masse von Amerikas Filmregisseuren und Studiobossen aus.“

In The Culture-Wise Family: Upholding Christian Values in a Mass-Media World argumentierten Theodore Baehr und Pat Boone: „Wer immer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Kultur.” Und ein Angelpunkt dieser Medien sind Hollywood und die mit ihm verbundenen Fernsehstudios und Netzwerke.

Warum zählt es, daß Juden Hollywood kontrollieren? Im wesentlichen zählt es, weil es den Machtverlust einer Gruppe – der Mehrheit der weißen Christen – an eine Gruppe mit einer langen Geschichte der Feindseligkeit gegenüber den Menschen und der Kultur des Westens repräsentiert. Die jüdische Kontrolle Hollywoods ist ein entscheidendes Mittel zur Enteignung der weißen Mehrheit von ihrem Platz in dem Lande gewesen, das sie erbauten. Wie einige argumentiert haben, war das zwanzigste Jahrhundert ein jüdisches Jahrhundert, und viel davon lag daran, dass Juden die als Hollywood bekannte Bilderfabrik kontrollierten.

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Star Wars: Die letzten Jedi

Von Trevor Lynch (Greg Johnson), übersetzt von Lucifex. Das Original Star Wars: The Last Jedi erschien am 19. Dezember 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Die letzten Jedi ist kein scheußlicher Film. Nicht so scheußlich wie Das Erwachen der Macht. Aber er ist ziemlich schlecht. Ganz unten im Schrotthaufen, zusammen mit Das Erwachen der Macht und Die dunkle Bedrohung. Die Frage, die mir durch den Sinn ging, war, ob Das Erwachen der Macht bloß ein Dunkle-Bedrohung-Moment war, ein holpriger Start einer Trilogie, die das mit zwei ziemlich guten Filmen wieder wettmachen würde. (Ja, ich mochte Angriff der Klonkrieger und Die Rache der Sith. Bekämpft mich.) Aber nein, es sollte nicht sein. Es war natürlich nicht schwer für Die letzten Jedi, sich gegenüber Das Erwachen der Macht zu verbessern. Aber es ist dennoch kein sehr guter Film, und keine Menge an Regie- und technologischer Hexerei kann diese miserable Trilogie jetzt noch retten.

Ist es also für das Star-Wars-Franchise Zeit zu sterben?

Nein. Rogue One vom letzten Jahr bewies, daß Disney einen guten Star-Wars-Film herausbringen kann. Rogue One nahm Elemente des etablierten Mythos und bevölkerte ihn mit neuen Charakteren und einer originellen Geschichte. Es gibt buchstäblich kein Ende der Möglichkeiten solcher Filme, besonders wenn sie gute Drehbücher und gute Regisseure haben. Ich freue mich tatsächlich auf den Han-Solo-Film nächstes Jahr, unter der Regie von Ron Howard. Das, Disney, ist der Weg nach vorn. Aber die Drehbücher müssen originell und gut sein, und warum nicht das bestmögliche Regietalent holen? Warum nicht Christopher Nolan dazu bringen, Regie bei einem Star-Wars-Film zu führen? Warum nicht David Lynch, der tatsächlich als Regisseur für Die Rückkehr der Jedi-Ritter diskutiert wurde? (Stellt euch vor, was er mit Jabba und den Ewoks gemacht hätte.)

Das Problem mit der neuen Trilogie ist, daß sie ein kalkuliertes Remake (ein „weiches Reboot“) der ursprünglichen ist. Angesichts dessen, daß es ein ganzes Universum an Fan fiction sowie zahllose autorisierte Star-Wars-Romane gibt, aus denen man klauen kann, sind der Zynismus und die völlige Fantasielosigkeit, die durch die Entscheidung offenbart wird, ein schlecht konzipiertes, manchmal Aufnahme für Aufnahme gleichartiges Remake zu machen, wahrhaft atemberaubend. Ich habe bereits detailliert dargelegt, wie Das Erwachen der Macht ein schamloses Remake von Eine neue Hoffnung und von Elementen aus Das Imperium schlägt zurück ist. Sehen wir uns an, wie Die letzten Jedi aus Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter klaut.

