Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Beast as Saint: The Truth About Martin Luther King erschien am 21. Oktober 2008 in Kevin Alfred Stroms Essays.

(Text einer Rede von Kevin Alfred Strom im nationweiten Radioprogramm American Dissident Voices, 1994)

WENN DIE KOMMUNISTEN EIN LAND ÜBERNAHMEN, war eines der ersten Dinge, die sie taten, alle in Privatbesitz befindlichen Waffen zu beschlagnahmen, um dem Volk die Möglichkeit zum Widerstand gegen die Tyrannei zu nehmen. Aber noch heimtückischer als der Diebstahl der Waffen des Volkes war der Diebstahl ihrer Geschichte. Offizielle kommunistische „Historiker“ schrieben die Geschichte um, damit sie zur aktuellen Parteilinie paßte. In vielen Ländern wurden verehrte Nationalhelden aus den Geschichtsbüchern geschnitten, oder ihre wahren Taten wurden verzerrt, um zur kommunistischen Ideologie zu passen, und kommunistische Mörder und Verbrecher wurden in offizielle „Heilige“ umgewandelt. Feiertage wurden zu Ehren der Bestien eingeführt, die zahllose Nationen ermordeten. Wußten Sie, daß ziemlich derselbe Prozeß hier in Amerika stattgefunden hat?

Jeden Januar geraten die Medien in eine Art fast krampfhafter Ekstase der Verherrlichung des sogenannten „Reverend Doctor Martin Luther King, Jr.“ Zu Kings Ehren wurde sogar ein nationaler Feiertag eingeführt, eine Ehre, die keinem anderen Amerikaner gewährt wurde, nicht Washington, nicht Jefferson, nicht Lincoln. (Washington und Lincoln haben keine Feiertage mehr – sie teilen sich den generisch klingenden „President’s Day“). Ein liberaler Richter hat die FBI-Akten über King bis zum Jahr 2027 versiegelt. Was verbergen sie? Werfen wir einen Blick auf diesen Plastikgott moderner Zeiten.

1929 geboren, war King der Sohn eines schwarzen Predigers, den man damals nur als „Daddy King“ kannte. „Daddy King“ nannte seinen Sohn Michael. 1935 hatte „Daddy King“ eine Inspiration, sich nach dem protestantischen Reformer Martin Luther zu benennen. Er erklärte seiner Kirchengemeinde, daß sie ihn fürderhin als „Martin Luther King“ bezeichnen sollten, und seinen Sohn als „Martin Luther King, Jr.“ Keine dieser Namensänderungen wurde jemals gerichtlich legalisiert. Der wahre Name von „Daddy“ Kings Sohn ist bis zum heutigen Tag Michael King.

Kings dreiste Betrügereien

Wir lesen in Michael Hoffmans „Holiday for a Cheater“ („Feiertag für einen Betrüger“):

Die erste öffentliche Predigt, die King jemals hielt (1947 in der Ebenezer Baptist Church) war laut Zeugenaussage von Kings bestem Freund aus dieser Zeit, Reverend Larry H. Williams, ein Plagiat einer Predigt des protestantischen Klerikers Harry Emerson Fosdick mit dem Titel „Life is What You Make It“. Das erste Buch, das King schrieb, „Stride Toward Freedom“, war laut einer Dokumentation, die kürzlich von den sympathisierenden King-Gelehrten Keith D. Miller, Ira G. Zepp, Jr. und David J. Garrow zusammengestellt wurde, aus zahlreichen Quellen plagiiert, die alle nicht angegeben wurden. Und keine geringere Quelle als die vier Chefredakteure von „The Papers of Martin Luther King, Jr.“ (eine offizielle Publikation des Martin Luther King Center for Nonviolent Social Change, zu deren Personal Kings Witwe Coretta gehörte), sagte über Kings Schriften sowohl an der Boston University als auch am Crozer Theological Seminary aus: „Rückwirkend nach den Standards akademischen Gelehrtentums beurteilt, haben [seine Arbeiten] tragischerweise den Makel zahlreicher Fälle von Plagiarismus… Übernommene Passagen sind besonders offenkundig in seinen Arbeiten in seinem Hauptfach seines Hochschulstudiums, die systematische Theologie.“ Kings Essay „The Place of Reason and Experience in Finding God“, am Crozer geschrieben, klaute Passagen aus der Arbeit des Theologen Edgar S. Brightman, Autor von „The Finding of God“. Eine weitere von Kings Thesen, „Contemporary Continental Theology“, geschrieben kurz nachdem er an die Boston Uiversity gekommen war, war großteils aus einem Buch von Walter Marshall Horton gestohlen. Kings Doktorarbeit „A Comparison of the Conceptions of God in the Thinking of Paul Tillich and Harry Nelson Wieman“, für die er seine Promovierung in Theologie erhielt, enthält mehr als fünfzig vollständige Sätze, die aus der Dissertation von Dr. Jack Boozer plagiiert waren, „The Place of reason in Paul Tillich’s Concept of God.“

Laut „The Martin Luther King Papers“ enthalten in Kings Dissertation “nur 49 % der Sätze im Abschnitt über Tillich fünf oder mehr Worte, die Kings eigene waren…”!

