Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen. In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre Teilnehmer gab, erlitten verschiedene Arme der Alt Right logistische Angriffe gegen ihre internetbasierten Aktivitäten, hat Steve Bannon das Weiße Haus verlassen, ist der Mythos vom „Rechtsextremisten“ kräftig wiederbelebt worden, und sind gefährliche Präzedenzfälle zu den entscheidenden Fragen der Internetfreiheit und Redefreiheit geschaffen worden. Wir sind in größerem Ausmaß als zu irgendeinem Zeitpunkt in jüngerer Zeit in eine Ecke getrieben worden.

Jedoch ist es trotz dieser angespannten Umstände und der hektischen und wirren Medienberichterstattung über die Ereignisse in Virginia entscheidend zu verstehen, daß keine dieser Aktionen und Reaktionen gegen die Alt Right spontan oder ad hoc gewesen sind. Vielmehr ist das, was wir erlebt haben, die Kulmination intensiver Anstrengungen unserer Gegner zur Schaffung einer hegemonialen weißenfeindlichen Schnittstelle, die jüdische ethnische Aktivisten, die Polizei, alle Regierungsebenen, die Antifa und die von Anreizen motivierten Agenten des Globalismus und Kulturmarxismus umfaßt. Im folgenden Essay möchte ich von den Feinheiten der Ereignisse in Charlottesville zurücktreten, um einige der breiteren Muster jüdischer Aktivitäten, die in Erscheinung getreten sind, zu illustrieren und in den Kontext zu stellen.

Der bedeutendste Aspekt der „Unite the Right“-Kundgebung war, daß ihr nicht erlaubt wurde, weiter stattzufinden. In dieser Hinsicht sollen wir glauben, daß die örtliche Polizei die Plazierung der gegnerischen Fraktionen vermasselte und dann eine Reflexreaktion auf die daraus resultierenden frühen Unruhen hatte, worauf sie nachfolgend (und passenderweise) einen Notstand erklärte und die Kundgebung beendete, bevor sie begann. Die anscheinende Überraschung führender Gestalten der Alt Right auf diesen erzwungenen Abbruch war für mich rätselhaft, nicht zuletzt weil die Handlungen der Polizei von Charlottesville völlig vorhersehbar waren im Lichte der hervortretenden Muster der jüdisch orchestrierten Indoktrination der Gesetzeshüter und der Tatsache, daß die Äußerung weißer identitärer Ideen auf dem Weg ist, ins Exil jenseits der Grenzen des gesetzlichen Schutzes getrieben zu werden. Abgesehen davon, daß die Polizeien im gesamten Westen nun in beispiellosem Ausmaß politisiert sind, werden sie nun regelmäßig intensiver Indoktrination mit Propaganda unterzogen, die von jüdischen Organisationen, darunter die ADL und das jüdisch finanzierte und mit jüdischem Personal besetzte SPLC an führender Stelle, produziert und verbreitet wird. Wenn wir als Bewegung voranschreiten, ist es unerläßlich, daß Komplizenschaft der Gesetzeshüter bei feindlichen Aktionen erwartet und berücksichtigt wird, wenn Straßenaktionen und andere Bereiche der politischen und gesellschaftlichen Strategie formuliert werden.

Die Mitwirkung jüdischer Aktivistenorganisationen bei der Politisierung der Polizei und deren Umwandlung in eine Waffe in Form von „Rassenschulung“ wird in unseren Kreisen wenig diskutiert, ist aber gut belegt. Pionierarbeit für die frühesten Formen von „Rassenschulung“ leistete die jüdische Akademikerin Judy Katz, die ein Programm namens „White Awareness Training“ formulierte, was auch der Titel ihres 1978 veröffentlichten Handbuchs war. Dieses Programm baute auf der Prämisse auf, daß „Rassismus ein krankhafter Zustand ist, unter dem Weiße leiden und durch den sie nachfolgend immobilisiert werden. Das Programm konzentriert sich darauf, Weiße zu befähigen, ihre Verantwortung für die Behandlung ihres eigenen Rassismus und jenen anderer Weißer auf persönlicher Ebene zu übernehmen und nachfolgend in ihrem Leben danach zu handeln.“ Das Format wurde bereitwillig von der Anti-Defamation League übernommen, und um 2013 begann die ADL sich als „die führende Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die Polizeitraining bezüglich Terrorismus, Extremismus und Hassverbrechen anbietet“ zu bezeichnen. Im Zeitraum von 2003 bis 2013 behauptet die ADL „weit über 100.000 Polizisten auf Bundes-, Staats- und örtlicher Ebene sowie Militärpolizisten“ geschult zu haben. Diese „Schulung“ besteht aus der intensiven Indoktrination der Teilnehmer mit der eigenen übertreibenden und extrem tendenziösen Ideologie der ADL in Angelegenheiten wie weiße Identitätspolitik und Multikulturalismus; sie wird als zusätzlicher Teilnahmeanreiz für Polizeibehörden gebührenfrei angeboten. Weit davon entfernt, bloß Streifenpolizisten und Kripobeamte [„Detectives“] einzubeziehen, werden sogar die allerhöchsten Ränge in das „Bildungsnetzwerk“ der ADL hineingezogen.

