Das DuMont-Fernsehnetzwerk

Der Wissenschaftler und Fernsehpionier Allen DuMont zeigt 1954 die erste rechteckige 21-Zoll-Farbbildröhre. Er perfektionierte die erste praktische Kathodenstrahlröhre und gründete ein Fernsehnetzwerk.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The DuMont Television Network erschien am 4. Mai 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Vor langer Zeit gab es, ob man es glaubt oder nicht, ein viertes amerikanisches Fernsehnetzwerk zusätzlich zu den in jüdischem Besitz befindlichen CNS und NBC und dem kleineren Rivalen ABC.

Das vierte, vergessene Netzwerk war das DuMont Television Network, gegründet von einem weißen Fernsehpionier namens Allen B. Du Mont. (Sein Name wird verschiedentlich als DuMont und Du Mont geschrieben, aber niemals als Dumont. Ich habe Du Mont für den Mann verwendet und DuMont für die Namen seiner Firmen.)

Das DuMont-Netzwerk überlebte auf prekäre Weise von seiner Gründung 1946 bis zu seinem schließlichen Untergang 1955.

Die Rassendynamik der Nachkriegs-USA, bei der Juden zur Dominanz über die einheimischen weißen Einwohner aufstiegen, war ein Hauptfaktor bei DuMonts Scheitern, trotz Allen Du Monts anscheinendem Philosemitismus (als gebürtiger New Yorker beschäftigte er einige Juden in Spitzenpositionen).

Um die Zeitdauer der antiweißen Propaganda zu begreifen, der die amerikanische Öffentlichkeit durch das alles durchdringende Medium des Fernsehens ausgesetzt war, seht euch diesen Propagandaspot [1:09 min.] aus DuMonts populärer Fernsehsendung Captain Video and His Video Rangers von 1949 an. Beachtet, wie die antiweiße Botschaft in umgekehrten oder „positiven“ Begriffen formuliert wird.

Eine sorgfältige Untersuchung der Radioprogrammgestaltung und des Inhalts von Filmen seit der Zeit ihrer Anfänge würde ein ähnliches Muster offenbaren.

Am Anfang

Allen Du Mont wurde in Brooklyn, New York geboren und lebte sein ganzes Leben lang gleich außerhalb von New York City (im nördlichen New Jersey). Er begann sich als Junge intensiv für die Technologie des frühen Radios zu interessieren und entwickelte sich zu einem fähigen Elektroniktechniker, -wissenschaftler und –geschäftsmann. Als brillanter Erfinder wurde Du Mont für die Perfektionierung der Kathodenstrahlröhre anerkannt. Seine langlebigen Röhren machten den Fernsehsendebetrieb letztendlich praktikabel.

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Tacitus’ „Germania“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Tacitus’ Germania erschien am 30. September 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Tacitus’ Germania, eine kurze Monographie über die germanische Ethnographie, die ca. 98 n. Chr. geschrieben wurde, ist von großer historischer Bedeutung. Die Überlieferung des Textes bis zum heutigen Tag und gewisse Abenteuer und Spannungen, die sie umgeben, ergeben eine interessante Geschichte.

Der römische Historiker und Aristokrat Cornelius Tacitus (ca. 55 – ca. 117 n. Chr.) war der Autor mehrerer Werke, von denen mehr als die Hälfte verlorengingen. Was von seinen Schriften bleibt, wird in die sogenannten „großen [langen] Werke“, die Historien und die Annalen, die zusammen den Zeitraum von 14 – 96 n. Chr. behandeln, und die „kleineren [kurzen] Werke“ unterteilt: den Dialogus de oratoribus, Agricola und Germania. Man glaubt, daß Tacitus, ein Senator, im Jahr 79 das Amt des Quästors innehatte, 88 das des Prätors, 97 das des Konsuls und von 112 – 113 Prokonsul oder Gouverneur der römischen Provinz „Asia“ (der [heutigen] westlichen Türkei) war.

„Germania“ ist ein kurzes Werk, nicht wirklich ein „Buch“. Meine Ausgabe, Germany and Its Tribes“, ist bloße 23 Seiten lang – wenngleich in mäßig kleinem Druck der Kriegszeit auf dünnem Papier, ohne Anmerkungen, Karten, Illustrationen oder anderen redaktionellen Hilfen. Sie wurde von Alfred Church und William Brodrib 1876 aus dem Lateinischen übersetzt und von Random House’s Modern Library 1942 veröffentlicht.

„Agricola“, das vom römischen Britannien handelt, ist ungefähr von gleicher Länge. Agricola, der General, der hauptsächlich für die römische Eroberung Britanniens verantwortlich und von 77 – 85 n. Chr. Gouverneur Britanniens war, war Tacitus’ Schwiegervater.

