Thomas Friedman, der Einwanderungsfanatiker

Thomas Friedman

Ein Artikel von Dennis Mangan, dessen Original am 21. März 2010 bei „Mangan’s Adventures in Reaction“ erschienen ist (mit interessanten Kommentaren von Fjordman!):

http://mangans.blogspot.com/2010/03/thomas-friedman-immigration-fanatic.html

Der prominente NYT-Kolumnist Thomas Friedman schreibt eine Lobrede auf den Rassenaustausch: America’s Real Dream Team. Fast jedes Klischee und jede Platitüde pro-Einwanderung hat hier einen Auftritt, zusammen mit seiner Imitation eines enthusiastischen Hündchens, das sich praktisch naßmacht vor Begeisterung darüber, wie klug die Einwanderer und ihre Kinder im Vergleich mit uns hoffnungslosen Rednecks sind:

O.K. All diese jungen Leute sind amerikanische High-School-Schüler. Sie stellten die Mehrheit der 40 Finalisten bei der Intel Science Talent Search 2010,die über einen nationalen Wettbewerb die besten High-School-Schüler in Mathematik und Wissenschaften in Amerika ermittelt und auszeichnet, basierend auf ihren Lösungen wissenschaftlicher Probleme. Das Preisverleihungsdinner fand am Dienstag statt, und wie man aus der obigen Liste ersehen kann, stammen die meisten Finalisten aus Einwandererfamilien, großteils aus Asien.

In der Tat, wenn Sie noch immer nicht von den Vorteilen der Einwanderung überzeugt sind, kommen Sie einfach zu den Finalbewerben des Intel-Science-Bewerbs. Ich bin ein fanatischer Befürworter der Einwanderung. Ich denke, daß die Erhaltung eines ständigen Zustroms legaler Einwanderer in unser Land — ob sie nun einen blauen Kragen tragen oder Labormäntel — der Schlüssel dafür ist, unseren Vorsprung vor China zu bewahren. Denn wenn man all diese energischen, ehrgeizigen Leute mit einem demokratischen System und freien Märkten mischt, dann passiert etwas Magisches. Wenn wir hoffen, diese Magie zu bewahren, dann brauchen wir eine Einwanderungsreform, die garantiert, daß wir immer, in geordneter Weise, die erste Wahl unter den Ehrgeizigen und Intellektuellen der Welt anziehen werden.

Friedman kann sich kaum im Zaum halten wegen seiner Entdeckung, daß so wenige angelsächsische Namen unter den Geehrten der Intel Science Talent Search sind. Bequemerweise übersieht er auch die Tatsache, daß die Gruppe, deren Mitglieder in den letzten paar Jahrzehnten die große Mehrheit der Einwanderer ausgemacht haben – die Hispanics – auch niemanden unter den Geehrten haben. Eine kleine Fliege in Friedmans Suppe: der Gewinner scheint ein “weißer Nicht-Hispanic” zu sein, wie man uns jetzt nennt.

Für Friedman und seinesgleichen reduziert sich alles auf “Konkurrenzfähigkeit”, und die Notwendigkeit, immer mehr Menschen zu importieren, ist „der Schlüssel dazu, unseren Vorsprung vor China zu bewahren.“ Ich frage mich, ob er jemals darüber nachgedacht hat, daß die Vereinigten Staaten während ihrer ganzen Existenz immer “China voraus” waren und daß es erst in den letzten Jahren ein entferntes Risiko gegeben hat, daß wir zurückfallen könnten. Ganz klar hat während der letzten Generation oder so irgendetwas von unseren politischen Maßnahmen und Praktiken genug Verfall der amerikanischen Stärke verursacht, daß wir uns jetzt darum sorgen müssen, von China überholt zu werden. Diese politischen Maßnahmen und Praktiken sind jene, von denen Friedman am begeistertsten ist: Einwanderung, Invasion und Insolvenz.