Am Ende von Das Erwachen ist der Todesstern die Sternkiller-Basis zerstört. Aber die Rebellion der Widerstand ist in die Flucht geschlagen, und die Flotte des Imperiums der Ersten Ordnung unter dem Kommando des Adepten der Dunklen Seite, Darth Vader Kylo Ren macht Jagd auf sie.

In Zwischenschnitten während der Verfolgung der Rebellen des Widerstandes wird die Geschichte gezeigt, wie Jedi-Anwärter/in Luke Skywalker Rey sich zu einem entlegenen Zufluchtsort begibt, um die Wege der Macht von dem mürrischen alten Jedi-Meister Yoda Luke Skywalker zu erlernen.

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Juden debattieren über das Weißsein

MORGENWACHT

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Debate Whiteness erschien am 21. Juni 2017 auf Age of Treason.

Nichtweiße Kritiker des neuen Hollywood-Remakes von Wonder Woman, speziell der Besetzung der ehemaligen Miss Israel, Gal Gadot, in der Hauptrolle, haben unter Juden eine Diskussion darüber ausgelöst, ob Gadot und Juden allgemein „weiß“ sind.

Nichts an ihrem Austausch wird regelmäßige Leser hier überraschen, aber es könnte bei der Aufklärung von Weißen helfen, die sich gerade mit Identität, Rasse und dem Judenproblem auseinanderzusetzen beginnen. Unter dem gegenwärtigen weißenfeindlichen, pro-jüdischen Regime sind die meisten Weißen dazu konditioniert, sich wohler damit zu fühlen, Juden sich über „Antisemitismus“ und ihr Weißenproblem beklagen zu hören, als umgekehrt.

Also bitte sehr, diese Konversation ist für euch.

Wenn ihr über die oberflächlichen Details hinaussehen könnt – diese Schauspielerin, dieser Film, im Jahr 2017 -, dann bekommt ihr hier einen Blick auf das jüdische Verhalten über…

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Wer tötete Marilyn Monroe?

Marilyn Monroe, 1. Juni 1926 – 5. August 1962

Von Jewish Tribal Review, übersetzt von Deep Roots. Das Original Who Killed Marilyn Monroe? wurde am 11. März 2011 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlicht. Marilyn Monroe starb heute vor 55 Jahren, am 5. August 1962. [Das letzte Bild wurde vom Übersetzer eingefügt.]

 

Marilyn Monroe ist eine von vielen nichtjüdischen Schauspielerinnen, die unter die Dominanz einer Reihe jüdischer Psychoanalytiker gerieten, von denen der berühmteste Ralph Greenson (geb. Romeo Greenschpoon) war, der ihr Therapeut war, als sie angeblich Selbstmord beging.

„Wie viele seiner Kollegen zu der Zeit“ bemerkt eine Rezension von Donald Spotos Biographie von Marilyn, „stützte sich Greenson bei seinen Patienten stark auf medikamentöse Therapie und verschrieb routinemäßig Barbiturate und Beruhigungsmittel oder veranlaßte die anderen Ärzte der Patienten dazu. Er verwies Marilyn an den [jüdischen] Internisten Hyman Engelberg, der viele der Medikamente verschrieb, die Greenson für sie angeordnet hatte… ihre Freunde bemerkten, daß Marilyn umso elender wurde, je häufiger sie Greenson sah… Greenson förderte Marilyns tiefe Abhängigkeit von ihm (er sah sie zweimal täglich)“ (Good Housekeeping, 1993, S. 212 u. 214).

Dr. Ralph Greenson, 1911-1979

Die inzestuöse Natur des Lebens in Hollywood kann am Fall von Greenson beobachtet werden: seine Schwester Elizabeth war mit Milton ‚Mickey’ Rudin verheiratet, einem jüdischen Entertainment-Anwalt, der einer der bedeutenden Strippenzieher der Stadt war. Rudin war Monroes Anwalt.