Die „Germania“ ist seit der Renaissance die einflußreichste Quelle über die frühen germanischen Völker gewesen. Ihre verläßliche Darstellung ihrer Ethnographie, Kultur, Institutionen und Geographie ist die gründlichste, die aus der Antike überlebt hat, und bleibt bis zum heutigen Tag der herausragende klassische Text zu diesem Thema. Das Buch bezeichnet das Hervortreten der Nordeuropäer aus dem Dunkel der Archäologie, Philologie und Prähistorie ins Licht der Geschichte, ein halbes Jahrtausend nach dem Hervortreten der Südeuropäer bei Homer und Herodot.

Obwohl Tacitus zeitweise kritisch über die Germanen schreibt, betont er auch deren Einfachheit, Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit, Treue und andere Tugenden im Kontrast zur korrupten römischen Gesellschaft der Kaiserzeit, die gegenüber der Vitalität der Republik abgefallen war. (Es ist gesagt worden, daß bei Tacitus niemand gut ist außer Agricola und den Germanen.)

Tacitus’ Buch beruht auf zeitgenössischen mündlichen und schriftlichen Berichten. Während dieses Zeitraums nahm das Wissen über Nordeuropa schnell zu. Römische Befehlshaber verfaßten unveröffentlichte Memoiren ihrer Feldzüge in der Art von Cäsars „Kommentaren“, die in römischen literarischen Kreisen zirkulierten. Diplomatischer Austausch zwischen Rom und germanischen Stämmen brachte germanische Führer nach Rom und römische Gesandte an barbarische Höfe. Und römische Händler erweiterten den Verkehr mit den Barbaren und schufen womöglich mehr Wissen als die Männer des Militärs.

Laut dem jüdischen Altphilologen Moses Hadas „opferte Tacitus niemals bewußt die historische Wahrheit. Er zog gute Quellen zu Rate, Memoiren, Biographien und offizielle Aufzeichnungen, und er deutet häufig an, daß er mehr als eine Quelle vorliegen hatte. Er holte Informationen von jenen ein, die in der Position waren, etwas zu wissen“, und „übt kritische Urteilsfähigkeit aus.“

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Biologische Realität, Teil 2

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 2 erschien am 3. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1

In der heutigen Sendung werde ich damit fortfahren, Ihnen die Fakten über die biologischen Unterschiede zwischen Schwarzen und anderen Rassen näherzubringen, von denen es so viele gibt und die so offensichtlich sind, daß jede vernünftige wissenschaftliche Beurteilung die sub-saharischen Afrikaner – allermindestens – als eine separate Subspezies einstufen würde.

Aber lassen Sie mich zuerst einen Moment innehalten und über das vergangene Jahr nachdenken – und über das neue Jahr, das gerade beginnt. Die Sendung von letzter Woche fiel mit dem 23. Geburtstag von American Dissident Voices (ADV) zusammen, und mit dieser Sendung beginnen wir unser 24. Jahr. Es war auch vor einem Jahr, daß Will Williams mich bat, dieses Programm neu zu starten, nachdem es von den unwürdigen nominellen Nachfolgern von William Pierce eingestellt worden war. Wir befinden uns nun in unserer 53. Sendung seit diesem Tag. Will Williams’ Führerschaft ging jedoch weiter als nur bis AdV: Er startete auch die National Alliance neu, sobald ihm bekannt wurde, daß die – wie soll ich sie nennen? – die Irreführerschaft die Vision von Dr. Pierce offen aufgegeben hatte und sogar die Alliance als auf Mitgliedern beruhende Organisation auflöste. Mit seinen eigenen Mitteln und seinen zwei starken Armen – und mit ein paar getreuen Männern und Frauen hinter ihm – baute er ein neues Medienzentrum und einen Bürokomplex für die wiedergeborene Alliance. Er rettete zwei große Bibliotheken der National Alliance, einschließlich Dr. Pierces unschätzbarer Forschungsbibliothek, die eine große Menge seiner Korrespondenz und Notizen enthielt, vor der Versteigerung.

Und vor ein paar Wochen setzte sich ein Geist der Verhandlung gegenüber dem Geist der Konfrontation durch, und der ehemalige Green-Beret-Soldat Williams schaffte es, die Firmenvermögen der National Alliance selbst zu retten, und wurde zum Vorsitzenden ernannt – und er rettete nicht nur die Alliance, sondern auch Vanguard Books, die Cosmotheist Community Church, all das Land und die Gebäude unserer Gemeinschaft in West Virginia, all die wertvollen Internet-Domains und Urheberrechte und das Inventar.

Ich habe Will Williams über zwei Jahrzehnte lang gekannt. Er ist so ehrlich in seinem Leben und in seinen Umgang, wie er kompromißlos in seiner Philosophie und seiner Hingabe und Loyalität ist. Als Veteran des Kampfes in Vietnam kennt niemand den Konflikt besser als er. Aber er ist ein besonnener Mann und versteht es, seine Ziele ohne Konflikt zu erreichen, wenn er kann. Und dies ist ihm gelungen.