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Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen

Von Dr. Andrew Joyce; Original: The Jewish Origins of the Open Borders Movement, erschienen am 2. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

In einem Essay von 2005 über „Weißseinsforschung“ versuchte ich die Grundlagen und die Kontextualisierung für eine entwickeltere Studie über den Umfang und die verheerende Wirkung des zeitgenössischen jüdischen intellektuellen Aktivismus in unseren Colleges und Universitäten und in unserer breiteren Kultur zu schaffen. In diesem Essay hob ich die Bedeutung jüdischer Aktivisten einschließlich Noel Ignatiev, Ruth Frankenberg, Ricky Marcuse und Terry Berman hervor, die zwischen der Mitte der 1970er und den späten 1990ern die Entwicklung einer akademischen Disziplin betrieben, die „Weißseinsforschung“ genannt wird. Seit ihrer Begründung hat die Weißseinsforschung einen einzigartigen Raum in einer zunehmend multikulturellen disziplinären Landschaft eingenommen. Anders als Schwarzenstudien, jüdische Studien oder asiatische Studien soll diese Sphäre der akademischen Welt nicht in konstruktiver Weise die Errungenschaften, Geschichte und Kultur der von ihr untersuchten ethnischen Gruppe erforschen. Vielmehr existiert das Genre, um das „Weißsein“ und folglich die Weißen einer einzigartig feindlichen Dialektik auszusetzen, die aus der Herabwürdigung der weißen Kultur, der Herabsetzung der weißen Geschichte und der Delegitimierung des europäischen Existenzanspruchs besteht. Als solche kann man die Disziplin als einen Akt der ethnischen Kriegführung betrachten, so wie sie auf der beabsichtigten Eroberung von Köpfen und Gewissen und schließlich von Ressourcen und Territorium beruht.

In allen westlichen Ländern bleibt die Weißseinsforschung in ihren akademischen Äußerungen und jenen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit überproportional von Juden geleitet. Dies ist eine empirisch beobachtbare Tatsache. Man könnte ein Buch allein über die jüdische Beteiligung an dieser „Disziplin“ schreiben, aber für hier sollte eine kurze Untersuchung von ein paar entscheidenden Beispielen genügen. Zu diesen gehört Barbara Applebaum von der Syracuse University, die eine Karriere aus der Förderung von Vorstellungen über „weiße Schuld“ und die Beendigung dessen gemacht hat, was sie als „moralische Unschuld der Weißen“ bezeichnet. Ähnlich ist Say Burgin von der Leeds University, die einen Kurs mit dem Titel „Warum ist mein Lehrplan weiß?“ unterrichtet, während George Lipsitz von der University of California, Autor von How Racism Takes Place („Wie Rassismus stattfindet“), ebenfalls mehrere Bücher über „Weißsein“ und weiße Schuld geschrieben hat. Die jüdische Feministin Michelle Fine von der City University of New York zahlreiche Arbeiten über das „Weißenprivileg“ produziert hat, einschließlich ihres Buches Witnessing Whiteness („Weißsein miterleben“). Andere jüdische Akademiker, die im Bereich der Weißseinsforschung sehr aktiv sind, sind unter anderem Lois Weis, David Theo Goldberg, Maurice Berger, Lawrence Grossberg, Jennifer Roth-Gordon, Cynthia Levine-Rasky, Laura S. Abrams, Judith Katz, Melissa Steyn, Paula Rothenberg und Amy Eshleman.

Die jüdische Beteiligung ist vielleicht noch intensiver in der Sphäre des Aktivismus für die sogenannte soziale Gerechtigkeit. Eine der vordersten Betreiberinnen von „Whiteness workshops“ in den Vereinigten Staaten ist Dara Silverman. Silverman ist eine „Beraterin, Organisatorin und Trainerin, die seit über 20 Jahren Bewegungen für wirtschaftliche, rassische genderbezogene und soziale Gerechtigkeit aufgebaut hat. Von Januar 2015 bis Juli 2016 war Dara die Gründungsdirektorin von Showing up for Racial Justice (SURJ). Als Beraterin arbeitet Dara mit kleinen und mittelgroßen Gruppen, um deren Organisationsgeschick, Mittelaufbringung und organisatorische Fähigkeit aufzubauen. Dara war von 2003 bis 2009 Geschäftsführerin von Jews for Racial and Economic Justice (JFREJ) in New York City.“