In „The Journal of American History“ vom Juni 1991, S. 87, sagt David J. Garrow, ein linker Akademiker, der mit King sympathisiert, daß Kings Ehefrau Coretta Scott King, die auch als seine Sekretärin diente, eine Komplizin bei seinen wiederholten Betrügereien war. Wenn man Garrows Artikel liest, wird man zur zwangsläufigen Schlußfolgerung geführt, daß King schummelte, weil er sich für eine politische Rolle entschieden hatte, für die ein Doktortitel nützlich sein würde, und nachdem ihm die intellektuelle Fähigkeit fehlte, den Titel auf faire Weise zu erlangen, strebte er mit allen nötigen Mitteln danach. Warum, könnte man fragen, gewährten ihm dann die Professoren am Crozer Theological Seminary und an der Boston University „Bestanden“-Noten und einen Doktortitel? Garrow sagt auf Seite 89: „Kings akademische Aufsätze, besonders an der Boston University, waren fast ohne Ausnahme wenig mehr als summarische Beschreibungen… und Vergleiche der Schriften anderer. Trotzdem erhielten die Arbeiten fast immer wünschenswerte Noten, was stark vermuten lässt, daß Kings Professoren nicht mehr erwarteten…“

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The Jewish Grinch who stole Christmas

Von Burt Prelutsky, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Jewish Grinch who stole Christmas erschien am 17. Dezember 2004(!) in Burt Prelutskys Kolumne „The Squeaky Wheel“ (Das quietschende Rad) bei WorldNetDaily.

(Anm. d. Ü.: gefunden habe ich den Link in Edmund Connellys Christmas Special bei „Counter-Currents Publishing“. Burt Prelutsky ist übrigens Jude – er darf das).

Anmerkung der Redaktion: Besorgen Sie sich das Buch, das Joseph Farah geschlagene sechs Stunden lang zum Lachen brachte. Burt Prelutsky ist Amerikas beliebtester Humorist – der Mann, der die politische Unkorrektheit erfand. Conservatives Are From Mars, Liberals Are From San Francisco ist jetzt in WND’s Online-Laden ShopNetDaily erhältlich.

Ich hätte nie gedacht, daß ich den Tag erleben würde, an dem „Christmas” zu einem schmutzigen Wort werden würde. Sie glauben, das ist es nicht geworden? Wie kommt es dann, daß die Menschen daran gehindert werden, es in der höflichen Gesellschaft auszusprechen, aus Furcht, jemanden damit zu beleidigen?

Schulen werden dazu gezwungen, Christmas vacation [„Weihnachtsferien“] in ihren gedruckten Unterrichtsplänen durch „winter break“ [„Winterpause“] zu ersetzen. Bei Macy’s ist das Wort verboten, obwohl sie unzählige Millionen Dollars mit ihrer sympathisierenden Darstellung im Weihnachtsklassiker „Miracle on 34th Street“ verdient haben. Weihnachtslieder, selbst Instrumentalversionen, sind an gewissen Orten verboten. Ein größerer Postzustelldienst hat seine Fahrer nicht nur veranlaßt, ihre Santa-Mützen abzulegen, sondern ihnen auch befohlen, ihre Transporter nicht mit Adventkränzen zu verzieren.

Wie kommt es, könnte man gut fragen, daß dies in einer christlichen Nation passiert? Und falls Sie finden, daß diese Bezeichnung unzulässig ist, würden Sie bestreiten, daß Indien ein Hindu-Land ist, daß Pakistan moslemisch ist, daß Polen katholisch ist? Das heißt nicht, daß diese Nationen Theokratien sind. Aber wenn die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung eines Landes von einer Religion ist, und grob 90 % der Amerikaner zufällig zur einen oder anderen Sorte von Christen gehört, würde nur ein verdammter Narr das Offensichtliche bestreiten.

Obwohl es lange her zu sein scheint, ist es in Wirklichkeit nicht so lange her, daß Menschen, die von anderen Orten hierherkamen, jede Anstrengung unternahmen, um sich einzufügen. Assimilation war für niemanden eine Bedrohung – sie war das, was die Freiheitsstatue repräsentierte. E pluribus unum, aus vielen eines, war unser Motto. „Schmelztiegel der Welt“ war unser Spitzname. Es bedeutete nicht, daß jede Gruppe von Menschen ihre Bräuche, Kultur oder Küche an der Tür abgeben mußte. Es bedeutete, daß sie, und besonders ihre Kinder, Englisch lernten, und daß sie das „leben und leben lassen“ erlernten.

Das hat sich geändert, wie Sie vielleicht bemerkt haben werden. Und ich gebe meinen Mitjuden die Schuld daran. Wenn es darum geht, die multikulturelle, antichristliche Agenda voranzutreiben, findet man jüdische Richter, jüdische Journalisten und die American Civil Liberties Union an vorderster Front.