Es gibt viel für uns zu tun. Die Alliance wurde geplündert, und die Fehlführung vertrieb viele unserer besten Leute. Eine Kerngruppe hat sich wieder gebildet, und die Qualität dieses Kerns beginnt bereits andere anzuziehen und zu einigen. Angestellte Mitglieder beginnen die Infrastruktur unserer Gemeinschaft zu reparieren, die jahrelang vernachlässigt worden war. Andere arbeiten am Neuaufbau und der Modernisierung unserer Medien: ein Ergebnis ist in dieser Woche die Wiedereröffnung von http://natall.com als die hauptsächliche Präsenz der National Alliance als Organisation im Netz. Wie M. P. Shiel vor ein paar Tagen auf National Vanguard schrieb: „Es wird als anfänglicher ‚erster Eindruck’ und als Erläuterung der Alliance für zukünftige Mitglieder dienen, aktualisierte Ausgaben unserer zusammenfassenden Doktrinerklärung What We Believe bringen und die umfassende, ausführliche Einführung in unser Programm (und in die Geschichte der Alliance), unsere Broschüre What is the National Alliance?“ Wir haben bereits einige sehr positive Reaktionen auf die Seite erhalten – und sie ist zu der Zeit, wo ich dies schreibe, erst seit ein paar Stunden offen.

In mancher Weise beginnen wir von Grund auf neu; aber die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet nicht: „Ist es schwierig?“, sondern vielmehr: „Ist es notwendig?“ 2015 wird ein Jahr harter Arbeit sein. Ich ersuche diejenigen von Ihnen, die sich nicht davor fürchten, Opfer zu bringen und sich die Hände schmutzig zu machen, uns all die Hilfe zu geben, die Sie geben können.

Die Zeit des Zanks hat geendet. Die Zeit des Einsatzes eigennütziger Anwälte und der Gerichte des Systems gegen andere, die für unsere Sache streben, hat geendet. Es ist Zeit für uns, die Reihen zu schließen und für die Befreiung unseres Volkes zu arbeiten. Diejenigen, die unseren Weg vorziehen, den Weg von William Pierce, werden sich uns anschließen. Diejenigen, die einen anderen Weg vorziehen, sollten ihn gehen. Wir alle sollten uns diese Fragen stellen: Wo kannst du hinreichen? Wo können suchende Weiße deine Werte, dein moralisches System, deine Antworten auf die großen Fragen unseres Zeitalters finden? Wir streben danach, all jene Fragen stolz zu beantworten. Ich hoffe, daß Sie das ebenfalls können, und zwar bald. Die dunkle Zeit, die dem Großen Mittag vorausgeht, ist über uns.

*   *   *

Die Feinde unseres Volkes sind das rassebewußteste Volk auf Erden. Sie haben sogar ihren eigenen rassischen Staat, gesichert mit dem gestohlenen Reichtum und dem vergossenen Blut von Amerikanern, im Nahen Osten. Es war einer von ihrem eigenen Stamm, Benjamin Disraeli, der behauptete: „Alles ist Rasse; es gibt keine andere Wahrheit“, und mit wenigen Ausnahmen glauben sie es sicherlich. Aber uns sagen sie das Gegenteil. Sie sagen: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler stimmen darin überein: Es gibt keine biologischen Rassen.“

Lassen Sie uns herausfinden, ob das, was sie sagen, wahr ist. Vertiefen wir uns erneut in die wissenschaftlichen Tatsachen, die von Richard Fuerle in seinem superben Buch Erectus Walks Amongst Us zusammengestellt hat. Falls Sie Teil 1 dieser Serie nicht gelesen haben, lege ich Ihnen nahe, dies jetzt zu tun.)

Das weiße Kleinkind kommt mit einem Gehirn zur Welt, das von fünfzehn nicht verbundenen Knochenplatten umschlossen ist – das Hinterhauptsbein ist in vier Teile unterteilt, das Keilbein in drei, das Stirnbein in zwei, jedes der beiden Schläfenbeine in zwei, was mit den beiden Scheitelbeinen insgesamt fünfzehn macht – das Pflugscharbein und das Siebbein sind bei der Geburt nicht verknöchert … Das Negerkleinkind wird jedoch mit einem kleinen, harten, glatten runden Kopf wie ein Flaschenkürbis geboren. Anstatt daß das Stirnbein und die Schläfenbeine in sechs Platten unterteilt wären wie beim weißen Kind, bilden sie beim Negerkleinkind nur einen Knochen. (Cartwright, 1857, S. 45)

Der Sakralindex ist die Breite des Sacrums [des Kreuzbeins] (der fünf verschmolzenen Wirbel, die mit dem Becken verbunden sind) als Prozentsatz seiner Länge. (Hanson, 1998). Der aufrechte Gang erhöht den Sakralindex, was dem Kreuzbein ermöglicht, die inneren Organe besser zu stützen, daher ist ein niedriger Sakralindex primitiver und ein hoher Sakralindex moderner.

