Parteinahme in Konflikten: Alternative Justizprinzipien für einen volkstreuen Staat

MORGENWACHT

Ein Diskussionsbeitrag von Harald.

Ich habe ein umfangreiches Rechtskonzept zur Problematik des juridischen Umgangs mit dem Eingreifen Dritter in Konfliktsituationen im jetzigen Justizsystem samt Vorschlägen für alternative Rechtsprinzipien in einem zukünftigen volkstreuen Staat erstellt, das ich nachfolgend in Form von Kommentaren präsentieren und zur Diskussion stellen werde. Inhaltlich ist es ein Gedankenexperiment in Sachen „Alternativer, parasitenresistenter Gesellschaftsaufbau“, zu dem ich auf eine anregende Diskussion hoffe.

Siehe auch:

Die Verschafung der Europäer, ein Gemeinschaftswerk von AdS-Admins und Stammkommentatoren von „As der Schwerter“

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

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Gerichtsverhandlung wegen Gotteslästerung

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht am 30. November 2012 auf „As der Schwerter“.

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Mir liegt das Schreiben eines Angeklagten, der anonym bleiben möchte, vor, in dem er über seinen Gerichtsprozess wegen Gotteslästerung nach § 166 StGB berichtet, den ich im folgenden wiedergeben möchte:

In der Strafkammer des Landgerichts II in Leipzig fand  am 18. November eine Gerichtsverhandlung gegen mich statt. Anlass dazu gab der folgende Ausspruch, den ich auf einer von mir betriebenen Internetseite getätigt hatte:

„Dass die Moslems ihren Islam ablegen und Deutsche werden wollen, glaube ich nicht, solange  sie nicht ihren Koran verbrennen und ihre Moscheen niederreißen – als Zeichen dafür, das sie nicht länger gewillt sind, Allah, den Geist der ………. anzubeten.“

Die hier ausgelassenen Worte sollten Allah als die Personifikation des bösen Prinzips kennzeichnen.

Auf Antrag des Zentralrats der Muslime in Deutschland hatte daraufhin die Staatsanwaltschaft Leipzig Anklage wegen „Gotteslästerung” nach §166 des StGB gegen mich erhoben.

Ich hoffte nun, bei dieser Verhandlung einen Wahrheitsbeweis für meine Behauptungen antreten zu dürfen und damit einen der verhängnisvollsten Irrtümer unserer religiösen Institutionen wie unserer staatlichen Verfassung aufzudecken, einen Irrtum, den ich als eine wesentliche Quelle unserer heutigen sozialen Probleme ansehe. Gestützt auf umfängliches Material gedachte ich, den Beweis zu erbringen, dass der islamische Allah nichts gemein hat mit dem Geist der Liebe und Güte, als welchen wir uns Gott vorstellen, dass er vielmehr der Antipode dieses Gottes sei. Ich gedachte ferner, bei dieser Gelegenheit darzulegen, dass das, was wir die islamische Religion nennen, getreu dem Wesen ihres merkwürdigen Gottes eine Lehre ist, die sich mit unseren Begriffen von Moral und Religion nicht verträgt, aufgrund ihres tückischen, menschenfeindlichen Geistes aber zur Gefahr für unsere Kultur werden könnte.

Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Das Gericht war nicht geneigt, in eine tiefere Erörterung des strittigen Gegenstandes einzutreten – vielleicht mit gutem Recht, denn – wie mir erst bei dieser Gelegenheit bekannt wurde – die Strafprozessordnung lässt im Falle der “Gotteslästerung” den Wahrheitsbeweis nicht zu.

Moment, Moment…. da habe ich was durcheinander gebracht. Das stimmt so nicht ganz.

Der Bericht liegt mir zwar vor, aber er ist nicht von einem Islamkritiker.

Die Verhandlung hat auch am 18. November in Leipzig um 11.00 Uhr stattgefunden, aber es war nicht der 18. November 2012, sondern 2010, ach Quatsch, es war auch nicht 2010, sondern 1910. So, jetzt stimmt das Datum aber wirklich.

Auch den Sprachstil habe ich an einigen wenigen Stellen leicht modernisiert. Es ging aber auch nicht um Allah, sondern um Jahwe. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland war 1910 noch genausowenig erfunden wie das Internet, es handelte sich also um eine Zeitschrift und nicht um eine Internetseite, und die Anklage wurde auf Antrag des „Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” erhoben.

So jetzt stimmt das alles. Der Text an sich ist – bis auf diese Korrekturen – authentisch.

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Zur Rechtslage in der BRD

MORGENWACHT

Zur Rechtslage in der BRD: Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt

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Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“

Weil viele, die sich im Netz tummeln, es anscheinend immer noch nicht kapiert haben, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Rechtslage in der BRD:

  • Es gibt keine Rechtslage in der BRD!

_

Erläuterungen:

Es ist völlig irrelevant, ob die Besatzer dieses oder jenes alte Reichsgesetz vergessen haben, was das internationale Recht und die UNO sagen, was in der Genfer Konvention steht oder in der Haager Landkriegsordnung, ob „eigentlich” nur Seerecht gilt oder die BRD „in Wirklichkeit” gar keine hoheitlichen Befugnisse hat. (Ausführlicher wird auf diese Aspekte hier eingegangen).

Solche Regelungen sind nur und genau nur dann sinnvoll zu zitieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich alle Vertragspartner an sie halten.

Man kann aber nur davon ausgehen, dass sich die Vertragspartner an den Vertrag halten, wenn es…

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Verteidigung: Bloß ein Messer, oder?

