Mañana, mañana: Weißer Nationalismus heute

Von Spencer Quinn; Original: Mañana, Mañana: White Nationalism Today, erschienen am 8. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Einer der Unterschiede zwischen einem kindischen Geist und einem reifen Geist ist, dass der kindische Geist Schwierigkeiten hat, zwischen dem zu unterscheiden, was er will, und dem, was ist. Ich versuche diese Dichotomie zu verwenden, wenn ich über den weißen Nationalismus nachdenke. Weißer Nationalismus ist nicht so sehr das, was ich will, sondern das, wovon ich weiß, dass es ist und sein muss.

Sicher, ein weißer Ethnostaat in Nordamerika wäre aus einer Vielzahl von Gründen großartig, aber zu wissen, dass das sehr leicht um den Preis eines weiteren Bürgerkriegs zustandekommen könnte, dämpft meinen Enthusiasmus dafür ein wenig. Weißer Nationalismus ist erschreckend, besonders, wenn man Kinder hat. Angesichts dessen, dass diese Kinder höchstwahrscheinlich diejenigen sein werden, die in diesem Krieg kämpfen, auf den wir uns jeden Tag näher hinbewegen, und auch angesichts der Tatsache, dass Krieg in der Tat die Hölle ist, hoffe ich, dass ihr alle meine Besorgnisse verstehen könnt.

Dennoch ist die Richtung, in die wir unterwegs sind, die richtige – in Wirklichkeit die einzige -, ob nun ein Krieg am Ende jenes weiß-nationalistischen Tunnels auf uns wartet oder nicht. Wir müssen dorthin. Nichtweiße Einwanderung und demographische Trends beleuchten den Weg für uns. Gestiegene Raten der Kriminalität und des Terrors drängen uns dorthin. Genauso unverfrorene, staatlich sanktionierte Akte des antiweißen Rassismus und der Bevorzugung von Nichtweißen. Am heimtückischsten ist die allgegenwärtige Political Correctness, die es für Weiße beinahe tabu macht, sich als weiß zu identifizieren und Gemeinschaften, Berufe, Institutionen, Städte und Nationen auf der Grundlage solch einer natürlichen rassischen Identität zu gründen.

Dies ist der Grund, warum der weiße Nationalismus existiert und weiterhin existieren wird. Davon wegzudriften oder zu stagnieren ist gleichbedeutend mit Ethnoselbstmord. Und Selbstmord ist für gesunde Individuen, wie wir uns alle einig sein können, unnatürlich. Daher ist es völlig natürlich und gerechtfertigt, sich dem Selbstmord in Form von Ethnonationalismus zu widersetzen. Des weiteren gibt Ethnonationalismus uns wenigstens eine gewisse Chance. In der Tat sind unsere kulturmarxistischen, islamofaschistischen, negrophilen Feinde wahrlich verabscheuungswürdig und totalitär. Daher ist es nicht so, als hätten wir nicht die Gerechtigkeit auf unserer Seite.

Der weiße Nationalismus ist ganz einfach, ungeachtet dessen, ob wir wollen, dass er existiert, oder nicht. In mancher Weise ist er wie ein heranziehender Sturm auf einer ausgedörrten Ebene. Er könnte den Boden wiederbeleben und uns retten, oder er könnte uns ertränken. So oder so wird er nicht um unsere Erlaubnis fragen, auf unser Land niederkrachen zu dürfen, daher könnten wir uns genauso gut auf ihn vorbereiten.

Ich glaube wirklich, dass das Aufschieben einer der universalen menschlichen Wesenszüge ist. Dies wurde in humorvoller Weise in George Orwells klassischen Memoiren Homage to Catalonia dargestellt, einer Chronik seiner Zeit, als er während des Spanischen Bürgerkriegs für die Linken kämpfte. Es schien, als sei das Lieblingswort der spanischen Offiziellen, mit denen er zu tun hatte, „mañana“ [„morgen“], und Orwell machte daraus das ganze Buch hindurch einen Dauerscherz. Mañana war die Antwort auf alles. Du musst deine Papiere ansehen lassen, weil du verwundet bist und nicht kämpfen kannst? Mañana. Wann wird dieser Lazarettzug endlich nach Barcelona abfahren? Mañana. Dein vorgesetzter Offizier ist auf dem Weg an die Front irrtümlich verhaftet worden, und du musst ihn sofort sehen? Erraten, Mañana. In diesem letzteren Fall musste Orwell endlich sagen: nein, nicht mañana. Jetzt!

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Zerschlagen wir ein paar Wahnvorstellungen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Let’s Crush Some Delusions erschien am 15. Juli 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Es hat mich einmal jemand gefragt, was mein Ziel im Leben sei. Ich antwortete etwas flapsig, daß es meine lebenslängliche Pflicht sei, Weißen zu zeigen, daß fast alles, was ihnen ihr ganzes Leben lang beigebracht worden ist, das Gegenteil von wahr und das Gegenteil von moralisch ist – besonders jene Dinge, von denen ihnen gesagt wurde, daß sie heilig seien. Vielleicht war das eine leichte Übertreibung. Aber es ist wahr, daß wir Weißen von einem Feind angegriffen werden, dessen Hauptwaffen Täuschung und Trickserei sind. Wir haben so viele absichtlich implantierte Wahnvorstellungen in uns aufgenommen, daß wir verkrüppelt auf einem Schlachtfeld liegen, wo wir leicht siegreich sein könnten. Zerschlagen wir heute ein paar jener Wahnvorstellungen.

Wahnvorstellung A: Rassenvermischung ist der unvermeidliche Trend der Zukunft und der Natur.

Es stimmt, die massive, Billionen Dollar teure, jahrzehntelange Propagandakampagne für die Rassenvermischung (die uns davon zu überzeugen versucht, daß es „unmoralisch“ sei, das Überleben der eigenen Rasse zu schätzen) hat einen Effekt gehabt. Sie verringerte zum Beispiel den Prozentanteil der Weißen, die innerhalb ihrer eigenen Rasse heiraten, von 99 Prozent auf ungefähr 90 Prozent. Ich gebe zu, das ist etwas sehr Schlechtes.