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Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

Es war ihre Gründung einer Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung im Jahr 1998, die ihr Sprungbrett zum Ruhm gewesen ist. Diese gut finanzierte Truppe zielt darauf ab, jeden weißen Widerstand gegen die Einwanderung als „neonazistisch“ anzuschwärzen, und arbeitet zu diesem Zweck eng mit Magazinen wie Stern und Die Welt zusammen. Nach dem Vorbild der Stephen-Lawrence-Kampagne im Vereinigten Königreich geschaffen, erhält sie großzügig Mittel von der deutschen Regierung, der EU und einer Schar internationaler NGOs einschließlich der Ford Foundation.

Ihre Arbeit hat ihr eine große Bekanntheit eingebracht, und die Medien treten häufig wegen ihrer Ansichten an sie heran. Sie kommt dem gerne nach. Außer vielleicht, wenn es um eine Sache geht.

Dies ist ihre Rolle als Kollaborateurin für die Stasi, das DDR-Ministerium für Staatssicherheit, zwischen 1974 und 1982. Ab dem Alter von neunzehn war Kahane – Deckname „Victoria“ – eine enthusiastische Informantin oder inoffizielle Mitarbeiterin (IM) und lieferte monatliche Geheimberichte über die politische Zuverlässigkeit Dutzender Mitstudenten, Journalisten, Schauspieler und Schriftsteller, unter die sie sich mischte.

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall  erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

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Censorware gegen den Ersten Verfassungszusatz

Hear No Evil, See No Evil

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Censorware vs. the First Amendment erschien am 10. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ich machte kürzlich die Erfahrung, daß ich an einer öffentlichen Bibliothek ins Internet einstieg und vom Lesen von Counter-Currents – und meiner eigenen Arbeit – geblockt wurde, weil es „Intoleranz und Hass“ darstelle. Dies galt für alle Computer in allen Bibliotheken eines regionalen Systems, nicht nur einer. Ich betone „öffentliche“, weil der Regierung in den Vereinigten Staaten durch den Ersten Verfassungszusatz verboten ist, solche Zensur zu betreiben. Dies ist keine Grauzone.

Ein weiterer Grund, warum ich „öffentlich“ betone, ist, daß Juden, die Linke und die Regierung behaupten, daß umfassende Zensur rechter und weißer Rede zulässig ist, wann immer die Zensoren „privat“ sind – d. h., Mitglieder der kleinen Clique, die die Mittel des Kulturschaffens (die Massenmedien) monopolisieren, oder die Handvoll steuerbefreiter, oft religiöser (wenn auch nie christlicher) / ethnischer (wenn auch nie arischer) Organisationen ausmachen, die Privatfirmen unter Druck setzen, jedweden Inhalt zu blocken, den sie diktieren.

Um den Rechner der Bibliothek zu benutzen, mußte ich mich einloggen. Dies erforderte die Eingabe meiner Bibliothekskartennummer und der letzten vier Stellen meiner Telefonnummer, die die Bibliothek beide im Akt hat. Falls man die Rechner eine Zeitlang nicht benutzt hat, kann man sich nicht einmal mit den richtigen Kennungen einloggen. Man kann Bücher mitnehmen, aber man kann nicht ins Internet einsteigen. Dies ist es, was mir passierte.

Um die Einlognummern zu reaktivieren, die die Bibliothek gesperrt hatte, mußte ich zum vorderen Schalter gehen, mich identifizieren und meine persönlichen Angaben neu bestätigen, einschließlich meiner Wohnadresse.

Die unerwartete Censorware (euphemistisch „content control“ oder „content filtering“-Software genannt), kombiniert mit der Obsession der Bibliothek zu wissen, wer jeden Computerterminal benutzte und versuchte, auf verbotene Webseiten zuzugreifen, überraschte mich. Das letzte Mal, daß ich aus öffentlichen Bibliotheken ins Internet einstieg, war im Zeitraum von 1998 – 2002, und da gab es nichts dergleichen. Nirgends war es Praxis, Online-Inhalte zu zensieren oder sorgfältig die Namen, Wohnadressen und spezifischen Surfgewohnheiten einzelner Kunden zu überwachen und aufzuzeichnen. Vor zehn Jahren konnte man in völliger Freiheit und Anonymität im Internet surfen, abgesehen davon, daß einem möglicherweise jemand über die Schulter sah. Dieses Fenster ist zugeknallt worden.

Als ich schließlich den URL von Counter-Currents in den Browser eintippte, erhielt ich einen weißen Bildschirm mit folgender Meldung:

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„Die Meinungsmutigen“ wollen ein Ende der Anonymität im Internet

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von Deep Roots, ursprünglich erschienen am 16. Mai 2014 auf „As der Schwerter“.