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Ähnlichkeiten zwischen dem Haiti des Fin de siècle und dem modernen amerikanischen Schwarzenghetto (Teil 2)

Von James Dunphy, übersetzt von Lucifex. Das Original Similarities between Fin de Siècle Haiti & the Modern American Black Ghetto, Part 2 erschien am 22. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Teil 2 von 2 (Teil 1 hier)

Verwahrlosung

Als Prichard in Port-au-Prince landete, bemerkte er auffallende Mengen von Unrat. Die Stadt hatte

…ihre Fundamente buchstäblich auf Verwesung errichtet… Ein offener Abflußgraben, der seine Mission klar mitteilte, und Müll aller unbeschreiblichen Arten lag mehrere Zoll dick auf der Straße… Keine Anstrengungen werden für Kanalisation unternommen; die Straßenabflußgräben mit all ihren Verunreinigungen fließen hinunter und helfen den Hafen zu füllen (S. 33).

Zuweilen konnte das Ausmaß der Verwahrlosung komisch sein:

Schweine und Ziegen mit zusammengebundenen Beinen erheben ihre Stimme im Protest, während sie in der Sonne liegen. Ein Schwein hat sich zu einem benachbarten Abflußgraben hingezappelt und trinkt die dicke Flüssigkeit (S. 37).

Der Vorfall mit dem unbeobachteten Schwein, das aus dem Abwasserkanal trinkt, erinnert mich an einen Fall, wo ich durch einen Ghettopark ging. Leider war dieser Vorfall jedoch nicht so komisch. Mobile Toiletten befanden sich zu meiner Rechten und eine Ansammlung großteils schwarzer Familien zu meiner Linken, die sich um große Plastikrutschen, ein Karussell und andere Spielplatzeinrichtungen scharten. Ein kleines Mädchen, das nicht älter als drei Jahre war, kreuzte meinen Weg und ging auf eine der Mobiltoiletten zu. Als sie die Tür öffnete, war mir danach, sie anzuschreien, sie solle warten, bis ich eine der Mütter dazu bringen konnte, mit ihr hineinzugehen und sie vor all den unhygienischen Schrecken zu schützen, die sie drinnen zweifellos erwarteten. Ich überlegte es mir aber anders, weil ich der zuschauenden Negermatriarchin nicht zutraute zu verstehen, daß ich ihr Kind zu schützen versuchte. Sie hätte meine Warnung vielleicht als Belästigung interpretiert. Nachdem die Tür der Mobiltoilette hinter dem kleinen Mädchen zufiel, dachte ich darüber nach, die Matriarchin darum zu ersuchen, hineinzugehen und ihr zu helfen, aber ich fürchtete, sie würde sich darüber beschweren, daß ich den Mumm hatte, ihr zu sagen, wie sie ihr „chile“ großziehen solle, daher entschuldigte ich dieses „Gottesurteil“ einigermaßen kalt als Teil einer r-selektierten Wellenlänge der Existenz.

Allgemeine Baufälligkeit

Prichard findet dasselbe Maß von Verfall in Haitis fernem Innerem. Es kann am besten mit der folgenden Aussage zusammengefaßt werden:

Wir kamen nach einer Weile zu einer Brücke, und mein Führer sagte: „Wenn Sie eine Brücke sehen, umgehen Sie sie.“ Später entdeckte ich, daß dies ein nationales Sprichwort war (S. 20).

Ein lockerer Spaziergang durch ein schwarzes Ghetto (falls man es schafft, unter solchen Umständen locker zu sein) enthüllt, daß zahllose Häuser abblätternde Farbe, verrottete Fensterläden und bröckelnden Zement haben. Wie die Straßen im Port-au-Prince des fin de siècle ist der Müll überall. Er hat beinahe eine quirlige Eigenschaft, wie luftige Pollen, die an einem Frühlingstag mit dem Wind verweht werden. Zumindest beginnt es so zu erscheinen, nachdem der anfängliche Schock darüber sich legt. Sollte jemand die Gelegenheit haben, ein typisches Gebäude zu betreten, das Schwarzen gehört, so erwarten ihn undichte Wasserhähne, nicht schließbare Türen, zerbrochene Geländer und allgemeine Baufälligkeit.

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Ähnlichkeiten zwischen dem Haiti des Fin de Siècle und dem modernen amerikanischen Schwarzenghetto (Teil 1)

Von James Dunphy, übersetzt von Lucifex. Das Original Similarities between Fin de Siècle Haiti & the Modern American Black Ghetto erschien am 16. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Teil 1 von 2

Einführung

Was sind die Kennzeichen einer typischen schwarzen Gesellschaft? Schmutz, Verfall, Unordnung, Grausamkeit, Furcht, ohrenbetäubender Lärm, „fronting“ [etwa: „Fassaden errichten“, Angeberei; d. Ü.] „kangz“-Mythen, ein schockierender Mangel an Verantwortungsbewußtsein, „white man’s burden“ und ein kleiner Anteil an leidenden rassischen Ausreißern. Woher wissen wir dies? Eine Untersuchung zweier schwarzer Gesellschaften aus unterschiedlichen Örtlichkeiten und Zeiten liefert die Antwort.