Der notorische jüdische Aktivist Tim Wise hat Silverman als „eine kritische Stimme in der neu belebten Bewegung antirassistischer weißer Verbündeter“ gelobt. „Eine unermüdliche Mitverschwörerin mit farbigen Führern im Kampf gegen die weiße Vorherrschaft und rassische Ungleichheit. Silvermans Verständnis der Strategie für den Aufbau von Bewegungen steht hinter niemandem zurück.“ Was den tatsächlichen Inhalt ihrer Arbeit betrifft, so bietet Silverman an, Weiße von ihrem „giftigen Weißsein“ durch Workshops und „Webinars“ [„Netzsemianre“] zu „heilen“. Im Wesentlichen sind diese Maßnahmen Entwurzelungsprogramme, die mittels psychologischer Misshandlung durchgeführt werden, welche sich auf das Herbeiführen von Schuldgefühlen zentrieren. Diese Bestrebung, ein Volk von seiner Identität zu trennen, ist mehr als nur ein bisschen heuchlerisch angesichts dessen, dass Silverman in mindestens einem Interview erklärt hat: „Ich bin Jüdin, und ich habe eine ziemlich starke Verbindung zum Judentum.“

Dara Silverman

Zusätzlich zu Silverman hat es viele weitere Juden zum wahnsinnig lukrativen und modischen Geschäft hingezogen, Weiße vom Aufgeben ihrer Identität zu überzeugen. Dazu gehören Jon Greenberg, Autor von „10 examples that prove White privilege protects White people in every aspect imaginable“ [„10 Beispiele, die beweisen, dass das Weißenprivileg Weiße in jeder vorstellbaren Hinsicht schützt“] und „Talking to Kids about Whiteness“ [„Mit Kindern über das Weißsein reden“]. Andere prominente Gestalten in der „Soziale Gerechtigkeit“-Sphäre des Angriffes auf das Weißentum sind unter anderem Debbie Zucker und Robin Nussbaum. Als das New Yorker Vassar College im letzten Oktober beschloss, eine Reihe von „Whiteness workshops“ abzuhalten, waren zwei Workshop-Leiter Diane Eshelman und Michael Drucker, die beide Juden sind. Während die Schwächung der inneren oder psychologischen Stützen der weißen Identität für sich schon ausreichend problematisch ist, wird das Problem durch intensiven jüdischen Aktivismus in anderen Sphären akademischer Aktivitäten und solcher für „soziale Gerechtigkeit“ verschärft. Das Schädlichste in dieser Hinsicht sind die jüdische Vorherrschaft in der „kritischen Rassentheorie“ und ihr entsprechender politischer Ausdruck in Form der Bewegung für offene Grenzen.

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Dummheit ohne Grenzen – Die Allianz der Utopien

Von Fjordman. Original: Stupidity Without Borders – The Alliance of Utopias, erschienen am 17. Juli 2006 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex.

Das 20. und der Beginn des 21. Jahrhunderts haben das spektakulärste Bevölkerungswachstum der menschlichen Geschichte erlebt; der Großteil davon fand in Drittweltländern statt. Die Weltbevölkerung, die im Jahr 2006 auf 6,4 Milliarden geschätzt wird, wächst pro Jahr um mehr als 70 Millionen Menschen. In sechzig Jahren hat Brasiliens Bevölkerung um 318 Prozent zugenommen, die von Äthiopien um 503 Prozent. Es gibt jetzt 73 Millionen Menschen in Äthiopien – mehr als die Bevölkerung Britanniens oder Frankreichs.

Zur selben Zeit haben viele der wirtschaftlich erfolgreichsten Länder, sowohl im Osten als auch im Westen, Probleme mit alternden oder abnehmenden Bevölkerungen. Am Höhepunkt um 1910 herum lebte ein Viertel der Weltbevölkerung in Europa oder Nordamerika. Heute ist der Prozentanteil wahrscheinlich auf etwa ein Achtel gesunken. Südkoreas Geburtenrate ist so weit gefallen, dass von der durchschnittlichen Koreanerin zu erwarten ist, dass sie in ihrem ganzen Leben nur ein Kind hat. Die Vereinigten Staaten haben immer noch eine Geburtenrate von mehr als zwei, während das Vereinigte Königreich im selben Zeitraum eine langsame Steigerung der Geburtenraten von 1,63 auf 1,74 erlebt hat, und Deutschland von 1,34 auf 1,37. Das Problem der niedrigen Geburtenraten in Asien wurzelt in der steigenden sozialen und wirtschaftlichen Stellung der Frauen. Japans Geburtenrate betrug 1,28, vergleichbar mit Taiwans 1,22 und Hongkongs 0,94.

