Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen. In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre Teilnehmer gab, erlitten verschiedene Arme der Alt Right logistische Angriffe gegen ihre internetbasierten Aktivitäten, hat Steve Bannon das Weiße Haus verlassen, ist der Mythos vom „Rechtsextremisten“ kräftig wiederbelebt worden, und sind gefährliche Präzedenzfälle zu den entscheidenden Fragen der Internetfreiheit und Redefreiheit geschaffen worden. Wir sind in größerem Ausmaß als zu irgendeinem Zeitpunkt in jüngerer Zeit in eine Ecke getrieben worden.

Jedoch ist es trotz dieser angespannten Umstände und der hektischen und wirren Medienberichterstattung über die Ereignisse in Virginia entscheidend zu verstehen, daß keine dieser Aktionen und Reaktionen gegen die Alt Right spontan oder ad hoc gewesen sind. Vielmehr ist das, was wir erlebt haben, die Kulmination intensiver Anstrengungen unserer Gegner zur Schaffung einer hegemonialen weißenfeindlichen Schnittstelle, die jüdische ethnische Aktivisten, die Polizei, alle Regierungsebenen, die Antifa und die von Anreizen motivierten Agenten des Globalismus und Kulturmarxismus umfaßt. Im folgenden Essay möchte ich von den Feinheiten der Ereignisse in Charlottesville zurücktreten, um einige der breiteren Muster jüdischer Aktivitäten, die in Erscheinung getreten sind, zu illustrieren und in den Kontext zu stellen.

Der bedeutendste Aspekt der „Unite the Right“-Kundgebung war, daß ihr nicht erlaubt wurde, weiter stattzufinden. In dieser Hinsicht sollen wir glauben, daß die örtliche Polizei die Plazierung der gegnerischen Fraktionen vermasselte und dann eine Reflexreaktion auf die daraus resultierenden frühen Unruhen hatte, worauf sie nachfolgend (und passenderweise) einen Notstand erklärte und die Kundgebung beendete, bevor sie begann. Die anscheinende Überraschung führender Gestalten der Alt Right auf diesen erzwungenen Abbruch war für mich rätselhaft, nicht zuletzt weil die Handlungen der Polizei von Charlottesville völlig vorhersehbar waren im Lichte der hervortretenden Muster der jüdisch orchestrierten Indoktrination der Gesetzeshüter und der Tatsache, daß die Äußerung weißer identitärer Ideen auf dem Weg ist, ins Exil jenseits der Grenzen des gesetzlichen Schutzes getrieben zu werden. Abgesehen davon, daß die Polizeien im gesamten Westen nun in beispiellosem Ausmaß politisiert sind, werden sie nun regelmäßig intensiver Indoktrination mit Propaganda unterzogen, die von jüdischen Organisationen, darunter die ADL und das jüdisch finanzierte und mit jüdischem Personal besetzte SPLC an führender Stelle, produziert und verbreitet wird. Wenn wir als Bewegung voranschreiten, ist es unerläßlich, daß Komplizenschaft der Gesetzeshüter bei feindlichen Aktionen erwartet und berücksichtigt wird, wenn Straßenaktionen und andere Bereiche der politischen und gesellschaftlichen Strategie formuliert werden.

