Die Westliche Allianz

Von Deep Roots; das Original wurde am 19. Mai 2008 um 17:26 Uhr von Eisvogel als Gastbeitrag auf ihrem nicht mehr existenten Blog „Acht der Schwerter“ veröffentlicht. Das Titelbild für diese Nachveröffentlichung wurde von mir – Deep Roots alias Lucifex – anstelle des ursprünglich von Eisvogel verwendeten (von der Freiheitsstatue) ausgewählt, und der Link zu Edith Piafs Lied „Non, je ne regrette rien“ am Schluß war im Original auch noch nicht vorhanden.

Vorbemerkung des Verfassers zur Nachveröffentlichung auf „Morgenwacht“:

Dies ist mein allererster Blogartikel, der jemals im Internet erschienen ist. Nach dem Ende von „Acht der Schwerter“ war er bisher nur noch in der englischen Übersetzung A Western Alliance online vorhanden, die am 19. Oktober 2008 auf „Gates of Vienna“ veröffentlicht wurde (auf „As der Schwerter“ bin ich nie zur Nachveröffentlichung gekommen). Heute, knapp zehn Jahre später, bringe ich ihn als 900. Beitrag auf „Morgenwacht“.

Geschrieben habe ich ihn damals in meiner „counterjihadischen“ Anfangszeit, und das merkt man ihm heute doch an: Zwar war ich schon damals nicht mehr wirklich philosemitisch (das jüdische Verhalten in der Waldheim-Affäre und nach der schwarz-blauen Regierungsbildung von 2000 in Österreich hat da seine Spuren hinterlassen), aber das wahre Ausmaß des jüdischen Problems habe ich erst danach allmählich zu erkennen begonnen, und ich bin damals auch noch der irrigen Vorstellung aufgesessen, daß Israel unser „Verbündeter gegen den Islam“ sei, die ich später gemeinsam mit Osimandia in Israel, das Diaspora-Judentum und wir widerlegt habe. Weiters bin ich heute für eine Weiße Allianz statt einer bloß „westlichen“, und deshalb würde ich heute Rußland nicht mehr ausschließen und dafür die Allianz zu einer strikt rassisch-ethnischen machen, ohne irgendwelche vom Islam befreiten Orientchristenländer oder sonstige „brave“ nichtweiße Kleinstaaten. Eine Art von partnerschaftlichem Vorfeldsystem für nichtweiße Länder, die gut mit uns kooperieren wollen, weil sie wissen, daß sie mit uns fairere Deals als mit irgendwelchen anderen nichtweißen Ländern bekommen können, kann es zusätzlich zum rassisch exklusiven Identitätsklub „Weiße Allianz“ ja durchaus geben. Man braucht diese Leute deshalb ja nicht bei uns einwandern zu lassen oder ihnen etwas zu schenken. Den Freihandel habe ich damals auch noch positiver gesehen, wobei es zwischen weißen Ländern mit einigermaßen vergleichbaren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durchaus ein gewisses Maß davon geben könnte. Jedenfalls kann der folgende Essay immer noch als Ausgangskonzept für Überlegungen zu einer zukünftigen „Weißen Allianz“ dienen.

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Im folgenden möchte ich ein Konzept zur Diskussion präsentieren, das mich schon länger beschäftigt: das einer politischen, militärischen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessengemeinschaft souveräner, demokratischer westlicher Nationalstaaten – möglichst aller demokratischen westlichen Staaten; der „Westlichen Allianz“.

Mir ist klar, daß so ein Konzept unter den heutigen politischen Rahmenbedingungen nicht realisiert werden kann. UNO, EU, die im Entstehen begriffene NAU, Big Business, Big Bureaucracy, Multikulti-Mafia, NGO-istan – das gesamte politische und wirtschaftliche Establishment aus Globalisten, New World Order und transnationalen Körperschaften hätte keine Freude an einer derart gegen ihre Interessen laufenden Entwicklung. Und die Vertreter der globalen islamischen Expansion, die den Multikulturalismus als „Computerwurm“ benutzen, um auf den „Festplatten“ der westlichen Länder ihre „Viren“ freizusetzen, wären damit genauso wenig einverstanden wie der Rest der Dritten Welt, der die westliche Zivilisation als Goldesel abhanden käme, wenn diese sich dem „White-Guilt-Syndrom“ entziehen und ihre eigenen Interessen wieder wahrnehmen würde.