Der Reisebericht Where Black Rules White des britischen Abenteurers Hesketh Prichard malt ein Bild von Haiti zur Zeit des fin de siècle [der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert; d. Ü.], das den Bedingungen in einem modernen amerikanischen Ghetto ähnelt. Das Schreckgespenst des „systemischen Rassismus“ war im alten Haiti nichtexistent, weil es auf der Insel seit fast einem Jahrhundert keine Weißen gegeben hatte. Was immer das alte Haiti an Problemen mit einem amerikanischen Ghetto gemeinsam hat, stammt daher aus einer anderen Quelle. Ich glaube, diese Quelle ist eine gemeinsame westafrikanische Vererbung, d. h., beide Gruppen haben eine ähnliche rassendefinierende Mischung von Genen, die einen ähnlichen psychologischen Gesamttyp hervorbringen. (Zugegeben, die beiden Gruppen sind genetisch nicht genau gleich. US-Schwarze sind im Durchschnitt zu 78 % afrikanischer Abstammung und Haitianer zu 95 % [1], aber meiner Meinung nach liegen sie nahe genug beisammen.)

Durch den Vergleich von Beispielen aus Heskeths Werk mit meiner Erfahrung im modernen afrikanischen Schwarzenghetto können wir eine Vorstellung davon bekommen, wie eine universale schwarze Gesellschaft aussieht.

„We wuz Kangz“

Prichard erzählt von seiner Konversation mit drei „Generälen“ genannt der rosa General, der blaue General und der grüne General, die auf dem Umschlag erscheinen, den Alex Kurtagić für Wermod & Wermods 2012er Ausgabe dieses Buches illustriert hat. Prichard gibt ihnen diese Namen wegen der verschiedenfarbigen Uniformen, die sie tragen. Die Uniformen der Armee waren nicht einheitlich. Sie stammten aus verschiedenen Zeiten, wobei manche davon alt und zerlumpt waren. Dasselbe galt auch für ihre Waffen.

Die Generäle schätzen Prichard als Amerikaner ein, ohne die Notwendigkeit zu empfinden, ihn dazu zu konsultieren. Er berichtigt sie höflich und erklärt, er sei Brite. Der blaue General antwortet, indem er seine Unterstützung für seine schwarzen Brüder – die Buren – gegen die Briten in Afrika bekennt. Als Prichard darauf hinweist, daß die Buren weiß sind, beharrt der General darauf, daß sie schwarz sind, denn ihm zufolge seien alle Menschen in Afrika, die keine Briten sind, schwarz. (Prichard merkt an, daß der Blaue General der Ex-Kriegsminister ist, eine hochrangige Position.)

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White Man’s Burden

Von Ari Shavit, übersetzt von Deep Roots Das Original White Man’s Burden erschien am 4. März 2003 in der Online-Ausgabe der israelischen Zeitung Haaretz. (Übersetzung hier gefunden)

 

Der Krieg im Irak wurde von 25 neokonservativen Intellektuellen ersonnen, die meisten davon Juden, die Präsident Bush dazu drängten, den Lauf der Geschichte zu verändern. Zwei von ihnen, die Journalisten William Kristol und Charles Krauthammer, sagen, daß dies möglich ist. Aber ein weiterer Journalist, Thomas Friedman (nicht Teil der Gruppe) ist skeptisch.

  1. Die Doktrin:

WASHINGTON – Am Ende seiner zweiten Woche sah der Krieg zur Befreiung des Irak nicht gut aus. Nicht einmal in Washington. Die Annahme eines schnellen Zusammenbruchs des Regimes von Saddam Hussein war selber zusammengebrochen. Die Vorannahme, daß die irakische Diktatur zerbröseln würde, sobald das mächtige Amerika ins Land eindrang, stellte sich als unbegründet heraus. Die Schiiten erhoben sich nicht, die Sunnis kämpften heftig. Die irakische Guerrillakriegführung fand die amerikanischen Generäle unvorbereitet vor und gefährdete ihre überdehnten Nachschublinien. Dennoch unterstützten 70 % des amerikanischen Volkes weiterhin den Krieg; 60 % dachten, daß der Sieg sicher war; 74 % drückten Vertrauen in Präsident George W. Bush aus.

Washington ist eine kleine Stadt. Es ist ein Ort mit menschlichen Dimensionen. Eine Art Kleinstadt, die zufällig ein Imperium führt. Eine Kleinstadt aus Regierungsbeamten und Kongressmitgliedern, aus Personal von Forschungsinstituten und aus Journalisten, die einander alle recht gut kennen. Jeder intrigiert fleißig gegen alle anderen; und jeder tratscht über alle anderen.