Die Mitwirkung jüdischer Aktivistenorganisationen bei der Politisierung der Polizei und deren Umwandlung in eine Waffe in Form von „Rassenschulung“ wird in unseren Kreisen wenig diskutiert, ist aber gut belegt. Pionierarbeit für die frühesten Formen von „Rassenschulung“ leistete die jüdische Akademikerin Judy Katz, die ein Programm namens „White Awareness Training“ formulierte, was auch der Titel ihres 1978 veröffentlichten Handbuchs war. Dieses Programm baute auf der Prämisse auf, daß „Rassismus ein krankhafter Zustand ist, unter dem Weiße leiden und durch den sie nachfolgend immobilisiert werden. Das Programm konzentriert sich darauf, Weiße zu befähigen, ihre Verantwortung für die Behandlung ihres eigenen Rassismus und jenen anderer Weißer auf persönlicher Ebene zu übernehmen und nachfolgend in ihrem Leben danach zu handeln.“ Das Format wurde bereitwillig von der Anti-Defamation League übernommen, und um 2013 begann die ADL sich als „die führende Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die Polizeitraining bezüglich Terrorismus, Extremismus und Hassverbrechen anbietet“ zu bezeichnen. Im Zeitraum von 2003 bis 2013 behauptet die ADL „weit über 100.000 Polizisten auf Bundes-, Staats- und örtlicher Ebene sowie Militärpolizisten“ geschult zu haben. Diese „Schulung“ besteht aus der intensiven Indoktrination der Teilnehmer mit der eigenen übertreibenden und extrem tendenziösen Ideologie der ADL in Angelegenheiten wie weiße Identitätspolitik und Multikulturalismus; sie wird als zusätzlicher Teilnahmeanreiz für Polizeibehörden gebührenfrei angeboten. Weit davon entfernt, bloß Streifenpolizisten und Kripobeamte [„Detectives“] einzubeziehen, werden sogar die allerhöchsten Ränge in das „Bildungsnetzwerk“ der ADL hineingezogen.

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Charlottesville und der durch die Polizei herbeigeführte Autocrash

Von Max Musson, übersetzt von Lucifex. Das Original Charlottesville and the Car Crash Policing of a Demonstration erschien am 17. August 2017 auf National Vanguard. [Anm. d. Ü.: man beachte im obigen Bild die leuchtenden Bremslichter.]

Stellen Sie sich einen Moment lang vor, daß Sie gerade an Ihrer ersten politischen Demonstration teilgenommen haben, einer Demonstration, die als friedliche Veranstaltung angekündigt worden ist, die aber in gewalttätigem Tumult endete. Stellen Sie sich eine Szene vor, in der Sie sich am angegebenen Ort mit ihren Mitdemonstranten formieren und sich plötzlich von Gegendemonstranten angegriffen sehen, die Kampfausrüstung tragen, Baseballschläger und Metallstangen schwingen und mit Pfefferspray bewaffnet sind. Schlimmer noch, Sie werden Zeuge, wie einer Ihrer Mitdemonstranten zum Opfer eines Säureangriffs wird, bei dem eine ätzende Flüssigkeit in seine Augen gespritzt wird und er mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht wird.

Statt Ihre Gruppe zu verteidigen, treibt die bewaffnete und schwer gepanzerte Polizei Sie aus der relativen Sicherheit des Parks, in dem Ihnen zu demonstrieren erlaubt worden war, und zwingt Sie zum Spießrutenlauf durch die gewalttätigen Antifa-Gegendemonstranten. Sie werden ein paarmal geschlagen und getreten und schaffen es, dem Pfefferspray auszuweichen, aber Sie sehen, wie viele Ihrer Mitdemonstranten Direkttreffer von Steinen und Flaschen erhalten, die vom Mob geschleudert werden.

Sie sind kein erfahrener Demonstrant, und daher beschließen Sie, sich von den anderen zu trennen, und bei der ersten Gelegenheit lösen Sie sich von der Demonstration und rennen so schnell Sie können dorthin, wo Sie Ihr Auto geparkt haben. Einige Antifanten sehen Sie und rennen Ihnen nach, während sie ihre Genossen herbeirufen, um Ihre Ausfahrt zu blockieren. Es gelingt Ihnen, vorerst zu entkommen, aber ein bewaffneter Antifa-Mob rennt immer noch hinter Ihnen her, und unglücklicherweise biegen Sie in eine überfüllte Straße, die voller Antifa ist.