Aber stellen wir uns einmal vor, wie eine solche „Westliche Allianz“ beschaffen sein könnte, die in erweitertem Rahmen das fortführt, was die NATO in den Jahren des Kalten Krieges für die Freie Welt war. Eine Gemeinschaft, die nur die Interessen des Westens global vertritt und die UNO, diesen überflüssigen, aufgeblähten korrupten Dritte-Welt-Förderverein, der ohne die Dollars, Kronen, Pfund und Euros genau jener Westler, gegen deren Interessen dieser Sauhaufen ständig agitiert, sowieso bald pleite wäre, auf den Wichtigmacherzirkus reduziert, der sie tatsächlich ist.

Eine Freihandelszone, die auf wirtschaftlichem Gebiet für eine breite Bevölkerungsmehrheit eben jene wirtschaftlichen Vorteile tatsächlich bringt, mit denen man uns für die EU bzw. NAFTA/NAU ködern will. Ein Freundeskreis westlicher (das heißt im wesentlichen europäischstämmiger) Völker, die ihre Identität wahren und sich darin auch gegenseitig unterstützen.

Wie könnte so etwas aussehen – nach einem „Reboot“ unserer Gesellschaften, nach einer Renaissance der Demokratie, deren Entwicklung und Erhaltung uns so viele Mühen, Leiden und Opfer gekostet hat?

1) Grundsätzlicher Aufbau der Allianz:

Ein unbedingtes Grundprinzip wäre die uneingeschränkte Souveränität der nationalstaatlich aufgebauten Mitgliedsstaaten. Es dürfte keine wie immer geartete überstaatliche Instanz geben, die in die Gesetzgebung der einzelnen Nationen eingreifen oder diese aushebeln kann. Kein „Allianz-Parlament“, keine „Allianz-Kommission“, keine Entsprechung zum Europäischen Gerichtshof. Jede – auch nachträgliche – Schaffung einer solchen Instanz muß grundsätzlich ausgeschlossen sein.

Daraus folgt auch die prinzipielle Unvereinbarkeit einer gleichzeitigen Mitgliedschaft in UNO oder EU (so noch außerhalb der Allianz existent) oder einer vergleichbaren Institution sowie in der WTO (mit dieser könnte es allenfalls Wirtschaftsabkommen geben).

Ebenso ausgeschlossen wäre eine Mitgliedschaft in der NATO, solange diese überhaupt noch existiert. Denn bei einer Rest-NATO vorderhand noch außerhalb der Allianz verbliebener Länder ist davon auszugehen, daß sie unter dem Einfluß der Transnationalen oder sogar moslemischer Unterwanderer samt deren Herkunftsländer stehen. Daher könnte es allenfalls ein vorsichtig positives Grundverhältnis dazu geben, das jederzeit revidiert werden kann.

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Sebastian Kurz, die Soros-Connection und der Verrat der FPÖ

MORGENWACHT

George Soros und Sebastian Kurz

Von Deep RootsaliasLucifex.

Seit 18. Dezember 2017 ist Österreich mit einer neuen Bundesregierung „gesegnet“ einer ÖVP-FPÖ-Koalition unter der Leitung von Bundeskanzler Sebastian Kurz, der dadurch im Alter von 31 Jahren zum jüngsten amtierenden Regierungschef der Welt wurde.

Kurz hatte zu dieser Zeit bereits einen enorm steilen Aufstieg in der ÖVP hinter sich:

Mit 17 Jahren in die Junge Volkspartei eingetreten, wurde er fünf Jahre später mit 22 Jahren Obmann der JVP Wien. Im folgenden Jahr wurde er mit 99 % der Stimmen zum JVP-Bundesobmann gewählt, bei seiner Wiederwahl 2012 erhielt er 100 %.