Im Laufe des vergangenen Jahres ist ein neuer Glaube in der Stadt entstanden: der Glaube an den Krieg gegen den Irak. Dieser inbrünstige Glaube wurde von einer kleinen Gruppe von 25 oder 30 Neokonservativen verbreitet, fast alle von ihnen Juden, fast alle von ihnen Intellektuelle (eine auszugsweise Liste: Richard Perle, Paul Wolfowitz, Douglas Feith, William Kristol, Eliot Abrams, Charles Krauthammer), Leute, die miteinander befreundet sind und einander fördern und die davon überzeugt sind, daß politische Ideen eine bedeutende Triebkraft der Geschichte sind. Sie glauben, daß die richtige politische Idee eine Fusion von Moral und Macht, von Menschenrechten und Entschlossenheit mit sich bringt. Die philosophische Untermauerung der Washingtoner Neokonservativen sind die Schriften von Machiavelli, Hobbes und Edmund Burke. Sie bewundern auch Winston Churchill und die von Ronald Reagan verfolgte Politik. Sie tendieren dazu, die Realität in Begriffen des Scheiterns der 1930er (München) versus den Erfolg der 1980er (dem Fall der Berliner Mauere) zu lesen.

Irren sie sich? Haben sie einen Akt der Torheit begangen, indem sie Washington nach Bagdad führten? Sie glauben das nicht. Sie klammern sich weiter an ihren Glauben. Sie tun immer noch so, als sei alles mehr oder weniger in Ordnung. Daß alles klappen wird. Gelegentlich scheinen sie jedoch in kalten Schweiß auszubrechen. Dies ist nicht länger eine akademische Übung, sagt einer von ihnen, wir sind verantwortlich für das, was passiert. Die Ideen, die wir vorgebracht haben, wirken sich jetzt auf das Leben von Millionen Menschen aus. Es gibt also Momente, wo man Angst hat. Man sagt: „Zur Hölle, wir sind gekommen, um zu helfen, aber vielleicht haben wir einen Fehler gemacht.”

  1. William Kristol:

Bill Kristol

Hat Amerika mehr in den Mund genommen, als es kauen kann? Bill Kristol sagt, nein. Sicher, die Presse ist sehr negativ, aber wenn man die Fakten vor Ort untersucht, sieht man, daß es keinen Terrorismus gibt, keine Massenvernichtung, keine Angriffe gegen Israel. Die Ölfelder im Süden sind gerettet worden, die Kontrolle über den Luftraum ist erreicht worden, amerikanische Truppen stehen 50 Meilen vor Bagdad. Selbst wenn also hier und da Fehler gemacht wurden, sind sie nicht schwerwiegend. Amerika ist groß genug, um damit fertig zu werden. Kristol hat nicht den leisesten Zweifel, daß General Tommy Franks schließlich seine Ziele erreichen wird. Die 4th Cavalry Division wird sich dem Kampfgetümmel bald anschließen, und eine weitere Division ist aus Texas unterwegs. Es ist also möglich, daß es statt eines eleganten Krieges mit 60 Getöteten in zwei Wochen eine weniger elegante Angelegenheit mit tausend Getöteten in zwei Monaten werden wird, aber dennoch hat Bill Kristol überhaupt keinen Zweifel, daß der Krieg zur Befreiung des Irak ein gerechter Krieg ist, ein obligatorischer Krieg.

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Thomas Friedman, der Einwanderungsfanatiker

Thomas Friedman

Ein Artikel von Dennis Mangan, dessen Original am 21. März 2010 bei „Mangan’s Adventures in Reaction“ erschienen ist (mit interessanten Kommentaren von Fjordman!):

http://mangans.blogspot.com/2010/03/thomas-friedman-immigration-fanatic.html

Der prominente NYT-Kolumnist Thomas Friedman schreibt eine Lobrede auf den Rassenaustausch: America’s Real Dream Team. Fast jedes Klischee und jede Platitüde pro-Einwanderung hat hier einen Auftritt, zusammen mit seiner Imitation eines enthusiastischen Hündchens, das sich praktisch naßmacht vor Begeisterung darüber, wie klug die Einwanderer und ihre Kinder im Vergleich mit uns hoffnungslosen Rednecks sind:

O.K. All diese jungen Leute sind amerikanische High-School-Schüler. Sie stellten die Mehrheit der 40 Finalisten bei der Intel Science Talent Search 2010,die über einen nationalen Wettbewerb die besten High-School-Schüler in Mathematik und Wissenschaften in Amerika ermittelt und auszeichnet, basierend auf ihren Lösungen wissenschaftlicher Probleme. Das Preisverleihungsdinner fand am Dienstag statt, und wie man aus der obigen Liste ersehen kann, stammen die meisten Finalisten aus Einwandererfamilien, großteils aus Asien.