Aber es gibt keine Garantie, daß dieser Trend fortdauern wird: 1) Er ist sehr künstlich und wird uns durch die Massenmedien und andere gesichtslose Institutionen aufgezwungen, denen zunehmend mißtraut wird und die von den Juden kontrolliert werden, denen zunehmend mißtraut wird; 2) Weckrufe wie Ferguson und Baltimore zeigen uns, wie unecht und zwiebelschalendünn der Firnis der „Rassenharmonie“ in Wirklichkeit ist.

Am wichtigsten aber ist, daß er gegen den langfristigen Trend der Natur geht. Sehen Sie sich dieses Diagramm der genetischen Distanz zwischen verschiedenen Menschengruppen an, das auf der Arbeit von Cavalli-Sforza beruht:

Das Interessante an dem, was Cavalli-Sforza et al. herausfanden (sich selbst zum Trotz, wenn man ihre politkorrekten Ansichten bedenkt), ist, daß Rasse real ist, daß die weiße Rasse eins ist und daß die Großrassen sich genetisch ziemlich genau so gruppieren, wie es uns unsere Seelen und Instinkte die ganze Zeit gesagt haben.

Wie Sie aus der Grafik ersehen können, befinden die europäischen Völker sich fast allein für sich in einer Ecke, nahe bei einigen eng verwandten kaukasischen Ethnien, mit den Nordasiaten und Südasiaten und Afrikanern in eigenen und separaten Gruppierungen in weit voneinander getrennten Teilen der Grafik.

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Rassismus – Die kuriosen Ursprünge eines nutzlosen Wortes

Der englische Originalartikel von Samuel Francis erschien unter dem Titel The Origins of ‘Racism’ – the Curious Beginnings of a Useless Word in der Ausgabe  Vol.10, No.5, Mai 1999 von American Renaissance. Übersetzt von Osimandia, Zitate aus einer ursprünglich auf deutsch erschienen Abhandlung wurden rückübersetzt. Links und Bilder stammen nicht aus dem Originalartikel, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Das Oxford English Dictionary ist ein vielbändiges Grundlagenwerk, das eines der bemerkenswertesten Errungenschaften westlicher Gelehrsamkeit darstellt – das Standard-Wörterbuch der englischen Sprache auf der Grundlage „historischer Prinzipien”. Anders als die meisten Wörterbücher liefert das OED auch Informationen über das erste historische Auftreten und den erstmaligen Gebrauch von Wörtern. Die Spannbreite der Gelehrsamkeit im OED ist oft erstaunlich, aber für Leser von American Renaissance ist einer der interessantesten Einträge der zum Wort „Rassismus”.

Gemäß der zweiten Ausgabe des OED (von 1989) stammt der früheste bekannte Gebrauch des Wortes „racism” im Englischen aus einem 1936 erschienenen Buch des amerikanischen „Faschisten” Lawrence Dennis mit dem Titel „The Coming American Fascism”.

Der zweite Gebrauch des Begriffs in der englischen Sprache, den das OED anführt, ist der Titel eines Buches, das zwischen 1933 und 1934 auf Deutsch geschrieben wurde, das aber erstmalig 1938 ins Englische übersetzt und veröffentlicht wurde: „Racism” von Magnus Hirschfeld, übersetzt von Eden und Cedar Paul.

[Anm.d. Ü.: Ich belasse den Buchtitel in englisch, weil die deutschsprachige Abhandlung Hirschfelds nicht den Titel „Rassismus” trug. Ich konnte bisher nicht rausfinden, wie er sie nannte, aber auf einigen der englischen Seiten, die diesen Artikel nachveröffentlicht haben, wird „interessierten Investigatoren” empfohlen, das zu recherchieren. Das Buch selber ist auch in englisch selten und schwer erhältlich – Amazon.uk bietet genau ein gebrauchtes Exemplar für 150 Pfund an. Eine offenbar kritische Abhandlung mit dem Titel „Magnus Hirschfeld: The Man Who Invented ‚Racism‘ and His Evil Legacy” von Alexander Baron ist so gut wie gar nicht mehr erhältlich. Eine antiquarische Online-Buchhandlung vermeldet das letzte Auftauchen eines gebrauchten Exemplars im April 2011.]

Da Hirschfeld vor der Veröffentlichung von Dennis’ Buch im Folgejahr verstarb und das Wort in seinem Buch bereits ausgiebig benutzt hatte, erscheint es nur fair, ihn und nicht Dennis als den Urheber des Wortes „Rassismus” anzuerkennen. [Anm. d.Ü.: Lt. Wikipedia konnte Lawrence Dennis deutsch, kann also Hirschfelds Abhandlung durchaus vor der Übersetzung gelesen haben]. Im Falle des Adjektivs „rassistisch” schreibt das OED den ersten bekannten Gebrauch Hirschfeld selbst zu.

Wer war Magnus Hirschfeld und was hatte er uns über „Rassismus” zu sagen?

Magnus Hirschfeld

Magnus Hirschfeld war ein deutsch-jüdischer Medizinwissenschaftler, dessen Hauptwerk das war, was später als „Sexologie” bekannt wurde – wissenschaftliche Studien über Sex. Wie Havelock Ellis in England und Alfred Kinsey in den USA war auch Hirschfeld nicht nur einer der ersten, der systematisch Information über Sexualität zusammentrug, sondern auch ein Apostel der sexuellen „Befreiung”. Sein Hauptwerk waren Studien zu Homosexualität, er veröffentlichte aber auch viele Bücher zu anderen Themen, sowie Monographien und Artikel, die sich mit Sex befassten. Er schrieb eine fünfbändige Abhandlung über „Sexologie” sowie rund 150 weitere Werke und war an der Produktion von fünf Filmen über das Thema beteiligt. Es ist nur fair, festzuhalten, dass hinter seinen Werken die Absicht stand, eine Botschaft zu vermitteln – und zwar die, dass die traditionelle christliche und bürgerliche Sexualmoral unterdrückerisch, irrational und heuchlerisch sei, und dass die Emanzipation von ihr einen großen Schritt nach vorne bedeuten würde. Seine bewundernden Übersetzer Eden und Cedar Paul schreiben in ihrem Vorwort zu „Racism” von seinem „unermüdlichen Engagement für das Anliegen von Personen, die aufgrund der Tatsache, dass ihre Sexualhormone auf ungewöhnliche Art funktionieren, von ihren glücklicheren Mitmenschen verfolgt werden.” Lange vor der „sexuellen Revolution” in den 1960er Jahren führte Magnus Hirschfeld einen Kreuzzug für die „Normalisierung” der Homosexualität und anderen abnormalen sexuellen Verhaltensweisen. Hirschfeld war Gründer eines Instituts für Sexualwissenschaften in Berlin und trug dazu bei, die „Sexologie” auf internationaler Ebene zu organisieren. 1922 wurde er in München von Antisemiten angegriffen und beinahe dabei getötet. Im Mai 1933 schlossen die Nazis sein „Institut für Sexualwissenschaften” und Hirschfeld floh nach Frankreich, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1935 blieb.