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Von Lars Winkelsdorf und Matthias S. Recktenwald, aus VISIER 9/2016. (Hier mit einem Anhang von mir – Cernunnos)

Am Abend des 18. Juli attackiert ein dem Vernehmen nach 17jähriger Afghane unter „Allahu akbar“-Rufen in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Reisende mit einer Axt und einem Messer. Vier Menschen werden dabei schwer verletzt, bevor ein zufällig in der Nähe eingesetztes Spezialeinsatzkommando der Polizei den Täter stoppen kann und ihn dabei tödlich verletzt. In Folge dieses Vorfalles entbrennt durch ein Twitter-Statement der Abgeordneten Renate Künast (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) eine politische Diskussion über die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, den Täter nur „kampfunfähig“ zu schießen und anschließend vor Gericht zu stellen.

Dabei ist Künasts Frage längst nicht so absurd, wie sie zunächst erscheinen mag. Denn tatsächlich dominieren bei Laien häufig Vorstellungen zu Messerangriffen, die von Hollywood-Kinofilmen und Fernsehserien geprägt worden sind: Messer werden dort als unspektakulär dargestellt, es explodieren eben keine Autos durch einen Einsatz von Stichwaffen und niemand fliegt bei einem Stich meterweit durch die Luft. Als wäre es eben „nur“ ein Messer. Schließlich wendet der Kommissar bei „Tatort“ oder „CSI Wanne-Eickel“ angesichts eines solchen Schneidgeräts schnell ein paar Kampfsporttricks an und schon liegt das Messer am Boden. Wie gesagt: im Film – mit der entsprechenden Ausbildung und Erfahrung weiß man, dass realiter so etwas lebensgefährlicher Blödsinn ist. Bloß haben in aller Regel Juristen, Politiker und Journalisten diese Ausbildungen eben gerade nicht und greifen daher auf eben solche Scheinfakten zurück.

Nur ein Messer?

Bernd Pokojewski von Polizeitrainer in Deutschland e.V. erklärt:

„Über Jahrzehnte wurden Messer in der öffentlichen Wahrnehmung gefährlich verharmlost. Teilweise wurden deswegen sogar Angriffe in Tötungsabsicht nur als Körperverletzungsdelikte verfolgt. Ein Umdenken fand erst in den letzten Jahren statt, das hat sich bei Behörden zwar durchgesetzt, kam aber noch nicht bei den Laien an.“

Wer sich also in Lebensgefahr gegen einen Messerangriff mit der Schusswaffe verteidigt, kann sich schnell Vorwürfen ausgesetzt sehen, unverhältnismäßig gehandelt zu haben, weil es beim Gegenüber an der notwendigen Sachkenntnis mangelt. Schadenersatzforderungen, Ermittlungsverfahren, sogar eine negative Presseberichterstattung – und schnell lässt ein solcher Vorfall den einzelnen Beamten zum Politikum werden. Somit ist die Nachbereitung wesentlich, eine solche Situation sachlich und wertneutral als genau das zu kommunizieren, was sie de facto gewesen ist: lebensgefährlich.

Dabei sind Messer sogar deutlich gefährlicher als Schusswaffen. Denn im Gegensatz zu einem Projektil, das eine relativ statische Verletzung verursacht, arbeitet die Klinge in einem Körper weiter. Wird das Messer bereits für einen zweiten Stich aus dem Opfer herausgezogen, verursacht die Klinge bereits dabei eine zweite Verletzung. Mediziner sprechen hier von typischen „Schwalbenschwanz-Verletzungen.“ Militärische Spezialeinheiten lernen, wie sie mit einem Messer schnell und nahezu lautlos einen Gegner töten können. Seit Jahrzehnten werden diese Techniken sogar der schallgedämpften Schusswaffe vorgezogen, eben weil sie deutlich effektiver und präziser für diesen Zweck sind. Und mit entsprechenden Schneidetechniken eingesetzt, können auch an Armen und Beinen mit einer Klinge derart schwere Verletzungen verursacht werden, dass ein Opfer innerhalb von zwei bis drei Minuten am eintretenden Blutverlust unweigerlich stirbt. Geht in einer solchen Notwehrlage also die mühevoll erlernte Kampfsporttechnik schief und das Messer des Angreifers öffnet die Oberarmarterie, hat man so gut wie keine Überlebenschance. Es steht also sachlich außer jeder Frage, dass ein Messerangriff eine ebenso große Gefahr für einen Waffenträger darstellt wie der Angriff mit einer Pistole oder einem Sturmgewehr.

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Historie: 200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

von Deep Roots  (Originalartikel am 12. September 2010 auf „As der Schwerter“ veröffentlicht; heute ist der 332. Jahrestag der Befreiungsschlacht von Wien)

Abwehrkampf Wien 1683 Peter Dennis

Wien, 12. September 1683

Heute vor 327 Jahren fand vor den Toren Wiens eine der entscheidenden Schlachten der europäischen Geschichte statt: Nach zweimonatiger Belagerung durch die Türken und heftigen Abwehrkämpfen unter Führung von Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg war am Vortag, dem 11. September 1683, endlich das Entsatzheer aus polnischen, kaiserlichen, bayerischen und sächsischen Truppen sowie Kontingenten der südwestdeutschen Fürstentümer auf den Hügeln außerhalb Wiens eingetroffen.

Am Morgen des 12. September, einem sonnigen Sonntag wie heute, kam diese vereinigte Armee von den Hügeln heruntergeflutet, nach den Worten eines osmanischen Beobachters „wie eine Flut von schwarzem Pech, das alles auf seinem Weg erstickt und einäschert.“

Durch das von tiefen Hohlwegen durchschnittene und von Weingärten und Steinmauern zergliederte Gelände kam die Kavalleriestreitmacht des polnischen Königs Jan III Sobieski nicht so schnell voran, wie dieser gehofft hatte, und konnte sich erst gegen vier Uhr nachmittags, als sie das ebenere Gelände um den Schafberg erreicht hatte, geordneter entfalten, um die Türken auf deren linkem Flügel anzugreifen.