In der Tat, wenn Sie noch immer nicht von den Vorteilen der Einwanderung überzeugt sind, kommen Sie einfach zu den Finalbewerben des Intel-Science-Bewerbs. Ich bin ein fanatischer Befürworter der Einwanderung. Ich denke, daß die Erhaltung eines ständigen Zustroms legaler Einwanderer in unser Land — ob sie nun einen blauen Kragen tragen oder Labormäntel — der Schlüssel dafür ist, unseren Vorsprung vor China zu bewahren. Denn wenn man all diese energischen, ehrgeizigen Leute mit einem demokratischen System und freien Märkten mischt, dann passiert etwas Magisches. Wenn wir hoffen, diese Magie zu bewahren, dann brauchen wir eine Einwanderungsreform, die garantiert, daß wir immer, in geordneter Weise, die erste Wahl unter den Ehrgeizigen und Intellektuellen der Welt anziehen werden.

Friedman kann sich kaum im Zaum halten wegen seiner Entdeckung, daß so wenige angelsächsische Namen unter den Geehrten der Intel Science Talent Search sind. Bequemerweise übersieht er auch die Tatsache, daß die Gruppe, deren Mitglieder in den letzten paar Jahrzehnten die große Mehrheit der Einwanderer ausgemacht haben – die Hispanics – auch niemanden unter den Geehrten haben. Eine kleine Fliege in Friedmans Suppe: der Gewinner scheint ein “weißer Nicht-Hispanic” zu sein, wie man uns jetzt nennt.

Für Friedman und seinesgleichen reduziert sich alles auf “Konkurrenzfähigkeit”, und die Notwendigkeit, immer mehr Menschen zu importieren, ist „der Schlüssel dazu, unseren Vorsprung vor China zu bewahren.“ Ich frage mich, ob er jemals darüber nachgedacht hat, daß die Vereinigten Staaten während ihrer ganzen Existenz immer “China voraus” waren und daß es erst in den letzten Jahren ein entferntes Risiko gegeben hat, daß wir zurückfallen könnten. Ganz klar hat während der letzten Generation oder so irgendetwas von unseren politischen Maßnahmen und Praktiken genug Verfall der amerikanischen Stärke verursacht, daß wir uns jetzt darum sorgen müssen, von China überholt zu werden. Diese politischen Maßnahmen und Praktiken sind jene, von denen Friedman am begeistertsten ist: Einwanderung, Invasion und Insolvenz.

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„Aye“ oder „Nay“? Town Meetings in Strafford

Auf dem Pult liegen Anträge, Bilanzen und Berichte – und der Hammer für die Verkündigung der Beschlüsse. Die Holzbänke im Saal der Stadthalle von Strafford sind bereits gut besetzt. Die Versammlungsteilnehmer erwartet eine umfangreiche Tagesordnung.

Von Gerhard Waldherr, ursprünglich erschienen in „National Geographic“, Collector’s Edition No. 10 „Neuengland“. (Online-Quelle hier)

„Aye“ oder „Nay“?

Einmal im Jahr stimmen die Einwohner von Strafford bei einem town meeting über die Geschicke ihrer kleinen Stadt ab. Im Bundesstaat Vermont hat sich diese traditionelle Form der lokalen Demokratie bis heute erhalten.

Heute sitzt sie zum letzten Mal am Tisch auf dem Podium, die zierliche Dame mit dem schmalen Gesicht. Ein bißchen verlegen dreht sie ihren grünen Kaffeebecher zwischen den knochigen Fingern, fährt sich durch das graue Haar. So kennen sie ihre „Kaye“. Sieht ständig aus, als würde sie von ihrer Strickjacke verschluckt. Die Tischkante reicht ihr fast bis zum Kinn.

Sechs Jahre amtierte Kathleen L. Campbell, vor ihrer Pensionierung Lehrerin und Bibliothekarin, als selectman von Strafford. Sechs Jahre lang traf sie sich einmal die Woche mit ihren beiden Kollegen im Büro des town clerk, wie der wichtigste Stadtadministrator heißt. Da wurde diskutiert, ab man einen neuen Gehsteig bauen oder das Geld doch lieber für etwas anderes ausgeben sollte, ob der Bauhof genügend Personal und Geräte hat und was mit dem Geld von Stiftungen passiert, das die Kommune verwaltet. Es ging um Änderungen im Flächennutzungsplan, um Vorschläge, Beschwerden, Anträge der Bürger, manchmal auch um deren private Nöte. Ein verantwortungsvoller, anstrengender Job. Nichts für alte Leute, sagt „Kaye“, und deshalb will sie nun auch nicht mehr kandidieren.

