„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 

„Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger “Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses “Spiel” nennt sich “Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses “Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

Was es damit in Wirklichkeit auf sich hat, erfährt man dagegen in Artikeln wie The Blankout Game versus the Knockout Game von Colin Liddell: Gruppen schwarzer Jugendlicher, oder auch schwarze Einzeltäter, machen sich einen „Sport“ daraus, arglose einzelne Opfer, üblicherweise von anderer Rasse und vorzugsweiße weiß, überraschend mit einem einzigen Hieb, dem sogenannten „one hitter quitter“, (am besten wohl mit „ein Schlag und fertig“ zu übersetzen) bewußtlos zu schlagen. Ein Beispiel dafür ist in diesem Video zu sehen, wo der 50jährige Englischlehrer James Addlespurger in Pittsburgh in einer belebten Gasse von einem 15jährigen Mitglied eines entgegenkommenden Rudels junger Neger mit einem Schlag an die Wand geknallt und niedergestreckt wird. Und in diesem, im selben Artikel zu findenden Video sieht man, wie ein einzelner Neger in ein McDonalds’-Lokal kommt, hinter einem an der Theke stehenden älteren weißen Mann vorbeigeht, um sich rechts von diesem ebenfalls an die Theke zu stellen. Während der Weiße ihn kaum beachtet, wirft der Neger ein paar Seitenblicke auf ihn und streckt ihn dann unversehens mit einem wuchtigen Faustschlag nieder – vor den Augen der Bedienung! -, um dann aus dem Lokal zu rennen.

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