Die Kämpfe hatten bis dahin schon seit fünf Uhr morgens angedauert, und als der Großwesir Kara Mustafa Pascha die Gefahr erkannte, auf seiner linken Flanke überflügelt zu werden, zweigte er den Großteil der Truppen seines rechten Flügels ab, aber es war schon zu spät und schwächte noch dazu seinen linken Flügel so sehr, daß er von den Truppen Karls von Lothringen zerschlagen werden konnte.

Mit dem Schlachtruf „Jesus Maria ratuj“ senkten die polnischen Flügelhusaren ihre Lanzen und stürmten mit König Sobieski an der Spitze gegen die osmanischen Reiter, die gerade das offene Gelände im Raum Baumgarten – Ottakring – Weinhaus erreicht hatten. Es gab ein hörbares Splittern von Lanzen, als die Gegner aufeinandertrafen, und ohne unmittelbare Unterstützung gab es viele Verluste unter den Husaren, aber die Osmanen prallten vor der Stoßkraft des Angriffs von zwanzigtausend Reitern zurück. Da ihre Entschlossenheit durch die Desertion von Ibrahim Pascha und das stetige Vorrücken der Kaiserlichen an ihrem rechten Flügel ins Wanken geraten war, wichen sie zurück.

Angriff der Flügelhusaren Peter Dennis

Der christliche Vorstoß zum osmanischen Heerlager signalisierte das Ende der moslemischen Front, die sich auflöste und als ungeordneter Mob vom Schlachtfeld floh.

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Ratgeber: Selbstverteidigung für Frauen

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 Von Dunkler Phönix

Ich habe hier versucht, in aller Kürze die aufgrund der aktuellen Situation leider immer wichtiger werdenden Tipps zu sammeln, welche das schöne Geschlecht in einer Überfallsituation beherzigen sollte. Auch und gerade zartbesaitete Exemplare desselben sollten diesen Text lesen und die Ratschläge umsetzen!

Allgemeines

Dieser Ratgeber geht davon aus, dass nicht nur „man“, sondern auch „frau“ sich gegen Übergriffe zur Wehr setzen muss – und kann!!! (weshalb ich ausnahmsweise in diesem Artikel ganz politisch korrekt statt „man“ auch „frau“ verwende)

Ich widerspreche hier zahlreichen Broschüren, die von der Polizei und den Behörden rausgegeben werden, in denen devotes und „deeskalierendes“ Verhalten gegenüber Kriminellen als beste Option beschrieben wird. Diese Broschüren kommen einem Freifahrtschein für Verbrecher gleich, vor allem da in Zukunft nicht nur damit zu rechnen ist, dass die Polizei, wie schon heute, eine seltsame Gleichgültigkeit gegenüber Opfern von krimineller Gewalt an den Tag legt, sondern auch, dass sie gar nicht erst anrückt, weil sie damit beschäftigt ist, Asylanten von A nach B zu kutschieren oder im Großeinsatz Ausschreitungen im Flüchtlingsheim eindämmen muss.

  1. Anmache

Wir alle kennen, zumindest aus tausenden YT Videos, immer mehr aber leider auch aus persönlicher Erfahrung, die Szenen, in der Neger, Kanacken oder „Sonstige“ europäische Mädels oder Damen „anquatschen“. Sie lassen dabei nicht locker und auf Abweisung reagieren sie auch gerne mal mit Gewalt.

Da solche Begegnungen oft in der Öffentlichkeit geschehen, kann man den einschlägigen Ratgebern insofern zustimmen, dass das Herstellen von Aufmerksamkeit unter Umständen helfen kann. Lautes Rufen um Hilfe, gezieltes Ansprechen von Passanten (nicht „bitte, kann mir jemand helfen!“, sondern „Sie da, mit dem roten T- Shirt, helfen Sie mir, ich werde angegriffen!“ – „junge Frau, filmen Sie das hier doch bitte mit Ihrem Handy!“) kann dazu führen, dass der Täter von selbst ablässt, weil zu viele Zeugen zuschauen oder sogar in geleisteter Hilfe durch die Umstehenden münden.

Ich schreibe wohlweislich „kann“, denn es gibt die Situationen, in denen keiner hilft, leider wirklich, vor allem in Großstädten kommt das immer wieder vor. Statt die „mangelnde Zivilcourage“ zu beklagen wie unsere Schmierenpresse das zuweilen tut, muss man sich klar machen, dass die meisten normalen Deutschen beider Geschlechter überhaupt keine oder kaum Erfahrungen mit Gewalt haben und zudem durch ihre Erziehung, die Medien, die erwähnten Broschüren der Behörden und dem, was sie von der BRD- Skandaljustiz kennen, konditioniert worden sind, bei Gewalttaten einfach abzuwarten, bis jemand kommt, der sich damit auskennt.

Frau sollte also versuchen, Öffentlichkeit herzustellen, sich aber nicht darauf verlassen. Wenn gerade keine Passanten da sind, ist es natürlich zu spät, sich zu fragen: „wie um Himmels willen komme ich tief in der Nacht alleine in diese verlassene Gegend?“ Aber wenn man gegen vier Uhr morgens alleine mit der S- Bahn durch Berlin Neukölln fährt (am Besten noch gut angesäuselt von der Party die man besucht hat), dann kann man sich eigentlich im Vorhinein ausrechnen, was passieren wird.