Stephen Willbanks sitzt neben der Frau, lächelt ihr zu, steht auf und kommt nach vorn ans Mikrofon. Stephen, mit Brille und Vollbart, ein ernster Mann, ist der Sprecher der drei selectmen, die für jeweils drei Jahre gewählt werden und ehrenamtlich arbeiten für 450 Dollar Aufwandsentschädigung im Jahr. Stephens Amtszeit läuft noch zwei Jahre. Er sagt: „Als ich nach Strafford kam, war „Kaye“ die erste Person, die ich näher kennenlernte, von ihr habe ich alles Wichtige erfahren.“ Die kleine Frau hinter ihm rutscht noch ein wenig tiefer in ihre Strickjacke. Und Stephen, der schon lange in Strafford lebt, erinnert sich: „Damals lief sie jeden Tag drei Stunden zu Fuß von ihrem Haus zur Schule und zurück, so standhaft und ausdauernd ist sie geblieben; wir lassen sie nur ungern gehen.“

Ein Glockenturm überragt die weiß getünchte Versammlungshalle von Strafford. Bis vor wenigen Jahrzehnten wurden in ihr noch Gottesdienste gefeiert. Heute ist sie Schauplatz rein weltlicher Diskussionen.

Es ist der 4. März 2008. Town meeting in Strafford, Vermont. Wie jeden ersten Dienstag im März. Etwa 150 Menschen sind ins town house gekommen, ein schlichtes weißes Gebäude mit spitzem Turm auf einem Hügel. Sie sitzen auf knarzenden Holzbänken zwischen drei gußeisernen Öfen, die mit Holzscheiten befeuert werden. Sie blättern in den Town Reports, einer 124 Seiten starken, in orangefarbene Pappe gebundenen Broschüre mit Bilanzen, Berichten und Kuriositäten aus dem abgelaufenen Finanzjahr. Heute werden sie über das Budget der Schule, 2,8 Millionen Dollar, beraten und abstimmen. Eine heftige Debatte haben sie schon hinter sich, es ging um die Straßen, denen der harte Winter schwer zugesetzt hat.

Teilnehmer studieren die Unterlagen. Town meetings sind ein Relikt aus Pionierzeiten, als entlegene Gemeinden sich selber verwalteten. Die Frau ganz rechts im Vordergrund ist vermutlich Kathleen „Kaye“ L. Campbell.

Strafford liegt zwischen Thetford und Tunbridge im sogenannten Upper Valley, unweit des Connecticut River. Eine Streusiedlung abseits der Highways. Die einzige Sehenswürdigkeit ist ein viktorianisches Haus, in dem einst der US-Senator Justin Smith Morrill gelebt hat. Strafford verliert sich zwischen Wald und Wiesen, hat 81 Meilen Straßen und 80 Brücken. Das ist viel für 1106 Einwohner, die deren Unterhalt und Reparatur selber finanzieren müssen. In Vermont sind die Kommunen, deren wichtigste Einnahmequelle die Haus- und Grundsteuer ist, überwiegend auf sich allein gestellt. Auch bei der Finanzierung des Schulbetriebs.

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IQ und menschliche Leistungen – die Debatte geht weiter

Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots. Der Originalartikel „IQ and Human Accomplishment – The Debate Continues“ erschien am 10. Jänner 2010 bei „Gates of Vienna“:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/01/iq-and-human-accomplishment-debate.html

Vorwort von Baron Bodissey: Fjordman hat sich einer interessanten Diskussion drüben bei Mangan’s Adventures in Reaction angeschlossen (Thema: “Nationale Herkunft bedeutender Biologen”). Nachstehend einige ausgewählte Kommentare von ihm:

Was die Deutschen betrifft, so ist dies eine spannende Frage. Ich bin ziemlich überzeugt, daß IQ eine wichtige Variable ist, und ich habe mehrere Auflistungen gesehen, die die Deutschen als diejenigen mit dem höchsten Durchschnitts-IQ in Europa angaben. Nichtsdestoweniger erklärt der IQ nicht alles. Kein einzelner Faktor tut das jemals. Zum Beispiel erklärt er nicht, warum die Europäer und Menschen europäischen Ursprungs die Ostasiaten in solchem Ausmaß überflügelt haben, trotz der Tatsache, daß letztere uns im durchschnittlichen IQ entsprechen. Es ist interessant, daß der IQ sehr grob gesprochen zunimmt, je weiter man nach Norden geht. Dies bedeutet, daß Europa insgesamt einen höheren IQ hat als der Nahe Osten und einen viel höheren als das tropische Afrika. Jedoch gibt es auch geringere Unterschiede innerhalb Europas, und nicht notwendigerweise statistisch unbedeutende.  Europäer nördlich der Alpen haben einen etwas höheren IQ als jene in Südeuropa. Man könnte sagen, daß die Schweden und Holländer einige der Balkanvölker aufgrund dessen überflügelt haben. Die Italiener werden oft als jene mit dem höchsten Durchschnitts-IQ in Südeuropa angeführt, was mit der Tatsache übereinstimmt, daß die Italiener jene südeuropäische Nation darstellen, die bei den modernen menschlichen Errungenschaften am besten abschneiden. Das größte Rätsel sind die Griechen, die in der Antike große Genies wie Aristoteles, Archimedes und Hipparchus hervorbringen konnten, heute aber einen der niedrigsten IQs auf dem europäischen Kontinent haben. Die Tatsache, daß der durchschnittliche IQ zuzunehmen scheint, je weiter man anch Norden geht, paßt zu der „Kaltwetter-Hypothese” für die Evolution der menschlichen Intelligenz in prähistorischer Zeit, die von Michael Hart in Understanding Human History vertreten wird und über die ich zuvor schon kommentiert habe.

