Die Geschichte des Geldes – Teil 3

Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete –  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

„Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

„Macht aus jeder Quelle neigt dazu, den Appetit auf noch mehr Macht anzuregen… Es war fast unvermeidlich, dass die Superreichen eines Tages danach streben würden, nicht nur ihr eigenes Vermögen sondern das Vermögen der ganzen Welt zu kontrollieren.

Um das zu erreichen, waren sie vollkommen gewillt, den Ehrgeiz der machthungrigen politischen Verschwörer zu füttern, die entschlossen waren, alle existierenden Regierungen zu stürzen und eine zentrale weltweite Diktatur zu etablieren. “

Extremistische Revolutionäre wurden dadurch kontrolliert, dass sie finanziert wurden, wenn sie kooperierten, und von der Finanzierung abgeschnitten wurden, wenn sie es nicht taten, wobei dann sogar manchmal ihre Gegner mit Geld ausgestattet wurden.

Wenn es Ihnen schwer fällt, das zu glauben, hören Sie einfach, was der sogenannte Diktator der jungen Sowjetunion zu sagen hatte:

„Der Staat funktioniert nicht so, wie wir es gewünscht hatten. Der Wagen gehorcht nicht. Ein Mann ist am Steuer und es sieht so aus, als ob er lenkt, aber der Wagen fährt nicht in die gewünschte Richtung. Er fährt dahin, wo andere Kräfte es wünschen.” (Wladimir Lenin zitiert nach Richard Wurmbrand: Marx and Satan)

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Wie Israel sich die Atombombe erschwindelte

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original How Israel Swindled Its Way to an Atomic Bomb erschien am 20. April 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Roger J. Mattson

Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel

CreateSpace, 2016

Es wird viel über die Weiterverbreitung von „Massenvernichtungswaffen“ im ganzen Nahen Osten geredet. Die Mainstream-Medien haben seit den 1980ern wegen des Nuklearwaffenprogramms des Iran Alarm geschlagen (und doch ist keine iranische Bombe aufgetaucht). Der angebliche Zweck des Irakkriegs war die Eliminierung der Programme für nukleare, biologische und chemische Waffen, von denen fälschlich behauptet wurde, daß der Irak sie hätte. Um seine Rivalen von der Entwicklung einer Bombe abzuhalten, griff Israel 1981 Atomeinrichtungen im Irak und 2007 in Syrien an. Frei nach Jean-Paul Sartre: Israel ist krank vor Furcht, sie fürchten sich vor dem Schatten ihrer eigenen gestohlenen Bombe. Wie sie die Atombombe stahlen, wird detailliert in Roger J. Mattsons Buch Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel von 2016 beschrieben.

So funktionierte der Schwindel: Israel bekam seine erste Nukleartechnologie durch das naive Programm Atoms for Peace der Eisenhower-Regierung. Diese Geldverschwendung wurde benutzt, um den Reaktor Nahal Soreq zu errichten, der 1960 in Betrieb ging. Verglichen mit anderen Reaktoren war Nahal Soreq kleiner, weniger leistungsfähig und unter der Bedingung gebaut, daß er nicht für die Waffenherstellung verwendet würde, aber er brachte Israel auf den Weg dazu, eine voll nuklearfähige Nation zu werden.

Nachdem sie Nahal Soreq betriebsfähig gemacht hatten, erwarben die Israelis von den Franzosen einen weiteren Reaktor, der waffenfähiges Material produzieren konnte. Die Franzosen waren so verärgert darüber, daß die Amerikaner während der Krise um den Suezkanal die Partei Ägyptens ergriffen hatten, daß sie ihr eigenes Nuklearprogramm beschleunigten und in der Negev-Wüste, beim Dorf Dimona, gehässig einen Reaktor bauten, der zur Herstellung von waffenfähigem Plutonium fähig war.[1] Diese French connection [2] mit Israel war entscheidend: die Atombombenkonstruktion der Israelis beruhte auf der Bombe, die die französische Regierung 1960 nahe Reggane in Algerien getestet hatte.[3]