Marilyns Pressesprecher Arthur Jacobs war ebenfalls Jude. Genauso ihre Agenten bei MCA, Jay Kanter und Mort Viner. Viele der Regisseure ihrer Filme waren Juden (zum Beispiel Billy Wilder von „Manche mögen’s heiß“ und George Cukor von „Machen wir’s in Liebe“). Natasha Lytess, ihre persönliche Managerin und das Subjekt von Spekulationen über Monroes gerüchteweise behaupteten Lesbianismus war eine Jüdin aus Österreich. Ihre Beziehung, sagt Barbara Leming, war „wechselseitig ausnutzerisch“ (Leaming, S. 31). Milton Greene, ein jüdischer Modefotograf, „mit dem sie in den späten Vierzigern angeblich eine Affäre hatte“, war ein weiterer früher persönlicher Manager.

Natasha Lytess und Marilyn beim Dreh von „Blondinen bevorzugt“

Monroe hatte beschlossen, mit jedem zu schlafen, der ihr dabei helfen konnte, im jüdisch dominierten Hollywood zu Ruhm und Reichtum zu gelangen. Ihr enger Freund Ted Jordan bemerkt, daß sie „mit jedem Sex hatte, von dem sie dachte, daß er ihre Karriere fördern könnte“ (Jordan, S. 121). „Es ist klar“, sagt Anthony Summers in seiner Biographie, „daß Marilyn ihre Gunst umsichtig einsetzte. Ein Hauptempfänger war der [jüdische] Mann, der Marilyn den entscheidenden ersten Vertrag mit Fox besorgte – Ben Lyon. Laut der Autorin Sheila Graham hatte Lyon mit Marilyn geschlafen und versprochen, ihre Karriere zu fördern… Lyon rief den Besetzungschef von Sol Wurtzel an, eines [jüdischen] B-Filmproduzenten der damaligen Zeit [und Monroe erhielt eine kleine Rolle im Film „Dangerous Years“ von 1947]“ (Summers, S. 35).

„In alten Zeiten“, bemerkte Upton Sinclair einmal, „verkauften jüdische Händler christliche Mädchen als Konkubinen und in die Prostitution, und sogar heute zeigen sie im südlichen Kalifornien, wo ich wohne, dieselbe Aktivität im selben Bereich.“ Oder wie F. Scott Fitzgerald die Hollywood-Szene seiner Zeit zusammenfaßte – „ein jüdischer Feiertag, eine nichtjüdische Tragödie“ (Gabler, S. 2).

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Die Revolverhelden des Wilden Westens: Illusion und Wirklichkeit

Von C. F. Eckhardt, aus Heft 9-1985 der „Schweizer Waffenmagazins“. Zuvor erschienen: Die Revolverhelden des Wilden Westens, Die Waffen der Revolverhelden des Wilden Westens und Die Holster der Revolverhelden des Wilden Westens. (Online-Quelle hier)

In meiner Jugend habe ich unzählige Wildwestfilme gesehen, in denen Tom Mix, Buck Jones, Johnny Mack Brown, Reb Russell, Ken Maynard, Tex Ritter, Bill Elliott, John Wayne und andere Filmhelden vom Rücken ihrer Prachtpferde auf fliehende Verbrecher losknallten. Lange Zeit kam ich gar nicht auf den Gedanken, dass es eigentlich sehr schwer sein mußte, einen Single-Action-Colt auf einem galoppierenden Pferd nachzuladen, und dass die Handlung eigentlich irgendwann unterbrochen werden müßte, damit einer aus einem Sechsschüsser elfmal schießen kann. Und ich wurde mir auch nicht bewusst, dass Glen Strange und Charlie Thompson als Übeltäter (oder ihre Stuntmen) in Wirklichkeit nur deshalb vom Pferd fielen, weil halt im Drehbuch stand: „Bösewicht fällt vom Pferd.“ Bis ich dann selbst mal einen Sechsschüsser von einem galoppierenden Pferd aus abzufeuern versuchte. Da wurde mir nämlich mit einem Schlag sehr vieles klar.