„Europa und Japan sehen sich nun einem Bevölkerungsproblem gegenüber, das in der menschlichen Geschichte beispiellos ist“, sagte Bill Butz, der Präsident des Population Reference Bureau. Länder haben Menschen wegen Kriegen, Seuchen und Naturkatastrophen verloren, aber niemals, weil die Frauen aufgehört hätten, genug Kinder zu haben. Japan gab bekannt, dass seine Bevölkerung im Jahr 2005 zum ersten Mal geschrumpft ist und dass es jetzt die älteste Nation der Welt war. Italien war Zweiter. Im Durchschnitt müssen Frauen in ihrem Leben 2,1 Kinder haben, damit eine Gesellschaft sich erhält, wenn man Kleinkindersterblichkeit und andere Faktoren berücksichtigt. Nur ein Land in Europa – das moslemische Albanien – hat eine Fruchtbarkeitsrate über 2. Russlands Fruchtbarkeitsrate beträgt 1,28.

Der Autor Spengler bemerkte in der Asia Times Online, dass Demographie Schicksal ist. „Niemals in der aufgezeichneten Geschichte haben wohlhabende und friedliche Nationen sich dafür entschieden, vom Antlitz der Erde zu verschwinden. Und doch ist es das, wozu sich die Europäer entschlossen haben. Damals im Jahr 1348 litt Europa unter dem Schwarzen Tod. Die Seuche reduzierte die geschätzte europäische Bevölkerung um etwa ein Drittel. In den nächsten 50 Jahren wird Europas Bevölkerung – in Zeitlupe – diese Seuchendemographie wieder durchleben und bis 2050 etwa ein Fünftel seiner Bevölkerung verlieren.

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Israel müssen die Freuden der Bereicherung gebracht werden

Archiv des verbotenen Wissens

Nachdem inzwischen erwiesen ist, welch unglaubliche Bereicherung die Anwesenheit herzlicher Zuwanderer aus der Dritten Welt für uns Europäer darstellt, wäre es ungerecht, nicht alle Mühen auf sich zu nehmen, um auch die in Israel lebenden Juden in diesen Genuss kommen zu lassen. Daher: Offene Grenzen für Israel!

Unter anderem sind Facebook und Twitter Plattformen, die die Verbreitung dieser Forderung ermöglichen (auch dort kann man übrigens anonyme Konten mit Tor einrichten).

OpenBordersForIsrael-6 Menschen sind nicht derart unterschiedlich. Warum können wir nicht dieselben Rechte in Israel haben?

OpenBordersForIsrael-8 Der Multikulturalismus hat Europa unvergleichbar bereichert. Israel verdient dieselbe freudige Bereicherung.

OpenBordersForIsrael-9 The Times of Israels: „52% der israelischen Juden stimmen überein: afrikanische Zuwanderer sind ‚ein Krebsgeschwür'“ – „Rabbi fordert die Vernichtung der Araber“; The Jerusalem Post: „Yosef: Die Gojims existieren nur, um den Juden zu dienen“ –  Alle lieben und beschützen die Juden. Warum hassen die Juden alle anderen?

OpenBordersForIsrael-11 Als Mittelmeeranrainer ist es Israels Pflicht…

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Heerlager der Heiligen: Eine Strategie für die Kapitulation

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Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Camp of the Saints: A Strategy for Surrender erschien am 21. April 2011 auf “Gates of Vienna”.

Der anfängliche Ausbruch der gegenwärtigen Migrationswelle nach Norden über das Mittelmeer begann im Januar, nachdem ein Aufstand in Tunesien die Amtsenthebung von Präsident Zine El Abidine Ben Ali erzwang. Im Gefolge der Kämpfe überquerten Flüchtlinge, die vor Gewalt und Elend flohen, die schmale Meerenge zwischen der tunesischen Küste und den Inseln Lampedusa, Malta, Pantelleria und Sizilien.