Sie bremsen momentan, aber der Antifa-Mob ist nicht weit hinter Ihnen, und Flaschen und Steine beginnen auf Ihrem Auto zu landen, der Mob ruft seinen Genossen weiter unten an der Straße zu, die Reihen zu schließen und Ihren Rückzugsweg zu blockieren, und während Sie vorwärts fahren und verzweifelt nach einem Ausweg suchen schlägt ein Individuum vom Gehsteig her gegen das Heck Ihres Autos, und weitere Geschosse beginnen von der Karosserie abzuprallen.

Sie können keinen Ausweg erkennen. Sie sitzen in einer Straße in der Falle, mit einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob vor Ihnen und einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob hinter Ihnen. Sie kläffen nach Ihrem Blut, und Sie wissen, daß sie, falls Sie anhalten, Ihr Auto kaputtmachen und Sie wahrscheinlich herauszerren und schlimm schlagen werden – sie werden Sie wahrscheinlich mit Pfefferspray besprühen, Ihnen möglicherweise Säure ins Gesicht schütten – und Sie möglicherweise totschlagen werden. Was würden Sie in dieser Situation tun?

Glücklicherweise werden die meisten von uns sich niemals in solch einer Notlage wiederfinden, wo wir nur Sekunden haben, um eine Entscheidung um Leben oder Tod zu treffen, aber James Fields war nicht so glücklich, und am vergangenen Samstag versuchte er, die Autos wegzuschieben, die seinen Ausweg blockierten, und schob dabei unabsichtlich jene Autos in weitere Antifa-Demonstranten dahinter.

Der Mob war dann überall um sein Auto, kletterte auf das Heck und schlug seine Autofenster mit ihren Knüppeln ein. Immer noch in Panik, hieb James Fields den Rückwärtsgang ein und reversierte mit hoher Geschwindigkeit die Straße zurück hinauf und schaffte es endlich, dem Mob zu entkommen, aber erst nachdem er viele verletzt und den Tod einer jungen Frau verursacht hatte, die neben der Straße an Herzversagen starb.

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Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

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Das DuMont-Fernsehnetzwerk

Der Wissenschaftler und Fernsehpionier Allen DuMont zeigt 1954 die erste rechteckige 21-Zoll-Farbbildröhre. Er perfektionierte die erste praktische Kathodenstrahlröhre und gründete ein Fernsehnetzwerk.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The DuMont Television Network erschien am 4. Mai 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Vor langer Zeit gab es, ob man es glaubt oder nicht, ein viertes amerikanisches Fernsehnetzwerk zusätzlich zu den in jüdischem Besitz befindlichen CNS und NBC und dem kleineren Rivalen ABC.

Das vierte, vergessene Netzwerk war das DuMont Television Network, gegründet von einem weißen Fernsehpionier namens Allen B. Du Mont. (Sein Name wird verschiedentlich als DuMont und Du Mont geschrieben, aber niemals als Dumont. Ich habe Du Mont für den Mann verwendet und DuMont für die Namen seiner Firmen.)

Das DuMont-Netzwerk überlebte auf prekäre Weise von seiner Gründung 1946 bis zu seinem schließlichen Untergang 1955.

Die Rassendynamik der Nachkriegs-USA, bei der Juden zur Dominanz über die einheimischen weißen Einwohner aufstiegen, war ein Hauptfaktor bei DuMonts Scheitern, trotz Allen Du Monts anscheinendem Philosemitismus (als gebürtiger New Yorker beschäftigte er einige Juden in Spitzenpositionen).

Um die Zeitdauer der antiweißen Propaganda zu begreifen, der die amerikanische Öffentlichkeit durch das alles durchdringende Medium des Fernsehens ausgesetzt war, seht euch diesen Propagandaspot [1:09 min.] aus DuMonts populärer Fernsehsendung Captain Video and His Video Rangers von 1949 an. Beachtet, wie die antiweiße Botschaft in umgekehrten oder „positiven“ Begriffen formuliert wird.