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Was ist Rassismus?

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original What is Racism? erschien am 24. Mai 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. (Ursprüngliche Quelle: Free Speech, März 1995; Online-Quelle: National Vanguard: What is Racism?)

Lassen Sie uns heute über Rassismus und damit in Bezug stehende Dinge reden. Es gibt kaum ein Thema, bei dem der durchschnittliche Weiße verklemmter ist, kaum ein Thema, bei dem er sich unwohler fühlt. Vor fünfzig oder sechzig Jahren waren die Leute wirklich verklemmt bezüglich Sex. Sehr wenige Menschen konnten ehrlich und offen und entspannt darüber reden. Es brachte sie in Verlegenheit. Wann immer das Thema zur Sprache kam, verwendeten die Leute alle Arten von Euphemismen und Umschreibungen, um zu vermeiden, Dinge erwähnen oder Worte verwenden zu müssen, bei denen sie sich wanden und erröteten, Dinge, mit denen sie sich einfach nicht geradeheraus befassen konnten. In einer höflichen Konversation konnte man zum Beispiel nicht einmal das Wort Bein benutzen, wenn man über eine Frau sprach. Es war zu riskant und ans Pornographische grenzend wegen der gedanklichen Assoziationen, die es hervorrief.

Warum war das so? Warum bereitete es uns Unbehagen, über Sex zu reden? Nun, natürlich deswegen, weil Sex ein Tabuthema ist. Es waren eine Menge sozialer und religiöser Verbote und Einschränkungen mit Sex verbunden, und diese Verbote standen im Konflikt mit unseren natürlichen Trieben. Man lehrte uns, daß es sündhaft sei, diesen natürlichen Trieben zu folgen, und daß uns schreckliche Dinge passieren würden, wenn wir es täten. Das Ergebnis war, daß wir uns wegen unserer natürlichen Triebe schuldig fühlten. Um dieses sehr unangenehme Schuldgefühl zu vermeiden, versuchten wir das Thema Sex zu vermeiden. Wir kehrten es unter den Teppich und versuchten, nicht daran zu denken.

So ist es heute mit dem Thema Rasse. Genauso wie wir vor 50 oder 60 Jahren durch religiöse Lehren konditioniert wurden, uns wegen unserer natürlichen sexuellen Neigungen schuldig zu fühlen, werden wir heute dazu konditioniert – hauptsächlich durch die kontrollierten Massenmedien – uns wegen unserer natürlichen rassischen Neigungen schuldig zu fühlen. Wir werden konditioniert zu glauben, daß sie sündig seien.

Und was sind unsere natürlichen rassischen Neigungen? Wir können eine recht gute Antwort bekommen, indem wir uns ansehen, wie wir uns damals in der Zeit, bevor Rasse zu einem Tabuthema wurde, verhielten und wie wir schrieben und redeten; damals, als wir immer noch darüber reden konnten, ohne irgendwelche Schuldgefühle oder Verlegenheit zu empfingen – sagen wir, damals im frühen 20. Jahrhundert. Zu dieser Zeit akzeptierten wir, daß Menschen einer bestimmten Rasse es vorzogen, mit anderen Menschen wie sie selbst zu leben und zu arbeiten und zu spielen. Wir zogen sicherlich die Gesellschaft von Menschen unserer eigenen Rasse vor, und das traf auch auf andere Rassen zu. Wir waren oft neugierig oder interessierten uns für die rassischen Eigenschaften, das Verhalten, die Lebensstile, die Kultur und die Geschichte anderer Rassen. Wir bewunderten japanische Samuraischwerter und chinesische Keramikkunst, den Eskimo-Kajak, die Hindu-Mythologie, mexikanische Tempel. In Jugendorganisationen wie den Pfadfindern studierten wir das überlieferte Wissen der Indianer und versuchten ihre überlegenen Fähigkeiten als steinzeitliche Jäger und Waldläufer nachzuahmen. Wo immer eine andere Rasse irgendeine echte Errungenschaft hatte, waren wir bereit, diese Errungenschaft zu studieren und das Verdienst dem zuzuerkennen, dem es gebührte.

Aber gleichzeitig bewahrten wir unser Gefühl der Separatheit und Exklusivität und einen Stolz auf unsere eigene europäische Kultur, unsere eigenen rassischen Eigenschaften, unsere eigene Geschichte. Wir empfanden es nicht als notwendig, uns für das Lehren der Geschichte unserer eigenen Rasse in unseren Schulen zu entschuldigen – das heißt, europäische Geschichte -, und nicht, sagen wir, japanische Geschichte zu unterrichten oder tibetische Geschichte, außer natürlich jene Gelehrten an unseren Universitäten, die exotische Kulturen studierten. Insbesondere empfanden wir nicht die geringste Neigung, eine falsche schwarze Geschichte zu erfinden, um die Selbstachtung junger Schwarzer zu erhöhen oder um junge Weiße davon zu überzeugen, daß Schwarze ihnen kulturell gleichgestellt seien.

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Pew-Studie: Große Mehrheit der Weißen widersteht der Rassenvermischung

MORGENWACHT

Von Chris Rossetti, übersetzt von Lucifex. Das Original Pew Study: Vast Majority of Whites Are Resisting Racial Mixing erschien am 22. Mai 2017 auf National Vanguard.