Zudringliche Jugendliche und junge Männer dürfen niemals angelächelt werden, frau sollte auch nicht lächelnd zu ihnen herüberschauen, wenn sie nur dastehen und (noch) nichts machen. Ein arroganter, selbstbewusster und nötigenfalls hasserfüllter Blick sagt ihnen „Versuch es erst gar nicht!“ Schon das erste Ansprechen, auch wenn sie vorgeblich erst einmal „nur“ eine Kippe, Feuer oder sonst eine Kleinigkeit möchten, sollte laut und aggressiv beantwortet werden. „Lass mich bloß in Ruhe!“ – „NEIN!“ – „Ich will nicht mit dir reden!“ – „Hilfe!“ Die dürfen ihren Satz gar nicht beenden. Wenn sie einem unheimlich vorkommen, dann nicht warten, ob sie „nur“ wissen wollen, wie spät es ist oder wie sie zum Hauptbahnhof kommen. Sollen sie das jemand anderen fragen!

Das Ganze kann man mit eindeutigen Handbewegungen wie dem „Stop“ (ausgestreckter Arm, erhobene flache Hand) unterstreichen.

Jede Sorge darüber, man könne der „Überreaktion“ bezichtigt oder von Dritten als unhöflich empfunden werden, ist überflüssig. Gutmenschen, die in solchen Fällen Belehrungen über Verhalten gegenüber den heiligen Verfolgten parat haben, sollten ebenso brüsk – oder am besten noch fieser – in die Schranken gewiesen werden. „Erzählen Sie mir nicht, wie ich mich verhalten soll!“ – „Wenn Sie das so sehen, dann können Sie ja Zigaretten für die Jungs kaufen gehen!“ Dabei darf frau dem Gutmenschen auch ruhig freundschaftlich die Handtasche durchs Gesicht ziehen…

Weder die Reaktion des Aufdringlings, noch des belehrenden Gutmenschen, ist abzuwarten, Frau entfernt sich gemessenen, aber schnellen Schrittes von der Szene.

  1. Gewalt

Sollte eine „Anmache“ oder eine ähnliche Situation darin münden, dass der Zudringling handgreiflich wird, sind sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Gar nicht abwarten, bis der Schlag gelandet ist, man kann die Früherkennung trainieren:

a) Die Gesichtszüge sind das erste Anzeichen. Zusammengezogene Brauen, zusammengekniffene Augen, zusammengebissene Lippen signalisieren „Wut.“ Auch geballte Fäuste und eine große Körperspannung sind Alarmsignale. Es fällt allerdings bei Angehörigen anderer Kulturen oft schwerer, diese Signale zu erkennen. Orientalen schauen in einem Moment noch ganz entspannt und sind ein paar Sekunden später auf 180, bei Europäern kann man meist eher beobachten, wie sich Wut langsam aufbaut. In den Gesichtern von Negern zu lesen ist noch schwerer. Erkennt frau „Wut“ beim anderen, direkt ein, zwei Schritte zurück machen und vorsorglich in die Handtasche greifen.

b) Manche Leute haben schnellere Reaktionen als andere. Man wie frau kann seine und ihre Reaktionszeit mit Training verkürzen. Ein Schlag, den sie mit dem Arm abblockt, mag auch wehtun, aber wenn ein muskulöser Riese eine Frau mit voller Wucht ins Gesicht schlägt, wird sie wahrscheinlich direkt zu Boden gehen. Nach dem Blocken direkt drei Schritte zurück (dem Angreifer nie den Rücken zudrehen!) und in die Handtasche greifen.

In der Handtasche befindet sich natürlich das Pfefferspray. Das kriegt man für 5-10 Euro im Netz, es gibt die „Fog“ Version für Frauen, die nicht zielen wollen oder können oder den Strahler, den man direkt in die Augen halten muss (der ist natürlich dann effektiver).

Wer mit Pfefferspray „behandelt“ wurde, ist erst einmal mit sich selbst beschäftigt – außerdem muss er in ärztliche Behandlung. Pfefferspray ist im Gegensatz zu fast allen anderen Verteidigungsmitteln legal („Tierabwehrspray“) trotzdem muss man sich bei einem Einsatz über die möglichen juristischen Konsequenzen klar sein (s.u.).

Auch Messer und Teleskopstöcke passen theoretisch gut in eine Damenhandtasche, die darf man aber in der BRD nicht mitführen. CS- Gas ist verboten und wirkt auch nicht immer. Gasknarren sind eine wirksame Alternative (allein der Anblick einer Schusswaffe flößt Respekt ein und man sieht als Waffenlaie ja auch nicht, wie tödlich das Gerät in den nervösen Frauenhänden des Gegenübers ist), dafür braucht frau aber einen Waffenschein, womit das Ding dann registriert ist. Auch Gaspistolen können, gerade auf kurze Distanz, verheerende Wirkungen (schwere Verletzungen und bei ein wenig Pech hat auch den Tod) nach sich ziehen. Abdrücken sollte frau also nur, wenn der Anblick der Waffe noch nicht respekteinflößend genug ist (die Zudringlinge sind ja nicht unbedingt für ihre Intelligenz und Vorsicht bekannt) und sie weiter attackiert wird. Bei Unschlüssigkeit wirkt oft auch ein Warnschuss in die Luft und man muss auch nicht auf den Kopf zielen, wenn man den Angreifer nur aufhalten will. In einer bedrohlichen Situation ist es aber natürlich schwer, lange über die „Verhältnismäßigkeit der Mittel“ nachzudenken, weil alles sehr schnell passiert.

Auch Selbstverteidigungskurse für Frauen, die überall angeboten werden, können helfen. Es gibt auch YT Videos dazu. Frau sollte sich aber nicht einbilden, wenn sie zwei Wochenenden an der VHS so einen Kurs gemacht hat, wäre sie gleich Wonderwomen.

  1. Überfall

Wenn es jemand nur auf die Handtasche abgesehen hat, ist natürlich die Frage, ob frau sie ihm dann nicht einfach gibt, vor allem, wenn er sie z.B. mit einer Waffe bedroht. Um das Bargeld ist es schade, Ausweise und Bankkarten kann man neu beantragen, schlimmer ist, dass der Dieb dann eine Gasknarre und Pfefferspray erbeutet.

