Sagt „Hallo“ zu Huitzilopochtli

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Say Hello to Huitzilopochtli erschien am 17. August 2007 auf Gates of Vienna.

Ohmyrus hat im Online-Journal Annaqed dies über „Allah, den Gott des Krieges“ zu sagen:

Die Azteken glaubten, daß ohne Menschenopfer an ihre Götter die Welt enden könnte oder ihre Ernten ausfallen würden. Dieser Glaube erzeugte eine große Nachfrage nach Menschenopfern und hielt den Aztekenstaat fortwährend im Krieg mit seinen Nachbarn. Kriegsgefangene und Verbrecher wurden ständig für Opfer gebraucht. Somit ist ihre Religion eine Religion des Krieges, weil ihre religiösen Überzeugungen sie zum Kriegführen zwingen.

Es ist ein Glück für die Welt, daß Cortez und seine Spanier keine toleranten Multikulturalisten und Moralrelativisten waren. Ansonsten würden die Aztekengötter im Namen der religiösen Toleranz heute immer noch verehrt werden. Stattdessen befahl Cortez, daß ihre Tempel in Kirchen umgewandelt werden. Mit denjenigen, die Widerstand leisteten, befaßte man sich in der bekannten Art des 16. Jahrhunderts – sie wurden getötet.

Wenn Aztekengötter bis zum heutigen Tag überlebt hätten, was würden die Multikulturalisten sagen?

Ich denke, sie würden etwas in der Art sagen:

„Man mag dem kuriosen aztekischen Brauch des Menschenopfers und des Tragens von Menschenhaut nicht zustimmen. Aber wir dürfen nicht über sie urteilen. Bedenkt, was euch schlecht erscheint, ist für andere gut. Oh übrigens, falls ihr zufällig Tenochtitlan (Mexico City) an ihren Festtagen besucht, seht zu, daß ihr eine Rüstung tragt. Ihr werdet eure Haut, äh, ich meine Geldbörse, nicht verlieren wollen.“

Ich denke, daß die modernen Amerikaner dankbar dafür sein sollten, daß die Spanier des 16. Jahrhunderts intolerante Leute waren. Sie waren intolerant, weil sie zuversichtlich waren, daß ihre Kultur und Religion jener der Azteken überlegen war. Ansonsten hätten die modernen Amerikaner weit mehr Schwierigkeiten mit ihren illegalen mexikanischen Einwanderern.

Aber was ist mit den Europäern, deren Einwanderer aus moslemischen Ländern kommen? Ich fürchte, daß sie Pech haben, weil Allah, wie Huitzilopochtli, Thor und Mars, ein Gott des Krieges ist – der einzige Kriegsgott, der im 21. Jahrhundert immer noch verehrt wird.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, wie wir hier in diese lotosblütenbestreute Idylle gelangt sind, die wir westliche Zivilisation nennen.

Uns gingen unzählige skrupellose und blutdürstige Männer voraus, die die Bahn freimachten und den Boden bestellten, sodaß weiche und gesetzestreue Leute wie wir die Früchte des Friedens genießen konnten.

Es ist nicht selbstverständlich, daß die Welt so bleiben wird.

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Wie man nach Europa kommt: Paket „69“

Trotz: die moslemischen Lesbierinnen Rehana Kausar (links), 34, und Sobia Kamar, 29, aus Pakistan heirateten Anfang dieses Monats trotz Todesdrohungen.

Trotz: die moslemischen Lesbierinnen Rehana Kausar (links), 34, und Sobia Kamar, 29, aus Pakistan heirateten Anfang dieses Monats trotz Todesdrohungen.

Analog zum „Paket Hintertür“ aus Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen – Teil 1 gibt es für nichtweiße Frauen dank der kranken Toleranzpolitik der „westlichen Gesellschaft“ das Reisepaket „69“. Aus der „Daily Mail Online“ vom 27. Mai 2013 (Original: Pakistani lesbians become the first Muslim gay couple to marry in the UK and claim asylum immediately afterwards because their lives are in danger at home):

Pakistanische Lesbierinnen, die das erste moslemische homosexuelle Paar sind, das im Vereinigten Königreich heiratet, beanspruchen politisches Asyl und sagen, daß ihr Leben gefährdet ist, falls sie nach Hause zurückkehren.

  • Rehana Kausar und Sobia Kamar heirateten am Standesamt von Leeds
  • Die frisch vermählten Pakistanis sind das erste verheiratete moslemische lesbische Paar
  • Nach der Zeremonie bewarb sich das Paar um Asyl
  • Sie erhielten Todesdrohungen sowohl aus Pakistan als auch als dem Vereinigten Königreich. Aber die beiden sagen, daß sie verliebt sind, und priesen die Toleranz des Vereinigten Königreichs

Ein Paar pakistanischer Frauen hat als das erste moslemische lesbische Paar Geschichte gemacht, das im Vereinigten Königreich heiratet. Rehana Kausar, 34, und Sobia Kamar, 29, machten Geschichte, als sie sich in einer standesamtlichen Zeremonie das Jawort gaben und dann sofort um politisches Asyl ansuchten, nachdem sie verheiratet waren, wobei sie behaupteten, ihr Leben sei in Gefahr, wenn sie in ihr Geburtsland zurückkehrten.

Mit ihren Anwälten und zwei Freunden als Zuseher trugen die beiden traditionelle weiße Brautkleider, als sie in Leeds, West Yorkshire, getraut wurden. Das Paar aus den pakistanischen Regionen Lahore und Mirpur sagte, daß sie Todesdrohungen von Gegnern in Pakistan erhalten hätten – wo homosexuelle Handlungen illegal sind und als islamwidrig betrachtet werden.

Und seit sich die Nachricht von ihrer Heirat Anfang dieses Monats verbreitete, behauptete das Paar, hätten sie sogar Todesdrohungen aus dem Vereinigten Königreich erhalten. Vor der Zeremonie riet sogar der Standesbeamte dem Paar, wegen der Ansichten mancher Moslems zur Homosexualität ernsthaft über ihre Entscheidung zur Heirat nachzudenken.

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