In der Kronen-Zeitung von heute, 16. Mai 2014, gab es einen Artikel, der mir gleich den Tag versaut hat und den ich nachfolgend wiedergebe:

Neue Initiative für Klarnamen bei Postings in den Medien

Schluss mit Netz-Anonymität

Wien.- Ein Ende der anonymen Postings in Webforen will jetzt die Initiative „Die Meinungsmutigen“ erreichen. Damit sollen die massiv zunehmenden Beleidigungen im Netz („Shitstorm“) gestoppt werden.

Wolfgang Rosam, PR-Experte und Begründer der Initiative, erhält breite Unterstützung aus den Medien, der Wirtschaft und der Politik. Kanzleramtsminister Josef Ostermayer erklärte gestern, dass er diese Aktion begrüßt: In einer Gesellschaft der Meinungsfreiheit sollten alle zu ihrer Meinung stehen.“ Für Rosam, der sich eine neue Posting-Kultur wünscht, ist es „nicht länger hinnehmbar, dass unter dem Deckmantel der Anonymität ungebremst Unterstellungen und persönliche Angriffe im Netz platziert werden.“

Hat man da noch Worte? „In einer Gesellschaft der MEINUNGSFREIHEIT“??? Auch Claus Pándi, der jüdische Innenpolitik-Chef der „Krone“, findet diese Initiative unterstützenswert und hat gleich daneben in seiner Kolumne „Thema des Tages“ dies geschrieben:

Hetze im Netz

Bei allen unbestreitbaren Vorteilen, die das Internet bietet, hat das Netz auch Gefahren. Die reichen von der Cyberkriminalität bis zu den eigenen Spuren, die unbedacht hinterlassen werden.

Dagegen kann man sich aber teilweise schützen. Durch spezielle Programme, aber auch durch Achtsamkeit, was einer selbst im World Wide Web so treibt.

Nicht schützen kann man sich allerdings gegen bösartige Denunzianten, Verleumder und Psychopathen, die inkognito durch die diversen Webforen trollen. Damit können Existenzen zerstört, Unternehmen beschädigt, einzelne Personen psychisch verletzt werden.

Diesem Unwesen, das seit einigen Jahren immer übler wird, tritt nun der PR-Experte Wolfgang Rosam entgegen. Mit seiner privaten Initiative gegen anonyme Postings soll erreicht werden, dass Meinungen in den Webforen der Medien künftig nur noch unter eigenem Namen möglich sein sollen – beziehungsweise, dass zumindest den Redaktionen die Identität der Diskussionsteilnehmer bekannt ist.

Bei aller Konkurrenz zwischen den Mitbewerbern auf dem Medienmarkt besteht bis auf ganz wenige Ausnahmen (etwa eines sogenannten Qualitätsblatts) völlige Einigkeit, dass mit der Anonymität im Netz Schluss sein muss. Das ist ein wichtiger Beitrag für die Meinungsfreiheit und eine funktionierende Demokratie im Zeitalter des Internet.

Für die „Krone“ als größte Tageszeitung des Landes ist es selbstverständlich, diese Initiative zu unterstützen.

Eine heute durchgeführte Google-Suche mit dem Suchbegriff „Initiative Die Meinungsmutigen“ hat eine ganze Seite voll mit Artikeln von gestern und heute erbracht, von verschiedenen Nachrichtenportalen, beispielhaft dafür Wolfgang Rosam wünscht sich Klarnamenspflicht für Postings aus „Der Standard“ und Shitstorms in anonymen Postings müssen ein Ende haben aus nachrichten.at.

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Protokolle der Weisen von Google

Das englische Original von Matt Parrott erschien unter dem Titel Protocols of the Elders of Google am 2. März 2011 bei Counter Currents. Übersetzt von Osimandia.

Bitte heißen Sie einen ganz besonderen Gast willkommen: Google.

Wir, die Weisen von Google, sind, nachdem wir schließlich dem Bösesein abgeschworen haben, zu dem Schluss gekommen, dass dieses „Internet” mehr Ärger macht als es wert ist. Die folgenden Protokolle, die superhochgeheim sind, sind unser Schritt-für-Schritt-Programm, um ein für alle Mal den Computern da draußen den Stecker zu ziehen.

Protokoll 1: Beherrsche den Markt!

Das erste, was wir tun müssen, ist jedermann in unsere Falle zu locken. Wenn Leute Sachen im Internet suchen, müssen wir der einzige Platz sein, an den sie zu diesem Zweck auch nur denken. Zunächst einmal machen wir eine hübsche kleine Website auf und dann fügen wir nach und nach kostenlos coole Sachen hinzu. Wenn unsere Konkurrenten mit einem guten Produkt herauskommen, bieten wir eine bessere Version davon an und schenken sie her. Hintenrum werden wir eine große Investmentblase erzeugen, um all das zu bezahlen.