Eine sorgfältige Untersuchung der Radioprogrammgestaltung und des Inhalts von Filmen seit der Zeit ihrer Anfänge würde ein ähnliches Muster offenbaren.

Am Anfang

Allen Du Mont wurde in Brooklyn, New York geboren und lebte sein ganzes Leben lang gleich außerhalb von New York City (im nördlichen New Jersey). Er begann sich als Junge intensiv für die Technologie des frühen Radios zu interessieren und entwickelte sich zu einem fähigen Elektroniktechniker, -wissenschaftler und –geschäftsmann. Als brillanter Erfinder wurde Du Mont für die Perfektionierung der Kathodenstrahlröhre anerkannt. Seine langlebigen Röhren machten den Fernsehsendebetrieb letztendlich praktikabel.

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„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 

„Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger “Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses “Spiel” nennt sich “Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses “Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

Was es damit in Wirklichkeit auf sich hat, erfährt man dagegen in Artikeln wie The Blankout Game versus the Knockout Game von Colin Liddell: Gruppen schwarzer Jugendlicher, oder auch schwarze Einzeltäter, machen sich einen „Sport“ daraus, arglose einzelne Opfer, üblicherweise von anderer Rasse und vorzugsweiße weiß, überraschend mit einem einzigen Hieb, dem sogenannten „one hitter quitter“, (am besten wohl mit „ein Schlag und fertig“ zu übersetzen) bewußtlos zu schlagen. Ein Beispiel dafür ist in diesem Video zu sehen, wo der 50jährige Englischlehrer James Addlespurger in Pittsburgh in einer belebten Gasse von einem 15jährigen Mitglied eines entgegenkommenden Rudels junger Neger mit einem Schlag an die Wand geknallt und niedergestreckt wird. Und in diesem, im selben Artikel zu findenden Video sieht man, wie ein einzelner Neger in ein McDonalds’-Lokal kommt, hinter einem an der Theke stehenden älteren weißen Mann vorbeigeht, um sich rechts von diesem ebenfalls an die Theke zu stellen. Während der Weiße ihn kaum beachtet, wirft der Neger ein paar Seitenblicke auf ihn und streckt ihn dann unversehens mit einem wuchtigen Faustschlag nieder – vor den Augen der Bedienung! -, um dann aus dem Lokal zu rennen.

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Unruhestifter de luxe

Von Osimandia (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“)

unruhestifter-de-luxe

Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der benachbarten Stadt Florissant eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

Cultural Leadership

Cultural Leadership

und sie zu Unruhestiftern de luxe – „troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polizeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichtgewitter geraten ist, ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, „spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [„registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.

  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

„Schaffte“?

Da wird mal wieder die Legende gesponnen, Medienschaffende würden rumsitzen und warten, bis etwas passiert, und wenn ein Ereignis oder eine Aktion interessant genug ist, ihre Aufmerksamkeitsschwelle zu überschreiten, darauf anspringen und darüber berichten. Wer nicht imstande ist, etwas ausreichend Interessantes auf die Beine zu stellen, ist dieser Legende zufolge eben zu blöd dazu gewesen, genügend Mitstreiter zu finden, oder die Gruppe potentieller Mitstreiter ist im Gegensatz zu Unruhestiftern de luxe zu faul und desinteressiert und somit selber schuld, wenn sie es nicht in die Medien „schaffen“.

Ich denke hingegen, dass es ganz anders abläuft. Wenn eine Mary Blair, Studentin bei Cultural Leaders, einen kleinen Protest an einer Highschool organisiert, wissen die Medien durch „geheimnisvolle Kanäle” bereits vorher darüber Bescheid, schicken Journalisten und Fotografen hin und berichten darüber, als ob es eine ganz große und wichtige Sache wäre.