4. Vergewaltigung

Dies ist natürlich der schlimmste Alptraum, den man sich ausmalen kann, aber wie wir wissen, ein Alptraum, der für immer mehr europäische Frauen zur Realität geworden ist. Wenn frau die Ratschläge unter Punkt 1 und 2 immer beherzigt, dann sinkt ihr individuelles Risiko, in so eine Situation zu geraten, aber schon einmal um mindestens 50% – also nie alleine rausgehen, immer vorbereitet und bewaffnet sein. Wenn nun eine Frau glaubt, das neue Flüchtlingsheim um die Ecke ist kein Grund, nicht mehr alleine im Wald joggen zu gehen, dann ist ihr leider nicht mehr zu helfen. Natürlich ist in der Eskalationsstufe 2 das individuelle Risiko noch sehr gering, aber schon ab Stufe 3 steigt es exponentiell an.

Wenn frau schon überwältigt worden ist, also keine Waffe mehr ziehen kann, heißt das aber nicht, dass jetzt nur noch abzuwarten wäre, bis es vorbei ist! Viele Frauen lassen eine Vergewaltigung leider geschehen, weil sie Angst haben, dass der (oder die) Vergewaltiger sie sonst brutal verletzen oder gar töten wird.

Aufgepasst: Das machen sie sowieso!

Abgesehen davon, dass eine Vergewaltigung auch dann die schlimmstmögliche Gewalt ist, die ein Mann einer Frau antun kann, wenn er sie nicht währenddessen oder danach noch grün und blaut prügelt (Verletzungen am ganzen Körper bleiben auch dann nicht aus, wenn das Opfer sich nicht wehrt) und/ oder hinterher umbringt, kann frau sich auch nicht darauf verlassen, dass er, wenn er bekommen hat, was er wollte, nicht trotzdem noch brutal auf sie einschlägt, um sie zusätzlich einzuschüchtern oder zu demütigen (oder einfach weil er ein sadistisches Arschloch ist) und es ist auch nicht gesagt, dass er sie nicht am Ende doch noch umbringt (damit sie die Tat nicht anzeigen kann oder weil der Drecksack Spaß am Töten hat).

Dazu kommt, dass eine Frau, die sich wehrt, es dem Angreifer schwerer macht und auch Zeit damit schindet. Wenn sich das Ganze nicht unbedingt mitten im verlassenen Wald oder in seinem Keller abspielt, dann kann jede Sekunde zählen. Vielleicht kommt ja doch noch jemand vorbei und hilft! Daher gilt auch in dieser Situation: Schreien, was das Zeug hält!

Es gibt auch unzählige Fälle, in denen Vergewaltiger von ihren Opfern abgelassen haben, weil diese sich zu stark gewehrt haben. Die Daumen mit voller Gewalt in die Augen drücken! Beißen (wenn es geht ins Ohr, in die Nase, in die Lippe)! Kratzen! Mit den Beinen strampeln, wenn möglich mit dem Knie oder dem Fuß zutreten, am Besten in die Weichteile! Auch wenn frau nicht mehr kann: Weitermachen! In Notsituationen bekommt man durch Adrenalin viel größere Kraft und Kondition als man sie im Normalfall hat. Und frau auch!

Selbst wenn frau durch Schläge und sonstige Brutalitäten starke Schmerzen verspürt, muss frau wissen, dass der Angreifer nicht aufhört, wenn frau darin nachlässt, sich zu wehren, sondern dass noch schlimmere Schmerzen dazu kommen werden. Im Endeffekt ist es, wenn alles Wehren nicht hilft, auch gnädiger, ausgenockt zu sein und nichts mehr mitzubekommen.

Auch mit einem Messer am Hals oder einer Pistole an der Stirn muss frau sich überlegen, ob sie es riskiert, sich trotzdem zu wehren. „Wehr dich nicht oder du bist tot!“

Bitte, liebe Damen, stellt euch die Frage, ob es hier wirklich ein „oder“ gibt! Individuell ist frau vielleicht besser beraten, wenn sie sich dann wirklich nicht wehrt und die Attacke (vielleicht!) überlebt. Aber auf das große Ganze bezogen ist das auch in der Situation die falsche Reaktion.

Die von versifften Linken oft als „unmenschlich“ kritisierte Haltung der VSA, nicht mit Terroristen zu verhandeln, ist die menschlichste Art und Weise mit diesem Problem umzugehen: Wenn Terroristen einmal erfolgreich Geld, Gefangenenaustausch oder was auch immer erpresst haben, werden sie das immer wieder versuchen. Und wer sagt denn, dass sie ihr Versprechen, z.B. die Geisel freizulassen, auch einhalten, wenn man bezahlt? Sie haben ja nicht gerade den Ruf, seriöse Verhandlungspartner zu sein.

Der Bankräuber mag, wenn er mit seinen Millionen im Flugzeug auf die Bahamas sitzt, seine Geisel freilassen, der Terrorist aber hat, auch wenn seine Forderung erfüllt wurde, immer noch mehr Forderungen.

Analog dazu ist es für die Frauen im Allgemeinen viel sinnvoller, Gewalt- und Sexualstraftätern in jedem Fall totalen Widerstand zu leisten. Wenn sich bei denen erst einmal herumgesprochen hat, dass jede deutsche Frau bewaffnet ist und sich nichts gefallen lässt, dann wird ihre Feigheit (denn feige sind sie alle) den Rest erledigen. Hier kann frau viel tun, um die innerweibliche Solidarität zu stärken. Wenn der Mann, Bruder oder Schwager der Frau eine Dose Pfefferspray in die Hand drückt oder mit ihr Selbstverteidigung übt, dann wird sie immer denken „wie süß, der will mich beschützen!“ Wenn die beste Freundin aber ihre Gaspistole herzeigt und erklärt, dass sie in der momentanen Situation überhaupt nicht mehr alleine raus geht, wirkt das viel intensiver, gerade auf junge Frauen.