Wenn wir das geschafft haben, werden die Leute nicht einmal mehr „suchen” denken, sie werden „googeln” denken. Sie werden nicht ihre Emails abrufen, sie werden ihre… Gmails abrufen. Ihre Blogs werden bei unserem Blogspot sein. Wir werden alle Nachrichten in … Google News sammeln. Manche Leute werden vielleicht Bedenken wegen des ausufernden Monopols äußern, aber sie werden das wahrscheinlich mit Hilfe ihres Google-Browsers tun. Sie werden vollkommen hilflos sein, unserer Angebotspalette von kostenlosem und besserem Zeug zu widerstehen.

Protokoll 2: Teile und herrsche!

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Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 4

 „Do not go gently into that good night / Rage, rage against the dying of the light.“ (Dylan Thomas)

„Do not go gently into that good night / Rage, rage against the dying of the light.“
(Dylan Thomas)

Von Fjordman; der Originaltext Why Did Europeans Create the Modern World? — Part 4 erschien am 30. September 2009 auf Gates of Vienna. (Dies ist der letzte Teil dieser Reihe; Bilder vom Übersetzer eingefügt.)

Der deutsche Soziologe Max Weber (1864-1920) identifizierte den Kapitalismus in seiner einflußreichen Studie Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus mit dem protestantischen Zweig des Christentums. Ich halte es in der Tat für zutreffend zu sagen, daß sich die protestantischen Nationen als besonders dynamisch erwiesen bei der Annahme von Wissenschaft und Kapitalismus; der Protestantismus ermutigte gewöhnliche Leute zum Lesen der Bibel in der Volkssprache, was die Alphabetisierung beschleunigte. Dennoch gibt es keinen Zweifel, daß die Grundlagen des Kapitalismus im katholischen Europa geschaffen wurden, in den mittelalterlichen Stadtstaaten Norditaliens.

Der westliche Wohlstand begann mit dem städtischen Wachstum und dem Handel im zwölften Jahrhundert und beschleunigte sich während der Renaissance zum siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert hin mit der Entwicklung einer relativ autonomen Klasse professioneller Kaufleute. Friedrich von Hayek (1899-1992), ein österreichischer und später britischer Ökonom und Philosoph, identifizierte einen neuen Individualismus, der vom Christentum und der Philosophie der klassischen Antike hervorgebracht und während der Renaissance entwickelt worden war. Er erklärt dies in seinem Klassiker Der Weg zur Knechtschaft:

„Von den Handelsstädten Norditaliens verbreitete sich die neue Lebenssicht mit dem Handel nach Westen und Norden, durch Frankreich und den Südwesten Deutschlands zu den Niederlanden und den britischen Inseln und schlug überall feste Wurzeln, wo es keine despotische politische Macht gab, um sie zu ersticken…. Während dieser ganzen neuzeitlichen Periode europäischer Geschichte war die allgemeine Richtung der gesellschaftlichen Entwicklung die, daß sie den einzelnen von den Banden befreite, die ihn an die gebräuchlichen oder vorgeschriebenen Wege beim Nachgehen seiner alltäglichen Aktivitäten gebunden hatten…. Das vielleicht größte Ergebnis dieser Entfesselung individueller Energien war das wundersame Wachstum der Wissenschaft, das dem Marsch individueller Freiheit von Italien nach England und darüberhinaus folgte…. Erst seit die Gewerbefreiheit den Weg zum freien Gebrauch des neuen Wissens geöffnet hatte, erst seit alles ausprobiert werden konnte – falls man jemanden finden konnte, der dies auf eigenes Risiko unterstützte – und, sollte man hinzufügen, genausooft von außerhalb der mit der Kultivierung des Lernens beauftragten Behörden wie innerhalb davon, hat die Wissenschaft die großartigen Fortschritte gemacht, die in den letzten hundertfünfzig Jahren das Gesicht der Welt verändert haben.”

Das westliche Wachstum hat Wurzeln im Mittelalter. Nathan Rosenberg und L.E. Birdzell Jr. gehen dem in How The West Grew Rich: The Economic Transformation Of The Industrial World nach:

„Anfänglich entsprang die Erlangung der Autonomie durch den Westen einer Entspannung oder Schwächung politischer und religiöser Kontrollen, was anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Gelegenheit gab, mit Veränderungen zu experimentieren. Wachstum ist natürlich eine Form von Veränderung, und Wachstum ist unmöglich, wenn Veränderung nicht zulässig ist. Jede erfolgreiche Veränderung erfordert ein großes Maß an Freiheit zum Experimentieren. Eine Gewährung dieser Art von Freiheit kostet die Herrscher einer Gesellschaft ihr Gefühl der Kontrolle, als würden sie die Macht zur Bestimmung der Zukunft der Gesellschaft an andere abtreten. Die große Mehrheit der Gesellschften in der Vergangenheit und Gegenwart haben es nicht zugelassen. Genausowenig sind sie der Armut entkommen.”