OBWOHL DIE ZAHL DER AMERIKANER, die Menschen anderer Rassen und Ethnien heiraten, sich 1 von 6 Frischvermählten nähert – teilweise aufgrund der Masseneinwanderung und teilweise infolge der größten Propagandakampagne der amerikanischen Geschichte – widersteht eine massive Mehrheit der weißen Amerikaner dem Trend oder widersetzt sich ihm, zeigte eine am Donnerstag veröffentlichte neue Studie.

Gegenwärtig gibt es in den Vereinigten Staaten laut einer Analyse von Daten des U.S. Census Bureau [amerikanische Volkszählungsbehörde] durch das Pew Research Center 11 Millionen Menschen – oder 1 von 10 Verheirateten – mit einem Gatten von einer anderen Rasse oder Ethnie.

„Es gibt in den Vereinigten Staaten eine viel größere rassische Toleranz, wobei sich die Einstellungen in einer Weise geändert haben, die viel positiver gegenüber interrassischen Heiraten ist“…

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Problemlösungen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Problem Solving erschien am 27. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Bildauswahl vom Übersetzer)

(Ursprünglich veröffentlicht am 4. Juni 2006 als Radiosendung von American Dissident Voices)

 

Manche Menschen sind Problemverursacher, und manche sind Problemlöser. Eine Gesellschaft zu haben, die in größerem Ausmaß als je zuvor aus letzteren besteht, könnte eines Tages für das menschliche Überleben absolut notwendig sein.

DIE ERDE WIRD REGELMÄSSIG von Objekten aus dem Weltraum getroffen.

Manche dieser Objekte sind groß genug, um massive Zerstörungen zu verursachen, die selbst die eines ausgewachsenen Atomkrieges zwergenhaft erscheinen lassen. Ein paar dieser Ereignisse sind der Auslöschung allen Lebens auf Erden schmerzlich nahegekommen und haben tatsächlich das Aussterben Tausender von Spezies verursacht – einschließlich der dominanten Lebensformen jener Zeiten.

Ich erwähne diese Tatsachen nur, um Ihnen ein einziges Beispiel dafür zu geben, warum kreative Intelligenz – die Art von Intelligenz, die der westliche Mensch im höchsten Maße besitzt, und die Art von Intelligenz, die wir aus uns herauszüchten, indem wir primitivere Rassen importieren und uns mit ihnen vermischen – von solch absolut entscheidender Wichtigkeit ist.

Erst 1908 prallte ein Objekt aus dem Weltraum auf unsere Welt. Es explodierte über dem russischen Sibirien und kam dem Einschlag auf der Erde bedrohlich nahe. Selbst so, wo es in der Luft explodierte, machte es 1.200 Quadratmeilen [knapp 500 km²] Wald platt, wobei riesige alte Bäume – 60 Millionen davon – sofort wie Streichhölzer abgebrochen wurden. Nahe dem Zentrum wurden Bäume und Tiere verdampft oder sofort eingeäschert. Man glaubt, daß dieses Ereignis, genannt Tunguska-Ereignis, von einem sehr kleinen Asteroiden verursacht wurde, von dem man meint, daß er bloß einen Durchmesser von 60 yards [54 m] hatte. Er explodierte drei bis vier Meilen hoch in der Luft [5 – 6,5 km].

Der Feuerball bewirkte mehr, als Bäume plattzumachen. Obwohl das Gebiet spärlich bevölkert war, beschädigte er in einer Entfernung von Hunderten Meilen Gebäude und schmetterte Menschen zu Boden. Sogar 300 Meilen vom Zentrum des Ereignisses entfernt berichteten Zeugen, sie hätten einen „ohrenbetäubenden Knall“ gehört und eine riesige feurige Wolke gesehen. Manche Zeugen beschrieben eine „Säule bläulichen Lichtes, nahezu so hell wie die Sonne“. Der Staub von dem Ereignis erhellte 48 Stunden lang den Nachthimmel in London, England – nach manchen Berichten mit genug Licht, um dabei zu lesen. Die New York Times vom 3. Juli 1908 berichtete, daß „Dienstag und Mittwoch nachts am Nordhimmel bemerkenswerte Lichter beobachtet wurden.“

Der Aufprall des Asteroiden auf der Erdatmosphäre allein erzeugte einen überhitzten Wind, der alles auf seinem Weg zerstörte.

Nun stellen Sie sich vor, das Tunguska-Ereignis wäre über New York City oder Paris geschehen statt über Sibirien. Nikolai Wassiljew von der Russischen Akademie der Wissenschaften hat gesagt: „Wäre solch ein kosmischer Körper über Europa explodiert statt über der verlassenen Region Sibiriens, dann hätte die Zahl der menschlichen Opfer 500.000 oder mehr betragen, ganz zu schweigen von der anschließenden ökologischen Katastrophe. Vor zwei Jahren passierte ein Asteroid von wahrscheinlich mehreren hundert Metern Durchmesser die Erde in einer Entfernung von nur 700.000 Kilometern. In astronomischem Maßstab ist das sehr nahe. Die Tunguska-Episode stellt den einzigen Fall in der Geschichte des zivilisierten Menschen dar, daß die Erde mit einem wirklich großen Himmelsobjekt zusammengestoßen ist, obwohl in der geologischen Vergangenheit unzählige solcher Kollisionen stattgefunden haben. Und viele weitere werden zwangsläufig geschehen.“

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Star Dreck XII: Babylon 5

Die Raumstation Babylon 5

Von Deep Roots (post-AdS)

Mit diesem zwölften Artikel der AdS-Reihe „Star Dreck“ schließt sich gewissermaßen ein Kreis, denn als ich mir vor gut sieben Jahren, irgendwann zwischen Ende 2009 und Anfang 2010, die SF-Serie „Babylon 5“, eine meiner Kultserien, wieder einmal angesehen habe (ich war ein „Fiver“, wie die Babylon-5-Äquivalente zu den „Trekkies“ sich nennen), sind mir darin erstmals einige der Propagandaelemente aufgefallen, die mir in weiterer Folge immer mehr bewußt wurden. Dies war für mich der Anstoß, die Serie Star Trek: Deep Space Nine ebenfalls noch einmal komplett durchzusehen und dabei bewußt auf NWO-Propaganda zu achten. Daraus entstand wiederum die Idee, einen Artikel mit dem Titel „Star Dreck“ zu schreiben, in dem antiweißer, antinationalistischer, rassenegalitärer, feministischer und männerfeindlicher Propagandadreck aufgezeigt werden sollte, der uns in Filmen und Fernsehserien als Schluckimpfung mit Stars als Impfköder verabreicht wird und wofür „Star Trek“ besonders exemplarisch ist – wovon sich der Titel ableitete. („Propagandadreck“ heißt nicht, daß die jeweiligen Filme und Serien von der Machart her Dreck sind.) Gemeinsam mit Kairos wurde das dann dahingehend weiterentwickelt, daß es eine in loser Abfolge erscheinende Artikelreihe unter dem Übertitel „Star Dreck“ werden sollte.