Das erste war, dass man niemals einen Revolver über den Kopf eines Pferdes hinweg oder neben seinem Hals abschießen darf. Ich erschoss zwar mein Pferd nicht, aber ich schluckte einen großen Mund voll texanischer Erde. Zwischen der Vorderseite der Revolvertrommel und dem hinteren Laufende befindet sich nämlich ein Spalt, der beim Schießen seitlich viel Feuer, Rauch und brennendes Pulver ausspuckt. Ein Pferd lässt sich aber nicht gern vom Pulver brennen, und im allgemeinen bringt es seine Abneigung dadurch zum Ausdruck, dass es die Hinterbeine bis über die Ohren hochwirft. Wenn man also am Hals des Pferdes vorbei oder zwischen seinen Ohren hindurch schießt, wie sie’s in den Filmen zu tun pflegten, dann kann dies sehr wohl zu einer Bauchlandung führen.

Bei Dreharbeiten vermeidet man derartige Zwischenfälle, indem man eine spezielle Filmpatrone (sie heißt „5 in 1“) mit einer ganz schwachen Ladung und einer Portion Talk verwendet, die sehr eindrücklichen „Pulverdampf“ erzeugt. Den Knall fügt dann später der Tonspezialist hinzu.

Übrigens waren solche Schießpraktiken auch in den Dienstvorschriften der amerikanischen Kavallerie seit Einführung des Revolvers verboten. Natürlich will das nicht heißen, dass sie in der Hitze des Gefechts nicht doch zuweilen angewandt wurden – doch das konnte leicht dazu führen, dass einer inmitten eines Kampfes auf dem Boden landete, wo es von fuchsteufelswilden Indianern wimmelte. Erst als die amerikanische Kavallerie die Colt-Pistole 1911 im Kaliber .45 ACP einführte, zeigte sich, dass man damit ziemlich gefahrlos auf ein vor dem Pferd stehendes Ziel schießen konnte. Automatische Pistolen spucken eben seitlich kein Feuer aus.

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Die Revolverhelden des Wilden Westens

In einem dunklen Zimmer wird Billy the Kid von Pat Garrett überrascht und von einer Kugel getroffen.

Von C. F. Eckhardt, aus Heft 5-1985 der „Schweizer Waffenmagazins“. (Online-Quelle hier)

Über den Wilden Westen werden die unwahrscheinlichsten Geschichten verbreitet. Das traurige Verdienst daran haben einerseits die Autoren, die dauernd voneinander Legenden und Mythen abschreiben, anstatt wirklich zu recherchieren, andererseits die Westernproduzenten aus Hollywood, die sich in ihren Filmen nur ausnahmsweise an die historische Wahrheit halten. C. F. Eckhardt, trotz des deutsch klingenden Namens ein waschechter Texaner, als Journalist und Schriftsteller auf den Wilden Westen spezialisiert, wird sich im SWM in einigen Folgen bemühen, ein paar der meistverbreiteten „Räuberpistolen“ richtigzustellen.

Ich muss meine Bemerkungen über den Wilden Westen, wie er wirklich war, mit einem philologischen Exkurs beginnen, noch dazu mit einem, der sich mit englischsprachigen Begriffen befasst. Die subtilen Unterschiede, die bei der Bezeichnung verschiedener Arten von Revolverhelden im Amerikanischen gemacht werden, sind aus verständlichen Gründen im Deutschen nicht nachvollziehbar. Im 19. Jahrhundert wurde nämlich im Wilden Westen ein deutlicher Unterschied zwischen zwei Kategorien von Männern gemacht, die aus beruflichen Gründen eine Schusswaffe trugen – den „Gunfighters“ und den „Gunmen“. (Ausdrücke wie „Gunslinger“, „Gunhawk“ usw. sind Neuprägungen der Schundromanschreiber aus den 20er und 30er Jahren.)

Ein „Gunman“ war einer, der sich entweder außerhalb oder am Rande des Gesetzes bewegte. Wes Hardin, Bill Longley, Tom Horn und viele andere (Sie wären überrascht, wer da alles dazuzählte!) waren Gunmen. Das war die Bezeichnung für jene, die wahllos töteten oder sich als Mörder verdingten.

Ein „Gunfighter“ dagegen war ein Hüter des Gesetzes; einer, der vielleicht nicht als erster schoss, aber ganz bestimmt zurückschießen würde, und dies meist mit tödlicher Treffsicherheit. Wer die Geschichte des Wilden Westens nur oberflächlich kennt, dem sind diese Männer im allgemeinen kein Begriff. Namen wie Lee McNelly, John Armstrong, Bill McDonald, Dallas Stoudenmire, John Slaughter oder John Hughes sagen Uneingeweihten meist gar nichts.