Der Sakralindex beträgt im Durchschnitt 112 bei Europäern, 101,5 bei Japanern, 91,4 bei Negern und 87 bei Orang-Utans.

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Frank Auerbach und die Umwandlung des britischen Kulturlebens durch jüdische Auswanderer

„Kopf von Paula Eyles“ von Frank Auerbach, 1972

„Kopf von Paula Eyles“ von Frank Auerbach, 1972

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Karlfried (Übersetzung teilweise überarbeitet von Deep Roots). Das Original Frank Auerbach and the transformation of British cultural life by Jewish emigrés erschien am 7. Oktober 2015 im „Occidental Observer“.

(Anm. v. Deep Roots: Karlfried hat seine Übersetzung, die er seiner Mitteilung zufolge eher frei gehalten hat, auch hier auf seiner eigenen Seite veröffentlicht. Bei der Aufbereitung habe ich aber gesehen, daß das eher eine Nacherzählung ist, sodaß ich zunächst bald auf Eingriffe verzichtet habe, weil das zu kompliziert geworden wäre. Ab dem Bild des Malers Thomas Hart Benton ist mir das aber doch eine zu freie und verkürzende Nacherzählung geworden, sodaß ich den Text ab dort selber weiterübersetzt habe.)

*   *   *

Ein interessanter Aufsatz in der Zeitschrift The Spectator von William Cook über den Einfluß von hauptsächlich jüdischen Flüchtlingen aus Deutschland, welche in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg nach UK (United Kingdom) kamen und welche die britische Kultur umkrempelten. (Deutsche Flüchtlinge veränderten das Britische Kulturelle Leben vollständig – aber das hat seinen Preis“).

Nächste Woche wird Frank Auerbach vom Britischen Kunst-Establishment mit einer Ein-Mann-Show am Tate-Britain geehrt werden. Das ist eine passende Ehrung für einen Künstler, der in weiten Kreisen (und vollkommen zu Recht) als der größte derzeit lebende Maler in Britannien angesehen wird. Es ist sehr auffällig, daß Auerbachs Gemälde sehr deutsch aussehen, obwohl er fast sein gesamtes Leben in Britannien verbracht hat.

Ich finde es problematisch, Auerbach als „deutsch” zu bezeichnen, zumindest nicht im Sinne dessen, was man hoffentlich den deutschen Nationalgeist nennen würde. Seine Kunst ist „Modernismus” in seiner häßlichsten Form. Und im UK deckt sie sich nicht mit dem Geschmack des Volkes.

Auerbach ist das im Bericht hervorgehobene Beispiel für „die große Welle deutscher Emigranten, welche das britische kulturelle Leben umgekrempelt haben – hauptsächlich zum Besseren, aber es mußten auch Nachteile in Kauf genommen werden”. „Diese Welle von Immigranten war nicht irgendeine zusätzliche Menge – es war die kulturelle Elite von Zentraleuropa, es waren die besten und hellsten Köpfe aus jedem Bereich von Kunst und Wissenschaft.“ „Sie waren zwar überwiegend jüdisch, aber es war nicht ausschlaggebend, ob sie einer bestimmten Religion oder Rasse angehörten. Sie waren Vorkämpfer zivilisierter, aufgeklärter Werte, statt Angehörige einer bestimmten Religion oder Rasse.“

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Weißer Nationalismus und der Counterjihad

Steuben - Bataille de Poitiers

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original White Nationalism and the Counter-Jihad erschien am 11. Juni 2011 auf Age of Treason.

Fjordmans neuester Essay auf „Gates of Vienna“, Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist, scheint eine Bewegung in die richtige Richtung zu sein. Er spricht jetzt von Verrat und macht die Selbstmord-These bedeutungslos, mit der er früher geflirtet hat, wenn auch ohne sich direkt von ihr zu distanzieren.

Fjordman verknüpft einen bitteren Ton mit einer ansonsten vernünftigen Schlußbemerkung. Die vernünftigen Teile wurden von Eileen O’Connor in einem Kommentar hervorgehoben:

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermeßlichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  daß unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, daß ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, daß dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Chechar hatte bereits mit einem treffenden Kommentar reagiert, mit dem er Fjordmans offenkundigsten blinden Fleck sondierte:

„Wenn wir eine Liste von Gruppen oder Institutionen erstellten, die die Enteignung und Zerstörung der Europäer fördern, würde sie ungefähr so aussehen, angefangen von oben nach unten [sechs Schuldige]“

Warum hast du einen wichtigen Schuldigen ausgelassen, Fjordman, die jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik?