Mit 23 Jahren wurde er zusätzlich Landesparteiobmannstellvertreter der ÖVP Wien.

Mit 25 Jahren wurde er im Zuge einer Kabinettsumbildung zum Integrationsstaatssekretär des Innenministeriums ernannt.

Nach der Nationalratswahl von 2013 wurde er im Alter von 27 Jahren jüngster Außenminister in der Geschichte Österreichs; seit 1. März 2014 war er Bundesminister…

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„Aye“ oder „Nay“? Town Meetings in Strafford

Auf dem Pult liegen Anträge, Bilanzen und Berichte – und der Hammer für die Verkündigung der Beschlüsse. Die Holzbänke im Saal der Stadthalle von Strafford sind bereits gut besetzt. Die Versammlungsteilnehmer erwartet eine umfangreiche Tagesordnung.

Von Gerhard Waldherr, ursprünglich erschienen in „National Geographic“, Collector’s Edition No. 10 „Neuengland“. (Online-Quelle hier)

„Aye“ oder „Nay“?

Einmal im Jahr stimmen die Einwohner von Strafford bei einem town meeting über die Geschicke ihrer kleinen Stadt ab. Im Bundesstaat Vermont hat sich diese traditionelle Form der lokalen Demokratie bis heute erhalten.

Heute sitzt sie zum letzten Mal am Tisch auf dem Podium, die zierliche Dame mit dem schmalen Gesicht. Ein bißchen verlegen dreht sie ihren grünen Kaffeebecher zwischen den knochigen Fingern, fährt sich durch das graue Haar. So kennen sie ihre „Kaye“. Sieht ständig aus, als würde sie von ihrer Strickjacke verschluckt. Die Tischkante reicht ihr fast bis zum Kinn.

Sechs Jahre amtierte Kathleen L. Campbell, vor ihrer Pensionierung Lehrerin und Bibliothekarin, als selectman von Strafford. Sechs Jahre lang traf sie sich einmal die Woche mit ihren beiden Kollegen im Büro des town clerk, wie der wichtigste Stadtadministrator heißt. Da wurde diskutiert, ab man einen neuen Gehsteig bauen oder das Geld doch lieber für etwas anderes ausgeben sollte, ob der Bauhof genügend Personal und Geräte hat und was mit dem Geld von Stiftungen passiert, das die Kommune verwaltet. Es ging um Änderungen im Flächennutzungsplan, um Vorschläge, Beschwerden, Anträge der Bürger, manchmal auch um deren private Nöte. Ein verantwortungsvoller, anstrengender Job. Nichts für alte Leute, sagt „Kaye“, und deshalb will sie nun auch nicht mehr kandidieren.

Stephen Willbanks sitzt neben der Frau, lächelt ihr zu, steht auf und kommt nach vorn ans Mikrofon. Stephen, mit Brille und Vollbart, ein ernster Mann, ist der Sprecher der drei selectmen, die für jeweils drei Jahre gewählt werden und ehrenamtlich arbeiten für 450 Dollar Aufwandsentschädigung im Jahr. Stephens Amtszeit läuft noch zwei Jahre. Er sagt: „Als ich nach Strafford kam, war „Kaye“ die erste Person, die ich näher kennenlernte, von ihr habe ich alles Wichtige erfahren.“ Die kleine Frau hinter ihm rutscht noch ein wenig tiefer in ihre Strickjacke. Und Stephen, der schon lange in Strafford lebt, erinnert sich: „Damals lief sie jeden Tag drei Stunden zu Fuß von ihrem Haus zur Schule und zurück, so standhaft und ausdauernd ist sie geblieben; wir lassen sie nur ungern gehen.“

Ein Glockenturm überragt die weiß getünchte Versammlungshalle von Strafford. Bis vor wenigen Jahrzehnten wurden in ihr noch Gottesdienste gefeiert. Heute ist sie Schauplatz rein weltlicher Diskussionen.