Ein „Gunman“ war mehr oder weniger so, wie der Historiker Eugene Cunningham Billy the Kid beschrieben hat: „Ein todsicherer Killer, ein Heckenschütze, ein Wegelagerer, einer, der seine Feinde von hinten erschoss“ oder, wie es der langjährige Western-Sheriff George Durham ausdrückte, „seinen Ruhm der Erschießung von Barmixern und Stockbetrunkenen verdankte“. Ein Gunfighter erschoss oder verhaftete Gunmen und kam dabei manchmal selbst ums Leben. Ein Gunman hatte selten etwas dagegen, wenn man ihn als Gunfighter bezeichnete, während sich ein Gunfighter ganz entschieden und energisch dagegen verwahrte, „Gunman“ genannt zu werden.

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Star Dreck XII: Babylon 5

Die Raumstation Babylon 5

Von Deep Roots (post-AdS)

Mit diesem zwölften Artikel der AdS-Reihe „Star Dreck“ schließt sich gewissermaßen ein Kreis, denn als ich mir vor gut sieben Jahren, irgendwann zwischen Ende 2009 und Anfang 2010, die SF-Serie „Babylon 5“, eine meiner Kultserien, wieder einmal angesehen habe (ich war ein „Fiver“, wie die Babylon-5-Äquivalente zu den „Trekkies“ sich nennen), sind mir darin erstmals einige der Propagandaelemente aufgefallen, die mir in weiterer Folge immer mehr bewußt wurden. Dies war für mich der Anstoß, die Serie Star Trek: Deep Space Nine ebenfalls noch einmal komplett durchzusehen und dabei bewußt auf NWO-Propaganda zu achten. Daraus entstand wiederum die Idee, einen Artikel mit dem Titel „Star Dreck“ zu schreiben, in dem antiweißer, antinationalistischer, rassenegalitärer, feministischer und männerfeindlicher Propagandadreck aufgezeigt werden sollte, der uns in Filmen und Fernsehserien als Schluckimpfung mit Stars als Impfköder verabreicht wird und wofür „Star Trek“ besonders exemplarisch ist – wovon sich der Titel ableitete. („Propagandadreck“ heißt nicht, daß die jeweiligen Filme und Serien von der Machart her Dreck sind.) Gemeinsam mit Kairos wurde das dann dahingehend weiterentwickelt, daß es eine in loser Abfolge erscheinende Artikelreihe unter dem Übertitel „Star Dreck“ werden sollte.

„Babylon 5“ ist eine Science-Fiction-Fernsehserie, die von Joseph Michael Straczynski entwickelt und von diesem gemeinsam mit dem jüdischen SF-Autor Harlan Ellison (der den Ruf hat, grob und streitlustig zu sein und auf dem Umschlag eines seiner Bücher als „die möglicherweise streitsüchtigste Person auf Erden“ bezeichnet wird) als „Conceptual Consultant“ zwischen 1993 und 1998 produziert wurde. Die Serienhandlung beginnt zehn Jahre nach dem Ende des interstellaren Krieges zwischen den Menschen und den Minbari und zentriert sich um die acht Kilometer lange Raumstation „Babylon 5“, die von der Erd-Allianz unter Beteiligung der Minbari, der Centauri-Republik und anderer außerirdischer Zivilisationen als neutraler Treffpunkt und Verhandlungsort für Diplomaten, Händler und Reisende und für die Förderung des Friedens in der Galaxis errichtet wurde und im Jahr 2257 in Betrieb geht.

Die Hauptpersonen von „Babylon 5“ in der ersten Staffel: sitzend Commander Jeffrey Sinclair (Michael O’Hare), dahinter stehend von links Sicherheitschef Michael Garibaldi (Jerry Doyle), Vizekommandantin Lieutenant Commander Susan Ivanova (Claudia Christian), Centauri-Botschafter Londo Mollari (Peter Jurasik), Minbari-Botschafterin Delenn (Mira Furlan), Stationstelepathin Talia Winters (Andrea Thompson), Narn-Botschafter G’Kar, Stationschefarzt Dr. Stephen Franklin (Richard Biggs).