„Babylon 5“ ist eine Science-Fiction-Fernsehserie, die von Joseph Michael Straczynski entwickelt und von diesem gemeinsam mit dem jüdischen SF-Autor Harlan Ellison (der den Ruf hat, grob und streitlustig zu sein und auf dem Umschlag eines seiner Bücher als „die möglicherweise streitsüchtigste Person auf Erden“ bezeichnet wird) als „Conceptual Consultant“ zwischen 1993 und 1998 produziert wurde. Die Serienhandlung beginnt zehn Jahre nach dem Ende des interstellaren Krieges zwischen den Menschen und den Minbari und zentriert sich um die acht Kilometer lange Raumstation „Babylon 5“, die von der Erd-Allianz unter Beteiligung der Minbari, der Centauri-Republik und anderer außerirdischer Zivilisationen als neutraler Treffpunkt und Verhandlungsort für Diplomaten, Händler und Reisende und für die Förderung des Friedens in der Galaxis errichtet wurde und im Jahr 2257 in Betrieb geht.

Die Hauptpersonen von „Babylon 5“ in der ersten Staffel: sitzend Commander Jeffrey Sinclair (Michael O’Hare), dahinter stehend von links Sicherheitschef Michael Garibaldi (Jerry Doyle), Vizekommandantin Lieutenant Commander Susan Ivanova (Claudia Christian), Centauri-Botschafter Londo Mollari (Peter Jurasik), Minbari-Botschafterin Delenn (Mira Furlan), Stationstelepathin Talia Winters (Andrea Thompson), Narn-Botschafter G’Kar, Stationschefarzt Dr. Stephen Franklin (Richard Biggs).

Im Laufe der fünf Jahre, die von den Serienepisoden (neben denen es einschließlich des Pilotfilms noch sechs Fernsehfilme gab) dargestellt werden, spielen sich dramatische Entwicklungen ab: auf der Erde etabliert sich ein immer autoritärer agierendes Regime, von dem Babylon 5 sich schließlich lossagt, um bis zur Wiedereinsetzung einer legitimen Regierung als unabhängiger Staat zu agieren; die Narn, ein außerirdisches Volk, beginnen mit aggressiven Expansionsbestrebungen, um sich irgendwann an den Centauri rächen zu können, von denen sie früher lange besetzt gewesen waren, während der Centauri-Botschafter auf Babylon 5, Londo Mollari, seinerseits Schritte unternimmt, um die frühere imperiale Größe der Centauri-Republik, der er nachtrauert, wiederherzustellen. Und es stellt sich heraus, daß zwei der frühesten intelligenten Spezies, der legendären „Allerersten“, immer noch in der Galaxis verweilen und ihre alten Komplotte gegeneinander wieder aufnehmen: eine davon sind die Vorlonen, die mit ihrem Botschafter Kosh Naranek auf Babylon 5 vertreten sind und vorerst als die „Guten“ erscheinen, die anderen sind die sogenannten „Schatten“, die tausend Jahre zuvor von einer Koalition unter Führung der Vorlonen besiegt worden waren und nun zurückgekehrt sind und heimlich ihre finsteren Pläne betreiben, wofür sie auch Londo Mollari und andere führende Centauri sowie die neue Erdregierung manipulieren.

Die unheimlichen Spinnenschiffe der Schatten beim Angriff auf eine Raumbasis der Narn.

Insgesamt ist „Babylon 5“ weniger propagandageladen als die „Star Trek“-Serien, und die Dosierung der darin vorhandenen Propaganda variiert und ergibt auch nicht immer ein eindeutiges Bild, aber es ist dennoch nicht wenig davon drin.

Interrassische Paare

Interrassische Paare unter Menschen oder gar Interspezies-Beziehungen sind im Gegensatz zu „Star Trek“ die Ausnahme und auch meist nur vorübergehend. Da wären zum Beispiel Commander Jeffrey Sinclair und seine langjährige On/off-Freundin, die Weltraumprospektorin Catherine Sakai (gespielt von der Eurasierin Julia Nickson). Die beiden wollen am Schluß der ersten Staffel heiraten, woraus aber nichts wird, weil die Rolle von Jeff Sinclair wegen schwerer psychischer Probleme des Darstellers Michael O’Hare, der paranoide Wahnvorstellungen entwickelt hatte und mit seinen Kollegen nicht mehr klarkam, aus der Serie geschrieben und durch Captain John Sheridan (Bruce Boxleitner) ersetzt wurde.

Catherine Sakai (Julia Nickson) in „Die Macht des Geistes“

Allerdings war diese interrassische Beziehung nicht von Anfang so vorgesehen: im Pilotfilm „Die Zusammenkunft“ hatte Sinclair noch die weiße, rothaarige Frachtraumschiffeignerin Carolyn Sykes als Freundin, deren Darstellerin Blaire Baron diesen Part wegen eines anderen Engagements nicht für die Serie weiterspielen wollte, wodurch erst Julia Nickson in einer gleichartigen Rolle (vom Beruf bis hin zu den Anfangsbuchstaben der Namen!) als Ersatz zum Zug kam. Interessanterweise war ursprünglich geplant, daß Sinclairs Freundin später Z’ha’dum, die Heimatwelt der Schatten, entdeckt, weshalb sie auch ein eigenes Raumschiff haben mußte. Als Jeff Sinclair ab der zweiten Staffel durch John Sheridan (auch hier wieder Initialengleichheit) ersetzt wurde, konnte dessen Frau Anna nicht schon wieder eine selbständige Raumschiffeignerin sein, weshalb sie als Besatzungsmitglied des Forschungsschiffes Icarus nach Z’ha’dum flog und dort mit allen anderen verschwand.