Der Welthandel ist bis ungefähr 1840 in bescheidenem Maß gewachsen und hat dann abgehoben. 1913 war der Wert des Welthandels etwa fünfundzwanzigmal so hoch, wie er um 1800 gewesen war, obwohl die Preise für Fertigwaren und Rohstoffe in vielen Fällen niedriger waren. Zum ersten Mal war eine wahre Weltwirtschaft geschaffen worden, mit Mittelpunkt in Europa. Großbritannien spielte eine besonders prominente Rolle beim Einsatz des Handels, um die Welt und das ausgedehnte britische Empire wirtschaftlich miteinander zu verbinden. Dies wurde in großem Maße durch die Entwicklung neuer Verkehrs- und Nachrichtenmittel erleichtert. Eisenbahnen breiteten sich über ganz Europa und Nordamerika bis nach Südamerika, Asien und Afrika aus und verringerten zusammen mit Dampfschiffen die Transportkosten drastisch. Internationaler Handel wurde auch durch den Bau des Suez- und des Panamakanals erleichtert. Die industrielle Revolution stellte einen Punkt beispielloser europäischer Macht dar.

Bis 1880 kontrollierten europäische Nationen erst 10 % des afrikanischen Kontinents. Dann kam der „Wettlauf um Afrika”, wo der Besitz von Kolonien zu einer Art Statussymbol wurde. Der europäische Imperialismus erreichte zu dieser Zeit in Asien ebenfalls seinen Höhepunkt, als die Niederländer ihre Herrschaft über Java auf den Großteil dessen ausdehnten, was heute Indonesien ist, die Briten vertieften ihre Kontrolle über Besitzungen wie Indien, die Franzosen errichteten ihre Herrschaft über einen weiten Bereich von Indochina wie auch Westafrika, und die Vereinigten Staaten erwarben 1898 nach dem spanisch-amerikanischen Krieg die Philippinen. Insgesamt waren die wirtschaftlichen Gewinne aus diesen Kolonien in vielen Fällen überraschend begrenzt. Sie wurden oft mehr aus politischen als wirtschaftlichen Gründen erworben. Die technologische Überlegenheit ließ viele Europäer zur aufrichtigen Überzeugung gelangen, daß sie andere Völker „zivilisieren” könnten, eine Idee, die in Rudyard Kiplings Gedicht White Man’s Burden verkörpert ist.

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Legt eure Bescheidenheit ab und führt!

NorthernSwords

“Legt eure Bescheidenheit ab und führt”
Ruuben Kaalep interviewt Greg Johnson

Von Greg Johnson, übersetzt von zippelmütz. Das Original “Set Aside Your Humility & Lead” – Ruuben Kaalep Interviews Greg Johnson erschien am 26. Oktober 2015 auf Counter Currents Publishing.

Ruuben Kaalep: Guten Abend, mein Name ist Ruuben Kaalep, und ich bin aus Estland. Heute Abend bin ich hier mit Dr. Greg Johnson, der ein amerikanischer weißer Nationalist ist, ein Intellektueller, ein Philosoph, und meiner Meinung nach eine der weisesten und inspirierendsten Figuren, die wir Nationalisten auf unserer Seite haben. Dr. Johnson hat einen Ph.D. in Philosophie. Er ist der Gründer und Editor von Counter-Currents Publishing, das eine wirklich großartige und intellektuell reiche Website hat (www.counter-currents.com). Er ist Autor von drei Büchern. Ein neues kommt dieses Jahr heraus. Ich kann seine Bücher und Schriften jedem, der an unserer nationalistischen Sache interessiert ist, nur empfehlen. Ich mache dieses Interview speziell für unsere estnischen Leser und Zuhörer. Wir werden allgemein über die Situation von Europäern in Europa und weltweit sprechen, und ein bißchen über das liberale und post-kommunistische Europa, und was die Rolle von Estland und estnischen Nationalisten dabei ist.

Greg, Sie sind ein Nationalist und Weißenbefürworter in den USA seit etwa 15 Jahren. Können Sie in den USA frei Ihre Meinung sagen, oder müssen sie Rückwirkungen befürchten?

Greg Johnson: Nun, Ruuben, zuerst einmal Danke, daß Sie dieses Interview machen, und für Ihre nette Einleitung. Es gibt in den Vereinigten Staaten keine Gesetze gegen die Äußerung nationalistischer Ideen, da die Redefreiheit durch den ersten Zusatz zur US-Verfassung ausdrücklich geschützt ist. Dies schützt Nationalisten jedoch nicht vor Verfolgung und Zensur durch private Organisationen und Individuen. Die Mainstream-Medien, sowohl Linke als auch Rechte, sind ausgesprochen feindlich gegenüber rassisch-nationalistischen Ideen und halten sich selten mit dem Anschein der Objektivität auf. Linke Agitatoren haben viele Universitäten, Geschäfte und NGOs dazu gebracht, Bestimmungen und Regelungen anzunehmen, die die Anhänglichkeit an Multikulturalismus und Diversity zu Bedingungen für eine Einstellung machen, was den Vorwand liefert, Dissidenten zu feuern. Aber selbst diese Vorwände sind unnötig, da Amerikaner nach Belieben gefeuert werden können, wenn sie kontroverse Überzeugungen haben.