Im Laufe der fünf Jahre, die von den Serienepisoden (neben denen es einschließlich des Pilotfilms noch sechs Fernsehfilme gab) dargestellt werden, spielen sich dramatische Entwicklungen ab: auf der Erde etabliert sich ein immer autoritärer agierendes Regime, von dem Babylon 5 sich schließlich lossagt, um bis zur Wiedereinsetzung einer legitimen Regierung als unabhängiger Staat zu agieren; die Narn, ein außerirdisches Volk, beginnen mit aggressiven Expansionsbestrebungen, um sich irgendwann an den Centauri rächen zu können, von denen sie früher lange besetzt gewesen waren, während der Centauri-Botschafter auf Babylon 5, Londo Mollari, seinerseits Schritte unternimmt, um die frühere imperiale Größe der Centauri-Republik, der er nachtrauert, wiederherzustellen. Und es stellt sich heraus, daß zwei der frühesten intelligenten Spezies, der legendären „Allerersten“, immer noch in der Galaxis verweilen und ihre alten Komplotte gegeneinander wieder aufnehmen: eine davon sind die Vorlonen, die mit ihrem Botschafter Kosh Naranek auf Babylon 5 vertreten sind und vorerst als die „Guten“ erscheinen, die anderen sind die sogenannten „Schatten“, die tausend Jahre zuvor von einer Koalition unter Führung der Vorlonen besiegt worden waren und nun zurückgekehrt sind und heimlich ihre finsteren Pläne betreiben, wofür sie auch Londo Mollari und andere führende Centauri sowie die neue Erdregierung manipulieren.

Die unheimlichen Spinnenschiffe der Schatten beim Angriff auf eine Raumbasis der Narn.

Insgesamt ist „Babylon 5“ weniger propagandageladen als die „Star Trek“-Serien, und die Dosierung der darin vorhandenen Propaganda variiert und ergibt auch nicht immer ein eindeutiges Bild, aber es ist dennoch nicht wenig davon drin.

Interrassische Paare

Interrassische Paare unter Menschen oder gar Interspezies-Beziehungen sind im Gegensatz zu „Star Trek“ die Ausnahme und auch meist nur vorübergehend. Da wären zum Beispiel Commander Jeffrey Sinclair und seine langjährige On/off-Freundin, die Weltraumprospektorin Catherine Sakai (gespielt von der Eurasierin Julia Nickson). Die beiden wollen am Schluß der ersten Staffel heiraten, woraus aber nichts wird, weil die Rolle von Jeff Sinclair wegen schwerer psychischer Probleme des Darstellers Michael O’Hare, der paranoide Wahnvorstellungen entwickelt hatte und mit seinen Kollegen nicht mehr klarkam, aus der Serie geschrieben und durch Captain John Sheridan (Bruce Boxleitner) ersetzt wurde.

Catherine Sakai (Julia Nickson) in „Die Macht des Geistes“

Allerdings war diese interrassische Beziehung nicht von Anfang so vorgesehen: im Pilotfilm „Die Zusammenkunft“ hatte Sinclair noch die weiße, rothaarige Frachtraumschiffeignerin Carolyn Sykes als Freundin, deren Darstellerin Blaire Baron diesen Part wegen eines anderen Engagements nicht für die Serie weiterspielen wollte, wodurch erst Julia Nickson in einer gleichartigen Rolle (vom Beruf bis hin zu den Anfangsbuchstaben der Namen!) als Ersatz zum Zug kam. Interessanterweise war ursprünglich geplant, daß Sinclairs Freundin später Z’ha’dum, die Heimatwelt der Schatten, entdeckt, weshalb sie auch ein eigenes Raumschiff haben mußte. Als Jeff Sinclair ab der zweiten Staffel durch John Sheridan (auch hier wieder Initialengleichheit) ersetzt wurde, konnte dessen Frau Anna nicht schon wieder eine selbständige Raumschiffeignerin sein, weshalb sie als Besatzungsmitglied des Forschungsschiffes Icarus nach Z’ha’dum flog und dort mit allen anderen verschwand.