Natürlich bringen sich Frauen, die sich wehren, so lange sie in der Minderheit sind, auch in größere Gefahr, wenn sie sich wehren (in zwei Richtungen, s.u.). Aber nicht nur für die Männer gilt, dass keiner das Recht zu meckern hat, der selbst nichts tut.

  1. Juristische Folgen

Auch der Damenwelt muss klar sein, dass die deutsche Justiz auf Kriegsfuß mit Deutschen steht, die sich wehren. Zwar kenne ich noch keine Geschichten, dass man Frauen, die sich gegen Übergriffe von Männern gewehrt haben, weggesperrt hat, aber bei der Geschwindigkeit, mit welcher der tägliche Wahnsinn anwächst, würde mich nicht wundern, wenn es solche Fälle schon gibt oder bald geben wird.

Natürlich ist es Pflicht des guten Staatsbürgers (nebenbei, das Wort „Bürgerin“ gibt es gar nicht, entweder „Bürgersfrau“ oder einfach „der Bürger“ (m/w)), der Polizei Meldung zu erstatten, wenn etwas passiert ist. Wenn frau mit Verletzungen zum Arzt oder ins Krankenhaus muss, wird das medizinische Personal auch selbst die Polizei benachrichtigen. Wenn frau viel Glück hat, stellt man ihr dann auch noch einen Psychologen an die Seite, der sich daran aufgeilt, dass sie ihm das traumatische Erlebnis immer wieder beschreibt und beim Strafprozess mit ungewissem Ausgang – der Zudringling gab an, die Frau habe ihn „völlig unproduziert“ angegriffen – darf sie auch noch ganz intensiv drüber reden, außerdem muss sie die Fratze des Angreifers wieder sehen und er erhält natürlich ihren vollen Namen, ihre Adresse und auch sonst alle Informationen, die ihn vielleicht interessieren.

Mit zunehmender Flüchtlingsflut werden Polizei und Justiz auch so überlastet sein, dass immer mehr Verfahren eingestellt werden oder man jahrelang darauf warten muss. Auch zivilrechtliche Schritte erscheinen fast sinnlos, Schmerzensgeld ist bei „denen“ meist nicht zu holen.

Wenn es sich also irgendwie überhaupt gar nicht vermeiden lässt, vor Gericht zu landen, empfiehlt sich wiederum genau das Gegenteil von dem, was der Anwalt wahrscheinlich rät:

  • absolut souveränes und am Besten autoritäres Auftreten
  • direkte Ansprache des Richters und des Staatsanwaltes, Ausdruck der Empörung darüber, wie mit dem Leid einer unschuldigen „Bürgerin“ umgegangen wird
  • Hinweis darauf, wie das Verbrechen das eigene Leben verändert hat (alles von Verletzungen bis Angstzuständen ist anzuführen)
  • Lauter Einspruch, wenn der Verdacht besteht, die Justiz lasse Milde mit dem Verbrecher walten, weil er ein Ausländer ist. Er ist ein Krimineller, ein böser Frauenschänder, egal welche Nationalität er hat!
  • Deutlicher Hinweis darauf, wie der Verbrecher sich dem Gericht gegenüber benimmt (wenn dieser die Sache offensichtlich nicht ernst nimmt oder seine Verwandten das Verfahren lauthals kommentieren)
  • Verlangen, dass eigene Aussagen ins Protokoll aufgenommen werden
  • Bei schlechter Entscheidung des Richters in die Revisionsverhandlung gehen (erst die Richter am OLG haben so etwas wie Kompetenz, der kleine schwarze Mann am Amtsgericht ist häufig eine totale Fehlbesetzung).
  • Drohung damit, die Justizwillkür medial anzuprangern (nur nicht darauf verlassen, dass dieLügenmedien das dann auch wirklich machen)
  1. Üben!

Es hilft nicht diesen Ratgeber einmal, zehnmal oder hundertmal zu lesen, frau muss das üben. Jede Waffe, die man einsetzt (auch Pfefferspray) muss man beherrschen, sonst ist frau eine größere Gefahr für sich selbst als für den Angreifer. Einfach eine Flasche zum Üben kaufen und üben, das Ding schnell aus der Handtasche (am Besten nur mit einer Hand!) zu bekommen und zu versprühen (ist im Notfall nicht so einfach, wie es klingt!). Das Gleiche gilt für andere mögliche Waffen!

Ein Selbstverteidigungskurs für Frauen ist ein schöner Rahmen, um andere Frauen, die wehrbereit sind, kennenzulernen und macht mit dem richtigen Lehrer auch viel Spaß. Aber wie gesagt bedeutet das noch keine Transformation zur Superheldin!

Besser ist es, regelmäßig Krav Maga oder Kampfsport zu machen. Auch das Üben im Familienkreis ist nicht verkehrt. Viele Frauen sind sich ja gar nicht bewusst darüber, wie viel stärker als sie ihr Mann (Bruder, etc.) ist, weil jede Form auch milder körperlicher Auseinandersetzung (toben, ringen, raufen, durchkitzeln), die früher innerfamilär ganz normal war, heute verpönt ist (weil es entweder als „Gewalt“ oder gar als „Missbrauch“ gedeutet wird). Viele Kinder wachsen ja auch ohne Geschwister auf, mit denen sie sich messen können und in der Schule gibt es für einen harmlosen Schubser schon das Elterngespräch oder den Verweis (was der Grund ist, warum die Kinder sich heutzutage, wenn sie es tun, bis aufs Blut prügeln – sie lernen nicht mehr, Gewalt zu dosieren, es bauen sich keine natürlichen Hemmungen mehr auf).