Es ist der 4. März 2008. Town meeting in Strafford, Vermont. Wie jeden ersten Dienstag im März. Etwa 150 Menschen sind ins town house gekommen, ein schlichtes weißes Gebäude mit spitzem Turm auf einem Hügel. Sie sitzen auf knarzenden Holzbänken zwischen drei gußeisernen Öfen, die mit Holzscheiten befeuert werden. Sie blättern in den Town Reports, einer 124 Seiten starken, in orangefarbene Pappe gebundenen Broschüre mit Bilanzen, Berichten und Kuriositäten aus dem abgelaufenen Finanzjahr. Heute werden sie über das Budget der Schule, 2,8 Millionen Dollar, beraten und abstimmen. Eine heftige Debatte haben sie schon hinter sich, es ging um die Straßen, denen der harte Winter schwer zugesetzt hat.

Teilnehmer studieren die Unterlagen. Town meetings sind ein Relikt aus Pionierzeiten, als entlegene Gemeinden sich selber verwalteten. Die Frau ganz rechts im Vordergrund ist vermutlich Kathleen „Kaye“ L. Campbell.

Strafford liegt zwischen Thetford und Tunbridge im sogenannten Upper Valley, unweit des Connecticut River. Eine Streusiedlung abseits der Highways. Die einzige Sehenswürdigkeit ist ein viktorianisches Haus, in dem einst der US-Senator Justin Smith Morrill gelebt hat. Strafford verliert sich zwischen Wald und Wiesen, hat 81 Meilen Straßen und 80 Brücken. Das ist viel für 1106 Einwohner, die deren Unterhalt und Reparatur selber finanzieren müssen. In Vermont sind die Kommunen, deren wichtigste Einnahmequelle die Haus- und Grundsteuer ist, überwiegend auf sich allein gestellt. Auch bei der Finanzierung des Schulbetriebs.

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US-Dokumente enthüllen: „Atoms for Peace“ – eine Waffe im Kalten Krieg

Die Explosion der amerikanischen Wasserstoffbombe auf dem Bikini-Atoll im März 1953 war Teil der atomaren Aufrüstungstests. Um die kritische Weltmeinung über solche Tests zu kompensieren, startete Präsident Eisenhower das Propagandaprogramm „friedliche Atomkraft“.

Von Michael Eckert, aus „bild der wissenschaft“ Mai 1987

Das US-Programm „Atome für den Frieden“ aus den fünfziger Jahren erweist sich als eine strategische Variante des kalten Krieges: Nach Ablauf der Sperrfrist von 30 Jahren gab das US-Außenministerium jetzt Akten für die Historiker frei, die ein neues Licht auf die amerikanische Atom-Politik fallen lassen. Die vorerst einsehbaren 800 Seiten Akten sind lediglich eine Auswahl; sie widerlegen jedoch die Ansicht von den allein friedlichen Absichten der US-Amerikaner.

Im Jahre 1955 schien die Welt der Kernenergie noch in Ordnung. Damals wurde mit dem amerikanischen Programm „Atoms for Peace“ (Atome für den Frieden) die internationale zivile Nutzung der Kernenergie vorangetrieben; mit amerikanischen Forschungsreaktoren hielt in der Bundesrepublik Deutschland wie in vielen anderen Ländern die Nukleartechnologie ihren Einzug.

Nukleare Habenichtse wie Bonn gelangten mit bilateralen Atomabkommen an Brennelemente und kerntechnisches Know-how aus den USA. Die Atompolitik des amerikanischen Präsidenten Dwight Eisenhower übte entscheidende Einflüsse auf die nationalen Atomprogramme in Europa aus. 1957 schlossen sich sechs europäische Staaten – darunter auch die Bundesrepublik Deutschland – zusammen, um in der europäischen Atomgemeinschaft (Euratom) die zivile Nutzung der Kernenergie voranzutreiben.