Was die Einwanderung nach Europa betrifft, siehe dieses Video, in dem eine Jüdin Barbara Lerner Specter, die eine regierungsfinanzierte jüdische Studiengruppe [PAIDEIA, d. Ü.] in Schweden leitet, die folgende bemerkenswerte Aussage macht (Zitat):

„Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein, wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

Zitat Ende.

Ich glaube, dieser blinde Fleck kann den Weg nicht lange überdauern, auf dem Fjordman sich befindet. Hier übertritt er zum ersten Mal eine Linie und macht einen Schritt weg vom entwurzelten Counterjihad hin zum Ethnonationalismus. Ich dachte, ich könnte ihm und anderen in einer ähnlichen Zwickmühle helfen, mit dem Teil seines Denkens, das er für „unglücklich“ hält. Ich hinterließ den folgenden Kommentar:

Fjordman,

Mir gefällt dein Essay, besonders die Teile, die Eileen O’Connor in ihrem Kommentar vom 6/10/2011 10:06 PM hervorhob. Gut gemacht. Ich hoffe, du machst in dieser Richtung weiter.

„Unglücklicherweise wurde diese letztere Art des Denkens von den Nazis diskreditiert.“

Aber du glaubst nicht, daß diese Denkweise falsch ist. Es ist leider, aber unvermeidlicherweise so, daß du Probleme damit hast, dies mit deinem Glauben in Einklang zu bringen, daß „die Nazis“ böse sind. Die zwei Glaubensinhalte können nicht lange koexistieren.

Ich hoffe, du erkennst früher oder später, daß, was immer „die Nazis“ taten, die Wahrheit oder Gerechtigkeit des Nationalismus nicht zunichte macht – einschließlich der Idee, „daß ein Land das Heimatland einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist.“ Das heißt, Deutschland für Deutsche, Norwegen für Norweger, Europa für Europäer. Wenn du das endlich lauthals sagen kannst, wirst du als „Nazi“ angeprangert werden. Aber bis dahin wirst du verstehen, wer das tut, und warum.

Heute morgen kehrte ich zu dem Strang zurück und fand den folgenden Kommentar von Fjordman vor:

Chechar und Tanstaafl sind feindselige, unehrliche Diskutanten. Eigentlich würde ich sie überhaupt nicht als Diskutanten bezeichnen, sondern als Spammer. Sie schreiben im wesentlichen wieder und wieder denselben Kommentar, und es ist nicht einmal ein interessanter oder intelligenter Kommentar. Tanstaafl: Wir haben nichts gemein und ich werde mich NIEMALS deinem „Team“ anschließen. Du solltest das inzwischen begriffen haben. Du hast deinen eigenen Blog, und dort gibt es eine Menge anderer, wo du darüber so viel schreiben kannst, wie du willst. Du hast kein Recht, diese Webseite zu kapern, wo gute Leute ihre Zeit für wenig oder keine Bezahlung investieren, um interessante Debatten anzuregen.

Ich werde verlangen, daß GoV Tanstaafls letzten Kommentar über die Nazis löscht. Manche Leute haben geistige Fähigkeiten, die es erforderlich machen, daß wir sie vor sich selbst schützen. Tanstaafl fällt eindeutig in diese Kategorie. Mr. T: Deine Anwesenheit untergräbt den ganzen Zweck dieser Webseite. Du hast hier nichts verloren. Ich verbringe nicht zahllose Stunden meiner Freizeit damit, über interessante Dinge zu lesen oder nachzudenken, um darüber zu schreiben, damit du herkommen und alles kaputtmachen kannst. Hau ab. Und das gilt auch für Chechar.

Ich bin sicher, daß Chechar jammern und sich über „Zensur“ beschweren wird, und das kann er tun… irgendwo anders, zum Beispiel in seinem eigenen, nicht eben schrecklich interessanten Blog, in dem er ständig auf unsere Artikel hier verlinkt. Ich bin auch sicher, daß er sagen wird, daß ich „kein Recht“ habe, ihn zu zensieren, und daß es „Feigheit“ ist, wenn ich das tue. Er irrt sich in beidem. Ja, ich habe das Recht. Ich habe jedes Recht ihm zu sagen, daß seine Anwesenheit in meinen Strängen nicht erwünscht ist, genauso wie jemand das Recht zu entscheiden hat, wen er in seine Privatwohnung läßt. Wenn ich mein Haus sauberzuhalten versuche und unerwünschte Leute eindringen und es versauen, habe ich jedes Recht, sie zu gehen zu ersuchen. Es ist keine „Feigheit“, wenn man Rüpel zu gehen ersucht, und das ist es, was Chechar ist: ein Rüpel. Er ist extrem grob und dringt dort ein, wo er genau weiß, daß er unerwünscht ist, genauso wie die unintelligenten Drittweltschläger, die er selbst verachtet.