Für den Mann, der mit seiner Frau, Schwester, Tochter, etc. übt, empfiehlt es sich, dabei die empfindlichen Körperteile ein wenig zu schützen, damit sie auch richtig zuschlagen kann und umgekehrt nicht aus falsch verstandener Rücksicht zu handzahm zu sein. Natürlich sollte er die Dame nicht verletzen, aber damit sie lernt, was eine körperliche Auseinandersetzung im Ernstfall bedeutet, muss sie mit körperlicher Stärke, der sie nicht ebenbürtig ist, konfrontiert werden.

Schluss:

Noch einmal in aller Deutlichkeit: Ja, eine durchschnittliche Frau ist einem durchschnittlichen Mann in einer körperlichen Auseinandersetzung wahrscheinlich unterlegen. Aber sie hat, wie aufgezeigt, viele Möglichkeiten, ihre Chancen stark zu verbessern:

  • gewisse Situationen und Bereiche meiden, nicht alleine unterwegs sein
  • keine Höflichkeit gegenüber Zudringlingen (und allgemein gegenüber Fremden), die als Aufforderung verstanden werden könnte
  • Lautes und aggressives Auftreten, Einbeziehen von Umstehenden
  • Direktes, konsequentes und durch häufiges Üben im Schlaf beherrschtes Wehren gegen Gewalt, mit allen Mitteln
  • Totales Wehren bis zur Bewusstlosigkeit
  • Keine Verhandlungen mit Terroristen, d.h. kein Nachgeben gegenüber Gewalt- und Sexualstraftätern
  • Mit anderen Frauen über Selbstverteidigungsstrategien sprechen
  • Nicht zum Opfer der Justiz machen lassen
  • Kämpfen üben

Selbst wenn, was natürlich jeder Leserin zu wünschen ist, frau niemals in die Situation kommt, diese Ratschläge umsetzen zu müssen, werden ihre Bemühungen mehrere positive Effekte haben: Das eigene Selbstbewusstsein steigt schlagartig, wenn man (oder frau) sich zu wehren weiß. Durch die Gespräche mit anderen sensibilisiert frau (oder man) die Damenwelt nicht nur für die Notwendigkeit sich zu verteidigen, sondern auch für die Wahnhaftigkeit des Systems (sowohl in Richtung Willkürjustiz, als auch bezüglich des Wahnsinns, dass die zunehmenden Verbrechen der Fluchtis verschwiegen und stumm gebilligt werden). Und last but not least kann auch Frauen die Erkenntnis nicht schaden, dass Freiheit sich letztendlich auf dem Willen und der Fähigkeit, diese mit Gewalt zu verteidigen, gründet.

Es ist vorgesehen, dass die Wehrkräfte diese Freiheit kollektiv nach außen hin verteidigen und die Schutzkräfte für die Sicherheit im Innern sorgen. Wenn beide Institutionen nicht mehr funktionieren, dann müssen wir in zunehmendem Maße selbst dafür sorgen. Dabei liegt die Hauptaufgabe natürlich bei den Männern, aber die Frauen können da sehr viel Unterstützungsarbeit leisten, wenn sie wehrhaft werden und sich nicht nur auf den Schutz ihrer männlichen Angehörigen oder gar des Staates verlassen – oder schlimmstenfalls im Notfall nur abwarten „bis es vorbei ist.“

* * *

Originalartikel hier

Die Verschafung der Europäer

trevor

Ein Gemeinschaftswerk von Harald, Dunkler Phoenix, Nordlaender, Sternbald, Osimandia, zippelmütz, nino, Hildesvin und Deep Roots.

Vorwort von Deep Roots: Vor kurzem hat unser Leser Harald in der Tavernenrunde 2014-6 eine hervorragende Analyse der wirtschaftlichen, rechtlichen und moralischen Methoden verfaßt, mit denen wir Weißen von der Judeokratie zunehmend gezähmt und wehrlos gemacht werden, und er hat auch das Ziel dieser Entwicklung genannt: Die Schafwerdung der Europäer.

Diesen Kommentar (Nr. 193) wollte ich zunächst als für sich stehenden Gastbeitrag veröffentlichen, doch hat sich in weiterer Folge ein interessanter Austausch dazu entwickelt, sodaß ich diese Kommentare zum vorliegenden Gemeinschaftsartikel zusammengestellt habe:

Harald (# 193):

Im Beitrag „Danke, aber nein danke” hat Dunkler Phönix in Beitrag zwei geschrieben „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen” sowie „Andererseits, auch das wird im Text angesprochen, ist ihre Denkweise uns so fremd”. Ich habe mir zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht.

Es wird manchmal (sicherlich nicht zu unrecht) behauptet, dass die durch die Juden geförderte Massenzuwanderung für Juden den Vorteil habe, dass sie dadurch körperlicher immer weniger von einem rein homogenen Wirtsvolk zu unterscheiden sind und so nicht mehr als Fremdkörper erkennbar sind.

Dies ist aber meiner Einschätzung nach noch nicht ausreichend, um Juden Tarnung zu geben. Sie würden auf jeden Fall durch ihr Verhalten unangenehm auffallen. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser persönlichen Kontakt mit Juden hatten und wissen, dass diese sehr „schwierig” sind (In diesem Zusammenhang wurde bereits über den Zusammenhang mit Soziopathie und Narzissmus hingewiesen). Typisches Verhalten von Juden auf persönlicher Ebene wäre beispielsweise:

– Manipulation. Es wird im hinter vorgehaltener Hand über andere Personen hergezogen.