Jedoch verschafften Atoms for Peace und die French connection Israel bloß ein teilweises Nuklearprogramm. Die Israelis brauchten immer noch große Mengen von hoch angereichertem Uran (HEU). Mattson zeigt, wie sie dieses Material durch eine windige Firma namens Nuclear Materials and Equipment Corporation (NUMEC) bekamen. Diese Firma wurde 1957 gegründet und nahe Pittsburg in Apollo, Pennsylvania, angesiedelt. Stealing the Bomb macht klar, daß der ganze Zweck von NUMEC darin bestand, HEU nach Israel zu schaffen. Die Tatsache, daß NUMEC HEU an andere Kunden lieferte, einschließlich der United States Navy, war bloß eine Tarnung für Israels eigene Ziele. Die Gründer von NUMEC waren eine Gruppe von Juden, von denen zwei eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte spielen. Der erste ist der Investor David Lowenthal (192 – 2006). Der zweite, Zalman Shapiro (1920 – 2016), war einer von Lowenthals Nachbarn in Pittsburg, und er war für den laufenden Betrieb von NUMEC verantwortlich.

Das NUMEC-Werk

Während eine Gruppe jüdischer Finanziers, die von Lowenthal organisiert wurde, das Werk errichtete und zum Laufen brachte, erhielten die Manager von NUMEC ihr Kapital großteils von anderen – spezifisch von örtlichen Banken. NUMEC erhielt viel Fremdkapital durch Kredite der Mellon National Bank und der Pittsburg National Bank.[4]

Es ist sehr wahrscheinlich, daß NUMEC sofort nach Betriebsbeginn damit begann, HEU für Israel abzuzweigen. Jedoch bemerkte die Atomenergiekommission das Ausmaß des Verlustes erst 1965. Die Leichtigkeit des Diebstahls wurde durch die Tatsache ermöglicht, daß HEU in kleinen Mengen verpackt und gelagert werden muß. Dieses Verpackungserfordernis ist notwendig, weil zu viel HEU, das in der richtigen Geometrie zusammen gelagert wird, einen „Kritikalitätsunfall“ bewirken kann, wo Neutronen in Mengen freigesetzt werden, die ausreichen, um Menschen in der unmittelbaren Nähe zu töten.[5] Wenn es jedoch richtig abgepackt wird, ist die Strahlung von HEU keine Bedrohung, und gleichermaßen wird es aufgrund seiner Kleinheit leicht, es an einem Wächter vorbeizubekommen.

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Die Befreiung des Auenlandes

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Scouring of the Shire erschien am 3. Januar 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Einer meiner Lieblingsteile von Der Herr der Ringe ist Buch 6, Kapitel 8, „Die Befreiung des Auenlandes“, das vorletzte Kapitel von Die Rückkehr des Königs. [Anm. d. Ü.: Im Original heißt dieses Kapitel „The Scouring of the Shire“, also „Die Säuberung des Auenlandes“.]

Nach der Zerstörung des Ringes und dem Fall des Dunklen Herrn kehren Frodo, Sam, Merry und Pippin zurück ins Auenland, nur um herauszufinden, daß es von Fremden besetzt worden ist, die die Hobbits versklavt und beraubt und das Land verwüstet haben.

Die heimkehrenden Veteranen rütteln ihre Leute zur Rebellion auf, töten viele der Usurpatoren und vertreiben den Rest. Dann entdecken sie, wer dahintersteckte: der gefallene Zauberer Saruman, der aus dem Auenland verbannt wird. Bevor er jedoch abreisen kann, wird er von seinem Diener im Verbrechen getötet, dem verräterischen Grima Schlangenzunge, der dann von drei Hobbitpfeilen gefällt wird.

Dieses Kapitel wurde in Peter Jacksons Filmtrilogie weggelassen (wie auch in Ralph Bakshis Zeichentrickversion), obwohl Jackson doch an zwei Stellen darauf anspielt. In Die Gefährten hat Frodo, als er in Galadriels Spiegel schaut, eine Vision, in der die Hobbits versklavt sind und das Auenland von dunklen satanischen Mühlen verdorben ist. In der erweiterten Version von Die Rückkehr des Königs entdecken Merry und Pippin nach dem Fall von Isengart, daß Sarumans Lagerhäuser Produkte aus dem Auenland enthalten, was auf irgendeine Art von Kontakt hindeutet.