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Amerindomerika, Euroamerika oder Muslimerika?

Von Deep Roots  (unter Verwendung eines übersetzten Textes von Chechar), ursprünglich veröffentlicht am 8. März 2010 auf „As der Schwerter“

Der erste Teil dieses Artikels besteht aus der Übersetzung eines Textes, der am 19. Jänner 2010 im Blog „The West’s Darkest Hour“ des spanischstämmigen Mexikaners César Tort alias „Chechar“ erschienen ist:

http://caesartort.blogspot.com/2010/01/new-movie-avatar-downright-racist.html

Neuer Film ‚Avatar’: ausgesprochen rassistisch”

Dies schrieb Eeyore in seinem Blog. Er fügte die folgende Anekdote hinzu:

“Ein guter Freund von mir kam neulich abends zu mir auf Besuch und erzählte mir von einem Film namens ‚Avatar’, den er am Abend zuvor gesehen hatte. Er war total verblüfft datüber, wie rassistisch und anti-weiß er war. Wie all die guten Leute darin schwarze Frauen oder amerindianische Männer waren, die sich um die Umwelt sorgten…”

Wo wir von Hollywood reden; der Film von Mel Gibson liegt näher an der Wahrheit darüber, wie sich die Amerindianer vor der europäischen Eroberung verhielten:
[Anm. d. Ü.: den an dieser Stelle eingefügte YouTube-Ausschnitt aus dem Film „Apocalypto“ gibt’s nur im Originalartikel]

P.S. vom 22. Jänner: James Cameron: Was für einen Schwachsinn von der Größe des Universums haben Sie mit Ihrem neuesten Film gemacht! Am Höhepunkt des Films, wo ein eingeborener Mensch einen anderen Menschen fragt: “Wie fühlt es sich an, seine Rasse zu verraten?” — das sind Sie! Sie haben Ihre eigene Rasse mit diesem Film verraten, jawohl! Ich bin in Mexico City geboren. Vor 500 hieß es nicht so: damals hieß es “Tenochtitlan”.

In Mesoamerika waren die Amerindianer — im Gegensatz zu den edlen Wilden, die Sie in Ihrem blöden Film zeigen, ihrem unglaublich dummen Film — absolute Barbaren. Nicht weit von hier entfernt, wo ich bin, opferten sie Kinder. Nicht einmal Mel Gibson wagte es, das in Apocalypto zu zeigen. Nicht einmal er…

Und nicht nur in Mesoamerika. Im Inkareich opferten sie Kinder. Es gibt zu diesem Thema Videos von National Geographic, die jeder in YouTube sehen kann: Mumien von Kindern, die von den Inkas geopfert wurden.

Amerindianer waren so sadistisch gegenüber Kindern, daß sie eine heiße Gummimaske über ihre Gesichter zogen und sie dann ins Wasser warfen, sodaß der Gummi sich verhärtete und das Kind erstickte. Es war eine Methode zu ihrer Tötung. Diese Opfer wurden dem Gott Tlaloc dargebracht, dem Wassergott der Azteken. Sie rissen den Kindern die Nägel aus, um sie zum Weinen zu bringen. Es wurde als gutes Omen betrachtet, wenn sie auf dem Leidensweg zu ihrer Opferung weinten, in dem Sinne, daß es die Regenzeit herbeiführte. Deshalb rissen sie ihnen die Nägel aus.

Amerindianer waren so barbarisch, daß es die Mütter selber waren, die ihre Kinder an die Tlaloc-Priester verkauften. Der aztekische Brauch, die eigenen Kinder zu verkaufen, wurde von den Mayas kopiert. Das Volk der Mayas tat seinen Kindern ebenfalls schreckliche Dinge an. Bretter wurden um ihre Stirnen gebunden, um ihre Schädel zu deformieren. Dies wurde mit Babies gemacht, deren Schädel immer noch plastisch sind. Sie plazierten auch einen kleinen Ball zwischen den Augen der Babies, um sie zum Schielen zu bringen, da es zur Maya-Ästhetik gehörte, daß sie schielten.