Nachdem die Ägyptenkrise ausbrach und die ersten Unruhen in Libyen aufkamen, begann ein allgemeinerer Flüchtlingsstrom. Flüchtlinge zogen sowohl nach Osten als auch nach Westen, abhängig von der Intensität der Kämpfe in der jeweiligen Gegend, und sammelten sich in Flüchtlingslagern nahe der ägyptisch-libyschen oder libysch-tunesischen Grenze. Die größten Lager befinden sich in Tunesien gleich jenseits der Grenze zu Libyen, wo Hunderttausende Vertriebener angehalten werden. Viele davon planen, das Mittelmeer in Richtung eines – wie sie hoffen – besseren Lebens in Italien zu überqueren.

Die ersten Flüchtlinge kamen aus Tunesien selbst, aber die neuesten Wellen hatten ihren Ursprung in Libyen. Die Migranten nutzen Tunesien als Sammelplatz – die Bedingungen dort sind recht gut, nachdem die Lager großteils von italienischen Hilfsorganisationen geführt werden – bevor sie ins Gelobte Land im Norden weiterziehen. Laut ANSAmed sind während der letzten paar Tage nahezu dreitausend Einwanderer inhaftiert worden, nachdem sie aus Libyen kommend illegal die Grenze überquert hatten. Und das sind nur diejenigen, die erwischt wurden – man kann nicht sagen, wie viele weitere erfolgreich herübergekommen sind und nun unterwegs zur Küste und zu den Booten der Schmuggler sind.

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Dies ist der Hintergrund zur aktuellen Notlage. Bis jetzt hat das europäische Establishment versucht, die Krise in Italien einzudämmen, wobei andere Nationen der EU – insbesondere Frankreich – darauf bestanden, daß trotz der „grenzenlosen“ Natur des Schengenraumes keine Migranten die Grenze aus Italien in angrenzende Länder überqueren dürfen.

Während der letzten paar Wochen ist es offensichtlich geworden, daß die Eindämmungsbemühung nicht aufrechtzuerhalten ist und daß irgendeine andere Methode gefunden werden muß, um mit den Migranten fertigzuwerden. Vertreter der ans Mittelmeer grenzenden EU-Mitgliedsstaaten trafen sich gestern in Nikosia, um ihr gemeinsames Problem zu diskutieren. Sie stellten klar, daß sie Hilfe vom Rest der Europäischen Union erwarten:

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Ein Moment wie im „Heerlager der Heiligen“

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Von Joe Webb, übersetzt von Deep Roots.

Das Original A Camp of the Saints Moment erschien am 11. März 2011 im Occidental Observer.

„In Italien gibt es wirklich eine Panik… niemand weiß, was zu tun ist.“ Dies von einem „Einwanderungsexperten“ in Europa, wie von der NYTimes berichtet: “Revolt Raises Fear of Migration. Lesen Sie über die zigtausenden afrikanischen und arabischen „Immigranten“, dem Euphemismus für illegale Grenzgänger. Manchmal lautet das Lib-Sprech „Migranten.“

Entschuldigen Sie, aber „immigrants“ und „migrants“ impliziert in des Königs Englisch legale Einwanderer. Dies ist noch mehr Neusprech der Liberalen, die, um ihnen gegenüber fair zu sein, mehr daran interessiert sind, sich selbst zu täuschen als uns. Vielleicht beides. Die Noble Lüge.

Die gegenwärtigen illegalen Invasionen von Schwarzen und Arabern nach Europa stellen die erste reale Krise des Liberalismus dar; das heißt, eine existenzielle Krise, keine philosophische. Die philosophische Krise hat sich seit einiger Zeit hinsichtlich des Dogmas von der Rassengleichheit in einem Schneeballeffekt ausgeweitet. Auch dies spitzt sich jetzt zu, wo die Führer von „Großbritannien“, Frankreich und Deutschland alle erklären, daß Multikulti gescheitert ist. Nächstes Jahr werden sie sagen, das „Multi-rassische.“

Vor nahezu 40 Jahren sagte Jean Raspail ihnen in seinem Klassiker Das Heerlager der Heiligen, was zu tun wäre: fangt an, sie zu erschießen. Gebt Bootsladungen der Nutzlosen eine faire Warnung, umzukehren. Wenn sie dem nicht Folge leisten, versenkt das Boot. Das wird die nutzlose „menschliche“ Flut recht schnell abebben lassen. Detto für die Haitianer, die nach Florida „migrieren“. Der Durchschnitts-IQ für Haiti: 67.