Aber Jackson verlegte den Tod von Saruman und Schlangenzunge zum Fall von Isengart. Schlangenzunge tötet auch hier Saruman, aber er wird durch einen Pfeil von Legolas erledigt. Als daher Frodo und seine Begleiter ins Auenland zurückkehren, finden sie es unverändert vor. Somit war Frodos Vision in Jacksons Erzählung nur eine mögliche Zukunft, die durch den Tod von Saruman bei Isengart ausgeschlossen wurde.

Dennoch halte ich es für eine Schande, daß „Die Befreiung des Auenlandes“ nicht verfilmt wurde, denn es ist eine potente politische Allegorie, die bis heute relevant bleibt. Die meisten Kommentatoren bemerken einfach, daß die Befreiung auf Tolkiens persönlicher Erfahrung der Rückkehr aus den Gräben des Ersten Weltkriegs beruht, bei der er England als veränderten Ort vorfand. (Wimmelnde Kolonien von Nichtweißen waren gegründet worden, hauptsächlich, um in Hafenstädten zu arbeiten, was 1919 zu Rassenunruhen führte). Aber die Befreiung geht weit über alles in Tolkiens Erfahrung hinaus. Es ist ein Werk der Fantasie, eine politische Allegorie, die weit mehr den Erfahrungen deutscher Soldaten ähnelt, die aus dem Großen Krieg heimkehrten, um ein radikal neues, von Fremden beherrschtes Regime vorzufinden.

Das Auenland wurde wie folgt unterjocht: Nach dem Fall von Isengart war Saruman nur noch ein wandernder „Bettler in der Wildnis“, ein Flüchtling. Aber als er noch Macht genoß, hatte der wandernde Zauberer ein weitgespanntes Netzwerk entwickelt, das bis ins Auenland reichte, wo er die Freundschaft mit Lotho Pickel pflegte.

Das Auenland war eine autarke Agrargesellschaft unabhängiger kleiner Bauern und Kaufleute. Pickel war jedoch unzufrieden und ehrgeizig genug, daß er diese Gesellschaftsordnung verändern wollte. Er wollte mehr Land, als er selbst bestellen konnte, und er wollte Mietlinge, um es zu bearbeiten, damit er durch den Anbau von Feldfrüchten für den Export reich werden konnte. Kurz, er wollte eine große Nummer mit einer Plantage sein.

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Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

Es war ihre Gründung einer Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung im Jahr 1998, die ihr Sprungbrett zum Ruhm gewesen ist. Diese gut finanzierte Truppe zielt darauf ab, jeden weißen Widerstand gegen die Einwanderung als „neonazistisch“ anzuschwärzen, und arbeitet zu diesem Zweck eng mit Magazinen wie Stern und Die Welt zusammen. Nach dem Vorbild der Stephen-Lawrence-Kampagne im Vereinigten Königreich geschaffen, erhält sie großzügig Mittel von der deutschen Regierung, der EU und einer Schar internationaler NGOs einschließlich der Ford Foundation.

Ihre Arbeit hat ihr eine große Bekanntheit eingebracht, und die Medien treten häufig wegen ihrer Ansichten an sie heran. Sie kommt dem gerne nach. Außer vielleicht, wenn es um eine Sache geht.

Dies ist ihre Rolle als Kollaborateurin für die Stasi, das DDR-Ministerium für Staatssicherheit, zwischen 1974 und 1982. Ab dem Alter von neunzehn war Kahane – Deckname „Victoria“ – eine enthusiastische Informantin oder inoffizielle Mitarbeiterin (IM) und lieferte monatliche Geheimberichte über die politische Zuverlässigkeit Dutzender Mitstudenten, Journalisten, Schauspieler und Schriftsteller, unter die sie sich mischte.

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall  erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

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Censorware gegen den Ersten Verfassungszusatz

Hear No Evil, See No Evil

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Censorware vs. the First Amendment erschien am 10. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ich machte kürzlich die Erfahrung, daß ich an einer öffentlichen Bibliothek ins Internet einstieg und vom Lesen von Counter-Currents – und meiner eigenen Arbeit – geblockt wurde, weil es „Intoleranz und Hass“ darstelle. Dies galt für alle Computer in allen Bibliotheken eines regionalen Systems, nicht nur einer. Ich betone „öffentliche“, weil der Regierung in den Vereinigten Staaten durch den Ersten Verfassungszusatz verboten ist, solche Zensur zu betreiben. Dies ist keine Grauzone.