Diskriminierung ist angemessen und notwendig. Unsere Zivilisation braucht mehr davon, um zu überleben und zu gedeihen. Ich entscheide mich dafür, Chechar auf Grundlage seiner Grobheit zu diskriminieren, seines Mangels an Logik und seines allgemeinen Mangels an Manieren. Ich entscheide mich auch dafür, Tanstaafl aufgrund seines fehlenden moralischen Kompasses und vor allem seines Mangels an Intelligenz zu diskriminieren. Es sollte ein IQ-Limit für das Kommentieren hier geben, und Tanstaafl ist nicht qualifiziert. Er hat einen kaum höheren IQ als ein durchschnittlicher Mohammedaner aus dem Jemen, und er hat mit diesem so ziemlich die Besessenheit gemeinsam, unter seinem Bett nach Juden zu suchen.

Bye.

Mein Kommentar war verschwunden.

Wie bei der aufgeblasenen Schmähung, die Fjordman in seinem Essay auf „die Nazis“ häuft, sehe ich in der blinden Galle in diesem Kommentar den Zorn eines Mannes, der über die Implikationen seiner eigenen Gedanken entsetzt ist. Wir haben in der Tat etwas gemeinsam. Ich bin über den Counter-Jihadismus auf den Weg gekommen, wo ich jetzt bin. Deshalb kann ich so klar sehen, warum seine gegenwärtige Denkrichtung zugunsten des Nationalismus mit einem lange tief verwurzelten Glauben an die diabolische Natur „der Nazis“ kollidiert. Der Counterjihad ist eine Bewegung, die auf das fokussiert ist, was gut für „die Juden“ ist. Ich glaube, Fjordman hat behauptet, zu 100 % Norweger zu sein. Ob er „die Juden“ als weiß oder norwegisch betrachtet oder nicht, solange er gegen die Willensnation Position bezieht, besonders zugunsten einer „Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe“, wird er sich von „den Juden“ bekämpft und angeprangert sehen, nicht von „den Nazis“.

„Die Juden“ sind ihr eigenes Volk mit ihrem eigenen gemeinsamen Erbe. Sie haben wieder und wieder demonstriert, daß sie dasselbe bei niemand anderem ausstehen können. Ihre alten Konkurrenten – die Ägypter, Babylonier, Assyrer, Griechen, Römer, Osmanen und eine Schar neuzeitlicher Kalifen, Könige, Königinnen, Zaren und Führer – sind verschwunden, „ die Juden“ bleiben.

Wenn Fjordman auf „die Nazis“ hinhaut, haut er auf ein leichtes Ziel. Er telegrafiert, daß er kein Feind „der Juden“ ist. Aus seinen früheren Schriften wissen wir, daß Fjordman viel von „den Juden“ hält. Ob er nun an dieser Position festhält, es wird sie nicht täuschen. Wenn er aufrichtig ist in seiner Bewegung hin zu einer mehr pro-weißen/pro-europäischen Position, wird er dies schließlich erkennen. Wenn er sich in der Zwischenzeit besser fühlt, indem er sich als einen heroischen Luke Skywalker vorstellt, der den dreckigen, verdorbenen, bösen, lügnerischen Darth Vader zurückweist, dann geht das für mich in Ordnung.

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Offener Brief an die weiße Rechte

Tim „White Like Me“ Wise

Tim „White Like Me“ Wise

Von Tim Wise, übersetzt von Deep Roots

Das Original An Open Letter to the White Right, On the Occasion of Your Recent, Successful Temper Tantrum erschien am 3. November 2010 bei Daily Kos.

(Anm. d. Ü.: dies ist Teil 4 meine Reihe „Right from the horse’s mouth“. In  Tim Wise Hates White People, wo ich den Link zu diesem Text gefunden habe, schreibt Kevin MacDonald treffend: „Wise’s Kommentare sind eine Pflichtlektüre für jede weiße Person in Amerika. Der Hass ist mit Händen zu greifen. Wir bei TOO [The Occidental Observer] sind beständig auf dem Thema herumgeritten, daß die Weißen von einer feindseligen Elite bedrängt werden und daß wir, wenn wir zu einer Minderheit werden, physisch gefährdet sein werden – genauso wie die ethnischen Russen und Ukrainer erlebten, wie ihre Elite ausradiert und Millionen ihres Volkes von der feindseligen Elite ermordet wurden, die die UdSSR beherrschte (siehe auch Solschenizyns 200 Years Together). Es ist sehr gefährlich für jede Volksgruppe, politische Macht und Kontrolle aufzugeben. Die Macht freiwillig zugunsten ethnischer Gruppen aufzugeben, die einen historischen Groll hegen, ist Wahnsinn.]