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Dummheit ohne Grenzen – Die Allianz der Utopien

Von Fjordman. Original: Stupidity Without Borders – The Alliance of Utopias, erschienen am 17. Juli 2006 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex.

Das 20. und der Beginn des 21. Jahrhunderts haben das spektakulärste Bevölkerungswachstum der menschlichen Geschichte erlebt; der Großteil davon fand in Drittweltländern statt. Die Weltbevölkerung, die im Jahr 2006 auf 6,4 Milliarden geschätzt wird, wächst pro Jahr um mehr als 70 Millionen Menschen. In sechzig Jahren hat Brasiliens Bevölkerung um 318 Prozent zugenommen, die von Äthiopien um 503 Prozent. Es gibt jetzt 73 Millionen Menschen in Äthiopien – mehr als die Bevölkerung Britanniens oder Frankreichs.

Zur selben Zeit haben viele der wirtschaftlich erfolgreichsten Länder, sowohl im Osten als auch im Westen, Probleme mit alternden oder abnehmenden Bevölkerungen. Am Höhepunkt um 1910 herum lebte ein Viertel der Weltbevölkerung in Europa oder Nordamerika. Heute ist der Prozentanteil wahrscheinlich auf etwa ein Achtel gesunken. Südkoreas Geburtenrate ist so weit gefallen, dass von der durchschnittlichen Koreanerin zu erwarten ist, dass sie in ihrem ganzen Leben nur ein Kind hat. Die Vereinigten Staaten haben immer noch eine Geburtenrate von mehr als zwei, während das Vereinigte Königreich im selben Zeitraum eine langsame Steigerung der Geburtenraten von 1,63 auf 1,74 erlebt hat, und Deutschland von 1,34 auf 1,37. Das Problem der niedrigen Geburtenraten in Asien wurzelt in der steigenden sozialen und wirtschaftlichen Stellung der Frauen. Japans Geburtenrate betrug 1,28, vergleichbar mit Taiwans 1,22 und Hongkongs 0,94.

„Europa und Japan sehen sich nun einem Bevölkerungsproblem gegenüber, das in der menschlichen Geschichte beispiellos ist“, sagte Bill Butz, der Präsident des Population Reference Bureau. Länder haben Menschen wegen Kriegen, Seuchen und Naturkatastrophen verloren, aber niemals, weil die Frauen aufgehört hätten, genug Kinder zu haben. Japan gab bekannt, dass seine Bevölkerung im Jahr 2005 zum ersten Mal geschrumpft ist und dass es jetzt die älteste Nation der Welt war. Italien war Zweiter. Im Durchschnitt müssen Frauen in ihrem Leben 2,1 Kinder haben, damit eine Gesellschaft sich erhält, wenn man Kleinkindersterblichkeit und andere Faktoren berücksichtigt. Nur ein Land in Europa – das moslemische Albanien – hat eine Fruchtbarkeitsrate über 2. Russlands Fruchtbarkeitsrate beträgt 1,28.

Der Autor Spengler bemerkte in der Asia Times Online, dass Demographie Schicksal ist. „Niemals in der aufgezeichneten Geschichte haben wohlhabende und friedliche Nationen sich dafür entschieden, vom Antlitz der Erde zu verschwinden. Und doch ist es das, wozu sich die Europäer entschlossen haben. Damals im Jahr 1348 litt Europa unter dem Schwarzen Tod. Die Seuche reduzierte die geschätzte europäische Bevölkerung um etwa ein Drittel. In den nächsten 50 Jahren wird Europas Bevölkerung – in Zeitlupe – diese Seuchendemographie wieder durchleben und bis 2050 etwa ein Fünftel seiner Bevölkerung verlieren.

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Der Morsche 9/11: Eine Artikelübersicht

MORGENWACHT

Zum morgigen 16. Jahrestag des Anschlags vom 11. September 2001 auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon, bei dem meiner Erfahrung nach schon recht viele nicht mehr an die offizielle Version glauben (daher mein Titel „Der Morsche 9/11), habe ich diesen Artikel als Linkportal zu den hier auf „Morgenwacht“ bzw. auf „Völkermord ist bunt“ erschienenen Essays zum Thema 9/11 erstellt. Hier sind die Links:

9/11 für Islamkritiker von Osimandia

9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen von Osimandia und Kairos

9/11 und das heiße Eisen von Osimandia

911 – Wie weit kann Manipulation gehen? von Osimandia

Drogengeschäfte V: Afghanistan von Osimandia

Und ich Esel habe geglaubt, 9/11 sei unwichtig von reinigungskraft

9/11 glitzert und funkelt von reinigungskraft

Der unheilige Krieg von Kevin Alfred Strom

Patriotismus und Entfremdung von Dennis Mangan

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