Ein weiterer Grund, warum ich „öffentlich“ betone, ist, daß Juden, die Linke und die Regierung behaupten, daß umfassende Zensur rechter und weißer Rede zulässig ist, wann immer die Zensoren „privat“ sind – d. h., Mitglieder der kleinen Clique, die die Mittel des Kulturschaffens (die Massenmedien) monopolisieren, oder die Handvoll steuerbefreiter, oft religiöser (wenn auch nie christlicher) / ethnischer (wenn auch nie arischer) Organisationen ausmachen, die Privatfirmen unter Druck setzen, jedweden Inhalt zu blocken, den sie diktieren.

Um den Rechner der Bibliothek zu benutzen, mußte ich mich einloggen. Dies erforderte die Eingabe meiner Bibliothekskartennummer und der letzten vier Stellen meiner Telefonnummer, die die Bibliothek beide im Akt hat. Falls man die Rechner eine Zeitlang nicht benutzt hat, kann man sich nicht einmal mit den richtigen Kennungen einloggen. Man kann Bücher mitnehmen, aber man kann nicht ins Internet einsteigen. Dies ist es, was mir passierte.

Um die Einlognummern zu reaktivieren, die die Bibliothek gesperrt hatte, mußte ich zum vorderen Schalter gehen, mich identifizieren und meine persönlichen Angaben neu bestätigen, einschließlich meiner Wohnadresse.

Die unerwartete Censorware (euphemistisch „content control“ oder „content filtering“-Software genannt), kombiniert mit der Obsession der Bibliothek zu wissen, wer jeden Computerterminal benutzte und versuchte, auf verbotene Webseiten zuzugreifen, überraschte mich. Das letzte Mal, daß ich aus öffentlichen Bibliotheken ins Internet einstieg, war im Zeitraum von 1998 – 2002, und da gab es nichts dergleichen. Nirgends war es Praxis, Online-Inhalte zu zensieren oder sorgfältig die Namen, Wohnadressen und spezifischen Surfgewohnheiten einzelner Kunden zu überwachen und aufzuzeichnen. Vor zehn Jahren konnte man in völliger Freiheit und Anonymität im Internet surfen, abgesehen davon, daß einem möglicherweise jemand über die Schulter sah. Dieses Fenster ist zugeknallt worden.

Als ich schließlich den URL von Counter-Currents in den Browser eintippte, erhielt ich einen weißen Bildschirm mit folgender Meldung:

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Wählen Sie einen Stamm – irgendeinen Stamm; Teil 2

Von El Inglés, übersetzt von Deep Roots. Das Original Pick A Tribe, Any Tribe — Part II erschien am 11. April 2009 auf „Gates of Vienna” (siehe auch El Inglés’ ersten Teil Wählen Sie einen Stamm, irgendeinen Stamm).

Unlösbare Stammesdifferenzen können nicht als bloße politische Differenzen betrachtet werden.”

Vorwort von Baron Bodissey:

Der folgende Essay von El Inglés ist eine Fortsetzung desjenigen, der damals im Februar veröffentlicht wurde. In diesem Nachfolgeartikel erweitert er seine Beobachtungen über Stammesdifferenzen im heutigen Großbritannien – und im Rest der westlichen Welt – indem er die verschiedenen Verwerfungen zwischen Stammesgruppen untersucht, die im Zuge von Konflikten erweitert und entflammt werden könnten, die von Moslems gegen ihre Gastgebergesellschaft entfacht werden. Wie üblich ist es nützlich sich zu erinnern, daß El Inglés’ Analyse deskriptiv ist, und nicht normativ. Das heißt, etwas Ähnliches wie das, was er hier projiziert, wird der unvermeidliche Gang künftiger Dinge sein, wenn Britanniens unfähige politische Führer nicht gegenüber der Ernsthaftigkeit der unmittelbar bevorstehenden Krise aufwachen.