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Kapitulation, Genozid… oder was?

Von El Inglés, übersetzt von Deep Roots. Das Original: „Surrender, Genocide, or… What?”  erschien am 24. April 2008 auf „Gates of Vienna“.

Vorwort von Baron Bodissey:

 Regelmäßige Leser werden sich an unseren Gastautor El Inglés erinnern, der in der Vergangenheit mehrere gedankenvolle Arbeiten zu Gates of Vienna beigetragen hat. Der folgende Essay präsentiert eine unbemäntelte Sicht auf die höchstwahrscheinliche Zukunft des Westens. Es ist schwer, solch ein pessimistisches Szenario zu lesen, aber El Inglés’ Analyse lohnt nähere Untersuchung. Beachten Sie: der untenstehende Artikel ist deskriptiv, nicht normativ.

Einführung

Vor ein paar Monaten schrieb ich “The Danish Civil War”,  ein fiktives Szenario, das zur Strukturierung einer Erwägung verschiedener Punkte im Zusammenhang mit dem Aufstieg des Islam in Europa und dessen wahrscheinlichen Konsequenzen diente.  Der Essay endete mit der Schlußfolgerung, daß der Islam eine existenzielle Bedrohung für das Überleben der europäischen Zivilisation darstellt und daß der Einfluß des Islam auf Europa daher eliminiert werden muß. Er schlußfolgerte weiters, daß logisch gesehen die verschiedenen Wege zur Erreichung dieses Zieles sich grob in drei Kategorien unterteilten:

1) Moslems dazu zu bringen, aus eigenem freiem Willen zu gehen,
2) Massendeportationen, und
3) Genozid.

(im Folgenden jeweils als Optionen eins, zwei und drei bezeichnet)

Diese letzte Schlußfolgerung wurde so leidenschaftslos wie möglich abgegeben, aus einem Verlangen heraus, die Situation objektiv darzustellen, als würde eine außerirdische Superintelligenz die Konflikte verschiedener Stämme unbehaarter Affen betrachten. Wenn ich recht damit habe, daß die Anzahl der Moslems in Europa auf nicht mehr als einen Bruchteil des gegenwärtigen Wertes reduziert werden muß, dann sind die drei Optionen, die ich diskutiert habe, die einzigen drei Optionen zur Erreichung dieses Zieles. Wir mögen alle drei als moralisch abscheulich betrachten und beschließen, uns eher dem Islam zu unterwerfen als uns irgendeiner davon zu bedienen, aber das ändert nichts an der brutalen Analyse dessen, was prinzipiell als Antwort auf die Islamisierung Europas getan werden könnte.

Nachdem ich jetzt mehrere Monate zur weiteren Erwägung dieser Angelegenheit hatte, erscheint es mir, daß meine Schlußfolgerungen in dieser Hinsicht beträchtlich verfeinert werden können. Aus Gründen, die ich in diesem Essay klarzumachen hoffe, glaube ich nicht länger, daß es möglich ist, das Problem, welches der Islam geworden ist, mittels Option eins zu lösen, und ich habe wenig Zuversicht, daß auch nur Option zwei in dieser Hinsicht ein wirksames Mittel darstellt. Ich sage daher voraus, daß Europa in eine Lage getrieben wird, wo es zur Wahl zwischen überwiegendem Rückgriff auf Option drei oder Kapitulation gezwungen werden wird.

Für die Art von Leuten, die höchstwahrscheinlich diesen Essay lesen, wird diese Meinung nicht notwendigerweise eine Überraschung sein. Ich habe jedoch das Gefühl, daß eine derart schwerwiegende Angelegenheit so streng wie möglich analysiert werden sollte, und dieser Essay wird meinen Versuch zu dieser Analyse sein. In Teilen davon habe ich großes Selbstvertrauen, in anderen jedoch weniger, und ich würde Kommentare von jenen schätzen, die größere oder zusätzliche Einsicht in Schlüsselthemen haben. Es gibt unter europäischen Ländern sicherlich ein großes Maß an Unterschieden in wichtigen Aspekten, welche ich hier weitgehend ignoriert habe. Idealerweise müßten die Schlüsselbehauptungen des Essays Land für Land erforscht werden, aber solch eine Analyse liegt weit jenseits meiner Möglichkeiten. Es gibt auch große Unterschiede hinsichtlich des gegenwärtigen Islamisierungsgrades dieser Länder und daher auch des Bremsweges, den diese noch zur Verfügung haben. In dem Ausmaß, wie die Analyse diesbezüglich die Vorstellungskraft der Leser anregt, würde ich Meinungen über die Wahrscheinlichkeit oder wahrscheinliche Fristen für die unten diskutierten verschiedenen Diskontinuitäten begrüßen.

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Wählen Sie einen Stamm – irgendeinen Stamm; Teil 2

Von El Inglés, übersetzt von Deep Roots. Das Original Pick A Tribe, Any Tribe — Part II erschien am 11. April 2009 auf „Gates of Vienna” (siehe auch El Inglés’ ersten Teil Wählen Sie einen Stamm, irgendeinen Stamm).

Unlösbare Stammesdifferenzen können nicht als bloße politische Differenzen betrachtet werden.”

Vorwort von Baron Bodissey:

Der folgende Essay von El Inglés ist eine Fortsetzung desjenigen, der damals im Februar veröffentlicht wurde. In diesem Nachfolgeartikel erweitert er seine Beobachtungen über Stammesdifferenzen im heutigen Großbritannien – und im Rest der westlichen Welt – indem er die verschiedenen Verwerfungen zwischen Stammesgruppen untersucht, die im Zuge von Konflikten erweitert und entflammt werden könnten, die von Moslems gegen ihre Gastgebergesellschaft entfacht werden. Wie üblich ist es nützlich sich zu erinnern, daß El Inglés’ Analyse deskriptiv ist, und nicht normativ. Das heißt, etwas Ähnliches wie das, was er hier projiziert, wird der unvermeidliche Gang künftiger Dinge sein, wenn Britanniens unfähige politische Führer nicht gegenüber der Ernsthaftigkeit der unmittelbar bevorstehenden Krise aufwachen.