In Europa hat die Redefreiheit nicht den gleichen Schutz durch die Verfassung wie in den Vereinigten Staaten, aber in vielen europäischen Gesellschaften ist es nicht möglich für Arbeitgeber, Leute willkürlich aufgrund politischer Einstellungen zu kündigen. Deswegen glaube ich, daß letztlich verfassungsmäßige Garantien der Redefreiheit sehr wenig bedeuten, wenn Dissidenten straflos privater Zensur und Verfolgung ausgesetzt werden können. Kann sein, daß deswegen in Europa, wo Nationalisten weniger legale Redefreiheit haben, sie tatsächlich mehr und effektiver zugunsten nationalistischer Politik sprechen.

RK: Europa ist seit kurzem mit einer noch nie dagewesenen Migrationskrise geschlagen. Welche Art von Resultaten sehen Sie voraus, für Europa und die ganze Welt?

GJ: Alle europäischen Nationen haben schrumpfende einheimische Bevölkerungen. Wenn die Immigration von Nichtweißen unvermindert anhält, gibt es wirklich nur drei verschiedene Möglichkeiten:

Erstens, Europa wird aufhören zu existieren, kulturell und rassisch, sobald seine Bevölkerung durch sich schnell vermehrende Nichtweiße ersetzt ist. Sobald Europa nicht mehr existiert, erwarte ich, daß die anderen Rassen sich unbekümmert vermehren und den Planeten plündern, und nichts als ein Häuflein geschwärzte Asche im Weltraum hinterlassen. Daher glaube ich, daß das Wohlergehen Europas letztendlich identisch ist mit dem Wohlergehen der Welt. Ihr wollt die Welt retten? Dann rettet die weiße Rasse! Wir sind der Teil, der sich am meisten ums Ganze kümmert.

Zweitens, es wird Bürgerkriege geben, in welchen die europäischen Bevölkerungen sich entweder vereinen, um die Invasoren rauszuwerfen und ihre Grenzen zu schützen, oder das mißlingt, und Europa wird ausgelöscht.

Drittens, nationalistische Parteien kommen an die Macht, sichern die Grenzen, und schicken die Nichtweißen in einer ordentlichen und humanen Art in ihre Heimat zurück.

Ich hoffe, daß Europa den dritten Pfad nimmt, aber wenn die existierenden politischen Establishments die Macht nicht an nationalistische Parteien abtreten, dann werden Revolution und Bürgerkrieg die einzige andere Route zu Europas Errettung sein. Unter keinen Umständen jedoch, wird Europa „sanft wegtreten“* in die Nacht der Auslöschung.

Natürlich ist die Immigration von Nichtweißen nach Europa nichts Neues, und Nationalisten haben die Europäer seit Jahrzehnten vor dem demographischen Austausch gewarnt. Daher ist der plötzliche massive Zustrom von Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten tatsächlich etwas Gutes, weil der schockierende Umfang und die Geschwindigkeit der Veränderungen die Leute aufwecken, die während ihrer langsamen demografischen Verdrängung geschlafen haben, und ein neues Niveau von europäischem Widerstand aktivieren. Diese Krise ist wie ein Fieber. Manchmal muß der Körper seine Temperatur erhöhen, um eine Infektion abzuhalten oder abzutöten. Die Temperatur geht weit hinauf, und ich denke, daß dies vielleicht ein Zeichen der Gesundheit ist.

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Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten

 

Dante-Divine-Comedy

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Deep Roots. Das Original Ban Dante, Racist, Homophobe, Islamophobe, Anti-Semite erschien am 19. März 2012 im Occidental Observer.

Der Telegraph berichtet:

Das klassische Werk sollte laut Gherush 92, einer Menschenrechtsorgansiation, die als Berater von UN-Körperschaften über Rassismus und Diskriminierung agiert, aus den Lehrplänen der Schulen entfernt werden.

Dantes Epos ist „beleidigend und diskriminierend“ und hat keinen Platz in einem modernen Klassenzimmer, sagte Valentina Sereni, die Präsidentin der Gruppe.

Unterteilt in drei Teile – Hölle, Fegefeuer und Himmel – besteht das Gedicht aus 100 Cantos, von denen ein halbes Dutzend von der Gruppe zur besonderen Kritik ausersehen wurde.

Es stellt den Islam als Häresie dar und Mohammed als Schismatiker und bezeichnet Juden als habgierige, intrigante Geldverleiher und Verräter, sagte Miss Sereni der Nachrichtenagentur Adnkronos.

„Der Prophet Mohammed wurde einer entsetzlichen Bestrafung unterzogen – sein Körper wurde von einem Ende zum anderen gespalten, sodaß seine Eingeweide heraushingen, ein Bild, das die islamische Kultur beleidigt“, sagte sie.

Homosexuelle werden von dem Werk als „gegen die Natur“ verdammt und zu einem ewigen Feuerregen in der Hölle verurteilt.