Einführung

Stellen wir uns vor, wir befinden uns in der Lage irgendeines einigermaßen hochrangigen zivilen Amtsträgers im Pentagon. Wir versuchen, wegen der Wichtigkeit türkischer Kooperation im Irakkrieg gute Beziehungen zur Türkei und ihrem Militär aufrechtzuerhalten, und doch haben wir mit den lautstarken Versuchen einer gewissen amerikanischen ethnischen Minderheit zu kämpfen, die Ziele anstrebt, welche nicht im besten Interesse unseres Landes in dieser oder überhaupt irgendeiner Hinsicht zu sein scheinen. Damit meine ich die kleine amerikanisch-armenische Gemeinde und ihre Lobbying-Versuche dahingehend, daß der Genozid an den Armeniern auf den höchsten Ebenen der US-Regierung als solcher anerkannt wird.

Ungeachtet dessen, was man zum Genozid an den Armeniern, zur modernen Türkei, dem Krieg im Irak oder irgendetwas sonst für eine Meinung hat, ist es sehr schwer zu sehen, wie Amerika selbst irgendetwas dadurch gewinnen könnte, daß der Senat eine entsprechende Resolution erläßt, außer vielleicht im allerdünnsten und abstraktesten Sinne. Wenn wir, in Erkenntnis dessen, in unserer Rolle als Amtsträger im Pentagon vor uns hinzugrummeln anfingen über die armenische fünfte Kolonne in den Staaten, über ihre Undankbarkeit gegenüber ihrer Wahlheimat und darüber, daß wir sie gar nicht erst hätten hereinlassen sollen – was könnte eine dritte Partei von dieser Kette von Anschuldigungen halten? Könnten sie zutreffen? Könnten die Armenier in irgendeinem Sinne eine fünfte Kolonne sein? Bevor wir diesen Punkt noch weiter diskutieren, lassen Sie mich klarstellen, daß ich die armenischen Amerikaner ausgewählt habe, weil ich glaube, daß sie wahrscheinlich einen möglichst wenig aufrührerischen Zugang zu diesem allgemeinen Thema bieten. Ich für meinen Teil bin niemals einem Armenier begegnet und hege keine starken Gefühle bezüglich Armenien oder Armeniern.

Stellen Sie sich ein Venn-Diagramm vor, das all die verschiedenen möglichen subjektiven Interessen darstellt, die eine Gemeinschaft haben kann. Wir müssen die Tatsache ignorieren, daß es niemals eine völlige Übereinstimmung darüber geben wird, was die Interessen einer Gemeinschaft sind, und stattdessen akzeptieren, daß wir – breit gesprochen – einen Kernbereich von Interessen für jede Gemeinschaft erkennen können. Wir müssen auch betonen, daß wir von subjektiven Interessen sprechen, d. h., was die gegenständliche Gemeinschaft als ihre eigenen Interessen wahrnimmt, nicht was wir sie aus göttlicher Perspektive zu sein erachten.

Irgendwo auf diesem Diagramm gibt es einen verwischten Bereich von Interessen, die darstellen, was gut für Amerika ist, und es gibt auch einen weiteren verwischten Bereich, der darstellt, was gut für Armeno-Amerikaner ist. Unnötig zu sagen, daß sich die beiden verwischten Bereiche weitgehend überlappen. Es ist offensichtlich im Interesse sowohl Amerikas als auch der Armeno-Amerikaner, daß Amerika stark, sicher und wohlhabend ist, und daß es im Interesse beider Gemeinschaften ist, daß Armeno-Amerikaner gesetzestreu und produktiv sind. Aber es überrascht nicht, daß die armenische Diaspora der Anerkennung des Genozids an den Armeniern als das, als was sie ihn sehen, große Bedeutung beimißt, während Amerikaner insgesamt die Angelegenheit sicherlich bestenfalls als unbedeutend sehen würden, und im schlimmsten Fall als Belastung hinsichtlich eines strategischen Verbündeten. Wir schließen daher, daß es etwas Abweichung zwischen diesen verwischten Interessensbereichen gibt, wie im ersten Teil dieses Essays diskutiert.