– Kritikunfähigkeit. Juden reagieren aggressiv sobald sie sich angegriffen fühlen (fühlen ist hier wörtlich zu nehmen).

– Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln. Beispiel: „Abkürzen” an einer Schlange.

– Beleidigungen, gerade nach Kritik.

– Gegenüber Frauen anzügliches Verhalten, „Schleimen”, oberflächliche „Komplimente”.

– Anmaßung (wie in „Danke, aber nein danke” beschrieben).

– Anschreien, Schuldzuweisungen

– Zusammengefasst: „Chuzpe”

Gehen wir davon aus, dass Juden in einer Gesellschaft leben würden, in der sie sich körperlich nicht von Nichtjuden unterscheiden. Sie würden aufgrund ihres Defizits im Verhalten immer noch leicht erkennbar sein und auch als Fremdkörper wahrgenommen werden. Ich denke, das Fehlen von persönlichem Kontakt zu Juden ist einer der Faktoren, warum die Nachkriegsdeutschen sie nicht als Fremdkörper wahrnehmen.

Ich denke auch, dass sie in den meisten anderen Gesellschaften, nicht nur in der europäischen, unangenehm auffallen.

Es scheint daher notwendig zu sein, dass Juden, um nicht aufzufallen, entweder sich selbst vom Verhalten her anpassen oder uns „manipulieren” ihre Verhalten nicht als ungewöhnlich / auffällig zu erkennen. Der aufgeklärte Leser dieses Blogs wird Möglichkeit 1 für reichlich unwahrscheinlich halten. Doch wie kann man jüdische Manipulation unserer Denkweise nachweisen?

Der Nachweis dieser Manipulation ist in einigen Bereichen relativ einfach. Beispielsweise wird im Fernsehen vieles, was mit „Chuzpe” zu tun hat, positiv bewertet. Beispielsweise wurden vor einigen Jahren im Privatfernsehen Berichte gezeigt, in denen sich, sagen wir mal etwas untertrieben, „freche Menschen” Vorteile wie kostenlose Friseurbesuche beim Starfriseur erschlichen haben. Der durchschnittliche Konservative wird das vielleicht nicht gut finden und irgendwas vom „Allgemeinen Verfall der Sitten” murmeln (ohne den Profiteur dieser Berichte zu erkennen!). Der durchschnittlich Intelligente, moralisch nicht Gefestigte wird das aber eher als Vorlage für eigenes Verhalten ansehen, nach dem Motto, „Ich lass mir nicht die Butter vom Brot nehmen”. Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen („Selbst schuld, wer sich verarschen lässt!”).

Das offensichtliche „Weichklopfen” über die Medien ist ein neues Phänomen und auch relativ offensichtlich. Ich denke, dass dieser manipulative Prozess sich schon seit Jahrhunderten abspielt.

Wenn ich mir die Liste der Punkte von typischem jüdischen Verhalten anschaue, so fällt relativ schnell auf, dass dieses Verhalten in den alten Zeiten nicht geduldet wurde. Es wurde direkt auf persönlichem Level geklärt. Das gilt teilweise auch noch heute. Hinter dem Rücken eines anderen schlecht reden wird auch heute von einer Mehrheit unseres Volks gegenüber dem Verleumder negativ ausgelegt.

Mindestens die Punkte „Beleidigung, Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln und anzügliches Verhalten gegenüber Frauen” hätten früher, und damit meine ich vor heute minus 50 Jahre mit großer Sicherheit zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt. Kurz gesagt, Juden hätten das Problem gehabt, einfach mal an den „Falschen” (wenn das die „Falschen” sind, sollen dann die Provokateure die „Richtigen” sein?) zu geraten.

Meine Hauptthese: die gefährlichste Manipulation von uns als Volk besteht in der Einführung von Maßnahmen, die diese „Falschen” aussortieren, entweder dadurch, dass diese im Gefängnis landen oder wirtschaftlich ausgeblutet werden, indem sie von gehobenen Positionen in der Wirtschaft ferngehalten werden. Dies ist ein evolutionärer Ausleseprozess, man könnte es die „Schafwerdung” der Europäer nennen. Diese Maßnahmen wären im Prinzip nicht gefährlich, wenn nicht gerade Juden die unsichtbare Spitze der Hierarchie wären.

Die Hauptwaffe für die Schafwerdung ist mit ziemlicher Sicherheit die Ausdehnung des sog. Rechtsstaats auf alle Bereiche des Lebens. Vor Ende des Kriegs wären Tätlichkeiten als Folge des Verhaltens, was ich oben aufgelistet habe, schlicht anders bewertet worden. Heutzutage gilt, dass keine der aufgeführten Verhaltenszüge juristisch verfolgt werden, sehr wohl aber die meisten Gegenreaktionen. Bei einigen gibt es zwar noch offiziell Paragraphen (z.B. Beleidigung), die aber in normalen zwischenmenschlichen Beziehungen keine Anwendung mehr finden. Jeder Deutsche, der eine Tätlichkeit mit „Ich wurde beleidigt” oder „der hat meine Freundin angemacht” begründet, der wird noch einen kräftigen Zuschlag auf die Strafe bekommen, da er ja „uneinsichtig” ist. Das ist das Aussortieren der Standhaften über das Justizsystem. (Kleine Anmerkung: der eine oder andere Leser mag an dieser Stelle denken, dass diejenigen, die sich standhaft verhalten, typischerweise die türkisch / arabische Unterschicht sind und dass dieses Verhalten wenig geahndet wird. Hier gibt es aber einen Unterschied. Diese Unterschichtler sind von vorneherein auf Streit aus und suchen einen Vorwand um ihn zu begründen. Das hat mit Standhaftigkeit nichts zu tun. Es ist Aggression, also im Prinzip das gleiche Verhalten, was Juden uns gegenüber zeigen.). (mehr …)