 

Offener Brief an die weiße Rechte, anläßlich eures kürzlichen erfolgreichen Wutanfalls

Ihr reichen Leute alle, genießt den Champagner, oder was immer ihr für einen ausgefallenen Scheiß-Scotch trinkt.

Und an euch alle ein bißchen weiter unten auf der ökonomischen Skala, genießt euer Pabst Blue Ribbon, oder was immer ihr für eine Scheißbrühe von Bier bevorzugt.

Was immer der Fall sein mag, und was immer eure ökonomische Position ist, wisset dies:

Ihr müßt austrinken.

Und das schnell.

Und stark.

Denn eure Zeit ist begrenzt.

Wirklich verdammt begrenzt.

Feiert also Partys, solange ihr könnt, aber denkt an die zunehmend laute Uhr, die in den Winkeln eures Bewußtseins vor sich hin tickt.

Die Uhr, die euch daran erinnert, wie wenig Zeit euch und den Euren bleibt.

Nicht mehr viel jetzt.

Tick, tack.

Tick, tack.

Tick.

Tack.

Ich weiß, daß ihr euch mit dieser Wahl „euer Land zurückgeholt“ habt – und natürlich habt ihr immer gedacht, daß es für euch da war, denn mit diesem Glauben werden wir Weißen aufgezogen, daß es uns gehört [Frechheit, daß er sich so scheinheilig zu den Weißen zählt, die er verachtet; d. Ü.], und wie kann irgendjemand es wagen, etwas anderes zu sagen – aber ihr irrt euch.

Ihr habt eine kleine Schlacht in einem größeren Krieg gewonnen, dessen Bedeutung ihr nicht im Entferntesten versteht.

Denn es ist nichts auch nur leicht Originelles an euch.

Es hat immer welche gegeben, die sich das Land zurückholen wollten.

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Zu wenig und zu spät, Timmy

Tim „White Like Me“ Wise

Tim „White Like Me“ Wise

Die Entgegnung von William Rome auf Tim Wise’s antiweiße Hasstirade [Offener Brief an die weiße Rechte], übersetzt von Deep Roots.

Das Original Too Little Too Late Timmy erschien am 5. November 2010 im „Occidental Dissent“.

Mein liebes Establishment-Sprachrohr Timmy Wise, du bist wahrlich eine erbärmliche Kreatur. Zuallererst hast du dich als blutdürstige Bestie bloßgestellt, die den Tag nicht erwarten kann, an dem mein Volk ausgestorben ist wie der Dodo. Aber schlimmer noch, du versuchst zurückzunehmen, was du gesagt hast, wenn andere anfangen, dich darauf anzusprechen. Wie ein Besoffener, der, wenn er am nächsten Morgen ausnüchtert, all das wegzuerklären versucht, das er in der Nacht zuvor losgelassen hat, hast du versucht, den Schaden ungeschehen zu machen, den du dir zugefügt hast. Warum nicht zum ersten Mal in deinem erbärmlichen, bedeutungslosen Leben ein Mann sein und zu dem stehen, was du sagtest? Aber andererseits verlange ich wahrscheinlich zu viel, wenn ich erwarte, daß ein feiger, scheinheiliger Linker, der das gesamte Establishment hinter sich hat, einmal etwas Mannhaftes tut.

Mit viel Gelächter habe ich deinen Versuch gelesen, dein genozidales Schwadronieren vom Vortag wegzuerklären. Als einer, der in seiner ganzen akademischen Laufbahn Fortgeschrittenenunterricht in Englisch genommen hat, der ständig die Klassiker von Homer und Vergil bis Dickens und Tolstoj gelesen hat und dessen lebenslanger Ehrgeiz es gewesen ist, ein großer Schriftsteller zu sein, brauche ich kaum Belehrungen über Subtext und Interpretation von jemand, der Politikwissenschaft als Hauptfach studiert hat. Anders als deine Schar oberflächlicher Multikulturalisten, die den Unterschied zwischen einem Brahmanen und einem Besenstiel nicht kennen, bin ich nicht leicht von einem Pseudointellektuellen zum Narren zu halten, der einen Haufen großer Worte aneinanderreiht, um intelligent zu klingen. Und aus Höflichkeit lasse ich mich nicht über den Mangel an Leseverständnis unter deinen geliebten „People of color“ aus.

Sehen wir uns jetzt einige der saftigen Passagen aus deiner hasserfüllten Schmährede an:

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Danke, Tim Wise!

Tim „White Like Me“ Wise

Tim „White Like Me“ Wise

Von William Rome, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Thank You Tim Wise erschien am 4. November 2010 im „Occidental Dissent“.