Als Beispiel für das, was in dieser „Menschenrechts“gruppe als Logik gilt, sagte Miss Sereni:

„Wir befürworten keine Zensur oder Bücherverbrennung, aber wir hätten gern klar und eindeutig bestätigt, daß es in der Göttlichen Komödie rassistische, islamophobe und antisemitische Inhalte gibt. Kunst darf nicht über der Kritik stehen,“…

Schulkindern und Universitätsstudenten, die das Werk studieren, fehlten „die Filter“, um dessen historischen Kontext zu verstehen, und sie würden mit einer giftigen Diät aus Antisemitismus und Rassismus gefüttert, sagte die Gruppe.

Sie forderte, daß die Göttliche Komödie aus Schulen und Universitäten entfernt wird oder daß zumindest deren beleidigendere Abschnitte voll erläutert werden.

Okay. Die Gruppe befürwortet also keine Zensur, aber sie wollen, daß die Göttliche Komödie aus Schulen und Universitäten entfernt wird.

Und während sie Schulen und Universitäten erlauben würden, die Bücher zu behalten, so wäre das nur vorbehaltlich dessen, daß an ihnen eine Art Warnaufkleber befestigt wird, oder daß neue Ausgaben vorbereitet werden, vermutlich mit einer Einführung und Fußnoten, vollgeladen mit Propaganda, sodaß junge Leser sich dem Text gepanzert mit Vorurteilen nähern. Der Grund ist, laut dieser Gruppe, daß

Schulkindern und Universitätsstudenten, die das Werk studieren, „die Filter“ fehlen, um dessen historischen Kontext zu verstehen, und sie mit einer giftigen Diät aus Antisemitismus und Rassismus gefüttert werden…

Nur… Wäre das allein nicht schon eine Form der Zensur?

Die Frage ist angemessen, denn in einem Zeitalter, in dem „Rassismus“ und „Antisemitismus“ als das schlimmste vorstellbare Böse betrachtet werden, als schlimmster moralischer Defekt, dessen ein Autor beschuldigt werden kann, bedeutet die Etikettierung eines literarischen Werkes in dieser Weise effektiv dessen Zensur. Es wird dadurch jenseits des Erlaubten gestellt. Die Bücher werden vielleicht nicht im physischen Bereich verbrannt, aber sicherlich im moralischen Bereich. Sie werden unzugänglich, nur auf andere Weise.

Man fragt sich natürlich, wie es kommt, daß es sieben Jahrhunderte lang sicher war, die Göttliche Komödie zu lesen, daß sie aber plötzlich in unserer Zeit der allgegenwärtigen Perversion und Pornographie „giftig“ wird.

Ich beschloß, mir Gherush 92 anzusehen, nachdem ich zuvor nie von der Gruppe gehört hatte.

Ich dachte, daß ich vielleicht herausfinden würde, warum sie sich das Recht anmaßten, im Namen aller Italiener zu sprechen und zu diktieren, welche Teile ihres nationalen Erbes vergessen und der Fäulnis überantwortet werden sollten.

Die Webseite von Gherush bietet keine Hinweise auf den Standort der Gruppe, keine Information über ihr Personal und keine Erwähnung ihrer Finanzierungsquellen. Ihre Kontaktseite bietet keine Mittel, irgendjemanden zu kontaktieren, außer über ein html-Formular. Eine Email-Adresse erscheint anderswo auf der Webseite, aber sie ist gleichermaßen gesichtslos:

gheroush92@gheroush92.com.

Warum die Geheimhaltung?

Sollte eine „Menschenrechts“organisation nicht transparent sein?

Wir erhalten aber ein Gefühl dafür, was für eine Art von Organistation das ist, indem wir uns ihre Kampagnen ansehen:

  1. Ein Artikel vom 17. Juni 2011 schreit ‘DAS VERBOT DER JÜDISCHEN UND ISLAMISCHEN SCHLACHTUNG IST EINE VERLETZUNG VON MENSCHENRECHTEN’
  2. Ein weiterer mit Datum 29. Dezember 2009 kreischt ‘SAGEN WIR DEN PAPSTBESUCH IN DER SYNAGOGE AB’
  3. Noch einer mit Datum 12. Oktober 2009 fordert schrill ‘EUROPA UND AMERIKAS, HÖRT AUF, DEN 12. OKTOBER ZU FEIERN!’

Kampagne # 2 ist von besonderem Interesse. Der dazugehörige Artikel macht wilde und hysterische Behauptungen:

Der kommende Papstbesuch in der Synagoge von Rom ist eine Beleidigung für Juden, Roma, Schwule, Frauen und alle, die in der Shoah und im Laufe der Jahrhunderte des Christentums massakriert wurden. Die beleidigende Verzerrung des Gedenkens, das Lob des Schweigens und die Minimierung der Bedeutung der Shoah sind eine Beleidigung und Verletzung der Menschenrechte aller Opfer.