Wenn die Abweichung zwischen den Interessen einer Gesellschaft und einer Einwanderergruppe innerhalb dieser Gesellschaft wächst, wenn sie an immer strittigere Angelegenheiten stößt, und wenn die Einwanderergruppe selbst als Bruchteil der Gesellschaft insgesamt wächst, was wird dann das wahrscheinliche Ergebnis dieser Entwicklungen sein, und wie könnten wir es am besten beschreiben? Was würden wir über die armenische Gemeinschaft in Amerika schlußfolgern? Ist sie ein hart arbeitender und loyaler Aktivposten, in dem nur gewisse legitime politische Positionen ungewöhnlich stark sind? Ist sie eine kleine Gemeinschaft von geringer Bedeutung und am besten zu ignorieren? Ist sie eine Belastung, indem sie rücksichtslos ihre eigenen Interessen betreibt, ohne die geringste Beachtung der strategischen Position des Landes das ihren Vorfahren ein neues Leben ermöglicht hat? Oder ist sie womöglich eine fünfte Kolonne, die sich jetzt das diplomatische Gewicht des Landes für seine eigenen selbstsüchtigen Zwecke anzueignen versucht, obwohl sie wenig zu dem beigetragen hat, was die Vereinigten Staaten im Laufe der Geschichte geworden sind? Wäre Amerika ohne sie besser dran?

Ich habe bereits in klaren Worten meine Antwort auf ähnliche Fragen bezüglich der moslemischen Bevölkerung meines eigenen Landes gegeben. Aber was ist mit jenen anderen Gruppen von relativ kürzlich Eingewanderten? Was ist mit den Juden, Hindus, Sikhs, Polen, Jamaikanern, Nigerianern und dem Rest? Gibt es irgendetwas, das man im Zusammenhang mit der Islamisierung und möglichen Reaktionen über diese Gruppen sagen könnte? Sind sie Verbündete, Feinde oder einfach irrelevant?

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Fremde in unserer Mitte?

Ich möchte hier ein paar für das gegenständliche Thema relevante Beobachtungen präsentieren, indem ich der Reihe nach über einige Freunde und Bekannte von mir spreche, die man – wie ich glaube – als Vertreter gewisser ‘Typen’ betrachten kann, wie man sie unter Einwanderergruppen finden kann, die im Vereinigten Königreich von Bedeutung sind. Gewisse Schlüsselpunkte werden sich ganz natürlich aus diesen Diskussionen ergeben.

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Das Scheitern des Multikulturalismus in der polnischen Ukraine

Mykola Pymonenko – In den Krieg!

Von Thomas Jones, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Failure of Multiculturalism in Polish Ukraine erschien am 26. Februar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Uns wird heute oft gesagt, daß der Multikulturalismus, das heißt, ein Staat, der aus einer Vielfalt von Völkern besteht, eine große Stärke sei. Nein, es ist in Wirklichkeit unsere größte Stärke! Irgendwelche Besorgnisse oder Kritiken zu äußern, egal wie mild, wird als Sakrileg gesehen.

Jedoch ist das Gegenteil wahr, und die ganze Geschichte hindurch gab es viele Beispiele für vielfältige und multikulturelle Gesellschaften, die in Zwietracht und Hader verfielen. Der Fokus dieses Artikels wird auf einem Ort liegen, der im Nachhinein für seinen Liberalismus und seine Toleranz gepriesen worden ist: Polen-Litauen.

Polen-Litauen entstand nach dem Vertrag von Lublin von 1569, als das Königreich Polen und das Großfürstentum Litauen vereinigt und zu einem Land gemacht wurden. Davor waren die beiden in der Union von Krewo von 1385 in einer Personalunion unter dem herrschenden litauischen Monarchen verbunden. Vor 1569 war das Gebiet, das jetzt Weißrußland und ein Großteil der Ukraine ist [1], ebenfalls Teil des Großfürstentums, das zu der Zeit das größte europäische Land war. Gemäß dem Vertrag von 1569 wurde jedoch die Ukraine an Polen übergeben, womit die Bühne für eine gewalttätige Zukunft des ethnischen Konflikts bereitet wurde.