Über Lizenzverträge mit US-Firmen wurden deutsche Reaktorhersteller in die Lage versetzt, am nuklearen Boom teilzuhaben. Aus einer Vielzahl von Reaktorkonzepten überlebte schließlich als erfolgreichster Reaktortyp jener Leichtwasser-Reaktor, der in den USA Mitte der fünfziger Jahre mit der Atoms-for-Peace-Kampagne propagiert worden war.

Das Atom-U-Boot Nautilus lief am 21. Januar 1954 als erstes Schiff mit Atomantrieb vom Stapel. Wegen der kompakteren Bauweise benutzte man einen Leichtwasserreaktor. Dieser Typ wurde aus militärischen Gründen gefördert und ist heute bei den zivilen Kernreaktoren weltweit verbreitet.

Noch viel weniger als die Folgen der Atoms-for-Peace-Politik wurden bislang ihre Ursachen und Motive untersucht.

War dieses Programm Bestandteil einer vorausschauenden Energiepolitik, motiviert durch Prognosen, die angesichts knapper und damit teurer werdender klassischer Energieträger der Kernenergie eine baldige Wirtschaftlichkeit bescheinigten?

Oder war „Atomkraft für den Frieden“ Ausdruck jener Atom-Euphorie Mitte der fünfziger Jahre, als – nach dem Bombenabwurf über Hiroshima – die Möglichkeit, die Kernkraft friedlich zu nutzen, einen besonderen Reiz ausübte?

Eine andere Möglichkeit wäre, daß die Betonung auf dem Wort „Frieden“ lag und die Atoms-for-Peace-Rede Eisenhowers als nukleare Abrüstungsinitiative gewertet werden kann. Anzunehmen wäre dies nach dem Wortlaut der Rede und nach den Äußerungen, die vor kurzem nochmals verschiedene Festredner zur 30-Jahr-Feier des Programms machten.

Aus einer Analyse des Atoms-for-Peace-Projekts wird jedoch deutlich, daß weder energiepolitische Motive, oder ein „Hiroshima-Komplex“, noch ein ernsthaftes Abrüstungsbedürfnis eine wesentliche Rolle spielten. Der Initiative Atoms-for-Peace ging es nicht vorrangig um eine friedliche Kernenergienutzung.

Das Programm war eine Waffe im kalten Krieg.

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Van der Bellen NOT MY PRESIDENT

Hier sind die Mehrheitsverteilungen der drei Durchgänge zur österreichischen Bundespräsidentenwahl 2016, zunächst für den ersten Wahldurchgang vom 24. April, mit allen Kandidaten, dargestellt nach Gemeinden:

Hier haben wir die Situation für die erste Stichwahl vom 22. Mai, zuerst wieder nach Gemeinden:

…und hier nach Bezirken:

…und hier für die Wiederholung der Stichwahl am 4. Dezember, wieder nach Gemeinden:

Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchtsäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

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911 glitzert und funkelt

MORGENWACHT

Von reinigungskraft; der Originalartikel erschien am 20. November 2016 auf Völkermord ist bunt. (Link zu den auf Morgenwacht veröffentlichten Osimandia-Artikeln von Lucifex hinzugefügt)

911 glitzert und funkelt

Ist dir bewusst an welchem Tag verkündet wurde, dass Donald Trump Präsident werden wird?

  1. Wem As der Schwerter fremd ist

Ich will den Beginn des Artikels mit alten Zitaten von Osimandia beginnen. Wer Osi noch nicht kennt, kann einige wenige ihrer Artikel auf Morgenwacht finden. Sie ist eine brillante Analystin (im Ruhestand), die für As der Schwerter schrieb. Für den Zweck dieses Artikels reicht es aus sie mit Sherlock Holmes zu verwechseln. Lässt sich erraten, was die Meisterdetektivin-analystin herausgefunden hat?

Literaturverweis: Einige ihrer Artikel und Kommentare lassen sich auch in den Fragmenten des schwertasblog.wordpress.com wiederfinden, die an verschiedenen Stellen noch zu finden sind (z.B. dem israelischen archive.is).