Während die Leser und Zuschauer denken: „Das kommt deswegen in den Medien, weil es wichtig ist”, ist es genau umgekehrt: Es wird als wichtig empfunden, weil es in den Medien kommt. Und wenn etwas erstmal als wichtig empfunden wird (sogar so wichtig, dass die Medien „nicht daran vorbeikamen, darüber zu berichten”), hört der Fernsehzuschauer den verlockenden Ruf der Masse, steht von seinem Sofa auf und rennt auf die Straße. So kann eine winzige Aktion mit einem Dutzend Protestierenden am ersten Tag, wenn sie es „in die Medien schafft” 100 Protestierende am zweiten Tag auf die Straße locken und zu einer großen Randale mit Tausenden Teilnehmern am dritten Tag werden.

Auch Neger sind faul (Swim behauptet sogar: ziemlich faul) und ganz davon abgesehen haben die allermeisten Neger in Ferguson, geschweige denn in St. Louis und zahllosen weiteren amerikanischen Städten Mike Brown selbstverständlich nicht persönlich gekannt und hätten die Sache gar nicht mitbekommen, wenn sein Tod nur als kleine Notiz im Polizeibericht der Lokalzeitung erwähnt worden wäre. Sie hätten am Namen auch nicht erkannt, dass er schwarz war.

Es sieht also vermutlich nicht so aus:

boom

sondern vielmehr so:

unruhestiifter-medien-boom

Wenn die Medien geruhen, über eine kleine oder gar mittlere Aktion nicht zu berichten, wird sie auch keine weiteren Mitstreiter anlocken – wie auch, wenn es keiner mitkriegt? – und innerhalb kürzester Zeit wieder einschlafen. Auch wenn diese vollständige Abhängigkeit von den Medien frustrierend ist, ist ein solcher Verlauf zur Entstehung von Massenprotesten viel logischer als die Vorstellung, es würde irgendwie „von selber” so lange größer werden, bis die Medien „nicht mehr wegsehen können.” Das sollte man auch im Zusammenhang mit PEGIDA und deren Ablegern im Hinterkopf behalten, denn auch negative Berichterstattung ist Berichterstattung und liefert die reine Information „Da geht was ab!”. Mit wohlwollender Berichterstattung hätte man die Zielgruppe, die den Massenmedien sowieso schon äußerst misstrauisch gegenübersteht, möglicherweise eher verprellt als angezogen.

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9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen

MORGENWACHT

Von Osimandia und Kairos, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ am 11. September 2011 unter dem Titel „9/11 – Zehn Jahre Lügen“.

[Anm. v. Lucifex: Die Videos im Artikel, so wie er auf https://archive.is/f6I4o#selection-1181.0-1181.49 nachveröffentlicht ist, von wo ich ihn herhabe, waren für mich alle nicht aufrufbar. Ein paar habe ich ergoogelt; ich vermute zumindest, daß es dieselben sind.]

Wissen Sie noch, was Sie am 1. September 2004 getan haben?

Nein? Na gut, dann helfen wir da etwas nach: Am 1. September 2004 haben Sie aus dem Fernsehen von der schrecklichen Geiselnahme in einer Schule im nordossetischen Beslan erfahren. Aber wissen Sie noch genau, was Sie gerade getan haben, als Sie es erfuhren? Ist der 1. September 2004 als eine der seltenen glasklaren Erinnerungen in Ihr Gedächtnis eingraviert?

Vermutlich nicht.

Der 11. September 2001 hingegen schon.

FIFTH IN A PACKAGE OF NINE PHOTOS.-- An explosion rips through the South Tower of the World Trade Towers after the hijacked United Airlines Flight 175, which departed from Boston en route for Los Angeles, crashed into it Sept, 11, 2001. The North Tower is shown burning after American Airlines Flight 11 crashed into the tower at 8:45 a.m. (AP Photo/Aurora, Robert Clark)

So gut wie jeder kann sich detailliert an diesen Tag erinnern. Wir…

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