Der polnische Adel, die Szlachta, war an ein hohes Maß an Autonomie gewöhnt, die nur noch größer wurde, nachdem die alte litauische Jagiellonendynastie ausstarb. Danach wurde die Monarchie gewählt und wurde zunehmend den Adeligen untergeordnet. Die Szlachta, das sollte festgehalten werden, war ethnisch nicht zur Gänze polnisch. Es gehörten schließlich litauische, ukrainische und andere nichtpolnische Adelshäuser dazu, die sich in solchem Ausmaß polonisierten, daß sie genausogut hätten ethnisch polnisch sein können. Zu den Beispielen für die Macht, die der Adel innehatte, gehörte dessen Fähigkeit, die Leibeigenschaft (genannt Neo-Leibeigenschaft) wieder einzuführen, und ein Gesetz von 1518, das besagte, daß der König an seinen Gerichten keine Beschwerden von Untertanen auf Adelsland annehmen durfte, was dem Adel eine freie Hand verschaffte. Die Adeligen gaben sich mit der Zeit die Macht, Fronarbeit einzuführen und Bauernland mitsamt den Bauern, die es bearbeiteten, zu beschlagnahmen [2].

Jedoch war in den Jahren, die zum turbulenten siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert führten, nicht alles in Ordnung mit dem Adel:

Scharfsinnige Ausländer… sahen zum Beispiel, daß die vielgepriesene Freiheit der Szlachta, die Polen den Ruf verschaffte, einer der freiesten Staaten der Welt zu sein, darauf beruhte, allen anderen Klassen der Bevölkerung Rechte wegzunehmen und sie zu versklaven; daß einhergehend mit den unbegrenzten Freiheiten der Adeligen den Bürgern alle Teilhabe am politischen Leben genommen wurde und sie in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gehemmt und innerhalb der Stadtmauern eingesperrt wurden.

Der Parlamentarismus blühte in Polen, aber parallel dazu hatte die Exekutive nicht die Macht zu funktionieren. … Die Königsmacht war streng begrenzt, und alle Entscheidungen wurden von der mächtigen herrschenden Adelsschicht getroffen. Diese Klasse degenerierte außerdem. Die polnischen Adeligen hatten ihren früheren ritterlichen und kämpferischen Geist verloren. Sie waren durch den Reichtum korrumpiert und hatten ihre frühere Energie verloren, die nun nur noch erweckt werden konnte, um für Privilegien gegen reale oder eingebildete Angriffe seitens der Königsmacht zu kämpfen.[3]

Sie waren nicht nur durch Laster und Macht korrumpiert, sondern die Szlachta hatte auch aufgehört, irgendeinen Bezug zwischen sich und dem Volk zu sehen, das sie regierte. Der Adel hatte ab dem sechzehnten Jahrhundert eine Sarmatianismus genannte Ideologie entwickelt, die fälschlicherweise besagte, daß die Szlachta die Nachkommen von Sarmaten seien, eines Steppenvolkes, das aus der Gegend stammt, die heute Südrußland ist. Wichtig ist, daß die Szlachta sich als ethnisch verschieden auch gegenüber den polnischen Bauern sahen.[4] Sie sahen den römischen Katholizismus auch schließlich als die einzig wahre Form des Christentums. Solch eine Ideologie mußte scharfe gesellschaftliche Spaltungen erzeugen, aber besonders gegenüber ihren ukrainischen Untertanen. Dies sollte im mittleren und späten siebzehnten Jahrhundert eine große und schreckliche Auswirkung auf Polen-Litauen haben.

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Das Gesicht der Revolution: Betrachtungen zur Roten Rosa

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Face of Revolution: Reflections on Red Rosa erschien am 12. Januar 2017 auf „The Occidental Observer.“

Die polnisch-jüdische Revolutionärin Rosa Luxemburg (1871 – 1919) war etwas Seltenes: eine sympathische Marxistin. Anders als Lenin, Stalin, Trotzki und die einander befehdenden Revolutionäre unserer eigenen Zeit schien ihre Politik nicht hauptsächlich von Machtgelüsten, Egomanie und Hass befeuert gewesen zu sein. Sie war gegen die bolschewistische Tyrannei und verteidigte die Redefreiheit mit dem klassischen Satz „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“. Sie liebte die Natur, wollte, daß der Ruf der Blaumeise auf ihrem Grabstein eingraviert würde und hatte sogar eine Schwäche für Wespen.