Benedikt XVI hat eine wahre Kampagne für die Aneignung des Gedenkens und der Shoah geplant und handelt wissentlich und zu einer von ihm gewählten Zeit für seinen Besuch in der Synagoge von Rom. Es ist die klare Absicht des Papstes, die Synagoge als ein Königspapst und als Papst auf einem triumphalen Marsch zu betreten, umgeben von den Lobeshymnen der konventionellen Denker und der Opportunisten. Als Begründer einer neuen konservativen Strömung des Negationismus und des Geschichtsrevisionismus zielt der Pontiff darauf ab, die Shoah zu einem Ereignis zu reduzieren, das – wie schwerwiegend es auch war – nur zufällig passierte. Für den Papst muß die Shoah für immer vom Christentum und daher vom historischen Antisemitismus getrennt bleiben.

Der Papst beabsichtigt, in manipulativer Weise jeden, den er kann, in diese neue Denkrichtung zu zerren, sogar Juden, um sie zu zerquetschen und in ihrem Gedenken zu isolieren.

[yada yada yada . . .]

Ich sage, daß diese Kampagne von besonderem Interesse ist, denn während ihr Untertitel verlangt „Blasen wir den interreligiösen Dialog ab!“, war dieselbe Gruppe letztes Jahr voll für die Förderung des interreligiösen Dialogs zwischen Judentum und Islam. Am 14. März 2011 verkündeten sie:

Wir haben das Vergnügen, Sie zu der Nebenveranstaltung mit dem Titel „JUDENTUM UND ISLAM. REGELN FÜR EIN NEUES GOLDENES ZEITALTER“ einzuladen, die am 23. März von 1 bis 3 Uhr nachmittags während der 16. Sitzung des Rates für Menschenrechte im UN-Hauptquartier in Genf abgehalten werden wird.

Das Ziel dieser Veranstaltung ist die Schaffung eines beispiellosen Treffens, bei dem islamische und jüdische Kultur, Gesetze und Regeln als ein holistisches und in sich konsistentes System betrachtet werden könnten, das in der Lage ist, effektiv zu den Hauptthemen der Millennium Development Goals (MDGs) beizutragen, wie Umwelt, Nahrung, Armut, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung.

Die Veranstaltung wird einen strikt kulturellen und wissenschaftlichen Ansatz beibehalten. Die Bezugnahme auf das „Goldenen Zeitalters“ muß als historische Vorgabe für einen neuen Impuls zur Kooperation zwischen prominenten und traditionellen alten Kulturen im Hinblick auf ein neues Entwicklungsprogramm auf dem Gebiet in den betroffenen Gebieten betrachtet werden.

Man ist versucht, sich mögliche Erklärungen vorzustellen, die diesen anscheinenden Widerspruch elegant auflösen würden. Leider ist die Kampagnengeschichte dieser Gruppe, obwohl sie seit mindestens sieben Jahren aktiv gewesen ist, wohl zu dürftig, um Schlüsse zu ziehen, ohne sich dem Vorwurf des Übereifers, der Paranoia oder der Täuschungsabsicht auszusetzen. Das ganze Ding riecht nach Krypto-Judentum, nachdem die Positionen, die sie beziehen, völlig auf der Linie der allgemeinen jüdischen Aktivistengemeinde in der Diaspora liegen. Man fragt sich, wieso die Äußerung zu Dante seitens solch einer undurchsichtigen Organisation einen Nachrichtenartikel im Telegraph verdient.

Hier ist, was ich denke: diejenigen, die gekommen sind, um in Europa zu leben, und deren Vorfahren nicht aus Europa sind, sollten die europäischen Klassiker ungefiltert und unzensuriert studieren müssen, und ohne daß ihre Lehrer irgendeine Rücksicht auf ihre Rasse, Nationalität oder religiöse Überzeugung nehmen. Jeder, der sich beleidigt fühlt, ist schon mal fehl am Platz. Jeder, der einen Wirbel macht, sollte als undankbarer Gast gerügt und zur Tür gewiesen werden. Denn diese exogenen Minderheiten sind hier durch die Gnade der Einheimischen, die ihnen erlaubt haben, die Vorteile des Lebens in der wohlhabenden, blühenden, sicheren, technologisch fortgeschrittenen Gesellschaft der letzteren mit ihnen zu teilen, wo die Dinge funktionieren, die Leute nett sind und es immer reichlich zu essen gibt. Dies ist unsere Heimat, und jeder, der hier leben möchte, hat dazu beizutragen und sich an unsere Regeln zu halten. Wir hatten keine Verpflichtung, sie hereinzulassen, ganz zu schweigen davon, ihnen Plätze an unseren Schulen und Universitäten abzutreten, die unsere eigenen Jugendlichen hätten bekommen können und sollen. Tatsächlich hassen es viele von uns, daß unser politisches Establishment so vielen gegen unseren Wunsch die Türen geöffnet hat. Erinnern wir diejenigen, denen erlaubt wurde, unter uns zu leben, jeden Tag daran, was für ein Glück sie haben.

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