Danke, Tim Wise. Aufrichtig, aus dem Grunde meines Herzens, sage ich danke. Deine hasserfüllte Motzerei neulich, die die wahre genozidale Natur von Bestien wie dir bloßstellte, hat mich in einer Weise inspiriert, wie ich es nie geahnt hätte.

Dies deshalb, weil ich mich seit meiner Heimkehr vom OD-Hauptquartier in Virginia langsam wieder in ein normales amerikanisches Mittelklasse-Leben integriert habe, einschließlich eines Wirbelwinds von Familienereignissen, wie der Collegeabschluß meiner Schwester, die Geburt des ersten Sohnes meines Cousins (der erste der nächsten Generation) und seine Taufe, die Verlobung eines weiteren Cousins, die Rückkehr meiner Großmutter aus der Rehab-Anstalt, und der vierte Jahrestag des Todes meines Vaters.

Mein gesellschaftliches Leben ist ebenfalls gut zu mir gewesen. Ich bin ein paar Mal nach NYC runtergefahren, um den Tag mit meinem guten Freund Gaurav Ahuja zu verbringen (ehemaliger Buchungsagent des Cesspool), habe die Beziehung zu dem Mädchen fortgesetzt, das ich liebte und mit dem ich jetzt wieder zusammen war, und am befriedigendsten meine Einführung in einen örtlichen Zigarrenraucherclub, wo wir jeden Freitagabend zusammenkommen, um Zigarren zu rauchen, Wein zu trinken, Rock zu hören und farbige Witze zu erzählen.

Insgesamt ist mein Leben recht gut gelaufen. Und dies begann die Frage zu erheben: Warum zu den finanziellen und emotionalen Härten des Aktivismus zurückkehren? Warum sich wieder zum gesellschaftlichen Paria machen?

Dieses zunehmend stabile und spaßige Leben daheim kombinierte sich mit der wachsenden Hoffnungslosigkeit der Sache. Jeder in der Bewegung kennt die typischen Gründe für Hoffnungslosigkeit: oh die Tea Parties sind irreparabel kooptiert worden, Weiße sind seit einem halben Jahrhundert gehirngewaschen worden und werden nie aufwachen, die nichtweiße Demographie macht das Verlieren unvermeidlich, die weiß-nationalistische Bewegung selbst ist zu voll mit abgehobenen Spinnern. Hoffnungslos! Hoffnungslos! Hoffnungslos! Wickle dich nicht wieder damit ein und bleibe einfach bei diesem zunehmend normalen Leben.

Aber dann kamst du daher, Timmy. Du kamst daher und veröffentlichtest deine blutdürstige Schwadroniererei. [Hier die Übersetzung: Offener Brief an die weiße Rechte] Danke vielmals!

Was deine Blutlust reingehämmert hat, war daß es keine Rückkehr zum normalen Leben gibt. Der Grund dafür ist, dass Monster wie du es zerstören wollt. Bestien wie du so vollgepumpt mit Hass auf mein Volk und meine Zivilisation, daß ihr eine Dunkelheit geplant habt, die auf einem Blutbad an mir und meinem Volk erbaut ist. Ich kann nicht zu einem normalen Leben zurückkehren, weil ihr es mir, meinen Freunden und meiner Familie wegnehmen wollt; ihr werdet uns niemals glücklich und in Frieden leben lassen. Daß sie gute Leute sind, zählt für dich nicht; alles, was du siehst, sind Weiße, und daher müssen sie verschwinden. Du und deine Sorte sind wahrlich böse Monster ohne einen Fetzen menschlichen Anstands.

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Der Hintergrund des Verrats: Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten

HGV4 01 Titel

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews‘ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter, gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom immer neuer „Holocaust“filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären. Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler. Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis. Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit. Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen. Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen. Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen. Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden! In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

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Den Wald sehen

Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht. Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

* * *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien. So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

Treten wir ein wenig zurück und fragen wir uns: was ist heute die mächtigste und einflußreichste einzelne Institution im amerikanischen Leben? Welche Institution fördert mehr als jede andere die schlimmsten und destruktivsten Trends im amerikanischen Leben? Ist es der professionelle Basketball? Das ist sicherlich ein schädlicher Einfluß – aber es ist nicht der schädlichste. Ist es der Internal Revenue Service [Bundessteuerbehörde der USA]? Nein. Es ist nicht einmal die Clinton-Regierung, von der der Internal Revenue Service ein Teil ist, weil die Clinton-Regierung selbst nur eine Kreatur der mächtigsten Institution ist, und diese mächtigste Institution besteht aus den Massenunterhaltungs- und –nachrichtenmedien, die zusammen die öffentliche Meinung formen und die öffentliche Politik kontrollieren. Und diese Medien ihrerseits werden von Juden beherrscht. (mehr …)