Einführung

Stellen wir uns vor, wir befinden uns in der Lage irgendeines einigermaßen hochrangigen zivilen Amtsträgers im Pentagon. Wir versuchen, wegen der Wichtigkeit türkischer Kooperation im Irakkrieg gute Beziehungen zur Türkei und ihrem Militär aufrechtzuerhalten, und doch haben wir mit den lautstarken Versuchen einer gewissen amerikanischen ethnischen Minderheit zu kämpfen, die Ziele anstrebt, welche nicht im besten Interesse unseres Landes in dieser oder überhaupt irgendeiner Hinsicht zu sein scheinen. Damit meine ich die kleine amerikanisch-armenische Gemeinde und ihre Lobbying-Versuche dahingehend, daß der Genozid an den Armeniern auf den höchsten Ebenen der US-Regierung als solcher anerkannt wird.

Ungeachtet dessen, was man zum Genozid an den Armeniern, zur modernen Türkei, dem Krieg im Irak oder irgendetwas sonst für eine Meinung hat, ist es sehr schwer zu sehen, wie Amerika selbst irgendetwas dadurch gewinnen könnte, daß der Senat eine entsprechende Resolution erläßt, außer vielleicht im allerdünnsten und abstraktesten Sinne. Wenn wir, in Erkenntnis dessen, in unserer Rolle als Amtsträger im Pentagon vor uns hinzugrummeln anfingen über die armenische fünfte Kolonne in den Staaten, über ihre Undankbarkeit gegenüber ihrer Wahlheimat und darüber, daß wir sie gar nicht erst hätten hereinlassen sollen – was könnte eine dritte Partei von dieser Kette von Anschuldigungen halten? Könnten sie zutreffen? Könnten die Armenier in irgendeinem Sinne eine fünfte Kolonne sein? Bevor wir diesen Punkt noch weiter diskutieren, lassen Sie mich klarstellen, daß ich die armenischen Amerikaner ausgewählt habe, weil ich glaube, daß sie wahrscheinlich einen möglichst wenig aufrührerischen Zugang zu diesem allgemeinen Thema bieten. Ich für meinen Teil bin niemals einem Armenier begegnet und hege keine starken Gefühle bezüglich Armenien oder Armeniern.

Stellen Sie sich ein Venn-Diagramm vor, das all die verschiedenen möglichen subjektiven Interessen darstellt, die eine Gemeinschaft haben kann. Wir müssen die Tatsache ignorieren, daß es niemals eine völlige Übereinstimmung darüber geben wird, was die Interessen einer Gemeinschaft sind, und stattdessen akzeptieren, daß wir – breit gesprochen – einen Kernbereich von Interessen für jede Gemeinschaft erkennen können. Wir müssen auch betonen, daß wir von subjektiven Interessen sprechen, d. h., was die gegenständliche Gemeinschaft als ihre eigenen Interessen wahrnimmt, nicht was wir sie aus göttlicher Perspektive zu sein erachten.

Irgendwo auf diesem Diagramm gibt es einen verwischten Bereich von Interessen, die darstellen, was gut für Amerika ist, und es gibt auch einen weiteren verwischten Bereich, der darstellt, was gut für Armeno-Amerikaner ist. Unnötig zu sagen, daß sich die beiden verwischten Bereiche weitgehend überlappen. Es ist offensichtlich im Interesse sowohl Amerikas als auch der Armeno-Amerikaner, daß Amerika stark, sicher und wohlhabend ist, und daß es im Interesse beider Gemeinschaften ist, daß Armeno-Amerikaner gesetzestreu und produktiv sind. Aber es überrascht nicht, daß die armenische Diaspora der Anerkennung des Genozids an den Armeniern als das, als was sie ihn sehen, große Bedeutung beimißt, während Amerikaner insgesamt die Angelegenheit sicherlich bestenfalls als unbedeutend sehen würden, und im schlimmsten Fall als Belastung hinsichtlich eines strategischen Verbündeten. Wir schließen daher, daß es etwas Abweichung zwischen diesen verwischten Interessensbereichen gibt, wie im ersten Teil dieses Essays diskutiert.

Wenn die Abweichung zwischen den Interessen einer Gesellschaft und einer Einwanderergruppe innerhalb dieser Gesellschaft wächst, wenn sie an immer strittigere Angelegenheiten stößt, und wenn die Einwanderergruppe selbst als Bruchteil der Gesellschaft insgesamt wächst, was wird dann das wahrscheinliche Ergebnis dieser Entwicklungen sein, und wie könnten wir es am besten beschreiben? Was würden wir über die armenische Gemeinschaft in Amerika schlußfolgern? Ist sie ein hart arbeitender und loyaler Aktivposten, in dem nur gewisse legitime politische Positionen ungewöhnlich stark sind? Ist sie eine kleine Gemeinschaft von geringer Bedeutung und am besten zu ignorieren? Ist sie eine Belastung, indem sie rücksichtslos ihre eigenen Interessen betreibt, ohne die geringste Beachtung der strategischen Position des Landes das ihren Vorfahren ein neues Leben ermöglicht hat? Oder ist sie womöglich eine fünfte Kolonne, die sich jetzt das diplomatische Gewicht des Landes für seine eigenen selbstsüchtigen Zwecke anzueignen versucht, obwohl sie wenig zu dem beigetragen hat, was die Vereinigten Staaten im Laufe der Geschichte geworden sind? Wäre Amerika ohne sie besser dran?

Ich habe bereits in klaren Worten meine Antwort auf ähnliche Fragen bezüglich der moslemischen Bevölkerung meines eigenen Landes gegeben. Aber was ist mit jenen anderen Gruppen von relativ kürzlich Eingewanderten? Was ist mit den Juden, Hindus, Sikhs, Polen, Jamaikanern, Nigerianern und dem Rest? Gibt es irgendetwas, das man im Zusammenhang mit der Islamisierung und möglichen Reaktionen über diese Gruppen sagen könnte? Sind sie Verbündete, Feinde oder einfach irrelevant?