Der Westen hat Geld in die Dritte Welt Afrikas zur Rettung der Kinder gepumpt, und zahllose wohltätige Vereinigungen haben um unsere Dollars gebettelt, um die hungernden afrikanischen Kinder am Leben zu halten. Wofür?

Um sie sexuell heranreifen und viele weitere Kinder zeugen zu lassen, für die niemand sorgen kann, und daher soll die weiße Welt in „humaner“ Weise gutes Geld schlechtem hinterherwerfen in dieses bodenlose Loch des dunkelsten Afrika. Ich erinnere mich an eine AIDS-Geschichte in einer unserer Zeitungen vor ein paar Monaten, die die Worte eines AIDS-Kranken enthielt, der all diese teuren Medikamente erhalten hatte, mit Dank an Ihre Geldbörse. Er sagte, daß er sich recht gut fühle, viel besser jetzt, und wieder zum Sex zurückkehren konnte… er war sehr glücklich.

Nehmen Sie den Kuckuck, der seine Eier in die Nester anderer Vögel legt, um sie von einem ahnungslosen Wirt ausbrüten zu lassen, der den Unterschied zwischen einem Kuckucksküken und seinen eigenen nicht erkennen kann. Nicht nur zieht der Idiot die Kuckucksküken auf, sondern die Kuckucksküken stoßen die anderen Küken aus dem Nest… ho ho, gute Reise, Trottel! krächzen die Kuckucke, Mutter und Küken, ihren Zielen zu.

Auf der menschlichen Ebene ist es die größte Schmach, gehörnt zu werden, den Samen eines anderen Mannes als den eigenen aufzuziehen. Männer haben früher wegen solcher Dinge getötet.

Wenn eine ganze Kultur/Gesellschaft gehörnt wird, muß man sich fragen, wie der Gehörnte solch ein Dummkopf werden konnte, solch ein Verlierer, ein Hasenfuß, ein Schwächling, ein Liberaler.

Das ist es, was mit den US-Weißen seit Jahren hinsichtlich der amerikanischen Schwarzen auf Wohlfahrt geschieht, detto mit den Mexikanern, von denen die meisten selbst dann irgendeine Form von Wohlfahrt beziehen, wenn sie arbeiten. Nun sieht Europa sich seinen moslemischen und schwarzafrikanischen Kuckucken gegenüber, allen 55 Millionen, von denen die meisten ebenfalls von Wohlfahrt abhängen. Nicht nur fressen sie aus der weißen Hand, sondern sie beißen sie auch. Unglaublich, wir Weißen verdienen zu sterben, sofern wir nicht anfangen zu schießen und das Haus des Westens zu verteidigen. Raus mit ihnen allen.

Lassen Sie mich hinzufügen, daß der durchschnittliche IQ von Moslems im unteren 80er-Bereich liegt und derjenige von Schwarzafrikanern um 70. Die weiße Welt hat eine fortschrittliche Wirtschaft. Ungelernte Arbeitskräfte werden immer weniger gebraucht. Welches weiße Land kann es sich leisten, Millionen sehr dummer Leute hierzuhaben? Zweitens, das allgemeine moslemische Ziel ist es, uns andere zu bekehren, oder sonst – etwas Schlimmeres als Jehovas Zeugen, und Europa zu übernehmen… entschuldigen Sie… haben Sie ein Hirn? … Oh ja, ich habe beinahe vergessen, daß Sie ein Liberaler sind.

In „Das Heerlager der Heiligen“ war die einzige Person, die bereit war, auf die Hindus zu feuern, die an die Strände der französischen Riviera schwärmten… ein anderer Hindu… der wußte, wer seine Leute waren.

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Soweit Joe Webb. Hier noch einige Links:

Wir wurden gewarnt von Anne-Kit, die näher auf den Inhalt von Jean Raspails Buch eingeht und ebenfalls Parallelen zu heute zieht;

Jean Raspail: Die Republik verrät das Vaterland, ein Interview in der „Sezession“ zum Sturm aus Afrika;

Jean Raspail in der Jungen Freiheit: Es ist eine Art Fluch

EU-Kommission will Immigration aus Nordafrika fördern in Manfreds „Korrektheiten“

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