„In ihr Gesicht geschrieben…“

Wäre sie sympathisch geblieben, wenn sie in der Revolution der Arbeiterklasse an die Macht gekommen wäre, zu der sie in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg aufzuwiegeln versuchte? Wir werden es nie wissen, weil sie 1919 in Berlin von rechten Freikorps-Soldaten ermordet wurde. Eines erscheint jedoch sicher: Wenn Marxisten in Deutschland an die Macht gekommen wären, dann hätten sie eine Tyrannei à la Lenin geschaffen, nicht Freiheit à la Luxemburg. Das ist es, was zur selben Zeit in Ungarn während der katastrophalen, aber glücklicherweise kurzen „kommunistischen Republik“ geschah, die vom jüdischen Marxisten Béla Kun (d. h., Cohen) regiert wurde. Anders als Kun kam Luxemburg nie an die Macht, und ihr Märtyrertod hat ihr einen besonderen Platz in der marxistischen Hagiographie gesichert. Man könnte sie den Bonnie Prince Charlie der progressiven Politik nennen, aber mit einem wichtigen Vorbehalt: sie war nicht bonny [schön].

Das Gesicht der Revolution: Rosa Luxemburg

Das Gesicht der Revolution: Rosa Luxemburg

Stattdessen hatte sie entschieden jüdische Gesichtszüge. Man kann sie auf fast jeder Seite von Kate Evans‘ Red Rosa: A Graphic Biography of Rosa Luxemburg (Verso, 2015) sehen. Evans akzeptiert nicht bloß Luxemburgs Jüdischkeit: man könnte sagen, daß sie darauf beharrt. Sie zitiert aus einem Brief von Luxemburg: „Ich habe in meinem Herzen keinen besonderen Platz für das Ghetto. Ich fühle mich überall zu Hause, wo es Wolken und Vögel und menschliche Tränen gibt.“ (15) Zur Veranschaulichung dieser Empfindungen porträtiert Evans Luxemburg im Profil, wie sie eine Schwalbe durch das Fenster einer Synagoge betrachtet. Der Text darunter fährt fort: „Rosas Mangel an religiösem Glauben kann ihr keine Freiheit erkaufen. Ihre kulturelle Identität ist ihr ins Gesicht geschrieben. Sie wird immer als Jüdin gesehen werden.“

Zerschlagt die Tafel

Als revolutionäre Sozialistin glaubt Evans zweifellos an die tabula rasa, nämlich, daß menschliche Wesen eine „leere Tafel“ oder ein unbeschriebenes Blatt sind, auf das eine neue Kultur und neue Verhaltensformen geschrieben werden können, so wie es uns (oder unseren marxistischen Herren) gefällt. Aber ihr Bilderroman legt in Wirklichkeit Zeugnis für die gegenteilige Theorie ab: die tabula Rosa, nämlich, daß menschliche Wesen überhaupt keine unbeschriebenen Blätter sind. Die kulturelle Identität ist in der Tat „ins Gesicht geschrieben“, weil Kultur sich auf die Genetik auswirkt und menschliche Gesichtszüge stark genetisch bestimmt sind.

redrosa

Rosa Luxemburg hatte ein unverkennbar jüdisches Gesicht, wie Evans selbst zugibt. Aber Luxemburg hatte auch ein unverkennbar jüdisches Gehirn, wie Evans nicht zugeben würde. Ein menschliches Gesicht ist so ziemlich wie der Umschlag zu einem Buch: es sagt uns etwas über das dahinter befindliche Gehirn und über die Genetik der Person, die es trägt. Wie eine Eingeborene von Fidschi oder Tibet hatte Rosa Luxemburg eine Nase, einen Mund, ein Kinn, Augen und so weiter. Aber sie hätte nie mit einer Eingeborenen von Fidschi oder Tibet verwechselt werden können: ihr menschliches Gesicht hatte rassische Variationen, die es deutlich als jüdisch kennzeichneten.

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