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Fremde in unserer Mitte?

Ich möchte hier ein paar für das gegenständliche Thema relevante Beobachtungen präsentieren, indem ich der Reihe nach über einige Freunde und Bekannte von mir spreche, die man – wie ich glaube – als Vertreter gewisser ‘Typen’ betrachten kann, wie man sie unter Einwanderergruppen finden kann, die im Vereinigten Königreich von Bedeutung sind. Gewisse Schlüsselpunkte werden sich ganz natürlich aus diesen Diskussionen ergeben.

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„How Whites Took Over America“

Als Hilfe für diejenigen, die dieses Video mangels Lautsprechern oder Kopfhöreranschluß nur als Stummfilm ansehen können sowie zum Nach- oder Vorauslesen für diejenigen, deren Englischkenntnisse nicht so gut sind, daß sie dem gesprochenen Text problemlos folgen können, habe ich hier nachträglich die von Lucifex erstellte Transkription des Videos eingefügt:

An Bord des Schiffes:

Captain Horus: „This will be perfect for us, Lord Nelson. Imagine what’s waiting for us in this new world.“

Lord Nelson: „Yes, Captain Horus. This will be fantastic.“

Im Indianerdorf:

Indianer kommt aufgeregt zum Häuptling: „Something amazing has happened. Strange men have come to our shore. They are not like us. Their skin shines like the sun, and some of them have hair made of gold. Their sticks make thunder like the gods, and they have huge beasts that fly upon the sea. They are very powerful. We must be careful.“

Anderer Indianer: „What is it they want?“

Häuptling: „We should meet them and see what they want, and what they are doing here. Gather all our warriors, and prepare.“

 

Begegnung zwischen Weißen und Indianern:

Häuptling: „Well… eh… hello! What are you doing here?“

Captain Horus: „What are we doing here? We came to settle down and live! Why?“

Häuptling: „Live? Are you going to live here?“

Horus: „Yeah! Why do you ask?“

Häuptling: „Are all of you going to live here?“

Horus: „Yeah! You got a problem with it?“

Häuptling: „Well, this is our land! You can’t take our land!“

Horus: „Excuse me! Your land?“

Häuptling: „Yes, our people’s land. It belongs to us. We Indians have lived here for thousands of years.“

Horus:Indians! What’s that?“

Häuptling: „We are Indians.“

Horus: „There is no such thing as an Indian. We are all humans! Oh geez, I didn’t know that such ignorant bigots like you are still around. You really need to be educated.“

Häuptling: „This land belongs to our people.“

Horus: „Our land is your land and your land is my land! We live in a globalized world now, don’t you know? I can’t believe you don’t know that. It’s 1612, for heavens‘ sake. Are you still living in the 1530s or something?“

Häuptling: „We Indians came here before you. You can’t take the land from us!“

Horus: „Are you racist? There are no lands for certain people. Earth is for everybody. We are all humans! ‚Indian‘ is just a social construct.“

Häuptling: „Yes, we might all be humans, but it is still our land. You white men can’t steal it from us. You have no right to do it!“

Horus: „You are imagining things in your racist little mind. We are not taking anything from you! What’s wrong if some of us live here in America? Don’t you know we all have a common African ancestor?“

Häuptling: „It doesn’t matter! You white men are not like us. We are Indians! And this is still our homeland.“

Horus: „You racist Indians are thinking too much in terms of ‚us‘ and ’them‘. You should just accept diversity, and if you do, diversity will be our greatest strength!“

Häuptling: „Can’t you even see with your own eyes that we look different? How hard can that be?“

Horus: „Oh God! There is only one race, the human race! What on Earth are you afraid of? Why would it be such a problem if we white people live here with you? The only problem here is your racism toward us.“

Häuptling: „You will destroy our culture and our way of life.“

Lord Nelson: „Define ‚Indian culture‘, please.“

Häuptling: „What?!“

Nelson: „You just claimed that there was an Indian culture. So now I demanded you define exactly what the Indian culture is.“

Häuptling: „Ah… okay: We eat corn in our village, and we have ceremonies when we dance around fire and the Pogo, the totem pole.“

Nelson: „Well, in Europe we have these white Swedish people who eat falun sausages and dance around the may pole every summer. We are not that different, you see. And what threat is it to your ‚culture‘ anyway if we live here?“

Häuptling: „If you come here and dominate with your culture, it will change our way of life too.“

Nelson: „No no no. If you’re so afraid that your precious little culture will be destroyed by us, let me assure you you can dance around your pathetic totem pole all you want. No one will stop you from doing that. Besides: diversity is our strength, well I thought you know that.“

Indianischer Mathematiker: „But Chief… if you white people come with this amount of ships every day like this, 500 ships a day with 300 people on board, for 80 years, you will eventually be majority in our land.“

Horus: „Whites will take over America? Hahahahaha! That is just a racist Indian neonazi conspiracy theory.“

Mathematiker: „No, it’s not. You will be majority in our land in the future, if present trends continue.“

Horus: „Even if we Whites take over America, who cares? It’s just skin colour! You should not make an issue out of skin colour. After all, it is the person inside that really matters. We all bleed red!“

Häuptling: „It does matter!“

Horus: „America will become a little whiter in the future. Why would you make such a big fuss out of that?“

Häuptling: „It’s not just skin colour. We have different skull shapes, and a lot of other things are different.“

Horus: „Now you are starting to sound like a Nazi. We are 99,9 % genetically the same according to scientific studies. There is only a tiny little genetic difference between us, really tiny. And like I said, even if we Whites do take over America, your smart Indian mathematician here recently just told everyone that it won’t happen for another 80 years. And you’ll all be dead by that anyway, why waste precious little time caring about the future.? You won’t even be alive then. Enjoy your life, it’s too short to go around full of hate. By 1715 we Whites will have integrated into the society, and we’ll all be Indians just like you.“

Häuptling: „It doesn’t matter if you integrate into our culture; you are not one of us!“

Horus: „Just because we are white we are not allowed to be Indians? That is sooo racist!“

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