Eltern gingen so weit, daß sie die Kinder lebendig den Jaguaren auslieferten, als Teil eines Opferrituals. Pubertierende Mädchen wurden in die Cenote geworfen: eine Art „Schacht“ oder Abfallgrube der Mayas. Es wurden Knochen von ihnen gefunden. Ich sage dies für diejenigen, die skeptisch sind, nachdem es Mode ist zu sagen, daß der Geschichtsschreiber die Fakten verfälscht und soweiter. Aber nein: es gibt Knochenüberreste für alles, was ich sage. Zum Beispiel veröffentlichte das Journal Arqueología Mexicana das Foto eines gelblichen und etwas durchscheinenden Schädels. Und die Schlußfolgerung der Archäologen war, daß der Kinderkopf – nachdem die Mesomaerikaner die Geopferten zu enthaupten pflegten – in kochendes Wasser getaucht worden war. Sie zeigten gern die Köpfe herum, sozusagen wie Serienmörder in Filmen. Aber hier in Mexiko waren diese Gebräuche völlig vom Staat und der Gesellschaft genehmigt. Deshalb dieser zertrümmerte Schädel von dem Buben, den sie gefunden hatten, bei dem die Anthropologen zu dem Schluß kamen, daß die Hirnmasse soweit kochte, daß der Schädel platzte. Deshalb ist er gelblich und durchscheinend, wegen der Temperatur, der der Kopf nach der Opferung ausgesetzt gewesen war.

So waren die Amerindianer vor der spanischen Eroberung, vor dem 16. Jahrhundert. Und in Ihrem Film stellen Sie alles auf den Kopf! Sie stellen die Weißen als die Bösen dar.

Und diese Ihre metaphorische Art, die eingeborenen blauen Außerirdischen darzustellen… Es ist ziemlich offensichtlich, daß dies eine Metapher auf den „edlen Wilden“ hier auf Erden ist, wegen der jamaikanischen Haartracht bei Schwarzen, nicht wahr?

Ich finde diese Umkehrung der Realität extrem bestürzend, diese Art, den Westen zu dämonisieren und nichtwestliche Kulturen zu idealisieren, besonders die ehemaligen Kolonien. Es reflektiert eine selbstmörderische Pathologie: der Zeitgeist, wie er nicht nur in Hollywood herrscht, sondern auch in den Universitäten, in der Politik und der Gesellschaft.

Als ich ein Kind war, sah ich Daniel Boone im Fernsehen, und auch Custer. Das waren noch gesunde Zeiten für den Westen damals in den 1960ern, weil die Weißen sich immer noch als die Guten sahen und die Indianer als die Bösen.

Dasselbe könnte man von den brasilianischen Amerindianern sagen, den Stämmen des Amazonas, und mehr. Kleinkindesmord wurde auch im Land Ihrer Geburt praktiziert, James Cameron – nachdem all dies eine Schmährede gegen Sie ist – in ganz Nordamerika.

Dieser Film, Avatar, reflektiert nur, daß Westler sich heute selbst hassen. Seltsamerweise ist es nicht so, daß Indianer oder Gelbe oder Schwarze die Weißen hassen: Es sind die Weißen, die sich selber hassen!

Wie in dieser denkwürdigen Phrase in Ihrem Film, James Cameron: “Wie fühlt es sich an”— ich wiederhole es —“Ihre Rasse zu verraten?” Dies ist es, was Sie sind. Was Sie sind!

******* Ende der Übersetzung *******

Da kann ich Chechar nur beipflichten. Ich könnte auch noch einiges über die Azteken hinzufügen, z. B. über ihren Kannibalismus, der nicht nur fallweise praktiziert wurde, sondern auf recht regelmäßiger Basis, wobei z. B. die Handflächen der Getöteten als Delikatesse galten, die nur den Adligen zustanden. Oder über ihre Opferrituale, z. B. das Fruchtbarkeitsritual, im Zuge dessen einem Gefangenen bei lebendigem Leib die Haut abgezogen wurde und wofür man ihn zuvor mit heißem Wasser verbrühte, um das Häuten zu erleichtern. Der Krieger, der diesen Gefangenen gemacht hatte, zog dann die Haut an und tanzte darin, und anschließend trug er die zunehmend stinkende Hülle so lange, bis sie verweste und von ihm abfiel.

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