  1. Osimandias Zumutung

Ihren letzten 9/11 Artikel (2014) https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/11/911-wie-weit-kann-manipulation-gehen.html begann Osimandia mit:

In den…

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Zum Lob des Calexit

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original In Praise of Calexit erschien am 19. November 2016 auf Counter-Currents Publishing. (Anm. d. Ü.: „rot“ und „blau“ als politische Farben im amerikanischen Zusammenhang stehen für die „roten“ Republikaner und die „blauen“ Demokraten.)

„Die letzten Massenprozesse waren ein großartiger Erfolg. Es wird weniger, aber bessere Russen geben.“ – Ninotschka

Wenn ein „roter“ Bundesstaat wie Montana oder Idaho nach Barack Obamas Wahl eine Sezession vorgeschlagen hätte, dann hätten Linke nach einem Atomkrieg geschrien, weil kein weißer cis-het-Abschaum aus ihrem Utopia aussteigen dürfen sollte. Wenn Linke Macht haben, wollen sie sie benutzen, und eure Einwilligung ist nicht erforderlich.

Wenn Linke jedoch das Gefühl haben, entmachtet zu sein, dann wird eine Sezession plötzlich zu einer Option. Das erste Rumoren wegen einer Sezession „blauer“ Staaten kam, nachdem George W. Bush John Kerry im Jahr 2004 besiegte. Nun wird die Idee wieder für Kalifornien („Calexit“) und sogar für die gesamte Westküste lanciert. Es ist tatsächlich eine der vernünftigeren Äußerungen aus dem brabbelnden Nervenzusammenbruch der Linken nach Trumps Sieg, und weiße Nationalisten sollten das ernst nehmen.

Das Ziel des weißen Nationalismus ist die Schaffung souveräner Heimatländer für alle weißen Volksgruppen. (Und in dem Prozeß auch souveräner Heimatländer für nichtweiße Gruppen, von denen wir uns trennen möchten.) Es gibt zwei Wege, um von multikulturellen zu homogenen Gesellschaften überzugehen: Grenzen verschieben und Menschen verschieben. Menschen zu verschieben hält Grenzen konstant und siedelt fremde Gruppen um. Grenzen zu verschieben hält die ethnischen Siedlungsmuster konstant und paßt die politischen Einheiten an sie an. Es gibt zwei Grundmethoden zur Verschiebung von Grenzen und Völkern: das tschechoslowakische Modell und das jugoslawische Modell, d. h. geordnet und friedlich oder gewalttätig und chaotisch. Die Endergebnisse sind für gewöhnlich dieselben, aber der Weg der Gewalt ist viel kostspieliger.

Naheliegenderweise gibt es eine starke Voreingenommenheit zugunsten des Behaltens von Territorium, aber ethnische Homogenität und sozialer Frieden sind höhere Werte, für die Ethnonationalisten bereit sind, Grundstücke zu opfern. Was uns zur Kalifornienfrage bringt.

Ich hasse es, das zu sagen, denn es ist einer unserer schönsten Bundesstaaten, aber kulturell und politisch wäre der Rest der Nation viel besser dran, wenn Kalifornien einfach in den Pazifik fiele. Ein Calexit wäre das Nächstbeste. Falls Kalifornien sich abspalten würde:

  • würde die Demokratische Partei ihren festen Griff auf 55 Wahlmännerstimmen verlieren, mehr als 20 % der 270, die sie brauchen, um die Präsidentschaft zu gewinnen.
  • würden wir um 40 Millionen Staatsbürger plus unzählige Millionen von Illegalen verlieren. Ein Drittel der Bürger Kaliforniens sind als weiß eingestuft, obwohl das große Zahlen von Juden (mehr als eine Million, etwa einer von sechs amerikanischen Juden, einschließlich großer Zahlen, die in den Unterhaltungsmedien konzentriert sind) und anderen nichteuropäischen Kaukasiern einschließt. Buchstäblich alle Illegalen sind natürlich nichtweiß. Ein Calexit bedeutet, daß unsere nichtweiße Bevölkerung um etwa 28 oder 29 Millionen verringert würde, nicht gezählt die Illegalen (mehr als ein Viertel unserer nichtweißen Einwohner), wohingegen unsere weiße Bevölkerung nur um etwa 11 oder 12 Millionen verringert würde (etwa ein Zwanzigstel der allgemeinen weißen Bevölkerung). Viele jener Weißen sind außerdem hoffnungslose Linke.
  • Ein unabhängiges Kalifornien könnte ein Magnet für Nichtweiße und weiße Linke aus dem Rest Amerikas werden, eine Art von Abszess, der die Gifte aus unserem Staatswesen abfließen läßt. Sie würden wegen der Vielfalt, der Dekadenz und der Gratisleistungen dorthin schwärmen, und wenn Kalifornien sich in Mexico Norte verwandelt, würden wir einfach Trumps Große Mauer verlängern, um sie am Zurückkommen zu hindern.
  • Der laufende Exodus vernünftiger Weißer aus Kalifornien würde sich nur beschleunigen, was den Rest Amerikas politisch und demographisch verbessern würde.

Kurzum, nach einem Calexit gäbe es weniger, aber bessere Amerikaner.

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Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 2

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 2 erschien am 19. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (24:21 min.) hier:

 

Zuvor erschienen: Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

DIESE WOCHE setze ich meinen offenen Brief an den designierten Präsidenten Donald Trump fort, der ihm mit allen verfügbaren Mitteln zugestellt werden wird. Ich beginne, indem ich näher auf das eingehe, was ich letzte Woche sagte:

1) Mr. Trump, Sie wurden überwiegend durch die Stimmen weißer Amerikaner gewählt. Keine andere Gruppe unterstützte Sie mit einer Mehrheit ihrer Stimmen. Unsere politische Elite und ihre Managerklasse stimmte nicht für Sie. Unsere brauner werdenden Großstädte stimmten nicht für Sie.

2) Weiße Männer stimmten für Sie; weiße Frauen stimmten für Sie, und was am allerwichtigsten ist: Menschen der weißen Arbeiterklasse stimmten für Sie. Sie müssen sich für diese weißen Arbeitnehmer einsetzen. Sie verlassen sich darauf, daß Sie alle Ihre Versprechen halten, die ausdrücklichen und die angedeuteten, und für sie gegen die jüdisch geführte politische und Konzernelite aufstehen, die sie ausbeutet und mißbraucht, die sie als Kanonenfutter in ihren endlosen Kriegen für Israel und die Wall Street benutzt und zum Aussterben bestimmt hat, weil sie sehr unzuverlässige Sklaven sind.

3) Die eine Gruppe von weißen Arbeitnehmern, die Sie nicht unterstützte, sind junge weiße Arbeitnehmer. In großem Ausmaß unterstützten sie die sozialistische Plattform von Bernie Sanders und stimmten nur mit einer großen Wäscheklammer auf ihrer Nase für Hillary Clinton. (Um die Wahrheit zu sagen, war nicht einmal Bernie Sanders ein idealer Kandidat für sie – diese jungen Leute sind fest gegen den Krieg, und Sanders unterstützte oft die Kriege für Israel, die dazu geführt haben, daß Freunde und Familienmitglieder dieser jungen Weißen in blutigen Leichensäcken nach Hause kamen.)

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Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

MORGENWACHT

Kevin Alfred StromKevin Alfred Strom

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 1 erschien am 12. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (25 min.) hier:

LIEBER DESIGNIERTER PRÄSIDENT TRUMP,

es waren Weiße, die Sie gewählt haben.

Genauer gesagt, waren es weiße Arbeitnehmer, die Sie wählten. Sie gaben Ihnen ihre Stimmen. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Weiße Arbeitnehmer: Sie wissen schon, die Leute, über die die „liberalen“ Eliten gerne spotten – die Leute, die dafür sorgen, daß die Räder der Industrie sich drehen und die die Feldfrüchte anbauen, die wir und die halbe Welt zum Überleben brauchen – die Weißen, die immer noch „straßenklug“ sind, die wissen, daß weder Rasse noch die Realität ein „Sozialkonstrukt“ sind, die denken, daß der Import…

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